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Lange fühlte ich mich als Aus­sät­zige, wenn ich im Freun­des­kreis beken­nen musste noch nie im Leben bei IKEA gewe­sen zu sein. Schließ­lich gab es immer noch ein paar brauch­bare Möbel für mein Zim­mer in Mag­de­burg, die irgendwo im Kel­ler herum standen.

An die­sem Sams­tag konnte ich meine Wis­sens­lü­cke aber end­lich stop­fen. Die Inter­na­tio­nal Stu­dents Society orga­ni­sierte mal wie­der einen Wochen­end­aus­flug nach Bel­fast. Weil Flo und ich den Giants Cau­se­way ja schon gese­hen hat­ten, pen­del­ten wir also am Sams­tag zum IKEA.

Es ist schon ganz prak­tisch und anspre­chend ein­ge­rich­tet aber am Ende ist es eben doch nur ein Möbel– und Ein­rich­tungs­haus, sodass ich den Hype nicht ganz ver­ste­hen kann.

Viel­leicht wäre mein Urteil auch posi­ti­ver, wenn wir end­lich eine große Pin­wand oder eine große, dünne Schaumgummi-Wand für unsere Welt­karte gefun­den hät­ten. Dafür haben wir aber ein gro­ßes Stück Pappe mit­ge­nom­men, auf wel­che wir hof­fent­lich bald die Karte anbrin­gen wer­den. Ich freue mich schon die ganze Zeit dar­auf, die Pins hineinzustecken!

Außer­dem erstan­den wir unter Ande­rem noch sechs Ener­gie­spar­lam­pen mit der fal­schen Fas­sung — na wunderbar…

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