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	<title>Steffi's Homepage &#187; Germany</title>
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		<title>Die Quälerei mit der Wählerei</title>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 17:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kamen für Florian noch einmal Wahlunterlagen an! Und zwar gibt es in Eichwalde eine Stichwahl, weil keiner der Bürgermeisterkandidaten im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit bekommen hat. Da hat man doch gar nicht mitzureden, wenn man im Ausland lebt! *grummel* Da das eine andere Meldebehörde ist, hat das mit meinem Fall mit aller höchster [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kamen für Florian noch einmal Wahlunterlagen an! Und zwar gibt es in Eichwalde eine Stichwahl, weil keiner der Bürgermeisterkandidaten im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit bekommen hat. Da hat man doch gar nicht mitzureden, wenn man im Ausland lebt! *grummel*</p>
<p>Da das eine andere Meldebehörde ist, hat das mit meinem Fall mit aller höchster Wahrscheinlichkeit nichts zu tun, aber es macht mich doch stutzig. Es scheint, dass nicht viele im Ausland lebende Deutsche von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen oder die Ämter aus anderen Gründen damit nicht sehr viel Erfahrung zu haben scheinen.</p>
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		<title>Nobel, nobel</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 16:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits berichtet waren Florian und ich am Tag der Einheit zu einem Empfang in der Residenz des deutschen Botschafters in Dublin eingeladen. Da ließen wir uns natürlich nicht lumpen, zogen unsere besten Sachen an, was noch passt, und begaben uns ganz standesgemäß mit der Bahn zum Anwesen des Botschafters. Sämtliche Botschafter in Dublin sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-932" title="botschaft" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/botschaft.jpg" alt="botschaft" />Wie bereits berichtet waren Florian und ich am Tag der Einheit zu einem Empfang in der Residenz des deutschen Botschafters in Dublin eingeladen. Da ließen wir uns natürlich nicht lumpen, zogen <span style="text-decoration: line-through;">unsere besten Sachen</span> an, was noch passt, und begaben uns ganz standesgemäß mit der Bahn zum Anwesen des Botschafters.</p>
<p>Sämtliche Botschafter in Dublin sowie die irischen Minister und der Premierminister waren eingeladen. Wer ankam begrüßte zunächst den Gastgeber und anschließend andere wichtige Persönlichkeiten. Dabei gilt es eine strickte Etikette einzuhalten, wer wann, in welcher Reihenfolge begrüßt und anspricht — etwas, wo ich natürlich wieder komplett versagt habe. Zum Beispiel habe ich das Gespräch mit dem koreanischen Botschafter viel zu locker mit einem „I’m Steffi, nice to meet you.“ (oder so) begonnen anstatt des angebrachten „It’s an honour to meet you, your excellency.“ Ich konnte ja nicht wissen, dass er der Botschafter ist. (Zuvor waren mir auch ‚normale‘ Botschaftsmitarbeiter über den Weg gelaufen.) Doch Florian rettete die Situation mit eben diesem Satz und seinen umfassenden Kenntnissen über Südkorea. Der Botschafter schien mir das Ganze sowieso nicht übel zu nehmen. Trotzdem ist es irgendwie komisch, wenn man beim Vorstellen auf ein „I’m the ambassador of … .“ nur „I’m a German citizen / PhD student from Maynooth.“ erwidern kann.</p>
<p>Nach ein paar Minuten hatte ich mich so gut es ging auf diese Situation eingestellt und hoffe danach derlei Fehler vermieden zu haben. Eigentlich waren alle Menschen, mit denen ich im Laufe des Abends ins Gespräch kam, auch nur Menschen und es ergaben sich viele ungezwungene und sehr interessante Gespräche. Jetzt weiß ich zum Beispiel, wie man an einen Job in der Botschaft kommt und wo die Kinder einiger Militärs zur Uni gehen.</p>
<p>Fazit: Sehr interessanter, herausfordernder, lehrreicher und wirklich schöner Abend. Jeden Tag wäre mir das sicher zu anstrengend aber das muss man echt mal erlebt haben.</p>
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		<title>Angeber!</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 16:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß, ich weiß, aber ich hab mich so gefreut: Steffi Klinges Studienleistungen werden mit dem Fakultätspreis der FVST FEIT 2009 geehrt! Mehr gibt es da eigentlich schon nicht mehr zu sagen, denn wegen meines Bauches darf ich nicht zur Verleihung am 8. Oktober in Magdeburg im Rahmen der feierlichen Immatrikulation  fliegen. Viel Spaß dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß, ich weiß, aber ich hab mich so gefreut: Steffi Klinges Studienleistungen werden mit dem Fakultätspreis der <span style="text-decoration: line-through;">FVST</span> FEIT 2009 geehrt!</p>
<p>Mehr gibt es da eigentlich schon nicht mehr zu sagen, denn wegen meines Bauches darf ich nicht zur Verleihung am 8. Oktober in Magdeburg im Rahmen der feierlichen Immatrikulation  fliegen. Viel Spaß dem Rest!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wahlparty</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 19:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider habe ich immernoch keinen neuen Pass mit meinem neuen Namen und musste dementsprechend zur Botschaft in Dublin. Als ich die nötigen Informationen, was man alles in welcher Form und Anzahl mitbringen muss, auf der Webseite durchlas, entdeckte ich außerdem den Hinweis, dass die Botschaft zusammen mit dem Goethe-Institut eine Wahlparty organisiert. Aha, eigentlich eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider habe ich immernoch keinen neuen Pass mit meinem neuen Namen und musste dementsprechend zur Botschaft in Dublin. Als ich die nötigen Informationen, was man alles in welcher Form und Anzahl mitbringen muss, auf der Webseite durchlas, entdeckte ich außerdem den Hinweis, dass die Botschaft zusammen mit dem Goethe-Institut eine Wahlparty organisiert. Aha, eigentlich eher scherzhaft fragte ich Flo, ob wir da nicht hingehen wollten und er stimmte erfreulicherweise zu.</p>
<p>Also fuhren wir am Wahlsonntag mit dem Zug nach Dublin und begaben uns zum Goethe-Institut. Wir müssen doch sehr deutsch aussehen, denn wir wurden sofort auf deutsch begrüßt und zum überaus deutschen Buffet geschickt: mit Warsteiner Bier, deutschem Wein, echten Laugenbrezeln, Brot, Salami, Schmalz und allerhand mehr. Ein Schmaus!</p>
<p>Erfreulich unkompliziert kamen wir auch mit Botschaftsmitarbeitern und dem Botschafter selbst ins Gespräch. Es ergaben sich einige sehr interessante und lockere Gespräche, die sich natürlich zum größten Teil um das Leben in Irland, Deutschland und die Wahlergebnisse drehten.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-918" title="wahlparty" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/wahlparty.jpg" alt="wahlparty" />Obwohl Florian und ich uns Dank des sonntäglichen ‚Stresses‘ (Gottesdienst, Tee trinken und quatschen, danach Mittag essen im Pub) keine Umfrageergebnisse mehr angesehen hatten, nahmen wir natürlich trotzdem an dem kleinen Gewinnspiel teil: Jeder sollte einen Tipp für die Stimmverteilung bei der ersten Hochrechnung von 18:30 abgeben. Ich legte munter drauf los und vergab aufs Geratewohl Stimmen. Als ich bereits fast allen Parteien Prozente sogar mit einer Nachkommastelle (!!) vergeben hatte, fiel mir ein, dass es am Ende (incl. der Sparte ‚Sonstige‘) 100% ergeben sollte. Arx, ca. zwei Minuten Kopfrechnen waren erforderlich um auf die verbleibenden Anteile für die FDP zu kommen. Aber was soll ich sagen.… Ich habe einfach so gewonnen und war natürlich unberechtigter Weise total stolz auf mich, schließlich war es pures Glück, wenn ich ehrlich bin. Ich bekam übrigens einen sehr schönen Bildband mit Photos und Texten zu allen 16 Bundesländern. Vielen Dank dafür!</p>
<p>Während ich außerdem durch die deutschen Bücher in den Wühlkisten stöberte, machte Florian mal wieder fleißig Photos, von denen es auch drei auf die <a href="http://www.dublin.diplo.de/Vertretung/dublin/en/Bildergalerie__09_2009_20Election_20Party.html">Botschaftswebseite</a> geschafft haben. Tja und was soll ich sagen… Irgendwie ergab es sich dann im Gespräch (gerade als wir los wollten und uns beim Botschafter und einem Mitarbeiter für die gelungene Feier und die Einladung bedankten), dass wir für den nächsten Samstag (3.10., da war doch was…) zu einem Empfang eingeladen wurde. Flo soll ein paar Bilder machen und ansonsten gibt es echte Thüringer Bratwürstchen und mit Sicherheit einige spannende Gespräche.</p>
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		<title>Wagenladung</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 20:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut, dass Florian und ich in einem Land leben, welches bei unseren Landsleuten aus unerfindlichen Gründen so beliebt ist. Dies beschehrt uns nicht nur regelmäßig Besuch sondern bisweilen sogar Besuch, der mit der Fähre und dem Auto bzw Kleinbus anreist. Flos Vater verbrachte seinen Sommerurlaub in diesem Jahr in seinem zum Wohnmobil umgebauten Kleinbus auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, dass Florian und ich in einem Land leben, welches bei unseren Landsleuten aus unerfindlichen Gründen so beliebt ist. Dies beschehrt uns nicht nur regelmäßig Besuch sondern bisweilen sogar Besuch, der mit der Fähre und dem Auto bzw Kleinbus anreist.</p>
<p>Flos Vater verbrachte seinen <span style="text-decoration: line-through;">Sommer</span>urlaub in diesem Jahr in seinem zum Wohnmobil umgebauten Kleinbus auf der Insel. Weil er kurz zuvor mit demselben Kleinbus bei unserer Hochzeit war und man innerhalb der Familie quasi Wünsche dieser Art nicht ablehnen kann, nutzten wir das schamlos aus und packten das Gefährt bis unters Dach voll. Eigentlich sollte es ja gar nicht so viel werden, aber dann…</p>
<ul>
<li>Kinderbett</li>
<li>Babysachen</li>
<li>Schuhe</li>
<li>Tee</li>
<li>Puddingpulver</li>
<li>Marmelade aus Mangelsdorf</li>
<li>Eierlikör</li>
<li>Wein</li>
<li>Bücher</li>
<li>Unterlagen</li>
<li>Fotos</li>
<li>usw usf</li>
</ul>
<p>Es ist erstaunlich wie einfach man das Gesetz der Massenerhaltung scheinbar wiederlegen kann. Irgendwie wird das bei jedem Mal umpacken mehr…</p>
<p>Aber auch abgesehen von dem Transportdienst war es super schön, dass Flos Vater und seine Freundin uns besucht haben. Es ist doch ganz anders so richtig miteinander sprechen zu können als Mails zu schreiben oder zu telefonieren.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>UMZUG</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/08/umzug/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 21:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Aus aktuellem Anlass zieht dieser Blog genauso wie die gesamte Webseite um! Warum kann man unschwer dem Photo entnehmen Ab sofort werden alle Besucher von www.steffi-klinge.de auf www.steffi-knorn.de umgeleitet. Wenn ihr diese Seite also irgendwo verlinkt oder die URL gespeichrt habt, lohnt es sich das „linge“ durch ein „norn“ zu ersetzen, denn ein Umzug zurück [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="center size-full wp-image-813 aligncenter" title="wedding" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/wedding.jpg" alt="wedding" /></p>
<p>Aus aktuellem Anlass zieht dieser Blog genauso wie die gesamte Webseite um! Warum kann man unschwer dem Photo entnehmen <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ab sofort werden alle Besucher von www.steffi-klinge.de auf www.steffi-knorn.de umgeleitet. Wenn ihr diese Seite also irgendwo verlinkt oder die URL gespeichrt habt, lohnt es sich das „linge“ durch ein „norn“ zu ersetzen, denn ein Umzug zurück ist nicht abzusehen.</p>
<p>Auch die Email-Adressen ändern sich. Generell gilt, dass man einfach alle „linge“ durch „norn“ ersetzen kann. Dank der Domain www.knorn.org gilt außerdem die wunderbar kurze Adresse ‚mein_Vorname@mein_neuer_Nachname.org‘.</p>
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		<title>Schmalz</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/07/schmalz/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 20:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Vegetarier oder gar Veganer sollten jetzt am besten nicht weiterlesen! Dank dem Besuch meiner Tante kam ich mal wieder in den Genuss von echtem deutschen Mischbrot und leckerem ZWIEBELSCHMALZ. Was gibt es besseres als eine Schmalzbemme mit einer Prise Salz?! Da stört es auch nicht, dass Schmalz fast ausschließlich aus Schweinefett bestehtt. Wer da an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vegetarier oder gar Veganer sollten jetzt am besten nicht weiterlesen!</p>
<p>Dank dem Besuch meiner Tante kam ich mal wieder in den Genuss von echtem deutschen Mischbrot und leckerem ZWIEBELSCHMALZ. Was gibt es besseres als eine Schmalzbemme mit einer Prise Salz?! Da stört es auch nicht, dass <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schmalz">Schmalz</a> fast ausschließlich aus Schweinefett bestehtt. Wer da an Kalorien oder die Herrstellung denkt, ist selbst schuld.</p>
<p>Also, esst mal wieder ein leckeres Schmalzbrot und gönnt euch eine saure Gurke! Yam.…</p>
<p>Ansonsten gab es noch Frischhefe, die jetzt im Tiefkühlschrank auf ihren Einsatz wartet. Wie leicht ich glücklich zu machen bin.…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hektik, Stress und doch immerwieder schön</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/06/hektik-stress-und-doch-immerwieder-schon/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 14:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Heimaturlaub, was sonst? Was kann man alles an einem Wochenende (bzw 2.5 Tagen bzw innerhalb von ca 66 bis 70 Stunden) unternehmen? Wenn man gut plant und zur Not auf Schlaf verzichtet, eine ganze Menge: Einkaufen (z.B. Puddingpulver, Rote Grütze and andere Grundnahrungsmittel) Kochen (Kartoffeln mit Quark muss reichen!) Essen Wein Wasser trinken und Männergeschichten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heimaturlaub, was sonst?</p>
<p>Was kann man alles an einem Wochenende (bzw 2.5 Tagen bzw innerhalb von ca 66 bis 70 Stunden) unternehmen? Wenn man gut plant und zur Not auf Schlaf verzichtet, eine ganze Menge:</p>
<ul>
<li>Einkaufen (z.B. Puddingpulver, Rote Grütze and andere Grundnahrungsmittel)</li>
<li>Kochen (Kartoffeln mit Quark muss reichen!)</li>
<li>Essen</li>
<li><span style="text-decoration: line-through;">Wein</span> Wasser trinken und <span style="text-decoration: line-through;">Männergeschichten</span> Neuigkeiten austauschen</li>
<li>schlafen (na gut, eine Nacht muss sein)</li>
<li>nach Genthin sausen</li>
<li>mit Familie treffen und mit 50% der Familie Weibertag veranstalten (ganz wichtig: Klamotten vorführen und austauschen, Kuchen essen, übers andere Geschlecht <span style="text-decoration: line-through;">lästern</span> beraten)</li>
<li>nach Berlin sausen</li>
<li>Pfarrer treffen und essen (schon wieder!)</li>
<li>schlafen (ausnahmsweise)</li>
<li>Gottesdienst und Taufe</li>
<li>Essen (Wurde ja auch wieder Zeit!)</li>
<li>Holocaustmuseum besichtigen und durch die Bundeshauptstadt tingeln</li>
<li>schlafen (nötig!)</li>
<li>zurück fliegen</li>
<li>und ab ins Büro.…</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Bitte wählen!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/06/bitte-wahlen/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 15:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder: Stell dir vor es ist Demokratie und keiner geht hin. Hier die häufigsten Ausreden, warum manche meiner Mitmenschen nicht zur Europawahl gehen wollen und meine spontanen Antworten darauf: - Die haben doch eh nichts zu sagen. -&#62; 1. Falsch. 2. Findest du das gut? Sollte das Europaparlament mehr oder weniger zu sagen haben? Bitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-768" title="briefwahl" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/briefwahl.jpg" alt="briefwahl" />Oder: Stell dir vor es ist Demokratie und keiner geht hin.</p>
<p>Hier die häufigsten Ausreden, warum manche meiner Mitmenschen nicht zur Europawahl gehen wollen und meine spontanen Antworten darauf:</p>
<p>- Die haben doch eh nichts zu sagen.<br />
-&gt; 1. Falsch. 2. Findest du das gut? Sollte das Europaparlament mehr oder weniger zu sagen haben? Bitte wähle die entsprechende Partei!</p>
<p>- Ist doch eh egal, die machen doch eh alle das Gleiche!<br />
-&gt; Wenn das so wäre, bräuchten wir das Parlament ja nicht oder könnten die nationalen Regierungen und Parlamente abschaffen. Und, warum stehen dann auf meinem Wahlschein dann 31 Partein zur Auswahl?</p>
<p>- Das ist mir zu weit weg! oder: Was hab ich denn mit Europa zu tun?<br />
-&gt; Wenn man mitwählen darf, ist man wohl in einem Land der EU wahlberechtigt und lebt dort sogar meist sogar. Was ist denn zum Beispiel mit dem  Euro oder dem unkomplizierten  Arbeiten im EU-Ausland? Soll Deutschland entwa aus der EU austreten? Oder ist die EU vieleicht doch gar nicht so nutzlos? Bitte entsprechend wählen.</p>
<p>- Ich weiß ja gar nicht, was die da überhaupt machen.<br />
-&gt; Wessen Schuld ist das jetzt nochmal genau? Für einen schnellen Überblick in kurzer Zeit, empfehle ich den <a href="http://www.wahl-o-mat.de/europa/">Wahl-o-Mat</a>.</p>
<p>Zugegeben, diese Argumente sind nicht gerade gut durchdacht, die Liste ist einseitig und unvollständig. ABER: Geht trotzdem wählen und schreibt mir einfach böse Kommentare.</p>
<p>Für Europäer (zB Deutsche), die im Ausland (zB Irland) wohnen: Wer im europäischen Ausland wohnt, kann sich aussuchen, ob er im Heimatland oder im Land des Wohnortes wählen möchte. Eine entsprechende Anmedung bzw Registrierung zur Wahl bei den örtlichen Behörden im Gastland ist möglich!</p>
<p>Ich habe mich entschlossen in Deutschland zu wählen. Obwohl ich nicht mehr dort gemeldet bin und dementsprechend nicht automatisch eine Wahlbenachrichtigung bekomme, darf ich dennoch bei Europa– und Bundestagswahlen meine Stimme abgeben. (Was das passive Wahlrecht angeht, bin ich leider überfragt.)</p>
<p>Dazu musste ich von der Webseite <a href="http://www.bundeswahlleiter.de/">des Bundeswahlleiter</a> einen vierseitigen Antrag (zweifache Ausführung und viel Platz für amtliche Vermerke, also gar nicht so schlimm) herunter laden, ausfüllen und zu der Behörde schicken, wo ich zuletzt in Deutschland gemeldet war. Vor einer Woche bekam ich dann wie versprochen meine Breifwahlunterlagen zugeschickt.</p>
<p>Für die Bundestagswahl gilt die Gleiche <a href="http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen/BTW_BUND_09/auslandsdeutsche/">Prozedur</a>. Wer in der gleichen Situation ist wie ich, hat noch bis zum 6. September Zeit sich seine Stimme zu sichern.</p>
<p>Also, wer meckern will, soll auch wählen gehen!</p>
<p>Edit: Wer sich noch mal erinnern lassen möchte, was zum Beispiel gerade in Deutschland so los ist und warum Politik doch nicht so weit weg ist, lese bitte <a href="http://52statesin8months.wordpress.com/2009/05/31/mich-argert-der-aktuelle-umgang-mit-steuergeldern/">Ulfs Blog</a>! Die angesprochenen Themen betreffen zwar deutsche Politik, aber sie geben mal nen Anhaltspunkt nachzudenken. Danke.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tandem -&gt; Deutschkurs</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/05/tandem-deutschkurs/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 20:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[So schnell kann es gehen.… Anfang des Jahres untehielt ich mich zufällig mit einem mexikanischen Kollegen darüber, wie schnell man Fremdsprachen verlernt, wenn man sie nicht regelmäßig benutzt. Es stellte sich heraus, dass er viele Jahre deutsch gelernt hatte und seine Sprachkenntnisse langsam weniger wurden. Wir starteten also ein kleines Deutsch-Spanisch-Tandem und trafen uns zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So schnell kann es gehen.…</p>
<p>Anfang des Jahres untehielt ich mich zufällig mit einem mexikanischen Kollegen darüber, wie schnell man Fremdsprachen verlernt, wenn man sie nicht regelmäßig benutzt. Es stellte sich heraus, dass er viele Jahre deutsch gelernt hatte und seine Sprachkenntnisse langsam weniger wurden. Wir starteten also ein kleines Deutsch-Spanisch-Tandem und trafen uns zwei Mal in der Woche um uns gegenseitig die Hürden und Schönheiten unserer Muttersprache näher zu bringen.</p>
<p>Nach einer Weile bekam ein polnischer Kollege, der sowohl fließend spnaisch als auch deutsch spricht, davon mit und kam einfach hinzu. Irgendwie war immer mehr die Rede von Steffis Deutschkurs und inzwischen haben sich eine türkische Kollegin und ein iranischer Kollege dazugesellt. Also bereite ich jede Woche eine Deutschstunde für zwei Anfänger und zwei Fortgeschrittene vor und trainiere so meine didaktischen Fähigkeiten.</p>
<p>Ok, ich gebe Deutschunterricht und nicht Seminare in Regelungstechnik. Aber Erklärungen für Dinge zu finden, die für mich völlig logisch sind, und diese verständlich zu vermitteln, übt auf jeden Fall. Ausgesprochen gut helfen da Erinnerungen an Konzepte aus Sprachkursen, die ich selbst besucht habe. Außerdem lerne ich mal wieder viel über meine Muttersprache. Kennt ihr zum Beispiel ein paar Regeln, wann welcher Fall benutzt wird, wisst ihr noch, was noch mal starke und schwache Verben sind, und erinnert ihr euch, wie das Partzip II gebildet wird?</p>
<p>Offensichtlich bin ich damit noch nicht ausgelastet. Denn als ich einem argentinischen Freund davon erzählte, forderte er erfolgreich einen Privatkurs über Skype ein. Also mache ich ein mal pro Woche noch einen kleinen Fernkurs — aber ich kann ja mein Material aus dem Hamiltonkurs weiter benutzen.</p>
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		<title>Eines Exildeutschen Traum</title>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 08:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So sehr die gute alte Hausmannskost unter Deutschen meines Alters auch verschriehen und verhasst ist, so sehr vermisst man sie im Ausland, wo es massenhaft italienische, chinesische und indische Restaurants aber keine deutsche Gaststätte gibt. Wenn einem dann der Zahn tropft, muss man die erste Hürde nehmen und die Zutaten auftreiben. (Gut, dass ich diesmal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-727" title="rinderroulade" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/rinderroulade.jpg" alt="rinderroulade" />So sehr die gute alte Hausmannskost unter Deutschen meines Alters auch verschriehen und verhasst ist, so sehr vermisst man sie im Ausland, wo es massenhaft italienische, chinesische und indische Restaurants aber keine deutsche Gaststätte gibt.</p>
<p>Wenn einem dann der Zahn tropft, muss man die erste Hürde nehmen und die Zutaten auftreiben. (Gut, dass ich diesmal keinen Quark brauchte…) Diesmal lechzten wir nach Rinderrouladen und Rotkohl. Hier seht ihr das Resultat. Jam, leeeecker!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Heimaturlaub</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 10:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Da wir zu Weihnachten ja nicht zu Hause waren, holten wir dies mit ca zwei monatiger Verspätung Ende Februar nach. Aber auch an vier vollen Tagen ist es irgendwie nicht möglich alle Familienmitglieder in Ruhe zu besuchen. Ohne Terminkalender wäre es erst gar nicht durchführbar — und dabei besteht meine Familie gerade mal aus 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wir zu Weihnachten ja nicht zu Hause waren, holten wir dies mit ca zwei monatiger Verspätung Ende Februar nach. Aber auch an vier vollen Tagen ist es irgendwie nicht möglich alle Familienmitglieder in Ruhe zu besuchen. Ohne Terminkalender wäre es erst gar nicht durchführbar — und dabei besteht meine Familie gerade mal aus 10 Personen, die alle mehr oder weniger am selben Ort leben, und 4 in Berlin. Wie machen das Menschen, die neben drei Geschwistern auch noch 3 Tanten, Onkel, 7 Cousinen usw. haben?</p>
<p>Trotz des Stresses ist es das aber immer wieder wert. Wo sonst bekommt man sonst echte, leckere Döner als in Berlin, vernünftigen Schokopudding als beim deutschen Aldi, den unvergleichlichen Duft nach Landwirtschaft als in Mangelsdorf, Hausmanskost als bei Oma und überhaupt leckeres Brot als in good old Germany? Eben, also bis zum nächsten Heimatbesuch im Juni!</p>
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		<title>Heimatbesuch</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 19:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon vor einiger Zeit hatten sich meine Mum und meine Oma zum Besuch in Maynooth angemedet. (Schließlich muss man ja mal wissen, wo das Kind so wohnt! ) Sie mit uns ein schönes Wochenende in Irland bei gar nichts sehr irischem Wetter. (Nicht mal Dauerregen oder gar Nebel! Da bekommt man ja einen ganz falschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor einiger Zeit hatten sich meine Mum und meine Oma zum Besuch in Maynooth angemedet. (Schließlich muss man ja mal wissen, wo das Kind so wohnt! <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) Sie mit uns ein schönes Wochenende in Irland bei gar nichts sehr irischem Wetter. (Nicht mal Dauerregen oder gar Nebel! Da bekommt man ja einen ganz falschen Eindruck…)</p>
<p>Am Samstag besichtigten wir nachmittags ereits alles, was man in Maynooth zu sehen gibt. Am Sonntag fuhren wir dann zu dritt nach Dublin um uns die sympatische Hauptstadt anzusehen. Dabei war ich erstaunlicherweise das erste Mal ohne Floria unterwegs und schaffte es Dank Karte und Reiseührer uns durch die Gassen und Straßen zu loten.</p>
<p>Die kurzweilige Zeit war leider viel zu schnell vorbei. Dafür ließen sie uns Unmengen von deutschen Lebensmitteln hier: Frischhefe, Spekulatiusgewürz, Hirschhornsalz, ordentliche Salamie, Pfefferminztee aus Omas Garten und und und… Ein Jammer, dass sie nur Handgepäck hatten!</p>
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		<title>10.10.</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 16:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Was für ein Tag. Irgendwie habe ich es geschafft mich an einem Tag im Einwohnermeldeamt abzumelden (btw: Weiß jemand ob ich dann im nächsten Jahr bei der Bundestagswahl eine Stimme abgeben darf??), mich an der Magdeburger Uni zu exmatrikulieren, meine Diplomarbeit zu verteidigen (Jippieh! Fünf Jahre des Studierens haben sich gelohnt!), Eis essen zu gehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Tag. Irgendwie habe ich es geschafft mich an einem Tag im Einwohnermeldeamt abzumelden (btw: Weiß jemand ob ich dann im nächsten Jahr bei der Bundestagswahl eine Stimme abgeben darf??), mich an der Magdeburger Uni zu exmatrikulieren, meine Diplomarbeit zu verteidigen (Jippieh! Fünf Jahre des Studierens haben sich gelohnt!), Eis essen zu gehen und Bier zu trinken.</p>
<p>Das Fazit: Ich bin nicht mehr in Deutschland gemeldet, ich bin nicht mehr Student, ich bin jetzt Dipl.-Ing. und ein Kater.</p>
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		<title>Faulenzen, Nichts tun und Sauna in Seesen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 16:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In den letzten 19 Monaten war ich kaum zu Hause und habe dementsprechend auch kaum meine Geschwister gesehen. Um mal wieder Zeit zum quatschen zu haben, fuhr ich also ein paar Tage zu meiner Schwester nach Seesen und lies die Seele baumeln. Drei Tage lang nichts produktives tun war richtig befreiend. Irgendwie schafften wir es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten 19 Monaten war ich kaum zu Hause und habe dementsprechend auch kaum meine Geschwister gesehen. Um mal wieder Zeit zum quatschen zu haben, fuhr ich also ein paar Tage zu meiner Schwester nach Seesen und lies die Seele baumeln.</p>
<p>Drei Tage lang nichts produktives tun war richtig befreiend. Irgendwie schafften wir es jedoch lecker zu kochen, die Saune zu besuchen und ins Kino zu gehen. Noch eine kleine Anmerkung: Der Film ‚Babylon A.D.‘ ist auch mit Vin Diesel ein langweiliger und in meinen Augen nicht sehenswerter Film. Aber na gut, das kann man ja nicht vorher wissen…</p>
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		<title>Weißt du noch damals.…</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 15:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ja.. ganze fünf Jahre bin ich nun schon aus der Schule raus. Da dachten sich einige ehemalige Mitschüler, dass es mal wieder Zeit für ein geselliges Beisammensein sein. Also Klassentreffen, das musste ja schließlich irgendwann kommen… Obwohl ich ja anfangs zugegeben nicht so begeistert war, dachte ich mir dann: ‚Ach wenn ich schon mal in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja.. ganze fünf Jahre bin ich nun schon aus der Schule raus. Da dachten sich einige ehemalige Mitschüler, dass es mal wieder Zeit für ein geselliges Beisammensein sein. Also Klassentreffen, das musste ja schließlich irgendwann kommen…</p>
<p>Obwohl ich ja anfangs zugegeben nicht so begeistert war, dachte ich mir dann: ‚Ach wenn ich schon mal in Deutschland bin.‘ Und es war auch echt lustig. Von 100 Leuten aus dem Jahrgang waren 70 angemeldet und 8 unangemeldet zugegen und später erschienen noch unzählige Leute, die irgendwann das Gymnasium frühzeitig verlassen hatten.</p>
<p>Auch wenn sich die meisten kaum verändert haben, fallen mir immer weniger Namen ein und am Ende fiel mir immer mehr auf, wie viel sich doch in den letzten fünf Jahren verändert hat. Klar, dass man es nicht schafft dann an einem Abend alles aufzuholen — schon gar nicht bei so vielen Leuten. Also trafen wir uns am Samstag in kleiner Runde zum Kaffee trinken mit anschließendem Spaziergang durch an der Schule vorbei. Wir werden alt…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hochzeitsmarathon, Etappe 2</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/06/hochzeitsmarathon-etappe-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 14:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[So schnell kann es gehen… ein Mal JA oder eben TAK gesagt und schon kann man nie wieder im Lebenslauf „ledig“ schreiben. Eben so erging es Florians Bruder und seiner nun-Frau am 28.6. in einem kleinen Ort mit unaussprechlichen Namen in Polen. Obwohl die Vorbereitung sehr stressig war und unglaublich viel Zeit fraß, lohnte sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-379" title="jm_hochzeit" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/jm_hochzeit.jpg" alt="" />So schnell kann es gehen… ein Mal JA oder eben TAK gesagt und schon kann man nie wieder im Lebenslauf „ledig“ schreiben. Eben so erging es Florians Bruder und seiner nun-Frau am 28.6. in einem kleinen Ort mit unaussprechlichen Namen in Polen.</p>
<p>Obwohl die Vorbereitung sehr stressig war und unglaublich viel Zeit fraß, lohnte sich die ganze Arbei. Die Feier fand in einem kleinen, sehr schönem Hotel statt, so dass man sich um Essen, Büffett, Tafel, Abräumen und das leidige Gerenne nicht zu kümmern brauchte. Auch das Wetter spielte so halbwegs mit und es regnete nur kurz.</p>
<p>Am Sonntag going es dann wieder nach Berlin, wo wir abends in großer Runde und mit großer Spannung das Finale der EM verfolgten. Eigentlich mal wieder seltsam, dass das deutsche Team überhaupt so weit gekommen ist. Der Sieg der Spanier war aber auf jeden Fall verdiehnt und eigentlich war ich auch ein wenig froh, dass es so ausging. Sonst hätten wir bis 3 oder 4 Uhr morgens nicht schlafen können. Am Montag brachte uns AerLingus sicher zurück nach Dublin. Back2work!</p>
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		<title>Sommer, Sonne, Kanu fahren</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/06/sommer-sonne-kanu-fahren/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 14:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach, es geht doch nichts über Sommer, Sonne und ein Wochenende mit Freunden! Am Wochenende zwischen den beiden Hochzeiten (21./22.6.), organisierten einige Freunde, die ich aus Magdeburg kenne, und ich eine kleine Paddeltour auf der Havel und dem Elbe-Havel-Kanal. Genauer gesagt, ging es von Pritzerbe über Havel und Plauer See nach Kirchmöser, wo wir auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-377" title="paddeltour1" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/paddeltour1.jpg" alt="" />Ach, es geht doch nichts über Sommer, Sonne und ein Wochenende mit Freunden!</p>
<p>Am Wochenende zwischen den beiden Hochzeiten (21./22.6.), organisierten einige Freunde, die ich aus Magdeburg kenne, und ich eine kleine Paddeltour auf der Havel und dem Elbe-Havel-Kanal.</p>
<p>Genauer gesagt, ging es von Pritzerbe über Havel und Plauer See nach Kirchmöser, wo wir auf dem Gelände des Bootshauses zelteten. Am Sonntag führte uns die zweite Etappe über den Elbe-Havel-Kanal bis Genthin, wo wir ziemlich fertig und später als geplant ankamen.</p>
<p>Das ganze entpuppte sich am Ende als anstrengender als vermutet, da uns zwei Kanuten am Sonntag morgen verließen und wir so zwei leere Bootsplätze chauffieren mussten. Außerdem herschten locker 30°C im Schatten, nur eben ohne Schatten und mit der zusätzlichen Reflexion der Sonne im Wasser und Gegenwind…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hochzeitsmarathon, Etappe 1</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/06/hochzeitsmarathon-etappe-1/</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 12:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag landete ich in in Berlin und machte mich auf ins Jerichower Land. Nachdem am Freitag dann alle Zelte und Pavillons aufgebaut worden waren, ging der Hochzeitsmarathon in die erste Phase. Es war schön meine Familie mal wieder auf einem Haufen zu sehen und sehr viel weniger Stress als ich es vermutet hatte. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-383" title="a_d_hochzeit2" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/a_d_hochzeit2.jpg" alt="" />Am Donnerstag landete ich in in Berlin und  machte mich auf ins Jerichower Land. Nachdem am Freitag dann alle Zelte und Pavillons aufgebaut worden waren, ging der Hochzeitsmarathon in die erste Phase.</p>
<p>Es war schön meine Familie mal wieder auf einem Haufen zu sehen und sehr viel weniger Stress als ich es vermutet hatte.</p>
<p>Die nächsten zwei Wochen verbringe ich nun in Berlin und Magdeburg und hoffe auf gutes Wetter und ein gutes Spiel der deutschen Elf heute Abend!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Eindrücke, Bemerkungen, Fragen zur ACM SAC 2008 in Fortaleza, Brasilien</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/03/eindrucke-bemerkungen-fragen-zur-acm-sac-2008-in-fortaleza-brasilien/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/03/eindrucke-bemerkungen-fragen-zur-acm-sac-2008-in-fortaleza-brasilien/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 10:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[das Essen der TAP Air Portugal auf dem Hinflug war gewöhnungsbedürftig, Hoffen auf den Rückflug! auf dem Frankfurter Flughafen kann man nachts sehr interessante Menschen kennen lernen die Gates B6-9 sind mit Teppich ausgelegt auf dem Boden schlafen ist unter Umständen besser als auf Stuhlreihen die TAP Air Portugal hat sehr schöne Decken Jetlag bekämpft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>das Essen der TAP Air Portugal auf dem Hinflug war gewöhnungsbedürftig, Hoffen auf den Rückflug!</li>
<li>auf dem Frankfurter Flughafen kann man nachts sehr interessante Menschen kennen lernen</li>
<li>die Gates B6-9 sind mit Teppich ausgelegt</li>
<li>auf dem Boden schlafen ist unter Umständen besser als auf Stuhlreihen</li>
<li>die TAP Air Portugal hat sehr schöne Decken</li>
<li>Jetlag bekämpft man am besten mit Ausgehen</li>
<li>Sonnenmilch ist ein prima Nagellackentferner</li>
<li>braslianisches Bier ist immer noch genauso dünn wie letztes Jahr</li>
<li>man kann davon unmöglich betrunken werden</li>
<li>manche Menschen bereiten sich für eine internationale Konferenz überhaupt nicht vor</li>
<li>das Konferenzhotel Vila Galé liegt am Praia Futuro</li>
<li>Praia Futuro ist traumhaft schön und vergleichsweise sauber</li>
<li>der Bus dorthin fährt durch die Favelas/Slums</li>
<li>auf manchen Konferenzen bekommt man ein T-Shirt und einen Strohhut geschenkt</li>
<li>Poster Sessions sind manchmal besser als ihr Ruf</li>
<li>Aufdrücke auf Plastiktüten lösen sich in Sonnenmilch</li>
<li>auf dem Bankett gab es Reis, Bohnen und Caipirinha</li>
<li>ich mochte es</li>
<li>Fortaleza sieht am Tag genau so ärmlich, dreckig und gefährlich aus wie nachts</li>
<li>Mais mit Butter und Salz am Strand schmeckt hervorragend</li>
<li>Wellen und Strömung sind sehr stark</li>
<li>Brasilianer denken manchmal nicht mit</li>
<li>ab und zu doch</li>
<li>man schwitzt bei 40°C abhängig von der Tätigkeit viel oder sehr viel</li>
<li>nein, Senhor, ich möchte immer noch keine Tischdecke kaufen</li>
<li>nein, Senhor, auch kein Miniaturholzboot, nein</li>
<li>die brasilianische Post ist samstags geschlossen</li>
<li>warum darf man auf dem Flughafen in Fortaleza erst zwei Stunden vor Abflug durch die Pass– und Sicherheitskontrolle?</li>
<li>verzögert das nicht unnötig die Abfertigung?</li>
<li>Flugverspätungen sorgen für die Solidarilisierung der Passagiere</li>
<li>das Essen auf dem Rückflug ist eben so schlecht wie auf dem Hinflug</li>
<li>warum muss man bei Start und Landung den Sitz aufrecht stellen?</li>
<li>meinem Rucksack gefällt Lissabon so sehr, dass er dort einen Zwischenstopp einlegte</li>
<li>am Ostermontag kann man in Deutschland nicht einkaufen</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Werksführung</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/02/werksfuhrung/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 15:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Valentinstag nahm ich endlich an einer Werksführung im Daimlerwerk Sindelfingen teil. Den Auftakt machte dabei ein Werbefilm, der mich stark an Titanic, Wahlwerbespots oder einen Actionfilm erinnerte: rasante, schnelle Schnitte, Kameraflüge an den Gebäudewänden vorbei, untermalt von fetziger Musik. Nach diesem Film würde sich jeder gerne einen Mercedes kaufen und auch die anshließende Führung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/mercedes_logo1.gif" alt="stern" class="right" />Am Valentinstag nahm ich endlich an einer Werksführung im Daimlerwerk Sindelfingen teil. Den Auftakt machte dabei ein Werbefilm, der mich stark an Titanic, Wahlwerbespots oder einen Actionfilm erinnerte: rasante, schnelle Schnitte, Kameraflüge an den Gebäudewänden vorbei, untermalt von fetziger Musik.</p>
<p>Nach diesem Film würde sich jeder gerne einen Mercedes kaufen und auch die anshließende Führung durch Rohbau– und Montagehallen förderten diesen Wunsch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schon vorbei…?</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/02/schon-vorbei/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/02/schon-vorbei/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 15:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/02/schon-vorbei/</guid>
		<description><![CDATA[dachten sich wohl die meisten Sänger und Sängerinnen des Unichors an diesem Wochenende. Nach monatelangen Proben brachten wir am Freitag und Sonntag endlich Schuberts Messe in As zur Aufführung. Das Stück dauerte dann doch nur eine knappe Stunde und wir haben es lediglich zwei Mal aufgeführt. In welchem Verhältnis stehen dazu die Probenzeiten? Ich will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/chor.jpg" alt="chor" class="left" /> dachten sich wohl die meisten Sänger und Sängerinnen des Unichors an diesem Wochenende. Nach monatelangen Proben brachten wir am Freitag und Sonntag endlich Schuberts Messe in As zur Aufführung.</p>
<p>Das Stück dauerte dann doch nur eine knappe Stunde und wir haben es lediglich zwei Mal aufgeführt. In welchem Verhältnis stehen dazu die Probenzeiten? Ich will es lieber gar nicht wissen… Aber schön war es trotzdem!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stuttgart von unten</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 15:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich machte ich mich heute Nachmittag auf den Weg, um zu einem Konzert in der Leonhardskirche zu gehen. Doch das Benefizkonzert der Vocalgruppe Füenf aus Stuttgart wurde wegen Krankheit abgesagt. Deswegen schreibe ich jedoch gar nicht. Als ich an der sogenannten Vesperkirche ankam, stand ich in einer Menge von Menschen, die oftmals wohl kaum noch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich machte ich mich heute Nachmittag auf den Weg, um zu einem Konzert in der <a href="http://www.leonhardskirche.de/">Leonhardskirche</a> zu gehen. Doch das Benefizkonzert der Vocalgruppe <a href="http://www.fuenf.com/?nav=home">Füenf</a> aus Stuttgart wurde wegen Krankheit abgesagt. Deswegen schreibe ich jedoch gar nicht.</p>
<p>Als ich an der sogenannten <a href="http://www.vesperkirche.de/">Vesperkirche</a> ankam, stand ich in einer Menge von Menschen, die oftmals wohl kaum noch in tiefere soziale Schichten sinken könnten. Neun Wochen  lang, bis zum 15. März, wird dort durch Spenden subventioniertes und von vielen ehrenamtlichen Helfern zubereitetes Essen ausgegeben. Jeder kann für nur €1,20 eine Mahlzeit bekommen, ob bedürftig oder nicht, oder sich ärztlich untersuchen lassen.</p>
<p>Klar, man weiß, dass es auch in einer der vermeindlich reichsten Städte in einem der vermeindlich reichsten Länder der Erde Armut gibt. Doch mal Hand aufs Herz, wann denken wir wirklich daran? Sind wir uns dessen so bewusst, wie wir meist vorschnell vorgeben?</p>
<p>Ich will weder anklagen noch beschönigen. Ich gehe wohl nur von meinen heutigen Erlebnissen aus. Ehrlich gesagt, war ich geschockt ob des Anblicks. Obwohl ich weiß, dass es auch in Stuttgart eine große Zahl bedürftiger Menschen gibt, war es mir nicht bewusst. Vor allem konnte ich mir kaum vorstellen, dass es auch hier so viele sind, bis ich es gesehen habe. Ich musste mir wiedereinmal klarmachen, dass ich in einer wohlbehüteten und sicheren Blase lebe.</p>
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		<title>Getroffen. Otto Dix und die Kunst des Porträts</title>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 13:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gebe ja zu, dass ich von Kunst keine große Ahnung habe. Daher gehe ich normalerweise auch nicht in Ausstellungen oder Galerien. Am Mittwoch hatte die lokale Studienstiftlergruppe jedoch eine Führung durch die Ausstellung Getroffen. Otto Dix und die Kunst des Porträts im Kunstmuseum Stuttgart organisiert. Wenn dann eine Fachfrau auf die wichtigsten Details der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/ottodix.jpg" alt="ottodix" class="right" />Ich gebe ja zu, dass ich von Kunst keine große Ahnung habe. Daher gehe ich normalerweise auch nicht in Ausstellungen oder Galerien.</p>
<p>Am Mittwoch hatte die lokale Studienstiftlergruppe jedoch eine Führung durch die Ausstellung <a href="http://www.kunstmuseum-stuttgart.de/de/index.php?site=1&amp;page=2&amp;actualSel=24">Getroffen. Otto Dix und die Kunst des Porträts im Kunstmuseum Stuttgart</a> organisiert.</p>
<p>Wenn dann eine Fachfrau auf die wichtigsten Details der Bilder hinweist und grundlegende Techniken erklärt, kann ich wesendlich mehr von einem solchen Besuch mitnehmen.</p>
<p>Besonders hat mir dieses Bild gefallen. <a href="http://www.otto-dix.de/start_html">Otto Dix</a> porträtierte hier die Nackttänzerin Anita Berber.</p>
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		<title>Konkurrenzmuseum</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 17:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Nachdem ich mir im vergangenen Jahr das Mercedes-Benz-Museum angesehen hatte, war nun ein Besuch des Porschemuseums an der Reihe. Gerade wird für das neue Museum ein riesiges Gebäude gebaut, der aber erst Ende 2008 fertiggestellt sein wird. Also konnten wir uns heute nur die etwa 20 Wagen im alten Museum ansehen. Klein und fein präsentiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/porsche.jpg" alt="porsche" class="right" />Nachdem ich mir im vergangenen Jahr das Mercedes-Benz-Museum angesehen hatte, war nun ein Besuch des Porschemuseums an der Reihe. Gerade wird für das <a href="http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/porschemuseum/">neue Museum</a> ein riesiges Gebäude gebaut, der aber erst Ende 2008 fertiggestellt sein wird.</p>
<p>Also konnten wir uns heute nur die etwa 20 Wagen im <a href="http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/porschemuseum/oldmuseum/">alten Museum</a> ansehen.  Klein und fein präsentiert sich das Museum in einem eher unscheinbaren Gebäude am Werkstor. Dennoch kann man einen Abstecher wagen um sich alte Rennautos anzuschauen.</p>
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		<title>Weltstadt Creglingen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 16:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Paris, New York, Tokio, Berlin, Creglingen… In diesem 5000-Sehlen-Dorf verbrachte ich ein Probenwochenende mit dem Unichor. Von Freitag Abend bis Sonntag Nachmittag sangen wir quasi ununterbrochen. Nagut, am Samstag Nachmittag hatten wir auch eine kleine Pause, in der wir uns das Fingerhutmuseum und die Herrgottskirche anschauen konnte. Dort befindet sich ein berühmter, aus Holz geschnitzter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/creglingen.jpg" alt="creglingen" class="left" />Paris, New York, Tokio, Berlin, <a href="http://www.creglingen.de/home/home.html">Creglingen</a>…</p>
<p>In diesem 5000-Sehlen-Dorf verbrachte ich ein Probenwochenende mit dem <a href="http://www.uni-stuttgart.de/akachor/">Unichor</a>. Von Freitag Abend bis Sonntag Nachmittag sangen wir quasi ununterbrochen.</p>
<p>Nagut, am Samstag Nachmittag hatten wir auch eine kleine Pause, in der wir uns das <a href="http://www.fingerhutmuseum.de/">Fingerhutmuseum</a> und die Herrgottskirche anschauen konnte. Dort befindet sich ein berühmter, aus Holz geschnitzter Marienaltar von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tilman_Riemenschneider">Tilman Riemenschneider</a>.</p>
<p>Zwar konnte ich mich an diesem Wochenende überhaupt nicht erholen, aber es hat einfach Spaß gemacht und das Ergebnis kann sich durchaus sehen bzw. hören lassen.</p>
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		<title>Audicity</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 21:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiedermal verschlug es mich an diesem Wochenende in die Audicity Neckarsulm. (Es ist auch Lidlstadt und Kauflandcity, aber das klingt nicht so gut…) Am Samstag weilte ich bei einer lustigen Geburtstagsfeier. Zwar kannte ich fast niemanden der weitläufigen Verwand– und Bekanntschaft, aber es war nicht weiter tragisch. Als der dreijährige Levin erstmal die Angst vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiedermal verschlug es mich an diesem Wochenende in die Audicity Neckarsulm. (Es ist auch Lidlstadt und Kauflandcity, aber das klingt nicht so gut…)</p>
<p>Am Samstag weilte ich bei einer lustigen Geburtstagsfeier. Zwar kannte ich fast niemanden der weitläufigen Verwand– und Bekanntschaft, aber es war nicht weiter tragisch.</p>
<p>Als der dreijährige Levin erstmal die Angst vor mir verloren hatte, wollte er mit mir spielen und Geschichten vorgelesen bekommen („Pinocchio“ und „Die Kleider der Prinzessin“ oder so), so dass mir gar nicht langweilig werden konnte.</p>
<p>Am Sonntag wurden die Wanderschuhe dann angezogen und wir liefen eine gute Stunde von Neckarsulm zur Genossenschaftskellerei Heilbronn — Erlenbach — Weinsberg. Klar, dass diese Wanderung des Gesangsvereins mit einer Weinprobe enden musste. Hattet Ihr etwas anderes erwartet??</p>
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		<title>Blaue Männer</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/12/blaue-manner/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 20:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[nein, nicht betrunken, männliche Artgenossen sind gemeint! Sondern the one and only BLUE MAN GROUP! Ok, es gibt mehr als Eine… Dennoch war die Vorstellung in Berlin ein echtes Erlebnis! Schlagen auf Rohren, Fässern, Trommeln und Schlagzeugen (wie langweilig ), Licht und rege Beteiligung des Publikums wurden geboten. Florian und ich saßen in der dritten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/bmg-logo-01.jpg" alt="bluemangroup" class="left" />nein, nicht betrunken, männliche Artgenossen sind gemeint!</p>
<p>Sondern the one and only BLUE MAN GROUP! Ok, es gibt mehr als Eine…</p>
<p>Dennoch war die Vorstellung in Berlin ein echtes Erlebnis!</p>
<p>Schlagen auf Rohren, Fässern, Trommeln und Schlagzeugen (wie langweilig <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ), Licht und rege Beteiligung des Publikums wurden geboten.</p>
<p>Florian und ich saßen in der dritten Reihe und bekamen neben einem tollen Blick auch blaue Plastiküberzieher, um uns und unsere Kleidung vor Wasser, Farbe und herumfliegender Bananenkitsche zu schützen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neckarsulm und Bad Wimpfen</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/12/neckarsulm-und-bad-wimpfen/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Dec 2007 20:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Ok ok, es ist schon eine Weile her, aber am zweiten Adventwochenende war ich bei Verwanten in Neckarsulm. Am Samstag Abend stand eine Weihnachtsfeier eines örtlichen Gesangsverein auf dem Programm. Vielfältige Weihnachtslieder, ein kleines Theaterstück und auch das Konzert eines befreundeten, rumänischen Chores, der gerade durch Deutschland tourte, wurden beklatscht. Natürlich wurden auch zwei Weihnachtsmärkte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok ok, es ist schon eine Weile her, aber am zweiten Adventwochenende war ich bei Verwanten in Neckarsulm.</p>
<p>Am Samstag  Abend stand eine Weihnachtsfeier eines örtlichen Gesangsverein auf dem Programm. Vielfältige Weihnachtslieder, ein kleines Theaterstück und auch das Konzert eines befreundeten, rumänischen Chores, der gerade durch Deutschland tourte, wurden beklatscht.</p>
<p>Natürlich wurden auch zwei Weihnachtsmärkte besucht. Der Markt in Bad Wimpfen war wegen des schönen Stadtbildes sehr zu empfehlen. Nagut dagegen kam Heilbronn natürlich nicht an…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alle Jahre wieder…</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/12/alle-jahre-wieder/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 11:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[… überkommt mich eine kleine Backwut. Es reichte es für zwei Stollen und etwa zwei Kilogramm Plätzchen. Zwar hatte ich dieses Mal keine weibliche Unterstützung, aber das Ergebnis kann sich Dank Uwes und Richards Hilfe wirklich sehen lassen. Da werden sich die Kollegen am Montag aber freuen… und vielleicht bleibt ja auch noch was für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4676_web.JPG" alt="plätzchen" class="right" />… überkommt mich eine kleine Backwut. Es reichte es für zwei Stollen und etwa zwei Kilogramm Plätzchen.</p>
<p>Zwar hatte ich dieses Mal keine weibliche Unterstützung, aber das Ergebnis kann sich Dank Uwes und Richards Hilfe wirklich sehen lassen.</p>
<p>Da werden sich die Kollegen am Montag aber freuen… und vielleicht bleibt ja auch noch was für das nächste Wochenende übrig!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Klassisches vom Daimler</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 11:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[–Symphonieorchester gab es am Freitag in der Gaisburger Kirche in Stuttgart. Auf die Ohren gab es Edvard Grieg, Pyotr Ilych Tchaikovsky, Richard Strauss und Franz Liszt. Danach ergatterte ich eine CD des Orchesters und bekam eine KASSETTE dazu geschenkt. Ich weiß gar nicht, wann und wie ich die hören soll… Ein letztes Benefizkonzert findet am [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/logo-daimler-orchester.jpg" alt="daimler orchester" class="left" />–Symphonieorchester gab es am Freitag in der Gaisburger Kirche in Stuttgart. Auf die Ohren gab es Edvard Grieg, Pyotr Ilych Tchaikovsky, Richard Strauss und Franz Liszt. Danach ergatterte ich eine CD des Orchesters und bekam eine KASSETTE dazu geschenkt. Ich weiß gar nicht, wann und wie ich die hören soll…</p>
<p>Ein letztes Benefizkonzert findet am nächsten Freitag noch in Schorndorf stat. Wer also auf klassische Musik steht, kann da ja mal vorbeischauen und eine Spende hinterlassen oder eine CD kaufen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mörderisches Ländle</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 11:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Von wegen Beschauliche Gegend oder nette Leute… jaja, welch kriminelles Potential in den Schwaben steckt, wurde am Mittwoch Abend vorgetragen. Im Rahmen der Stuttgarter Buchwochen lasen drei Autorinnen jeweils ihre Kriminalgeschichte vor und brachten die geneigte Hörerschaft zum Lachen, Gruseln und Nachdenken. Kurzweilige Bahnfahrten sind mit dieser Antologie garantiert und vielleicht kann man das auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/cover-todliche-kehrwoche.jpg" alt="tödliche Kehrwoche" class="right" />Von wegen Beschauliche Gegend oder nette Leute… jaja, welch kriminelles Potential in den Schwaben steckt, wurde am Mittwoch Abend vorgetragen.</p>
<p>Im Rahmen der Stuttgarter Buchwochen lasen drei Autorinnen jeweils ihre Kriminalgeschichte vor und brachten die geneigte Hörerschaft zum Lachen, Gruseln und Nachdenken.</p>
<p>Kurzweilige Bahnfahrten sind mit dieser Antologie garantiert und vielleicht kann man das auch dem einen oder anderen Schwaben oder Nichtschwaben unter den Weihnachtsbaum legen?!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stuttgarts lange Kriminacht</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/11/stuttgarts-lange-kriminacht/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 12:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Krimis muss man niht selbst lesen. Manchmal ist es auch einfach nur spannend sie sich teilweise vorlesen zu lassen. So geschah es gstern Abend bei Stuttgarts langer Kriminacht anlässlich der Stuttgarter Buchwochen. Sieben Autoren lasen fünf Stunden lang in verschiedenen Räumen aus ihren aktuellen Krimis. Das dargebotene reichte von lustig bis skuril, lies uns vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/krimi.jpg" alt="krimi" class="left" />Krimis muss man niht selbst lesen. Manchmal ist es auch einfach nur spannend sie sich teilweise vorlesen zu lassen. So geschah es gstern Abend bei <a href="http://www.stuttgarts-lange-kriminacht.de/">Stuttgarts langer Kriminacht</a> anlässlich der <a href="http://www.stuttgarter-buchwochen.de/">Stuttgarter Buchwochen</a>.</p>
<p>Sieben Autoren lasen fünf Stunden lang in verschiedenen Räumen aus ihren aktuellen Krimis. Das dargebotene reichte von lustig bis skuril, lies uns vor Spannung die Lust anhalten oder vor Ekel das Gesicht verziehen.</p>
<p>Am Ende kaufte ich wiedermal zwei Bücher und muss langsam überlegen, ob ich eine Selbsthilfegruppe für Krimisüchtige aufsuche. Naja, vielleicht, aber erst, wenn ich beide ausgelesen habe <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  !</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weißenhofsiedlung</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/11/weisenhofsiedlung/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 11:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch an diesem Wochenende wollte ich wieder meinen kulturellen Horizont erweitern und besuchte zu diesem Zweck diesmal die Weißenhofsiedlung. Die 1927 im Rahmen der Ausstellung „Die Wohnung“ vom Deutschen Werkbund errichtete Siedlung wurde unter der Leitung von Ludwig Mies van der Rohe in nur wenigen Wochen erbaut. Von den ehemals 21 Häusern stehen heute leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/20050312_die_neuen_kommen1.jpg" alt="weissenhof" class="right" />Auch an diesem Wochenende wollte ich wieder meinen kulturellen Horizont erweitern und besuchte zu diesem Zweck diesmal die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fenhofsiedlung">Weißenhofsiedlung</a>. Die 1927 im Rahmen der Ausstellung „Die Wohnung“ vom Deutschen Werkbund errichtete Siedlung wurde unter der Leitung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Mies_van_der_Rohe">Ludwig Mies van der Rohe</a> in nur wenigen Wochen erbaut.</p>
<p>Von den ehemals 21 Häusern stehen heute leider nicht mehr alle und fast alle verbleibenden sind bewohnt. Im Doppelhaus von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Le_Corbusier">Le Corbusier</a> ist ein sehr interessantes <a href="http://www.weissenhof.de/">Museum</a> untergebracht und es werden lohnenswerte Führungen durchs Haus und durch die Siedlung angeboten.</p>
<p>Ein Architekt des Vereins „Freunde der Weißenhofsiedlung“ jagte mit uns durch Haus und Siedlung und schwärmte mit aufgeregter Stimme von den architektonischen Meisterleistungen dieser Zeit. Schön, wenn man sich so begeistern kann! Wenn man sich dieses Werbeposter anschaut, kann man sie durchaus verstehen. Die Damenmode und das Auto erscheinen uns heute sehr altmodisch, wohingegen das Haus im Hintergrund uns immernoch modern vorkommt.</p>
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		<title>Kulinarisches aus’m Schwabenländle III</title>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 21:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute habe ich in der Kantine eine fatalen Anfängerfehler in Sachen schwäbischer Kultur begangen. Es gab Linsen. Da freute ich mich, schnappte mir eine Schale und schüttete etwas Essig hinein. Leider fand ich keinen Zucker. Nagut, man kann nicht alles haben, dachte ich mir. Also ab durch die Kasse und zu den Kollegen an den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich in der Kantine eine fatalen Anfängerfehler in Sachen schwäbischer Kultur begangen. Es gab Linsen. Da freute ich mich, schnappte mir eine Schale und schüttete etwas Essig hinein. Leider fand ich keinen Zucker.</p>
<p>Nagut, man kann nicht alles haben, dachte ich mir. Also ab durch die Kasse und zu den Kollegen an den Tisch gesetzt.</p>
<p>*mampf* Nach einigen Minuten fiel mir auf, da ist ja außer Linsen kaum was drin war in der Schale. Als ich den Gedanken über diesen nicht sehr gelungenen Eintopf aüßerte, wurde ich darauf hingewisen, dass dies ja auch kein Eintopf sondern ein Linsengericht sei.</p>
<p>Aha. Beim Heben meines Blickes, erspäte ich auch sofort andere Mitarbeiter, die die Linsen zusammen mit Spätzle verputzten. *ups* Was für ein faux pas!</p>
<p>Ja ja, die Ausländer wieder…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mercedes-Benz Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 21:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Hach, klar, dass ich während meiner Zeit in Stuttgart auch mal ins Mercedes-Benz-Museum neben dem Daimlerwerk in Untertürkheim musste. Also ging es am Sonntag dort hin. Das ganze Museum ist einfach klasse, das Wissen super aufbereitet, die Geschichte des Automobils sehr gelungen in das jeweilige Zeitgeschehen eingeflochten. Kein Wunder, dass die wissensbegierige Steffi nach drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hach, klar, dass ich während meiner Zeit in Stuttgart auch mal ins Mercedes-Benz-Museum neben dem Daimlerwerk in Untertürkheim musste. Also ging es am Sonntag dort hin.</p>
<p>Das ganze Museum ist einfach klasse, das Wissen super aufbereitet, die Geschichte des Automobils sehr gelungen in das jeweilige Zeitgeschehen eingeflochten.</p>
<p>Kein Wunder, dass die wissensbegierige Steffi nach drei Stunden immernoch nicht genug gesehen, gehört und gelesen hatte. Tja, da muss ich dann wohl nochmal hin…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lesefieber</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 10:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hätte es nicht tun sollen! Wirklich, ich hätte es wissen sollen! Warum bin ich nur nach dem Schlossbesuch mit Uwe in den Buchladen gegangen? Ich hätte doch wissen sollen, dass ich wiedermal vier Wälzer kaufe und einen bestelle. Nun gut, jetzt habe ich auch wieder reichlich Lesestoff für meine Bahnfahrten und Abende. Aber musste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/buch.jpg" alt="buch" class="left" /> Ich hätte es nicht tun sollen! Wirklich, ich hätte es wissen sollen! Warum bin ich nur nach dem Schlossbesuch mit Uwe in den Buchladen gegangen?</p>
<p>Ich hätte doch wissen sollen, dass ich wiedermal vier Wälzer kaufe und einen bestelle. Nun gut, jetzt habe ich auch wieder reichlich Lesestoff für meine Bahnfahrten und Abende.</p>
<p>Aber musste ich gleich wieder so viel Geld dafür ausgeben? *seufz* immer diese Sucht…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schloss Ludwigsburg</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 10:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Trotz richtig schlechten Wetters mit stürmischen Böen und Regen wagten Uwe und ich uns nach Ludwigsburg. Eine eineinhalb stündige Führung hetzte uns durch das riesige Residenzschloss: von Raum zu Raum, Trepp auf, Trepp ab, von Barock bis Klassizismus und durch unzählige Gänge. Das Schloss ist noch sehr gut erhalten und mit unzähligen Möbeln, Gemälden und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/lb.jpg" alt="ludwigsburg" class="right" /> Trotz richtig schlechten Wetters mit stürmischen Böen und Regen wagten Uwe und ich uns nach Ludwigsburg.</p>
<p>Eine eineinhalb stündige Führung hetzte uns durch das riesige Residenzschloss: von Raum zu Raum, Trepp auf, Trepp ab, von Barock bis Klassizismus und durch unzählige Gänge.</p>
<p>Das Schloss ist noch sehr gut erhalten und mit unzähligen Möbeln, Gemälden und Einrichtungsgegenständen bestückt. Kein Wunder also, dass die Führung viel zu kurz war und es absolut unmöglich ist, in so kurzer Zeit das gesamte Schloss zu sehen.</p>
<p>Anschließend schlenderten wir noch ein wenig durch den Schlossgarten, der auch noch als solcher zu erkennen ist (ganz im Gegensatz zu Solitude…). Ein Teil war jedoch für die Wetten dass??-Außenwette abgesperrt. Hat das jemand von Euch gesehen?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Allerheiligen, Verteidigung Nr. 2, Heimurlaub</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 09:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Im protestantischen Baden-Württemberg ist Allerheiligen frei und verhalf mir zusammen mit dem anschließenden Brückenfreitag zu einem langen Wochenende. Diese nutzte ich um meine Studienarbeit in Berlin ein weiteres Mal zu verteidigen. Damit dürfte dieses Thema sich nun auch erledigt haben und ich bin froh, dass ich das abhaken kann. Den Rest des Wochenendes verbrachte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im protestantischen Baden-Württemberg ist Allerheiligen frei und verhalf mir zusammen mit dem anschließenden Brückenfreitag zu einem langen Wochenende.</p>
<p>Diese nutzte ich um meine Studienarbeit in Berlin ein weiteres Mal zu verteidigen. Damit dürfte dieses Thema sich nun auch erledigt haben und ich bin froh, dass ich das abhaken kann.</p>
<p>Den Rest des Wochenendes verbrachte ich dann in der sachsen-anhaltinischen Provinz. Obwohl ich eigentlich nichts aufregendes oder außergewöhnliches gemacht habe, ging die Zeit wieder viel zu schnell vorbei und ich saß wieder im Zug nach Stuttgart.</p>
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		<title>Die treuen Weiber von Weinsberg</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 09:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An diesem Samstag organisierte STARDUST (Studienstiftler aller Richtungen der Universitäten Stuttgart und Tübingen… oder so ähnlich) eine Stadtführung in Weinsberg mit anschließender Besichtigung der Weinschule und Weinverkostung. Als die Burg Weinsberg kurz vor Weihnachten 1140 von König Konrad III. eingenommen wurde, nahm dieser alle Männer gefangen und gewehrte den Frauen am nächsten Morgen freies Geleit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Samstag organisierte STARDUST (Studienstiftler aller Richtungen der Universitäten Stuttgart und Tübingen… oder so ähnlich) eine Stadtführung in <a href="http://www.weinsberg.de/home/index.cfm">Weinsberg</a> mit anschließender Besichtigung der Weinschule und Weinverkostung.</p>
<p>Als die Burg Weinsberg kurz vor Weihnachten 1140 von König Konrad III. eingenommen wurde, nahm dieser alle Männer gefangen und gewehrte den Frauen am nächsten Morgen freies Geleit mit dem Hinweis, sie dürften mitnehmen, was sie auf ihren Schultern tragen könnten und was ihnen am liebsten wäre. Was taten also die treuen Weiber von Weinsberg? Sie trugen ihre Männer auf ihren Schultern den steilen Berg hinab! Ob nun jede auch ihren eigenen hinuntertrug?!</p>
<p>Die anschließende Besichtigung der Weinbauschule war zwar nicht ganz so interessant aber doch lohnenswert. Na und wenn man Barriqueweine mag, war man auch bei der anschließenden Verkostung genau richtig.</p>
<p>Auf jeden Fall war dies ein super Tag und ich kann einen Ausflug nach Weinsberg nur schwer empfehlen. Und wie sagte der Stadtführer so schön: „Wenn man nicht in Weinsberg war, war man nicht in Württemberg!“ Also, macht Euch auf den Weg!</p>
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		<title>Peperoni frei Haus</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 12:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gut dass Ulf gestern noch Flaschen im Kaufland zurück bringen musste. So hatte ich Zeit, mich bei den Auslagen einer kleinen Blumenhandlung in der Schwabengalerie umzusehen. Dort entdeckte ich eine Peperonipflanze, die ich sofort einsackte. Jetzt habe ich eine originelle Topfpflanze und einen Spender für scharfe Gewürze in Einem. Ich hoffe nur, die arme Pflanze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/peperoni.JPG" alt="peperoni" class="left" />Gut dass Ulf gestern noch Flaschen im Kaufland zurück bringen musste. So hatte ich Zeit, mich bei den Auslagen einer kleinen Blumenhandlung in der Schwabengalerie umzusehen. Dort entdeckte ich eine Peperonipflanze, die ich sofort einsackte.</p>
<p>Jetzt habe ich eine originelle Topfpflanze und einen Spender für scharfe Gewürze in Einem. Ich hoffe nur, die arme Pflanze überlebt die harten Lebensbedingungen in meinem Zimmer eine Weile…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Solitude heißt Einsamkeit</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/10/solitude-heist-einsamkeit/</link>
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		<pubDate>Sat, 20 Oct 2007 12:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollten nur Ulf und ich zum Schloss Solitude nahe Stuttgart fahren. Spontan gesellten sich noch Uwe und Richard dazu und bald schon ähnelte der Ausflug einer kleinen STK-Klassenfahrt. Kurz nach der Ankunft musste ich feststellen, dass meine Kamera wirklich eine Macke hat. Somit konnte ich vom Spaziergang durch den total verwilderten ehemaligen Schlossgarten und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollten nur Ulf und ich zum <a href="http://www.schloss-solitude.de/">Schloss Solitude</a> nahe Stuttgart fahren. Spontan gesellten sich noch Uwe und Richard dazu und bald schon ähnelte der Ausflug einer kleinen STK-Klassenfahrt.</p>
<p>Kurz nach der Ankunft musste ich feststellen, dass meine Kamera wirklich eine Macke hat. Somit konnte ich vom Spaziergang durch den total verwilderten ehemaligen Schlossgarten und der Führung durch die Innenräume keine Photos machen.</p>
<p>Trotz des frischen Wetters machten wir uns zu Fuß zurück auf den Weg nach Vaihingen zum Campus. Uwe und Richard waren super vorbereitet. Somit gelangten wir an Wildschwein– und Hirschgehegen entlang durch den herbstlichen Wald auf  Zickzackpfaden zu Ulfs Wohnheim.</p>
<p>Anschließend ging es zum Kaufland (JA, ich habe endlich Lasagneplatten und einen Wannstöpselkekauft!). Danach kochten wir in Richards Wohnheimküche Chili con Carne, welches noch ein bisschen schärfer gewesen sein könnte, und ließen es uns mit Schokolade (deswegen Sport) und einer Flasche Wein gut gehen.</p>
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		<title>Kulinarisches aus’m Schwabenländle II</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 12:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich ja eine Lasagne zaubern. Doch wegen hier nicht näher erläuterter Zwischenfälle, musste ich doch im Lidl statt im Kaufland einkaufen. Im Lidl gibt es zwar keine Lasagneplatten aber Maultaschen. Diese möchte ich an dieser Stelle einmal schwer empfehlen: Mit Fleisch oder Gemüse gefüllte Teigtaschen zum Braten oder Kochen und natürlich Essen. Nachdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich ja eine Lasagne zaubern. Doch wegen hier nicht näher erläuterter Zwischenfälle, musste ich doch im Lidl statt im Kaufland einkaufen. Im Lidl gibt es zwar keine Lasagneplatten aber Maultaschen.</p>
<p>Diese möchte ich an dieser Stelle einmal schwer empfehlen: Mit Fleisch oder Gemüse gefüllte Teigtaschen zum Braten oder Kochen und natürlich Essen.</p>
<p>Nachdem ich mich bei einer Schwäbin an der Kühltheke über die Zubereitung  von Maultaschen und mögliche Beilagen informiert hatte, sackte ich alles ein und brutzelte mit Jessica (sehr gute Freundin aus Ehningen bei Stuttgart) daraus ein recht ansehliches Abendessen.</p>
<p>Danach widmeten Jessica und ich uns einer Flasche badischen Weines, ließen die Seele baumeln und hörten Musik.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sport am Almandring</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 12:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um den Großteil meiner Abende nicht zu Hause sitzen zu müssen, beschloss ich mehr oder weniger Hals über Kopf mich bei zwei Sportkursen beim Stuttgarter Unisport anzumelden. Am Donnerstag ging es also los mit Krafttraining. Mittwochs steht ein weiterer Kurs auf dem Plan. Schließlich muss sich mein Schokoladenkonsum nicht zwangsläufig auf meinen Hüften widerspiegeln. Außerdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den Großteil meiner Abende nicht zu Hause sitzen zu müssen, beschloss ich mehr oder weniger Hals über Kopf mich bei zwei Sportkursen beim Stuttgarter Unisport anzumelden.</p>
<p>Am Donnerstag ging es also los mit Krafttraining. Mittwochs steht ein weiterer Kurs auf dem Plan. Schließlich muss sich mein Schokoladenkonsum nicht zwangsläufig auf meinen Hüften widerspiegeln.</p>
<p>Außerdem werde ich früher oder später mal Treppen zur U– oder S-Bahn hinauf oder hinunter rennen müssen. Dann wäre es doch schade, wenn ich die Bahn nicht mehr bekomme, oder?!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spenden einmal anders</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 12:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer von Euch kennt die Aktion Weihnachten im Schukarton? Wie ich finde, ist dies eine recht angenehme Art zu Weihnachten zu spenden. Vor allem für Menschen, die sich immer nicht ganz so sicher sind, wo das Geld am Ende ankommt. Wer Lust hat, einen Karton mit Spielsachen zusammenzupacken, sollte einfach mal auf www.weihnachten-im-schuhkarton.org nachschauen, wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer von Euch kennt die Aktion <a href="http://www.geschenke-der-hoffnung.org/weihnachten-im-schuhkarton/">Weihnachten im Schukarton</a>? Wie ich finde, ist dies eine recht angenehme Art zu Weihnachten zu spenden. Vor allem für Menschen, die sich immer nicht ganz so sicher sind, wo das Geld am Ende ankommt.</p>
<p>Wer Lust hat, einen Karton mit Spielsachen zusammenzupacken, sollte einfach mal auf <a href="http://www.weihnachten-im-schuhkarton.org">www.weihnachten-im-schuhkarton.org</a> nachschauen, wo er den Karton abgeben kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sing, sing, singing in the dark</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/10/sing-sing-singing-in-the-dark/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 12:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab diesem Dienstag werde ich mich wohl regelmäßig abends auf den dunklen Weg zum Campus der Uni im Zentrum Stuttgarts machen. Im K2 probt ganze drei Stunden (19-22Uhr) der Unichor. Bei meiner ersten Probe konnte ich gleich einen 20minütigen Stimmbildungskurs mitmachen. Später wurden die einzelnen Stimmen voneinander getrennt. Hach, schön, dass ich meine Stimme wiedermal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab diesem Dienstag werde ich mich wohl regelmäßig abends auf den dunklen Weg zum Campus der Uni im Zentrum Stuttgarts machen.</p>
<p>Im K2 probt ganze drei Stunden (19-22Uhr) der Unichor. Bei meiner ersten Probe konnte ich gleich einen 20minütigen Stimmbildungskurs mitmachen. Später wurden die einzelnen Stimmen voneinander getrennt.</p>
<p>Hach, schön, dass ich meine Stimme wiedermal trainieren und an die Grenzen führen kann. Nachdem ich mich drei Stunden nur auf meine Stimme konzentriert habe, fühlt sich mein Kopf angenehm abgelenkt, leer und ausgepowert an.</p>
<p>Alles in allem scheint mir das Programm sehr anspruchsvoll und ich freu mich natürlich schon auf die nächste Probe!</p>
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		<title>Ägyptische Mumien</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/10/agyptische-mumien/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 16:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Wow! Wer mich schon ein bisschen länger kennt, weiß, dass ich mich schon vor einigen Jahren sehr für die frühe ägyptische Kultur, die Pyramiden und auch die Techniken der Mumifizierung dieser Zeit interessiert habe. Natürlich war ich dementsprechend erfreut, als ich schon in der letzten Woche ein Plakat der Landesausstellung im Landesmuseum Württemberg sah. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow! Wer mich schon ein bisschen länger kennt, weiß, dass ich mich schon vor einigen Jahren sehr für die frühe ägyptische Kultur, die Pyramiden und auch die Techniken der Mumifizierung dieser Zeit interessiert habe.</p>
<p>Natürlich war ich dementsprechend erfreut, als ich schon in der letzten Woche ein Plakat der Landesausstellung im <a href="http://www.landesmuseum-stuttgart.de/de/">Landesmuseum Württemberg</a> sah.</p>
<p>Die Ausstellung <a href="http://www.landesmuseum-stuttgart.de/mumien_stuttgart/de/index.htm">Ägyptische Mumien</a> ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Statt der vorgesehenen einen Stunde verbrachte ich gut 2,5 Stunden im Museum und sog alle Eindrücke und Informationen auf wie ein Schwamm.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stuttgarter Kulturnacht</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/10/stuttgarter-kulturnacht/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 16:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war voll schön! Und vor allem auch schön voll! Natürlich konnte ich mir die Stuttgarter Kulturnacht nicht entegen lassen und schleifte auch den armen Ulf ins kulturelle Getümmel. Auf dem Fernsehturm bestaunten wir das abendliche Lichtermeer Stuttgarts. Danach wurde es immer schwieriger in irgendeine Aufführung hineinzukommen. Im Theater am Olgaeck standen wir etwa 20 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war voll schön! Und vor allem auch schön voll!</p>
<p>Natürlich konnte ich mir die Stuttgarter Kulturnacht nicht entegen lassen und schleifte auch den armen Ulf ins kulturelle Getümmel.</p>
<p>Auf dem Fernsehturm bestaunten wir das abendliche Lichtermeer Stuttgarts. Danach wurde es immer schwieriger in irgendeine Aufführung hineinzukommen. Im Theater am Olgaeck standen wir etwa 20 Minuten an um uns zwei je halbstündige Stücke anzusehen. Nach der Kabarettvorstellung von Top Sigrid (sehr zu empfehlen!) schafften wir es wieder nicht einen Platz im Lokstoffbus zu ergattern und rundeten stattdessen den Abend mit der letzten Vorstellung im neuen Krimitheater Stuttgarts ab.</p>
<p>Durch das ganze Herumgefahre und Angestehe, verloren wir absolut unser Zeitgefühl. Also entschlossen wir uns danach die Reste meines Mittagessens zu verputzen und uns schläfrig zu verabschieden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bahnstreikdrama</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/10/bahnstreikdrama/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 16:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Lokführer wollen mehr Geld und legen dafür bekanntermaßen auch mal gerne die gesamte Republik lahm. So auch an diesem Freitag. Gewerkschaftslose und verbeamtete Lokführer sorgten aber dafür, dass zumindest meine S-Bahnlinie zu jeder zweiten Abfahrtszeit fuhr. Super! Also kam ich doch ohne Probleme ins Büro musste meine erste Woche nicht schon mit einem Fehltag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lokführer wollen mehr Geld und legen dafür bekanntermaßen auch mal gerne die gesamte Republik lahm. So auch an diesem Freitag.</p>
<p>Gewerkschaftslose und verbeamtete Lokführer sorgten aber dafür, dass zumindest meine S-Bahnlinie zu jeder zweiten Abfahrtszeit fuhr. Super! Also kam ich doch ohne Probleme ins Büro musste meine erste Woche nicht schon mit einem Fehltag beenden.</p>
<p>Es ist schon fast beneidenswert zu sehen, wieviel Macht diese Berufsgruppe hat. Wenn man bedenkt, dass es den Durchschnittsbürger überhaupt nicht juckt, wenn in einer anderen Branche bundesweit für einen Tag gestreikt wird.</p>
<p>Beeindruckend ist es auch, wie eine relativ kleine Gruppe von Menschen ein ganzes, sonst sehr gut organisiertes Land in ein mittleres Verkehrschaos stürzen kann, weil alle auf ihr Auto umsteigen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kulinarisches aus’m Schwabenländle</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 16:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Spätzle war ich vorbereitet, auf Maultaschen freute ich mich bisher vergebens… Doch die Kantine hielt ganz andere kulinarische Überraschungen der Region (?) bereit: 1.: Ein riesiges Stück warmen Schokokuchen mit Kirschen, Vanillesoße und Mandeln (zum Mittag) 2.: Eierkuchen mit Blumenkohl und einer hellen Kräutersoße Falls ein Schwabe mir das erklären kann, bin ich für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Spätzle war ich vorbereitet, auf Maultaschen freute ich mich bisher vergebens… Doch die Kantine hielt ganz andere kulinarische Überraschungen der Region (?) bereit:</p>
<p>1.: Ein riesiges Stück warmen Schokokuchen mit Kirschen, Vanillesoße und Mandeln (zum Mittag)</p>
<p>2.: Eierkuchen mit Blumenkohl und einer hellen Kräutersoße</p>
<p>Falls ein Schwabe mir das erklären kann, bin ich für eine Mail jeder Zeit sehr dankbar.</p>
<p>PS: Ja, ich habe beides gegessen! <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Doppelkopf in Vaihingen</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 16:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer von Euch spielt auch so gerne DOPPELKOPF?? Seit langem hatte ich keine Gelegenheit mehr dazu. Doch glücklicherweise lud mich Uwe am Dienstag zum abendlichen Doppelkopfspiel ein. Nagut, wem die Begriffe Dullen, Schweinchen, Hochzeit anmelden, Supersäue und Fuchs nichts zum Thema Karten spielen sagen, kann meine Begeisterung wohl nicht nachvollziehen… Außerdem betrat ich zum ersten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer von Euch spielt auch so gerne DOPPELKOPF??</p>
<p>Seit langem hatte ich keine Gelegenheit mehr dazu. Doch glücklicherweise lud mich Uwe am Dienstag zum abendlichen Doppelkopfspiel ein.</p>
<p>Nagut, wem die Begriffe Dullen, Schweinchen, Hochzeit anmelden, Supersäue und Fuchs nichts zum Thema Karten spielen sagen, kann meine Begeisterung wohl nicht nachvollziehen…</p>
<p>Außerdem betrat ich zum ersten Mal den Campus der Uni Stuttgart in Vaihingen. Gut, dass ich mich dort im Dunkeln nicht allein zurecht finden musste!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lang lang ist’s her…</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 19:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[…, dass ich das letzte Mal hier etwas geschrieben habe! Inzwischen ist einiges passiert, was ich hier einmal in Kurzform zusammenfassen möchte: - Studienarbeit abgegeben - Brasilien bereist - nach Deutschland zurückgekehrt - nichts tun - die erste Folge vom podcastkrimi hochgeladen - Studienarbeit verteidigt - nach Stuttgart gezogen Jetzt wohne ich also im Herzen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…, dass ich das letzte Mal hier etwas geschrieben habe!</p>
<p>Inzwischen ist einiges passiert, was ich hier einmal in Kurzform zusammenfassen möchte:</p>
<p>- Studienarbeit abgegeben</p>
<p>- Brasilien bereist</p>
<p>- nach Deutschland zurückgekehrt</p>
<p>- nichts tun</p>
<p>- die erste Folge vom <a href="http://www.podcastkrimi.de/">podcastkrimi</a> hochgeladen</p>
<p>- Studienarbeit verteidigt</p>
<p>- nach Stuttgart gezogen</p>
<p>Jetzt wohne ich also im Herzen Stuttgarts und beginne morgen mein Praktikum bei einem bekannten deutschen Autobauer. Da ich auch endlich wieder eine schnelle und gute Internetverbindung habe, hoffe ich, in der nächsten Zeit wieder mehr zu bloggen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Simsalabim</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Sep 2007 11:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Anruf genügte und ich hielt keine 48 Stunden meine neue Simkarte in den Händen. Man kann mich also wieder unter der alten Mobilfunknummer in Deutschland erreichen. Und ich habe wirklich eine ganze Woche OHNE Handy überlebt.…]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Anruf genügte und ich hielt keine 48 Stunden meine neue Simkarte in den Händen.</p>
<p>Man kann mich also wieder unter der alten Mobilfunknummer in Deutschland erreichen.</p>
<p>Und ich habe wirklich eine ganze Woche OHNE Handy überlebt.… <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Home, sweet home</title>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 19:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern, am Montag bin ich wieder gut in Berlin gelandet. Nun bin ich also wieder zurück in good old germany und verbringe die drei Wochen bis zum Beginn meines Praktikums zum größten Teil im Jerichower Land bei meinen Eltern. Da meine Eltern nur mit einem Modem ins Internet gehen können, wird dies wohl bis Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern, am Montag bin ich wieder gut in Berlin gelandet. Nun bin ich also wieder zurück in good old germany und verbringe die drei Wochen bis zum Beginn meines Praktikums zum größten Teil im Jerichower Land bei meinen Eltern.</p>
<p>Da meine Eltern nur mit einem Modem ins Internet gehen können, wird dies wohl bis Anfang Oktober der einzige Eintrag in meinem Blog sein.</p>
<p>Wer mich erreichen möchte, kann dies gerne per Mail tun.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Auf den letzten Drücker!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/07/auf-den-letzten-drucker/</link>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 16:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute fiel es mir plötzlich ein: da war doch was.…. RÜCKMELDUNG! Also fix den Semesterbeitrag für das Wintersemester 2007/2008 überwiesen und nun? Muss man an noch was denken? Die Unikarte kann ich ja erst wieder Ende September in Magdeburg am Automaten mit dem neuen Aufdruck versehen. Muss man an noch etwas denken? Vielleicht weiß es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute fiel es mir plötzlich ein: da war doch was.…. RÜCKMELDUNG!</p>
<p>Also fix den Semesterbeitrag für das Wintersemester 2007/2008 überwiesen und nun? Muss man an noch was denken? Die Unikarte kann ich ja erst wieder Ende September in Magdeburg am Automaten mit dem neuen Aufdruck versehen. Muss man an noch etwas denken?</p>
<p>Vielleicht weiß es ja jemand von meinen liebe Kommilitonen, die sich auch gerade im Ausland befinden?! Oder vielleicht habt ihr das ja auch fast vergessen? Na dann hopp hopp! Bis morgen habt ihr noch Zeit!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ciao ciao, bye bye, auf Wiedersehen!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/02/ciao-ciao-bye-bye-auf-wiedersehen-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Feb 2007 09:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo ihr lieben! Nach 3,5 Jahren in Magdeburg ist meine Zeit hier nun langsam vorbei. Gestern bin ich zum letzten Mal mit der Straßenbahn nach Hause gefahren. Bei wunderbarem Frühlingswetter wurde mir ein wenig schwer ums Herz. Der Abschied kam in Raten, jede Woche ein paar Kisten gepackt, immermal wieder Menschen verabschiedet, immer wieder etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo ihr lieben!</strong></p>
<p>Nach 3,5 Jahren in Magdeburg ist meine Zeit hier nun langsam vorbei. Gestern bin ich zum letzten Mal mit der Straßenbahn nach Hause gefahren. Bei wunderbarem Frühlingswetter wurde mir ein wenig schwer ums Herz.</p>
<p>Der Abschied kam in Raten, jede Woche ein paar Kisten gepackt, immermal wieder Menschen verabschiedet, immer wieder etwas zum letzten Mal getan; das letzte Essen in der Mensa, das letzte Bier am Hassel, die letzte Nacht in der Annastraße geschlafen, das letzte Frühstück in der WG und und und…</p>
<p>Einerseits kann ich noch nicht wirklich fassen, dass die Zeit hier vorbei ist und dass 7 Semester so schnell vergehen können, andererseits kann ich es kaum erwarten am Montag in das Flugzeug zu steigen und nach Florianópolis zu fliegen.</p>
<p>Ab der nächsten Woche hoffe ich dann auch häufiger und regelmäßiger Blogeinträge zu schreiben um Euch auf dem Laufenden zu halten!</p>
<p>Bis dahin noch ein schönes Wochenende</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
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