Der Charme des unberührten Nordens

nirlObwohl Irland wirk­lich nicht zu den größ­ten Län­dern die­ser Welt zählt, gibt es immer noch genug Teile, die wir noch nicht besucht haben. Also pack­ten wir zu Ostern unsere Ruck­sä­cke, mie­te­ten ein Auto und erkun­de­ten zusam­men mit einer sehr guten Freun­din aus Öste­reich, die im letz­ten Jahr vier Monate in Mayn­ooth ver­bracht hatte, den Nor­den der Repu­blik Irland.

Von Sligo ging es am ers­ten Tag an der Küste ent­lang bis nach Dun­fa­naghy (mit­ten in der Pampa bzw Done­gal). Auf dem Weg wech­sel­ten sich Steil­küste und kleine Strände ab, durch­quer­ten wir kleine Dör­fer, in denen noch Gälisch als Mut­ter­spra­che gespro­chen wird, und erfreu­ten uns an der wil­den Schön­heit die­ses Landstriches.

Am zwei­ten Tag besuch­ten wir auf dem Weg nach Derry im poli­ti­schen Nord­ir­land die Küs­ten und Strände ent­lang des Atlan­tic Drive auf der Ros­guill Pen­in­sula und der Rund­tour Inis Eog­hain 100 auf der Ini­showen Peninsula.

Alles in allem hat­ten wir wun­der­ba­res Wet­ter mit nur wenig Regen und ein wenig Sonne, dazu die Land­schaft macht ein gelun­ge­nes Wochenende.

Mehr Bil­der gibt es wie immer hier.

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