Corrientes adé, scheiden tut weh

Irgend­wann musste die wun­der­schöne Woche in Cor­ri­en­tes Capi­tal ja vor­bei sein! Am Frei­tag Mit­tag brachte mich meine Gast­mut­ter zum Bus­bahn­hof und ich kam nach lan­ger (24h), lang­wei­li­ger (kein Film im Bus), kal­ter (Kli­ma­an­lage auf schät­zungs­weise –10°C ein­ge­stellt) und dunk­ler (Licht funk­tio­nierte stre­cken­weise nicht) Fahrt am Sams­tag wie­der in Flo­ripa an.

Die Woche in Argen­ti­nien war ein­fach schön. Bei mei­ner Gast­fa­mi­lie war ich sofort wie­der ein Teil der Fami­lie und fühlte mich zu Hause. Kein unbe­hol­fe­nes her­um­ste­hen, keine Berüh­rungs­ängste, so als wäre ich nie weggewesen.

Natür­lich habe ich die Gele­gen­heit genutzt und in die­ser Woche alle mög­li­chen Freunde besucht und getrof­fen, viel Mate getrun­ken, viel Zeit an der Pro­me­nade am Rio Paraná (Costa­nera) ver­bracht und wenig geschlafen.

Wer sich Pho­tos anschauen möchte, kann das auf http://photos.steffi-klinge.de/v/arg/ tun.

One Comment

  1. Friedi Says:

    Schön, dass du dei­nen Trip über­lebt hast! :)

    Das mit dem sofor­ti­gen Ein­glie­dern in die Gast­fa­mi­lie kenne ich — egal wie­viel Jahre ver­gan­gen sind. Schon faszinierend.

    Hab noch nen guten Tag,

    Friedi

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