Anti-Weihnachten

fasten_1_bm_berlin__504516gWas machen die meis­ten Men­schen zu Weih­nach­ten? Genau, sie strei­ten sich, tau­schen Geschenke aus, het­zen von einem Fami­li­en­teil zum ande­ren, essen, essen und essen.

Wir beschlos­sen in die­sem Jahr mal etwas kom­plett ande­res zu tun und haben gefas­tet. Nicht, dass wir so revo­lu­tio­när sind, aber es bot sich ein­fach an. Dank einer zu den Fest­ta­gen in der Welt ver­streu­ten Fami­lie und unver­schäm­ter Flug­preise ver­brach­ten wir die zeit zwi­schen den Jah­ren in Maynooth.

Ich wollte schon seit eini­ger Zeit gerne Fas­ten aus­pro­bie­ren und weil man dazu Zeit und Ruhe braucht, kam der kleine „Betriebs­ur­laub“ sehr gelegen.

Wäh­rend fünf Tagen ernähr­ten wir uns aus­schließ­lich von Sup­pen, Säf­ten, Tee und Was­ser. Am Ende war das Durch­hal­ten leich­ter als erwar­tet. Der Kör­per stellt um und man hat tat­säch­lich kei­nen Hunger.

Unglaub­lich toll oder gar Geist erwei­ternd war die Aktion jedoch nicht und ob wir das noch­mal machen, steht in den Ster­nen. Eines steht aller­dings fest: nicht noch ein­mal zu Weihnachten!

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