Hochzeitsmarathon, Etappe 2

So schnell kann es gehen… ein Mal JA oder eben TAK gesagt und schon kann man nie wie­der im Lebens­lauf „ledig“ schrei­ben. Eben so erging es Flo­ri­ans Bru­der und sei­ner nun-Frau am 28.6. in einem klei­nen Ort mit unaus­sprech­li­chen Namen in Polen.

Obwohl die Vor­be­rei­tung sehr stres­sig war und unglaub­lich viel Zeit fraß, lohnte sich die ganze Arbei. Die Feier fand in einem klei­nen, sehr schö­nem Hotel statt, so dass man sich um Essen, Büf­fett, Tafel, Abräu­men und das lei­dige Gerenne nicht zu küm­mern brauchte. Auch das Wet­ter spielte so halb­wegs mit und es reg­nete nur kurz.

Am Sonn­tag going es dann wie­der nach Ber­lin, wo wir abends in gro­ßer Runde und mit gro­ßer Span­nung das Finale der EM ver­folg­ten. Eigent­lich mal wie­der selt­sam, dass das deut­sche Team über­haupt so weit gekom­men ist. Der Sieg der Spa­nier war aber auf jeden Fall ver­diehnt und eigent­lich war ich auch ein wenig froh, dass es so aus­ging. Sonst hät­ten wir bis 3 oder 4 Uhr mor­gens nicht schla­fen kön­nen. Am Mon­tag brachte uns Aer­Lin­gus sicher zurück nach Dub­lin. Back2work!

Leave a Reply