ISSC in Dublin

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Wäh­rend sich die Welt­elite der Rege­lungs­tech­nik auf der Ame­ri­can Con­trol Con­fe­rence traf, fuhr ich zur Irish Signals and Sys­tems Con­fe­rence nach Dub­lin. Lei­der beschäf­tigte sich ein gro­ßer Teil der Anwe­sen­den mit der Ver­ar­bei­tung von Mul­ti­me­dia­si­gna­len und traf damit nicht ganz mei­nen Nerv. Dafür hat­ten sich die Red­ner mei­nes Erach­tens bes­ser vor­be­rei­tet als ich es von der ACM SAC im letz­ten Jahr in Erin­ne­rung hatte.

Ach ja, ich durfte mal wie­der ein Pos­ter vor­be­rei­ten — ich liebe Pos­ter! Vor allem aber liebe ich die offen­sicht­li­che Nei­gung die über­zo­ge­nen Vor­trags­zei­ten mit kür­ze­ren Pos­ter­ses­si­ons aus­zu­glei­chen. Warum macht man sich über­haupt die Arbeit?

Den­noch bereue ich meine zwei Tage in Dub­lin nicht, denn die Keyno­tes waren echt klasse. Der Codie­rungs­ex­perte Simon Singh gab zum Bei­spiel einen Vor­trag zum bes­ten und hatte eine echte Enigma (mit deut­scher Beschrif­tung und Rei­ni­gungs­an­lei­tung) dabei.

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