Neues Jahr, neues Büro, neues Glück?

Erin­nert sich noch jemand an die­sen Ein­trag? Natür­lich sehr viel spä­ter als geplant kom­men die Bau­ar­bei­ten im Insti­tut zum Ende — jeden­falls ist das Ende in Sicht.

Mit dem neuen Flü­gel hat sich der Platz fast ver­dop­pelt und die­ser Umstand wurde für eine gründ­li­che Neu­ord­nung der Büros genutzt. Mein alter Arbeits­platz ähnelt jetzt einer Kel­ler­ni­sche mit Spie­gel, denn die mit Folie über­zo­ge­nen Fens­ter wur­den nicht ent­fernt oder zuge­mau­ert. Statt des­sen wurde der neue Gebäu­de­teil ein­fach von außen davor gesetzt. Daher bin ich natür­lich mehr als froh in eines der neuen Büros umge­zo­gen zu sein: drei Leute, zwei Fens­ter und genü­gend Licht um Tag und Nacht von­ein­an­der unter­schei­den zu können.

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