Ankommen
Von Einleben kann zwar noch keine Rede sein, aber zumindest habe ich einige wichtige Dinge in dieser Richtung organisiert. Ich habe mir bereits ein Zimmer mit eigenem Bad in einem wunderschönen und vor Allem sauberen Haus gemietet, wo ich am Montag einziehen kann.
Dann habe ich mir auch schnell und unkompliziert eine SIM-Karte gekauft. Da wollte niemand meinen Namen wissen, geschweige denn meinen Ausweis sehen. Aha, na wenn ich mal ‚nen krummes Ding drehen will, weiß ich ja, wo ich die Telefone für die Komplizen herbekomme!
Zu guter Letzt habe ich mich dann noch an meinem Arbeitsplatz im Institut eingerichtet. Dann kann es ja losgehen, mit dem Alltag!
Uff, es ist geschafft! AmSamstag Mittag verließ ich Stuttgart mit Sack und Pack. Sonntag, Montag und Dienstag bestanden dann aus Familie, packen, räumen, mölen, verabschieden und mehr, eben all die Dinge, die man tut, wenn man mal eben zu Hause ist.
