Irish for the very beginners
Bisher gebe ich mir immer Mühe, dass ich die Sprache eines Landes, in dem ich lebe, lerne. So weit so gut. In Irland gibt es neben Englisch natürlich auch Irisch als Amtsspache. Also habe ich jetzt beschlossen etwas Irisch zu lernen und mich in einen Kurs an der Uni eingeschrieben. Heute ging es dann los mit dieser Sprache, die sich nach ersten Beobachtungen durch zungenbrecherischer Aussprache und unzumutbare Schreibweise auszeichnet.
Unsere Lehrerin empfahl uns übrigens den liefestream des irischen Radiosenders RTÉ RAIDIÓ NA GAELTACHTA zu höhren. Wer allein die Webseite lesen kann, ist mir Meilen voraus…
Kurz meine Erfahrungen mit deren Webseite:
Ich klicke sie an, verstehe erstmal nichts. Bin etwas frustiert. Sehe aber, dass es einen Abschnitt zu „Sport“ gibt. Ha, ich verstehe doch etwas. Also fix angeklickt, super! Da gibts unter anderem „Spórt an Domhnaigh“. Heisst das vielleicht „Sport am Nachmittag“? Ich bin optimistisch. Aber Google meint, es sei der Sport am Sonntag. Irisch ist frustrierend, nein, irisch ist irre. Das steckt ja sogar schon im Namen. „Irisch“ ist „Irre“. Die Sprache wurde gerade umbenannt. Und wenn dann noch „Podcast“ in „Podchraoladh“ eingeirrt wird, dann kann ich es echt nicht mehr ernst nehmen
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Steffi, bitte lass dich nicht dazu verleiten, deinen Blog in irre zu schreiben!
Ich hab da gerade noch was gesehen, zu einer der Randgruppen auf eurer Nachbarinsel:
http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/wales/7702913.stm