Freud und Leid einer Autofahrt
Durch das Hinterland Spaniens, durch Olivenhaine, mit Ausblicken auf alte Burgen und Schlösser, vorbei an weißen und gelben Bauernhäusern und durch verträumte Täler… da macht das Auto fahren Spaß.
Man lässt den Blick wandern, die Gedanken schweifen und entspannt bei der hoffentlich rausch– und werbefreien Radiomusik. Herrlich!
Doch irgendwann kommt man seinem Ziel unweigerlich näher. Wenn dieses Ziel der Kern einer spanischen Altstadt ist, treten einem unter Umständen trotz Klimaanlage bereits milimeter Große Schweißperlen auf die Stirn. Wenn man außerdem ein Auto mit dem Wendekreis eines Reisbusses (Seat Leon) fährt, die Stadt eigentlich nur aus Einbahnstraßen besteht und die Hälfte derer wegen Straßenfesten, Marathon, Triathlon, Baustellen oder eine Kombination derer gesperrt ist, ist die Wirkung des Deos nicht mehr mesbar und der Urlaubseffekt in kürzester Zeit dahin.
Aber, ja, wir haben es trotzdem hinbekommen und einen Parkplatz ergattert. Der Besuch des arabischen Bades und die Massage am Abend waren ja eh schon vorher eingeplant gewesen!
Auf den Spuren Don Quichotes (ja, der Depp mit den Windmühlen…) schlugen wir uns tags darauf durch Castilla-La Mancha bis nach Úbeda.
Auf dem Weg von Valencia nach Albacete wählten wir am nächsten Tag die landschaftlich schöne Strecke durch die Berge über Alcalá del Júcar.
Dafür schlenderten wir ein wenig am Flüsschen entlang und beobachteten ältere Herren beim Plausch im Schatten.
Wenn es in Irland auf den Winter zugeht und man sich mit langen, dunklen und feuchten Monaten konfrontiert sieht, gibt es nichts besseres als einen kleinen Abstecher in ein sonnenverwöhntes Land zu machen.
wir hatten sogar zwei Tage in Folge gutes Wetter! Da gab es kein Halten mehr und mit Fleisch, Würstchen, Salaten, Senf und Soßen rückten wir bei ein paar Kollegen an um in deren Garten zu grillen.
Um unser Wochenende abzurunden erkundeten wir am Montag noch die Parks und Grünflächen der Stadt. Natürlich durfte da ein Besuch im
… oder ein Gaudi mit Gaudí!
Um mich für mein Überraschungswochenende auf den
Einmal im Jahr darf jeder einen ganzen Abend lang eine Pop-, Schlager– und Trashshow genießen, wenn es wieder heißt Eurovision Song Contest. Ich mag dabei am liebsten die verrückten und trashigen Beiträge, wie zum Beispiel das Lied der