Neues Modell = neues Glück?!
Na, ob sich das bewahrheitet, werde ich hoffentlich noch herausfinden!
Jedenfalls funktioniert das Modell, welches ich bisher benutzt habe, nicht bzw ist zu groß um es mit dem Programm TCT zu bearbeiten.
Also, was macht man da? Aufgeben oder das Modell abspecken, damit das Gesamtsystem kleiner wird.
Ich habe mich vorerst für die zweite Möglichkeit entschieden und halte mir die erste noch offen.
Gut, dass ich gut im Stoff stehe und die Implementierung jetzt sehr viel schneller von der Hand geht.
Aber mal ehrlich: so langsam reichts und ich bin froh, wenn ich die Studienarbeit endlich fertig habe. So langsam möchte ich nicht mehr von Automaten und Supervisorn träumen und eine halbe Stunde warten, bis TCT fertig gerechnet habe ist auch nur beim ersten Mal lustig .…
Auch wenn es
Normalerweise denke ich mir tolle Supervisor aus, die meine schöne kleine Fabrikanlage regeln sollen. Jetzt muss man der Fabrikzellen bzw den eingebauten Motoren aber noch sagen, was genau sie eigentlich machen sollen oder nicht. Dazu benutzen wir eine
Um meine kleine Anlage zu kontrollieren, entwerfe ich fleißig „Supervisor“. Die sollen dafür sorgen, dass die Anlage nur das macht, was sie soll. Klingt logisch, oder? Damit das Problem überschaubar bleibt, unterteile ich es in viele kleine und bekomme dann viele kleine Supervisor. Wie zum Beispiel diesen hier.

