Archiv vom September 2008

Test, test, 1 2 3

oder so…

Wie auch immer: Heute habe ich jeden­falls meine Ver­tei­di­gung im Hamil­ton Insti­tute als Gene­ral­probe für die offi­zi­elle Ver­tei­di­gung als inter­nes Semi­nar gehalten.

Oh mann, an die Ver­tei­di­gung in Mag­de­burg am 10. mag ich im Moment noch gar nicht den­ken. Erst ein­mal ste­hen Fami­lie, Aus­span­nen, Schla­fen und ein Klas­sen­tref­fen auf dem Plan.

(PS: Wen es inter­es­siert: Die Ver­tei­di­gung ist im MPI oder im IFAT (weiß ich noch nicht) am 10.10. um 16Uhr.)

Fix und fertig…

Ich habe schon von Vor­zei­chen, Latex-quellcode, insta­bi­len Sys­te­men und vie­lem mehr geträumt — da wurde es wirk­lich Zeit, dass ich meine Diplom­ar­beit end­lich zu einem guten Ende bringe und mich nachts wie­der mit Wie­sen, Schäf­chen, Blu­men oder Musik beschäftige.

Heute ist das gute Stück ein­ge­reicht wor­den und ich bereite mich jetzt auf meine Ver­tei­di­gung vor.

( Aber erst nach dem freien Wochen­ende ;-) )

Summertime…

Stress? Hek­tik? Abga­be­ter­mine in naher Zukunft?

Ja und?! Wenn in Irland die Sonne scheint, kann (fast) alles war­ten. Dann muss man sich ein­fach mit einem guten Buch in die Sonne set­zen und ein wenig Wärme tanken.

Zur Zeit lese ich übri­gens „Iri­sche Inspi­ra­tio­nen. Lite­ra­ri­sche Streif­züge“ von Frank T. Zum­bach. Bei einer gelun­ge­nen Zusam­men­stel­lung von iri­scher Geschichte, Lite­ra­tur und Kul­tur kann man da schon ein­mal die Zeit vergessen.

Der Som­mer wurde dann auch noch von einem kit­schig schö­nen Son­nen­un­ter­gang abge­run­det, der auch unser Wohn­zim­mer in wei­ches, war­mes Licht tauchte. *schmacht*

Aus L mach T

Lange wurde dar­über spek­ta­ku­liert, Gerüchte kur­sier­ten, es wurde dis­ku­tiert und Pläne stu­diert. Heute ging es nun schein­bar end­lich los: Das L-förmige Hamil­ton Insti­tute bekommt einen zusätz­li­chen Flü­gel und wird hof­fent­lich Ende Dezem­ber T-förmig sein.

Das wird auch Zeit, denn gerade plat­zen die Büros aus allen Näh­ten und lang­fris­tig wird sich daran wohl nicht viel ändern. Dumm nur, dass ich genau da am L sitze, wo der Flü­gel ange­baut wird. Das ver­spricht also viel Ruhe und eine pracht­volle Aus­sicht für den End­spurt mei­ner Diplomarbeit.

Update: Man kann die Bau­ar­bei­ten jetzt live mit­ver­fol­gen!

Die sinnvollste Anschaffung seitdem es Irland gibt…

was kann das schon ande­res sein als GUMMISTIEFEL!

An einem Frei­tag hat man meist eh schon nicht die beste Laune. Wenn es dann aber auch noch an einem Frei­tag die ganze Zeit in schüt­tet und man drei Mal inner­halb von fünf Minu­ten kom­plett durch­nässte Schuhe und Hosen hat, ver­geht einem ein­fach alles.

Ent­nervt und mit nas­sen Socken latschte ich schnur­stracks zum ein­zi­gen Ein­kaufs­zen­trum von Mayn­ooth und erwar­tete eigent­lich mit Gum­mi­stie­fel­an­ge­bo­ten gerade zu über­häuft zu wer­den. Schein­bar haben die Iren aber alle schon ent­spre­chen­des Schuh­werk, haben mir die heiße Ware Sekun­den frü­her vor mei­ner Nase weg­ge­kauft oder sind lei­dens­fä­hi­ger als ich. Fackt ist jedoch, dass ich bis auf Damengum­mi­stie­fel in Größe 36 nur diese Schmuck­stü­cke in der Her­ren­ab­tei­lung fand.

Naja, was soll’s. Bes­ser als nasse Füße, Schnup­fen und schlechte Laune allermal.