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	<title>Steffi's Homepage &#187; Ireland</title>
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	<description>Hier erfahrt Ihr alles (vieles) über mich ;-)</description>
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		<title>Steffi's Homepage</title>
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		<title>Halbherzig</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Sep 2010 12:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[CO2-Emissionen sind schädlich für die Umwelt, die Erdölvorräte der Erde sind begrenzt und gerade in einem kleinen Ort wie Maynooth mit mieser Infrarstruktur sind lange Autoschlangen ein echtes Problem. Jeden Tag zu den Stoßzeiten ist Maynooth komplett dicht, da Studenten und Mitarbeiter der Uni den Campus verlassen und sich mit ihren Autos durch den kleinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/fahrradstreifen.jpg" alt="" title="fahrradstreifen" width="300" height="200" class="alignright size-full wp-image-954" />CO2-Emissionen sind schädlich für die Umwelt, die Erdölvorräte der Erde sind begrenzt und gerade in einem kleinen Ort wie Maynooth mit mieser Infrarstruktur sind lange Autoschlangen ein echtes Problem.</p>
<p>Jeden Tag zu den Stoßzeiten ist Maynooth komplett dicht, da Studenten und Mitarbeiter der Uni den Campus verlassen und sich mit ihren Autos durch den kleinen Ortskern quälen. Sehr viele Studenten und nahezu alle Mitarbeiter haben ein Auto und viele fahren damit jeden Tag zur Uni. Der Campus is völlig mit Autos überfüllt und einige Autos stehen sogar im ausgeschilderten Halteverbot oder gleich an der Landstraße.</p>
<p>Dabei ist Maynooth eine Kleinstadt mit ca 12000 Einwohnern und die meisten Studenten wohnen im Ort. Laut Google Maps ist der Weg vom entlegensten Winkel von Maynooth zur Uni nur ungefähr drei Kilometer. Das ist mit dem Fahrrad allemal und sogar zu Fuß noch zu schaffen. Das dachte sich wohl auch die Uni und entwickelte das lokale ‚cycle-to-work-scheme‘. Mitarbeiter können beispielsweise Steuern sparen wenn sie den Kauf eines Fahrrads nachweisen.</p>
<p>Leider wurde im gleichen Atemzug der komplette Fahrradweg auf der Straße, die kreisförmig die wichtigsten Gebäude des Nordcampus verbindet, entfernt um mehr Platz für weitere Parkplätze zu schaffen. Außerdem darf sie nur noch in einer Richtung befahren werden. Fahrradfahrer müssen nun also auf der Straße fahren und die meisten Autofahrer fahren jetzt deutlich schneller, da sie keinen Gegenverkehr mehr fürchten müssen. Es ist somit merklich gefährlicher geworden mit dem Fahrrad auf dem Nordcampus zu fahren. Selbst das Überqueren der Straße als Fußgänger ist zu Stoßzeiten nicht einfach.</p>
<p>Auf dem Südcampus darf man eigentlich gar nicht mit dem Fahrrad fahren. Streng genommen ist selbst das Schieben eines Rades teilweise verboten. Fahrradständer sucht man sehr lange oder gleich ganz vergeblich.</p>
<p>Wer soll da bitte allen Ernstes vom Auto aufs Rad umsteigen??? Es ist gefährlicher, teilweise gar verboten und es gibt mehr Parkplätze als je zuvor!</p>
<p>Fazit: Vielen Dank! Das habt ihr ja richtig toll durchdacht und euch so richtig Mühe gegeben!</p>
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		<title>Planänderung</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/10/planaenderung/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 20:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich am Montag noch zwei Poster fertigstellen. Meine Leber beschloss allerdings an diesem schönen, sonnigen Morgen, dass sie ihren Platz lange genug mit einem ständig wachsenden und strampelnden Kind teilen musste — und begann zu streiken. Wenige, aber scheinbar endlose Stunden später wurde mir dann meine kleine Tochter hingehalten. Ein paar zufällige Gedanken: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich am Montag noch zwei Poster fertigstellen. Meine Leber beschloss allerdings an diesem schönen, sonnigen Morgen, dass sie ihren Platz lange genug mit einem ständig wachsenden und strampelnden Kind teilen musste — und begann zu streiken.</p>
<p>Wenige, aber scheinbar endlose Stunden später wurde mir dann meine kleine Tochter <a href="http://sophie.knorn.org/2009/10/hallo-welt/">hingehalten</a>.</p>
<p>Ein paar zufällige Gedanken:
<ul>
<li>Rosa ist auch eine Farbe</li>
<li>Falls irgendwann keine Ingenieure mehr gebraucht werden, kann ich auch nicht Bikini-Model werden</li>
<li>Biuroh, oder wie schreibt man das gleich?</li>
<li>Zarte Hände sind vererbbar — große Füße leider auch</li>
<li>Jegliche Diskussionen über Jungsnamen haben ein abruptes Ende</li>
<li>Vielleicht melde ich mich demnächst beim Guinness Buch der Rekorde in der Kategorie „Anzahl Tacker-Klammern um eine Narbe“ an</li>
<li>Brustpumpen können zwischen 20 und 1600 EUR kosten</li>
<li>Datum erste Nacht ununterbrochenen Schlafs: etwa Oktober 2011</li>
<li>Stillen ist eine Wissenschaft für sich</li>
<li>Darf ich jetzt endlich Kindern mit spuckebefeuchteten Taschentüchern im Gesicht herumwischen?</li>
<li>Hormone können effizient die Psyche beeinflussen</li>
<li>Mophium ist was Feines</li>
</ul>
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		<title>Nobel, nobel</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/10/nobel-nobel/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 16:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits berichtet waren Florian und ich am Tag der Einheit zu einem Empfang in der Residenz des deutschen Botschafters in Dublin eingeladen. Da ließen wir uns natürlich nicht lumpen, zogen unsere besten Sachen an, was noch passt, und begaben uns ganz standesgemäß mit der Bahn zum Anwesen des Botschafters. Sämtliche Botschafter in Dublin sowie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-932" title="botschaft" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/botschaft.jpg" alt="botschaft" />Wie bereits berichtet waren Florian und ich am Tag der Einheit zu einem Empfang in der Residenz des deutschen Botschafters in Dublin eingeladen. Da ließen wir uns natürlich nicht lumpen, zogen <span style="text-decoration: line-through;">unsere besten Sachen</span> an, was noch passt, und begaben uns ganz standesgemäß mit der Bahn zum Anwesen des Botschafters.</p>
<p>Sämtliche Botschafter in Dublin sowie die irischen Minister und der Premierminister waren eingeladen. Wer ankam begrüßte zunächst den Gastgeber und anschließend andere wichtige Persönlichkeiten. Dabei gilt es eine strickte Etikette einzuhalten, wer wann, in welcher Reihenfolge begrüßt und anspricht — etwas, wo ich natürlich wieder komplett versagt habe. Zum Beispiel habe ich das Gespräch mit dem koreanischen Botschafter viel zu locker mit einem „I’m Steffi, nice to meet you.“ (oder so) begonnen anstatt des angebrachten „It’s an honour to meet you, your excellency.“ Ich konnte ja nicht wissen, dass er der Botschafter ist. (Zuvor waren mir auch ‚normale‘ Botschaftsmitarbeiter über den Weg gelaufen.) Doch Florian rettete die Situation mit eben diesem Satz und seinen umfassenden Kenntnissen über Südkorea. Der Botschafter schien mir das Ganze sowieso nicht übel zu nehmen. Trotzdem ist es irgendwie komisch, wenn man beim Vorstellen auf ein „I’m the ambassador of … .“ nur „I’m a German citizen / PhD student from Maynooth.“ erwidern kann.</p>
<p>Nach ein paar Minuten hatte ich mich so gut es ging auf diese Situation eingestellt und hoffe danach derlei Fehler vermieden zu haben. Eigentlich waren alle Menschen, mit denen ich im Laufe des Abends ins Gespräch kam, auch nur Menschen und es ergaben sich viele ungezwungene und sehr interessante Gespräche. Jetzt weiß ich zum Beispiel, wie man an einen Job in der Botschaft kommt und wo die Kinder einiger Militärs zur Uni gehen.</p>
<p>Fazit: Sehr interessanter, herausfordernder, lehrreicher und wirklich schöner Abend. Jeden Tag wäre mir das sicher zu anstrengend aber das muss man echt mal erlebt haben.</p>
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		<title>Die Zukunft Europas in den Händen der Iren</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/10/die-zukunft-europas-in-den-handen-der-iren/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 16:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Iren im Juni letzten Jahres den Vertrag von Lissabon abgelehnt haben, mussten sie heute noch einmal darüber abstimmen. Alles deutet darauf hin, dass er diesmal angenommen wird. Was hat sich in den letzten 16 Monaten verändert? Laut Umfragen sind die Iren diesmal besser informiert aber ich frage mich manchmal woher. Ich meine, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Iren im Juni letzten Jahres den Vertrag von Lissabon abgelehnt haben, mussten sie heute noch einmal darüber abstimmen. Alles deutet darauf hin, dass er diesmal angenommen wird. Was hat sich in den letzten 16 Monaten verändert?</p>
<p>Laut Umfragen sind die Iren diesmal besser informiert aber ich frage mich manchmal woher. Ich meine, die Plakate der Yes– und No-Kampagne scheinen mir ebenso populistisch, übertrieben und teilweise falsch, wie im letzten Jahr. Beide Seiten verstehen sich offenbar darauf, Fakten losgelöst vom Kontext darzustellen, Wahrheit und Möglichkeit zu verwechseln und Halbwahrheiten zu verbreiten. Obwohl ich versucht habe, mich halbwegs objektiv zu informieren, fühle ich mich immernoch genauso schlau wie zuvor. Hier ein paar Beispiele:</p>
<p>Die No-Kampagne will punkten, indem sie das Ende der militärischen Neutralität Irlands beschwört. Angeblich gibt es Solidaritätsklauseln für den Fall eines terroristischen Angriffs. Die Yes-Seite beruft sich da auf eine Zusage der EU, dass Irland weiterhin neutral wäre. Die Gegner des Vertrags argumentieren wiederum, dass diese Zusagen nicht rechtlich bindend wären. Ähnliche Diskussionen gibt es zum Thema Abtreibung.</p>
<p>Die neuen Regelungen für die Abstimmung sind ebenso heftig umstritten. Viele meine, dass es gerecht wäre, dass jedes Land genau eine Stimme hat, so wie jeder Bürger genau eine Stimme hat in einer Demokratie. Aber Moment: Ist dies nicht anmaßend, wenn man überlegt, dass es ca 80 Millionen Deutsche, 63 Millionen Franzosen, 45 Millionen Spanier und gerade einmal 4 Millionen Iren gibt?! Ist es außerdem sinnvoll eine praktisch handlungsunfähige EU zu haben, in der alle relevanten Entscheidungen von nur einem Staat blockiert werden können? Auf einigen Plakaten wird ganz offen Stimmung gegen die Deutschen betrieben und die Angst geschürt, Deutschland und Frankreich würden in der EU in Zukunft quasi allein entscheiden. Irre ich mich denn so sehr, wenn ich denke, im Vertrag steht, dass 55% der Staaten oder 65% der Bevölkerungsanteile zustimmen müssen?</p>
<p>Außerdem gibt es natürlich eine große Debatte zum Thema Geld: Klar, jeder bekommt lieber Geld, als etwas zu zahlen. Aber manche Menschen scheinen wirklich zu denken, dass das Geld in Brüssel einzig und allein für Irland gedruckt wird. Auch was direkte EU-Steuern angeht, kursiere die wildesten Gerüchte und Halbwahrheiten, die sich teilweise extrem widersprechen.</p>
<p>Und zu guter Letzt: Die Rezession hat Irland stark getroffen und den celtic tiger zur Strecke gebracht. Die Befürworter des Vertrags werben nun mit der Aussicht, dass die Lage nur mit Hilfe der EU verbessert werden kann. Ja, mag sein, aber wie konkret spielt der Vertrag von Lissabon da hinein? Und denken Menschen wirklich, dass sie nach einem positiven Votum am Montag Morgen sofort wieder einen Job haben?</p>
<p>Versteht mich nicht falsch. Ich bin keineswegs Europa-kritisch, aber ich kann mittlerweile sehr gut verstehen, warum viele Iren auch nicht so recht wissen, was sie wie über was oder auch nicht abstimmen sollen.</p>
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		</item>
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		<title>Wahlparty</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/09/wahlparty/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 19:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider habe ich immernoch keinen neuen Pass mit meinem neuen Namen und musste dementsprechend zur Botschaft in Dublin. Als ich die nötigen Informationen, was man alles in welcher Form und Anzahl mitbringen muss, auf der Webseite durchlas, entdeckte ich außerdem den Hinweis, dass die Botschaft zusammen mit dem Goethe-Institut eine Wahlparty organisiert. Aha, eigentlich eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider habe ich immernoch keinen neuen Pass mit meinem neuen Namen und musste dementsprechend zur Botschaft in Dublin. Als ich die nötigen Informationen, was man alles in welcher Form und Anzahl mitbringen muss, auf der Webseite durchlas, entdeckte ich außerdem den Hinweis, dass die Botschaft zusammen mit dem Goethe-Institut eine Wahlparty organisiert. Aha, eigentlich eher scherzhaft fragte ich Flo, ob wir da nicht hingehen wollten und er stimmte erfreulicherweise zu.</p>
<p>Also fuhren wir am Wahlsonntag mit dem Zug nach Dublin und begaben uns zum Goethe-Institut. Wir müssen doch sehr deutsch aussehen, denn wir wurden sofort auf deutsch begrüßt und zum überaus deutschen Buffet geschickt: mit Warsteiner Bier, deutschem Wein, echten Laugenbrezeln, Brot, Salami, Schmalz und allerhand mehr. Ein Schmaus!</p>
<p>Erfreulich unkompliziert kamen wir auch mit Botschaftsmitarbeitern und dem Botschafter selbst ins Gespräch. Es ergaben sich einige sehr interessante und lockere Gespräche, die sich natürlich zum größten Teil um das Leben in Irland, Deutschland und die Wahlergebnisse drehten.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-918" title="wahlparty" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/wahlparty.jpg" alt="wahlparty" />Obwohl Florian und ich uns Dank des sonntäglichen ‚Stresses‘ (Gottesdienst, Tee trinken und quatschen, danach Mittag essen im Pub) keine Umfrageergebnisse mehr angesehen hatten, nahmen wir natürlich trotzdem an dem kleinen Gewinnspiel teil: Jeder sollte einen Tipp für die Stimmverteilung bei der ersten Hochrechnung von 18:30 abgeben. Ich legte munter drauf los und vergab aufs Geratewohl Stimmen. Als ich bereits fast allen Parteien Prozente sogar mit einer Nachkommastelle (!!) vergeben hatte, fiel mir ein, dass es am Ende (incl. der Sparte ‚Sonstige‘) 100% ergeben sollte. Arx, ca. zwei Minuten Kopfrechnen waren erforderlich um auf die verbleibenden Anteile für die FDP zu kommen. Aber was soll ich sagen.… Ich habe einfach so gewonnen und war natürlich unberechtigter Weise total stolz auf mich, schließlich war es pures Glück, wenn ich ehrlich bin. Ich bekam übrigens einen sehr schönen Bildband mit Photos und Texten zu allen 16 Bundesländern. Vielen Dank dafür!</p>
<p>Während ich außerdem durch die deutschen Bücher in den Wühlkisten stöberte, machte Florian mal wieder fleißig Photos, von denen es auch drei auf die <a href="http://www.dublin.diplo.de/Vertretung/dublin/en/Bildergalerie__09_2009_20Election_20Party.html">Botschaftswebseite</a> geschafft haben. Tja und was soll ich sagen… Irgendwie ergab es sich dann im Gespräch (gerade als wir los wollten und uns beim Botschafter und einem Mitarbeiter für die gelungene Feier und die Einladung bedankten), dass wir für den nächsten Samstag (3.10., da war doch was…) zu einem Empfang eingeladen wurde. Flo soll ein paar Bilder machen und ansonsten gibt es echte Thüringer Bratwürstchen und mit Sicherheit einige spannende Gespräche.</p>
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		<title>Namenszirkus</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/09/namenszirkus/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 15:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer im Ausland lebt und sich außerdem mit einer fremden Landessprache konfrontiert sieht, muss sich daran gewöhnen, dass der eigene Name nicht sehr üblich oder gar unbekannt ist. So weit so gut, damit kann ich leben. Es verblüfft mich jedoch immer wieder, wieviele falsche und durchaus kreative und amüsante Variationen eines einzigen Namens erfunden werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Ausland lebt und sich außerdem mit einer fremden Landessprache konfrontiert sieht, muss sich daran gewöhnen, dass der eigene Name nicht sehr üblich oder gar unbekannt ist. So weit so gut, damit kann ich leben.</p>
<p>Es verblüfft mich jedoch immer wieder, wieviele falsche und durchaus kreative und amüsante Variationen eines einzigen Namens erfunden werden können. Hier das best of:</p>
<p><strong>Steffi:</strong></p>
<p>Anfangs kam es vor, dass Menschen Stewfi schrieben, weil ich meinen Namen gelegentlich statt S T E F F I mit S T E ‚double F‘ I buchstabierte. Ok, vielleicht ist ja meine Aussprache nicht so super, also vermeide ich das jetzt und ärgere mich gelegentlich nur über eigenmächtige Verlängerungen meines Names zu Stephanie, Stefanie oder Stefany.</p>
<p><strong>Florian:</strong></p>
<p>Dass Florian tatsächlich ein männlicher Vorname ist, scheint schwer zu glauben zu sein und so bekommt er immer wieder mal Post für Mrs oder Miss Florin oder Florina. Sogar bei der Bank, wo er <strong>persönlich</strong> da war um ein zweites Konto zu eröffnen bekam er danach Unterlagen für die fiktive Miss Florin(a). Die Bank ist so wie so ein Experte in Sachen Namen. Unglaublich aber wahr: Die Namensfelder im Computersystem für den Namen des Kontoinhabers, Kontaktadresse und Name auf der Bankkarte scheinen intern nicht miteinander verbunden zu sein, denn zwei dieser drei aufgeführten Namen waren unterschiedlich falsch.</p>
<p>Auch mein Nachname wurde bei gleicher Gelegenheit von der gleichen Bank in Kingle (hat so was royales…) abgeändert. Dabei haben wir unsere Namen nur ein einziges Mal in großen Druckbuchstaben angegeben. Also wenn schon zu dumm zum Abtippen, dann doch bitte immer der gleiche Fehler. Das wäre wenigstens konsequent!</p>
<p>Übrigens handelte es sich bei der Aktion um ein neues, gemeinsames Konto für uns beide. Obwohl wir ja bereits Kunden bei der Bank sind und auch die Kontodaten unserer separaten Konten angaben, war es offensichtlich nicht möglich die dort richtig angegebenen Namen zu kopieren.</p>
<p><strong>Klinge:</strong></p>
<p>Das traurige Highlight dieser Geschichte ist jedoch meine Korrespondenz mit dem für das ‚Mother-and-child-scheme‘ verantwortliche Amt für soziale Fragen. Um während der Schwangerschaft kostenlos in den Genuss von Kontrolluntersuchungen zu kommen, schickte ich einen Antrag, der natürlich wieder mit großen Druckbuchstaben ausgefüllt war, an die entsprechende Stelle.</p>
<p>Als ich nach acht Wochen immernoch keinen Schwangerschaftspass hatte, füllte ich den Antrag ein zweites Mal (wieder Druckbuchstaben) aus und wartete weitere drei Wochen bis ich in der Behörde anrief und meine Daten am Telefon (Name buchstabiert, K like King, L like.…) hinterließ.</p>
<p>Etwa weitere zwei Wochen später bekam ich in kurzem Abstand drei Briefe der Behörde gleichen Inhalts (Antrag angenommen, bla bla) an drei verschiedene Versionen meines Namens: Klinge (sehr gut, ja! yippieh!), Klingie (nagut, man hat sich bemüht) und Klinmge (ähm, ja).</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-895" title="IMG_0108" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/IMG_0108.jpg" alt="IMG_0108" />Das schönste war allerdings, der letzte Coup: Als wir aus Spanien zurück kamen, fischte ich einen Umschlag an Ms S. Velije aus dem Briefkasten. Wie erwartet enthielt er Schwangerschaftspass und Begleitschreiben Nummer vier. Die einzige Erklärung für diese Totalentgleisung ist, dass jemand versucht hat, meine Unterschrift abzutippen. Aber sollten denn nicht alle Anträge schon längst mit einer der vorherigen Namensversionen abgeheftet sein? Und warum tippt man bitte eine Unterschrift ab, wenn drei Zeilen weiter oben der Name in Druckbuchstaben steht? Haben die da nur Praktikanten und Analphabeten????</p>
<p>Eigentlich müsste ich meine Namensänderung angeben aber ich glaube, ich möchte gar nicht wissen, wie sehr man Knorn verstümmeln kann.</p>
<p>Seit einiger Zeit schreibe ich nur noch mit dem Computer geschriebene Briefe und hebe den Namen mit einem entsprechenden Vermerk in fett hervor statt irgendwo anzurufen. Das ist zwar teilweise etwas mühselig und kostspieliger als ein kurzer Anruf, aber es funktioniert.…</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Dublins neues Highlight: Ikea</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 21:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, was macht man, wenn man mit einem Mal ungefähr doppelt so viel Dinge in seinem Haushalt hat, als zuvor? Unsere Schränke und Regale platzen bereits vor der Ankunft von Flos Vater aus allen Nähten und jetzt war der Punkt erreicht, wo die Anschaffung von neuem Stauraum nicht mehr aufzuschieben war. Gott sei Dank hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-828" title="_DSC8198_max" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/DSC8198_max.jpg" alt="_DSC8198_max" />Tja, was macht man, wenn man mit einem Mal ungefähr doppelt so viel Dinge in seinem Haushalt hat, als zuvor? Unsere Schränke und Regale platzen bereits vor der Ankunft von Flos Vater aus allen Nähten und jetzt war der Punkt erreicht, wo die Anschaffung von neuem Stauraum nicht mehr aufzuschieben war.</p>
<p>Gott sei Dank hat in Dublin Ende Juli gerade der erste Ikea der Republik Irland eröffnet. An einem Mittwoch Nachmittag sollte da doch nicht so viel los sein, dachten wir…</p>
<p>Dass Ikea eine eigene Autobahnausfahrt hat, hätte uns zu denken geben sollen. Es war ziemlich voll und obwohl einige der Kunden nicht viel Ahnung zu haben schienen, wie das bei Ikea funktioniert (nein, Sie nehmen das nicht einfach mit, das gibts nachher im Lager…), ordnete sich das Chaos auf mysteriöse Weise fast von allein.</p>
<p>Dank der vorbereiteten Möbelliste und den Zettel mit den Maßen unserer Wohnung schafften wir es, alles einzupacken und nach Hause zu karren. (Was hätten wir wieder ohne den Kleinbus gemacht?!)</p>
<p>Und zu Hause dann? Fröhliches Ausladen, Afbauen und Einräumen.…. Freude!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wagenladung</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 20:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Ireland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/?p=824</guid>
		<description><![CDATA[Gut, dass Florian und ich in einem Land leben, welches bei unseren Landsleuten aus unerfindlichen Gründen so beliebt ist. Dies beschehrt uns nicht nur regelmäßig Besuch sondern bisweilen sogar Besuch, der mit der Fähre und dem Auto bzw Kleinbus anreist. Flos Vater verbrachte seinen Sommerurlaub in diesem Jahr in seinem zum Wohnmobil umgebauten Kleinbus auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, dass Florian und ich in einem Land leben, welches bei unseren Landsleuten aus unerfindlichen Gründen so beliebt ist. Dies beschehrt uns nicht nur regelmäßig Besuch sondern bisweilen sogar Besuch, der mit der Fähre und dem Auto bzw Kleinbus anreist.</p>
<p>Flos Vater verbrachte seinen <span style="text-decoration: line-through;">Sommer</span>urlaub in diesem Jahr in seinem zum Wohnmobil umgebauten Kleinbus auf der Insel. Weil er kurz zuvor mit demselben Kleinbus bei unserer Hochzeit war und man innerhalb der Familie quasi Wünsche dieser Art nicht ablehnen kann, nutzten wir das schamlos aus und packten das Gefährt bis unters Dach voll. Eigentlich sollte es ja gar nicht so viel werden, aber dann…</p>
<ul>
<li>Kinderbett</li>
<li>Babysachen</li>
<li>Schuhe</li>
<li>Tee</li>
<li>Puddingpulver</li>
<li>Marmelade aus Mangelsdorf</li>
<li>Eierlikör</li>
<li>Wein</li>
<li>Bücher</li>
<li>Unterlagen</li>
<li>Fotos</li>
<li>usw usf</li>
</ul>
<p>Es ist erstaunlich wie einfach man das Gesetz der Massenerhaltung scheinbar wiederlegen kann. Irgendwie wird das bei jedem Mal umpacken mehr…</p>
<p>Aber auch abgesehen von dem Transportdienst war es super schön, dass Flos Vater und seine Freundin uns besucht haben. Es ist doch ganz anders so richtig miteinander sprechen zu können als Mails zu schreiben oder zu telefonieren.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Tullamore Dew</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/07/tullamore-dew/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 20:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil die angepeilte Brauerei gestern nicht für Besucher zugänglich war, versuchten wir es heute mit mit einer Whiskey-Destille. Erst bei dem Besuch der Ausstellung und beim Lesen der Erklärungen zur Whiskey-Herrstellung wurde mir klar, dass ich davon zuvor absolut nichts wusste. Nicht, dass ich jetzt Profi bin, aber zumindest bin ich von der Ausdauer beeindruckt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-808" title="tullamore" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/tullamore.jpg" alt="tullamore" />Weil die angepeilte Brauerei gestern nicht für Besucher zugänglich war, versuchten wir es heute mit mit einer Whiskey-Destille.</p>
<p>Erst bei dem Besuch der Ausstellung und beim Lesen der Erklärungen zur Whiskey-Herrstellung wurde mir klar, dass ich davon zuvor absolut nichts wusste. Nicht, dass ich jetzt Profi bin, aber zumindest bin ich von der Ausdauer beeindruckt.</p>
<p>Trotzdem würde ich Whiskey vielleicht gerade so kurz vor dem Verdursten trinken. Da ich mich darum nicht sorgen musste, begnügte ich mich damit bei der Verkostung an den Gläsern zu riechen. Mal ehrlich, dass es Menschen gibt, die das trinken, ist schon absurd. Aber auch noch so viel Geld dafür bezahlen?! Ich weiß, ich bin ein Banause!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kilkenny Castle</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/07/kilkenny-castle/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 20:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Um dem Alltag zu entfliehen und vor allem um einen sehr guten Grund zu haben, anstehende Arbeiten zu Hause liegen zu lassen, fuhr ich am Samstag mit meiner Tante und ihrem Freund nach Kilkenny. Schon die Fahrt dahin war nicht uninteressant, da man bei Radiomusik in Ruhe die vorbeiziehende grüne Landschaft genießen kann. In Kilkenny [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-799" title="kilkenny-castle-image" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/kilkenny-castle-image.jpg" alt="kilkenny-castle-image" />Um dem Alltag zu entfliehen und vor allem um einen sehr guten Grund zu haben, anstehende Arbeiten zu Hause liegen zu lassen, fuhr ich am Samstag mit meiner Tante und ihrem Freund nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kilkenny">Kilkenny</a>.</p>
<p>Schon die Fahrt dahin war nicht uninteressant, da man bei Radiomusik in Ruhe die vorbeiziehende grüne Landschaft genießen kann. In Kilkenny besuchten wir natürlich das <a href="http://www.kilkennycastle.ie/en/">Castle</a>. Die Anlage ist sehr gut erhalten und wird hervorragend gepflegt. Weil ich in dieser Hinsicht noch immer ein kleines Kind bin, kann ich mit langweiligen Schaukästen voll staubiger Dokumente und Tonscherben nichts oder nur wenig anfangen.</p>
<p>Ich will mich in die Zeit zurück versetzt fühlen, in komplett ausgestatteten Räumen stehen und die Museumwärter dürften bei mir nur in historischen Kostümen herum laufen. Na gut, die Angestellten waren leider sehr normal angezogen, aber ansonsten erfüllt die Ausstellung im Schloss meinen Ansprüchen an eine fesselnde Umgebung.</p>
<p>Leider steht die Brauerei nicht mehr für Besucher offen und so mussten wir uns den Rest des Tages mit Bummeln und Kaffee trinken vertreiben.</p>
<p>Hier noch ein Hinweis an meine deutschen Leser (also an die 9 der insgesamt 10 Leser): Der Ort heißt Kil<strong>kenn</strong>y! Die zweite Silbe wird betont, nicht die erste! Kil kommt vom irischen Cill und heißt lediglich Kirche. Weil es in Irland an jeder Ecke eine Kirche gibt (oder zwei, oder drei…), ist das ziemlich unwichtig. Wichtig ist nur, um <strong>welche</strong> Kirche es sich handelt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Flaschen abfüllen zum Tag der Freiheit</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/07/flaschen-abfullen-zum-tag-der-freiheit/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 19:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange hatte es gedauert, aber irgendwann war dann unser im August 2008 gebrautes Pils doch alle. Es scheint vielleicht absurd fast ein Jahr zu warten, aber das Pils brauchte seine Zeit zum Reifen. Die Flaschen, die jetzt geöffnet werden, sind kleine Schätze und so manches Mal wünschen wir uns, wir hätten bei allen Flaschen so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-793" title="midas2" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/midas2.jpg" alt="midas2" />Lange hatte es gedauert, aber irgendwann war dann unser im August 2008 gebrautes Pils doch alle. Es scheint vielleicht absurd fast ein Jahr zu warten, aber das Pils brauchte seine Zeit zum Reifen. Die Flaschen, die jetzt geöffnet werden, sind kleine Schätze und so manches Mal wünschen wir uns, wir hätten bei allen Flaschen so lange gewartet.</p>
<p>Diesmal entschieden wir uns für Muntons Premium Gold Midas Touch Golden Ale. Diesmal waren wir schon geschickter beim Abfüllen und schafften es auf ganze 66 Flaschen je 300ml. Gegenüber 40 Flaschen beim ersten und 59 beim zweiten Brauversuch eine gute Steigerung</p>
<p>Leider entglitt jedoch auch eine volle Flasche und sorgte für einen nassen und von Scherben übersäten Boden. Zum Glück war sie aber nur mit Reinigungsflüssigkeit und nicht mit Bier gefüllt. Hoffen wir mal, dass es schmeckt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Endlich mal Glendalough</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/06/endlich-mal-glendalough/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 15:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl ich schon lange genug in Maynooth lebe und die Wicklow Mountains nur einen Katzensprung entfernt sind, habe ich es jetzt nur dank Lenkos Besuch geschafft durch das Zwei-Seen-Tal (irish: Glendalough) zu wandern. Mit dem Mietauto schaukelten wir über die kargen Landstraßen Irlands und kamen nach minimalen Umwegen auf dem richtigen Parkplatz im Naturschutzgebiet an. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>O<img class="alignleft size-full wp-image-786" title="glendalough" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/glendalough.jpg" alt="glendalough" />bwohl ich schon lange genug in Maynooth lebe und die Wicklow Mountains nur einen Katzensprung entfernt sind, habe ich es jetzt nur dank Lenkos Besuch geschafft durch das Zwei-Seen-Tal (irish: Glendalough) zu wandern.</p>
<p>Mit dem Mietauto schaukelten wir über die kargen Landstraßen Irlands und kamen nach minimalen Umwegen auf dem richtigen Parkplatz im Naturschutzgebiet an.</p>
<p>Mit Mut im Blut entschieden wir uns für die längsten Wanderroute, die um beide Seen herum führt und einen recht steilen Aufstieg beeinhaltet. Der Ausblick war die Mühen wert und obwohl es den ganzen Tag nach Regen aussah, blieb es trocken.</p>
<p>Mehr Bilder gibt es <a href="http://www.flickr.com/photos/el_floz/sets/72157620135354767/">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>ISSC in Dublin</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/06/issc-in-dublin/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 14:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Während sich die Weltelite der Regelungstechnik auf der American Control Conference traf, fuhr ich zur Irish Signals and Systems Conference nach Dublin. Leider beschäftigte sich ein großer Teil der Anwesenden mit der Verarbeitung von Multimediasignalen und traf damit nicht ganz meinen Nerv. Dafür hatten sich die Redner meines Erachtens besser vorbereitet als ich es von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-780  aligncenter" title="issc_banner" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/issc_banner.jpg" alt="issc_banner" /></p>
<p>Während sich die Weltelite der Regelungstechnik auf der American Control Conference traf, fuhr ich zur <a href="http://issc.ie">Irish Signals and Systems Conference</a> nach Dublin. Leider beschäftigte sich ein großer Teil der Anwesenden mit der Verarbeitung von Multimediasignalen und traf damit nicht ganz meinen Nerv. Dafür hatten sich die Redner meines Erachtens besser vorbereitet als ich es von der <a href="http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/03/eindrucke-bemerkungen-fragen-zur-acm-sac-2008-in-fortaleza-brasilien/">ACM SAC im letzten Jahr</a> in Erinnerung hatte.</p>
<p>Ach ja, ich durfte mal wieder ein Poster vorbereiten — ich liebe Poster! Vor allem aber liebe ich die offensichtliche Neigung die überzogenen Vortragszeiten mit kürzeren Postersessions auszugleichen. Warum macht man sich überhaupt die Arbeit?</p>
<p>Dennoch bereue ich meine zwei Tage in Dublin nicht, denn die Keynotes waren echt klasse. Der Codierungsexperte <a href="http://www.simonsingh.net/">Simon Singh</a> gab zum Beispiel einen Vortrag zum besten und hatte eine echte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enigma_%28Maschine%29">Enigma</a> (mit deutscher Beschriftung und Reinigungsanleitung) dabei.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Coastal Walk</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/05/coastal-walk/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 15:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Als der Wetterbericht für das lange Wochenende prima Wetter voraussagte, war eine kleine Wandertour schnell anberaumt. Wenn die Sonne scheint, darf man keine Zeit verlieren! Obwohl Mathematiker, Ingenieure und Informatiker  eher den Ruf von Tageslicht scheuenden, Kellerkreaturen haben, fanden sich doch sieben mutige Kollegen des Hamilton Instituts um diesmal den Coastal Walk an der Küste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-762" title="coastalwalk" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/coastalwalk.jpg" alt="coastalwalk" />Als der Wetterbericht für das lange Wochenende prima Wetter voraussagte, war eine kleine Wandertour schnell anberaumt. Wenn die Sonne scheint, darf man keine Zeit verlieren!</p>
<p>Obwohl Mathematiker, Ingenieure und Informatiker  eher den Ruf von Tageslicht scheuenden, Kellerkreaturen haben, fanden sich doch sieben mutige Kollegen des Hamilton Instituts um diesmal den Coastal Walk an der Küste südlich von Dublin vom Greystones zum ca sieben Kilometer entfernt gelegenen Bray zu begehen.</p>
<p>Natürlich sind 7 km eher ein Spaziergang als eine Wanderung, aber besser als den Tag zu Hause oder gar im Büro zu verbringen, war das allemal!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tandem -&gt; Deutschkurs</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/05/tandem-deutschkurs/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 20:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[So schnell kann es gehen.… Anfang des Jahres untehielt ich mich zufällig mit einem mexikanischen Kollegen darüber, wie schnell man Fremdsprachen verlernt, wenn man sie nicht regelmäßig benutzt. Es stellte sich heraus, dass er viele Jahre deutsch gelernt hatte und seine Sprachkenntnisse langsam weniger wurden. Wir starteten also ein kleines Deutsch-Spanisch-Tandem und trafen uns zwei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So schnell kann es gehen.…</p>
<p>Anfang des Jahres untehielt ich mich zufällig mit einem mexikanischen Kollegen darüber, wie schnell man Fremdsprachen verlernt, wenn man sie nicht regelmäßig benutzt. Es stellte sich heraus, dass er viele Jahre deutsch gelernt hatte und seine Sprachkenntnisse langsam weniger wurden. Wir starteten also ein kleines Deutsch-Spanisch-Tandem und trafen uns zwei Mal in der Woche um uns gegenseitig die Hürden und Schönheiten unserer Muttersprache näher zu bringen.</p>
<p>Nach einer Weile bekam ein polnischer Kollege, der sowohl fließend spnaisch als auch deutsch spricht, davon mit und kam einfach hinzu. Irgendwie war immer mehr die Rede von Steffis Deutschkurs und inzwischen haben sich eine türkische Kollegin und ein iranischer Kollege dazugesellt. Also bereite ich jede Woche eine Deutschstunde für zwei Anfänger und zwei Fortgeschrittene vor und trainiere so meine didaktischen Fähigkeiten.</p>
<p>Ok, ich gebe Deutschunterricht und nicht Seminare in Regelungstechnik. Aber Erklärungen für Dinge zu finden, die für mich völlig logisch sind, und diese verständlich zu vermitteln, übt auf jeden Fall. Ausgesprochen gut helfen da Erinnerungen an Konzepte aus Sprachkursen, die ich selbst besucht habe. Außerdem lerne ich mal wieder viel über meine Muttersprache. Kennt ihr zum Beispiel ein paar Regeln, wann welcher Fall benutzt wird, wisst ihr noch, was noch mal starke und schwache Verben sind, und erinnert ihr euch, wie das Partzip II gebildet wird?</p>
<p>Offensichtlich bin ich damit noch nicht ausgelastet. Denn als ich einem argentinischen Freund davon erzählte, forderte er erfolgreich einen Privatkurs über Skype ein. Also mache ich ein mal pro Woche noch einen kleinen Fernkurs — aber ich kann ja mein Material aus dem Hamiltonkurs weiter benutzen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Charme des unberührten Nordens</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/04/der-charme-des-unberuhrten-nordens/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 14:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl Irland wirklich nicht zu den größten Ländern dieser Welt zählt, gibt es immer noch genug Teile, die wir noch nicht besucht haben. Also packten wir zu Ostern unsere Rucksäcke, mieteten ein Auto und erkundeten zusammen mit einer sehr guten Freundin aus Östereich, die im letzten Jahr vier Monate in Maynooth verbracht hatte, den Norden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-712" title="nirl" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/nirl.jpg" alt="nirl" />Obwohl Irland wirklich nicht zu den größten Ländern dieser Welt zählt, gibt es immer noch genug Teile, die wir noch nicht besucht haben. Also packten wir zu Ostern unsere Rucksäcke, mieteten ein Auto und erkundeten zusammen mit einer sehr guten Freundin aus Östereich, die im letzten Jahr vier Monate in Maynooth verbracht hatte, den Norden der Republik Irland.</p>
<p>Von Sligo ging es am ersten Tag an der Küste entlang bis nach Dunfanaghy (mitten in der Pampa bzw Donegal). Auf dem Weg wechselten sich Steilküste und kleine Strände ab, durchquerten wir kleine Dörfer, in denen noch Gälisch als Muttersprache gesprochen wird, und erfreuten uns an der wilden Schönheit dieses Landstriches.</p>
<p>Am zweiten Tag besuchten wir auf dem Weg nach Derry im politischen Nordirland die Küsten und Strände entlang des Atlantic Drive auf der Rosguill Peninsula und der Rundtour Inis Eoghain 100 auf der Inishowen Peninsula.</p>
<p>Alles in allem hatten wir wunderbares Wetter mit nur wenig Regen und ein wenig Sonne, dazu die Landschaft macht ein gelungenes Wochenende.</p>
<p>Mehr Bilder gibt es wie immer <a href="http://www.flickr.com/photos/el_floz/sets/72157617509233314/">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>And the winner is.…</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/04/and-the-winner-is/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 13:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Florian Knorn! Aber von vorn: Das International Office der NUIM hatte Anfang des Jahres zu einem Fotowettbewerb unter den internationalen Studenten aufgerufen, an dem Flo gerne teilnahm. Als dann die große Preisverleihung stattfand, befand er sich aber gerade für eine Woche auf einem Workshop in Thüringen. Was soll’s, also musste ich wohl oder übel in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-708" title="Das Gewinnerbild" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/winner137itrgqkmrwgos0w4sk8sk0o4ecntsu4k87k888cocwcosg48cth.jpg" alt="Das Gewinnerbild" /><a href="http://blog.florian-knorn.com/2009/04/photo-competition.html">Florian Knorn</a>!</p>
<p>Aber von vorn: Das International Office der NUIM hatte Anfang des Jahres zu einem Fotowettbewerb unter den internationalen Studenten aufgerufen, an dem Flo gerne teilnahm. Als dann die große Preisverleihung stattfand, befand er sich aber gerade für eine Woche auf einem Workshop in Thüringen.</p>
<p>Was soll’s, also musste ich wohl oder übel in edelster Robe zum Empfang, mit den Botschaftern verschiedener Europäischer Länder (unter anderem aus Deutschland, der 2m-Mann war leicht durch seinen deutschen Akzent und den Anstecker mit der deutschen Flagge zu erkennen) Cocktails trinken und seinen Preis entgegen nehmen. Was es war? Eine weitere Kamera natürlich.… *seufz*</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>St. Patrick’s Day 2009</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/03/st-patricks-day-2009/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 12:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl ich seit fast einem Jahr in Irland lebe, erlebte ich zum ersten Mal den St. Patrick’s Day hier. Eigentlich wollten wir mit dem Zug nach Dublin fahren um die große Parade zu sehen. Leider gab es aber einen Sonderfahrplan und der erste Zug sollte erst ca eine Stunde vor Beginn der Parade in Dublin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-704" title="st_paddy_09" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/st_paddy_09.jpg" alt="st_paddy_09" />Obwohl ich seit fast einem Jahr in Irland lebe, erlebte ich zum ersten Mal den St. Patrick’s Day hier. Eigentlich wollten wir mit dem Zug nach Dublin fahren um die große Parade zu sehen. Leider gab es aber einen Sonderfahrplan und der erste Zug sollte erst ca eine Stunde vor Beginn der Parade in Dublin ankommen (Verspätungen durch überfüllte Züge noch nicht eingeschlossen).</p>
<p>Um aber irgendwas zu sehen, muss man mindestens drei Stunden vorher da sein. Ansonsten sieht man hinter den aus Leitern und dicken Bohlen selbst gebauten Tribünen der Dubliner rein gar nichts. Also beschlossen wir uns die viel kleinere und dafür echt irische Parade in Maynooth anzusehen. Jeder Verein (Blaskapellen und traditioneller Tanz eingeschlossen), jede Organisation und jede kleine Firma aus der Region, die es sich leisten konnte, gestalltete einen Wagen (Motto: Hauptsache grün!) um ein wenig Werbung an den Mann und die Frau zu bringen.</p>
<p>Dank des schönen Wetters und dem anschließenden, spontanen Grillen auf unserem Balkon ein schöner, freier Tag. Mehr Fotos gibt es <a href="http://www.flickr.com/photos/el_floz/sets/72157615588898928/">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zuckerhut?!.. ähm, ja</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/03/zuckerhut-ahm-ja/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/03/zuckerhut-ahm-ja/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 12:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/?p=694</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man „Sugar Loaf“ höhrt denkt man an Rio, Sonne, Strand, die große Christus Statue (ja, ich weiß, dass die nicht auf dem Zuckerhut steht), Caipirinha, athletische junge Männer in Badehosen und rassige Frauen in Bikinis — aber ganz sicher nicht an einen kleinen Hügel im ewig grauen, regnerischen Irland. Aus mir nicht bekannten Gründen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-695 aligncenter" title="Sugar Loaf" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/3360055789_ff919613a4.jpg" alt="Sugar Loaf" /></p>
<p>Wenn man „Sugar Loaf“ höhrt denkt man an Rio, Sonne, Strand, die große Christus Statue (ja, ich weiß, dass die nicht auf dem Zuckerhut steht), Caipirinha, athletische junge Männer in Badehosen und rassige Frauen in Bikinis — aber ganz sicher nicht an einen kleinen Hügel im ewig grauen, regnerischen Irland.</p>
<p>Aus mir nicht bekannten Gründen nennt sich eine Erhöhung südlich von Dublin mit schönem Ausblick auf die irische Küste „Sugar Loaf“. Um zu überprüfen, ob diese Namensgebung gerechtfertigt ist, beschlossen 16 Kollegen aus dem Hamilton Institut ihm einen Besuch abzustatten.</p>
<p>Für Irland war das zwar windige und kühle aber trockene Wetter als ein Glücksfall, für Rio wäre es eine Katastrophe gewesen. Aber wir sind nichts anderes gewöhnt und schlugen uns mutig durch die irische Landschaft. Auf dem Gipfel belohnten wir uns mit Whisky, Brownies und heißem Tee.</p>
<p>Fots gibt es <a href="http://www.flickr.com/photos/el_floz/sets/72157615321781003/">hier</a>.</p>
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		<title>Guinness Storehouse</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 10:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits ein Wochenende nach unserem Deutschlandbesuch bekamen wir Besuch von meinem Bruder und seinem Schwiegervater. Da wir in den letzten Jahren irgendwie nie richtig Zeit hatten in Ruhe ausgiebig zu quatschen war das eine wunderbare Möglichkeit mal wieder ein wenig aufzuholen. Am Samstag machten wir außerdem einen kleinen Stadtrundgang durch Dublin und besuchten die Guinness [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits ein Wochenende nach unserem Deutschlandbesuch bekamen wir Besuch von meinem Bruder und seinem Schwiegervater. Da wir in den letzten Jahren irgendwie nie richtig Zeit hatten in Ruhe ausgiebig zu quatschen war das eine wunderbare Möglichkeit mal wieder ein wenig aufzuholen.</p>
<p>Am Samstag machten wir außerdem einen kleinen Stadtrundgang durch Dublin und besuchten die <a href="http://www.guinness-storehouse.com">Guinness Brauerrei</a> (bzw das Museum). Ich gebe zu, dass der satte Eintrittspreis von über 10€ abschreckt, aber am Ende der wirklich sehr gelungenen Ausstellung bekommt man in der Gravity Bar ein frisches Guinness und kann den Ausblick über Dublin genießen.</p>
<p>Seit neuem darf man eine Etage weiter unten wahlweise auch sein eigenes Guinness zapfen, was mein Bruder sogleich ausprobierte. Durch einen Zufall wurde ihm dafür aber nicht sein Getränkegutschein abgenommen und wir konnten ein Pint mehr als geplant trinken. Auf nüchternen Magen, um 2 Uhr nachmittags und nach ca vier Stunden durch die Stadt wandeln war das aber keine so furchtbar gute Idee…</p>
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		<title>Für Ulf</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 10:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-683" title="blarney_kiss" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/blarney_kiss.jpg" alt="blarney_kiss" /></p>
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		<title>Irish for the very beginners</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 10:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Bisher gebe ich mir immer Mühe, dass ich die Sprache eines Landes, in dem ich lebe, lerne. So weit so gut. In Irland gibt es neben Englisch natürlich auch Irisch als Amtsspache.  Also habe ich jetzt beschlossen etwas Irisch zu lernen und mich in einen Kurs an der Uni eingeschrieben. Heute ging es dann los [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher gebe ich mir immer Mühe, dass ich die Sprache eines Landes, in dem ich lebe, lerne. So weit so gut. In Irland gibt es neben Englisch natürlich auch Irisch als Amtsspache.  Also habe ich jetzt beschlossen etwas Irisch zu lernen und mich in einen Kurs an der Uni eingeschrieben. Heute ging es dann los mit dieser Sprache, die sich nach ersten Beobachtungen durch zungenbrecherischer Aussprache und unzumutbare Schreibweise auszeichnet.</p>
<p>Unsere Lehrerin empfahl uns übrigens den <a href="http://www.rte.ie/radio/liveplayer_av.html?4,null,200,http://dynamic.rte.ie/av/live/radio/rnag.smil">liefestream</a> des irischen Radiosenders <a href="http://www.rte.ie/rnag/index.html">RTÉ RAIDIÓ NA GAELTACHTA</a> zu höhren. Wer allein die Webseite lesen kann, ist mir Meilen voraus…</p>
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		<title>Schaurig schaurig schaurig</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 22:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Irlands Geschichte nicht gerade einer Wanderung durch Blumengärten glich, sollte wohl klar sein. Sehr anschaulich werden einem die schaurigen Zustände im 19 und Anfang des 20JH zum Beispiel im Cork City Gaol vermittelt. Mit einem uralten Walkman (!!) (Für die jüngeren Leser: Im vorherigen Jahrhundert wurde das Tonband erfunden, was zum Beispiel in Form [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-668" title="gefaengnis" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/gefaengnis.jpg" alt="gefaengnis" />Dass Irlands Geschichte nicht gerade einer Wanderung durch Blumengärten glich, sollte wohl klar sein. Sehr anschaulich werden einem die schaurigen Zustände im 19 und Anfang des 20JH zum Beispiel im Cork City Gaol<a href="http://www.corkcitygaol.com/index.html"> </a>vermittelt.</p>
<p>Mit einem uralten Walkman (!!) (Für die jüngeren Leser: Im vorherigen Jahrhundert wurde das Tonband erfunden, was zum Beispiel in Form einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Compact_Cassette">Audiokassette</a> zum Aufzeichnen, Speichern und Abspielen von Audiomaterial verwendet wurde.) ausgerüstet wird man von einem Audioguide durch die Ausstekkung geführt. Leider wurde wohl bei der Aufnahme extrem gespart, denn zumindest die deutsche Variante der akustischen Führung sprüht nicht gerade vor Begeisterung über. Eine litargische Stimme quält sich vielmehr wahnsinnig gelangweilt durch die Kapitel und gibt einen schaurigen Eindruck vom eintönigen Alltag im Gefängnis.</p>
<p>Die <a href="http://www.corkcitygaol.com/index.html">Webseite des Gefängnisses</a> ist übrigens auch recht schaurig…</p>
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		<title>Eloquenz für einen Kuss</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 22:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer möchte nicht auch mit seinen Worten die Massen begeistern, Mitmenschen auf der ganzen Welt zu Tränen rühren, den heimlichen Schwarm für sich gewinnen, sich eine saftige Gehaltserhöhung erquatschen oder einfach nur die Weltherrschaft an sich reißen? Wenn es mit keinem der obigen Punkte bisher geklappt hat, hilft unter Umständen eine Reise zum Blarney Castle. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-657" title="3288665904_db8e2df7a4" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/3288665904_db8e2df7a4.jpg" alt="3288665904_db8e2df7a4" />Wer möchte nicht auch mit seinen Worten die Massen begeistern, Mitmenschen auf der ganzen Welt zu Tränen rühren, den heimlichen Schwarm für sich gewinnen, sich eine saftige Gehaltserhöhung erquatschen oder einfach nur die Weltherrschaft an sich reißen?</p>
<p>Wenn es mit keinem der obigen Punkte bisher geklappt hat, hilft unter Umständen eine Reise zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blarney_Castle">Blarney Castle</a>. Dort küsst man einfach den Stein der Redegewandtheit und kann der Saage nach fortan jeden mit hohlen Floskeln und blumigen Phrasen um den Finger wickeln. Da zahlt sich so ein Flugticket nach Irland doch schnell aus <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Natürlich möchte ich auch die Weltherr* (*räusper*) Welt verbessern und habe den Stein geküsst. Das stellt sich aber als nicht so einfach heraus, weil man kopfüber in ca 30 Metern Höhe hängt und von einem Angestellten gehalten werden muss. Der Typ macht übrigens den ganzen Tag nichts anderes als Touris an der Hüfte festzuhalten — und das schon seit Jahren! Was ist da eigentlich die Jobbezeichnung (Hüfthalter?) oder gar –beschreibung?</p>
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		<title>Primaten am Tag der Liebe</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 22:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Rückweg von Cobh besuchten wir noch den Fota Wildlife Park und spazierten gut drei Stunden durch Gehege und frei herumlaufende Tieren aller Art. Erfreulicherweise hatte der Park anlässlich des Valentinstags sogar ein Sonderangebot für Pärchen (wir zahlten nur die Hälfte, plus Studentenrabatt, Jippy!). Dieses Angebot muss wohl in einer Lokalzeitung gestanden haben, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-651" title="affen" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/affen.jpg" alt="affen" />Auf dem Rückweg von Cobh besuchten wir noch den <a href="http://www.fotawildlife.ie/">Fota Wildlife Park</a> und spazierten gut drei Stunden durch Gehege und frei herumlaufende Tieren aller Art. Erfreulicherweise hatte der Park anlässlich des Valentinstags sogar ein Sonderangebot für Pärchen (wir zahlten nur die Hälfte, plus Studentenrabatt, Jippy!).</p>
<p>Dieses Angebot muss wohl in einer Lokalzeitung gestanden haben, denn es wandelten eine Menge Pärchen mit verträumtem Blick durch die Gegend und schauten sich eher gegenseitig in die Augen als die Tiere zu beobachten.</p>
<p>Auch die nichtmenchlichen Primaten waren wohl ganz auf Romatik eingestellt und zeigten ihre Zuneigung untereinander indem sie sich gegenseitig das Ungeziefer aus dem Pelz fraßen. Yummy…</p>
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		<title>Cobh</title>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 22:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende führte uns ein Ausflug der International Student’s Society in den Süden Irlands nach Cork. Am Samstag machten wir uns von dort aus mit dem Zug auf nach Cobh, einem kleinen Küstenort in der Nähe. Dort reihen sich viele bunte Häuser in allen Farben des Regenbogens aneinander und machen Lust einfach durch den Ort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-646" title="cobh" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/cobh.jpg" alt="cobh" />Am Wochenende führte uns ein Ausflug der International Student’s Society in den Süden Irlands nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cork">Cork</a>.</p>
<p>Am Samstag machten wir uns von dort aus mit dem Zug auf nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cobh">Cobh</a>, einem kleinen Küstenort in der Nähe. Dort reihen sich viele bunte Häuser in allen Farben des Regenbogens aneinander und machen Lust einfach durch den Ort zu streifen und den Blick schweifen zu lassen.</p>
<p>Was man der Idylle allerings nicht ansieht, sind die tragischen historischen Ereignisse, die sich hier abgespielt haben oder ihren Lauf nahmen: Cobh war zu Zeiten der großen Hungersnot in Irland Mitte des 19.JH einer der wichtigsten Häfen und geschätzte drei Millionen Menschen bestiegen hier ein Schiff in der Hoffnung in den USA eine lebenswertere Zukunft zu finden. Auch die Titanic lief hier übrigen das letzte Mal vor Anker.</p>
<p>Mehr Bilder findet Ihr <a href="http://www.flickr.com/photos/el_floz/sets/72157613992901049/">hier</a>!</p>
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		<title>Verkehrte Welt oder Globalisierung hat vielleicht doch etwas gutes</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 22:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen hat es bereits so viel geschneit, dass ein paar Kinder auf dem Südcampus der Uni sogar einen total witzigen Schneemann gebaut haben! Die Älteren liefen scharenweise mit Kameras durch den Ort und versuchten die weiße Decke so gut es ging in Bildern zu verewigen. Als krasser Kontrast steht dem das aktuelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-640" title="snow_man" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/snow_man.jpg" alt="snow_man" />In den letzten Tagen hat es bereits so viel geschneit, dass ein paar Kinder auf dem Südcampus der Uni sogar einen total witzigen Schneemann gebaut haben!</p>
<p>Die Älteren liefen scharenweise mit Kameras durch den Ort und versuchten die weiße Decke so gut es ging in Bildern zu verewigen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-641" title="erdbeerentest" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/erdbeerentest.jpg" alt="erdbeerentest" />Als krasser Kontrast steht dem das aktuelle Obst-Angebot im Aldi entgegen. Pro Monat sind hier immer sechs Obst– und Gemüsesorten extrem vergünstigt. Im Februar gibt es nun Kistenweise Erdbeeren für gerade einmal 79cent. Für diesen Preis würde man sie hier nicht einmal bekommen, wenn sie neben dem Supermarkt wachsen würden — und das im Februar? Sollten man ihnen vielleicht sagen, dass wir hier nicht auf der Südhalbkugel sind???</p>
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		<title>Wintereinbruch</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 00:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass es hier oft und gerne regnet ist nichts Neues. Neu ist allerdings, dass der Niederschlag in den letzten Tagen in Form von Schnee herunterkommt. Ok, das kommt auch schon einmal vor hier. Aber heute ist der Schnee liegen geblieben! Das ist in Irland eher selten der Fall und auch die Iren trauten ihren Augen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fkfoto.com/nuim_winter/"><img class="aligncenter size-full wp-image-633" title="snow_campus" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/snow_campus.jpg" alt="snow_campus" width="560" height="315" /></a>
<p>Dass es hier oft und gerne regnet ist nichts Neues. Neu ist allerdings, dass der Niederschlag in den letzten Tagen in Form von Schnee herunterkommt. Ok, das kommt auch schon einmal vor hier. Aber heute ist der Schnee liegen geblieben! Das ist in Irland eher selten der Fall und auch die Iren trauten ihren Augen kaum. Ähnlich wie in Großbritanien haben hier viele Menschen keine Winterreifen und so ist das Verkehrschaos an vielen Orten natürlich vorprogrammiert. Photos des Campus‘ im Schnee <a title="NUIM Campus im Schnee" href="http://www.fkfoto.com/nuim_winter/">gibt’s hier</a>.</p>
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		<title>Galway</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/02/galway/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 21:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Sonnatg Vormittag verbrachten wir mit Spazieren gehen und Kaffee trinken. Es gibt nicht gerade ein Überangebot an Sehenswürdigkeiten in Galway und innerhalb von zwei Stunden hat man eigentlich alles Wichtige gesehen. Interesant fand ich aber eine kleine Geschichte, die sich Ende des 15. Jahrhunderts dort zugetragen haben soll: Der Bürgermeister James Lynch hatte einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-623" title="galway" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/galway.jpg" alt="galway" />Den Sonnatg Vormittag verbrachten wir mit Spazieren gehen und Kaffee trinken. Es gibt nicht gerade ein Überangebot an Sehenswürdigkeiten in Galway und innerhalb von zwei Stunden hat man eigentlich alles Wichtige gesehen.</p>
<p>Interesant fand ich aber eine kleine Geschichte, die sich Ende des 15. Jahrhunderts dort zugetragen haben soll: Der Bürgermeister James Lynch hatte einen so ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit, dass er seinen eigenen Sohn wegen Mordes zum Tode verurteilte. Als jedoch niemand das Urteil vollstrecken wollte, tat er dies selbst und ging danach in ein Kloster. Die Geschichte gilt als mögliche Ursache für den Begriff <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lynchjustiz">Lynchjustiz</a>.</p>
<p>Wieder was dazugelernt, gell?</p>
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		<title>Inishmor</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 21:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer sehr kalten Nacht auf Inishmor sattelten wir am Samstag Morgen die Drahtesel und kämpften uns gegen Wind und Nieselregen über die Insel. Zunächst ging es Berg auf mit Gegenwind auf den Gipfel zu einem alten Leuchtturm. Leider ist der gerade wegen Renovierungsarbeiten geschlossen, was wir jedoch erst oben erfuhren. Dann ging es über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-610" title="aran_2" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/aran_2.jpg" alt="aran_2" />Nach einer sehr kalten Nacht auf Inishmor sattelten wir am Samstag Morgen die Drahtesel und kämpften uns gegen Wind und Nieselregen über die Insel. Zunächst ging es Berg auf mit Gegenwind auf den Gipfel zu einem alten Leuchtturm. Leider ist der gerade wegen Renovierungsarbeiten geschlossen, was wir jedoch erst oben erfuhren.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-611" title="aran_3" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/aran_3.jpg" alt="aran_3" />Dann ging es über Schotterwege, die eines echten Mountain-Bikers Traum sind, an alten Steinmauern vorbei über die Insel. Das Gebiet ist steinig, baumlos und sehr karg. Ohne andere Touristen weit und breit konnten wir die eisige Einsamkeit und die schroffe Schönheit in vollen Zügen genießen.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-613" title="aran_4" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/aran_4.jpg" alt="aran_4" />Kurz vor Mittag erreichten wir <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/D%C3%BAn_Aengus">Dún Aengus</a>, ein altes Fort aus der Eisenzeit an der steilen Westküste der Insel. Die halbkreisförmige Anlage schließt an einer Seite an der senkrecht zum Meer fallenden Klippe ab. Als wir ankamen, klarte sich gerade der Himmel etwas auf und ließ die Sonne sichtbar werden. Erfreulicherweise tauchten die Tagestouristen erst auf, als wir bereits auf dem Rückweg waren. So hatten wir genug Zeit die Ruinen allein und ungestört zu erkunden.</p>
<p>Anschließend radelten wir durch kleine Ortschaften, in denen die Zeit still zu stehen scheint und an einer Seehundkolonie vorbei, bevor wir abends durchgefroren aber glücklich die Fähre zurück nach Galway nahmen.</p>
<p>Mehr Bilder gibt es <a href="http://www.fkfoto.com/aran/">hier</a>!</p>
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		<title>Cessna</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/01/cessna/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 20:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh je, inzwischen kenne ich Florian und seine Vorliebe für Überraschungen ziemlich gut. Dass er mich an diesem Wochenende jedoch aber an die Westküste Irlands entführen würde, hatte ich nicht erwartet. Mit dem Bus ging es zunächst nach Galway an der Westküste und von dort mit einer Cessna der AerArann auf Inishmor (die größte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-604" title="aran_1" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/aran_1.jpg" alt="aran_1" />Oh je, inzwischen kenne ich Florian und seine Vorliebe für Überraschungen ziemlich gut. Dass er mich an diesem Wochenende jedoch aber an die Westküste Irlands entführen würde, hatte ich nicht erwartet.</p>
<p>Mit dem Bus ging es zunächst nach Galway an der Westküste und von dort mit einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cessna">Cessna</a> der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aer_Arann">AerArann</a> auf  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inishmore">Inishmor</a> (die größte der <a title="Aran-Inseln" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aran-Inseln">Aran Islands</a>). Der Flughafen ist eine kleine Baracke mit einer Waage und einem Schalter. Beim Einchecken wird jeder Fluggast samt Handgepäck gewogen und dann je nach Gewicht im Flugzeug auf einem der neun Plätze platziert.</p>
<p>Flo hatte as Glück neben dem Piloten sitzen zu können. Zwar dauerte der Flug nur etwas zehn Minuten und wir erreichten gerade mal eine Höhe von ca 350 Metern, aber das war es echt wert.</p>
<p>Es gab keine Sicherheitsvorführungen oder Ermahnungen sich anuschnallen, man wurde nicht durchsucht oder abgetastet und es wurden keine Pässe kontrolliert.  Außerdem wird das Gepäck nicht durchsucht, man kann ohne Probleme Flüssigkeiten mitnehmen. Nach der Ankunft, kramte man einfach seinen Rucksack aus dem hinteren Teil des Flugzeuges, lief über die kleine Rollbahn, winkte dem piloten noch einmal und verließ de Flughafen durch ein einfaches Tor. Das nenne ich mal unkompliziert!</p>
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		<title>Belfast Castle und Cave Hill</title>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 21:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei frostigem, aber sonnigen Wetter erkundeten wir am Sonntag den Cave Hill und das gelegene Belfast Castle. Beim alten Schloss gibt es außer einer kleinen Ausstellung in der obersten Etage und einem kleinen Schlossgarten nicht viel zu sehen. Aber man kann von dort aus einen ca 7km langen Rundweg auf den Cave Hill bewandern. Zwar [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei frostigem, aber sonnigen Wetter erkundeten wir am Sonntag den Cave Hill und das gelegene Belfast Castle. Beim alten Schloss gibt es außer einer kleinen Ausstellung in der obersten Etage und einem kleinen Schlossgarten nicht viel zu sehen.</p>
<p>Aber man kann von dort aus einen ca 7km langen Rundweg auf den Cave Hill bewandern. Zwar war es wie gesagt schweinekalt aber der Weg ging Gott sei Dank teilweise ziemlich steil bergauf. Da wurde man dann wieder warm.<img class="alignleft size-full wp-image-552" title="pano" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/pano.jpg" alt="" /></p>
<p>Am Gipfel angekommen hat man einen wunderbaren Ausblick auf Belfast. Aber auch am Wegesrand gab es schöne Dinge zu sehen: Grashalme und Büsche waren vereist und reflektierten das Sonnenlicht. Ein wenig erinnerte mich die Wanderung an das Märchen von der Schneekönigin bzw Bilder aus einer Verfilmung, die ich irgendwann einmal gesehen habe.</p>
<p><b>Update</b>: Flo’s Photos von dem Ausflug gibt’s <a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=189620&#038;l=d8dcb&#038;id=794590647">hier</a> zu sehen.</p>
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		<title>Weihnachtsmarkt in Belfast</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 20:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade sind wir aus dem Urlaub zurückgekommen und nun müssen wir schon wieder in Weihnachtsstimmung kommen! Beim Aldi um die Ecke gibt es Weihnachtsgebäck, der Adventskalender liegt bereit, Kollegen gehen bereits in die Ferien und überall klingen Weihnachtslieder (ich sage nur „Last Christmas“ von Wham). Eine wirklich schöne Sache der Vorweihnachtszeit ist jedoch der Weihnachtsmarkt. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-546" title="w-market" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/w-market.jpg" alt="" />Gerade sind wir aus dem Urlaub zurückgekommen und nun müssen wir schon wieder in Weihnachtsstimmung kommen! Beim Aldi um die Ecke gibt es Weihnachtsgebäck, der Adventskalender liegt bereit, Kollegen gehen bereits in die Ferien und überall klingen Weihnachtslieder (ich sage nur <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hZhoF9Isf0o">„Last Christmas“ von Wham</a>).</p>
<p>Eine wirklich schöne Sache der Vorweihnachtszeit ist jedoch der Weihnachtsmarkt. Und man wird es kaum glauben, aber in Belfast gibt es auch einen. Zwar ist das eher ein internationaler Essensmarkt mit deutscher Salami, Schweizer Käse, irischem Bier und Australischem Känguru-Burger aber mal ganz ehrlich: Besser als nichts!</p>
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		<title>IKEA</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 20:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lange fühlte ich mich als Aussätzige, wenn ich im Freundeskreis bekennen musste noch nie im Leben bei IKEA gewesen zu sein. Schließlich gab es immer noch ein paar brauchbare Möbel für mein Zimmer in Magdeburg, die irgendwo im Keller herum standen. An diesem Samstag konnte ich meine Wissenslücke aber endlich stopfen. Die International Students Society [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-541" title="IKEA" src="/wp-uploads/ikea.jpg" alt="" /></p>
<p>Lange fühlte ich mich als Aussätzige, wenn ich im Freundeskreis bekennen musste noch <em>nie im Leben</em> bei IKEA gewesen zu sein. Schließlich gab es immer noch ein paar brauchbare Möbel für mein Zimmer in Magdeburg, die irgendwo im Keller herum standen.</p>
<p>An diesem Samstag konnte ich meine Wissenslücke aber endlich stopfen. Die International Students Society organisierte mal wieder einen Wochenendausflug nach Belfast. Weil Flo und ich den Giants Causeway ja schon gesehen hatten, pendelten wir also am Samstag zum IKEA.</p>
<p>Es ist schon ganz praktisch und ansprechend eingerichtet aber am Ende ist es eben doch nur ein Möbel– und Einrichtungshaus, sodass ich den Hype nicht ganz verstehen kann.</p>
<p>Vielleicht wäre mein Urteil auch positiver, wenn wir endlich eine große Pinwand oder eine große, dünne Schaumgummi-Wand für unsere Weltkarte gefunden hätten. Dafür haben wir aber ein großes Stück Pappe mitgenommen, auf welche wir hoffentlich bald die Karte anbringen werden. Ich freue mich schon die ganze Zeit darauf, die Pins hineinzustecken!</p>
<p>Außerdem erstanden wir unter Anderem noch sechs Energiesparlampen mit der falschen Fassung — na wunderbar…</p>
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		<title>Abgefackelt</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 20:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte die Mensa auf dem Nordcampus in Maynooth erweitert werden. Irgendetwas lief am Freitag Mittag jedoch schief und die Mensa brannte stattdessen nieder. Es gibt verschiedene Gerüchte. Das Feuer könnte beim Schweißen der Dachpappe an der Baustellen entstanden oder genau am anderen Ende in der Küche ausgebrochen sein. Fest steht jedoch, dass das Dach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-549" title="canteen" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/canteen.jpg" alt="" />Eigentlich sollte die Mensa auf dem Nordcampus in Maynooth erweitert werden. Irgendetwas lief am Freitag Mittag jedoch schief und die Mensa brannte stattdessen nieder. Es gibt verschiedene Gerüchte. Das Feuer könnte beim Schweißen der Dachpappe an der Baustellen entstanden oder genau am anderen Ende in der Küche ausgebrochen sein. Fest steht jedoch, dass das Dach unter der enormen Hitze zusammengebrochen ist.</p>
<p>Jetzt ist nicht nur unsere Mensa dahin, sondern auch die angrenzende Sporthalle fürs Erste geschlossen. Gott sei Dank wurde niemand verletzt.</p>
<p>Hier kann man sich ein Video davon ansehen: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XIGojVwKSM8&amp;feature=related">Fire in Maynooth</a></p>
<p>Am Ende erinnerte es mich jedoch stark an meine Zeit in <a href="http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/und-es-hat-bum-gemacht/">Brasilien</a>. Verfolgt mich da was?</p>
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		<title>Die Erschaffung der Erde…</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 20:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[… vertont in Haydns „Die Schöpfung“ gab es am Mittwoch Abend im Konzertsaal des Trinity Colleges in Dublin auf die Ohren. Ein Kollege aus de Institut singt im Chor und hatte am Mittowch Morgen kurzfristig die Werbetrommel gerührt. Da ich mich ja jetzt schon so hervorragend in Dublin auskenne, beschloss ich allein hinzufahren. Das war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… vertont in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Haydn">Haydns</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Sch%C3%B6pfung">„Die Schöpfung“</a> gab es am Mittwoch Abend im Konzertsaal des Trinity Colleges in Dublin auf die Ohren. Ein Kollege aus de Institut singt im Chor und hatte am Mittowch Morgen kurzfristig die Werbetrommel gerührt.</p>
<p>Da ich mich ja jetzt schon so hervorragend in Dublin auskenne, beschloss ich allein hinzufahren. Das war eine gute Entscheidung, denn das Konzert war wirklich sehr schön. Ich hörte konzentriert zu und lauschte vor allem mal aufmerksam dem Text. Man muss schon sagen, dass die Formulierungen aus der Bibel zum größten Teil sehr gewählt und geradezu poetisch daherkommen. (Oder Haydn hat sich die schönsten Stellen heraus gepickt.) Wie auch immer, jetzt bin ich in Sachen Schöpfungsgeschichte wieder informiert und wurde nebenbei auch noch gut unterhalten.</p>
<p>Übrigens hängen im Saal riesige Gemälde der bedeutendsten Söhne der Universität (zB. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jonathan_Swift">Jonathan Swift</a>, der ja <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gullivers_Reisen">Gullivers Reisen</a> geschrieben hat). Außerdem befand sich dort ein Gemälde eines Mannes, der anhand der Bibel das genaue Datum der Schöpfung der Erde „bestimmt“ hat (im Dezember 4xxx B.C.). Leider weiß ich aber das genaue Datum und seinen Namen nicht mehr. Mann mann mann, was für ein Gedächtnis…</p>
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		<title>Und schon wieder Student…</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 21:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum habe ich mich in Magdeburg exmatrikuliert bin ich schon wieder eine eingeschriebene Studentin! Mit meinem Diplomzeugnis aus Deutschland und einer selbst angefertigten Übersetzung ins Englische konnte ich mich heute völlig unerwartet an der NUI Maynnoth einchreiben. Was ist denn los? Erst so eine Welle machen, dass ich unbedingt (!) ein englisches Zeugnis brauche, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-565" title="steffi_studi_ausweis" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/steffi_studi_ausweis.jpg" alt="" />Kaum habe ich mich in Magdeburg exmatrikuliert bin ich schon wieder eine eingeschriebene Studentin!</p>
<p>Mit meinem Diplomzeugnis aus Deutschland und einer selbst angefertigten Übersetzung ins Englische konnte ich mich heute völlig unerwartet an der NUI Maynnoth einchreiben. Was ist denn los? Erst so eine Welle machen, dass ich unbedingt (!) ein englisches Zeugnis brauche, und dann beim ersten resoluten „Wat anderes jibt es nisch!“ einknicken?! Ich konnte es gar nicht fassen…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Heimatbesuch</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 19:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon vor einiger Zeit hatten sich meine Mum und meine Oma zum Besuch in Maynooth angemedet. (Schließlich muss man ja mal wissen, wo das Kind so wohnt! ) Sie mit uns ein schönes Wochenende in Irland bei gar nichts sehr irischem Wetter. (Nicht mal Dauerregen oder gar Nebel! Da bekommt man ja einen ganz falschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor einiger Zeit hatten sich meine Mum und meine Oma zum Besuch in Maynooth angemedet. (Schließlich muss man ja mal wissen, wo das Kind so wohnt! <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) Sie mit uns ein schönes Wochenende in Irland bei gar nichts sehr irischem Wetter. (Nicht mal Dauerregen oder gar Nebel! Da bekommt man ja einen ganz falschen Eindruck…)</p>
<p>Am Samstag besichtigten wir nachmittags ereits alles, was man in Maynooth zu sehen gibt. Am Sonntag fuhren wir dann zu dritt nach Dublin um uns die sympatische Hauptstadt anzusehen. Dabei war ich erstaunlicherweise das erste Mal ohne Floria unterwegs und schaffte es Dank Karte und Reiseührer uns durch die Gassen und Straßen zu loten.</p>
<p>Die kurzweilige Zeit war leider viel zu schnell vorbei. Dafür ließen sie uns Unmengen von deutschen Lebensmitteln hier: Frischhefe, Spekulatiusgewürz, Hirschhornsalz, ordentliche Salamie, Pfefferminztee aus Omas Garten und und und… Ein Jammer, dass sie nur Handgepäck hatten!</p>
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		<title>Die sinnvollste Anschaffung seitdem es Irland gibt…</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/09/die-sinnvollste-anschaffung-seitdem-es-irland-gibt/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 17:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[was kann das schon anderes sein als GUMMISTIEFEL! An einem Freitag hat man meist eh schon nicht die beste Laune. Wenn es dann aber auch noch an einem Freitag die ganze Zeit in schüttet und man drei Mal innerhalb von fünf Minuten komplett durchnässte Schuhe und Hosen hat, vergeht einem einfach alles. Entnervt und mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-430" title="gummistiefel-1" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/gummistiefel-1.jpg" alt="" />was kann das schon anderes sein als GUMMISTIEFEL!</p>
<p>An einem Freitag hat man meist eh schon nicht die beste Laune. Wenn es dann aber auch noch an einem Freitag die ganze Zeit in schüttet und man drei Mal innerhalb von fünf Minuten komplett durchnässte Schuhe und Hosen hat, vergeht einem einfach alles.</p>
<p>Entnervt und mit nassen Socken latschte ich schnurstracks zum einzigen Einkaufszentrum von Maynooth und erwartete eigentlich mit Gummistiefelangeboten gerade zu überhäuft zu werden. Scheinbar haben die Iren aber alle schon entsprechendes Schuhwerk, haben mir die heiße Ware Sekunden früher vor meiner Nase weggekauft oder sind leidensfähiger als ich. Fackt ist jedoch, dass ich bis auf Damengummistiefel in Größe 36 nur diese Schmuckstücke in der Herrenabteilung fand.</p>
<p>Naja, was soll’s. Besser als nasse Füße, Schnupfen und schlechte Laune allermal.</p>
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		<title>Festival of World Cultures 2008 in Dún Laoghaire</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/08/festival-of-world-cultures-2008-in-dun-laoghaire/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 21:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem Wochenende fand in einem kleinen Ort südlich von Dublin ein internationales Festival mit unzähligen Workshops, Konzerten und Schows statt. Es war bewölktes aber trockenes Wetter vorausgesagt worden und so fuhren wir morgens mit dem Zug nach Dún Laoghaire und stürzten uns ins Getümmel. Leider kam dann aber doch reichlich Nass von oben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-410" title="lilapaprika" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/lilapaprika.jpg" alt="" />An diesem Wochenende fand in einem kleinen Ort südlich von Dublin ein internationales <a href="http://www.festivalofworldcultures.com/">Festival</a> mit unzähligen Workshops, Konzerten und Schows statt.</p>
<p>Es war bewölktes aber trockenes Wetter vorausgesagt worden und so fuhren wir morgens mit dem Zug nach Dún Laoghaire und stürzten uns ins Getümmel. Leider kam dann aber doch reichlich Nass von oben und wir verbrachten einige Stunden in einem Pub und einem Restaurant um unsere Socken und Schuhe zu trocknen.</p>
<p>Zwischendurch schlenderten wir durch einen kleinen Park mit verschiedenen Ständen. Unter anderem fanden wir dort einen Obst– und Gemüsestand, wo man lila Paprika verkaufte. Was es nicht alles gibt…</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-411" title="tiken" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/tiken.jpg" alt="" />Als am frühen Abend dann <a href="http://www.tikenjah.net/">Tiken Jah Fakoly</a> ein Konzert gab, klarte es endlich etwas auf und die wenigen Sonnenstrahlen wurden vom Publikum mit Applaus begrüßt.</p>
<p>Ich bin ja nicht so der Reggae-Fan aber in der großen Masse auf schlammigem Boden zu überlauten Bässen tanzen, hatte schon was.</p>
<p>Im zügigen Stechschritt liefen wir danach zurück zum Zug und schafften es gerade noch vor der nächsten großen Husche ins Trockene zu gelangen.</p>
<p>Weiter Fotos gibt es <a href="http://www.fkfoto.com/fwc">hier</a>.</p>
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		</item>
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		<title>Random facts abour Ireland (3)</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/08/random-facts-abour-ireland-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 18:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Oft gibt es für Kalt– und Warmwasser getrennte Wasserhähne, die ca 10cm voneinander entfernt angebracht sind. Beim Hände Waschen hat man also die Wahl zwischen kochend heiß und eisig kalt. Very smart. Es gibt weder eine vietnamesische, noch eine laotische oder kambodschanische Botschaft in Irland.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Oft gibt es für Kalt– und Warmwasser getrennte Wasserhähne, die ca 10cm voneinander entfernt angebracht sind. Beim Hände Waschen hat man also die Wahl zwischen kochend heiß und eisig kalt. Very smart.</li>
<li>Es gibt weder eine vietnamesische, noch eine laotische oder kambodschanische Botschaft in Irland.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Weltuntergang auf irisch</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/08/weltuntergang-auf-irisch/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 18:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem Samstag wurde uns mal wieder ein Wetterschauspiel der interessanten Art geboten. Es regnete den ganzen Tag abwechselnd stark und sehr stark. Daraufhin lief das Wasser in großen Bahnen die Straßen entlang und die Bahnstrecke nach Dublin war zeitweilig wegen Regen gesperrt. Und dabei würde man doch denken, dass gerade die Iren starken Regen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/rain.jpg" alt="Regen" title="rain" class="alignleft size-full wp-image-399" />An diesem Samstag wurde uns mal wieder ein Wetterschauspiel der interessanten Art geboten. Es regnete den ganzen Tag abwechselnd stark und sehr stark. Daraufhin lief das Wasser in großen Bahnen die Straßen entlang und die Bahnstrecke nach Dublin war zeitweilig wegen Regen gesperrt.</p>
<p>Und dabei würde man doch denken, dass gerade die Iren starken Regen gewöhnt und vor allem dagegen gewappnet sind…</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/08/weltuntergang-auf-irisch/feed/</wfw:commentRss>
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		<title>Sonntagswetter</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/07/sonntagswetter/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 08:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/?p=391</guid>
		<description><![CDATA[Gutes Wetter muss man nutzen. Vor allem, wenn man in Irland lebt und schon fast vergessen hat, dass der Himmel blau sein könnte. Wenn es dann auch noch gerade Sonntag ist, tut man gut daran, alles stehen und liegen zu lassen und sich unverzügloch nach draußen zu begeben. Also rafften wir nach dem Frühstück alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-392" title="howth" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/howth.jpg" alt="" />Gutes Wetter muss man nutzen. Vor allem, wenn man in Irland lebt und schon fast vergessen hat, dass der Himmel blau sein könnte. Wenn es dann auch noch gerade Sonntag ist, tut man gut daran, alles stehen und liegen zu lassen und sich unverzügloch nach draußen zu begeben.</p>
<p>Also rafften wir nach dem Frühstück alles nötige zusammen und sprangen in den Bus nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Howth">Howth</a>. Dieser kleine Küstenort liegt am nördlichen Ende der Dublin Bay auf einer kleinen Landzunge mit Hügel. Vom Gipfel kann man bequem einen spiralförmigen Weg bis in den Ort hinunter laufen und nebenbei die Aussicht genießen.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-393" title="pub_gaelic_football" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/pub_gaelic_football.jpg" alt="" />Früher als geplant kamen wir schon am Hafen an und beschlossen ob der frühen Stunde noch einen Zwischenstop in Dublin einzulegen. Im Bus trafen wir dann jedoch eine Horte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gaelic_Football">Gaelic Football</a>–Fans, die uns versichterten, dass man das gleich anstehende Finale zwischen Dublin und Wexford auf gar keinen Fall verpassen dürfe.</p>
<p>Wir suchten uns in Dublin einen schnuckeligen Pub (genauer gesagt das <a href="http://www.thelongstone.com/">The Long Stone</a>) und hofften auf viele fröhliche Iren. Aber entweder Dublin ist so klein und das Stagion so groß, dass sich alle dort befanden, oder die Iren verfolgen solch wichtige Spiele lieber auf dem heimischen Sofa. Jedenfalls war der Pub so gut wie leer.</p>
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		<title>Random facts about Ireland (2)</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/07/random-facts-about-ireland-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 18:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Steckdosen und Herde in Irland sind mit einem Schalter ausgestattet. Elektroherde in Irland sind nur an eine Phase angeschlossen und laufen somit mit 220Volt.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Alle Steckdosen und Herde in Irland sind mit einem Schalter ausgestattet.</li>
<li>Elektroherde in Irland sind nur an eine Phase angeschlossen und laufen somit mit 220Volt.</li>
</ul>
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		<title>Carton House</title>
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		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 17:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal scheint auch die Sonne in Irland. Am Sonntag war so ein Tag. Da es auch ein regenfreier Tag war, krallten Flo und ich uns kurzer Hand die Kamera und spazierten durch Maynooth. Maynooth ist nicht besonders groß und so ist man schnell aus dem „Stadtzentrum“ heraus. Etwas außerhalb und über einen herrlichen Weg durchs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-389" title="carton_house" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/carton_house2.jpg" alt="" />Manchmal scheint auch die Sonne in Irland. Am Sonntag war so ein Tag. Da es auch ein regenfreier Tag war, krallten Flo und ich uns kurzer Hand die Kamera und spazierten durch Maynooth.</p>
<p>Maynooth ist nicht besonders groß und so ist man schnell aus dem „Stadtzentrum“ heraus. Etwas außerhalb und über einen herrlichen Weg durchs Grüne (davon gibt es hier genug) erreichbar, liegt das <a href="http://www.cartonhouse.com/">Carton House</a>. Dieses alte Herrenhaus beherbergt heute ein Nobelhotel und auf dem umliegende Land ist ein großer, erstklassiges Golfplatz angelegt. Der Garten, der Golfplatz und ein prunkvoller Flügel des historischen Hauses sind für die Öffentlichkeit zugänglich.</p>
<p>Schließlich muss man gutes Wetter sofort ausnutzen. Dass es am nächsten Tag wieder regnet, ist ein ungeschriebenes Gesetz.</p>
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		<title>Besuch aus den USA</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 14:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Besucherzimmer wurde endlich eingeweit! Eine Gruppe von US-amerikanischen Studenten reist gerade für ungefähr zwei Monate durch Irland und tut im Namen der Kirche Gutes für andere Kirchen. Bei der Kirche in Maynooth muss zum Beispiel das Büro renoviert werden. Also rückten eine Horde Mädels für fünf Tage an und machten sich mit Farbeimern und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-384" title="besucher" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/besucher.jpg" alt="" />Unser Besucherzimmer wurde endlich eingeweit! Eine Gruppe von US-amerikanischen Studenten reist gerade für ungefähr zwei Monate durch Irland und tut im Namen der Kirche Gutes für andere Kirchen.</p>
<p>Bei der Kirche in Maynooth muss zum Beispiel das Büro renoviert werden. Also rückten eine Horde Mädels für fünf Tage an und machten sich mit Farbeimern und Pinseln an die Arbeit. Zwei der Helferinnen kamen bei uns im Gästezimmer unter.</p>
<p>Zum Abschied am Freitag Abend lud eine gerade nach Maynooth gezogene Familie aus der Nähe von Chicago alle zum Grillen ein und sorgte für einen sehr angenehmen Abend.</p>
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		<title>Random facts about Ireland</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 16:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Irland zahlt man zur Zeit nicht für seinen Wasserverbrauch. Der Bier-Pro-Kopf-Verbrauch der Iren ist höher als der der Deutsche.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Irland zahlt man zur Zeit nicht für seinen Wasserverbrauch.</li>
<li>Der Bier-Pro-Kopf-Verbrauch der Iren ist höher als der der Deutsche.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Home, sweet home</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 09:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus! Da ich nun doch länger als ein Semester in Maynooth bleiben werden, haben Florian und ich beschlossen zusammenzuziehen. Heute Nacht haben wir die schon erste Nacht im neuen Bett geschlafen. Die Wohnung ist recht groß, hell, gemütlich eingerichtet, sauber und mit Balkon. Irgendwie fühlt es sich noch an wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-371" title="wohnung" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/wohnung.jpg" alt="" />Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus! Da ich nun doch länger als ein Semester in Maynooth bleiben werden, haben Flo<img src="file:///Users/steffi/Desktop/wohnung.jpg" alt="" />rian und ich beschlossen zusammenzuziehen.</p>
<p>Heute Nacht haben wir die schon erste Nacht im neuen Bett geschlafen. Die Wohnung ist recht groß, hell, gemütlich eingerichtet, sauber und mit Balkon. Irgendwie fühlt es sich noch an wie im Hotel und auch der viele Platz ist ungewohnt.</p>
<p>Ich freue mich riesig: Kein Herumschleppen von Klamotten, kein Grübeln wo Milch und wo Müsli stehen, keine Diskussionen, wo man das Wochenende verbringt. DAS WIRD SUPER!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>SOMMER</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/05/sommer/</link>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2008 15:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Niemand weiß so richtig warum, aber in Maynooth scheint seit einigen Tagen die Sonne und sorgt für 20 Grad Celsius! Sofort tragen alle Menschen Sommerkleidung, da man nie weiß, wie lange dieser Zustand anhalten wird. Ich habe mich am Wochenende sogar auf die Wiese neben das Institut in die Sonne gelegt. Dabei habe ich –man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/sonne.jpg" alt="sonne" class="left" />Niemand weiß so richtig warum, aber in Maynooth scheint seit einigen Tagen die Sonne und sorgt für 20 Grad Celsius! Sofort tragen alle Menschen Sommerkleidung, da man nie weiß, wie lange dieser Zustand anhalten wird.</p>
<p>Ich habe mich am Wochenende sogar auf die Wiese neben das Institut in die Sonne gelegt. Dabei habe ich –man wird es kaum glauben– einen ganz leichten Sonnenbrand bekommen…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Powerscourt</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/05/powerscourt/</link>
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		<pubDate>Sat, 03 May 2008 16:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag fand der letzte Ausflug der Internatinoal Society in diesem Semester statt. Diesmal fuhren wir für einen Tag zum Powerscourt Estate bei Enniskerry. Bevor wir uns den Ziergarten aus dem 19. Jahrhundert wanderten wir aber über eine Stunde an einer kurvigen, engen Straße entlang um zum grösten Wasserfall Irlands zu gelangen. Wenn man schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://flickr.com/photos/el_floz/2471328263/in/set-72157604919317153/"><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/powerscourt.jpg" alt="powerscourt" class="right" /></a>Am Samstag fand der letzte Ausflug der Internatinoal Society in diesem Semester statt. Diesmal fuhren wir für einen Tag zum <a href="http://www.powerscourt.ie/gardens/">Powerscourt Estate</a> bei Enniskerry.</p>
<p>Bevor wir uns den Ziergarten aus dem 19. Jahrhundert wanderten wir aber über eine Stunde an einer kurvigen, engen Straße entlang um zum grösten Wasserfall Irlands zu gelangen. Wenn man schon vier Mal an den Iguazu-Fällen war, ist der Anblick dann eher ernüchternd.</p>
<p>Gott sei Dank konnten wir zurück mit unserem Bus fahren, sonst hätten wir den großen, schönen Garten gar nicht mehr besuchen können. Dort blühten dann alle möglichen Pflanzen sehr ordentlich zurechtgestutzt um die Wette.</p>
<p>Auf dem Gelände gibt es sogar einen Haustierfriedhof, auf dem Hunde, Katzen, Pferde und sogar Milchkühe beerdigt sind. Auf dem Grabstein einer Kuh steht, wieviel Liter Milch sie in ihrem Leben produziert hat. Gott hab sie selig!</p>
<p>Photos gibt es auf <a href="http://flickr.com/photos/el_floz/sets/72157604919317153/">Florians Flickr-account</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Internationaler Tag der ARBEIT</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/05/internationaler-tag-der-arbeit/</link>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 15:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[hieß für mich in diesem Jahr auch wirklich arbeiten. Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals zuvor an einem 1. Mai in Schule, Uni oder Büro gewesen zu sein. Dafür ist hier der erste Montag im Mai (5.5.) ein Feiertag. Auch nicht schlecht, so stellt man zumindest immer ein verlängertes Wochenende sicher.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/liedderarbeit.jpg" alt="LiedDerArbeit" class="left" />hieß für mich in diesem Jahr auch wirklich arbeiten. Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals zuvor an einem 1. Mai in Schule, Uni oder Büro gewesen zu sein.</p>
<p>Dafür ist hier der erste Montag im Mai (5.5.) ein Feiertag. Auch nicht schlecht, so stellt man zumindest immer ein verlängertes Wochenende sicher.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Von der Schwierigkeit in Irland Quark zu kaufen…</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/04/von-der-schwierigkeit-in-irland-quark-zu-kaufen/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 14:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh mann… Falls ich noch einmal auf die Idee kommen sollte einen Quarkkuchen in Irland zu backen, soll mich bitte jemand davon abhalten! Ich verbrachte ganze 90 Minuten damit im Dunnes (großer Supermarkt um die Ecke) nach Quark zu suchen. Laut dem Onlinewörterbuch leo heißt das auf „Farmer’s Cheese“, also Bauernkäse. Ich sprach mit insgesamt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh mann… Falls ich noch einmal auf die Idee kommen sollte einen Quarkkuchen in Irland zu backen, soll mich bitte jemand davon abhalten!</p>
<p>Ich verbrachte ganze 90 Minuten damit im Dunnes (großer Supermarkt um die Ecke) nach Quark zu suchen. Laut dem Onlinewörterbuch leo heißt das auf „<a href="http://dict.leo.org/ende?lp=ende&amp;lang=de&amp;searchLoc=0&amp;cmpType=relaxed&amp;sectHdr=on&amp;spellToler=on&amp;chinese=&amp;pinyin=&amp;search=speisequark&amp;relink=on">Farmer’s Cheese</a>“, also Bauernkäse. Ich sprach mit insgesamt vier Angestellten des Ladens und versucht verzweifelt zu erklären, was ich will (best of):</p>
<ul>
<li>Farmer’s Cheese!</li>
<li>Na dann schauen Sie doch mal beim Käse!</li>
<li>Das ist kein Käse. Das heißt auf englisch nur so.</li>
<li>Warum heißt es denn so, wenn es kein Käse ist?</li>
<li>Keine Ahung, ist ja nicht meine Muttersprache. Ich find’s auch blöd.</li>
<li>Mh, ein paar Straßen weiter gibt es einen Bauernmarkt. Habn Sie da schonmal geschaut?</li>
<li>Es heißt nur so! Es hat nichts mit Käse und nichts mit Bauern zu tun!</li>
<li>Aber Sie sind sich sicher, dass es das gibt?</li>
<li>Klar… Es ist ein Milchprodukt und… (Erklärungen über die Herrstellung von Quark)</li>
<li>Ach ein Milchprodukt! Na dann kommen Sie mal mit. Die Milch steht doch hier drüben!</li>
<li>*seufz* Es ist keine Milch und hier habe ich schon geschaut…</li>
</ul>
<p>Wir standen dann eine Weile vor dem Milchregal und der Typ starrte einfach auf das Regal. Nach ca zwei Minuten habe ich ihn gefragt, ob er überhaupt irgendeine Ahnung hat, was ich will. Er schüttelte den Kopf, ich bedankte mich höflich für seine Hilfe und kaufte griechischen Joghurt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>I like the flowers…</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/04/i-like-the-flowers/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/04/i-like-the-flowers/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 08:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[… I like the daffodils… Es regnet hier gerne, viel und zumindest sehr abwechslungsreich: Die gefühlte Wahrscheinlichkeit, dass es an einem Tag Hagel, Nieselregen, Platzregen, Schnee, Wind und zwischendurch Sonne gibt, liegt bei ca 50%. Es wird einfach nicht langweilig! Und dennoch scheint es Pflanzen zu geben, denen dieses Klima zu Gute kommt! Es sieht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… I like the daffodils…</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/osterglocke.JPG" alt="osterglocke" class="right" />Es regnet hier gerne, viel und zumindest sehr abwechslungsreich: Die gefühlte Wahrscheinlichkeit, dass es an einem Tag Hagel, Nieselregen, Platzregen, Schnee, Wind und zwischendurch Sonne gibt, liegt bei ca 50%. Es wird einfach nicht langweilig!</p>
<p>Und dennoch scheint es Pflanzen zu geben, denen dieses Klima zu Gute kommt! Es sieht zum Beispiel so aus, als bietet das irische Wetter eine ökologische Nische für Osterglocken! Die wuchern einfach überall in gelb, orange und weiß vor sich hin. Sogar auf den Mittelstreifen der Schnellstraßen blühen sie um die Wette.</p>
<p>Na, und wenn Regen solch schöne Nebenwirkungen hat, dann kann man ihn auch gleich besser ertragen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Cliffs of Moher und Burren</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/04/cliffs-of-moher-und-burren/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 10:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Nebel, grauem Himmel und gelegentlichem Nieselregen wagten wir uns am Sonntag auf eine Tagestour in den Burren. Leider waren wegen eines Autorennens einige Straßen gesperrt, wodurch die Hälfte unserer Tour ersatzlos ausfiel. Dafür blieb dann mehr Zeit zum Mittagessen und zum Warten auf die ewig zu späten Spanier und Iren im Bus. Irgendwie schafften [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/cliffs.JPG" alt="cliffs" class="right" />Bei Nebel, grauem Himmel und gelegentlichem Nieselregen wagten wir uns am Sonntag auf eine Tagestour in den <a href="http://www.burrenpage.com/">Burren</a>. Leider waren wegen eines Autorennens einige Straßen gesperrt, wodurch die Hälfte unserer Tour ersatzlos ausfiel. Dafür blieb dann mehr Zeit zum Mittagessen und zum Warten auf die ewig zu späten Spanier und Iren im Bus.</p>
<p>Irgendwie schafften wir es aber trotzdem zu den <a href="http://www.cliffsofmoher.ie/">Cliffs of Moher</a>. Diese beeindruckenden Klippen südlich von Galway ragen einige hundert Meter nahezukerzengerade aus dem Atlantik hervor, oder fallen schnurgerade einige hundert Meter ab — wie man es sieht!</p>
<p>Durch den Nebel konnte man den tollen Ausblick zwar nur erahnen, aber beeindruckend und beängstigend war es dennoch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kylemore Abbey und Connemara</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/04/kylemore-abbey-und-connemara/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 09:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein weiterer Ausflug der International Society brachte mich an diesem Wochenende nach Galway an der Westküste Irlands. Am Samstag nahm ich an einer Tagestour durch Connemara teil. Bei diesigem Wetter ohne Regen (!) bahnte sich der Bus seinen Weg über kleine Straßen durch das karge, trostlose aber schöne Land nördlich von Galway. Hier wächst kaum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/abbay.JPG" alt="abbey" class="left" />Ein weiterer Ausflug der <a href="http://www.maynoothinternationals.com/">International Society</a> brachte mich an diesem Wochenende nach Galway an der Westküste Irlands. Am Samstag nahm ich an einer Tagestour durch <a href="http://www.connemara.net/">Connemara</a> teil.</p>
<p>Bei diesigem Wetter ohne Regen (!) bahnte sich der Bus seinen Weg über kleine Straßen durch das karge, trostlose aber schöne Land nördlich von Galway. Hier wächst kaum etwas und so ist es nicht verwunderlich, dass die Menschen vom Torf Stechen und Viehzucht lebten.</p>
<p>Auf dem Programm stand auch ein Besuch des <a href="http://www.kylemoreabbey.com/">Kylemore Abbeys</a>, einer alten Abtei in der heute eine Mädchenschule untergebracht ist. Als ich davor stand,  hatte ich das Gefühl schon einmal dort gewesen zu sein. Wahrscheinlich habe ich mal ein Foto dessen in einem meiner zahlreichen Irlandkalender gehabt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Radl</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/04/radl/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 09:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider konnte ich im hiesigen Fahrradladen keinen gebrauchten Drahtesel erstehen und dachte schon, dass ich mir ein neues Rad kaufen oder ausleihen müsste. Gott sei Dank schenkte mir aber ein Kollege das alte Radl seiner Frau. Mit neuen Bremsen und aufgepäppelter Gangschaltung bringt mich dieses Gefährt nun ohne unnötigen Ausstoß von CO_2 von A nach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/rad.JPG" alt="rad" class="right" />Leider konnte ich im hiesigen Fahrradladen keinen gebrauchten Drahtesel erstehen und dachte schon, dass ich mir ein neues Rad kaufen oder ausleihen müsste. Gott sei Dank schenkte mir aber ein Kollege das alte Radl seiner Frau.</p>
<p>Mit neuen Bremsen und aufgepäppelter Gangschaltung bringt mich dieses Gefährt nun ohne unnötigen Ausstoß von CO_2 von A nach B.</p>
<p>Dumm nur, dass hier ja Linksverkehr herrscht. Da ich ja so wie so schon links und rechts nicht gut unterscheiden kann, kommt sicherlich bald wieder mein Bruchpilotengen zum Vorschein. Statistisch gesehen ist ein Fahrradunfall auch mehr als überfällig… Prost Mahlzeit!</p>
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		<title>Auf der lieblichen Wiese</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 18:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag bin ich erfolgreich in mein neues Zimmer eingezogen. Irgendwie erinnert es mich an ein Hotelzimmer, aber ein schönes. Das Haus liegt in einer Straße, dessen Name auf deutsch soviel wie liebliche Wiese bedeutet. Ist das nicht ein gutes Zeichen? Am Wochenende habe ich das Haus wohl immer für mich, da meine irischen Mitbewohner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/zimmer_irl.JPG" alt="zimmer_irl" class="left" />Am Montag bin ich erfolgreich in mein neues Zimmer eingezogen. Irgendwie erinnert es mich an ein Hotelzimmer, aber ein schönes. Das Haus liegt in einer Straße, dessen Name auf deutsch soviel wie liebliche Wiese bedeutet. Ist das nicht ein gutes Zeichen?</p>
<p>Am Wochenende habe ich das Haus wohl immer für mich, da meine irischen Mitbewohner jede Woche pünktlich am Freitag Mittag nach Hause fahren. Es könnte definitiv schlimmer kommen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Black Taxi</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 19:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Taxi, welches wir am Sonntag Vormittag in Belfast bestiegen, war zwar rot und nicht schwarz, aber wir wollen mal nicht kleinlich sein. Auf der Black Taxi Tour durch die Stadt hielt der Fahrer an mehreren Punkten an, erklärte uns viele Hintergründe des Nordirlandkonflikts und zeigte uns geschichtsträchtige Orte in teilweise eher dunklen Gassen. Leider [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dsc00703.jpg" alt="belfast" class="right" />Das Taxi, welches wir am Sonntag Vormittag in Belfast bestiegen, war zwar rot und nicht schwarz, aber wir wollen mal nicht kleinlich sein. Auf der Black Taxi Tour durch die Stadt hielt der Fahrer an mehreren Punkten an, erklärte uns viele Hintergründe des Nordirlandkonflikts und zeigte uns geschichtsträchtige Orte in teilweise eher dunklen Gassen.</p>
<p>Leider sprach der Herr einen recht starken nordirischen Akzent, weshalb ich nur ungefähr die Hälfte verstand. Außerdem pfiff der Wind kalt um die Häuser und mir klapperten vor Kälte fast die Zähne. Vielleicht sollte ich die Tour irgendwann noch einmal machen: im Sommer mit Simultanüberstzer Nordirisch -&gt; Englisch!</p>
<p>Trotzdem war die Fahrt durch Westbelfast betrückend und vor allem sehr interessant. Schon allein die mit Konterfeien von gefallenen Kämpfern bemalten Mauern sind einen Besuch wert. Das Bewustsein, dass dieses Stück Geschichte immernoch sehr jung ist, lässt einen dort auch nicht kalt. Man sieht einfach zu oft die Jahreszahl 2000…</p>
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		<title>Giant’s Causeway</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 19:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Legende besagt, dass einst der Riese Fionn mac Cumhaill (Finn McCool) einen Damm (Causeway) baute um von Irland nach Schottland zu gelangen. Dort wollte er gegen den Riesen Benandonner kämpfen. Als er ankam, fand er Benandonner schlafend und erschrak, da dieser sehr viel größer war als er. Er floh zurück nach Irland und bat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dsc00573.jpg" alt="causeway" class="left" /><em>Die Legende besagt, dass einst der Riese Fionn mac Cumhaill (Finn McCool) einen Damm (Causeway) baute um von Irland nach Schottland zu gelangen. Dort wollte er gegen den Riesen Benandonner kämpfen. Als er ankam, fand er Benandonner schlafend und erschrak, da dieser sehr viel größer war als er. Er floh zurück nach Irland und bat seine Frau Oonagh um Hilfe.</em></p>
<p><em>Oonagh erkleidete ihn sogleich als Baby. Als Benandonner dann nach Irland kam um Fionn herauszufordern, meinte Oonagh auf Fionn zeigend er solle nicht so brüllen, da sonst Fionns Sohn erwache. Benandonner war entsetzt, als er dies vernahm. Wenn das Fionns Kind war, wie groß musste er selbst dann sein?</em></p>
<p><em>Benandonner floh sogleich zurück nach Schottland und zerstörte den Damm in der Hoffnung Fionn mac Cumhaill niemals zu begegnen…</em></p>
<p>Soviel also zum mystischen Hintergrund meines Samstags <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Fakt ist, dass die <a href="http://www.maynoothinternationals.com/">International Society</a> einen Wochenendtrip nach Belfast organisiert hatte. Also verließ ich nach nicht einmal einer Woche die Republik Irland schon wieder und bestieg am Freitag Nachmittag mit anderen Studenten aus Europa und den USA einen Bus. Nach ca. drei Stunden  befanden wir uns bereits im Vereinigten Königreich. Diese kleinen Dimensionen kommen mir nach Brasilien schon fast witzig vor!</p>
<p>Am Samstag nahmen die meisten von uns dann an einer Tagestour zum Giant’s Causeway teil. Auf dem Weg dahin besichtigten wir aber auch die Bushmill’s Destillery und andere Dinge. Die Photos könnt Ihr diesmal auf <a href="http://flickr.com/photos/el_floz/sets/72157604519648560/">Florians Flickr-Seite</a> begutachten.</p>
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		<title>Ankommen</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 13:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Von Einleben kann zwar noch keine Rede sein, aber zumindest habe ich einige wichtige Dinge in dieser Richtung organisiert. Ich habe mir bereits ein Zimmer mit eigenem Bad in einem wunderschönen und vor Allem sauberen Haus gemietet, wo ich am Montag einziehen kann. Dann habe ich mir auch schnell und unkompliziert eine SIM-Karte gekauft. Da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Einleben kann zwar noch keine Rede sein, aber zumindest habe ich einige wichtige Dinge in dieser Richtung organisiert. Ich habe mir bereits ein Zimmer mit eigenem Bad in einem wunderschönen und vor Allem sauberen Haus gemietet, wo ich am Montag einziehen kann.</p>
<p>Dann habe ich mir auch schnell und unkompliziert eine SIM-Karte gekauft. Da wollte niemand meinen Namen wissen, geschweige denn meinen Ausweis sehen. Aha, na wenn ich mal ‚nen krummes Ding drehen will, weiß ich ja, wo ich die Telefone für die Komplizen herbekomme!</p>
<p>Zu guter Letzt habe ich mich dann noch an meinem Arbeitsplatz im Institut eingerichtet. Dann kann es ja losgehen, mit dem Alltag!</p>
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		<title>Welcome to Ireland!</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 13:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Uff, es ist geschafft! AmSamstag Mittag verließ ich Stuttgart mit Sack und Pack. Sonntag, Montag und Dienstag bestanden dann aus Familie, packen, räumen, mölen, verabschieden und mehr, eben all die Dinge, die man tut, wenn man mal eben zu Hause ist. Am Mittowch ging es dann schon auf nach Dublin und von dort nach Maynnoth, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/ireland_flag.jpg" alt="irish_flag" class="right" /> Uff, es ist geschafft! AmSamstag Mittag verließ ich Stuttgart mit Sack und Pack. Sonntag, Montag und Dienstag bestanden dann aus Familie, packen, räumen, mölen, verabschieden und mehr, eben all die Dinge, die man tut, wenn man mal eben zu Hause ist.</p>
<p>Am Mittowch ging es dann schon auf nach Dublin und von dort nach Maynnoth, wo ich mich dann wohl im nächsten halben Jahr hauptsächlich aufhalten werde.</p>
<p>Na dann, auf auf, Arbeit habe ich schon jetzt genug…</p>
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