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Angeber!

Ich weiß, ich weiß, aber ich hab mich so gefreut: Steffi Klin­ges Stu­di­en­leis­tun­gen wer­den mit dem Fakul­täts­preis der FVST FEIT 2009 geehrt!

Mehr gibt es da eigent­lich schon nicht mehr zu sagen, denn wegen mei­nes Bau­ches darf ich nicht zur Ver­lei­hung am 8. Okto­ber in Mag­de­burg im Rah­men der fei­er­li­chen Imma­tri­ku­la­tion  flie­gen. Viel Spaß dem Rest!

ISSC in Dublin

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Wäh­rend sich die Welt­elite der Rege­lungs­tech­nik auf der Ame­ri­can Con­trol Con­fe­rence traf, fuhr ich zur Irish Signals and Sys­tems Con­fe­rence nach Dub­lin. Lei­der beschäf­tigte sich ein gro­ßer Teil der Anwe­sen­den mit der Ver­ar­bei­tung von Mul­ti­me­dia­si­gna­len und traf damit nicht ganz mei­nen Nerv. Dafür hat­ten sich die Red­ner mei­nes Erach­tens bes­ser vor­be­rei­tet als ich es von der ACM SAC im letz­ten Jahr in Erin­ne­rung hatte.

Ach ja, ich durfte mal wie­der ein Pos­ter vor­be­rei­ten — ich liebe Pos­ter! Vor allem aber liebe ich die offen­sicht­li­che Nei­gung die über­zo­ge­nen Vor­trags­zei­ten mit kür­ze­ren Pos­ter­ses­si­ons aus­zu­glei­chen. Warum macht man sich über­haupt die Arbeit?

Den­noch bereue ich meine zwei Tage in Dub­lin nicht, denn die Keyno­tes waren echt klasse. Der Codie­rungs­ex­perte Simon Singh gab zum Bei­spiel einen Vor­trag zum bes­ten und hatte eine echte Enigma (mit deut­scher Beschrif­tung und Rei­ni­gungs­an­lei­tung) dabei.

Neues Jahr, neues Büro, neues Glück?

Erin­nert sich noch jemand an die­sen Ein­trag? Natür­lich sehr viel spä­ter als geplant kom­men die Bau­ar­bei­ten im Insti­tut zum Ende — jeden­falls ist das Ende in Sicht.

Mit dem neuen Flü­gel hat sich der Platz fast ver­dop­pelt und die­ser Umstand wurde für eine gründ­li­che Neu­ord­nung der Büros genutzt. Mein alter Arbeits­platz ähnelt jetzt einer Kel­ler­ni­sche mit Spie­gel, denn die mit Folie über­zo­ge­nen Fens­ter wur­den nicht ent­fernt oder zuge­mau­ert. Statt des­sen wurde der neue Gebäu­de­teil ein­fach von außen davor gesetzt. Daher bin ich natür­lich mehr als froh in eines der neuen Büros umge­zo­gen zu sein: drei Leute, zwei Fens­ter und genü­gend Licht um Tag und Nacht von­ein­an­der unter­schei­den zu können.

Und schon wieder Student…

Kaum habe ich mich in Mag­de­burg exma­tri­ku­liert bin ich schon wie­der eine ein­ge­schrie­bene Studentin!

Mit mei­nem Diplom­zeug­nis aus Deutsch­land und einer selbst ange­fer­tig­ten Über­set­zung ins Eng­li­sche konnte ich mich heute völ­lig uner­war­tet an der NUI Mayn­noth einchrei­ben. Was ist denn los? Erst so eine Welle machen, dass ich unbe­dingt (!) ein eng­li­sches Zeug­nis brau­che, und dann beim ers­ten reso­lu­ten „Wat ande­res jibt es nisch!“ ein­kni­cken?! Ich konnte es gar nicht fassen…

Auf zu neuen Ufern! oder Es nimmt kein Ende!

Die meis­ten Men­schen haben nach der Schule erst ein­mal vom Ler­nen die Nase voll. Wer dann noch nicht genug hat, häng viel­leicht noch ein Stu­dium an und ist dann zufrieden.

Es gibt aber noch eine wei­tere Gruppe, näm­lich derer, die wohl nie genug bekom­men und auch noch gleich ein Dok­to­ran­den­stu­dium anhän­gen. Zu die­sen zähle ich mich ab heute auch (in der Hoff­nung, dass ich am Ende auch einen Dok­tor­ti­tel erhalte).

Test, test, 1 2 3

oder so…

Wie auch immer: Heute habe ich jeden­falls meine Ver­tei­di­gung im Hamil­ton Insti­tute als Gene­ral­probe für die offi­zi­elle Ver­tei­di­gung als inter­nes Semi­nar gehalten.

Oh mann, an die Ver­tei­di­gung in Mag­de­burg am 10. mag ich im Moment noch gar nicht den­ken. Erst ein­mal ste­hen Fami­lie, Aus­span­nen, Schla­fen und ein Klas­sen­tref­fen auf dem Plan.

(PS: Wen es inter­es­siert: Die Ver­tei­di­gung ist im MPI oder im IFAT (weiß ich noch nicht) am 10.10. um 16Uhr.)

Fix und fertig…

Ich habe schon von Vor­zei­chen, Latex-quellcode, insta­bi­len Sys­te­men und vie­lem mehr geträumt — da wurde es wirk­lich Zeit, dass ich meine Diplom­ar­beit end­lich zu einem guten Ende bringe und mich nachts wie­der mit Wie­sen, Schäf­chen, Blu­men oder Musik beschäftige.

Heute ist das gute Stück ein­ge­reicht wor­den und ich bereite mich jetzt auf meine Ver­tei­di­gung vor.

( Aber erst nach dem freien Wochen­ende ;-) )

Aus L mach T

Lange wurde dar­über spek­ta­ku­liert, Gerüchte kur­sier­ten, es wurde dis­ku­tiert und Pläne stu­diert. Heute ging es nun schein­bar end­lich los: Das L-förmige Hamil­ton Insti­tute bekommt einen zusätz­li­chen Flü­gel und wird hof­fent­lich Ende Dezem­ber T-förmig sein.

Das wird auch Zeit, denn gerade plat­zen die Büros aus allen Näh­ten und lang­fris­tig wird sich daran wohl nicht viel ändern. Dumm nur, dass ich genau da am L sitze, wo der Flü­gel ange­baut wird. Das ver­spricht also viel Ruhe und eine pracht­volle Aus­sicht für den End­spurt mei­ner Diplomarbeit.

Update: Man kann die Bau­ar­bei­ten jetzt live mit­ver­fol­gen!

Internationaler Tag der ARBEIT

LiedDerArbeithieß für mich in die­sem Jahr auch wirk­lich arbei­ten. Ich kann mich nicht daran erin­nern, jemals zuvor an einem 1. Mai in Schule, Uni oder Büro gewe­sen zu sein.

Dafür ist hier der erste Mon­tag im Mai (5.5.) ein Fei­er­tag. Auch nicht schlecht, so stellt man zumin­dest immer ein ver­län­ger­tes Wochen­ende sicher.

Zeitplan oder Ordnung muss sein

Wer mich kennt, weiß auch von mei­ner Liebe zu Zeit­plä­nen und mei­nem Bestre­ben diese tat­säch­lich ein­zu­hal­ten. Neu ist nun, dass ich bei mei­ner Diplom­ar­beit ich nicht die Ein­zige mit die­sen Vor­lie­ben ist. Mein Betreuer und ich haben einen prima Zeit­plan auf­ge­stellt, der 20 der noch ver­blei­ben­den 22 Kalen­der­wo­chen bis Ende Sep­tem­der abdeckt. Da bin ich ja mal gespannt, ob das klappt!

Auf jeden Fall gibt es einen guten Über­blick, was noch zu tun ist und was schaff­bar ist. Dass ich am Ende jede Sekunde mei­ner zwei Puf­fer­wo­chen brau­che, ist mir jetzt schon klar. Aber irgend­wie ange­nehm, dass jetzt schon zu wissen/planen ;-) Außer­dem ist es mal etwas ganz neues, dass ich nicht die Ein­zige bin, die den Zeit­plan kennt und ver­sucht sich daran zu halten.