Wenn Hippies alt werden oder Traumhaus einmal anders!

traumhaus Am Sams­tag traf sich der Por­tu­gie­sisch­kurs bei Leh­re­rin Már­cia zu Hause um gemein­sam zu kochen, zu essen und zu quatschen.

Már­cia scheint in ihrer Jugend eher alter­na­tiv ein­ge­stellt gewe­sen zu sein, ist sich aber bis heute treu geblie­ben. Heute lebt sie mit ihrem Mann in einem schnu­cke­li­gen Haus in Florianópolis.

Die gro­ßen Räume wer­den durch röt­li­che Stein­wände abge­grenzt, teil­weise bil­den „ver­mör­telte“ Wein­fla­schen wär­me­iso­lie­rende und etwas Licht ein­las­sende Wände nach drau­ßen. Die Küchen­de­cke ist mit auf­ge­klapp­ten, alten Milch­päck­chen bestückt, die ein wenig iso­lie­ren sol­len. Ein Zwi­schen­bo­den ist über eine kleine, wacke­lige Brü­cke zu errei­chen und auch sonst lässt sich die­ses Haus auf einem Hügel am Rande der Stadt in keine Schub­lade ste­cken. Mir hat es super gut gefal­len und ich habe mir jeden Win­kel ange­se­hen. Beson­ders schön ist auch der Aus­blick auf Florianópolis.

Wie zu erwar­ten wurde natür­lich viel zu viel Essen ange­schleppt und wir schlu­gen uns mit aller­lei lecke­rem Zeug die Bäu­che voll, bis es mit dem Bus wie­der zurück kam. Rasende Bus­fah­rer, holp­rige Stra­ßen und volle Mägen ver­tra­gen sich jedoch nicht sehr gut.

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