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	<title>Steffi's Homepage &#187; Brazil</title>
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	<description>Hier erfahrt Ihr alles (vieles) über mich ;-)</description>
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		<title>Steffi's Homepage</title>
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		<title>Eindrücke, Bemerkungen, Fragen zur ACM SAC 2008 in Fortaleza, Brasilien</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/03/eindrucke-bemerkungen-fragen-zur-acm-sac-2008-in-fortaleza-brasilien/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/03/eindrucke-bemerkungen-fragen-zur-acm-sac-2008-in-fortaleza-brasilien/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 10:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[das Essen der TAP Air Portugal auf dem Hinflug war gewöhnungsbedürftig, Hoffen auf den Rückflug! auf dem Frankfurter Flughafen kann man nachts sehr interessante Menschen kennen lernen die Gates B6-9 sind mit Teppich ausgelegt auf dem Boden schlafen ist unter Umständen besser als auf Stuhlreihen die TAP Air Portugal hat sehr schöne Decken Jetlag bekämpft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>das Essen der TAP Air Portugal auf dem Hinflug war gewöhnungsbedürftig, Hoffen auf den Rückflug!</li>
<li>auf dem Frankfurter Flughafen kann man nachts sehr interessante Menschen kennen lernen</li>
<li>die Gates B6-9 sind mit Teppich ausgelegt</li>
<li>auf dem Boden schlafen ist unter Umständen besser als auf Stuhlreihen</li>
<li>die TAP Air Portugal hat sehr schöne Decken</li>
<li>Jetlag bekämpft man am besten mit Ausgehen</li>
<li>Sonnenmilch ist ein prima Nagellackentferner</li>
<li>braslianisches Bier ist immer noch genauso dünn wie letztes Jahr</li>
<li>man kann davon unmöglich betrunken werden</li>
<li>manche Menschen bereiten sich für eine internationale Konferenz überhaupt nicht vor</li>
<li>das Konferenzhotel Vila Galé liegt am Praia Futuro</li>
<li>Praia Futuro ist traumhaft schön und vergleichsweise sauber</li>
<li>der Bus dorthin fährt durch die Favelas/Slums</li>
<li>auf manchen Konferenzen bekommt man ein T-Shirt und einen Strohhut geschenkt</li>
<li>Poster Sessions sind manchmal besser als ihr Ruf</li>
<li>Aufdrücke auf Plastiktüten lösen sich in Sonnenmilch</li>
<li>auf dem Bankett gab es Reis, Bohnen und Caipirinha</li>
<li>ich mochte es</li>
<li>Fortaleza sieht am Tag genau so ärmlich, dreckig und gefährlich aus wie nachts</li>
<li>Mais mit Butter und Salz am Strand schmeckt hervorragend</li>
<li>Wellen und Strömung sind sehr stark</li>
<li>Brasilianer denken manchmal nicht mit</li>
<li>ab und zu doch</li>
<li>man schwitzt bei 40°C abhängig von der Tätigkeit viel oder sehr viel</li>
<li>nein, Senhor, ich möchte immer noch keine Tischdecke kaufen</li>
<li>nein, Senhor, auch kein Miniaturholzboot, nein</li>
<li>die brasilianische Post ist samstags geschlossen</li>
<li>warum darf man auf dem Flughafen in Fortaleza erst zwei Stunden vor Abflug durch die Pass– und Sicherheitskontrolle?</li>
<li>verzögert das nicht unnötig die Abfertigung?</li>
<li>Flugverspätungen sorgen für die Solidarilisierung der Passagiere</li>
<li>das Essen auf dem Rückflug ist eben so schlecht wie auf dem Hinflug</li>
<li>warum muss man bei Start und Landung den Sitz aufrecht stellen?</li>
<li>meinem Rucksack gefällt Lissabon so sehr, dass er dort einen Zwischenstopp einlegte</li>
<li>am Ostermontag kann man in Deutschland nicht einkaufen</li>
</ul>
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		<title>Lang lang ist’s her…</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 19:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[…, dass ich das letzte Mal hier etwas geschrieben habe! Inzwischen ist einiges passiert, was ich hier einmal in Kurzform zusammenfassen möchte: - Studienarbeit abgegeben - Brasilien bereist - nach Deutschland zurückgekehrt - nichts tun - die erste Folge vom podcastkrimi hochgeladen - Studienarbeit verteidigt - nach Stuttgart gezogen Jetzt wohne ich also im Herzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…, dass ich das letzte Mal hier etwas geschrieben habe!</p>
<p>Inzwischen ist einiges passiert, was ich hier einmal in Kurzform zusammenfassen möchte:</p>
<p>- Studienarbeit abgegeben</p>
<p>- Brasilien bereist</p>
<p>- nach Deutschland zurückgekehrt</p>
<p>- nichts tun</p>
<p>- die erste Folge vom <a href="http://www.podcastkrimi.de/">podcastkrimi</a> hochgeladen</p>
<p>- Studienarbeit verteidigt</p>
<p>- nach Stuttgart gezogen</p>
<p>Jetzt wohne ich also im Herzen Stuttgarts und beginne morgen mein Praktikum bei einem bekannten deutschen Autobauer. Da ich auch endlich wieder eine schnelle und gute Internetverbindung habe, hoffe ich, in der nächsten Zeit wieder mehr zu bloggen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>RIO</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 20:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[JA, wir sind angekommen! Und: NEIN, wir wurden noch nicht ausgeraubt Florian und ich haben uns heute ohne Probleme auf dem riesigen Busbahnhof von Sao Paulo gefunden und sa&#38;szlig;en nicht mal eine halbe Stunde sp&#38;auml;ter  im Bus nach Rio. Mit Blick auf Jesus haben wir ein kuschliges kleines Zimmer im Hostel bezogen, ausgelaufene Schampooflasdchen geborgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>JA, wir sind angekommen! Und: NEIN, wir wurden noch nicht ausgeraubt <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Florian und ich haben uns heute ohne Probleme auf dem riesigen Busbahnhof von Sao Paulo gefunden und sa&amp;szlig;en nicht mal eine halbe Stunde sp&amp;auml;ter  im Bus nach Rio.</p>
<p>Mit Blick auf Jesus haben wir ein kuschliges kleines Zimmer im Hostel bezogen, ausgelaufene Schampooflasdchen geborgen und eine Strandspaziergang gewagt.</p>
<p>Bis sp&amp;auml;ter!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tickets</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 10:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl ich für solche Schoppingtouren im Moment eigentlich gar keine Zeit habe, fuhr ich heute ins Zentrum um Bustickets von hier nach São Paulo und von dort nach Rio de Janeiro zu kaufen. Ja ja jaaaaaaa! Ich habe die Tickets und jetzt gibt es kein zurück mehr! Die gute Nachricht: In zwei Wochen sind wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl ich für solche Schoppingtouren im Moment eigentlich gar keine Zeit habe, fuhr ich heute ins Zentrum um Bustickets von hier nach São Paulo und von dort nach Rio de Janeiro zu kaufen.</p>
<p>Ja ja jaaaaaaa! Ich habe die Tickets und jetzt gibt es kein zurück mehr! Die gute Nachricht: In zwei Wochen sind wir schon in Rio! Die schlechte Nachricht: Bis dahin muss ich fertig werden.… *grrrr*</p>
<p>Also ran an den Speck! Es ist ja nicht mehr viel!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kalt, aber diesmal richtig!</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Jul 2007 20:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Während in Deutschland laut der Tagesschau doch ab und zu gutes Wetter sein soll, merke ich in den letzten Tagen, dass ein brasilianischer Winter doch schön kalt sein kann. Unbestätigten Berichten einiger Leute aus dem Lab zufolge ist das der kälteste Winter in Südamerika seit irgendwann in den 70’ern. Das unterscheib ich sofort! 5°C können [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/cold_web.jpg" alt="kalt" class="left" />Während in Deutschland laut der Tagesschau doch ab und zu gutes Wetter sein soll, merke ich in den letzten Tagen, dass ein brasilianischer Winter doch schön kalt sein kann.</p>
<p>Unbestätigten Berichten einiger Leute aus dem Lab zufolge ist das der kälteste Winter in Südamerika seit irgendwann in den 70’ern. Das unterscheib ich sofort!</p>
<p>5°C können echt verdammt kalt sein, wenn man keine Heizung hat und der Wind in alle Ecken pfeift. Dummerweise habe ich auch nur eine lange Vliesjacke hier und kann mich nicht überwinden, sie zu waschen und dementsprechend zwei Tage auf sie zu verzichten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Orientalische Klänge, arabisches Essen und Bauchtanz</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 12:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man bis 20 Uhr im Büro sitzt, kann man sich danach ruhig mal ein gutes Abendessen und ein wenig Ablenkung gönnen. Deshalb ging es am Donnerstag Abend in das Restaurant „Zahara“ in Floripa. Dort wurde neben leckeren arabischen Essen auch die ein oder andere Schoweinlage geboten. Eine leicht bekleidete Brasilianerin mit blond gefärbtem Haar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4590_web.JPG" alt="bauchtanz" class="right" />Wenn man bis 20 Uhr im Büro sitzt, kann man sich danach ruhig mal ein gutes Abendessen und ein wenig Ablenkung gönnen. Deshalb ging es am Donnerstag Abend in das Restaurant „Zahara“ in Floripa.</p>
<p>Dort wurde neben leckeren arabischen Essen auch die ein oder andere Schoweinlage geboten. Eine leicht bekleidete Brasilianerin mit blond gefärbtem Haar ließ zu Shakira nicht ganz stilecht aber durchaus ansehlich die Hüften kreisen.</p>
<p>Neben guten aber leider auch teuren Weinen aus aller Welt fand man allerlei Biersorten aller Kontinente auf der Karte. Die Liste der deutschen Biere wieß neben Wernesgrüner, Köstritzer und Erdinger auch Öttinger auf. Man glaubt es kaum…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Haustiere</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/07/haustiere/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 10:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn es so scheint, bin ich im Büro nie allein. Gestern abend habe ich zum ersten Mal unsere Büromaus von einer Ecke in die andere huschen sehen. Zu Hause haben wir zwar keine Mäuse oder gar Ratten, aber vor einer Weile sah ich ein kleines echsenartiges Tier und in meinem Zimmer lebe ich seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es so scheint, bin ich im Büro nie allein. Gestern abend habe ich zum ersten Mal unsere Büromaus von einer Ecke in die andere huschen sehen.</p>
<p>Zu Hause haben wir zwar keine Mäuse oder gar Ratten, aber  vor einer Weile sah ich ein kleines echsenartiges Tier und in meinem Zimmer lebe ich seit langem mit meiner Hausspinne zusammen.</p>
<p>Vor fünf Monaten hätte mich das noch etwas geschockt oder zumindest zu einem Stirnrunzeln gebracht. Mit der Zeit wird man irgendwie abgebrüht und ich finde es nicht mehr schlimm. So lange ich keine Maus zu Hause oder in meinem Zimmer habe…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Durchgebrannt</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Jul 2007 22:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch Harald hat es heute erwischt: Sein Netzteil ist durchgebrannt. Leider hanelte es sich diemal nicht um ein mehr oder weniger entbehrliches Kamera-Akku-Ladegerät sondern um das Laptop-Netzteil. Also ab ins Zentrum und endlose Runden auf dem Schwarzmarkt gedreht. Wir wurden wiedermal von einem Stand zum anderen geschickt um am Ende festzustellen, dass es nirgendwo ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Harald hat es heute erwischt: Sein Netzteil ist durchgebrannt. Leider hanelte es sich diemal nicht um ein mehr oder weniger entbehrliches Kamera-Akku-Ladegerät sondern um das Laptop-Netzteil.</p>
<p>Also ab ins Zentrum und endlose Runden auf dem Schwarzmarkt gedreht. Wir wurden wiedermal von einem Stand zum anderen geschickt um am Ende festzustellen, dass es nirgendwo ein solches Ersatzteil gibt.</p>
<p>Naja, zum Glück gibt es ja noch Ebay Deutschland!</p>
<p>Also merken, wenn ihr mal nach Brasilien kommt: überspannungssichere Steckleiste mitnehmen!!!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Regen</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jul 2007 21:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist Regen ab und zu auch mal schön. Dann kann man sich mit einem Tee und einem guten Buch in eine Ecke kuscheln, im Regen spazieren gehen, wenn es warm ist, oder andere angenehme Dinge tun. Dumm nur, wenn man eigentlich wandern wollte und es dann den ganzen Tag wie aus Eimern gießt. So [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist Regen ab und zu auch mal schön. Dann kann man sich mit einem Tee und einem guten Buch in eine Ecke kuscheln, im Regen spazieren gehen, wenn es warm ist, oder andere angenehme Dinge tun.</p>
<p>Dumm nur, wenn man eigentlich wandern wollte und es dann den ganzen Tag wie aus Eimern gießt. So geschehen an diesem Sonntag.</p>
<p>Dumm auch, dass es dadurch ziemlich kalt wurde, meine Schuhe nach einem halbstündigen Spaziergang völlig durchnässt waren und einfach nicht trocknen wollen.</p>
<p>Besonders begeistert bin ich auch immerwieder von den hiesigen Autofahrern, die ohne Rücksicht auf Verluste durch die riesigen Pfützen brettern und auch meterweit entfernten Personen gratis Duschen verpassen.</p>
<p>Die Brasilianer wissen schon, warum sie bei Regen zu Hause bleiben. Sollte ich mir auch mal angewöhnen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Abschied ohne Grillen</title>
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		<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 12:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie ist es schon gruselig: Rick und Audry kamen erst an, als ich schon hier war und reisen heute wieder ab. Bin ich wirklich schon so lange hier??? Die Rick hat hier einen Teil seine Doktorarbeit geschrieben und seine Frau Audry kam einfach mit. Da das Wetter Dank gelegentlichen Regenschauer, reichlich Wind und Temperaturen von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4545_web.JPG" alt="rickaudry" class="left" />Irgendwie ist es schon gruselig: Rick und Audry kamen erst an, als ich schon hier war und reisen heute wieder ab. Bin ich wirklich schon so lange hier???</p>
<p>Die Rick hat hier einen Teil seine Doktorarbeit geschrieben und seine Frau Audry kam einfach mit.</p>
<p>Da das Wetter Dank gelegentlichen Regenschauer, reichlich Wind und Temperaturen von etwa nur 15–18°C (*zitter*) nicht zum Grillen einlädt, gab es eben einen kleinen Umtrunk bei den beiden in der Wohnung. Das war Rick als Vegetarier sicherlich auch lieber.</p>
<p>Tja, irgendwie fahren alle nach Hause oder in die Ferien und es wird immer einsamer hier. Auch meine WG ist zur Zeit spärich besetzt. Naja, so kann ich mich ja voll und ganz auf die Arbeit konzentrieren… :-/</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stunde der Wahrheit</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/07/stunde-der-wahrheit/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 12:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute musste ich mich in die Höhle des Löwen wagen: Die mündliche Portugiesischprüfung bei meiner Sprachlehrerin Márcia stand an. Der Rest hatte das am Freitag nach der schriftlichen Prüfung schon hinter sich gebracht, was Dank meiner anderen Prüfung nicht möglich war. Wenn ich mich zusammenreiße und konzentriert darauf achte, keine spanischen Wörter zu benutzen, geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute musste ich mich in die Höhle des Löwen wagen: Die mündliche Portugiesischprüfung bei meiner Sprachlehrerin Márcia stand an. Der Rest hatte das am Freitag nach der schriftlichen Prüfung schon hinter sich gebracht, was Dank meiner anderen Prüfung nicht möglich war.</p>
<p>Wenn ich mich zusammenreiße und konzentriert darauf achte, keine spanischen Wörter zu benutzen, geht das doch ganz gut. Eine halbe Stunde auf portugiesich bei voller Konzentration war aber ziemlich anstrengend und ich war auch froh, als es dann erstmal wieder vorbei war.</p>
<p>Danach wurden dann die Noten bekannt gegeben. Obwohl der zweite Test über den Subjuntivo hätte besser sein können, wurde es am Ende doch noch eine 9! Yippieh! Ab September kann ich mir dann auch ein Zertifikat abholen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Müll und Umweltverschmutzung auf der Trauminsel</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 11:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Ist das nicht ein toller Anblick? Ja, auch die Brasilianer weisen immer wieder gerne darauf hin, wie traumhaft es hier ist. Da muss ich wirklich zustimmen. Ich frage mich nur, warum sie diesen Naturschatz dann nicht schützen?! Wenn ein Bus an einem vorbeifährt, steht man in einer ungelogen schwarzen, stinkenden Wolke. Die Autos und LKW [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/ilha_web.jpg" alt="ilhasc" class="right" /> Ist das nicht ein toller Anblick? Ja, auch die Brasilianer weisen immer wieder gerne darauf hin, wie traumhaft es hier ist. Da muss ich wirklich zustimmen. Ich frage mich nur, warum sie diesen Naturschatz dann nicht schützen?!</p>
<p>Wenn ein Bus an einem vorbeifährt, steht man in einer ungelogen schwarzen, stinkenden Wolke. Die Autos und LKW sind auch nicht viel besser.</p>
<p>An jeder Ecke bekommt man Plastiktüten für alles und jedes was man kauft. Wenn man zB eine Packung Käse, ein Päckchen Milch und ein mal Schampoo kauft, bekommt man das Ganze ungefragt in 4(!) Tüten verpackt in die Hand gedrückt. Eine Tüte für den Käse, zwei für die Milch, denn eine könnte ja reißen und zusammen mit dem Käse, würde sie diesen vielleicht zerdrücken. Und das Schampoo bekommt auch eine Extratüte, weil es kein Lebensmittel ist.</p>
<p>Bei dem kleinen Lebensmittelmarkt um die Ecke kennen sie mich langsam und haben auch endlich akzeptiert, dass ich meine Einkäufe unsortiert und ohne Tüte in meinen Rucksack stecke, auch wenn dann der eingeschweiste Käse neben dem Schampoo liegt.</p>
<p>Außerdem gibt es alles in Plastikflaschen (natürlich ohne Pfand), in vielen Kaffees bekommt man die Getränke in Plastikbechern serviert und viele Leute nutzen eine riesige Menge von Plastiktellern und –bechern, wenn sie Besuch habe, weil das Geschirr meist nicht ausreicht.</p>
<p>Kein Wunder also, das man ständig Müll herumliegen sieht und ich bisher an jedem Strand auf dieser Insel mindestens eine Flasche und eine Plastiktüte gefunden habe.</p>
<p>Strom sparen ist hier auch nicht wirklich ein Begriff, aber darüber lass ich mich jetzt nicht  aus…</p>
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		<title>Testmarathon am Freitag, den 13.</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Jul 2007 16:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[So langsam geht das Semester hier zu Ende, die Kurse werden beendet, die ersten Studenten und Professoren verabschieden sich in die Ferien. Heute früh um 8 traf sich also mein Portugiesischkurs zum gemeinsamen Frühstück. Auf dem Bild seht ihr Márcia unsere Lehrerin aus Floripa, Rosa aus Spanien, mich, Isabela aus Chile und Lury aus Kolumbien. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4517_web.JPG" alt="portugiesischkurs" class="left" />So langsam geht das Semester hier zu Ende, die Kurse werden beendet, die ersten Studenten und Professoren verabschieden sich in die Ferien.</p>
<p>Heute früh um 8 traf sich also mein Portugiesischkurs zum gemeinsamen Frühstück. Auf dem Bild seht ihr Márcia unsere Lehrerin aus Floripa, Rosa aus Spanien, mich, Isabela aus Chile und Lury aus Kolumbien. Außerdem sahen wir endlich das Ende des brasilianischen Filmes „O homen que copiava“ („The man who copied“ bzw „Der Mann, der kopierte“), den wir stückchenweise während des Semesters gesehen hatten. Dieser wunderbare Film hat viele unerwartete Wendungen und eine super Story. Ich kann ihn nur empfehlen!</p>
<p>Danach ging es dann ans Eingemachte: Wir brachten unseren Abschlusstest über die drei Formen des Subjuntivos hinter uns und ich muss wirklich sagen: Ich bin froh, dass wir das im Deutschen nicht haben!</p>
<p>Als wäre das nix, raste ich dann um 10 zum zweiten Test an diesem Tag. Die Vorlesung über Ereignisdiskrete Systeme bei meinem Studienarbeitsbetreuer fand in einer schriftlichen Prüfung heute ihren Abschluss.</p>
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		<title>Alles gut?!</title>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 16:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Manche Dinge in Brasilien kann man zwar schnell verstehen, sich daran zu gewöhnen fällt aber schwer. Zum Beispiel kann man sich hier nicht nur mit dem schönen Wörtchen „Oi“ begrüßen, sondern auch mit der Frage „Tudo bem?“ bzw. „Tudo bom?“. Das soll „Alles ok?/Wie geht’s?“ heißen. Wirklich wissen will das aber keiner, was man in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Dinge in Brasilien kann man zwar schnell verstehen, sich daran zu gewöhnen fällt aber schwer.</p>
<p>Zum Beispiel kann man sich hier nicht nur mit dem schönen Wörtchen „Oi“ begrüßen, sondern auch mit der Frage „Tudo bem?“ bzw. „Tudo bom?“. Das soll „Alles ok?/Wie geht’s?“ heißen.</p>
<p>Wirklich wissen will das aber keiner, was man in jedem Reiseführer nachlesen kann. Soweit so gut. Wenn man an einem schlechten Tag jedoch mal mit der Wahrheit antwortet, zB „Alles Sch****!“, oder „Nee, gar nicht!“ reagieren die meisten darauf überhaupt nicht. Tja, warum fragen sie mich dann??</p>
<p>Ansonsten finde ich es noch lustig, dass mich einige Leute gerne mit „Alles gut?“ begrüßen und einfach nicht verstehen können, dass man das in Deutschland eben nicht sagt.</p>
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		<title>Wenn Hippies alt werden oder Traumhaus einmal anders!</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jul 2007 16:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag traf sich der Portugiesischkurs bei Lehrerin Márcia zu Hause um gemeinsam zu kochen, zu essen und zu quatschen. Márcia scheint in ihrer Jugend eher alternativ eingestellt gewesen zu sein, ist sich aber bis heute treu geblieben. Heute lebt sie mit ihrem Mann in einem schnuckeligen Haus in Florianópolis. Die großen Räume werden durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4464_web.JPG" alt="traumhaus" class="left" /> Am Samstag traf sich der Portugiesischkurs bei Lehrerin Márcia zu Hause um gemeinsam zu kochen, zu essen und zu quatschen.</p>
<p>Márcia scheint in ihrer Jugend eher alternativ eingestellt gewesen zu sein, ist sich aber bis heute treu geblieben. Heute lebt sie mit ihrem Mann in einem schnuckeligen  Haus in Florianópolis.</p>
<p>Die großen Räume werden durch rötliche Steinwände abgegrenzt, teilweise bilden „vermörtelte“ Weinflaschen wärmeisolierende und etwas Licht einlassende Wände nach draußen. Die Küchendecke ist mit aufgeklappten, alten Milchpäckchen bestückt, die ein wenig isolieren sollen. Ein Zwischenboden ist über eine kleine, wackelige Brücke zu erreichen und auch sonst lässt sich dieses Haus auf einem Hügel am Rande der Stadt in keine Schublade stecken. Mir hat es super gut gefallen und ich habe mir jeden Winkel angesehen. Besonders schön ist auch der Ausblick auf Florianópolis.</p>
<p>Wie zu erwarten wurde natürlich viel zu viel Essen angeschleppt und wir schlugen uns mit allerlei leckerem Zeug die Bäuche voll, bis es mit dem Bus wieder zurück kam. Rasende Busfahrer, holprige Straßen und volle Mägen vertragen sich jedoch nicht sehr gut.</p>
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		<title>Wiedermal grillen</title>
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		<pubDate>Sat, 07 Jul 2007 19:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz Winter scheint hier seit Wochen unablässig die Sonne und sorgt für sommerliche 25 bis 30°C. Klar, dass man das ausnutzen mus. Also verabredeten sich einige Leute aus dem Department spontan mittags zum Grillen. Diesmal wurden einige großen Fleischbrocken wurden mit Käse gefüllt, mit Salz abgerieben, lecker gegrillt und anschließend verspeist. Vielleicht ist ein brasilianischer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn0001_web.JPG" alt="grillen" class="right" />Trotz Winter scheint hier seit Wochen unablässig die Sonne und sorgt für sommerliche 25 bis 30°C.</p>
<p>Klar, dass man das ausnutzen mus. Also verabredeten sich einige Leute aus dem Department spontan mittags zum Grillen.</p>
<p>Diesmal wurden einige großen Fleischbrocken wurden mit Käse gefüllt, mit Salz abgerieben, lecker gegrillt und anschließend verspeist.</p>
<p>Vielleicht ist ein brasilianischer Winter manchmal besser als ein deutscher Sommer…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Farbenfroh</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 11:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie stehen Brasilianer sowohl auf Farben als auch auf alte Autos und vor allem Käfer. Auf dem Campus bekommt schon einiges zu Gesicht, aber bei diesem wunderschönen Käfer musste ich die Kamera zücken. Ist er nicht schön…?! Dabei fällt mir ein, dass ich Euch ein Oldtimer-Treffen auf dem Campus vor ein paar Wochen vorenthalten haben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/misc/DSCN4459.JPG.html"><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4459_web.JPG" alt="rosakaefer" class="left" /></a> Irgendwie stehen Brasilianer sowohl auf Farben als auch auf alte Autos und vor allem Käfer.</p>
<p>Auf dem Campus bekommt schon einiges zu Gesicht, aber bei diesem wunderschönen Käfer musste ich die Kamera zücken. Ist er nicht schön…?!</p>
<p>Dabei fällt mir ein, dass ich Euch ein Oldtimer-Treffen auf dem Campus vor ein paar Wochen vorenthalten haben. Photos davon könnt ihr Euch <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/misc/">hier</a> ansehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Magdeburgo na ALEMANHA</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/magdeburgo-na-alemanha/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jun 2007 21:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich könnte dieser Beitrag auch „Zimmerkosmetik 2.0″ heißen. Vielen Dank an alle, die mir Karten geschrieben haben und mir somit geholfen haben Stück für Stück meine Wand zu schmücken. Dennoch blieben meine Wände recht kahl und kalt. Gestern sah ich dann zufällig einen Straßenhändler und kaufte bei ihm zwei riesige Landkarten, eine von Brasilien und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4466_web.JPG" alt="karte" class="right" />Eigentlich könnte dieser Beitrag auch „Zimmerkosmetik 2.0″ heißen.</p>
<p>Vielen Dank an alle, die mir Karten geschrieben haben und mir somit geholfen haben Stück für Stück meine Wand zu schmücken.  Dennoch blieben meine Wände recht kahl und kalt.</p>
<p>Gestern sah ich dann zufällig einen Straßenhändler und kaufte bei ihm zwei riesige Landkarten, eine von Brasilien und ein Weltkarte.</p>
<p>Eigentlich war ich von einer Weltkarte auf portugiesisch nicht so angetan. Wer will schon eine Karte, wo ALEMANHA statt Deutschland steht? Dass aber sogar Magdeburgo drauf ist, wenn auch nicht an der Elbe, hat mich dann überzeugt.</p>
<p>Jetzt kann ich mich also in meinem Zimmer bequem über Landesflaggen, Religionen, Landesgrößen, Zeitzonen und Währungen in der Welt und über die brasilianischen Bundesstaaten informieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wohlstand und Armut</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/wohlstand-und-armut/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 17:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ihr wisst, dass es in Brasilien in den meisten großen Städten Armenviertel, „Favelas“, gibt. Zu trauriger Berühmtheit bringen es die Viertel in Rio de Janeiro oder São Paulo immer wieder, wenn Meldungen über Bandenkriege oder bürgerkriegsähnliche Kämpfe zwischen lokalen Banden und der Polizei um die Welt gehen. Der Süden Brasilien ist vergleichsweise wohlhabend und ausgedehnte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr wisst, dass es in Brasilien in den meisten großen Städten Armenviertel, „Favelas“, gibt. Zu trauriger Berühmtheit bringen es die Viertel in Rio de Janeiro oder São Paulo immer wieder, wenn Meldungen über Bandenkriege oder bürgerkriegsähnliche Kämpfe zwischen lokalen Banden und der Polizei um die Welt gehen.</p>
<p>Der Süden Brasilien ist vergleichsweise wohlhabend und ausgedehnte Favelas findet man in den drei Bundesstaaten des Südens, Rio Grande do Sul, Santa Catarina und Paraná, nicht.</p>
<p>Florianópolis, die Hauptstadt Santa Catarinas, ist besonders wohlhabend und zählt daher zu den teueren und vor allem sichereren Städten Brasiliens. Trotzdem gibt es auch hier Menschen, die unter der Armutsgrenze leben. Bisher habe ich nur gelegentlich arme Menschen auf der Straße gesehen und wurde auch noch nicht angebettelt.</p>
<p>Als ich mir heute allerdings eine Teigtasche zum Mittag an einem kleinen Kiosk neben der Uni kaufen wollte, wurde ich von einem kleinen Jungen nach Geld gefragt. Ich schätze ihn auf etwa 10 Jahre. Wäre in der Schule nicht besser aufgehoben?!</p>
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		<title>Flüge</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/fluge/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 16:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Yippihh! Im August kommt Florian zu mir herunter geflogen und wir reisen gemeinsam vier Wochen durch dieses riesige Land. Brasilien ist mit seinen ca 8.500.000 km² fast so groß wie ganz Europa mit ca 10.180.000 km² und damit nach Russland, Canada, China und den USA das fünftgrößte Land der Welt. Schon allein die Bundesstaaten Santa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Yippihh!</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/brasil_web.jpg" alt="Brasilien" class="left" />Im August kommt Florian zu mir herunter geflogen und wir reisen gemeinsam vier Wochen durch dieses riesige Land. Brasilien ist mit seinen ca 8.500.000 km² fast so groß wie ganz Europa mit ca 10.180.000 km² und damit nach Russland, Canada, China und den USA das fünftgrößte Land der Welt.</p>
<p>Schon allein die Bundesstaaten Santa Catarina, dessen Hauptstadt Florianópolis ist, und Rio Grande do Sul südlich von Santa Catarina sind mit ca 95.000 und ca 282.000 km² zusammen größer als Deutschland.</p>
<p>Klar können wir da auf Inlandsflüge nicht völlig verzichten, wenn wir nicht 90% der Reisezeit in Bussen und die restlichen 10% auf Busbahnhöfen verbringen wollen. Also habe ich heute Flüge von Recife nach Brasília und von Brasília nach Campo Grande gebucht.</p>
<p>Es kann also losgehen!</p>
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		<title>Andere Länder.…</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 16:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich halte ich nicht viel davon, meine schlechte Laune im Blog kundzutun. Heute muss ich aber mal ein paar Beobachtungen loswerden. Es gibt in Brasilien genauso wie überall in der Welt Menschen, die alles bis auf die letzte Sekunde hinausschieben. Das kann einem meist egal sein und ist es in den meisten Fällen auch. Schließlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich halte ich nicht viel davon, meine schlechte Laune im Blog kundzutun. Heute muss ich aber mal ein paar Beobachtungen loswerden.</p>
<p>Es gibt in Brasilien genauso wie überall in der Welt Menschen, die alles bis auf die letzte Sekunde hinausschieben. Das kann einem meist egal sein und ist es in den meisten Fällen auch. Schließlich laufen viele Dinge in Lateinamerika etwas anders und vor allem langsamer.</p>
<p>Dumm wird es nur, wenn es Menschen gibt, die von eben diesen Personen abhängen, die vielleicht mit ihrer eigenen Arbeit nicht weiter kommen und dementsprechend dann und wann auch mal verstimmt sind.</p>
<p>Da hilft es auch nicht, dass man in Diskussionen unablässig daran erinnert, dass wir uns in Brasilien befinden.  Keine Sorge, das vergess ich schon nicht, aber dieses Wissen hilft wahrlich nicht weiter …</p>
]]></content:encoded>
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		<title>LÄRM</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 16:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich Brasilien mit einem Wort beschreiben müsste, würde ich das vielleicht mit „laut“, „Lärm“ oder „Ohrenschmerzen“, sicherlich aber nicht mit „Ruhe“ tun. Irgendwie ist es hier immer und überall laut. Altersschwache Autos, die aus der Frühsteinzeit zu stammen scheinen, röhrende Busse, hupende Fahrer, Autoradios, deren Lautstärkeknöpfe in Maximalstellung abgebrochen zu sein scheinen, und brüllende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich Brasilien mit einem Wort beschreiben müsste, würde ich das vielleicht mit „laut“, „Lärm“ oder „Ohrenschmerzen“, sicherlich aber nicht mit „Ruhe“ tun.</p>
<p>Irgendwie ist es hier immer und überall laut. Altersschwache Autos, die aus der Frühsteinzeit zu stammen scheinen, röhrende Busse, hupende Fahrer, Autoradios, deren Lautstärkeknöpfe in Maximalstellung abgebrochen zu sein scheinen, und brüllende Klimaanlagen bilden eine impressionante Geräuschkulisse.</p>
<p>Auch Fenster oder Türen können die Schallwellen nicht stoppen, denn die taugen gerade mal um Regen, Wind und vielleicht auch Licht aufzuhalten. Teilweise klafft aber zwischen Fensterscheibe und Klimaanlage ein handbreiter Spalt. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass man immermal wieder den Eindruck hat, der Bus würde durchs Büro statt auf der Straßen fahren.</p>
<p>Und als wäre das nicht genug, fahren ständig mit Boxen beladene, plärrende Autos oder Motorräder durch die Gegend und beschallen die Bürger mit nerviger, schnarrender, schlechtgemachter und vor allem lauter Werbung.</p>
<p>Falls jemand glaubt, dass sich der Lärmpegel am Wochenende oder nachts absenkt, muss ich ihn auch enttäuschen. Wenn die Straßen leer sind, versuchen die verbleibenden Fahrer unablässig durch überhöte Geschwindigkeiten die Geräuschkulisse nicht abreißen zu lassen.</p>
<p>Da wünsche ich mich ab und zu auf eine EINSAME Insel.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vestibular</title>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 20:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Studienplatz an der Universidade Federal de Santa Catarina (UFSC) zu bekommen ist gar nicht so einfach. Zunächst muss man an einem Test (Vestibular) teilnehmen, bei dem mehr oder weniger Schulwissen und einige vertiefende Fragen des jeweiligen Fachbereiches abgefragt werden. Einer von 10 bis 20 Bewerbern bekommt am Ende tatsächlich einen Studienplatz. Besonders beliebt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Studienplatz an der <a href="http://ufsc.br/">Universidade Federal de Santa Catarina (UFSC)</a> zu bekommen ist gar nicht so einfach. Zunächst muss man an einem Test (Vestibular) teilnehmen, bei dem mehr oder weniger Schulwissen und einige vertiefende Fragen des jeweiligen Fachbereiches abgefragt werden. Einer von 10 bis 20 Bewerbern bekommt am Ende tatsächlich einen Studienplatz.</p>
<p>Besonders beliebt und begehrt sind auch die Ingenieurwissenschaften. Wenn man sich dann die teilweise verzweifelten Bemühungen deutscher Universitäten, Studienanwärter für Ingenieurwissenschaften zu begeistern, anschaut, kommt einem das hier schon etwas absurd vor.</p>
<p>Heute fand wieder einer dieser großen Tests statt und im Gebäude wimmelte es von Schülern. Eigentlich hätte ich gar nicht ins Gebäude gedurft, weil ich ja rein theoretisch den Teilnehmern hätte helfen können. Weil mein Büro aber in einem seperaten Gebäudetrakt liegt und ich versprach, mich da schön artig einzuschließen, ließ man mich gewähren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Waschtag</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/waschtag/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 18:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Da wir in unserer WG keine Waschmaschine haben, wasche ich, seitdem ich hier bin, meine komplette Wäsche mit der Hand. Jedes Wochenende schruppe ich mit Kernseife und Bürste meine Klamotten und verbringe damit ungefähr eine bis zwei Stunden. Inzwischen bin ich absolut routiniert und daher schnell und effektiv. Klar könnte ich meine Sachen auch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/kernseife.jpg" alt="seife" class="right" />Da wir in unserer WG keine Waschmaschine haben, wasche ich, seitdem ich hier bin, meine komplette Wäsche mit der Hand.</p>
<p>Jedes Wochenende schruppe ich mit Kernseife und Bürste meine Klamotten und verbringe damit ungefähr eine bis zwei Stunden. Inzwischen bin ich absolut routiniert und daher schnell und effektiv.</p>
<p>Klar könnte ich meine Sachen auch in die Wäscherei bringen, aber irgendwie genieße ich es ab und zu diese stupiden Aufgaben zu erledigen und dabei Podcasts zu hören. Wo doch Abwaschen aus Mangel an heißem Wasser hier keinen Spaß macht…</p>
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		<title>Brasilianische Fortbewegungsmittel</title>
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		<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 18:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Siedlungsgebiete auf der Insel Ilha Catarinense gehören zur Stadt Florianópolis. Daher können die Wege innerhalb der Stadt unter Umständen schon einmal zu groß sein um sie zu Fuß zu bewältigen. Um nicht vom lokalen Busverkehr abhängig zu sein, gibt es natürlich viele weitere Fortbewegungsmittel. Auto: Fast jeder hat eines, egal, ob er es sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Siedlungsgebiete auf der Insel Ilha Catarinense gehören zur Stadt Florianópolis. Daher können die Wege innerhalb der Stadt unter Umständen schon einmal zu groß sein um sie zu Fuß zu bewältigen. Um nicht vom lokalen Busverkehr abhängig zu sein, gibt es natürlich viele weitere Fortbewegungsmittel.</p>
<p>Auto: Fast jeder hat eines, egal, ob er es sich eigentlich leisten kann, oder nicht. Vor allem schön bunt muss es sein. Nichts mit sympatisch grau und freundlich schwarz! Außerdem sind Käfer extrem verbreitet. Da die Produktion aber schon seit einigen Jahren eingestellt ist, sind sie dementsprechend alt un klapprig.</p>
<p>Motorrad: Wer auf Sicherheit im Straßenverkehr keinen Wert legt, nimmt hier auch gerne mal ein Moped oder Motorrad. Damit kann man sich am besten mit Shorts, Flipflops und ganz sicher ohne Helm quer durch die Autos schlängeln.</p>
<p>Fahrrad: Auch wenn  es so gut wie keine Fahrradwege gibt und das Leben eines Fahrradfahrrers weniger wert ist als ein Insekt, wagen es viele mit dem Drahtesel zu fahren. Dank Lenko habe ich ja auch ein gebrauchtes Rad, welches ich aber nur benutze, wenn die Sraßen möglichst leer sind.</p>
<p>Pferdekarren: Die ärmere Bevölkerung kann sich oftmals kein Auto leisten und greift daher zum Teil noch auf echte Pferdestärken zurück.</p>
<p>Traktor: Auf dem Gelände der Uni fahren die Gärtner und Landschaftspfleger immer mit kleinen, knatternden Traktoren Marke Eigenbau herum. Wenn man einen sieht, tut man gut daran auszuweichen. Der Fahrrer wird es bestimmt nicht tun.</p>
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		<title>Servicegesellschaft Schwarzmarkt</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 17:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
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		<description><![CDATA[In der letzten Woche erstand ich auf dem engen, überfüllten, heißen, stickigen und ziemlich lauten Markt ein garantiert echtes Originalteil um meine Kameraakkus aufzuladen. Eine in die Jahre gekommene Visitenkarten wurde mit Datum, Kaufpreis und der Angabe „30 dias“ („30 Tage“) ausgestattet und somit zur einmonatigen Umtauschgarantie umfunktioniert. Leider funktioniert das futuristisch anmutende Teil wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Woche erstand ich auf dem engen, überfüllten, heißen, stickigen und ziemlich lauten Markt ein garantiert echtes Originalteil um meine Kameraakkus aufzuladen.</p>
<p>Eine in die Jahre gekommene Visitenkarten wurde mit Datum, Kaufpreis und der Angabe „30 dias“ („30 Tage“) ausgestattet und somit zur einmonatigen Umtauschgarantie umfunktioniert.</p>
<p>Leider funktioniert das futuristisch anmutende Teil wirklich nicht, weshalb ich mir dann doch bei Ebay ein Neues ersteigert habe.</p>
<p>Heute fuhr ich dann wieder ins Zentrum um zu versuchen das Teil zurückzugeben. Viel Hoffnung auf Erfolg hatte ich nicht. Als ich ankam und mein Problem vortrug, wurde noch etwa 10 Minuten Experimente mit Kamera, Akku und vermeintlichem Ladegerät gemacht um eine Lösung zu finden.</p>
<p>Das war leider nicht mit Erfolg gekröhnt und so bekam ich mein Geld ohne Umschweife in voller Höhe zurück. Ist das Service? Da können sich einige Läden wirklich noch eine Scheibe abschneiden!</p>
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		<title>Nordspitze</title>
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		<pubDate>Sat, 09 Jun 2007 14:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem Fabio, Emerson, Carin, Harald und ich in der letzten Woche zum Südende der Insel wanderten, wollten Harald und ich diesmal die Nordspitze erkunden. Vom Praia Ingleses ging es barfuß über Praia Brava, Praia da Lagoinha und Ponta das Canas bis nach Cachoeira do Bom Jesus. Der Norden ist ziemlich zugebaut, teilweise mit Hotels und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Fabio, Emerson, Carin, Harald und ich in der letzten Woche zum Südende der Insel wanderten, wollten Harald und ich diesmal die Nordspitze erkunden.</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dsc00269_web.JPG" alt="nordtour" class="left" />Vom <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSC00189.JPG.html">Praia Ingleses</a> ging es barfuß über <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSC00231.JPG.html">Praia Brava</a>, <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSC00250.JPG.html">Praia da Lagoinha</a> und <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSC00272.JPG.html">Ponta das Canas</a> bis nach <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSC00274.JPG.html">Cachoeira do Bom Jesus</a>. Der Norden ist ziemlich zugebaut, teilweise mit Hotels und Nobelapartments, teilweise mit Häusern der Einheimischen. Zwischen Lagoinha und Ponta das Canas fanden wir aber trotzdem einen <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSC00267.JPG.html">ganz kleinen, unbebauten Strand</a>, der von großen Steinen umschlossen ist und einen herrlichen Ausblick bietet.</p>
<p>Meist liefen wir gemütlich am Strand entlang; bisweile mussten wir aber auch über große Steine kraxeln oder klettern, enge Wege erkunden oder uns unter Bäumen durch den Wald schlagen. Alles in Allem war es also eine sehr abwechslungsreiche Wanderung undauch ziemlich anstrengend.</p>
<p>Da meine Kamera ja gerade nicht funktionstüchtig ist, bin ich mit meiner chemischen Kamera losgezogen. Das manuelle Einstellen von Blende, Belichtungszeit und Fokus hat solchen Spaß gemacht, dass ich gleich einen ganzen Film verschossen habe und beschloss sie wohl häufiger mitzunehmen.</p>
<p>Einige digitale Bilder mit Haralds Handykamera gibt es aber auch. Ihr findet sie jetzt auf den <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/?g2_page=9">Seiten 9 und 10 des Trilha-Ordners</a>.</p>
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		<title>Abschiedsgrillen und baden</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 13:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Olivier, Tochter einer Spanierin und eines Engländers, die in Belgien aufgewachsen ist und nun in England studiert, fliegt am Sonntag wieder nach Hause (wo immer das dann ist…). Da wir beide am gleichen Portugiesischkurs teilnehmen bzw. –nahmen, trafen wir uns am Donnerstag zusammen mit anderen Porturgiesischkurteilnehmern und Anhängen zum Grillen und gemütlichen Plauschen bei ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Olivier, Tochter einer Spanierin und eines Engländers, die in Belgien aufgewachsen ist und nun in England studiert, fliegt am Sonntag wieder nach Hause (wo immer das dann ist…).</p>
<p>Da wir beide am gleichen Portugiesischkurs teilnehmen bzw. –nahmen, trafen wir uns am Donnerstag zusammen mit anderen Porturgiesischkurteilnehmern und Anhängen zum Grillen und gemütlichen Plauschen bei ihr in Barra de Lagoa. Dank des katolischen Brasiliens wird hier <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fronleichnam">Fronleichnam</a> gefeiert und  uns wurde ein langes Wochenende geschenkt.</p>
<p>Bei Sonnenschein, 20 — 25°C und leichtem Wind ließen es sich Chilenen, Kolumbianer, Brasilianer, Deutsche und auch eine Frau aus Guatemala gut gehen.</p>
<p>Gegen Nachmittag verabschiedeten Harald und ich uns dann um noch fix in den Atlantik zu hüpfen. Die Sonne geht hier ziemlich früh unter und dann wird es auch schnell empfindlich kalt. Solange sie aber zu sehen ist und nicht zu sehr von Wolken verdeckt wird, kann man noch prima baden.</p>
<p>Endlich nähern sich die Temperaturen auch den Gefühlten der Ostsee an und das Mehr bietet im Gegensatz zum Hochsommer eine wirklich Erfrischung. Freilich, die Brasilianer sehen das nicht so und stempelten uns mal wieder als vollkommen durchgeknallt ab.</p>
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		<title>8,4 auf der Richterskala</title>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 13:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nein, keine Angst, es gab kein Erdbeben. Am Dienstag haben wir unsere vor zwei Wochen abgelegten Portugiesischzwischentests zurückbekommen. Zunächst einmal ließ uns Marcia, unsere Lehrerin, ziemlich rund laufen, stellte alte und häufige Fehler an den Pranger und ließ jeden live seine dümmsten Fehltritte an der Tafel berichtigen. Danach herschte eine Stimmung wie auf einer Beerdigung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, keine Angst, es gab kein Erdbeben. Am Dienstag haben wir unsere vor zwei Wochen abgelegten Portugiesischzwischentests zurückbekommen.</p>
<p>Zunächst einmal ließ uns Marcia, unsere Lehrerin, ziemlich rund laufen, stellte alte und häufige Fehler an den Pranger und ließ jeden live seine dümmsten Fehltritte an der Tafel berichtigen.</p>
<p>Danach herschte eine Stimmung wie auf einer Beerdigung und einige hätten anschließend wohl lieber auf die Ergebnisse verzichtet.</p>
<p>Am Ende gab es die sehnlichst erwartete Auflösung der Ergebnisse. Von bis zu 10 möglichen Notenpunkten erreichte ich 8,4. Das entspricht 84%, eine 2 im deutschen Notensystem, oder? Ok, so schlecht ist das doch gar nicht…</p>
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		<title>Streik und hungrige Zeiten</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 12:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die „funcionários“ also die Angestellten der Universität beteiligen sich seit diesem Montag an einem Generalstreik. Das heißt, dass jetzt erstmal alles stillsteht, was von ihnen abhängt. Die Bibliothek ist genauso tot wie das geliebte Restaurante Universitário, R.U. (Mensa). Keine Bohnen mit Reis mehr. Schniiief! Jetzt muss ich entweder selbst kochen, in anderer, bessere aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die „funcionários“ also die Angestellten der Universität beteiligen sich seit diesem Montag an einem Generalstreik. Das heißt, dass jetzt erstmal alles stillsteht, was von ihnen abhängt.</p>
<p>Die Bibliothek ist genauso tot wie das geliebte Restaurante Universitário, R.U.  (Mensa). Keine Bohnen mit Reis mehr. Schniiief! Jetzt muss ich entweder selbst kochen, in anderer, bessere aber auch wesentlich teurere Restaurants gehen oder eben gar nichts mehr zum Mittag zu mir nehmen.</p>
<p>Ob die Professoren sich eventuell auch am Streik beteiligen, ist irgendwie noch nicht raus. Informationen fließen mehr als spärlich und so bleibt mir abzuwarten. Abwarten, das kann sich lange hinziehen. Beim letzten Mal wurde drei Monate gestreikt. Na da bin ich dann schon fast wieder in Deutschland!</p>
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		<title>Tanzbein</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 17:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern Abend konnte ich endlich mal wieder meine beim Forró-Kurs erworbenen Fähigkeiten unter Beweis stellen. Mit Edileusa (Brasilianerin), Laura (auch Brasilianerin) und Bismarck (Bolivianer) fuhr ich in den Tanzclub „La Pedrera“. Dort spielte eine Liveband Forró. Zugegeben, neben Brasilianerinnen sehe ich beim Tanzen ziemlich blass aus, aber diese bekommen das ja auch mit der Muttermilch! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend konnte ich endlich mal wieder meine beim Forró-Kurs erworbenen Fähigkeiten unter Beweis stellen.</p>
<p>Mit Edileusa (Brasilianerin), Laura (auch Brasilianerin) und Bismarck (Bolivianer) fuhr ich in den Tanzclub „La Pedrera“. Dort spielte eine Liveband Forró.</p>
<p>Zugegeben, neben Brasilianerinnen sehe ich beim Tanzen ziemlich blass aus, aber diese bekommen das ja auch mit der Muttermilch!</p>
<p>Dabei ist Floripa keineswegs die Hochburg des Forró. Eigentlich kommt der Tanz aus dem Nordosten des Landes. Da bin ich ja mal auf Salvador gespannt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bis zum letzten Ende</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/bis-zum-letzten-ende/</link>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 17:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Nämlich zum südlichsten Strand der Insel! Emerson, seine Freundin Carini, Fabio, Harald (ein Deutscher, erst vor kurzem auf der Insel gelandet) und ich wanderten von der Bushaltestelle am Südende der Rodovia Baldicero Filomeno zum Strand Naufragados. Von dort hatte man einen wunderbaren Blick auf kleinere vorgelagerte Inseln und die Festlandküste. Außerdem konnte ein kleiner, alter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nämlich zum südlichsten Strand der Insel! <img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4415_web.JPG" alt="naufragados" class="left" /> <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSCN4382.JPG.html">Emerson, seine Freundin Carini</a>, <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSCN4375.JPG.html">Fabio</a>, <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSCN4376.JPG.html">Harald (ein Deutscher, erst vor kurzem auf der Insel gelandet)</a> und ich wanderten von der Bushaltestelle am Südende der Rodovia Baldicero Filomeno zum Strand <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSCN4441.JPG.html">Naufragados</a>.</p>
<p>Von dort hatte man einen wunderbaren Blick auf kleinere vorgelagerte Inseln und die Festlandküste. Außerdem konnte ein kleiner, alter <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSCN4434.JPG.html">Leuchtturm</a> bestaunt werden.</p>
<p>Am Ende gab es bei strahlendem Sonnenschein noch ein Bierchen in einer kleinen Bar, bevor es auf rasanter und holpriger Fahrt wieder zurück ging.</p>
<p>Photos gibt es auf den <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/?g2_page=7">Seiten 7 und 8 des Ordners Trilha</a>, die Route <a href="http://photos.steffi-klinge.de/main.php?g2_view=map.ShowMap&amp;g2_Group=&amp;g2_album=Trilha">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Senile Bettflucht</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/senile-bettflucht/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2007 16:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Also entweder habe ich immernoch ein Jetlag oder ich werde alt! Seitdem ich in Brasilien bin, kann ich kaum mehr lang schlafen. Spätestens um 7 Uhr morgens wache ich von allein auf. Gestern hatte ich zum Beispiel vergessen meinen Wecker zu stellen und wachte trotzdem um 6:56 auf. Klasse, da war ich dann trotz „verschlafen“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Also entweder habe ich immernoch ein Jetlag oder ich werde alt!</p>
<p>Seitdem ich in Brasilien bin, kann ich kaum mehr lang schlafen. Spätestens um 7 Uhr morgens wache ich von allein auf.</p>
<p>Gestern hatte ich zum Beispiel vergessen meinen Wecker zu stellen und wachte trotzdem um 6:56 auf.</p>
<p>Klasse, da war ich dann trotz „verschlafen“ wieder die Erste im Büro.</p>
<p>Das ganze hat auch was Gutes. Man kann den Tag intensiver nutzen und ist wegen der Regelmäßigkeit des frühen Aufstehens auch nicht mehr müde.</p>
<p>Und wann steh ich dann auf, wenn ich Rentnerin bin? Um 4?!</p>
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		<title>Ich bin nich allein!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/ich-bin-nich-allein/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2007 12:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag bin ich über den Campus gelaufen und habe zum ersten Mal einen anderen Mac gesehen in Brasilien. Obwohl die Dinger hier teuer, selten und daher heiß begehrt sind, scheinen sie tatsächlich zu existieren. Vor ein paar Tagen bin ich an einem Geschäft vorbei gekommen, in dem Macprodukte verkauft werden. Das kleinste MacBook kostet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/images.jpeg" alt="mac" class="left" /> Am Montag bin ich über den Campus gelaufen und habe zum ersten Mal einen anderen Mac gesehen in Brasilien. Obwohl die Dinger hier teuer, selten und daher heiß begehrt sind, scheinen sie tatsächlich zu existieren.</p>
<p>Vor ein paar Tagen bin ich an einem Geschäft vorbei gekommen, in dem Macprodukte verkauft werden. Das kleinste MacBook kostet um die 4000 Reais (1450 Euro). Gemessen am durchschnittlichen Prokopfeinkommen ist das wirklich eine ganze Menge.</p>
<p>Wenn man sich dann auch noch vor Augen führt, dass die meisten sich auf dem Schwarzmarkt Paraguays mit nachgebauten Produkten eindecken, kann ich umso besser nachvollziehen, dass bei den dortigen Dumpingpreisen sich dann kaum jemand einen Mac leistet.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Murphy schläft</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/murphy-schlaft/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 May 2007 12:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht, Murphys Gesetz? „Wenn es zwei oder mehr Möglichkeiten oder Wege einer Situation gibt, so tritt immer die schlechteste ein.“ Irgendwie scheint aber was faul zu sein, denn in den letzten Wochen beschränkten sich die Regentage ausnahmslos auf langweilige Wochentage während die Samstage mit makellosem Sonnenschein einher gingen. Regentage in der Woche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht, Murphys Gesetz?</p>
<p><em>„Wenn es zwei oder mehr Möglichkeiten oder Wege einer Situation gibt, so tritt immer die schlechteste ein.“</em></p>
<p>Irgendwie scheint aber was faul zu sein, denn in den letzten Wochen beschränkten sich die Regentage ausnahmslos auf langweilige Wochentage während die Samstage mit makellosem Sonnenschein einher gingen. Regentage in der Woche sind durchaus willkommen, da viele Brasilianer dann zu Hause bleiben und die Schlangen an sämtlichen Orten der Uni dann kürzer werden</p>
<p>So regnete es pünktlich am Sonntag und half mir brav am Schreibtisch zu bleiben und meine kleine Präsentation für Dienstag vorzubereiten.</p>
<p>Ihr seht also, ich arbeite hier auch!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Piquenique auf portugiesisch</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/piquenique-auf-portugiesisch/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 May 2007 13:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei strahlendem Sonnenschein und geschätzten 25°C traf sich am Samstag mein Portugiesischkurs in einem wunderschönen Park in Florianópolis zum Picknick. Eigentlich sollte jeder nur soviel mitbringen, wie er selbst essen kann. Klar, so etwas funktoniert nie und so hatten wir viel zu viel zu essen. Und was habe ich mitgebracht? Einen selbstgemachten, urdeutschen Kartoffelsalat natürlich. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4353_web.JPG" alt="piquenique" class="right" />Bei strahlendem Sonnenschein und geschätzten 25°C traf sich am Samstag mein Portugiesischkurs in einem wunderschönen Park in Florianópolis zum Picknick.</p>
<p>Eigentlich sollte jeder nur soviel mitbringen, wie er selbst essen kann. Klar, so etwas funktoniert nie und so hatten wir viel zu viel zu essen. Und was habe ich mitgebracht? Einen selbstgemachten, urdeutschen Kartoffelsalat natürlich.</p>
<p>Um unsere übervollen Leiber in Bewegung zu bringen spazierten wir später noch durch den Park und spielten mit der Tochter unserer Portugiesischlehrerin Kinderspiele.</p>
<p>Fotos gibt es <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/floripa/">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Halbzeitkuchen</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/halbzeitkuchen/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2007 20:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Jetzt bin ich schon 87 Tage in Floripa und — ihr könnt es euch sicher denken — es bleiben noch genau 87 Tage an der Uni. Einerseits bin ich erstaunt, wenn ich überlege, was ich in dieser Zeit gelernt habe und meine Arbeit doch langsam aber sicher Früchte trägt. Andererseits hab ich trotzdem Bedenken, ob [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4332_web.JPG" alt="halbzeitkuchen" class="left" /> Jetzt bin ich schon 87 Tage in Floripa und — ihr könnt es euch sicher denken — es bleiben noch genau 87 Tage an der Uni.</p>
<p>Einerseits bin ich erstaunt, wenn ich überlege, was ich in dieser Zeit gelernt habe und meine Arbeit doch langsam aber sicher Früchte trägt.</p>
<p>Andererseits hab ich trotzdem Bedenken, ob ich alles bis Mitte August fertig bekomme. Gerade habe ich mich so halbwegs eingelebt und schon rückt das Ende meines Aufenthalts näher als der Beginn.</p>
<p>Anlässlich dieses kleinen Bergfestes gab es dann heute Kuchen, Fanta Traube (was für ein furchtbares Zeug…) und Guaraná-Brause für alle.</p>
<p>Einige wenige Photos könnt ihr <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/ufsc/?g2_page=2">hier</a> sehen!</p>
<p>Also Prost und auf die nächsten gut 2000 Stunden in Floripa!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pizza bis zum Abwinken</title>
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		<pubDate>Wed, 23 May 2007 11:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch Brasilianische Mitbürger haben irgendwann mal die Nase voll von Bohnen und Reis. Kaum vorstellbar, was? Also musste gestern Abend nicht die Mensa herhalten. Es ging in ein italienisches Restaurant. Das unterscheidet sich deutlich von den Restaurants in Deutschland. Man zahlt eine flat rate und kann dann soviel Pasta, Pizza, Salat, Eis und Co zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Brasilianische Mitbürger haben irgendwann mal die Nase voll von Bohnen und Reis. Kaum vorstellbar, was? <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also musste gestern Abend nicht die Mensa herhalten. Es ging in ein italienisches Restaurant. Das unterscheidet sich deutlich von den Restaurants in Deutschland.</p>
<p>Man zahlt eine flat rate und kann dann soviel Pasta, Pizza, Salat, Eis und Co zu sich nehmen, wie man möchte. Die Kellner kommen alle zwei Minuten mit Blechen an den Tisch und preisen ihre Pizzen an.</p>
<p>Von Standardpizzen wie Margerita-, Gemüse– und Schinken– bis hin zu etwas exotischen Kreationen wie Schokoladen– und Bananenpizza war alles dabei.</p>
<p>Pizza Hawaii gab es leider nicht. Es wurde aber eine Version mit Ananas und Dosenpfirsichen mit dem schönen Namen „California“ angeboten.</p>
<p>„Bis zum Abwinken“ stimmt übrigens, denn irgendwann waren alle so vollgefuttert, dass Sprechen dem Einen oder Anderen zu anstrengend wurde.</p>
<p>Guten Hunger!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Balancete = Zwischenbilanz</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2007 11:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Puh, jetzt bin ich wirklich schon ziemlich lange in Floripa und mein Portugiesisch wird stetig besser. Da nun auch die Hälfte des Sprachkurses vorbei ist, hatten wir die Möglichkeit unsere hoffentlich verbesserten Sprachkenntnisse in einem Zwischentest unter Beweis zu stellen. Es sollten vier Texte in vier verschiedenen Zeitformen verfasst werden. Insgesamt habe ich ungefähr 400 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Puh, jetzt bin ich wirklich schon ziemlich lange in Floripa und mein Portugiesisch wird stetig besser.</p>
<p>Da nun auch die Hälfte des Sprachkurses vorbei ist, hatten wir die Möglichkeit unsere hoffentlich verbesserten Sprachkenntnisse in einem Zwischentest unter Beweis zu stellen.</p>
<p>Es sollten vier Texte in vier verschiedenen Zeitformen verfasst werden. Insgesamt habe ich ungefähr 400 Wörter geschrieben. Echt beeindruckend, wie viel man einer anderen Sprache in nur knapp drei Monaten aufnehmen kann.</p>
<p>Bevor der Sprachkurs losging, legte ich damals auch einen Test ab, in dem ich quasi aus dem Stand 66% der Gesamtpunkte erreichte. Hoffen wir also, das es diesmal mehr sind!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Plastekohle</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/plastekohle/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2007 20:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute habe ich mir nach dem wunderbaren Mittagessen in der Mensa noch einen frischgepressten Orangensaft geleistet und bekam diesen tollen Schein als Wechselgeld. Der mag zwar ganz gewöhntlich aussehen, ist er aber nicht. Im April 2000 gab es eine „Sonderedition“ von 250 Millionen 10-Reais-Scheinen aus einem Polymer bzw. Plastik. Ob sie aus Anlass des 500-jährigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dezreais_dez.jpg" alt="dezreais" class="left" /> Heute habe ich mir nach dem wunderbaren Mittagessen in der Mensa noch einen frischgepressten Orangensaft geleistet und bekam diesen tollen Schein als Wechselgeld.</p>
<p>Der mag zwar ganz gewöhntlich aussehen, ist er aber nicht. Im April 2000 gab es eine „Sonderedition“ von 250 Millionen 10-Reais-Scheinen aus einem Polymer bzw. Plastik.</p>
<p>Ob sie aus Anlass des 500-jährigen Jubileums der Ankunft der Portugiesen herausgebracht wurden, oder, weil man hoffte, dass sie besonders beständig oder fälschungssicher sein sollten, ist hier im Büro stark umstritten. Sicher ist jedenfalls, dass sie keineswegs besonders beständig oder fälschungssicher sind und auch nicht mehr gedruckt werden.</p>
<p>Fühlt sich ziemlich seltsam an, ehrlich gesagt. Aber ich hebe ihn bestimmt auf, ist ja schließlich nicht so üblich.</p>
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		<title>Brasilianische Männer</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/brasilianische-manner/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2007 20:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um gerecht zu sein, muss ich Euch natürlich noch etwas über brasilianische Männer erzählen. Durch mein Studium habe ich 90% meiner Zeit mit männlichen Zeitgenossen zu tun. Das hat sich auch hier in Florianópolis nicht geändert. Leider sind mir aber in den fast drei Monaten in Südbrasilien keine besonders hervorstechenden Eigenschaften aufgefallen, die sich von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um gerecht zu sein, muss ich Euch natürlich noch etwas über brasilianische Männer erzählen. Durch mein Studium habe ich 90% meiner Zeit mit männlichen Zeitgenossen zu tun. Das hat sich auch hier in Florianópolis nicht geändert.</p>
<p>Leider sind mir aber in den fast drei Monaten in Südbrasilien keine besonders hervorstechenden Eigenschaften aufgefallen, die sich von Nicht-Brasilianern unterscheiden.</p>
<p>Klar, bunte Strandklamotten und große Sonnenbrillen sind hier sehr verbreitet. Das unterscheidet sich aber nicht wirklich von anderen Städten am Strand.</p>
<p>Was mir aber noch aufgefallen ist, dass Tattoos –auch bei den Mädels– sehr viel häufiger sind als in Magdeburg. Bei Einigen kann ich das aber nur noch schwer als Körperschmuck bezeichnen. Irgendwie stehen hier viele auf kitschige Bilder in allen Farben des Regenbogens.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Solotour</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/solotour/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2007 13:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wider Erwarten regnete es am Samstag mal nicht. Da es aber windig und recht frisch war, trauten die meisten Brasilianer sich trotzdem nicht aus dem Haus. Also zog ich gestern allein los. Von Campeche ging es nach Armação. Der Strand war nahezu menschenleer und so konnte ich wunderbar die Seele baumeln lassen und Podcasts hören. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wider Erwarten regnete es am Samstag mal nicht. Da es aber windig und recht frisch war, trauten die meisten Brasilianer sich trotzdem nicht aus dem Haus.</p>
<p>Also zog ich gestern allein los. Von <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/beach/DSCN4254.JPG.html">Campeche</a> ging es nach <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSCN4119.JPG.html">Armação</a>. Der Strand war nahezu menschenleer und so konnte ich wunderbar die Seele baumeln lassen und Podcasts hören.</p>
<p>Wie immer, wenn man allein unterwegs ist, lernt man durchschnittlich mehr Menschen kennen. Auf dem Weg zur Bushaltestelle hupten mich zum Beispiel zwei Typen an, die ich dann einige Stunden später fischend am Strand wieder traf. Man sieht sich also wirklich immer zwei Mal im Leben…</p>
<p>Diesmal hatt ich absolut keine Lust meine Kamera mitzuschleppen und daher gibt es natürlich auch keine Photos.</p>
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		<title>Noch einen Schlüssel mehr…</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/noch-ein-schlussel-mehr/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2007 18:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Da das Wetter hier von Woche zu Woche „besser“ wird, bin ich auch schon das eine oder andere Mal am Wochenende für einen ganzen Tag an der Uni gewesen. Seitdem ich an meinem neuen Arbeitsplatz in einem anderen Rechnerlabor bin, ist das bisweilen jedoch etwas schwierig. Die Tür zum entsprechenden Teil des Gebäudes wird am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da das Wetter hier von Woche zu Woche „besser“ wird, bin ich auch schon das eine oder andere Mal am Wochenende für einen ganzen Tag an der Uni gewesen.</p>
<p>Seitdem ich an meinem neuen Arbeitsplatz in einem anderen Rechnerlabor bin, ist das bisweilen jedoch etwas schwierig. Die Tür zum entsprechenden Teil des Gebäudes wird am Samstag und Sonntag verschlossen. Um hineinzukommen muss man also den Wachmann aufsuchen und nett nachfragen.</p>
<p>Dumm nur, dass er immer hinter einem abschließt. Um wieder herauszukommen, wählt man dann seine interne Telefonnummer und hofft, dass es auch angeschlossen ist und er in endlicher Zeit ans Telefon geht, oder ruft aus dem Fenster und hofft, dass man erhört wird.</p>
<p>Das war nicht immer gegeben. Um mich am Sonntag vor zwei Wochen zu befreien, sah ich nur noch die Möglichkeit, die beiden Stifte der Flügeltür zu lösen und die Tür aufzuziehen.</p>
<p>Das gefiel dem Wachdienst dann gar nicht, dass man einfach so aus dem Gebäude kommt und nun verhindert ein Vorhängeschloss jegliches unbefugtes Ausbrechen.</p>
<p>Bevor die Arbeitsschutzbewussten unter Euch nun aufschreien, kann ich Euch beruhigen. Heute habe ich endlich einen Schlüssel für jene Tür erhalten. Dann steht einem Arbeitswochenende ja nichts mehr im Weg…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Studentenwoche und Kultur</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/studentenwoche-und-kultur/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 16:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Universidade Federal de Santa Catarina (UFSC) findet gerade die SEPEX (Semana de Ensino, Pesquisa e Extensão) statt. Es werden jede Menge Vorträge angeboten, Firmen stellen sich vor und Forschungsgruppen versuchen, ihre Arbeit den Studenten nahezubringen. Im Rahmen dieser Woche der Forschung und Bildung finden auch kleine Konzerte lokaler und meist nicht sehr bekannter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der <a href="http://ufsc.br/">Universidade Federal de Santa Catarina (UFSC)</a> findet gerade die <a href="http://www.agecom.ufsc.br/index.php?id=5048&amp;url=ufsc">SEPEX (Semana de Ensino, Pesquisa e Extensão)</a>  statt. Es werden jede Menge Vorträge angeboten, Firmen stellen sich vor und Forschungsgruppen versuchen, ihre Arbeit den Studenten nahezubringen.</p>
<p>Im Rahmen dieser Woche der Forschung und Bildung finden auch kleine Konzerte lokaler und meist nicht sehr bekannter Bands oder andere kulturelle Events statt.</p>
<p>Gestern Abend spielte zum Beispiel eine 5-köpfige Band bestehend aus Schlagzeug, Bass, Saxophon, Guitarre und Gesang Stücke brasilianische Künstler. Ein wirklicher Ohrenschmaus und ein willkommene Abwechslung zum Standardmittwochabend zu Hause.</p>
<p>Heute Mittag wurden dagegen drei Filme von Studenten der Uni gezeigt. Das erinnerte mich doch gleich an die Videoexposition im Magdeburger Theater im letzten Semester. Leider war hier der Saal mit insgesamt 5 Zuschauern extrem spärlich besetzt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Brasilianische Frauen</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/brasilianische-frauen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2007 11:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Grillen gestern Abend beim Genuss von Fleisch, Bier und anderen alkoholischen Getränken kamen wir so auf das Thema brasilianische Frauen zu sprechen. Laut den Erfahrungsberichten einiger Doktoranten der Runde stellen diese das absolute high end auf der Eifersuchtsskale dar. Zwar kann ich das wegen mangelnder Erfahrung in Beziehungen zu Brasilianerinnen weder bestätigen noch dementieren, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Grillen gestern Abend beim Genuss von Fleisch, Bier und anderen alkoholischen Getränken kamen wir so auf das Thema brasilianische Frauen zu sprechen. Laut den Erfahrungsberichten einiger Doktoranten der Runde stellen diese das absolute high end auf der Eifersuchtsskale dar.</p>
<p>Zwar kann ich das wegen mangelnder Erfahrung in Beziehungen zu Brasilianerinnen weder bestätigen noch dementieren, aber ich wollte Euch seit langem mal das äußere Erscheinungsbild meiner weiblichen Mitstudentinnen beschreiben.</p>
<p>Im Großen und Ganzen muss ich wirklich sagen, dass die Mädels hier sehr auf ihr Äußeres achten und dementsprechend auch ziemlich was hermachen.</p>
<p>Bis auf schätzungsweise 5% Abweichlerinnen werden Haare sehr lang getragen. Meine schulterlangen Zotteln gelten als Kurzhaarschnitt.</p>
<p>Mir ist außerdem aufgefallen, dass die Kleidung hier durchschnittlich farbenfroher und knapper als in Deutschland ist. Und wer denkt, dass Plateau-Treter nur noch in Magdeburg In sind, hat die Plateau-Holz-Sandalen hier noch nicht gesehen.<br />
<img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/s070516_web.jpg" alt="ohrring" class="right" /><br />
Dann sind noch die Taschen zu erwähnen. Man kann auf dem Campus Standardtaschen mit Studiengangsaufdruck kaufen. Da kann man dann Maschbauer, Sozies und co gleich an der Tasche erkennen. Auf Wunsch kann außerdem der eigenene Name aufgedruckt werden. Sehr praktisch.</p>
<p>Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal zwischen einer Brasilianerin und einer Ausländerin ist aber das Ohrringphänomen. JEDE Frau trägt hier IMMER Ohrringe. Unter diesem sozialen Druck lasse sogar ich mich gelegentlich dazu hinreißen welche zu tragen… <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  –&gt;</p>
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		<title>Und es hat BUM gemacht…</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/und-es-hat-bum-gemacht/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2007 16:25:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor genau zwei Wochen am Dienstag ist in unserem Restaurante Universitário, kurz R.U. (Mensa),  ein 500l-Schnellkochtopf explodiert. Daher gab es an diesem Tag logischerweise kein Essen in der Mensa. Dies grenzte an eine mittelschwere Katastrophe, brachte jedoch den umliegenden Lokalen beachtlichen Umsatz. Verständlicherweise weigern sich die Mitarbeiter jetzt weiterhin dort zu arbeiten. Um zu verhindern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor genau zwei Wochen am Dienstag ist in unserem Restaurante Universitário, kurz R.U. (Mensa),  ein 500l-Schnellkochtopf explodiert. Daher gab es an diesem Tag logischerweise kein Essen in der Mensa. Dies grenzte an eine mittelschwere Katastrophe, brachte jedoch den umliegenden Lokalen beachtlichen Umsatz.</p>
<p>Verständlicherweise weigern sich die Mitarbeiter jetzt weiterhin dort zu arbeiten. Um zu verhindern, dass ausgemergelte, hungrige, agressive und skrupellose brasilianische Studenten eine Revolte anzetteln, musste schnell etwas geschehen. Daher wird die Mensa seit Mittwoch vor zwei Wochen von einer anderen Firma betrieben.</p>
<p>Die gute Nachricht ist, dass es wieder Reis und Bohnen auf Aluminiumtabletts gibt. Die Schlechte, dass die Portionen jetzt komplett vorgefertigt sind und man nicht mehr Reis, Bohnen, Salat und Obst beliebig nachnehmen kann.</p>
<p>Hach… schwere Zeiten brechen an. Lenko brachte es in der letzten Woche auf den Punkt: „They destroyed the spirit of the R.U.!“</p>
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		<title>Zimmerkosmetik</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/zimmerkosmetik/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2007 20:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Um mein Zimmer mit den kahlen, löchrigen, dreckigen, irgendwann mal weiß gewesenen Wänden, dem Gitter vor dem Fenster und der schönen Glühbirne an der Decke optisch leichter von einer Gefängniszelle unterscheiden zu können, habe ich, so gut es geht, versucht, es ein wenig zu verschönern. Diese Seeigelgerippe habe ich vor gut einer Woche bei meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4316_web_klein.JPG" alt="seesterne" class="left" />Um mein Zimmer mit den kahlen, löchrigen, dreckigen, irgendwann mal weiß gewesenen  Wänden, dem Gitter vor dem Fenster und der schönen Glühbirne an der Decke optisch leichter von einer Gefängniszelle unterscheiden zu können, habe ich, so gut es geht, versucht, es ein wenig zu verschönern.</p>
<p>Diese Seeigelgerippe habe ich vor gut einer Woche bei meiner <a href="http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/gewaltmarsch-mit-sonnenbrand/">Strandwanderung</a>  gesammelt. Es war gerade Ebbe und überall lagen Seeigelüberreste jeglicher Größe herum.</p>
<p>Eigentlich hatte ich sehr viel mehr. Aber die Dinger sind leider so fragil, dass mir vier beim Transport mit dem Bus nach Hause kaput gegangen sind. Daher habe ich auch wenig Hoffnung, sie in ganzen Stücken bis nach Deutschland zu bringen.</p>
<p>An die andere ca 3*3 Meter große Wand habe ich alle meine hier bisher erhaltenen Postkarten (3) geklebt. Nun ja, sie sehen zugegebenermaßen etwas verloren aus.…</p>
<p>(edit am 16.5. 15:57: Es sind keine SeeSTERNE sondern SeeIGEL. Danke an Katha nach Kanada!)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kultur im Shoppingcenter</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/kultur-im-shoppingcenter/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2007 18:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/kultur-im-shoppingcenter/</guid>
		<description><![CDATA[Um den Samstag noch ausklingen zu lassen, trafen sich Fabio und ich zu guter Letzt noch im neuen Shoppingcenter Iguatemi. In drei vollgestopften Etagen wandeln Menschenmassen von mit Tüten beladenen Brasilianern durch glitzernde, hochpolierte Marmorgänge und geben Geld aus, welches sie eigentlich gar nicht haben. Nach einem Bummel durch die Modebuden und Markenboutiquen landeten wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den Samstag noch ausklingen zu lassen, trafen sich Fabio und ich zu guter Letzt noch im neuen Shoppingcenter Iguatemi.</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4317_web.JPG" alt="Buch" class="right" /> In drei vollgestopften Etagen wandeln Menschenmassen von mit Tüten beladenen Brasilianern durch glitzernde, hochpolierte Marmorgänge und geben Geld aus, welches sie eigentlich gar nicht haben.</p>
<p>Nach einem Bummel durch die Modebuden und Markenboutiquen landeten wir in einer Buchhandlung. Dort fand ich nach einigem Stöbern dieses kleine Büchlein „Clarissa“ des brasilianischen Schriftstellers <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erico_Verissimo">Erico Verissimo</a>. Mal sehen, wie lange ich brauche um es auch durchzulesen.</p>
<p>Nach so einem Kulturteil durfte der krönende Abschied natürlich nicht fehlen: Mein erster (!) Kinobesuch in Brasilien. Leider wollte Fabio gern „Homem-Aranha 3″ bzw „Spider-Man 3″ sehen. Naja, der Film war, wie erwartet, nicht sehr tiefgründig aber eben ein netter Zeitvertreib.</p>
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		<title>Sandboard</title>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2007 18:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie angekündigt war das Wetter am Samstag wirklich wunderbar und somit verbrachten Fabio und ich wiedermal einen schönen Tag am Strand. Von Campeche ging es nach Joaquina. Vor dem Strand Joaquina beobachteten wir ein paar Surfer, die wahre Kunststücke auf ihren Brettern vollbrachten. Danach wanderten wir zu ein paar Dünen, auf denen man Sandboards ausleien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie angekündigt war das Wetter am Samstag wirklich wunderbar und somit verbrachten <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/beach/DSCN4255.JPG.html">Fabio</a> und ich wiedermal einen schönen Tag am Strand. <a href="http://photos.steffi-klinge.de/main.php?g2_view=map.ShowMap&amp;g2_Mode=Normal&amp;g2_Group=&amp;g2_album=Strand">Von Campeche ging es nach Joaquina</a>.</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4302_web.JPG" alt="sandboard" class="left" /> Vor dem Strand <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/beach/DSCN4269.JPG.html">Joaquina</a> beobachteten wir ein paar <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/beach/DSCN4286.JPG.html">Surfer</a>, die wahre Kunststücke auf ihren Brettern vollbrachten.</p>
<p>Danach wanderten wir zu ein paar Dünen, auf denen man Sandboards ausleien um damit dann die Dünen hinunterzusausen kann. Leider musste man jedes Mal natürlich auch wieder <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/beach/DSCN4309.JPG.html">hinauflatschen</a>…</p>
<p>Photos dieses Tages gibt es auf den <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/beach/?g2_page=5">Seiten 4 — 6 des Ordners „Strand“</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ciao ciao, Lenko</title>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2007 17:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Lenko, der Bulgare aus Kanada, muss nach vier Monaten in Florianópolis nun doch wieder zurück nach Kanada. Daher hat er am Mittwoch zu einem Abschiedsgrillen in seiner WG eingeladen. Nach dem Verspeisen von Fleisch, Knoblauchbrot und Salat schauten wir uns noch gemeinsam den total durchgeknallten, verrückten, schnellen aber ser schönen, serbischen Zigeunerfilm „Black Cat, White [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/foz/DSCN3845.JPG.html">Lenko</a>, der Bulgare aus Kanada, muss nach vier Monaten in Florianópolis nun doch wieder zurück nach Kanada. Daher hat er am Mittwoch zu einem <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/kochen/IMG_3226.JPG.html">Abschiedsgrillen</a> in seiner WG eingeladen. <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/kochen/DSCN4251.JPG.html"></a></p>
<p><a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/kochen/DSCN4251.JPG.html"><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4251_web.JPG" alt="fruehstueck" class="right" /></a>Nach dem Verspeisen von Fleisch, Knoblauchbrot und Salat schauten wir uns noch gemeinsam den total durchgeknallten, verrückten, schnellen aber ser schönen, serbischen Zigeunerfilm „<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Black_Cat,_White_Cat">Black Cat, White Cat</a>“ an.</p>
<p>Am Freitag, vor seiner Abreise, habe ich ihn dann noch zu einem leckeren <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/kochen/DSCN4251.JPG.html">Frühstück</a> in meiner WG eingeladen. Es gab alles, was das Herz an einem Freitagmorgen begehren kann. Ich war sogar vorher extra noch zum Markt um frische Früchte parat zu haben…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geplatzte Wochenendpläne</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/geplatzte-wochenendplane/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2007 20:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich hatte mich meine Mitbewohnerin Lívia eingeladen, mit ihr das Wochenende in Torres bei ihren Eltern zu verbringen. Leider hat sie mir dann am Donnerstag abgesagt, weil dann doch entgegen aller Planung kein Platz bei der Mitfahrgelegenheit mehr frei ist. Mmmh, das ist schon das zweite Mal, dass sie mir kurzfristig absagen muss und ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hatte mich meine Mitbewohnerin <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/wg/DSCN4243.JPG.html">Lívia</a> eingeladen, mit ihr das Wochenende in Torres bei ihren Eltern zu verbringen.</p>
<p>Leider hat sie mir dann am Donnerstag abgesagt, weil dann doch entgegen aller Planung kein Platz bei der Mitfahrgelegenheit mehr frei ist. Mmmh, das ist schon das zweite Mal, dass sie mir kurzfristig absagen muss und ich bin ziemlich geknickt deswegen.</p>
<p>Dafür kann ich am Samstag dann <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSCN4232.JPG.html">mit Fabio</a> wiedermal am Strand wandern gehen. Entgegen aller Erwartungen sagen die Wettervorhersagen für Samstag 26°C voraus, die angesichts des hereinbrechenden Winters ausgenutzt werden müssen!</p>
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		<title>Kalt</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/kalt/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2007 20:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in Südbrasilien wird es mal Winter… Leider! In den letzten Tagen hat es hier sehr viel geregnet und die Temperaturen sind auf 15 — 18°C gefallen. Eigentlich ist das nicht kalt, aber die Häuser sind hier nicht wirklich für kalte Tage gebaut. Fenster und Türen sind meist undicht, so dass der kalte Wind ungehindert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in Südbrasilien wird es mal Winter… Leider!</p>
<p>In den letzten Tagen hat es hier sehr viel geregnet und die Temperaturen sind auf 15 — 18°C gefallen. Eigentlich ist das nicht kalt, aber die Häuser sind hier nicht wirklich für kalte Tage gebaut.</p>
<p>Fenster und Türen sind meist undicht, so dass der kalte Wind ungehindert eindringen kann, die Häuser sind nicht isoliert und Heizungen gibt es natürlich auch nicht.</p>
<p>Außerdem ist das hier eine sehr feucht Kälte, die überall hinzukriechen scheint. Manchmal scheint es, als ob alles ein wenig feucht, kalt und klamm wäre.</p>
<p>Also musste ich mich langsam um eine Decke kümmer, um bei diesen Witterungsbedingungen nicht krank zu werden. Glücklicherweise habe ich insgesamt 4 Decken verschiedener Qualität und Stärke ausgeliehen bekommen und kann nun nach Belieben wechseln.</p>
<p>Zwar werde ich wohl weiterhin am Wochenende wandern gehen oder am Strand herumlungern aber jetzt muss man sich dann auch warm anziehen.…</p>
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		<title>Alles Poteitos oder was?</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2007 19:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Regt Ihr Euch manchmal über Denglisch auf? Hier werden auch die ein oder anderen Wörter der englischen Sprache missbraucht. Mister POTEITOS statt Mister POTATOS… nagut, wenigstens bleibt die Aussprache erhalten. Das schlimmste an dem Zeug ist aber nicht der Name sondern ganz klar der Geschmack. Die Kartoffelchips sind super klein und daher mit Fett vollgesogen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4241_web.JPG" alt="poteitos" class="right" /> Regt Ihr Euch manchmal über Denglisch auf?</p>
<p>Hier werden auch die ein oder anderen Wörter der englischen Sprache missbraucht.</p>
<p>Mister POTEITOS statt Mister POTATOS… nagut, wenigstens bleibt die Aussprache erhalten.</p>
<p>Das schlimmste an dem Zeug ist aber nicht der Name sondern ganz klar der Geschmack.</p>
<p>Die Kartoffelchips sind super klein und daher mit Fett vollgesogen. Die vergrößerte Oberfläche sorgt außerdem dafür, dass die Dinger extrem salzig sind.</p>
<p>Na dann, guten Appetit.…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Gewaltmarsch mit Sonnenbrand</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/gewaltmarsch-mit-sonnenbrand/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2007 19:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist hier ja längst Herbst. Davon merkt man aber bis auf ein paar Regentage zwischendurch noch nicht wirklich. Statt dessen scheint weiterhin die liebe Sonne und sorgt für sommerliche 25 — 30°C. Diesmal ging es mit dem Bus nach Barra de Lagoa und von dort aus zu Fuß von Moçambique über Santhino nach Ingleses. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist hier ja längst Herbst. Davon merkt man aber bis auf ein paar Regentage zwischendurch noch nicht wirklich. Statt dessen scheint weiterhin die liebe Sonne und sorgt für sommerliche 25 — 30°C.</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4170_web.JPG" alt="5mai" class="left" /> Diesmal ging es mit dem <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSCN4143.JPG.html">Bus</a> nach Barra de Lagoa und von dort aus zu Fuß <a href="http://photos.steffi-klinge.de/main.php?g2_view=map.ShowMap&amp;g2_Mode=Normal&amp;g2_Group=&amp;g2_album=Trilha">von Moçambique über Santhino nach Ingleses</a>.</p>
<p>Das waren diesmal ca. 18km Strandwanderung bei wunderbarem Wetter. Anfangs waren wir (<a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSCN4192.JPG.html">Fabio</a>, <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/foz/DSCN3845.JPG.html">Lenko</a> und <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSCN4233.JPG.html">ich</a>) nicht sicher, wie lange wir brauchen würden.</p>
<p>Dank eines sehr festen Sandes an den Stränden und gut begehbaren Wanderwegen gelangeten wir aber sehr schnell zu unserem Ziel.</p>
<p>Leider hat es die Sonne aber zu gut mit uns gemeint und nun habe ich einen Sonnenbrand — Gott sei Dank erst der zweite hier.</p>
<p>Photos findet ihr auf <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/?g2_page=4">Seite 4–6 des Trilha-Ordners</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Strandwanderung — diesmal mit Erfolg</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/strandwanderung-diesmal-mit-erfolg/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2007 20:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Was am 22. April leider misslang, wurde am Tag der Arbeit nun in umgekehrter Reihenfolge volbracht. Mit Rick (US-Amerikaner, ganz frisch auf der Insel) und Lenko wanderte ich am Dienstag von Pâtano do Sul über Lagoinha do Leste bis nach Matadeiros und Armação. Die Wanderung dauerte insgesamt knapp 3 Stunden plus einiger Zeit zum Faulenzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was am 22. April leider misslang, wurde am Tag der Arbeit nun in umgekehrter Reihenfolge volbracht.  <img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4099_web.JPG" alt="Strandwanderung" class="left" /> Mit <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSCN4072.JPG.html">Rick (US-Amerikaner, ganz frisch auf der Insel) und Lenko</a> wanderte ich am Dienstag <a href="http://photos.steffi-klinge.de/main.php?g2_view=map.ShowMap&amp;g2_Mode=Normal&amp;g2_Group=&amp;g2_album=Trilha">von Pâtano do Sul über Lagoinha do Leste bis nach Matadeiros und Armação</a>.</p>
<p>Die Wanderung dauerte insgesamt knapp 3 Stunden plus einiger Zeit zum Faulenzen am Strand Lagoinha do Leste. Dieser ist nur über diese Fußwege zu erreichen und daher besonders schön unberührt und ziemlich einsam.</p>
<p>Fotos habe ich natürlich auch gemacht. Diese gibt es <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/?g2_page=2">hier</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vila Velha</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/04/vila-velha/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Apr 2007 20:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Rücktour von Foz do Iguaçú nach Florianópolis legten Lenko und ich am Montag noch einen Zwischenstopp in Ponta Grossa ein. Von dort aus ging es nach 2 Stunden warten auf dem Busbahnhof mit dem Bus nach Vila Velha — besser gesagt 5km davon entfernt. Nach einigen Schwierigkeiten, einem langen Fußmarsch und jeder Menge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Rücktour von Foz do Iguaçú nach Florianópolis legten Lenko und ich am Montag noch einen Zwischenstopp in Ponta Grossa ein. <img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4045_web.JPG" alt="vilavelha" class="right" /> Von dort aus ging es nach 2 Stunden warten auf dem Busbahnhof mit dem Bus nach Vila Velha — besser gesagt 5km davon entfernt.</p>
<p>Nach einigen Schwierigkeiten, einem langen Fußmarsch und jeder Menge Glück gelangten wir tatsächlich zum Park. Dort konnte man beeindruckende Felsformationen und schöne Steinfärbungen bestaunen.</p>
<p>Ziemlich kaputt ging es dann am Nachmittag wieder mit dem Bus nach Floripa, wo wir nach 5stündiger Fahrt erschöpft am Montag Abend ankamen.</p>
<p>Fotos dieses Tages findet Ihr in dem gleichen Ordner wie die <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/foz/">Iguaçú-Bilder</a>.</p>
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		<title>Foz do Iguaçú — schon wieder</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/04/foz-do-iguacu-schon-wieder/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2007 18:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank des Tages der Arbeit ruhte der Unibetrieb in Florianópolis auch am Montag, den 30.4. und wir hatten ein wunderbar langes Wochenende. Da bot es sich an, die Zeit intensiv zu nutzen. Am Freitag abend ging es also mit dem Bus nach Foz do Iguaú. Zwar habe ich die Wasserfälle an der Grenze zwischen Brasilien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank des Tages der Arbeit ruhte der Unibetrieb in Florianópolis auch am Montag, den 30.4. und wir hatten ein wunderbar langes Wochenende.</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3975_web.JPG" alt="foz" class="left" /> Da bot es sich an, die Zeit intensiv zu nutzen. Am Freitag abend ging es also mit dem Bus nach Foz do Iguaú. Zwar habe ich die Wasserfälle an der Grenze zwischen Brasilien und Argentinien schon zwei Mal besucht, aber sie sind so schön, dass es sich durchaus lohnt, sie ein drittes oder viertes Mal zu besichtigen.</p>
<p>Am Samstag besuchten wir (Lenko und ich) die brasilianische Seite und das größte Wasserkraftwerk der Welt in Itaipú. Die argentinische Seite der Cataratas erkundeten wir dann am Sonntag von Puerto de Iguazú (Argentinien) aus.</p>
<p>Natürlich habe ich jede Menge Fotos geschossen. Eine Auswahl dieser findet Ihr <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/foz/">hier</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ein Hoch auf unsern Busfahrer!</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 17:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Bus fahren ist schon spannend in Floripa… Das Stadtbussytem erstreckt sich über die gesamte Insel und den Teil des Zentrums auf dem Festland. Es gibt 6 größere Terminals. Die meisten Busse fahren zu diesen Terminals. Wenn man also zu einem Ort auf der Insel will, kommt man in den meisten Fällen nicht darum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Bus fahren ist schon spannend in Floripa…</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4134_web.JPG" alt="bus" class="right" /></p>
<p>Das Stadtbussytem erstreckt sich über die gesamte Insel und den Teil des Zentrums auf dem Festland. Es gibt 6 größere Terminals. Die meisten Busse fahren zu diesen Terminals. Wenn man also zu einem Ort auf der Insel will, kommt man in den meisten Fällen nicht darum herum, von Terminal zu Terminal zu fahren und mehrmals umzusteigen. Das dauert natürlich ewig und man kann für eine 10km — Tour schon mal 2 Stunden brauchen.</p>
<p>Man steigt vorne in den Bus ein, bezahlt und gelangt durch ein Drehkreuz in den hinteren Teil des Busses. In den Terminals zahlt man am Eingang und kann dann zu den Bussteigen weiter. Wenn man mit einem Bus im Terminal ankommt, kann man innerhalb des Terminals umsteigen ohne erneut zu zahlen. Wenn man also will kann man andlos durch die Gegend von Terminal zu Terminal fahren und zahlt nur einmal.</p>
<p>Sich das als Zeitvertreib vorzustellen, ist vielleicht gar nicht so abwegig. Man erlebt schon was im Bus. Die kuriosesten Leute fahren durch die Stadt. Oft sind sie so überfüllt, dass es schon ein Abenteuer ist herein zu kommen und vor allem zum richtigen Zeitpunkt sich zum Ausgang durchzukämpfen und an der richtigen Stelle auszusteigen. Um den Verkehr zu beruhigen, gibt es auf vielen Straßen kleine Hügel. Vielleicht sollte man den Busfahrern aber sagen, dass das KEINE Sprungschanzen sind…</p>
<p>Um von einem Viertel zum andern zu kommen, muss der Bus oft über kleine Berge und Hügel auf der Insel fahren. Die Serpentinen werden im Affenzahn heruaf– und herunter gedonnert und, wenn man nicht mit dem Festkrallen an Stangen oder Haltegriffen beschäftigt ist, kann man einen schönen Blick auf die Stadtteile erhaschen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>YouTube</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 12:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/04/youtube/</guid>
		<description><![CDATA[Gerade habe ich einen Link von einem Kumpel aus Floripa geschickt bekommen. Es ist ein Video auf YouTube, in dem ein Typ auf ein paar Gebäuden der UFSC herumklettert. Selbst wer dem Gehopse nichts abgewinnen kann, kann sich das ruhig mal anschauen, da man ein bisschen was vom Campus hier sieht. In dem Gebäude, das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9RcLOL9OaUQ">einen Link</a> von einem Kumpel aus Floripa geschickt bekommen.</p>
<p>Es ist ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9RcLOL9OaUQ">Video</a> auf <a href="http://www.youtube.com/">YouTube</a>, in dem ein Typ auf ein paar Gebäuden der UFSC herumklettert.</p>
<p>Selbst wer dem Gehopse nichts abgewinnen kann, kann sich das ruhig mal anschauen, da man ein bisschen was vom Campus hier sieht.</p>
<p>In dem Gebäude, das am Anfang von innen gezeigt wird, habe ich übrigens meine Vorlesungen <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><center><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9RcLOL9OaUQ"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9RcLOL9OaUQ" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></center></p>
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		<title>Chorinho</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 12:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend ging es (schon wieder) mit dem Bus zur Lagoa da Conceição ins Zentrum der Insel. In einer Bar am See wurde live brasilianische Musik des Genres „Chorinho“ geboten. Dazu gab es außerdem ein paar Tanzeinlagen. Mit von der Partie waren einige ausländische Studenten, eine Professorin aus den USA, die für eine Woche hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend ging es (schon wieder) mit dem Bus zur Lagoa da Conceição ins Zentrum der Insel. In einer Bar am See wurde live brasilianische Musik des Genres „Chorinho“ geboten. Dazu gab es außerdem ein paar Tanzeinlagen.</p>
<p>Mit von der Partie waren einige ausländische Studenten, eine Professorin aus den USA, die für eine Woche hier ist, mein Prof und einige mehr.</p>
<p>Es war also ein bund gemischter Haufen und mit guter Musik und einem oder zwei Gläsern Bier wurde der Abend noch besser.</p>
<p>Zurück ging es dann ausnamsweise mal mit dem Taxi, weil es einen Bus direkt nach Hause um diese Zeit nicht mehr gab und ich keine Lust auf 45 Minuten Fußmarsch im Dunkeln hatte. Außerdem rechnet sich das bei 4 Leuten schon fast.</p>
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		<title>Strandwanderung</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2007 12:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um das wunderbare Wetter zu genießen, beschlossen Lenko und ich am Sonntag zum Strand zu fahren. Diesmal sollte es an den Südzipfel der Insel gehen. Nach 2 mal Umsteigen und circa 2 Stunden ruckeliger Fahrt kamen wir am Strand Armação an. Der war schon nett und durch seine Abgelegenheit wenig besucht. Von dort aus ging [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3801.JPG" alt="matadeiros" class="right" />Um das wunderbare Wetter zu genießen, beschlossen Lenko und ich am Sonntag zum Strand zu fahren. Diesmal sollte es an den Südzipfel der Insel gehen.</p>
<p>Nach 2 mal Umsteigen und circa 2 Stunden ruckeliger Fahrt kamen wir am Strand Armação an. Der war schon nett und durch seine Abgelegenheit wenig besucht.</p>
<p>Von dort aus ging es zu Fuß fünf Minuten über ein paar Steine zum Strand Matadeiro.</p>
<p>Von Matadeiro aus gibt es einen kleinen Weg an der Küste entlang zu einem weiteren Strand mit dem schönen Namen Lagoinha Do Leste. Dieser ist nur durch diesen Pfad zu erreichen und daher absolut abgeschieden und einsam. Leider haben wir uns etwas verlaufen und mussten dann umkehren ohne den Strand gesehen zu haben.</p>
<p>Aber diese Wanderung hole ich noch nach! Fotos gibt es <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/beach/?g2_page=4">hier</a>!</p>
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		<title>Carona</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2007 12:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern Abend war ich an der Lagoa da Conceição (Lagune auf der Insel) mit meinem Professor und seiner Frau ein Bierchen trinken. Da alle Siedlungen auf der Insel zur Stadt Florianópolis gehören, können die Wege unter Umständen innerhalb der Stadt sehr lang sein. Busse brauchen meist seeeehr lange und fahren ab 10 Uhr Abends so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend war ich an der Lagoa da Conceição (Lagune auf der Insel) mit meinem Professor und seiner Frau ein Bierchen trinken.</p>
<p>Da alle Siedlungen auf der Insel zur Stadt Florianópolis gehören, können die Wege unter Umständen innerhalb der Stadt sehr lang sein. Busse brauchen meist seeeehr lange und fahren ab 10 Uhr Abends so gut wie gar nicht mehr. Daher habe ich dann bei meinem Prof im Arbeitszimmer übernachtet.</p>
<p>Um heute früh dann zur Uni zur kommen, bin ich dann zum ersten Mal in meinem Leben per Anhalter gefahren.  Auf portugiesisch heißt das „pedir carona“. (José, mein Prof, hatte einen Termin am anderen Ende der Insel und konnte mich somit nicht mitnehmen.) Das ist hier tagsüber sehr sicher und auch sehr verbreitet. Es geht vor allem schneller und einfacher als den Bus zu nehmen.</p>
<p>Im Laufe der Zeit haben sich fast schon Haltestellen gebildet, an denen alle Leute stehen, die zu einem bestimmten Teil der Stadt wollen.</p>
<p>Witzigerweise hat mich ein Werkstofftechnik-Professor der Uni mitgenommen, der meine Mitbewohnerin kennt (sie studiert ja Werkstofftechnik). Außerdem hat er in Hannover promoviert und war äußert happy mal wieder schön deutsch sprechen zu können.</p>
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		<title>Osterschmaus!</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2007 16:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Wochenende habe ich mal wieder richtig gut gegessen! Am Freitag fanden wir uns bei einem Studenten zusammen um gemeinsam zu kochen. Da es ja Karfreitag war, wurde natürlich Fisch gegessen. Das heißt, weil ich Fisch so lecker finde, habe ich den den anderen überlassen und mich mit Geflügel und Reis gütlich getan. Am Samstag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende habe ich mal wieder richtig gut gegessen! <img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3664_web.JPG" alt="gnocci" class="left" />Am Freitag fanden wir uns bei einem Studenten zusammen um gemeinsam zu kochen. Da es ja Karfreitag war, wurde natürlich Fisch gegessen.</p>
<p>Das heißt, weil ich Fisch so lecker finde, habe ich den den anderen überlassen und mich mit Geflügel und Reis gütlich getan.</p>
<p>Am Samstag ging es dann munter weiter. Zusammen mit Estela und Daiane, zwei meiner vier Mitbewohnerinnen, bereitete ich Gnocchi (ganz slebstgemacht) und Salat zu (&lt;-). Das war wirklich lecker und war mal eine nette Abwechslung zu Bohnen und Reis.</p>
<p>Den krönenden Abschluss bildete dann eine Lasagne am Sonntag. Tatiana, eine Doktorantin aus der Arbeitsgruppe, hatte mich zu ihrer Mutter zum Essen eingeladen. Diese Frau hat wirklich ein Händchen fürs Kochen!</p>
<p>Um mein kulinarisches Wochenende abzurunden, war ich am Sonntag Abend dann wieder in der Mensa essen. Ich meine, ein Wochenende OHNE Bohnen und Reis????? Ne!</p>
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		<title>Vorlesung</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/04/vorlesung/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 20:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach ja, heute konnte ich mich offiziell für eine Vorlesung einschreiben, die ich schon seit zwei Wochen hier besuche. Es geht um die Modellierung und Regelung ereignisdiskreter Systeme — also das, was ich für meine Studienarbeit gebrauchen kann. Natürlich habe ich das in Magdeburg schon gehört. Der erste Teil handelt von Petri-Netzen und wird mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja, heute konnte ich mich offiziell für eine Vorlesung einschreiben, die ich schon seit zwei Wochen hier besuche. Es geht um die Modellierung und Regelung ereignisdiskreter Systeme — also das, was ich für meine Studienarbeit gebrauchen kann.</p>
<p>Natürlich habe ich das in Magdeburg schon gehört. Der erste Teil handelt von Petri-Netzen und wird mir nicht viel Neues bringen. Über Automaten und Supervisors, die im zweiten Teil behandelt werden, kann ein Wissenszuwachs aber nicht schaden.</p>
<p>Im Moment lern ich dabei mehr Portugiesisch als etwas Anderes. Außerdem ist es zwei mal pro Woche eine nette Abwechslung den Schreibtisch im Institut zu verlassen und sich 90 Minuten einen Vortrag anzuhören.</p>
<p>Im Großen und Ganzen läuft das wie in Deutschland ab — aber es gibt natürlich auch Unterschiede. Die Vorlesung beginnt so gut wie nie pünktlich, sondern meist 10 oder 15 Minuten später. Der Dozent überprüft zu Anfang, welche Studenten anwesend sind. Es gibt während des Semesters Tests statt einer Prüfung am Ende. Es gibt keine Übung zur Vorlesung, sondern der Dozent gibt während der Vorlesung kleine Aufgaben und teilweise auch Hausaufgaben auf.</p>
<p>Was jedoch am ungewohntesten war, dass am Ende der Vorlesung nicht geklopft wird. Die Studenten stehen einfach auf und gehen. Ich wusste zwar, dass das hier nicht üblich ist, aber ich hätte nicht gedacht, dass es mir so fehlen würde.</p>
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		<title>Sonnenbrand? Nee, du!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/03/sonnenbrand-nee-du/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 17:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Samstag ging es wieder an den Strand — für mich lediglich das vierte Mal, seit dem ich hier bin. Diesmal verbrachte ich den ganzen Tag mit ein paar Leuten aus der Uni am „Praia de Ingleses“. Dank eines Sonnenschirmes war ich die einzige Person, die keinen Sonnenbrand hatte. Der Rest war schon erheblich braungebrannter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag ging es wieder an den Strand — für mich lediglich das vierte Mal, seit dem ich hier bin. <img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3612_web.JPG" alt="Ingleses" class="left" />Diesmal verbrachte ich den ganzen Tag mit ein paar Leuten aus der Uni am „Praia de Ingleses“.</p>
<p>Dank eines Sonnenschirmes war ich die einzige Person, die keinen Sonnenbrand hatte. Der Rest war schon erheblich braungebrannter und knallte sich mit Sonneschutzfaktor 15 teilweise direkt in die Sonne.</p>
<p>Und mir mit Sonnenblocker noch sagen, ich soll schön im Schatten bleiben.…</p>
<p>Photos gibt es wie immer auf <a href="http://photos.steffi-klinge.de/">photos.steffi-klinge.de</a>!</p>
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		<title>Herz der Stadt</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2007 17:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Heute machte ich mich mit meiner Mitbewohnerin Estela auf ins Zentrum Florianópolis‘. Bei herrlichem Wetter watschelten wir durch die Innenstadt und verbrachten den Vormittag mit shoppen (jaja, die Frauen…), schlendern, Eis essen und spazieren gehen im Park. Schon traurig, dass ich erst nach knapp 4 Wochen nun zum ersten Mal im Herzen der Stadt war. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute machte ich mich mit meiner Mitbewohnerin Estela auf ins Zentrum Florianópolis‘.</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3577_web.JPG" alt="Zentrum" class="left" />Bei herrlichem Wetter watschelten wir durch die Innenstadt und verbrachten den Vormittag mit shoppen (jaja, die Frauen…), schlendern, Eis essen und spazieren gehen im Park.</p>
<p>Schon traurig, dass ich erst nach knapp 4 Wochen nun zum ersten Mal im Herzen der Stadt war. Aber da ich in der Nähe der Uni alles habe, was ich brauche, und man ins Zentrum nur mit dem Bus kommt, bot sich das bisher nicht an und war auch nicht nötig.</p>
<p>Ich hoffe, ihr hattet auch ein schönes Wochenende! Grüße aus Florianópolis!</p>
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		<title>Wie eine Verbrecherin…</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 16:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[… habe ich mich gestern Nachmittag gefühlt. Ich musste mich innerhalb meiner ersten 30 Tage hier in Brasilien bei der Policia Federal anmelden. Zu diesem Anlass wurden natürlich sämtliche Fingerabdrücke genommen. Gut, dass ich das aus der argentinischen Botschaft schon kannte und mein Verbrecherphoto gut dazu passt. Ich bekam außerdem diese tolle Papierkarte, mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3568_web.JPG" alt="Ausweis" class="right" />… habe ich mich gestern Nachmittag gefühlt. Ich musste mich innerhalb meiner ersten 30 Tage hier in Brasilien bei der Policia Federal anmelden.</p>
<p>Zu diesem Anlass wurden natürlich sämtliche Fingerabdrücke genommen. Gut, dass ich das aus der argentinischen Botschaft schon kannte und mein Verbrecherphoto gut dazu passt.</p>
<p>Ich bekam außerdem diese tolle Papierkarte, mit der ich mich jetzt ausweisen kann. Jetzt bin ich also offiziell hier gemeldet und darf theoretisch genau bis zum 24.12. (genau 300 Tage) in Brasilien bleiben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Studentenausweis</title>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 11:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich einen kleinen Ausflug ins Zentrum gemacht um nach endlosem Anstehen eine Chipkarte für den Bus (die Gelb-orange-rote) zu bekommen. Jetzt kann ich aber endlich den Bus mit der Karte bezahlen. Dazu musste ich erst anstehen um eine Nummer zu ziehen, mit der ich dann irgendwann die Karte bekam. Danach wieder anstehen, wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3566_1_web.JPG" alt="Studentenausweis" class="left" />Gestern habe ich einen kleinen Ausflug ins Zentrum gemacht um nach endlosem Anstehen eine Chipkarte für den Bus (die Gelb-orange-rote) zu bekommen. Jetzt kann ich aber endlich den Bus mit der Karte bezahlen. Dazu musste ich erst anstehen um eine Nummer zu ziehen, mit der ich dann irgendwann die Karte bekam. Danach wieder anstehen, wieder Nummer ziehen, wieder anstehen und dann Geld auf die Karte aufladen… puh, kein Wunder, dass man für die ganze Prozedur einen ganzen Nachmittag braucht.</p>
<p>Außerdem habe ich eine andere Chipkarte bekommen, eine Art Mensa-Ausweis (der Blaue), mit dem man zwar nicht bezahlen aber sich in der Mensa als Student und damit als berichtigt zur Nahrungsaufname ausweisen kann.</p>
<p>Ich hoffe nur, die ganzen verwaltungstechnischen Wege sind bald abgearbeitet…</p>
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		<title>Estudante brasileira</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 20:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute konnte ich mich endlich hier an der Uni einschreiben! –&#62; Dieses Dokument sagt aus, dass ich nun Studentin der Universidade Federal de Santa Catarina, UFSC, bin. Das heißt, dass ich ab jetzt das Rechenzentrum und die Bibliothek nutzen kann und in der Mensa und dem Bus nur Studentenpreise zahle. Außerdem bin ich jetzt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3502_web.JPG" alt="Einschreibung" class="right" height="352" width="264" />Heute konnte ich mich endlich hier an der Uni einschreiben! –&gt; Dieses Dokument sagt aus, dass ich nun Studentin der Universidade Federal de Santa Catarina, UFSC, bin. Das heißt, dass ich ab jetzt das Rechenzentrum und die Bibliothek nutzen kann und in der Mensa und dem Bus nur Studentenpreise zahle. Außerdem bin ich jetzt auch offiziell hier an der Uni angekommen und hänge hier nicht wie zufällig auf dem Campus herum.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Markttag und Schweinepreise</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 18:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Jeden Freitag gibt es einen kleinen Markt neben dem Campus. Auf langen Tischen werden alle erdenklichen Sorten von Obst und Gemüse angeboten. Man sucht sich alles selbst aus und füllt ein paar Plastiktüten mit den gewünschten Lebensmitteln. Alles ist sehr frisch, da es direkt von den Bauern angeboten wird und nicht Umwege über irgendwelche Lagerhallen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3498_web.JPG" alt="Markttag" class="right" />Jeden Freitag gibt es einen kleinen Markt neben dem Campus. Auf langen Tischen werden alle erdenklichen Sorten von Obst und Gemüse angeboten. Man sucht sich alles selbst aus und füllt ein paar Plastiktüten mit den gewünschten Lebensmitteln. Alles ist sehr frisch, da es direkt von den Bauern angeboten wird und nicht Umwege über irgendwelche Lagerhallen gehen muss. Am Ende gibt es eine Kasse, wo die Tüten abgewogen werden. Für die meisten Dinge gilt ein Einheitspreis von 0,85 Real/kg (0.31 €/kg), für einige wenige Dinge werden höhere Stückpreise (z.B. Blumenkohl 1,75 Real (0.63€) oder Brokolie 1,30 Real (0,47 €)) berechnet.</p>
<p>Für alles, was ihr auf dem Photo sehr, habe ich dann genau 4,40 Real (1,58 €) ausgegeben…Total der Wahnsinn für einen Fruchtfanatiker wie mich!</p>
<p>Auf Wunsch einer speziellen Person <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> , werde ich demnächst beginnen ein paar Bilder und Beschreibungen der Früchte in den Blog schreiben.</p>
<p>Guten Appetit!</p>
<p>Eure Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sport frei</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 12:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Am Montag habe ich mich erfolgreich für zwei Sportkurse hier an der Uni eingeschrieben. Dazu musste man am Donnerstag zu einer bestimmten Zeit, an einem bestimmten Ort sich an eine lange Schlange anstellen, um dann aus einem Sack einen Zettel mit einer Nummer zwischen 1 und 1050 zu ziehen. (Die Brasilianer lieben es Zettelchen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag habe ich mich erfolgreich für zwei Sportkurse hier an der Uni eingeschrieben. Dazu musste man am Donnerstag zu einer bestimmten Zeit, an einem bestimmten Ort sich an eine lange Schlange anstellen, um dann aus einem Sack einen Zettel mit einer Nummer zwischen 1 und 1050 zu ziehen. (Die Brasilianer lieben es Zettelchen zu ziehen, überall zieht man Nummern.) Ich hatte die 583 und konnte damit dann am Montag Nachmittag mich wieder an eine Schlange anstellen –diesmal schön in der Reihenfolge der Nummern– um mich dann für die gewünschten Sportkurse einzuschreiben.</p>
<p>Glücklicherweise waren beide Wunschkurse noch frei und so werde ich ab der nächsten Woche 3 mal je eine Stunde Gymnastik und 2 mal je eineinhalb Stunden Forró — also jeden Tag in der Woche Sport– machen. Letzteres ist ein sehr schöner und recht schneller Tanz aus Nordbrasilien. Samba wird leider nicht angeboten.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tereré</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/03/tedere/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2007 16:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich kann ich wieder Tereré trinken! Am Freitag habe ich mir eine wunderbare, fliederfarbene Thermoskanne, Erva-Mate (gehächseltes Blattgut der Matepflanze), eine Bomba (dieses Metallrohr mit einem Sieb am unteren Ende) und Pulversaft gekauft und trinke seit dem fleißig Tereré. Dazu gießt man nicht mit heißem Wasser auf — wie beim Mate trinken — sondern mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3496_web.JPG" alt="Tederé" class="left" />Endlich kann ich wieder Tereré trinken! Am Freitag habe ich mir eine wunderbare, fliederfarbene Thermoskanne, Erva-Mate (gehächseltes Blattgut der Matepflanze), eine Bomba (dieses Metallrohr mit einem Sieb am unteren Ende) und Pulversaft gekauft und trinke seit dem fleißig Tereré.</p>
<p>Dazu gießt man nicht mit heißem Wasser auf — wie beim Mate trinken — sondern mit kalten Saft oder Wasser. Bei diesem Wetter ist das wirklich das Beste, was man trinken kann. Natürlich nehm ich meinen Tereré jetzt überall mit hin; auch in die Uni.</p>
<p>Übrigens war ich gestern noch an einem anderen Strand (Santinho) und meine Mitbewohnerin hatte Geburtstag. Photos davon findet ihr unter <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/">http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/</a>.</p>
<p>Grüße</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Steffi Deutsch hat ein Telefon</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/03/steffi-deutsch-hat-ein-telefon/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2007 20:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich in meiner WG kein Telefon habe, habe ich mir heute eine brasilianische SIM-Karte der Firma TIM zugelegt. Wer möchte kann mich ab sofort unter 00554899035256 erreichen. Aus Deutschland kostet das zum Beispiel laut www.billigertelefonieren.de mit der Vorvorwahl 01054 im Moment nur 7,3 cent/min und ist damit billiger als auf ein deutsches Handy anzurufen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3459_web.JPG" alt="handykarte" class="right" />Da ich in meiner WG kein Telefon habe, habe ich mir heute eine brasilianische SIM-Karte der Firma TIM zugelegt. Wer möchte kann mich ab sofort unter</p>
<p>00554899035256</p>
<p>erreichen. Aus Deutschland kostet das zum Beispiel laut <a href="http://billigertelefonieren.de/">www.billigertelefonieren.de</a> mit der Vorvorwahl 01054 im Moment nur 7,3 cent/min und ist damit billiger als auf ein deutsches Handy anzurufen.</p>
<p>Das witzige war, dass das Mädel im Handyshop meinen Pass sehen wollte um meinen Namen zu notieren. Erst später sah ich, dass sie die Angabe der Nationalität für den Nachnamen gehalten hat.</p>
<p>Grüße</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		<title>So viel Platz für wenig Geld…</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 19:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[… nämlich für genau 180 Real (ca 65 Euro)! Heute bin ich in ein anderes Zimmer umgezogen, da ich in meinem alten nur so lange bleiben konnte, bis die Vermieterin mal Besuch von ihrer Familie bekommt und das Zimmer dann braucht. Naja, und mit der Gefahr zu leben, jeden Tag rausgeworfen werden zu können, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3449_web.JPG" alt="Zimmer2" class="left" />… nämlich für genau 180 Real (ca 65 Euro)! Heute bin ich in ein anderes Zimmer umgezogen, da ich in meinem alten nur so lange bleiben konnte, bis die Vermieterin mal Besuch von ihrer Familie bekommt und das Zimmer dann braucht. Naja, und mit der Gefahr zu leben, jeden Tag rausgeworfen werden zu können, ist nicht so toll.</p>
<p>Jetzt wohne ich in einer 5er-Mädels-WG. Gemischte WGs sind hier ziemlich unüblich  und werden eher skeptisch beäugt. Bin mal gespannt, wie das so wird.</p>
<p>Wir haben 2 Bäder und eine gemeinsame Küche. Mein Zimmer ist schätzungsweise 3*3 Meter groß, hat ein Bett, einen Schrank, einen Stuhl und einen Tisch.<br />
Also hab ich vorhin noch ein Laken gekauft und werde heute abend dann meine Sachen in den Schrank einsortieren. Hier gibt es mehr Bilder: <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/wg">http://photos.steffi-klinge.de</a>!</p>
<p>Steffi</p>
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		<title>Eine kleine Wandertour</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2007 16:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Um am Sonntag nicht allein in meinem Zimmer zu sitzen und meine wunderbar weißen Wänden anzustarren, beschloss ich eine kleine Wanderung zu unternehmen. Die Gruppe „Trilhas Floripa“ organisiert etwa alle zwei Wochen einen kleinen Ausflug zu einem der Wanderwege auf der Insel. Diesmal ging es am etwa sieben Kilometer am Ufer des Sees auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3430_web.JPG" alt="Trilha 1" class="left" />Um am Sonntag nicht allein in meinem Zimmer zu sitzen und meine wunderbar weißen Wänden anzustarren, beschloss ich eine kleine Wanderung zu unternehmen. Die Gruppe „Trilhas Floripa“ organisiert etwa alle zwei Wochen einen kleinen Ausflug zu einem der Wanderwege auf der Insel. Diesmal ging es am etwa sieben Kilometer am Ufer des Sees auf der Insel entlang. Der Weg endete an einem kleinen Restaurant, wo wir zu Mittag aßen. Von dort aus ging es per Boot zurück.</p>
<p>Dieser Teil der Insel ist nur mit dem Boot oder zu Fuß zu erreichen, da es keine Straße gibt. Also gibt es ein „Linienboot“ welches die Bewohner morgens zu Arbeit und zur Schule bringt.</p>
<p>Photos gibt es hier <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha">hier</a> zu sehen.</p>
<p>Steffi</p>
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		<title>Vamos na praia.…</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2007 16:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[… auf zum Strand hieß es am Samstag zum ersten Mal für mich in Floripa! Ich fuhr mit einigen anderen Studenten und Doktoranten zu einem der 42 Strände auf der Insel — und zwar „Jurere“ am Nordwestzipfel der Insel. Endloser Sandstrand, warmes Wasser und Sonne — einfach traumhaft. Leider ist die Sonnenstrahlung hier erbarmungslos und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3383_web.JPG" alt="Jurere" class="right" />… auf zum Strand hieß es am Samstag zum ersten Mal für mich in Floripa! Ich fuhr mit einigen anderen Studenten und Doktoranten zu einem der 42 Strände auf der Insel — und zwar „Jurere“ am Nordwestzipfel der Insel.</p>
<p>Endloser Sandstrand, warmes Wasser und Sonne — einfach traumhaft. Leider ist die Sonnenstrahlung hier erbarmungslos und so habe ich trotz Sunblocker einen Sonnenbrand bekommen. War ja fast zu erwarten, oder?</p>
<p>Ich habe ein paar Photos online gestellt, die Ihr Euch auf <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/beach">photos.steffi-klinge.de</a> ansehen könnt.</p>
<p>Steffi</p>
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		<title>FLEISCH</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2007 12:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Südamerika nicht gerade das Paradis für Vegetarier ist, sollte wohl bekannt sein. Gestern Abend hat sich dies wieder einmal eindrucksvoll gezeigt. Bei einem Grillen in der Nähe wurden Unmengen von Fleisch verzehrt. LECKER LECKER LECKER!!! Wer einmal hier unten gegrillt hat, wird verstehen, dass das nicht im geringsten  mit Deutschland zu vergleichen ist — [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3381_b.JPG" alt="Churrasco" class="left" />Dass Südamerika nicht gerade das Paradis für Vegetarier ist, sollte wohl bekannt sein. Gestern Abend hat sich dies wieder einmal eindrucksvoll gezeigt. Bei einem Grillen in der Nähe wurden Unmengen von Fleisch verzehrt. LECKER LECKER LECKER!!! Wer einmal hier unten gegrillt hat, wird verstehen, dass das nicht im geringsten  mit Deutschland zu vergleichen ist — sowohl quantitativ als als qualitativ. Außer Fleisch gab es natürlich noch Bier der Marke „Chope Alemão“ („Deutscher Schoppen“). Obwohl ich ansonsten nichtdeutschem Bier wenig zutraue, muss ich schon sagen, dass es doch ganz OK war.</p>
<p align="left">Liebe Grüße</p>
<p align="left">Steffi</p>
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		<title>Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 16:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich noch einmal jemanden über die Magdeburger Mensa meckern höre, kann ich ab jetzt nur noch milde lächeln, denn heute habe ich das „Restaurante Universitario“ hier auf dem Campus getestet. An einem kleinen Schalter kann man für 1,50Real (Studenten) / 2,50Real (Gäste) (also ca. €0,55 bzw ca. €0,90) kleine Papierschnipselkaufen. Diese werden dann von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3366_b.JPG" alt="mensaessen" style="margin: 15px 15px 15px 0pt; float: left" />Wenn ich noch einmal jemanden über die Magdeburger Mensa meckern höre, kann ich ab jetzt nur noch milde lächeln, denn heute habe ich das „Restaurante Universitario“ hier auf dem Campus getestet.</p>
<p>An einem kleinen Schalter kann man für 1,50Real (Studenten) / 2,50Real (Gäste) (also ca. €0,55 bzw ca. €0,90) kleine Papierschnipselkaufen. Diese werden dann von einem Mitarbeiter am Eingang der Mensa eingesammelt und man darf sich eines dieser Tabletts nehmen.</p>
<p>Wahlmöglichkeiten hat man natürlich auch: entweder man geht in die Mensa oder nicht und wenn man da ist, kann man sich aussuchen, ob man was essen möchte. Salat und Obst gibt es in der Mitte des Saales auf einem Tisch zur freien Verfügung. Obwohl es vielleicht nicht für alle so aussieht, kann ich doch sagen, dass es ganz gut geschmeckt hat und der Preis ist wirklich unschlagbar!</p>
<p>Also, guten Hunger!</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Meine erste Bleibe</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 16:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier wohne ich vorerst:   Eine ältere Dame vermietet dieses Zimmer mit 4 Betten, einem Tisch, einem Regal, 2 Stühlen, einem Kühlschrank, einem Fernseher und eigenem Bad — und das alles für nur 15Real pro Tag. Dumm ist nur, dass keines der beiden Fenster eine Gardine hat. Gerade habe ich mir aber auch ein anderes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier wohne ich vorerst:</p>
<p align="left"> </p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3361_bearbeitet.JPG" alt="erste Bleibe in Floripa" /></p>
<p>Eine ältere Dame vermietet dieses Zimmer mit 4 Betten, einem Tisch, einem Regal, 2 Stühlen, einem Kühlschrank, einem Fernseher und eigenem Bad — und das alles für nur 15Real pro Tag.</p>
<p align="left">Dumm ist nur, dass keines der beiden Fenster eine Gardine hat.</p>
<p align="left">Gerade habe ich mir aber auch ein anderes Zimmer angesehen in welches  ich demnächst umziehen kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Angekommen</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/02/angekommen/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/02/angekommen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 18:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgestern war es endlich soweit und ich stieg in die SwissAir-Maschine nach Sao Paulo. Von dort aus ging es dann gestern ohne Probleme nach Florianópolis. Nun habe ich die erste Nacht in Brasilien verbracht und auch ohne Probleme heute Morgen die Uni gefunden. Ansonsten muss ich mich ersteinmal versuchen einzuleben, was wohl nicht sehr einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern war es endlich soweit und ich stieg in die SwissAir-Maschine nach Sao Paulo. Von dort aus ging es dann gestern ohne Probleme nach Florianópolis.</p>
<p>Nun habe ich die erste Nacht in Brasilien verbracht und auch ohne Probleme heute Morgen die Uni gefunden.</p>
<p>Ansonsten muss ich mich ersteinmal versuchen einzuleben, was wohl nicht sehr einfach wird, da ich noch keine feste Bleibe habe.</p>
<p>Aber das wird schon alles werden…</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Endlich!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/02/endlich/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/02/endlich/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Feb 2007 10:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo ihr lieben! Endlich! Endlich! Endlich! Ich habe am Wochenende mein Visum bekommen! Jetzt steht meiner Abreise also nichts mehr im Wege… in diesem Sinne: viel Spaß beim Packen! Steffi]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo ihr lieben!</strong></p>
<p>Endlich! Endlich! Endlich!</p>
<p>Ich habe am Wochenende mein Visum bekommen! Jetzt steht meiner Abreise also nichts mehr im Wege…</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3296_ausschnitt.JPG" alt="Visum" /></p>
<p> in diesem Sinne: viel Spaß beim Packen!</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
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