Brasilianische Fortbewegungsmittel
Alle Siedlungsgebiete auf der Insel Ilha Catarinense gehören zur Stadt Florianópolis. Daher können die Wege innerhalb der Stadt unter Umständen schon einmal zu groß sein um sie zu Fuß zu bewältigen. Um nicht vom lokalen Busverkehr abhängig zu sein, gibt es natürlich viele weitere Fortbewegungsmittel.
Auto: Fast jeder hat eines, egal, ob er es sich eigentlich leisten kann, oder nicht. Vor allem schön bunt muss es sein. Nichts mit sympatisch grau und freundlich schwarz! Außerdem sind Käfer extrem verbreitet. Da die Produktion aber schon seit einigen Jahren eingestellt ist, sind sie dementsprechend alt un klapprig.
Motorrad: Wer auf Sicherheit im Straßenverkehr keinen Wert legt, nimmt hier auch gerne mal ein Moped oder Motorrad. Damit kann man sich am besten mit Shorts, Flipflops und ganz sicher ohne Helm quer durch die Autos schlängeln.
Fahrrad: Auch wenn es so gut wie keine Fahrradwege gibt und das Leben eines Fahrradfahrrers weniger wert ist als ein Insekt, wagen es viele mit dem Drahtesel zu fahren. Dank Lenko habe ich ja auch ein gebrauchtes Rad, welches ich aber nur benutze, wenn die Sraßen möglichst leer sind.
Pferdekarren: Die ärmere Bevölkerung kann sich oftmals kein Auto leisten und greift daher zum Teil noch auf echte Pferdestärken zurück.
Traktor: Auf dem Gelände der Uni fahren die Gärtner und Landschaftspfleger immer mit kleinen, knatternden Traktoren Marke Eigenbau herum. Wenn man einen sieht, tut man gut daran auszuweichen. Der Fahrrer wird es bestimmt nicht tun.

