Cobh

cobhAm Wochen­ende führte uns ein Aus­flug der Inter­na­tio­nal Student’s Society in den Süden Irlands nach Cork.

Am Sams­tag mach­ten wir uns von dort aus mit dem Zug auf nach Cobh, einem klei­nen Küs­ten­ort in der Nähe. Dort rei­hen sich viele bunte Häu­ser in allen Far­ben des Regen­bo­gens anein­an­der und machen Lust ein­fach durch den Ort zu strei­fen und den Blick schwei­fen zu lassen.

Was man der Idylle alle­rings nicht ansieht, sind die tra­gi­schen his­to­ri­schen Ereig­nisse, die sich hier abge­spielt haben oder ihren Lauf nah­men: Cobh war zu Zei­ten der gro­ßen Hun­gers­not in Irland Mitte des 19.JH einer der wich­tigs­ten Häfen und geschätzte drei Mil­lio­nen Men­schen bestie­gen hier ein Schiff in der Hoff­nung in den USA eine lebens­wer­tere Zukunft zu fin­den. Auch die Tita­nic lief hier übri­gen das letzte Mal vor Anker.

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