Inishmor

aran_2Nach einer sehr kal­ten Nacht auf Inishmor sat­tel­ten wir am Sams­tag Mor­gen die Draht­esel und kämpf­ten uns gegen Wind und Nie­sel­re­gen über die Insel. Zunächst ging es Berg auf mit Gegen­wind auf den Gip­fel zu einem alten Leucht­turm. Lei­der ist der gerade wegen Reno­vie­rungs­ar­bei­ten geschlos­sen, was wir jedoch erst oben erfuhren.

aran_3Dann ging es über Schot­ter­wege, die eines ech­ten Mountain-Bikers Traum sind, an alten Stein­mau­ern vor­bei über die Insel. Das Gebiet ist stei­nig, baum­los und sehr karg. Ohne andere Tou­ris­ten weit und breit konn­ten wir die eisige Ein­sam­keit und die schroffe Schön­heit in vol­len Zügen genießen.

aran_4Kurz vor Mit­tag erreich­ten wir Dún Aen­gus, ein altes Fort aus der Eisen­zeit an der stei­len West­küste der Insel. Die halb­kreis­för­mige Anlage schließt an einer Seite an der senk­recht zum Meer fal­len­den Klippe ab. Als wir anka­men, klarte sich gerade der Him­mel etwas auf und ließ die Sonne sicht­bar wer­den. Erfreu­li­cher­weise tauch­ten die Tages­tou­ris­ten erst auf, als wir bereits auf dem Rück­weg waren. So hat­ten wir genug Zeit die Rui­nen allein und unge­stört zu erkunden.

Anschlie­ßend radel­ten wir durch kleine Ort­schaf­ten, in denen die Zeit still zu ste­hen scheint und an einer See­hund­ko­lo­nie vor­bei, bevor wir abends durch­ge­fro­ren aber glück­lich die Fähre zurück nach Gal­way nahmen.

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One Comment

  1. Steffi’s Homepage » Blog Archive » Barcelona: alt Says:

    […] mich für mein Über­ra­schungs­wo­chen­ende auf den Aran Islands Ende Januar zu revan­chie­ren, ent­führte ich Flo­rian für ein Wochen­ende in die kata­la­ni­sche Hauptstadt […]

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