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	<description>Hier erfahrt Ihr alles (vieles) über mich ;-)</description>
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		<title>Planänderung</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 20:47:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich am Montag noch zwei Poster fertigstellen. Meine Leber beschloss allerdings an diesem schönen, sonnigen Morgen, dass sie ihren Platz lange genug mit einem ständig wachsenden und strampelnden Kind teilen musste — und begann zu streiken.
Wenige, aber scheinbar endlose Stunden später wurde mir dann meine kleine Tochter hingehalten.
Ein paar zufällige Gedanken:

Rosa ist auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich am Montag noch zwei Poster fertigstellen. Meine Leber beschloss allerdings an diesem schönen, sonnigen Morgen, dass sie ihren Platz lange genug mit einem ständig wachsenden und strampelnden Kind teilen musste — und begann zu streiken.</p>
<p>Wenige, aber scheinbar endlose Stunden später wurde mir dann meine kleine Tochter <a href="http://sophie.knorn.org/2009/10/hallo-welt/">hingehalten</a>.</p>
<p>Ein paar zufällige Gedanken:
<ul>
<li>Rosa ist auch eine Farbe</li>
<li>Falls irgendwann keine Ingenieure mehr gebraucht werden, kann ich auch nicht Bikini-Model werden</li>
<li>Biuroh, oder wie schreibt man das gleich?</li>
<li>Zarte Hände sind vererbbar — große Füße leider auch</li>
<li>Jegliche Diskussionen über Jungsnamen haben ein abruptes Ende</li>
<li>Vielleicht melde ich mich demnächst beim Guinness Buch der Rekorde in der Kategorie „Anzahl Tacker-Klammern um eine Narbe“ an</li>
<li>Brustpumpen können zwischen 20 und 1600 EUR kosten</li>
<li>Datum erste Nacht ununterbrochenen Schlafs: etwa Oktober 2011</li>
<li>Stillen ist eine Wissenschaft für sich</li>
<li>Darf ich jetzt endlich Kindern mit spuckebefeuchteten Taschentüchern im Gesicht herumwischen?</li>
<li>Hormone können effizient die Psyche beeinflussen</li>
<li>Mophium ist was Feines</li>
</ul>
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		<title>Die Quälerei mit der Wählerei</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/10/die-qualerei-mit-der-wahlerei/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Oct 2009 17:03:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute kamen für Florian noch einmal Wahlunterlagen an! Und zwar gibt es in Eichwalde eine Stichwahl, weil keiner der Bürgermeisterkandidaten im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit bekommen hat. Da hat man doch gar nicht mitzureden, wenn man im Ausland lebt! *grummel*
Da das eine andere Meldebehörde ist, hat das mit meinem Fall mit aller höchster Wahrscheinlichkeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute kamen für Florian noch einmal Wahlunterlagen an! Und zwar gibt es in Eichwalde eine Stichwahl, weil keiner der Bürgermeisterkandidaten im ersten Wahlgang die absolute Mehrheit bekommen hat. Da hat man doch gar nicht mitzureden, wenn man im Ausland lebt! *grummel*</p>
<p>Da das eine andere Meldebehörde ist, hat das mit meinem Fall mit aller höchster Wahrscheinlichkeit nichts zu tun, aber es macht mich doch stutzig. Es scheint, dass nicht viele im Ausland lebende Deutsche von ihrem Wahlrecht Gebrauch machen oder die Ämter aus anderen Gründen damit nicht sehr viel Erfahrung zu haben scheinen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Nobel, nobel</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Oct 2009 16:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie bereits berichtet waren Florian und ich am Tag der Einheit zu einem Empfang in der Residenz des deutschen Botschafters in Dublin eingeladen. Da ließen wir uns natürlich nicht lumpen, zogen unsere besten Sachen an, was noch passt, und begaben uns ganz standesgemäß mit der Bahn zum Anwesen des Botschafters.
Sämtliche Botschafter in Dublin sowie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-932" title="botschaft" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/botschaft.jpg" alt="botschaft" />Wie bereits berichtet waren Florian und ich am Tag der Einheit zu einem Empfang in der Residenz des deutschen Botschafters in Dublin eingeladen. Da ließen wir uns natürlich nicht lumpen, zogen <span style="text-decoration: line-through;">unsere besten Sachen</span> an, was noch passt, und begaben uns ganz standesgemäß mit der Bahn zum Anwesen des Botschafters.</p>
<p>Sämtliche Botschafter in Dublin sowie die irischen Minister und der Premierminister waren eingeladen. Wer ankam begrüßte zunächst den Gastgeber und anschließend andere wichtige Persönlichkeiten. Dabei gilt es eine strickte Etikette einzuhalten, wer wann, in welcher Reihenfolge begrüßt und anspricht — etwas, wo ich natürlich wieder komplett versagt habe. Zum Beispiel habe ich das Gespräch mit dem koreanischen Botschafter viel zu locker mit einem „I’m Steffi, nice to meet you.“ (oder so) begonnen anstatt des angebrachten „It’s an honour to meet you, your excellency.“ Ich konnte ja nicht wissen, dass er der Botschafter ist. (Zuvor waren mir auch ‚normale‘ Botschaftsmitarbeiter über den Weg gelaufen.) Doch Florian rettete die Situation mit eben diesem Satz und seinen umfassenden Kenntnissen über Südkorea. Der Botschafter schien mir das Ganze sowieso nicht übel zu nehmen. Trotzdem ist es irgendwie komisch, wenn man beim Vorstellen auf ein „I’m the ambassador of … .“ nur „I’m a German citizen / PhD student from Maynooth.“ erwidern kann.</p>
<p>Nach ein paar Minuten hatte ich mich so gut es ging auf diese Situation eingestellt und hoffe danach derlei Fehler vermieden zu haben. Eigentlich waren alle Menschen, mit denen ich im Laufe des Abends ins Gespräch kam, auch nur Menschen und es ergaben sich viele ungezwungene und sehr interessante Gespräche. Jetzt weiß ich zum Beispiel, wie man an einen Job in der Botschaft kommt und wo die Kinder einiger Militärs zur Uni gehen.</p>
<p>Fazit: Sehr interessanter, herausfordernder, lehrreicher und wirklich schöner Abend. Jeden Tag wäre mir das sicher zu anstrengend aber das muss man echt mal erlebt haben.</p>
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		<title>Die Zukunft Europas in den Händen der Iren</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/10/die-zukunft-europas-in-den-handen-der-iren/</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Oct 2009 16:06:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem die Iren im Juni letzten Jahres den Vertrag von Lissabon abgelehnt haben, mussten sie heute noch einmal darüber abstimmen. Alles deutet darauf hin, dass er diesmal angenommen wird. Was hat sich in den letzten 16 Monaten verändert?
Laut Umfragen sind die Iren diesmal besser informiert aber ich frage mich manchmal woher. Ich meine, die Plakate [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Iren im Juni letzten Jahres den Vertrag von Lissabon abgelehnt haben, mussten sie heute noch einmal darüber abstimmen. Alles deutet darauf hin, dass er diesmal angenommen wird. Was hat sich in den letzten 16 Monaten verändert?</p>
<p>Laut Umfragen sind die Iren diesmal besser informiert aber ich frage mich manchmal woher. Ich meine, die Plakate der Yes– und No-Kampagne scheinen mir ebenso populistisch, übertrieben und teilweise falsch, wie im letzten Jahr. Beide Seiten verstehen sich offenbar darauf, Fakten losgelöst vom Kontext darzustellen, Wahrheit und Möglichkeit zu verwechseln und Halbwahrheiten zu verbreiten. Obwohl ich versucht habe, mich halbwegs objektiv zu informieren, fühle ich mich immernoch genauso schlau wie zuvor. Hier ein paar Beispiele:</p>
<p>Die No-Kampagne will punkten, indem sie das Ende der militärischen Neutralität Irlands beschwört. Angeblich gibt es Solidaritätsklauseln für den Fall eines terroristischen Angriffs. Die Yes-Seite beruft sich da auf eine Zusage der EU, dass Irland weiterhin neutral wäre. Die Gegner des Vertrags argumentieren wiederum, dass diese Zusagen nicht rechtlich bindend wären. Ähnliche Diskussionen gibt es zum Thema Abtreibung.</p>
<p>Die neuen Regelungen für die Abstimmung sind ebenso heftig umstritten. Viele meine, dass es gerecht wäre, dass jedes Land genau eine Stimme hat, so wie jeder Bürger genau eine Stimme hat in einer Demokratie. Aber Moment: Ist dies nicht anmaßend, wenn man überlegt, dass es ca 80 Millionen Deutsche, 63 Millionen Franzosen, 45 Millionen Spanier und gerade einmal 4 Millionen Iren gibt?! Ist es außerdem sinnvoll eine praktisch handlungsunfähige EU zu haben, in der alle relevanten Entscheidungen von nur einem Staat blockiert werden können? Auf einigen Plakaten wird ganz offen Stimmung gegen die Deutschen betrieben und die Angst geschürt, Deutschland und Frankreich würden in der EU in Zukunft quasi allein entscheiden. Irre ich mich denn so sehr, wenn ich denke, im Vertrag steht, dass 55% der Staaten oder 65% der Bevölkerungsanteile zustimmen müssen?</p>
<p>Außerdem gibt es natürlich eine große Debatte zum Thema Geld: Klar, jeder bekommt lieber Geld, als etwas zu zahlen. Aber manche Menschen scheinen wirklich zu denken, dass das Geld in Brüssel einzig und allein für Irland gedruckt wird. Auch was direkte EU-Steuern angeht, kursiere die wildesten Gerüchte und Halbwahrheiten, die sich teilweise extrem widersprechen.</p>
<p>Und zu guter Letzt: Die Rezession hat Irland stark getroffen und den celtic tiger zur Strecke gebracht. Die Befürworter des Vertrags werben nun mit der Aussicht, dass die Lage nur mit Hilfe der EU verbessert werden kann. Ja, mag sein, aber wie konkret spielt der Vertrag von Lissabon da hinein? Und denken Menschen wirklich, dass sie nach einem positiven Votum am Montag Morgen sofort wieder einen Job haben?</p>
<p>Versteht mich nicht falsch. Ich bin keineswegs Europa-kritisch, aber ich kann mittlerweile sehr gut verstehen, warum viele Iren auch nicht so recht wissen, was sie wie über was oder auch nicht abstimmen sollen.</p>
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		<title>Angeber!</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Sep 2009 16:59:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß, ich weiß, aber ich hab mich so gefreut: Steffi Klinges Studienleistungen werden mit dem Fakultätspreis der FVST FEIT 2009 geehrt!
Mehr gibt es da eigentlich schon nicht mehr zu sagen, denn wegen meines Bauches darf ich nicht zur Verleihung am 8. Oktober in Magdeburg im Rahmen der feierlichen Immatrikulation  fliegen. Viel Spaß dem Rest!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß, ich weiß, aber ich hab mich so gefreut: Steffi Klinges Studienleistungen werden mit dem Fakultätspreis der <span style="text-decoration: line-through;">FVST</span> FEIT 2009 geehrt!</p>
<p>Mehr gibt es da eigentlich schon nicht mehr zu sagen, denn wegen meines Bauches darf ich nicht zur Verleihung am 8. Oktober in Magdeburg im Rahmen der feierlichen Immatrikulation  fliegen. Viel Spaß dem Rest!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wahlparty</title>
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		<pubDate>Sun, 27 Sep 2009 19:48:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider habe ich immernoch keinen neuen Pass mit meinem neuen Namen und musste dementsprechend zur Botschaft in Dublin. Als ich die nötigen Informationen, was man alles in welcher Form und Anzahl mitbringen muss, auf der Webseite durchlas, entdeckte ich außerdem den Hinweis, dass die Botschaft zusammen mit dem Goethe-Institut eine Wahlparty organisiert. Aha, eigentlich eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Leider habe ich immernoch keinen neuen Pass mit meinem neuen Namen und musste dementsprechend zur Botschaft in Dublin. Als ich die nötigen Informationen, was man alles in welcher Form und Anzahl mitbringen muss, auf der Webseite durchlas, entdeckte ich außerdem den Hinweis, dass die Botschaft zusammen mit dem Goethe-Institut eine Wahlparty organisiert. Aha, eigentlich eher scherzhaft fragte ich Flo, ob wir da nicht hingehen wollten und er stimmte erfreulicherweise zu.</p>
<p>Also fuhren wir am Wahlsonntag mit dem Zug nach Dublin und begaben uns zum Goethe-Institut. Wir müssen doch sehr deutsch aussehen, denn wir wurden sofort auf deutsch begrüßt und zum überaus deutschen Buffet geschickt: mit Warsteiner Bier, deutschem Wein, echten Laugenbrezeln, Brot, Salami, Schmalz und allerhand mehr. Ein Schmaus!</p>
<p>Erfreulich unkompliziert kamen wir auch mit Botschaftsmitarbeitern und dem Botschafter selbst ins Gespräch. Es ergaben sich einige sehr interessante und lockere Gespräche, die sich natürlich zum größten Teil um das Leben in Irland, Deutschland und die Wahlergebnisse drehten.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-918" title="wahlparty" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/wahlparty.jpg" alt="wahlparty" />Obwohl Florian und ich uns Dank des sonntäglichen ‚Stresses‘ (Gottesdienst, Tee trinken und quatschen, danach Mittag essen im Pub) keine Umfrageergebnisse mehr angesehen hatten, nahmen wir natürlich trotzdem an dem kleinen Gewinnspiel teil: Jeder sollte einen Tipp für die Stimmverteilung bei der ersten Hochrechnung von 18:30 abgeben. Ich legte munter drauf los und vergab aufs Geratewohl Stimmen. Als ich bereits fast allen Parteien Prozente sogar mit einer Nachkommastelle (!!) vergeben hatte, fiel mir ein, dass es am Ende (incl. der Sparte ‚Sonstige‘) 100% ergeben sollte. Arx, ca. zwei Minuten Kopfrechnen waren erforderlich um auf die verbleibenden Anteile für die FDP zu kommen. Aber was soll ich sagen.… Ich habe einfach so gewonnen und war natürlich unberechtigter Weise total stolz auf mich, schließlich war es pures Glück, wenn ich ehrlich bin. Ich bekam übrigens einen sehr schönen Bildband mit Photos und Texten zu allen 16 Bundesländern. Vielen Dank dafür!</p>
<p>Während ich außerdem durch die deutschen Bücher in den Wühlkisten stöberte, machte Florian mal wieder fleißig Photos, von denen es auch drei auf die <a href="http://www.dublin.diplo.de/Vertretung/dublin/en/Bildergalerie__09_2009_20Election_20Party.html">Botschaftswebseite</a> geschafft haben. Tja und was soll ich sagen… Irgendwie ergab es sich dann im Gespräch (gerade als wir los wollten und uns beim Botschafter und einem Mitarbeiter für die gelungene Feier und die Einladung bedankten), dass wir für den nächsten Samstag (3.10., da war doch was…) zu einem Empfang eingeladen wurde. Flo soll ein paar Bilder machen und ansonsten gibt es echte Thüringer Bratwürstchen und mit Sicherheit einige spannende Gespräche.</p>
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		<title>Where is my vote?!</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 19:03:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ehrlich gesagt weiß ich nicht so recht, ob ich euch diese Geschichte hier erzählen soll. Bevor ich also beginne, möchte ich klar stellen, dass ich keineswegs irgendjemanden anklagen oder diffamieren möchte. Die ganze Sache finde ich jedoch nicht nur dermaßen skurril, dass ich sie gerne mit euch teilen möchte, sondern ist auch mit einem mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ehrlich gesagt weiß ich nicht so recht, ob ich euch diese Geschichte hier erzählen soll. Bevor ich also beginne, möchte ich klar stellen, dass ich keineswegs irgendjemanden anklagen oder diffamieren möchte. Die ganze Sache finde ich jedoch nicht nur dermaßen skurril, dass ich sie gerne mit euch teilen möchte, sondern ist auch mit einem mir wichtigen, persönlichen Anliegen verbunden. hjh</p>
<p>Jetzt aber: Wie ich bereits im <a href="http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/06/bitte-wahlen/">Juni in Bezug auf die Europawahl</a> erwähnt hatte, muss man sich als Auslandsdeutscher für die Teilnahme bei der Bundestagswahl in ein Wählerverzeichnis eintragen. Den erforderlichen Antrag habe ich also ausgefüllt und zusammen mit dem Antrag für die Europawahl im März bei meiner zuständigen Meldebehörde abgegeben.</p>
<p>Nachdem ich Florian damit lange genug auf die Nerven gegangen war, füllte auch er seinen Antrag endlich aus und schickte ihn im August ein. Als wir dann aus Spanien zurück kamen, erwarteten uns Florians Wahlunterlagen in unserem Briefkasten. (Nebenbei: Er bekam sogar Unterlagen für Bürgermeister– und Landtagswahl, was ich nicht ganz nachvollziehen kann.)</p>
<p>Ich wartete weiterhin auf entsprechende Post für mich und wurde langsam unruhig. Schließlich muss man die Unterlagen so zurück schicken, dass sie spätestens am Wahlsonntag bis 18 Uhr ankommen. Als ich am Mittwoch immernoch keine Post hatte, war mir klar, dass ich die Unterlagen — wenn sie denn noch kämen -  keinesfalls rechtzeitig zurück schicken könnte. Selbst im besten Fall braucht die Post zwei Tage um in Deutschland anzukommen.</p>
<p>Ich ging davon aus, dass vielleicht meine Namensänderung einen neuen Antrag erfordert hätte oder die Post meinen Brief einfach verschlampt hatte. Dennoch war ich neugierig und schrieb gestern Abend eine Email an die Behörde. Ehrlich überrascht war ich, als ich heute Vormittag dann  bei einem Gespräch mit einer der Mitarbeiterinnen erfuhr, dass meine Unterlagen in einem der Büros lagen und vergessen worden waren.</p>
<p>Das Wahlrecht ist ein wichtiges und geschätztes Gut der Demokratie und so bot man mir an, die Unterlagen auf Kosten der Behörde per Expresszustellung innerhalb jeweils 24 Stunden hin und zurück zu schicken oder, falls dies nicht möglich sein sollte, einen Mitarbeiter persönlich mit den Unterlagen her und wieder zurück fliegen zu lassen.</p>
<p>Schnell war klar, dass die Expresszustellungslösung nicht möglich ist, weil ich morgen den kompletten Tag im Krankenhaus in Dublin verbringen darf und höchst wahrscheinlich meine Unterlagen nicht rechtzeitig bis 16 Uhr 30 zurück schicken kann. Was danach rausgeht, kommt selbst mit UPS erst am Montag an, weil sie sonntags nicht zustellen. Leider sieht das deutsche Wahlrecht auch nicht vor in einer deutschen Botschaft zu wählen, was ich telefonisch in Dublin herausfand.</p>
<p>Es blieb also nur die Möglichkeit, dass entweder <span style="text-decoration: line-through;">Florian meine Unterschrift fälscht, für mich das Kreuz macht und morgen alles rechtzeitig zurück schickt</span> oder dass tatsächlich jemand persönlich aus Deutschand zu mir kommt. (Ich selbst darf nicht mehr fliegen.) Wie mir die Dame in der Botschaft versicherte, ist dies immernoch günstiger für den deutschen Steuerzahler, als wenn ich den Staat wegen Manipulation oder Unregelmäßigkeiten anzeige. Von Seite der deutschen Behörde wurde mir außerdem versichert, dass die anfallenden Mehrkosten immernoch gering im Vergleich mit den ‚ungenutzten‘ Kosten sind, die für die vielen Nichtwähler in Deutschland aufgewandt werden.</p>
<p>Nach einigem Überlegen habe ich mich dazu entschieden unter diesen Umständen von meinem Wahlrecht bei dieser Bundestagswahl nicht gebrauch zu machen. Die anfallenden Kosten für den Steuerzahler und die CO2-Emission kann ich nicht mit meinem Gewissen vereinbaren. (Nochmal zum Mitschreiben, falls jemand da was falsch verstanden hat: Das war meine freie Entscheidung und ich hätte wählen können.)</p>
<p>Ich bin jedoch absolut beeindruckt, wie wichtig, geradezu heilig, das Wahlrecht in Deutschland ist, dass sogar solche Lösungsmöglichkeiten in Betracht gezogen und ohne Zweifel durchgezogen worden wären, falls ich dies gewünscht hätte.</p>
<p>Jetzt also zu meinem Anliegen: Ich bitte DICH, lieber Leser, ja genau DICH zu wählen. Ich weiß, dich interessiert Politik eigentlich nicht, du denkst, alle machen so wie so alles gleiche und eine Stimme ist doch eh vernachlässigbar. Geh trotzdem wählen, und wenn es nur für mich ist. Was du wählst, kann und darf ich natürlich nicht vorschreiben, weil wir ja Wert auf eine geheime und freie Wahl legen. Geh trotzdem wählen und schau zur Not vorher auf <a href="http://www.wahl-o-mat.de/bundestagswahl2009/main_app.php">www.wahl-o-mat.de</a> vorbei. Ich <span style="text-decoration: line-through;">erwünsche</span> erwarte einfach ein gewisses Maß an Solidarität von meinen Lesern. Danke!</p>
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		<title>Stollensünde</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/09/stollensunde/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Sep 2009 16:43:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Jedes Jahr ärgere ich mich darüber, dass es Mitte September bereits Weihnachtsgebäck zu kaufen gibt und schimpfe wie ein Rohrspatz über die Vollidioten, die den Sch*** auch noch kaufen.
Tja, was soll ich sagen… Ich gestehe… Ja, ich war’s… Ich konnte nicht widerstehen… Es hat mich einfach überkommen! Ich wollte es gar nicht, ehrlich! Hormone und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-904" title="_IMG_0105_max" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/IMG_0105_max1.jpg" alt="_IMG_0105_max" />Jedes Jahr ärgere ich mich darüber, dass es Mitte September bereits Weihnachtsgebäck zu kaufen gibt und schimpfe wie ein Rohrspatz über die Vollidioten, die den Sch*** auch noch kaufen.</p>
<p>Tja, was soll ich sagen… Ich gestehe… Ja, ich war’s… Ich konnte nicht widerstehen… Es hat mich einfach überkommen! Ich wollte es gar nicht, ehrlich! Hormone und so, ihr wisst schon.…</p>
<p>P.S.: Aber ehrlich, es war soooooo lecker…!</p>
<p>P.P.S.: Weiß jemand, ab wann es Lebkuchen gibt.…?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Namenszirkus</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/09/namenszirkus/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 15:24:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer im Ausland lebt und sich außerdem mit einer fremden Landessprache konfrontiert sieht, muss sich daran gewöhnen, dass der eigene Name nicht sehr üblich oder gar unbekannt ist. So weit so gut, damit kann ich leben.
Es verblüfft mich jedoch immer wieder, wieviele falsche und durchaus kreative und amüsante Variationen eines einzigen Namens erfunden werden können. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer im Ausland lebt und sich außerdem mit einer fremden Landessprache konfrontiert sieht, muss sich daran gewöhnen, dass der eigene Name nicht sehr üblich oder gar unbekannt ist. So weit so gut, damit kann ich leben.</p>
<p>Es verblüfft mich jedoch immer wieder, wieviele falsche und durchaus kreative und amüsante Variationen eines einzigen Namens erfunden werden können. Hier das best of:</p>
<p><strong>Steffi:</strong></p>
<p>Anfangs kam es vor, dass Menschen Stewfi schrieben, weil ich meinen Namen gelegentlich statt S T E F F I mit S T E ‚double F‘ I buchstabierte. Ok, vielleicht ist ja meine Aussprache nicht so super, also vermeide ich das jetzt und ärgere mich gelegentlich nur über eigenmächtige Verlängerungen meines Names zu Stephanie, Stefanie oder Stefany.</p>
<p><strong>Florian:</strong></p>
<p>Dass Florian tatsächlich ein männlicher Vorname ist, scheint schwer zu glauben zu sein und so bekommt er immer wieder mal Post für Mrs oder Miss Florin oder Florina. Sogar bei der Bank, wo er <strong>persönlich</strong> da war um ein zweites Konto zu eröffnen bekam er danach Unterlagen für die fiktive Miss Florin(a). Die Bank ist so wie so ein Experte in Sachen Namen. Unglaublich aber wahr: Die Namensfelder im Computersystem für den Namen des Kontoinhabers, Kontaktadresse und Name auf der Bankkarte scheinen intern nicht miteinander verbunden zu sein, denn zwei dieser drei aufgeführten Namen waren unterschiedlich falsch.</p>
<p>Auch mein Nachname wurde bei gleicher Gelegenheit von der gleichen Bank in Kingle (hat so was royales…) abgeändert. Dabei haben wir unsere Namen nur ein einziges Mal in großen Druckbuchstaben angegeben. Also wenn schon zu dumm zum Abtippen, dann doch bitte immer der gleiche Fehler. Das wäre wenigstens konsequent!</p>
<p>Übrigens handelte es sich bei der Aktion um ein neues, gemeinsames Konto für uns beide. Obwohl wir ja bereits Kunden bei der Bank sind und auch die Kontodaten unserer separaten Konten angaben, war es offensichtlich nicht möglich die dort richtig angegebenen Namen zu kopieren.</p>
<p><strong>Klinge:</strong></p>
<p>Das traurige Highlight dieser Geschichte ist jedoch meine Korrespondenz mit dem für das ‚Mother-and-child-scheme‘ verantwortliche Amt für soziale Fragen. Um während der Schwangerschaft kostenlos in den Genuss von Kontrolluntersuchungen zu kommen, schickte ich einen Antrag, der natürlich wieder mit großen Druckbuchstaben ausgefüllt war, an die entsprechende Stelle.</p>
<p>Als ich nach acht Wochen immernoch keinen Schwangerschaftspass hatte, füllte ich den Antrag ein zweites Mal (wieder Druckbuchstaben) aus und wartete weitere drei Wochen bis ich in der Behörde anrief und meine Daten am Telefon (Name buchstabiert, K like King, L like.…) hinterließ.</p>
<p>Etwa weitere zwei Wochen später bekam ich in kurzem Abstand drei Briefe der Behörde gleichen Inhalts (Antrag angenommen, bla bla) an drei verschiedene Versionen meines Namens: Klinge (sehr gut, ja! yippieh!), Klingie (nagut, man hat sich bemüht) und Klinmge (ähm, ja).</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-895" title="IMG_0108" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/IMG_0108.jpg" alt="IMG_0108" />Das schönste war allerdings, der letzte Coup: Als wir aus Spanien zurück kamen, fischte ich einen Umschlag an Ms S. Velije aus dem Briefkasten. Wie erwartet enthielt er Schwangerschaftspass und Begleitschreiben Nummer vier. Die einzige Erklärung für diese Totalentgleisung ist, dass jemand versucht hat, meine Unterschrift abzutippen. Aber sollten denn nicht alle Anträge schon längst mit einer der vorherigen Namensversionen abgeheftet sein? Und warum tippt man bitte eine Unterschrift ab, wenn drei Zeilen weiter oben der Name in Druckbuchstaben steht? Haben die da nur Praktikanten und Analphabeten????</p>
<p>Eigentlich müsste ich meine Namensänderung angeben aber ich glaube, ich möchte gar nicht wissen, wie sehr man Knorn verstümmeln kann.</p>
<p>Seit einiger Zeit schreibe ich nur noch mit dem Computer geschriebene Briefe und hebe den Namen mit einem entsprechenden Vermerk in fett hervor statt irgendwo anzurufen. Das ist zwar teilweise etwas mühselig und kostspieliger als ein kurzer Anruf, aber es funktioniert.…</p>
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		<title>Die letzte (und erste) Paella</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/09/die-letzte-und-erste-paella/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 Sep 2009 15:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Bevor man wieder in die kulinarische Wüste Irlands abreist muss man einfach noch einmal den Gaumen verwöhnen. Es wäre fast schon verwerflich gewesen Spanien zu verlassen ohne eine Paella gegessen zu haben. Also nichts wie auf zum nächsten Touri-Restaurant und vor dem Abflug noch eines der Nationalgerichte verspeisen.
Ich hatte mir das echt schön vorgestellt: ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-888" title="_IMG_0092_max" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/IMG_0092_max.jpg" alt="_IMG_0092_max" />Bevor man wieder in die kulinarische Wüste Irlands abreist muss man einfach noch einmal den Gaumen verwöhnen. Es wäre fast schon verwerflich gewesen Spanien zu verlassen ohne eine Paella gegessen zu haben. Also nichts wie auf zum nächsten Touri-Restaurant und vor dem Abflug noch eines der Nationalgerichte verspeisen.</p>
<p>Ich hatte mir das echt schön vorgestellt: ein letzter Strandspaziergang, Füße in den Wellen, das Rauschen des Meeres, Sonne im Gesicht. Stattdessen war es ungemüdlich kühl und feucht, es sah so aus, als würde es jeden Moment erneut regnen, und weder Sonne noch Menschen waren zu sehen. Natürlich blieben auch wieder viele Restaurants geschlossen.</p>
<p>Aber mal ehrlich, wäre ein besserer Rausschmeißer möglich gewesen? So war die Umstellung in Irland dann nicht so schlimm.</p>
<p>FOTOS DER REISE GIBT ES JETZT <a href="http://www.fkfoto.com/se_spain/">HIER</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alicante im Regen</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/09/alicante-im-regen/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Sep 2009 14:56:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Alicante ist bekanntlich eine große Stadt im Süden Spaniens mit vielen Touristen und Stränden. Eigentlich ein guter Ort um den Urlaub in der Sonne und in Straßencafés ausklingen zu lassen.
Leider regnete es. Damit meine ich nicht einen niedlichen Nieselregen oder vergleichbare, vernachlässigbare Wetterphänomene. Ich meine Sturzregen, Bäche von oben, einfach ganz viel Wasser in kurzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-884" title="_DSC9809_max" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/DSC9809_max.jpg" alt="_DSC9809_max" />Alicante ist bekanntlich eine große Stadt im Süden Spaniens mit vielen Touristen und Stränden. Eigentlich ein guter Ort um den Urlaub in der Sonne und in Straßencafés ausklingen zu lassen.</p>
<p>Leider regnete es. Damit meine ich nicht einen niedlichen Nieselregen oder vergleichbare, vernachlässigbare Wetterphänomene. Ich meine Sturzregen, Bäche von oben, einfach ganz viel Wasser in kurzer Zeit auf wenig Fläche.</p>
<p>Die Straßen verwandelten sich in kürzester Zeit in Wasserbahnen und wir hatten wiedereinmal Glück, dass wir rechtzeitig in unserer Unterkunft angekommen waren und dort neben zuvor eingekauften Lebensmitteln auch eine Küche vorfanden. Denn wie bereits in Valencia ist nicht der Regen an sich ein Problem (es gibt ja Jacken, Schuhe und zur Not Handtücher und Föne), sondern die Mentalität an Regentagen quasi die Bürgersteige hochzuklappen und alle Bars und Restaurants zu schließen.</p>
<p>Gegen Abend hatte sich das Unwetter dann wieder verzogen und wir konnten den letzten Abend wenigstens noch mit einer Piña Colada ausklingen lassen.</p>
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		<title>Linguistische Experimente in Cartagena</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/09/linguistische-experimente-in-cartagena/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Sep 2009 14:48:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Währen wir nicht zufällig an diesem Lokal in Cartagena vorbeigekommen, wäre der Besuch dieser Hafenstadt unspektakulär, fast schon langweilig werden können.
Die Stadt bereitete sich wohl schon auf die Audi-Regatta am nächsten Tag vor oder die Bewohner hatten ob des grauen Himmels Angst vor dem drohenden Regenguss. Jedenfalls waren die Straßen so gut wie menschenleer und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-879" title="_DSC9708_max" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/DSC9708_max.jpg" alt="_DSC9708_max" />Währen wir nicht zufällig an diesem Lokal in Cartagena vorbeigekommen, wäre der Besuch dieser Hafenstadt unspektakulär, fast schon langweilig werden können.</p>
<p>Die Stadt bereitete sich wohl schon auf die Audi-Regatta am nächsten Tag vor oder die Bewohner hatten ob des grauen Himmels Angst vor dem drohenden Regenguss. Jedenfalls waren die Straßen so gut wie menschenleer und viele Lokale waren geschlossen.</p>
<p>Aber dann kamen wir an diesem Haus vorbei und konnten wenigstens herzlich lachen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Almería</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/09/almeria/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 14:26:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach so viel Kulturgut, Kunst und Geschichte wollten Florian und ich noch ein wenig die spanische Landschaft, die Sonne und vor allem den Strand genießen und verbrachten zwei Nächte in Alemría.
Almería selbst ist eine recht touristische Stadt mit einer schönen, alten Burg oberhalb der Stadt. Obwohl sie nach dem Besuch der Moschee in Córdoba und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-874" title="_DSC9574_max" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/DSC9574_max.jpg" alt="_DSC9574_max" />Nach so viel Kulturgut, Kunst und Geschichte wollten Florian und ich noch ein wenig die spanische Landschaft, die Sonne und vor allem den Strand genießen und verbrachten zwei Nächte in Alemría.</p>
<p>Almería selbst ist eine recht touristische Stadt mit einer schönen, alten Burg oberhalb der Stadt. Obwohl sie nach dem Besuch der Moschee in Córdoba und der Alhambra in Granada uns nicht besonders beeindruckte, so war es doch eine schöne Wanderung durch die Gassen der Altstadt zur Burg und ein schöner Ausblick auf die Stadt und das Meer.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-875" title="_DSC9632_max" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/DSC9632_max.jpg" alt="_DSC9632_max" />Am nächsten Tag war dann aber endlich Strand angesagt und Flo und ich genossen Meer und Sonne in Cabo de Gata. Dieses Naturschutzgebiet kann mit vielen verhätnismäßig einsamen Stränden und Buchten aufwarten.</p>
<p>Leider ist der Sandstrand eher grau als weiß oder gelb und die Vegetation wegen der Trockenheit im September ausgetrocknet und größtenteils braun. Dennoch war es schön, endlich ein wenig Sonne zu tanken und dem Rauschen der Wellen zu lauschen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alles Tapas oder was?</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/09/alles-tapas-oder-was/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Sep 2009 14:12:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[In vielen spanischen Bars ist es üblich mit einem Bier oder Glas Wein auch einen kleinen Teller mit einer tapa (kleiner Snack) zu bekommen. In einigen Lokalen kann man sich die Tapas aus einem Menu auswählen, in anderen Bars und Kneipen muss man nehmen, was man bekommt.
Wenn man also sowohl Hunger als auch Durst hat, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-870" title="_DSC9480_max" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/DSC9480_max.jpg" alt="_DSC9480_max" />In vielen spanischen Bars ist es üblich mit einem Bier oder Glas Wein auch einen kleinen Teller mit einer tapa (kleiner Snack) zu bekommen. In einigen Lokalen kann man sich die Tapas aus einem Menu auswählen, in anderen Bars und Kneipen muss man nehmen, was man bekommt.</p>
<p>Wenn man also sowohl Hunger als auch Durst hat, kann man sich prima mit diesen tapas ernähren und nebenbei viele kleine, abwechslungsreiche Leckerein der Region genießen.</p>
<p>Leider muss man aber auch ein Getränk pro tapa trinken, was sich je nach Hunger schlecht auf Gehirn und Leber auswirkt. Schwangere, Kinder un trockene Alkoholiker dürfen übrigens auch ein Wasser, Saft oder Brause zur tapa genießen — Glück gehabt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>La Alhambra de Granada</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/09/la-alhambra-de-granada/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Sep 2009 08:46:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Laut Wikipedia ist die Alhambra in Granada das meistbesuchte Monument in Europa -  also vor Tower Bridge, Eifelturm, Brandenburger Tor, Akropolis, Kolosseum und der Klosterkirche Jerichow?!?!
Weil es wegen der Besucherströme nicht zu jeder Zeit möglich ist einfach am Eingang aufzukreuzen und die Bauten und Gärten zu besuchen, verbrachten wir den ersten Tag zunächst in den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-859" title="_DSC9076_max" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/DSC9076_max.jpg" alt="_DSC9076_max" />Laut Wikipedia ist die Alhambra in Granada das meistbesuchte Monument in Europa -  also vor Tower Bridge, Eifelturm, Brandenburger Tor, Akropolis, Kolosseum und der <strong>Klosterkirche Jerichow</strong>?!?!</p>
<p>Weil es wegen der Besucherströme nicht zu jeder Zeit möglich ist einfach am Eingang aufzukreuzen und die Bauten und Gärten zu besuchen, verbrachten wir den ersten Tag zunächst in den Gassen Granadas und genossen unter anderem den Sonnenuntergang über der Stadt mit Blick auf die Alhambra.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-860" title="_DSC9164_max" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/DSC9164_max.jpg" alt="_DSC9164_max" />Um die Alhambra zu besichtigen kann man Tickets im Internet, bei Reisebüros oder an der Kasse vorbestellen. Auf jedem Ticket ist außerdem vermerkt, in welchem 30-Minuten-Zeitfenster man berechtigt ist die beliebtesten Teile der Anlage (Palacios Nazaries) zu besichtigen und ob man den Rest vormittags oder nachmittags besuchen kann. Mindestens ca. 2000 Tickets sind jedoch täglich morgens an der Kasse zu erwerben.</p>
<p>Weil Florian und ich uns zu spät um Tickets gekümmert hatten, mussten wir um 6 Uhr im dunkeln aufstehen um ab um 7 Uhr anzustehen. Ok, wenn wir um 7:45 oder 8 Uhr da gewesen wären, hätte es wahrscheinlich auch ausgereicht, aber zumindest die Mitarbeiter in unserer Unterkunft und unser Reiseführer hatten uns 7 Uhr empfohlen. Na, besser als umgekehrt.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-861" title="_DSC9266_pano_max" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/DSC9266_pano_max.jpg" alt="_DSC9266_pano_max" />So bekamen wir Tickets für den ersten Einlass in die Palacios Nazaries um 8:30 und konnten die Schönheit der Anlage noch ohne Horden von Touristen genießen.</p>
<p>Wiedermal war ich von der unvergleichlichen Schönheit und Schlichtheit der unzähligen Ornamente, Muster und Verzierungen fasziniert. Obwohl in vielen Räumen kein Quadratzentimeter Stein unbehauen oder unverziert ist, wirkt es niemals überladen.</p>
<p>Die Gärten sind sehr schön angelegt, werden offensichtlich gut gepflegt und ihnen verlaufen sich die Besucher ziemlich gut. So kann man immernoch ein wenig von der Bedeutung dieses Ortes spüren. Wenn man einen Moment innerhält und die Gedanken schweifen lässt, kann man sich schon fast zurück in die Zeit versetzen als die Anlage in ihrer Blüte stand.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>La Mezquita Catedrál de Córdoba</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/09/la-mezquita-catedral-de-cordoba/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Sep 2009 08:22:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Süden Spaniens war bekanntlich lange von Arabern besetzt/beherrscht und diese hinterließen natürlich neben ihrer Kultur auch viele Bauwerke wie zum Beispiel die große Moschee in Córdoba. Bereits die Fassade lässt vermuten, dass es innen nicht nur angenehm schattig und kühl sein muss, sondern, dass einen hier eine ganz andere Architektur als die der christlichen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-854" title="_DSC8876_max" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/DSC8876_max.jpg" alt="_DSC8876_max" />Der Süden Spaniens war bekanntlich lange von Arabern besetzt/beherrscht und diese hinterließen natürlich neben ihrer Kultur auch viele Bauwerke wie zum Beispiel die große Moschee in Córdoba. Bereits die Fassade lässt vermuten, dass es innen nicht nur angenehm schattig und kühl sein muss, sondern, dass einen hier eine ganz andere Architektur als die der christlichen Welt erwartet.</p>
<p>Von einem Orangengarten (wo alle Früchte von Touristen ergaunert werden, sobald es der Reifegrad der Früchte zulässt) aus gelangt man dann in eine tatsächlich kühle, dunkle Halle mit unzähligen Säulen, die oben in rot-weißen Bögen zusammen laufen. Allein durch seine Schlichtheit strahlt der Ort (Trotz der Touristen) eine Ruhe, Beständigkeit und Schönheit aus.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-855" title="_DSC8931_max" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/DSC8931_max.jpg" alt="_DSC8931_max" />Wirklich schade aus meiner persönlichen architektonischen und ästhetischen Sicht ist, dass die Spanier Córdoba zurück eroberten. Ihnen fiel nämlich nichts besseres ein, als mitten in die Moschee eine prunkvolle, meines Erachtens überladene, christliche Kirche bzw Kathedrale zu setzen. Auch wenn ich selbst Christin bin, empfand ich den Anblick als unverzeihlichen Fauxpas der Architekturgeschichte — meine Meinung.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Freud und Leid einer Autofahrt</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/09/freud-und-leid-einer-autofahrt/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Sep 2009 22:04:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch das Hinterland Spaniens, durch Olivenhaine, mit Ausblicken auf alte Burgen und Schlösser, vorbei an weißen und gelben Bauernhäusern und durch verträumte Täler… da macht das Auto fahren Spaß.
Man lässt den Blick wandern, die Gedanken schweifen und entspannt bei der hoffentlich rausch– und werbefreien Radiomusik. Herrlich!
Doch irgendwann kommt man seinem Ziel unweigerlich näher. Wenn dieses [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-847" title="_DSC8834_max" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/DSC8834_max.jpg" alt="_DSC8834_max" />Durch das Hinterland Spaniens, durch Olivenhaine, mit Ausblicken auf alte Burgen und Schlösser, vorbei an weißen und gelben Bauernhäusern und durch verträumte Täler… da macht das Auto fahren Spaß.</p>
<p>Man lässt den Blick wandern, die Gedanken schweifen und entspannt bei der hoffentlich rausch– und werbefreien Radiomusik. Herrlich!</p>
<p>Doch irgendwann kommt man seinem Ziel unweigerlich näher. Wenn dieses Ziel der Kern einer spanischen Altstadt ist, treten einem unter Umständen trotz Klimaanlage bereits milimeter Große Schweißperlen auf die Stirn. Wenn man außerdem ein Auto mit dem Wendekreis eines Reisbusses (Seat Leon) fährt, die Stadt eigentlich nur aus Einbahnstraßen besteht und die Hälfte derer wegen Straßenfesten, Marathon, Triathlon, Baustellen oder eine Kombination derer gesperrt ist, ist die Wirkung des Deos nicht mehr mesbar und der Urlaubseffekt in kürzester Zeit dahin.</p>
<p>Aber, ja, wir haben es trotzdem hinbekommen und einen Parkplatz ergattert. Der Besuch des arabischen Bades und die Massage am Abend waren ja eh schon vorher eingeplant gewesen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Riópar Viejo und der Welt-Fluss</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/09/riopar-viejo-und-der-welt-fluss/</link>
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		<pubDate>Mon, 07 Sep 2009 21:50:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf den Spuren Don Quichotes (ja, der Depp mit den Windmühlen…) schlugen wir uns tags darauf durch Castilla-La Mancha bis nach Úbeda.
Da auf dem Weg der Fluss Welt (Rio Mundo) entspringt und die dazugehörigen Wasserfälle laut unserem Reiseführer „beeindruckend“ sein sollten, ließen wir uns das nicht nehmen.
Beeindruckend war aber eher, wie wenig Wasser immernoch die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-841" title="_DSC8824_max" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/DSC8824_max.jpg" alt="_DSC8824_max" />Auf den Spuren Don Quichotes (ja, der Depp mit den Windmühlen…) schlugen wir uns tags darauf durch Castilla-La Mancha bis nach Úbeda.</p>
<p>Da auf dem Weg der Fluss Welt (Rio Mundo) entspringt und die dazugehörigen Wasserfälle laut unserem Reiseführer „beeindruckend“ sein sollten, ließen wir uns das nicht nehmen.</p>
<p>Beeindruckend war aber eher, wie wenig Wasser immernoch die Definition „Wasserfall“ rechtfertigt und wie besorgt und bemüht die Parkranger waren. Der eine empfahl so zu parken, dass man im Falle eines Waldbrandes schnell losfahren könnte und der andere erkundigte sich, ob wir für die 5–10 Minuten leichten Fußweg auch was zu essen und Wasser dabei hätten. Alles sehr beruhigend.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Alcalá del Júcar</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/09/alcala-del-jucar/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/09/alcala-del-jucar/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 Sep 2009 21:37:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/?p=835</guid>
		<description><![CDATA[Auf dem Weg von Valencia nach Albacete wählten wir am nächsten Tag die landschaftlich schöne Strecke durch die Berge über Alcalá del Júcar.
Es ging von einer kurvigen Bergstraße zur nächsten durch Weinberge, Täler und Olivenhaine. Alcalá del Júcar ist ein kleiner, malerisch gelegener Ort. Leider erreichten wir das Nest genau zur Siestazeit (also zwischen 13 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-836" title="_DSC8779_max" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/DSC8779_max.jpg" alt="_DSC8779_max" />Auf dem Weg von Valencia nach Albacete wählten wir am nächsten Tag die landschaftlich schöne Strecke durch die Berge über Alcalá del Júcar.</p>
<p>Es ging von einer kurvigen Bergstraße zur nächsten durch Weinberge, Täler und Olivenhaine. Alcalá del Júcar ist ein kleiner, malerisch gelegener Ort. Leider erreichten wir das Nest genau zur Siestazeit (also zwischen 13 und 17 Uhr) und konnten  die unzähligen Sehenswürdigkeiten wie Höhlen und alte Burg nicht besichtigen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-837" title="_DSC8818_max" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/DSC8818_max.jpg" alt="_DSC8818_max" />Dafür schlenderten wir ein wenig am Flüsschen entlang und beobachteten ältere Herren beim Plausch im Schatten.</p>
<p>Im Nachhinein war es gar keine schlechte Idee das Ende der Siesta nicht abzuwarten. Dank unzähliger Baustellen und noch schlechteren Straßen brauchten wir ziemlich lange, bis wir irgendwann in Albacete ankamen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Valencia im Regen</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/09/valencia-im-regen/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 Sep 2009 21:25:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn es in Irland auf den Winter zugeht und man sich mit langen, dunklen und feuchten Monaten konfrontiert sieht, gibt es nichts besseres als einen kleinen Abstecher in ein sonnenverwöhntes Land zu machen.
Freundlicherweise wurden Flos Paper bei der Posta angenommen und noch schöner war dies, weil die Konferenz in diesem Jahr in Valencia stattfand. Also [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-832" title="_DSC8697_max" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/DSC8697_max.jpg" alt="_DSC8697_max" />Wenn es in Irland auf den Winter zugeht und man sich mit langen, dunklen und feuchten Monaten konfrontiert sieht, gibt es nichts besseres als einen kleinen Abstecher in ein sonnenverwöhntes Land zu machen.</p>
<p>Freundlicherweise wurden Flos Paper bei der Posta angenommen und noch schöner war dies, weil die Konferenz in diesem Jahr in Valencia stattfand. Also buchten wir kurzerhand für mich einen zusätzlichen Flug und genossen noch elf Tage spanische Sonne.</p>
<p>Irgendwie hatte Petrus aber was falsch verstanden und so regnete es gleich an meinem ersten Tag in Valencia. Nun gut, das sind wir ja gewöhnt. Auch ohne Gummistiefel kann man einen solchen Tag unbeschadet überstehen. Das sehen die Spanier allerdings offensichtlich anders. Valencia wirkte wie ausgestorben. Wo am Freitag Abend noch das Leben tobte, fand man am Samstag geschlossene Bars und Restaurants. Gut, dass unser Hostel eine Küche hatte…</p>
<p>Die Stadt ist sonst bestimmt schön, aber menschenleer und grau kommt sie einfach nicht so gut rüber. Tja und Strand im Regen.… auch nicht so mein Ding…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dublins neues Highlight: Ikea</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/08/dublins-neues-highlight-ikea/</link>
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		<pubDate>Wed, 19 Aug 2009 21:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, was macht man, wenn man mit einem Mal ungefähr doppelt so viel Dinge in seinem Haushalt hat, als zuvor? Unsere Schränke und Regale platzen bereits vor der Ankunft von Flos Vater aus allen Nähten und jetzt war der Punkt erreicht, wo die Anschaffung von neuem Stauraum nicht mehr aufzuschieben war.
Gott sei Dank hat in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-828" title="_DSC8198_max" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/DSC8198_max.jpg" alt="_DSC8198_max" />Tja, was macht man, wenn man mit einem Mal ungefähr doppelt so viel Dinge in seinem Haushalt hat, als zuvor? Unsere Schränke und Regale platzen bereits vor der Ankunft von Flos Vater aus allen Nähten und jetzt war der Punkt erreicht, wo die Anschaffung von neuem Stauraum nicht mehr aufzuschieben war.</p>
<p>Gott sei Dank hat in Dublin Ende Juli gerade der erste Ikea der Republik Irland eröffnet. An einem Mittwoch Nachmittag sollte da doch nicht so viel los sein, dachten wir…</p>
<p>Dass Ikea eine eigene Autobahnausfahrt hat, hätte uns zu denken geben sollen. Es war ziemlich voll und obwohl einige der Kunden nicht viel Ahnung zu haben schienen, wie das bei Ikea funktioniert (nein, Sie nehmen das nicht einfach mit, das gibts nachher im Lager…), ordnete sich das Chaos auf mysteriöse Weise fast von allein.</p>
<p>Dank der vorbereiteten Möbelliste und den Zettel mit den Maßen unserer Wohnung schafften wir es, alles einzupacken und nach Hause zu karren. (Was hätten wir wieder ohne den Kleinbus gemacht?!)</p>
<p>Und zu Hause dann? Fröhliches Ausladen, Afbauen und Einräumen.…. Freude!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wagenladung</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/08/wagenladung/</link>
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		<pubDate>Mon, 17 Aug 2009 20:36:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut, dass Florian und ich in einem Land leben, welches bei unseren Landsleuten aus unerfindlichen Gründen so beliebt ist. Dies beschehrt uns nicht nur regelmäßig Besuch sondern bisweilen sogar Besuch, der mit der Fähre und dem Auto bzw Kleinbus anreist.
Flos Vater verbrachte seinen Sommerurlaub in diesem Jahr in seinem zum Wohnmobil umgebauten Kleinbus auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut, dass Florian und ich in einem Land leben, welches bei unseren Landsleuten aus unerfindlichen Gründen so beliebt ist. Dies beschehrt uns nicht nur regelmäßig Besuch sondern bisweilen sogar Besuch, der mit der Fähre und dem Auto bzw Kleinbus anreist.</p>
<p>Flos Vater verbrachte seinen <span style="text-decoration: line-through;">Sommer</span>urlaub in diesem Jahr in seinem zum Wohnmobil umgebauten Kleinbus auf der Insel. Weil er kurz zuvor mit demselben Kleinbus bei unserer Hochzeit war und man innerhalb der Familie quasi Wünsche dieser Art nicht ablehnen kann, nutzten wir das schamlos aus und packten das Gefährt bis unters Dach voll. Eigentlich sollte es ja gar nicht so viel werden, aber dann…</p>
<ul>
<li>Kinderbett</li>
<li>Babysachen</li>
<li>Schuhe</li>
<li>Tee</li>
<li>Puddingpulver</li>
<li>Marmelade aus Mangelsdorf</li>
<li>Eierlikör</li>
<li>Wein</li>
<li>Bücher</li>
<li>Unterlagen</li>
<li>Fotos</li>
<li>usw usf</li>
</ul>
<p>Es ist erstaunlich wie einfach man das Gesetz der Massenerhaltung scheinbar wiederlegen kann. Irgendwie wird das bei jedem Mal umpacken mehr…</p>
<p>Aber auch abgesehen von dem Transportdienst war es super schön, dass Flos Vater und seine Freundin uns besucht haben. Es ist doch ganz anders so richtig miteinander sprechen zu können als Mails zu schreiben oder zu telefonieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>UMZUG</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/08/umzug/</link>
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		<pubDate>Sat, 01 Aug 2009 21:10:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[
Aus aktuellem Anlass zieht dieser Blog genauso wie die gesamte Webseite um! Warum kann man unschwer dem Photo entnehmen  
Ab sofort werden alle Besucher von www.steffi-klinge.de auf www.steffi-knorn.de umgeleitet. Wenn ihr diese Seite also irgendwo verlinkt oder die URL gespeichrt habt, lohnt es sich das „linge“ durch ein „norn“ zu ersetzen, denn ein Umzug [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="center size-full wp-image-813 aligncenter" title="wedding" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/wedding.jpg" alt="wedding" /></p>
<p>Aus aktuellem Anlass zieht dieser Blog genauso wie die gesamte Webseite um! Warum kann man unschwer dem Photo entnehmen <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ab sofort werden alle Besucher von www.steffi-klinge.de auf www.steffi-knorn.de umgeleitet. Wenn ihr diese Seite also irgendwo verlinkt oder die URL gespeichrt habt, lohnt es sich das „linge“ durch ein „norn“ zu ersetzen, denn ein Umzug zurück ist nicht abzusehen.</p>
<p>Auch die Email-Adressen ändern sich. Generell gilt, dass man einfach alle „linge“ durch „norn“ ersetzen kann. Dank der Domain www.knorn.org gilt außerdem die wunderbar kurze Adresse ‚mein_Vorname@mein_neuer_Nachname.org‘.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tullamore Dew</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/07/tullamore-dew/</link>
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		<pubDate>Sun, 26 Jul 2009 20:46:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Weil die angepeilte Brauerei gestern nicht für Besucher zugänglich war, versuchten wir es heute mit mit einer Whiskey-Destille.
Erst bei dem Besuch der Ausstellung und beim Lesen der Erklärungen zur Whiskey-Herrstellung wurde mir klar, dass ich davon zuvor absolut nichts wusste. Nicht, dass ich jetzt Profi bin, aber zumindest bin ich von der Ausdauer beeindruckt.
Trotzdem würde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-808" title="tullamore" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/tullamore.jpg" alt="tullamore" />Weil die angepeilte Brauerei gestern nicht für Besucher zugänglich war, versuchten wir es heute mit mit einer Whiskey-Destille.</p>
<p>Erst bei dem Besuch der Ausstellung und beim Lesen der Erklärungen zur Whiskey-Herrstellung wurde mir klar, dass ich davon zuvor absolut nichts wusste. Nicht, dass ich jetzt Profi bin, aber zumindest bin ich von der Ausdauer beeindruckt.</p>
<p>Trotzdem würde ich Whiskey vielleicht gerade so kurz vor dem Verdursten trinken. Da ich mich darum nicht sorgen musste, begnügte ich mich damit bei der Verkostung an den Gläsern zu riechen. Mal ehrlich, dass es Menschen gibt, die das trinken, ist schon absurd. Aber auch noch so viel Geld dafür bezahlen?! Ich weiß, ich bin ein Banause!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kilkenny Castle</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/07/kilkenny-castle/</link>
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		<pubDate>Sat, 25 Jul 2009 20:22:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Um dem Alltag zu entfliehen und vor allem um einen sehr guten Grund zu haben, anstehende Arbeiten zu Hause liegen zu lassen, fuhr ich am Samstag mit meiner Tante und ihrem Freund nach Kilkenny.
Schon die Fahrt dahin war nicht uninteressant, da man bei Radiomusik in Ruhe die vorbeiziehende grüne Landschaft genießen kann. In Kilkenny besuchten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-799" title="kilkenny-castle-image" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/kilkenny-castle-image.jpg" alt="kilkenny-castle-image" />Um dem Alltag zu entfliehen und vor allem um einen sehr guten Grund zu haben, anstehende Arbeiten zu Hause liegen zu lassen, fuhr ich am Samstag mit meiner Tante und ihrem Freund nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kilkenny">Kilkenny</a>.</p>
<p>Schon die Fahrt dahin war nicht uninteressant, da man bei Radiomusik in Ruhe die vorbeiziehende grüne Landschaft genießen kann. In Kilkenny besuchten wir natürlich das <a href="http://www.kilkennycastle.ie/en/">Castle</a>. Die Anlage ist sehr gut erhalten und wird hervorragend gepflegt. Weil ich in dieser Hinsicht noch immer ein kleines Kind bin, kann ich mit langweiligen Schaukästen voll staubiger Dokumente und Tonscherben nichts oder nur wenig anfangen.</p>
<p>Ich will mich in die Zeit zurück versetzt fühlen, in komplett ausgestatteten Räumen stehen und die Museumwärter dürften bei mir nur in historischen Kostümen herum laufen. Na gut, die Angestellten waren leider sehr normal angezogen, aber ansonsten erfüllt die Ausstellung im Schloss meinen Ansprüchen an eine fesselnde Umgebung.</p>
<p>Leider steht die Brauerei nicht mehr für Besucher offen und so mussten wir uns den Rest des Tages mit Bummeln und Kaffee trinken vertreiben.</p>
<p>Hier noch ein Hinweis an meine deutschen Leser (also an die 9 der insgesamt 10 Leser): Der Ort heißt Kil<strong>kenn</strong>y! Die zweite Silbe wird betont, nicht die erste! Kil kommt vom irischen Cill und heißt lediglich Kirche. Weil es in Irland an jeder Ecke eine Kirche gibt (oder zwei, oder drei…), ist das ziemlich unwichtig. Wichtig ist nur, um <strong>welche</strong> Kirche es sich handelt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schmalz</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/07/schmalz/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jul 2009 20:06:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Vegetarier oder gar Veganer sollten jetzt am besten nicht weiterlesen!
Dank dem Besuch meiner Tante kam ich mal wieder in den Genuss von echtem deutschen Mischbrot und leckerem ZWIEBELSCHMALZ. Was gibt es besseres als eine Schmalzbemme mit einer Prise Salz?! Da stört es auch nicht, dass Schmalz fast ausschließlich aus Schweinefett bestehtt. Wer da an Kalorien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vegetarier oder gar Veganer sollten jetzt am besten nicht weiterlesen!</p>
<p>Dank dem Besuch meiner Tante kam ich mal wieder in den Genuss von echtem deutschen Mischbrot und leckerem ZWIEBELSCHMALZ. Was gibt es besseres als eine Schmalzbemme mit einer Prise Salz?! Da stört es auch nicht, dass <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Schmalz">Schmalz</a> fast ausschließlich aus Schweinefett bestehtt. Wer da an Kalorien oder die Herrstellung denkt, ist selbst schuld.</p>
<p>Also, esst mal wieder ein leckeres Schmalzbrot und gönnt euch eine saure Gurke! Yam.…</p>
<p>Ansonsten gab es noch Frischhefe, die jetzt im Tiefkühlschrank auf ihren Einsatz wartet. Wie leicht ich glücklich zu machen bin.…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Flaschen abfüllen zum Tag der Freiheit</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/07/flaschen-abfullen-zum-tag-der-freiheit/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Jul 2009 19:47:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange hatte es gedauert, aber irgendwann war dann unser im August 2008 gebrautes Pils doch alle. Es scheint vielleicht absurd fast ein Jahr zu warten, aber das Pils brauchte seine Zeit zum Reifen. Die Flaschen, die jetzt geöffnet werden, sind kleine Schätze und so manches Mal wünschen wir uns, wir hätten bei allen Flaschen so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-793" title="midas2" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/midas2.jpg" alt="midas2" />Lange hatte es gedauert, aber irgendwann war dann unser im August 2008 gebrautes Pils doch alle. Es scheint vielleicht absurd fast ein Jahr zu warten, aber das Pils brauchte seine Zeit zum Reifen. Die Flaschen, die jetzt geöffnet werden, sind kleine Schätze und so manches Mal wünschen wir uns, wir hätten bei allen Flaschen so lange gewartet.</p>
<p>Diesmal entschieden wir uns für Muntons Premium Gold Midas Touch Golden Ale. Diesmal waren wir schon geschickter beim Abfüllen und schafften es auf ganze 66 Flaschen je 300ml. Gegenüber 40 Flaschen beim ersten und 59 beim zweiten Brauversuch eine gute Steigerung</p>
<p>Leider entglitt jedoch auch eine volle Flasche und sorgte für einen nassen und von Scherben übersäten Boden. Zum Glück war sie aber nur mit Reinigungsflüssigkeit und nicht mit Bier gefüllt. Hoffen wir mal, dass es schmeckt!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Endlich mal Glendalough</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/06/endlich-mal-glendalough/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Jun 2009 15:32:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl ich schon lange genug in Maynooth lebe und die Wicklow Mountains nur einen Katzensprung entfernt sind, habe ich es jetzt nur dank Lenkos Besuch geschafft durch das Zwei-Seen-Tal (irish: Glendalough) zu wandern.
Mit dem Mietauto schaukelten wir über die kargen Landstraßen Irlands und kamen nach minimalen Umwegen auf dem richtigen Parkplatz im Naturschutzgebiet an.
Mit Mut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>O<img class="alignleft size-full wp-image-786" title="glendalough" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/glendalough.jpg" alt="glendalough" />bwohl ich schon lange genug in Maynooth lebe und die Wicklow Mountains nur einen Katzensprung entfernt sind, habe ich es jetzt nur dank Lenkos Besuch geschafft durch das Zwei-Seen-Tal (irish: Glendalough) zu wandern.</p>
<p>Mit dem Mietauto schaukelten wir über die kargen Landstraßen Irlands und kamen nach minimalen Umwegen auf dem richtigen Parkplatz im Naturschutzgebiet an.</p>
<p>Mit Mut im Blut entschieden wir uns für die längsten Wanderroute, die um beide Seen herum führt und einen recht steilen Aufstieg beeinhaltet. Der Ausblick war die Mühen wert und obwohl es den ganzen Tag nach Regen aussah, blieb es trocken.</p>
<p>Mehr Bilder gibt es <a href="http://www.flickr.com/photos/el_floz/sets/72157620135354767/">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>ISSC in Dublin</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/06/issc-in-dublin/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Jun 2009 14:59:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[
Während sich die Weltelite der Regelungstechnik auf der American Control Conference traf, fuhr ich zur Irish Signals and Systems Conference nach Dublin. Leider beschäftigte sich ein großer Teil der Anwesenden mit der Verarbeitung von Multimediasignalen und traf damit nicht ganz meinen Nerv. Dafür hatten sich die Redner meines Erachtens besser vorbereitet als ich es von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-780  aligncenter" title="issc_banner" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/issc_banner.jpg" alt="issc_banner" /></p>
<p>Während sich die Weltelite der Regelungstechnik auf der American Control Conference traf, fuhr ich zur <a href="http://issc.ie">Irish Signals and Systems Conference</a> nach Dublin. Leider beschäftigte sich ein großer Teil der Anwesenden mit der Verarbeitung von Multimediasignalen und traf damit nicht ganz meinen Nerv. Dafür hatten sich die Redner meines Erachtens besser vorbereitet als ich es von der <a href="http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/03/eindrucke-bemerkungen-fragen-zur-acm-sac-2008-in-fortaleza-brasilien/">ACM SAC im letzten Jahr</a> in Erinnerung hatte.</p>
<p>Ach ja, ich durfte mal wieder ein Poster vorbereiten — ich liebe Poster! Vor allem aber liebe ich die offensichtliche Neigung die überzogenen Vortragszeiten mit kürzeren Postersessions auszugleichen. Warum macht man sich überhaupt die Arbeit?</p>
<p>Dennoch bereue ich meine zwei Tage in Dublin nicht, denn die Keynotes waren echt klasse. Der Codierungsexperte <a href="http://www.simonsingh.net/">Simon Singh</a> gab zum Beispiel einen Vortrag zum besten und hatte eine echte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Enigma_%28Maschine%29">Enigma</a> (mit deutscher Beschriftung und Reinigungsanleitung) dabei.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hektik, Stress und doch immerwieder schön</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/06/hektik-stress-und-doch-immerwieder-schon/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/06/hektik-stress-und-doch-immerwieder-schon/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 08 Jun 2009 14:45:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/?p=773</guid>
		<description><![CDATA[Heimaturlaub, was sonst?
Was kann man alles an einem Wochenende (bzw 2.5 Tagen bzw innerhalb von ca 66 bis 70 Stunden) unternehmen? Wenn man gut plant und zur Not auf Schlaf verzichtet, eine ganze Menge:

Einkaufen (z.B. Puddingpulver, Rote Grütze and andere Grundnahrungsmittel)
Kochen (Kartoffeln mit Quark muss reichen!)
Essen
Wein Wasser trinken und Männergeschichten Neuigkeiten austauschen
schlafen (na gut, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heimaturlaub, was sonst?</p>
<p>Was kann man alles an einem Wochenende (bzw 2.5 Tagen bzw innerhalb von ca 66 bis 70 Stunden) unternehmen? Wenn man gut plant und zur Not auf Schlaf verzichtet, eine ganze Menge:</p>
<ul>
<li>Einkaufen (z.B. Puddingpulver, Rote Grütze and andere Grundnahrungsmittel)</li>
<li>Kochen (Kartoffeln mit Quark muss reichen!)</li>
<li>Essen</li>
<li><span style="text-decoration: line-through;">Wein</span> Wasser trinken und <span style="text-decoration: line-through;">Männergeschichten</span> Neuigkeiten austauschen</li>
<li>schlafen (na gut, eine Nacht muss sein)</li>
<li>nach Genthin sausen</li>
<li>mit Familie treffen und mit 50% der Familie Weibertag veranstalten (ganz wichtig: Klamotten vorführen und austauschen, Kuchen essen, übers andere Geschlecht <span style="text-decoration: line-through;">lästern</span> beraten)</li>
<li>nach Berlin sausen</li>
<li>Pfarrer treffen und essen (schon wieder!)</li>
<li>schlafen (ausnahmsweise)</li>
<li>Gottesdienst und Taufe</li>
<li>Essen (Wurde ja auch wieder Zeit!)</li>
<li>Holocaustmuseum besichtigen und durch die Bundeshauptstadt tingeln</li>
<li>schlafen (nötig!)</li>
<li>zurück fliegen</li>
<li>und ab ins Büro.…</li>
</ul>
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		<title>Bitte wählen!</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 15:02:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Oder: Stell dir vor es ist Demokratie und keiner geht hin.
Hier die häufigsten Ausreden, warum manche meiner Mitmenschen nicht zur Europawahl gehen wollen und meine spontanen Antworten darauf:
- Die haben doch eh nichts zu sagen.
-&#62; 1. Falsch. 2. Findest du das gut? Sollte das Europaparlament mehr oder weniger zu sagen haben? Bitte wähle die entsprechende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-768" title="briefwahl" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/briefwahl.jpg" alt="briefwahl" />Oder: Stell dir vor es ist Demokratie und keiner geht hin.</p>
<p>Hier die häufigsten Ausreden, warum manche meiner Mitmenschen nicht zur Europawahl gehen wollen und meine spontanen Antworten darauf:</p>
<p>- Die haben doch eh nichts zu sagen.<br />
-&gt; 1. Falsch. 2. Findest du das gut? Sollte das Europaparlament mehr oder weniger zu sagen haben? Bitte wähle die entsprechende Partei!</p>
<p>- Ist doch eh egal, die machen doch eh alle das Gleiche!<br />
-&gt; Wenn das so wäre, bräuchten wir das Parlament ja nicht oder könnten die nationalen Regierungen und Parlamente abschaffen. Und, warum stehen dann auf meinem Wahlschein dann 31 Partein zur Auswahl?</p>
<p>- Das ist mir zu weit weg! oder: Was hab ich denn mit Europa zu tun?<br />
-&gt; Wenn man mitwählen darf, ist man wohl in einem Land der EU wahlberechtigt und lebt dort sogar meist sogar. Was ist denn zum Beispiel mit dem  Euro oder dem unkomplizierten  Arbeiten im EU-Ausland? Soll Deutschland entwa aus der EU austreten? Oder ist die EU vieleicht doch gar nicht so nutzlos? Bitte entsprechend wählen.</p>
<p>- Ich weiß ja gar nicht, was die da überhaupt machen.<br />
-&gt; Wessen Schuld ist das jetzt nochmal genau? Für einen schnellen Überblick in kurzer Zeit, empfehle ich den <a href="http://www.wahl-o-mat.de/europa/">Wahl-o-Mat</a>.</p>
<p>Zugegeben, diese Argumente sind nicht gerade gut durchdacht, die Liste ist einseitig und unvollständig. ABER: Geht trotzdem wählen und schreibt mir einfach böse Kommentare.</p>
<p>Für Europäer (zB Deutsche), die im Ausland (zB Irland) wohnen: Wer im europäischen Ausland wohnt, kann sich aussuchen, ob er im Heimatland oder im Land des Wohnortes wählen möchte. Eine entsprechende Anmedung bzw Registrierung zur Wahl bei den örtlichen Behörden im Gastland ist möglich!</p>
<p>Ich habe mich entschlossen in Deutschland zu wählen. Obwohl ich nicht mehr dort gemeldet bin und dementsprechend nicht automatisch eine Wahlbenachrichtigung bekomme, darf ich dennoch bei Europa– und Bundestagswahlen meine Stimme abgeben. (Was das passive Wahlrecht angeht, bin ich leider überfragt.)</p>
<p>Dazu musste ich von der Webseite <a href="http://www.bundeswahlleiter.de/">des Bundeswahlleiter</a> einen vierseitigen Antrag (zweifache Ausführung und viel Platz für amtliche Vermerke, also gar nicht so schlimm) herunter laden, ausfüllen und zu der Behörde schicken, wo ich zuletzt in Deutschland gemeldet war. Vor einer Woche bekam ich dann wie versprochen meine Breifwahlunterlagen zugeschickt.</p>
<p>Für die Bundestagswahl gilt die Gleiche <a href="http://www.bundeswahlleiter.de/de/bundestagswahlen/BTW_BUND_09/auslandsdeutsche/">Prozedur</a>. Wer in der gleichen Situation ist wie ich, hat noch bis zum 6. September Zeit sich seine Stimme zu sichern.</p>
<p>Also, wer meckern will, soll auch wählen gehen!</p>
<p>Edit: Wer sich noch mal erinnern lassen möchte, was zum Beispiel gerade in Deutschland so los ist und warum Politik doch nicht so weit weg ist, lese bitte <a href="http://52statesin8months.wordpress.com/2009/05/31/mich-argert-der-aktuelle-umgang-mit-steuergeldern/">Ulfs Blog</a>! Die angesprochenen Themen betreffen zwar deutsche Politik, aber sie geben mal nen Anhaltspunkt nachzudenken. Danke.</p>
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		<title>Grillen und Poker</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/05/grillen-und-poker/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 May 2009 15:33:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Hach, wir hatten sogar zwei Tage in Folge gutes Wetter! Da gab es kein Halten mehr und mit Fleisch, Würstchen, Salaten, Senf und Soßen rückten wir bei ein paar Kollegen an um in deren Garten zu grillen.
Dank der verschiedenen Herkunft unserer Kollegen gibt es auch immer wieder traditionelle Gerichte und Getränke. Diesmal: echter Kebab.
Weil eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hach, <img class="alignleft size-full wp-image-767" title="bbq_09" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/bbq_09.jpg" alt="bbq_09" />wir hatten sogar zwei Tage in Folge gutes Wetter! Da gab es kein Halten mehr und mit Fleisch, Würstchen, Salaten, Senf und Soßen rückten wir bei ein paar Kollegen an um in deren Garten zu grillen.</p>
<p>Dank der verschiedenen Herkunft unserer Kollegen gibt es auch immer wieder traditionelle Gerichte und Getränke. Diesmal: echter Kebab.</p>
<p>Weil eigentlich niemand nach Hause wollte, aber niemand mehr irgendetwas essen konnte, wurde dann noch zwei Stunden gemütlich Poker gespielt.</p>
<p>Alles in allem ein ruhiger Sonntagnachmittag mit Freunden, von denen sich die meisten zu wenig gönnen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Coastal Walk</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/05/coastal-walk/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 May 2009 15:05:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Als der Wetterbericht für das lange Wochenende prima Wetter voraussagte, war eine kleine Wandertour schnell anberaumt. Wenn die Sonne scheint, darf man keine Zeit verlieren!
Obwohl Mathematiker, Ingenieure und Informatiker  eher den Ruf von Tageslicht scheuenden, Kellerkreaturen haben, fanden sich doch sieben mutige Kollegen des Hamilton Instituts um diesmal den Coastal Walk an der Küste südlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-762" title="coastalwalk" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/coastalwalk.jpg" alt="coastalwalk" />Als der Wetterbericht für das lange Wochenende prima Wetter voraussagte, war eine kleine Wandertour schnell anberaumt. Wenn die Sonne scheint, darf man keine Zeit verlieren!</p>
<p>Obwohl Mathematiker, Ingenieure und Informatiker  eher den Ruf von Tageslicht scheuenden, Kellerkreaturen haben, fanden sich doch sieben mutige Kollegen des Hamilton Instituts um diesmal den Coastal Walk an der Küste südlich von Dublin vom Greystones zum ca sieben Kilometer entfernt gelegenen Bray zu begehen.</p>
<p>Natürlich sind 7 km eher ein Spaziergang als eine Wanderung, aber besser als den Tag zu Hause oder gar im Büro zu verbringen, war das allemal!</p>
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		<title>Tandem -&gt; Deutschkurs</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/05/tandem-deutschkurs/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 May 2009 20:37:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[So schnell kann es gehen.…
Anfang des Jahres untehielt ich mich zufällig mit einem mexikanischen Kollegen darüber, wie schnell man Fremdsprachen verlernt, wenn man sie nicht regelmäßig benutzt. Es stellte sich heraus, dass er viele Jahre deutsch gelernt hatte und seine Sprachkenntnisse langsam weniger wurden. Wir starteten also ein kleines Deutsch-Spanisch-Tandem und trafen uns zwei Mal [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So schnell kann es gehen.…</p>
<p>Anfang des Jahres untehielt ich mich zufällig mit einem mexikanischen Kollegen darüber, wie schnell man Fremdsprachen verlernt, wenn man sie nicht regelmäßig benutzt. Es stellte sich heraus, dass er viele Jahre deutsch gelernt hatte und seine Sprachkenntnisse langsam weniger wurden. Wir starteten also ein kleines Deutsch-Spanisch-Tandem und trafen uns zwei Mal in der Woche um uns gegenseitig die Hürden und Schönheiten unserer Muttersprache näher zu bringen.</p>
<p>Nach einer Weile bekam ein polnischer Kollege, der sowohl fließend spnaisch als auch deutsch spricht, davon mit und kam einfach hinzu. Irgendwie war immer mehr die Rede von Steffis Deutschkurs und inzwischen haben sich eine türkische Kollegin und ein iranischer Kollege dazugesellt. Also bereite ich jede Woche eine Deutschstunde für zwei Anfänger und zwei Fortgeschrittene vor und trainiere so meine didaktischen Fähigkeiten.</p>
<p>Ok, ich gebe Deutschunterricht und nicht Seminare in Regelungstechnik. Aber Erklärungen für Dinge zu finden, die für mich völlig logisch sind, und diese verständlich zu vermitteln, übt auf jeden Fall. Ausgesprochen gut helfen da Erinnerungen an Konzepte aus Sprachkursen, die ich selbst besucht habe. Außerdem lerne ich mal wieder viel über meine Muttersprache. Kennt ihr zum Beispiel ein paar Regeln, wann welcher Fall benutzt wird, wisst ihr noch, was noch mal starke und schwache Verben sind, und erinnert ihr euch, wie das Partzip II gebildet wird?</p>
<p>Offensichtlich bin ich damit noch nicht ausgelastet. Denn als ich einem argentinischen Freund davon erzählte, forderte er erfolgreich einen Privatkurs über Skype ein. Also mache ich ein mal pro Woche noch einen kleinen Fernkurs — aber ich kann ja mein Material aus dem Hamiltonkurs weiter benutzen.</p>
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		<title>Barcelona: grün</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/05/barcelona-grun/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 20:03:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Um unser Wochenende abzurunden erkundeten wir am Montag noch die Parks und Grünflächen der Stadt. Natürlich durfte da ein Besuch im Park Güell nicht fehlen. Eigentlich war dieses Projekt von Gaudí und Güell als eine große, grüne und sehr exclusive Wohnsiedlung geplant. Leider oder zum Glück der Touristen wurden aber nur zwei Häuder gebaut und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-746" title="barcelona_d3" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/barcelona_d3.jpg" alt="barcelona_d3" />Um unser Wochenende abzurunden erkundeten wir am Montag noch die Parks und Grünflächen der Stadt. Natürlich durfte da ein Besuch im <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Park_Guell">Park Güell</a> nicht fehlen. Eigentlich war dieses Projekt von Gaudí und Güell als eine große, grüne und sehr exclusive Wohnsiedlung geplant. Leider oder zum Glück der Touristen wurden aber nur zwei Häuder gebaut und das Projekt scheiterte. Die Markthalle, der darüber liegende Platz, die Haupttreppe und das Pförtnerhaus wurden jedoch fertig gestellt und sind einen Besuch wert.</p>
<p>Danach erkundeten wir den <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Montju%C3%AFc">Montjuïc</a>, wanderten zum Kastell, genossen den Ausblick und schlugen uns schließlich am Olympiastadion vorbei bis zur Innenstadt durch. Diese Tour ist vor allem für menschenscheue Touristen geeignet, denn zumindest als wir dort waren, trafen wir viel weniger Leute als an den anderen Sehenswürdigkeiten.</p>
<p>Fotos gibt es demnächst <a href="http://www.flickr.com/photos/el_floz/sets/72157618925111034/">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Barcelona: kulturell</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/05/barcelona-kulturell/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 May 2009 19:40:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[…  oder ein Gaudi mit Gaudí!
Ok, ok, ich weiß, das war wieder 5 Euro für die Kalauerkasse wert, aber, ihr müsst zugeben, dass ich den einfach bringen musste!
Also, am Sonntag erkundeten wir einige Kulturelle Sehenswürdigkeiten Barcelonas — bzw genauer gesagt Gaudís. Dieser geniale katalanische Architekt hatte meines Erachtens einfach ein Händchen für Gebäude, die niemals [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-741" title="barcelona_d2" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/barcelona_d2.jpg" alt="barcelona_d2" />…  oder ein Gaudi mit Gaudí!</p>
<p>Ok, ok, ich weiß, das war wieder 5 Euro für die Kalauerkasse wert, aber, ihr müsst zugeben, dass ich den einfach bringen musste!</p>
<p>Also, am Sonntag erkundeten wir einige Kulturelle Sehenswürdigkeiten Barcelonas — bzw genauer gesagt <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Antoni_Gaud%C3%AD">Gaudís</a>. Dieser geniale katalanische Architekt hatte meines Erachtens einfach ein Händchen für Gebäude, die niemals alt oder unmodern scheinen. Wir besichtigten zunächst <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Casa_Mil%C3%A0">La Pedrera</a>, ein Wohn– und Bürogebäude von 1910. Im vierten Stock kann man eine Wohnung besichtigen, die im Stil dieser Zeit eingerichtet ist und es scheint gar nicht in dieses immernoch modern anmutende Haus hineinzupassen.</p>
<p>Von La Pedrera kann man bereits die <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Sagrada_Fam%C3%ADlia">Sagra Família</a> sehen — Gaudís immernoch unvollendetes Hauptwerk. Die Kirche ist nicht die größte der Welt, nicht die älteste, aber vielleicht die beeindruckenste und mit Sicherheit eine der berühmtesten. Bisher sind gerade mal 50% des Meisterwerks fertig gestellt und doch scheint das Bauwerk bereits erhaben. Schon allein bei der eingehenden Betrachtung der Geburts– oder Weihnachts– und der Passionsfassade kann man Stunden verbringen und wird immernoch viele Details übersehen. Eigentlich fand ich Kirchen fast immer ein wenig langweilig aber mit dem Audioguide werden einem die Augen geöffnet. Also, falls ihr mal da seid, gebt auf jeden Fall die 4 Euro dafür aus (immernoch billiger als dumme Wortwitze machen…)!</p>
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		<title>Barcelona: alt</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/05/barcelona-alt/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2009 19:24:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Um mich für mein Überraschungswochenende auf den Aran Islands Ende Januar zu revanchieren, entführte ich Florian für ein Wochenende in die katalanische Hauptstadt Barcelona. Am ersten Tag erkundeten wir die Altstadt mit ihren vielen kleinen Gassen, Plätzen, Kathedralen und Kirchen. Die engen Straßen mit den hohen, alten Gemäuern laden zum unkoordinierten Erkunden ein und die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-736" title="barcelona_d1" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/barcelona_d1.jpg" alt="barcelona_d1" />Um mich für mein Überraschungswochenende auf den <a href="http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/01/inishmor/">Aran Islands Ende Januar</a> zu revanchieren, entführte ich Florian für ein Wochenende in die katalanische Hauptstadt Barcelona. Am ersten Tag erkundeten wir die Altstadt mit ihren vielen kleinen Gassen, Plätzen, Kathedralen und Kirchen. Die engen Straßen mit den hohen, alten Gemäuern laden zum unkoordinierten Erkunden ein und die vielen kleinen Balkons vor fast jedem Fenster in der Stadt schaffen ein irgendwie mediterranes Flair.</p>
<p>Außerdem schlenderten wir auf der touristischen Hauptstraße „Las Ramblas“ entlang. Da kann man von Plastikblumen und T-Shirts über Kastagnetten und Haustierzubehör bis hin zu Vogelgeräuschimitierhilfen alles kaufen. Wer so wie wir mit Ryanair fliegt und keine freie Kapazitäten hat, kann aber sein Geld immer noch an Straßenkünstler aller Art verteilen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eurovision 2009</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/05/eurovision-2009/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 May 2009 08:35:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Einmal im Jahr darf jeder einen ganzen Abend lang eine Pop-, Schlager– und Trashshow genießen, wenn es wieder heißt Eurovision Song Contest. Ich mag dabei am liebsten die verrückten und trashigen Beiträge, wie zum Beispiel das Lied der Ukraine 2007 und den Beitrag aus Lettland im letzten Jahr.
Die restlichen Lieder sind mir meist zu normal, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-732" title="250px-eurovision_song_contest_2009_logo1" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/250px-eurovision_song_contest_2009_logo1.png" alt="250px-eurovision_song_contest_2009_logo1" />Einmal im Jahr darf jeder einen ganzen Abend lang eine Pop-, Schlager– und Trashshow genießen, wenn es wieder heißt Eurovision Song Contest. Ich mag dabei am liebsten die verrückten und trashigen Beiträge, wie zum Beispiel das Lied der <a href="http://www.youtube.com/watch?v=T9rJLtz64Hg">Ukraine 2007</a> und den Beitrag aus <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Z14UrUuZbiU">Lettland im letzten Jahr</a>.</p>
<p>Die restlichen Lieder sind mir meist zu normal, zu durchschnittlich und einfach zu poliert. Wenn ich diese Art Musik unterhaltsam finden würde, könnte ich ja gleich DSDS und co sehen. Leider gab es in diesem Jahr keinen auf meiner Skala herausragenden Beitrag. Sind die vielleicht alle im Halbfinale, welches ich nicht gesehen habe, herausgeflogen? Haben die Künstler Angst vor den Juries? Na, vielleicht wieder im nächsten Jahr.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eines Exildeutschen Traum</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/05/eines-exildeutschen-traum/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 May 2009 08:25:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[So sehr die gute alte Hausmannskost unter Deutschen meines Alters auch verschriehen und verhasst ist, so sehr vermisst man sie im Ausland, wo es massenhaft italienische, chinesische und indische Restaurants aber keine deutsche Gaststätte gibt.
Wenn einem dann der Zahn tropft, muss man die erste Hürde nehmen und die Zutaten auftreiben. (Gut, dass ich diesmal keinen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-727" title="rinderroulade" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/rinderroulade.jpg" alt="rinderroulade" />So sehr die gute alte Hausmannskost unter Deutschen meines Alters auch verschriehen und verhasst ist, so sehr vermisst man sie im Ausland, wo es massenhaft italienische, chinesische und indische Restaurants aber keine deutsche Gaststätte gibt.</p>
<p>Wenn einem dann der Zahn tropft, muss man die erste Hürde nehmen und die Zutaten auftreiben. (Gut, dass ich diesmal keinen Quark brauchte…) Diesmal lechzten wir nach Rinderrouladen und Rotkohl. Hier seht ihr das Resultat. Jam, leeeecker!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>DO wash your iPod Shuffle</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/05/do-wash-your-ipod-shuffle/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/05/do-wash-your-ipod-shuffle/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 11 May 2009 08:11:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer seinen iPod Shuffle so sehr liebt, wie ich den meinen, wird ihn auch oft benutzen — beim Sport, beim Kochen, beim Arbeiten usw. Leider bleiben dabei auch viele Partkel dunkler Färbung und unbestimmter Herkunft im Gerät hängen.
Durch Zufall habe ich letztens meinen (ausgeschalteten) iPod mitgewaschen (Baumwolle Bunt, 30°C). Und was soll ich sagen? Er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-723" title="ipod" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/ipod.jpg" alt="ipod" />Wer seinen iPod Shuffle so sehr liebt, wie ich den meinen, wird ihn auch oft benutzen — beim Sport, beim Kochen, beim Arbeiten usw. Leider bleiben dabei auch viele Partkel dunkler Färbung und unbestimmter Herkunft im Gerät hängen.</p>
<p>Durch Zufall habe ich letztens meinen (ausgeschalteten) iPod mitgewaschen (Baumwolle Bunt, 30°C). Und was soll ich sagen? Er funktioniert! Die Playlist ist noch drauf, alle Informationen über gehörte Stücke stimmen und ich bekam nicht einmal die kleinste Fehlermeldung. Das nenn ich mal Qualitätsarbeit! <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sonnenbrand in Stockholm</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/05/sonnenbrand-in-stockholm/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/05/sonnenbrand-in-stockholm/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 04 May 2009 14:50:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/?p=715</guid>
		<description><![CDATA[Damit die man in Irland Anfang Mai immer einen freien Tag hat, ist der erste Montag im Mai ein Bank Holiday (also frei) egal auf welchen Wochentag der 1. Mai tatsächlich fällt. Dieser Umstand beschehrte uns auch in diesem Jahr ein langes Wochenende, was wir dank günstiger Flüge von Ryanair in Stockholm verbrachten.
Die Hauptstadt Schwedens [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-717" title="stockholm" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/stockholm.jpg" alt="stockholm" />Damit die man in Irland Anfang Mai immer einen freien Tag hat, ist der erste Montag im Mai ein Bank Holiday (also frei) egal auf welchen Wochentag der 1. Mai tatsächlich fällt. Dieser Umstand beschehrte uns auch in diesem Jahr ein langes Wochenende, was wir dank günstiger Flüge von Ryanair in Stockholm verbrachten.</p>
<p>Die Hauptstadt Schwedens zeichnet sich vor allem durch die schöne Altstadt, die unzähligen Museen und die vielen kleinen Inseln, auf der sie gelegen ist, aus. Also verbrachten wir einen Tag in den Gässchen der Altstadt auf Gamlastan, genossen die Atmosphäre und kamen gerade rechtzeitig um neben der Demo anlässlich des ersten Mais auch die Wachablösungvor dem Reichspalast zu sehen. Für Gelächter sorgte, dass die Blaskapelle neben vielen Märschen auch ein kleines Abbamedley spielte. Na, die Jungs sind sicherlich auch gelangweilt davon, jeden Tag für die bekloppten Touris das gleiche spielen zu müssen.</p>
<p>Am Samstag nutzetn wir ein Hop-on-hop-off-Boot-Ticket (oder Hiphop-Ticket, wie es eine deutsche Touristen so schön betitelte <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> ) um von einer Insel zur anderen zu kommen und ein wenig die Wasserwege Stockholms zu erkunden. Auf der Route lag auch das Vasamuseet, was das restaurierte Wrack der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vasa_%28Schiff%29">legendären Vasa</a> beherbergt. Der schwedische König war von der Idee besessen das größte Kriegsschiff mit zwei Kanonendecks zu besitzen. Leider konnte die Vasa nicht genug Ballast aufnehmen, da sonst das untere Kanonendeck geflutet worden wäre und so kippte sie noch in Stockholm auf ihrer Jungfernfahrt einfach um und sank. Eigentlich kaum vorstellbar bei einer Seefahrernation wie Schweden.</p>
<p>Am letzten Tag besuchten wir noch eine Fotoausstellung im Nationalmuseum, aßen schwedische Hotdogs und spazierten über die Parklandschaft auf Skeppsholmen und Kastellholmen. Während des gesamten Wochenendes strahlte die Sonne und sorgte auf unserer kalkweißen Haut für einen kleinen Sonnenbrand.</p>
<p>Mehr Bilder? <a href="http://www.flickr.com/photos/el_floz/sets/72157617939993085/">Hier</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Charme des unberührten Nordens</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/04/der-charme-des-unberuhrten-nordens/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Apr 2009 14:06:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl Irland wirklich nicht zu den größten Ländern dieser Welt zählt, gibt es immer noch genug Teile, die wir noch nicht besucht haben. Also packten wir zu Ostern unsere Rucksäcke, mieteten ein Auto und erkundeten zusammen mit einer sehr guten Freundin aus Östereich, die im letzten Jahr vier Monate in Maynooth verbracht hatte, den Norden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-712" title="nirl" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/nirl.jpg" alt="nirl" />Obwohl Irland wirklich nicht zu den größten Ländern dieser Welt zählt, gibt es immer noch genug Teile, die wir noch nicht besucht haben. Also packten wir zu Ostern unsere Rucksäcke, mieteten ein Auto und erkundeten zusammen mit einer sehr guten Freundin aus Östereich, die im letzten Jahr vier Monate in Maynooth verbracht hatte, den Norden der Republik Irland.</p>
<p>Von Sligo ging es am ersten Tag an der Küste entlang bis nach Dunfanaghy (mitten in der Pampa bzw Donegal). Auf dem Weg wechselten sich Steilküste und kleine Strände ab, durchquerten wir kleine Dörfer, in denen noch Gälisch als Muttersprache gesprochen wird, und erfreuten uns an der wilden Schönheit dieses Landstriches.</p>
<p>Am zweiten Tag besuchten wir auf dem Weg nach Derry im politischen Nordirland die Küsten und Strände entlang des Atlantic Drive auf der Rosguill Peninsula und der Rundtour Inis Eoghain 100 auf der Inishowen Peninsula.</p>
<p>Alles in allem hatten wir wunderbares Wetter mit nur wenig Regen und ein wenig Sonne, dazu die Landschaft macht ein gelungenes Wochenende.</p>
<p>Mehr Bilder gibt es wie immer <a href="http://www.flickr.com/photos/el_floz/sets/72157617509233314/">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>And the winner is.…</title>
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		<pubDate>Thu, 02 Apr 2009 13:44:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Florian Knorn!
Aber von vorn: Das International Office der NUIM hatte Anfang des Jahres zu einem Fotowettbewerb unter den internationalen Studenten aufgerufen, an dem Flo gerne teilnahm. Als dann die große Preisverleihung stattfand, befand er sich aber gerade für eine Woche auf einem Workshop in Thüringen.
Was soll’s, also musste ich wohl oder übel in edelster Robe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-708" title="Das Gewinnerbild" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/winner137itrgqkmrwgos0w4sk8sk0o4ecntsu4k87k888cocwcosg48cth.jpg" alt="Das Gewinnerbild" /><a href="http://blog.florian-knorn.com/2009/04/photo-competition.html">Florian Knorn</a>!</p>
<p>Aber von vorn: Das International Office der NUIM hatte Anfang des Jahres zu einem Fotowettbewerb unter den internationalen Studenten aufgerufen, an dem Flo gerne teilnahm. Als dann die große Preisverleihung stattfand, befand er sich aber gerade für eine Woche auf einem Workshop in Thüringen.</p>
<p>Was soll’s, also musste ich wohl oder übel in edelster Robe zum Empfang, mit den Botschaftern verschiedener Europäischer Länder (unter anderem aus Deutschland, der 2m-Mann war leicht durch seinen deutschen Akzent und den Anstecker mit der deutschen Flagge zu erkennen) Cocktails trinken und seinen Preis entgegen nehmen. Was es war? Eine weitere Kamera natürlich.… *seufz*</p>
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		<title>St. Patrick’s Day 2009</title>
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		<pubDate>Tue, 17 Mar 2009 12:56:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl ich seit fast einem Jahr in Irland lebe, erlebte ich zum ersten Mal den St. Patrick’s Day hier. Eigentlich wollten wir mit dem Zug nach Dublin fahren um die große Parade zu sehen. Leider gab es aber einen Sonderfahrplan und der erste Zug sollte erst ca eine Stunde vor Beginn der Parade in Dublin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-704" title="st_paddy_09" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/st_paddy_09.jpg" alt="st_paddy_09" />Obwohl ich seit fast einem Jahr in Irland lebe, erlebte ich zum ersten Mal den St. Patrick’s Day hier. Eigentlich wollten wir mit dem Zug nach Dublin fahren um die große Parade zu sehen. Leider gab es aber einen Sonderfahrplan und der erste Zug sollte erst ca eine Stunde vor Beginn der Parade in Dublin ankommen (Verspätungen durch überfüllte Züge noch nicht eingeschlossen).</p>
<p>Um aber irgendwas zu sehen, muss man mindestens drei Stunden vorher da sein. Ansonsten sieht man hinter den aus Leitern und dicken Bohlen selbst gebauten Tribünen der Dubliner rein gar nichts. Also beschlossen wir uns die viel kleinere und dafür echt irische Parade in Maynooth anzusehen. Jeder Verein (Blaskapellen und traditioneller Tanz eingeschlossen), jede Organisation und jede kleine Firma aus der Region, die es sich leisten konnte, gestalltete einen Wagen (Motto: Hauptsache grün!) um ein wenig Werbung an den Mann und die Frau zu bringen.</p>
<p>Dank des schönen Wetters und dem anschließenden, spontanen Grillen auf unserem Balkon ein schöner, freier Tag. Mehr Fotos gibt es <a href="http://www.flickr.com/photos/el_floz/sets/72157615588898928/">hier</a>.</p>
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		<title>Zuckerhut?!.. ähm, ja</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Mar 2009 12:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wenn man „Sugar Loaf“ höhrt denkt man an Rio, Sonne, Strand, die große Christus Statue (ja, ich weiß, dass die nicht auf dem Zuckerhut steht), Caipirinha, athletische junge Männer in Badehosen und rassige Frauen in Bikinis — aber ganz sicher nicht an einen kleinen Hügel im ewig grauen, regnerischen Irland.
Aus mir nicht bekannten Gründen nennt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-695 aligncenter" title="Sugar Loaf" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/3360055789_ff919613a4.jpg" alt="Sugar Loaf" /></p>
<p>Wenn man „Sugar Loaf“ höhrt denkt man an Rio, Sonne, Strand, die große Christus Statue (ja, ich weiß, dass die nicht auf dem Zuckerhut steht), Caipirinha, athletische junge Männer in Badehosen und rassige Frauen in Bikinis — aber ganz sicher nicht an einen kleinen Hügel im ewig grauen, regnerischen Irland.</p>
<p>Aus mir nicht bekannten Gründen nennt sich eine Erhöhung südlich von Dublin mit schönem Ausblick auf die irische Küste „Sugar Loaf“. Um zu überprüfen, ob diese Namensgebung gerechtfertigt ist, beschlossen 16 Kollegen aus dem Hamilton Institut ihm einen Besuch abzustatten.</p>
<p>Für Irland war das zwar windige und kühle aber trockene Wetter als ein Glücksfall, für Rio wäre es eine Katastrophe gewesen. Aber wir sind nichts anderes gewöhnt und schlugen uns mutig durch die irische Landschaft. Auf dem Gipfel belohnten wir uns mit Whisky, Brownies und heißem Tee.</p>
<p>Fots gibt es <a href="http://www.flickr.com/photos/el_floz/sets/72157615321781003/">hier</a>.</p>
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		<title>Guinness Storehouse</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Mar 2009 10:26:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Bereits ein Wochenende nach unserem Deutschlandbesuch bekamen wir Besuch von meinem Bruder und seinem Schwiegervater. Da wir in den letzten Jahren irgendwie nie richtig Zeit hatten in Ruhe ausgiebig zu quatschen war das eine wunderbare Möglichkeit mal wieder ein wenig aufzuholen.
Am Samstag machten wir außerdem einen kleinen Stadtrundgang durch Dublin und besuchten die Guinness Brauerrei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits ein Wochenende nach unserem Deutschlandbesuch bekamen wir Besuch von meinem Bruder und seinem Schwiegervater. Da wir in den letzten Jahren irgendwie nie richtig Zeit hatten in Ruhe ausgiebig zu quatschen war das eine wunderbare Möglichkeit mal wieder ein wenig aufzuholen.</p>
<p>Am Samstag machten wir außerdem einen kleinen Stadtrundgang durch Dublin und besuchten die <a href="http://www.guinness-storehouse.com">Guinness Brauerrei</a> (bzw das Museum). Ich gebe zu, dass der satte Eintrittspreis von über 10€ abschreckt, aber am Ende der wirklich sehr gelungenen Ausstellung bekommt man in der Gravity Bar ein frisches Guinness und kann den Ausblick über Dublin genießen.</p>
<p>Seit neuem darf man eine Etage weiter unten wahlweise auch sein eigenes Guinness zapfen, was mein Bruder sogleich ausprobierte. Durch einen Zufall wurde ihm dafür aber nicht sein Getränkegutschein abgenommen und wir konnten ein Pint mehr als geplant trinken. Auf nüchternen Magen, um 2 Uhr nachmittags und nach ca vier Stunden durch die Stadt wandeln war das aber keine so furchtbar gute Idee…</p>
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		<title>Heimaturlaub</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/03/heimaturlaub/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Mar 2009 10:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Da wir zu Weihnachten ja nicht zu Hause waren, holten wir dies mit ca zwei monatiger Verspätung Ende Februar nach. Aber auch an vier vollen Tagen ist es irgendwie nicht möglich alle Familienmitglieder in Ruhe zu besuchen. Ohne Terminkalender wäre es erst gar nicht durchführbar — und dabei besteht meine Familie gerade mal aus 10 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da wir zu Weihnachten ja nicht zu Hause waren, holten wir dies mit ca zwei monatiger Verspätung Ende Februar nach. Aber auch an vier vollen Tagen ist es irgendwie nicht möglich alle Familienmitglieder in Ruhe zu besuchen. Ohne Terminkalender wäre es erst gar nicht durchführbar — und dabei besteht meine Familie gerade mal aus 10 Personen, die alle mehr oder weniger am selben Ort leben, und 4 in Berlin. Wie machen das Menschen, die neben drei Geschwistern auch noch 3 Tanten, Onkel, 7 Cousinen usw. haben?</p>
<p>Trotz des Stresses ist es das aber immer wieder wert. Wo sonst bekommt man sonst echte, leckere Döner als in Berlin, vernünftigen Schokopudding als beim deutschen Aldi, den unvergleichlichen Duft nach Landwirtschaft als in Mangelsdorf, Hausmanskost als bei Oma und überhaupt leckeres Brot als in good old Germany? Eben, also bis zum nächsten Heimatbesuch im Juni!</p>
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		<title>Für Ulf</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/02/fur-ulf/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 10:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-683" title="blarney_kiss" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/blarney_kiss.jpg" alt="blarney_kiss" /></p>
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		<title>Irish for the very beginners</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/02/irish-for-the-very-beginners/</link>
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		<pubDate>Wed, 25 Feb 2009 10:24:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Bisher gebe ich mir immer Mühe, dass ich die Sprache eines Landes, in dem ich lebe, lerne. So weit so gut. In Irland gibt es neben Englisch natürlich auch Irisch als Amtsspache.  Also habe ich jetzt beschlossen etwas Irisch zu lernen und mich in einen Kurs an der Uni eingeschrieben. Heute ging es dann los [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bisher gebe ich mir immer Mühe, dass ich die Sprache eines Landes, in dem ich lebe, lerne. So weit so gut. In Irland gibt es neben Englisch natürlich auch Irisch als Amtsspache.  Also habe ich jetzt beschlossen etwas Irisch zu lernen und mich in einen Kurs an der Uni eingeschrieben. Heute ging es dann los mit dieser Sprache, die sich nach ersten Beobachtungen durch zungenbrecherischer Aussprache und unzumutbare Schreibweise auszeichnet.</p>
<p>Unsere Lehrerin empfahl uns übrigens den <a href="http://www.rte.ie/radio/liveplayer_av.html?4,null,200,http://dynamic.rte.ie/av/live/radio/rnag.smil">liefestream</a> des irischen Radiosenders <a href="http://www.rte.ie/rnag/index.html">RTÉ RAIDIÓ NA GAELTACHTA</a> zu höhren. Wer allein die Webseite lesen kann, ist mir Meilen voraus…</p>
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		<title>Schaurig schaurig schaurig</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 22:13:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Irlands Geschichte nicht gerade einer Wanderung durch Blumengärten glich, sollte wohl klar sein. Sehr anschaulich werden einem die schaurigen Zustände im 19 und Anfang des 20JH zum Beispiel im Cork City Gaol vermittelt.
Mit einem uralten Walkman (!!) (Für die jüngeren Leser: Im vorherigen Jahrhundert wurde das Tonband erfunden, was zum Beispiel in Form einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-668" title="gefaengnis" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/gefaengnis.jpg" alt="gefaengnis" />Dass Irlands Geschichte nicht gerade einer Wanderung durch Blumengärten glich, sollte wohl klar sein. Sehr anschaulich werden einem die schaurigen Zustände im 19 und Anfang des 20JH zum Beispiel im Cork City Gaol<a href="http://www.corkcitygaol.com/index.html"> </a>vermittelt.</p>
<p>Mit einem uralten Walkman (!!) (Für die jüngeren Leser: Im vorherigen Jahrhundert wurde das Tonband erfunden, was zum Beispiel in Form einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Compact_Cassette">Audiokassette</a> zum Aufzeichnen, Speichern und Abspielen von Audiomaterial verwendet wurde.) ausgerüstet wird man von einem Audioguide durch die Ausstekkung geführt. Leider wurde wohl bei der Aufnahme extrem gespart, denn zumindest die deutsche Variante der akustischen Führung sprüht nicht gerade vor Begeisterung über. Eine litargische Stimme quält sich vielmehr wahnsinnig gelangweilt durch die Kapitel und gibt einen schaurigen Eindruck vom eintönigen Alltag im Gefängnis.</p>
<p>Die <a href="http://www.corkcitygaol.com/index.html">Webseite des Gefängnisses</a> ist übrigens auch recht schaurig…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Eloquenz für einen Kuss</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/02/eloquenz-fur-einen-kuss/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Feb 2009 22:00:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer möchte nicht auch mit seinen Worten die Massen begeistern, Mitmenschen auf der ganzen Welt zu Tränen rühren, den heimlichen Schwarm für sich gewinnen, sich eine saftige Gehaltserhöhung erquatschen oder einfach nur die Weltherrschaft an sich reißen?
Wenn es mit keinem der obigen Punkte bisher geklappt hat, hilft unter Umständen eine Reise zum Blarney Castle. Dort [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-657" title="3288665904_db8e2df7a4" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/3288665904_db8e2df7a4.jpg" alt="3288665904_db8e2df7a4" />Wer möchte nicht auch mit seinen Worten die Massen begeistern, Mitmenschen auf der ganzen Welt zu Tränen rühren, den heimlichen Schwarm für sich gewinnen, sich eine saftige Gehaltserhöhung erquatschen oder einfach nur die Weltherrschaft an sich reißen?</p>
<p>Wenn es mit keinem der obigen Punkte bisher geklappt hat, hilft unter Umständen eine Reise zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Blarney_Castle">Blarney Castle</a>. Dort küsst man einfach den Stein der Redegewandtheit und kann der Saage nach fortan jeden mit hohlen Floskeln und blumigen Phrasen um den Finger wickeln. Da zahlt sich so ein Flugticket nach Irland doch schnell aus <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Natürlich möchte ich auch die Weltherr* (*räusper*) Welt verbessern und habe den Stein geküsst. Das stellt sich aber als nicht so einfach heraus, weil man kopfüber in ca 30 Metern Höhe hängt und von einem Angestellten gehalten werden muss. Der Typ macht übrigens den ganzen Tag nichts anderes als Touris an der Hüfte festzuhalten — und das schon seit Jahren! Was ist da eigentlich die Jobbezeichnung (Hüfthalter?) oder gar –beschreibung?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Primaten am Tag der Liebe</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/02/am-tag-der-liebe-unter-affen/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 22:05:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem Rückweg von Cobh besuchten wir noch den Fota Wildlife Park und spazierten gut drei Stunden durch Gehege und frei herumlaufende Tieren aller Art. Erfreulicherweise hatte der Park anlässlich des Valentinstags sogar ein Sonderangebot für Pärchen (wir zahlten nur die Hälfte, plus Studentenrabatt, Jippy!).
Dieses Angebot muss wohl in einer Lokalzeitung gestanden haben, denn es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-651" title="affen" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/affen.jpg" alt="affen" />Auf dem Rückweg von Cobh besuchten wir noch den <a href="http://www.fotawildlife.ie/">Fota Wildlife Park</a> und spazierten gut drei Stunden durch Gehege und frei herumlaufende Tieren aller Art. Erfreulicherweise hatte der Park anlässlich des Valentinstags sogar ein Sonderangebot für Pärchen (wir zahlten nur die Hälfte, plus Studentenrabatt, Jippy!).</p>
<p>Dieses Angebot muss wohl in einer Lokalzeitung gestanden haben, denn es wandelten eine Menge Pärchen mit verträumtem Blick durch die Gegend und schauten sich eher gegenseitig in die Augen als die Tiere zu beobachten.</p>
<p>Auch die nichtmenchlichen Primaten waren wohl ganz auf Romatik eingestellt und zeigten ihre Zuneigung untereinander indem sie sich gegenseitig das Ungeziefer aus dem Pelz fraßen. Yummy…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cobh</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/02/cobh/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Feb 2009 22:03:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende führte uns ein Ausflug der International Student’s Society in den Süden Irlands nach Cork.
Am Samstag machten wir uns von dort aus mit dem Zug auf nach Cobh, einem kleinen Küstenort in der Nähe. Dort reihen sich viele bunte Häuser in allen Farben des Regenbogens aneinander und machen Lust einfach durch den Ort zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-646" title="cobh" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/cobh.jpg" alt="cobh" />Am Wochenende führte uns ein Ausflug der International Student’s Society in den Süden Irlands nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cork">Cork</a>.</p>
<p>Am Samstag machten wir uns von dort aus mit dem Zug auf nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cobh">Cobh</a>, einem kleinen Küstenort in der Nähe. Dort reihen sich viele bunte Häuser in allen Farben des Regenbogens aneinander und machen Lust einfach durch den Ort zu streifen und den Blick schweifen zu lassen.</p>
<p>Was man der Idylle allerings nicht ansieht, sind die tragischen historischen Ereignisse, die sich hier abgespielt haben oder ihren Lauf nahmen: Cobh war zu Zeiten der großen Hungersnot in Irland Mitte des 19.JH einer der wichtigsten Häfen und geschätzte drei Millionen Menschen bestiegen hier ein Schiff in der Hoffnung in den USA eine lebenswertere Zukunft zu finden. Auch die Titanic lief hier übrigen das letzte Mal vor Anker.</p>
<p>Mehr Bilder findet Ihr <a href="http://www.flickr.com/photos/el_floz/sets/72157613992901049/">hier</a>!</p>
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		<title>Verkehrte Welt oder Globalisierung hat vielleicht doch etwas gutes</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Feb 2009 22:49:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Tagen hat es bereits so viel geschneit, dass ein paar Kinder auf dem Südcampus der Uni sogar einen total witzigen Schneemann gebaut haben!
Die Älteren liefen scharenweise mit Kameras durch den Ort und versuchten die weiße Decke so gut es ging in Bildern zu verewigen.
Als krasser Kontrast steht dem das aktuelle Obst-Angebot im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-640" title="snow_man" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/snow_man.jpg" alt="snow_man" />In den letzten Tagen hat es bereits so viel geschneit, dass ein paar Kinder auf dem Südcampus der Uni sogar einen total witzigen Schneemann gebaut haben!</p>
<p>Die Älteren liefen scharenweise mit Kameras durch den Ort und versuchten die weiße Decke so gut es ging in Bildern zu verewigen.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-641" title="erdbeerentest" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/erdbeerentest.jpg" alt="erdbeerentest" />Als krasser Kontrast steht dem das aktuelle Obst-Angebot im Aldi entgegen. Pro Monat sind hier immer sechs Obst– und Gemüsesorten extrem vergünstigt. Im Februar gibt es nun Kistenweise Erdbeeren für gerade einmal 79cent. Für diesen Preis würde man sie hier nicht einmal bekommen, wenn sie neben dem Supermarkt wachsen würden — und das im Februar? Sollten man ihnen vielleicht sagen, dass wir hier nicht auf der Südhalbkugel sind???</p>
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		<title>Wintereinbruch</title>
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		<pubDate>Wed, 04 Feb 2009 00:34:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Dass es hier oft und gerne regnet ist nichts Neues. Neu ist allerdings, dass der Niederschlag in den letzten Tagen in Form von Schnee herunterkommt. Ok, das kommt auch schon einmal vor hier. Aber heute ist der Schnee liegen geblieben! Das ist in Irland eher selten der Fall und auch die Iren trauten ihren Augen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fkfoto.com/nuim_winter/"><img class="aligncenter size-full wp-image-633" title="snow_campus" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/snow_campus.jpg" alt="snow_campus" width="560" height="315" /></a>
<p>Dass es hier oft und gerne regnet ist nichts Neues. Neu ist allerdings, dass der Niederschlag in den letzten Tagen in Form von Schnee herunterkommt. Ok, das kommt auch schon einmal vor hier. Aber heute ist der Schnee liegen geblieben! Das ist in Irland eher selten der Fall und auch die Iren trauten ihren Augen kaum. Ähnlich wie in Großbritanien haben hier viele Menschen keine Winterreifen und so ist das Verkehrschaos an vielen Orten natürlich vorprogrammiert. Photos des Campus‘ im Schnee <a title="NUIM Campus im Schnee" href="http://www.fkfoto.com/nuim_winter/">gibt’s hier</a>.</p>
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		<title>Galway</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Feb 2009 21:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Sonnatg Vormittag verbrachten wir mit Spazieren gehen und Kaffee trinken. Es gibt nicht gerade ein Überangebot an Sehenswürdigkeiten in Galway und innerhalb von zwei Stunden hat man eigentlich alles Wichtige gesehen.
Interesant fand ich aber eine kleine Geschichte, die sich Ende des 15. Jahrhunderts dort zugetragen haben soll: Der Bürgermeister James Lynch hatte einen so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-623" title="galway" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/galway.jpg" alt="galway" />Den Sonnatg Vormittag verbrachten wir mit Spazieren gehen und Kaffee trinken. Es gibt nicht gerade ein Überangebot an Sehenswürdigkeiten in Galway und innerhalb von zwei Stunden hat man eigentlich alles Wichtige gesehen.</p>
<p>Interesant fand ich aber eine kleine Geschichte, die sich Ende des 15. Jahrhunderts dort zugetragen haben soll: Der Bürgermeister James Lynch hatte einen so ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit, dass er seinen eigenen Sohn wegen Mordes zum Tode verurteilte. Als jedoch niemand das Urteil vollstrecken wollte, tat er dies selbst und ging danach in ein Kloster. Die Geschichte gilt als mögliche Ursache für den Begriff <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lynchjustiz">Lynchjustiz</a>.</p>
<p>Wieder was dazugelernt, gell?</p>
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		<title>Inishmor</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Jan 2009 21:12:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer sehr kalten Nacht auf Inishmor sattelten wir am Samstag Morgen die Drahtesel und kämpften uns gegen Wind und Nieselregen über die Insel. Zunächst ging es Berg auf mit Gegenwind auf den Gipfel zu einem alten Leuchtturm. Leider ist der gerade wegen Renovierungsarbeiten geschlossen, was wir jedoch erst oben erfuhren.
Dann ging es über Schotterwege, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-610" title="aran_2" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/aran_2.jpg" alt="aran_2" />Nach einer sehr kalten Nacht auf Inishmor sattelten wir am Samstag Morgen die Drahtesel und kämpften uns gegen Wind und Nieselregen über die Insel. Zunächst ging es Berg auf mit Gegenwind auf den Gipfel zu einem alten Leuchtturm. Leider ist der gerade wegen Renovierungsarbeiten geschlossen, was wir jedoch erst oben erfuhren.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-611" title="aran_3" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/aran_3.jpg" alt="aran_3" />Dann ging es über Schotterwege, die eines echten Mountain-Bikers Traum sind, an alten Steinmauern vorbei über die Insel. Das Gebiet ist steinig, baumlos und sehr karg. Ohne andere Touristen weit und breit konnten wir die eisige Einsamkeit und die schroffe Schönheit in vollen Zügen genießen.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-613" title="aran_4" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/aran_4.jpg" alt="aran_4" />Kurz vor Mittag erreichten wir <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/D%C3%BAn_Aengus">Dún Aengus</a>, ein altes Fort aus der Eisenzeit an der steilen Westküste der Insel. Die halbkreisförmige Anlage schließt an einer Seite an der senkrecht zum Meer fallenden Klippe ab. Als wir ankamen, klarte sich gerade der Himmel etwas auf und ließ die Sonne sichtbar werden. Erfreulicherweise tauchten die Tagestouristen erst auf, als wir bereits auf dem Rückweg waren. So hatten wir genug Zeit die Ruinen allein und ungestört zu erkunden.</p>
<p>Anschließend radelten wir durch kleine Ortschaften, in denen die Zeit still zu stehen scheint und an einer Seehundkolonie vorbei, bevor wir abends durchgefroren aber glücklich die Fähre zurück nach Galway nahmen.</p>
<p>Mehr Bilder gibt es <a href="http://www.fkfoto.com/aran/">hier</a>!</p>
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		<title>Cessna</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jan 2009 20:47:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh je, inzwischen kenne ich Florian und seine Vorliebe für Überraschungen ziemlich gut. Dass er mich an diesem Wochenende jedoch aber an die Westküste Irlands entführen würde, hatte ich nicht erwartet.
Mit dem Bus ging es zunächst nach Galway an der Westküste und von dort mit einer Cessna der AerArann auf  Inishmor (die größte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-604" title="aran_1" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/aran_1.jpg" alt="aran_1" />Oh je, inzwischen kenne ich Florian und seine Vorliebe für Überraschungen ziemlich gut. Dass er mich an diesem Wochenende jedoch aber an die Westküste Irlands entführen würde, hatte ich nicht erwartet.</p>
<p>Mit dem Bus ging es zunächst nach Galway an der Westküste und von dort mit einer <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Cessna">Cessna</a> der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aer_Arann">AerArann</a> auf  <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Inishmore">Inishmor</a> (die größte der <a title="Aran-Inseln" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Aran-Inseln">Aran Islands</a>). Der Flughafen ist eine kleine Baracke mit einer Waage und einem Schalter. Beim Einchecken wird jeder Fluggast samt Handgepäck gewogen und dann je nach Gewicht im Flugzeug auf einem der neun Plätze platziert.</p>
<p>Flo hatte as Glück neben dem Piloten sitzen zu können. Zwar dauerte der Flug nur etwas zehn Minuten und wir erreichten gerade mal eine Höhe von ca 350 Metern, aber das war es echt wert.</p>
<p>Es gab keine Sicherheitsvorführungen oder Ermahnungen sich anuschnallen, man wurde nicht durchsucht oder abgetastet und es wurden keine Pässe kontrolliert.  Außerdem wird das Gepäck nicht durchsucht, man kann ohne Probleme Flüssigkeiten mitnehmen. Nach der Ankunft, kramte man einfach seinen Rucksack aus dem hinteren Teil des Flugzeuges, lief über die kleine Rollbahn, winkte dem piloten noch einmal und verließ de Flughafen durch ein einfaches Tor. Das nenne ich mal unkompliziert!</p>
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		<title>Skypen bis zum Abwinken</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/01/skypen-bis-zum-abwinken/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Jan 2009 20:26:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Was wären mein Sozialleben ohne Skype? Wie viele Kollegen benutze ich Skype jeden Tag zum chatten und telefonieren.
Jeden Monat vertelefoniere ich etwa zehn Euro um Familie und Freunde anzurufen. Nun habe ich mich dazu durchgerungen ein Europa-Abo abzuschließen. Damit kann ich für einen Grundpreis von ca 4,50 pro Monat so viel mit allen Festnetznummern in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-598" title="telefon" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/telefon_.gif" alt="telefon" />Was wären mein Sozialleben ohne Skype? Wie viele Kollegen benutze ich Skype jeden Tag zum chatten und telefonieren.</p>
<p>Jeden Monat vertelefoniere ich etwa zehn Euro um Familie und Freunde anzurufen. Nun habe ich mich dazu durchgerungen ein Europa-Abo abzuschließen. Damit kann ich für einen Grundpreis von ca 4,50 pro Monat so viel mit allen Festnetznummern in Europa telefonieren, wie ich will.</p>
<p>Das Beste ist allerdings, dass im Preis eine eigene SkypeIn-Nummer enthalten ist. Jetzt habe ich also eine Jerichower Nummer, auf der man mich bequem und günstig erreichen kann. Das wurde aber auch echt mal Zeit!</p>
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		<title>Neues Jahr, neues Büro, neues Glück?</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2009/01/neues-jahr-neues-buro-neues-gluck/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jan 2009 20:17:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Erinnert sich noch jemand an diesen Eintrag? Natürlich sehr viel später als geplant kommen die Bauarbeiten im Institut zum Ende — jedenfalls ist das Ende in Sicht.
Mit dem neuen Flügel hat sich der Platz fast verdoppelt und dieser Umstand wurde für eine gründliche Neuordnung der Büros genutzt. Mein alter Arbeitsplatz ähnelt jetzt einer Kellernische mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erinnert sich noch jemand an <a href="http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/09/aus-l-mach-t/">diesen Eintrag</a>? Natürlich sehr viel später als geplant kommen die Bauarbeiten im Institut zum Ende — jedenfalls ist das Ende in Sicht.</p>
<p>Mit dem neuen Flügel hat sich der Platz fast verdoppelt und dieser Umstand wurde für eine gründliche Neuordnung der Büros genutzt. Mein alter Arbeitsplatz ähnelt jetzt einer Kellernische mit Spiegel, denn die mit Folie überzogenen Fenster wurden nicht entfernt oder zugemauert. Statt dessen wurde der neue Gebäudeteil einfach von außen davor gesetzt. Daher bin ich natürlich mehr als froh in eines der neuen Büros umgezogen zu sein: drei Leute, zwei Fenster und genügend Licht um Tag und Nacht voneinander unterscheiden zu können.</p>
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		<title>Anti-Weihnachten</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/12/anti-weihnachten/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Dec 2008 20:04:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Was machen die meisten Menschen zu Weihnachten? Genau, sie streiten sich, tauschen Geschenke aus, hetzen von einem Familienteil zum anderen, essen, essen und essen.
Wir beschlossen in diesem Jahr mal etwas komplett anderes zu tun und haben gefastet. Nicht, dass wir so revolutionär sind, aber es bot sich einfach an. Dank einer zu den Festtagen in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-590" title="fasten_1_bm_berlin__504516g" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/fasten_1_bm_berlin__504516g.jpg" alt="fasten_1_bm_berlin__504516g" />Was machen die meisten Menschen zu Weihnachten? Genau, sie streiten sich, tauschen Geschenke aus, hetzen von einem Familienteil zum anderen, essen, essen und essen.</p>
<p>Wir beschlossen in diesem Jahr mal etwas komplett anderes zu tun und haben gefastet. Nicht, dass wir so revolutionär sind, aber es bot sich einfach an. Dank einer zu den Festtagen in der Welt verstreuten Familie und unverschämter Flugpreise verbrachten wir die zeit zwischen den Jahren in Maynooth.</p>
<p>Ich wollte schon seit einiger Zeit gerne Fasten ausprobieren und weil man dazu Zeit und Ruhe braucht, kam der kleine „Betriebsurlaub“ sehr gelegen.</p>
<p>Während fünf Tagen ernährten wir uns ausschließlich von Suppen, Säften, Tee und Wasser. Am Ende war das Durchhalten leichter als erwartet. Der Körper stellt um und man hat tatsächlich keinen Hunger.</p>
<p>Unglaublich toll oder gar Geist erweiternd war die Aktion jedoch nicht und ob wir das nochmal machen, steht in den Sternen. Eines steht allerdings fest: nicht noch einmal zu Weihnachten!</p>
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		<title>Heute Abend: Schuhe putzen nicht vergessen!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/12/heute-abend-schuhe-putzen-nicht-vergessen/</link>
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		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 09:21:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="aligncenter size-full wp-image-579" title="shoe_obsessed_011" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/shoe_obsessed_011.jpg" alt="" /></p>
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		<title>Belfast Castle und Cave Hill</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/11/belfast-castle-und-cave-hill/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Nov 2008 21:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei frostigem, aber sonnigen Wetter erkundeten wir am Sonntag den Cave Hill und das gelegene Belfast Castle. Beim alten Schloss gibt es außer einer kleinen Ausstellung in der obersten Etage und einem kleinen Schlossgarten nicht viel zu sehen.
Aber man kann von dort aus einen ca 7km langen Rundweg auf den Cave Hill bewandern. Zwar war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bei frostigem, aber sonnigen Wetter erkundeten wir am Sonntag den Cave Hill und das gelegene Belfast Castle. Beim alten Schloss gibt es außer einer kleinen Ausstellung in der obersten Etage und einem kleinen Schlossgarten nicht viel zu sehen.</p>
<p>Aber man kann von dort aus einen ca 7km langen Rundweg auf den Cave Hill bewandern. Zwar war es wie gesagt schweinekalt aber der Weg ging Gott sei Dank teilweise ziemlich steil bergauf. Da wurde man dann wieder warm.<img class="alignleft size-full wp-image-552" title="pano" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/pano.jpg" alt="" /></p>
<p>Am Gipfel angekommen hat man einen wunderbaren Ausblick auf Belfast. Aber auch am Wegesrand gab es schöne Dinge zu sehen: Grashalme und Büsche waren vereist und reflektierten das Sonnenlicht. Ein wenig erinnerte mich die Wanderung an das Märchen von der Schneekönigin bzw Bilder aus einer Verfilmung, die ich irgendwann einmal gesehen habe.</p>
<p><b>Update</b>: Flo’s Photos von dem Ausflug gibt’s <a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=189620&#038;l=d8dcb&#038;id=794590647">hier</a> zu sehen.</p>
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		<title>Weihnachtsmarkt in Belfast</title>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 20:58:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade sind wir aus dem Urlaub zurückgekommen und nun müssen wir schon wieder in Weihnachtsstimmung kommen! Beim Aldi um die Ecke gibt es Weihnachtsgebäck, der Adventskalender liegt bereit, Kollegen gehen bereits in die Ferien und überall klingen Weihnachtslieder (ich sage nur „Last Christmas“ von Wham).
Eine wirklich schöne Sache der Vorweihnachtszeit ist jedoch der Weihnachtsmarkt. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-546" title="w-market" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/w-market.jpg" alt="" />Gerade sind wir aus dem Urlaub zurückgekommen und nun müssen wir schon wieder in Weihnachtsstimmung kommen! Beim Aldi um die Ecke gibt es Weihnachtsgebäck, der Adventskalender liegt bereit, Kollegen gehen bereits in die Ferien und überall klingen Weihnachtslieder (ich sage nur <a href="http://www.youtube.com/watch?v=hZhoF9Isf0o">„Last Christmas“ von Wham</a>).</p>
<p>Eine wirklich schöne Sache der Vorweihnachtszeit ist jedoch der Weihnachtsmarkt. Und man wird es kaum glauben, aber in Belfast gibt es auch einen. Zwar ist das eher ein internationaler Essensmarkt mit deutscher Salami, Schweizer Käse, irischem Bier und Australischem Känguru-Burger aber mal ganz ehrlich: Besser als nichts!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>IKEA</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/11/ikea/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Nov 2008 20:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[
Lange fühlte ich mich als Aussätzige, wenn ich im Freundeskreis bekennen musste noch nie im Leben bei IKEA gewesen zu sein. Schließlich gab es immer noch ein paar brauchbare Möbel für mein Zimmer in Magdeburg, die irgendwo im Keller herum standen.
An diesem Samstag konnte ich meine Wissenslücke aber endlich stopfen. Die International Students Society organisierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-541" title="IKEA" src="/wp-uploads/ikea.jpg" alt="" /></p>
<p>Lange fühlte ich mich als Aussätzige, wenn ich im Freundeskreis bekennen musste noch <em>nie im Leben</em> bei IKEA gewesen zu sein. Schließlich gab es immer noch ein paar brauchbare Möbel für mein Zimmer in Magdeburg, die irgendwo im Keller herum standen.</p>
<p>An diesem Samstag konnte ich meine Wissenslücke aber endlich stopfen. Die International Students Society organisierte mal wieder einen Wochenendausflug nach Belfast. Weil Flo und ich den Giants Causeway ja schon gesehen hatten, pendelten wir also am Samstag zum IKEA.</p>
<p>Es ist schon ganz praktisch und ansprechend eingerichtet aber am Ende ist es eben doch nur ein Möbel– und Einrichtungshaus, sodass ich den Hype nicht ganz verstehen kann.</p>
<p>Vielleicht wäre mein Urteil auch positiver, wenn wir endlich eine große Pinwand oder eine große, dünne Schaumgummi-Wand für unsere Weltkarte gefunden hätten. Dafür haben wir aber ein großes Stück Pappe mitgenommen, auf welche wir hoffentlich bald die Karte anbringen werden. Ich freue mich schon die ganze Zeit darauf, die Pins hineinzustecken!</p>
<p>Außerdem erstanden wir unter Anderem noch sechs Energiesparlampen mit der falschen Fassung — na wunderbar…</p>
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		<title>Abgefackelt</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Nov 2008 20:29:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich sollte die Mensa auf dem Nordcampus in Maynooth erweitert werden. Irgendetwas lief am Freitag Mittag jedoch schief und die Mensa brannte stattdessen nieder. Es gibt verschiedene Gerüchte. Das Feuer könnte beim Schweißen der Dachpappe an der Baustellen entstanden oder genau am anderen Ende in der Küche ausgebrochen sein. Fest steht jedoch, dass das Dach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-549" title="canteen" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/canteen.jpg" alt="" />Eigentlich sollte die Mensa auf dem Nordcampus in Maynooth erweitert werden. Irgendetwas lief am Freitag Mittag jedoch schief und die Mensa brannte stattdessen nieder. Es gibt verschiedene Gerüchte. Das Feuer könnte beim Schweißen der Dachpappe an der Baustellen entstanden oder genau am anderen Ende in der Küche ausgebrochen sein. Fest steht jedoch, dass das Dach unter der enormen Hitze zusammengebrochen ist.</p>
<p>Jetzt ist nicht nur unsere Mensa dahin, sondern auch die angrenzende Sporthalle fürs Erste geschlossen. Gott sei Dank wurde niemand verletzt.</p>
<p>Hier kann man sich ein Video davon ansehen: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=XIGojVwKSM8&amp;feature=related">Fire in Maynooth</a></p>
<p>Am Ende erinnerte es mich jedoch stark an meine Zeit in <a href="http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/und-es-hat-bum-gemacht/">Brasilien</a>. Verfolgt mich da was?</p>
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		<title>Erntedankfest auf amerikanisch</title>
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		<pubDate>Thu, 27 Nov 2008 20:16:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Freund Ed hatte uns am Donnerstag zum Thanksgiving–Essen (Erntedank) eingeladen. Zwar lebt er schon seit fünf Jahren in Irland, aber zu Thanksgiving kommen wohl bei ihm die Erinnerungen an seine Heimat in Pennsylvania wieder hoch.
Also haben wir alle Truthahnvorräte in Maynooth aufgekauft, einen leckeren Kürbiskuchen gebacken, einen Zentner Kartoffeln gekocht und am Ende viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-569" title="thanksgiving" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/thanksgiving.jpg" alt="Erntedankfest bei Ed" />Unser Freund Ed hatte uns am Donnerstag zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thanksgiving">Thanksgiving</a>–Essen (Erntedank) eingeladen. Zwar lebt er schon seit fünf Jahren in Irland, aber zu Thanksgiving kommen wohl bei ihm die Erinnerungen an seine Heimat in Pennsylvania wieder hoch.</p>
<p>Also haben wir alle Truthahnvorräte in Maynooth aufgekauft, einen leckeren Kürbiskuchen gebacken, einen Zentner Kartoffeln gekocht und am Ende viel zu viel gegessen. (Was ja irgendwie zu erwarten gewesen war.)</p>
<p>Jetzt kann Ed in den nächsten drei Wochen Thanksgiving-Reste essen. Das ist doch auch was…</p>
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		<title>Die Erschaffung der Erde…</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Nov 2008 20:02:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[… vertont in Haydns „Die Schöpfung“ gab es am Mittwoch Abend im Konzertsaal des Trinity Colleges in Dublin auf die Ohren. Ein Kollege aus de Institut singt im Chor und hatte am Mittowch Morgen kurzfristig die Werbetrommel gerührt.
Da ich mich ja jetzt schon so hervorragend in Dublin auskenne, beschloss ich allein hinzufahren. Das war eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… vertont in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Haydn">Haydns</a> <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Sch%C3%B6pfung">„Die Schöpfung“</a> gab es am Mittwoch Abend im Konzertsaal des Trinity Colleges in Dublin auf die Ohren. Ein Kollege aus de Institut singt im Chor und hatte am Mittowch Morgen kurzfristig die Werbetrommel gerührt.</p>
<p>Da ich mich ja jetzt schon so hervorragend in Dublin auskenne, beschloss ich allein hinzufahren. Das war eine gute Entscheidung, denn das Konzert war wirklich sehr schön. Ich hörte konzentriert zu und lauschte vor allem mal aufmerksam dem Text. Man muss schon sagen, dass die Formulierungen aus der Bibel zum größten Teil sehr gewählt und geradezu poetisch daherkommen. (Oder Haydn hat sich die schönsten Stellen heraus gepickt.) Wie auch immer, jetzt bin ich in Sachen Schöpfungsgeschichte wieder informiert und wurde nebenbei auch noch gut unterhalten.</p>
<p>Übrigens hängen im Saal riesige Gemälde der bedeutendsten Söhne der Universität (zB. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jonathan_Swift">Jonathan Swift</a>, der ja <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gullivers_Reisen">Gullivers Reisen</a> geschrieben hat). Außerdem befand sich dort ein Gemälde eines Mannes, der anhand der Bibel das genaue Datum der Schöpfung der Erde „bestimmt“ hat (im Dezember 4xxx B.C.). Leider weiß ich aber das genaue Datum und seinen Namen nicht mehr. Mann mann mann, was für ein Gedächtnis…</p>
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		<title>Und schon wieder Student…</title>
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		<pubDate>Mon, 24 Nov 2008 21:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum habe ich mich in Magdeburg exmatrikuliert bin ich schon wieder eine eingeschriebene Studentin!
Mit meinem Diplomzeugnis aus Deutschland und einer selbst angefertigten Übersetzung ins Englische konnte ich mich heute völlig unerwartet an der NUI Maynnoth einchreiben. Was ist denn los? Erst so eine Welle machen, dass ich unbedingt (!) ein englisches Zeugnis brauche, und dann [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-565" title="steffi_studi_ausweis" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/steffi_studi_ausweis.jpg" alt="" />Kaum habe ich mich in Magdeburg exmatrikuliert bin ich schon wieder eine eingeschriebene Studentin!</p>
<p>Mit meinem Diplomzeugnis aus Deutschland und einer selbst angefertigten Übersetzung ins Englische konnte ich mich heute völlig unerwartet an der NUI Maynnoth einchreiben. Was ist denn los? Erst so eine Welle machen, dass ich unbedingt (!) ein englisches Zeugnis brauche, und dann beim ersten resoluten „Wat anderes jibt es nisch!“ einknicken?! Ich konnte es gar nicht fassen…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Heimatbesuch</title>
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		<pubDate>Sun, 23 Nov 2008 19:44:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon vor einiger Zeit hatten sich meine Mum und meine Oma zum Besuch in Maynooth angemedet. (Schließlich muss man ja mal wissen, wo das Kind so wohnt!   ) Sie mit uns ein schönes Wochenende in Irland bei gar nichts sehr irischem Wetter. (Nicht mal Dauerregen oder gar Nebel! Da bekommt man ja einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Schon vor einiger Zeit hatten sich meine Mum und meine Oma zum Besuch in Maynooth angemedet. (Schließlich muss man ja mal wissen, wo das Kind so wohnt! <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  ) Sie mit uns ein schönes Wochenende in Irland bei gar nichts sehr irischem Wetter. (Nicht mal Dauerregen oder gar Nebel! Da bekommt man ja einen ganz falschen Eindruck…)</p>
<p>Am Samstag besichtigten wir nachmittags ereits alles, was man in Maynooth zu sehen gibt. Am Sonntag fuhren wir dann zu dritt nach Dublin um uns die sympatische Hauptstadt anzusehen. Dabei war ich erstaunlicherweise das erste Mal ohne Floria unterwegs und schaffte es Dank Karte und Reiseührer uns durch die Gassen und Straßen zu loten.</p>
<p>Die kurzweilige Zeit war leider viel zu schnell vorbei. Dafür ließen sie uns Unmengen von deutschen Lebensmitteln hier: Frischhefe, Spekulatiusgewürz, Hirschhornsalz, ordentliche Salamie, Pfefferminztee aus Omas Garten und und und… Ein Jammer, dass sie nur Handgepäck hatten!</p>
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		<title>Auf zu neuen Ufern! oder Es nimmt kein Ende!</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Nov 2008 19:28:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Die meisten Menschen haben nach der Schule erst einmal vom Lernen die Nase voll. Wer dann noch nicht genug hat, häng vielleicht noch ein Studium an und ist dann zufrieden.
Es gibt aber noch eine weitere Gruppe, nämlich derer, die wohl nie genug bekommen und auch noch gleich ein Doktorandenstudium anhängen. Zu diesen zähle ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-522" title="doktorhut" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/doktorhut.gif" alt="" />Die meisten Menschen haben nach der Schule erst einmal vom Lernen die Nase voll. Wer dann noch nicht genug hat, häng vielleicht noch ein Studium an und ist dann zufrieden.</p>
<p>Es gibt aber noch eine weitere Gruppe, nämlich derer, die wohl nie genug bekommen und auch noch gleich ein Doktorandenstudium anhängen. Zu diesen zähle ich mich ab heute auch (in der Hoffnung, dass ich am Ende auch einen Doktortitel erhalte).</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dann und wann in Vietnam…</title>
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		<pubDate>Sun, 16 Nov 2008 19:18:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Zu guter Letzt führte uns unsere Reise nach Vietnam. Schon bad merkten wir, dass dies ein wesentlich touristischerer Flecken Erde ist. Klar, ein wenig Abenteuerstimmung ging bei der organisierten Tour zu den Cu-Chi-Tunneln (Tunnelsystem der Vietkong in der Nähe von Saigon/Ho-Chi-Minh-Stadt) schon abhanden. Aber das lag wohl auch an den unzähligen Touristen und ihrem Fotogrinsen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zu guter Letzt führte uns unsere Reise nach Vietnam. Schon bad merkten wir, dass dies ein wesentlich touristischerer Flecken Erde ist. Klar, ein wenig Abenteuerstimmung ging bei der organisierten Tour zu den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tunnel_von_C%E1%BB%A7_Chi">Cu-Chi-Tunneln</a> (Tunnelsystem der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vietkong">Vietkong</a> in der Nähe von Saigon/Ho-Chi-Minh-Stadt) schon abhanden. Aber das lag wohl auch an den unzähligen Touristen und ihrem Fotogrinsen neben B52-Kratern (Daumen-hoch– und Peace-Zeichen inclusive).  An der Shooting-Range, wo man für ca ein Dollar pro Kugel große und kleine Pistolen, Gewehre und sogar AK47 abfeuern kann, kam es uns dann schon hoch. Man bedenke, dass dies der meist bombardierteste Flecken Erde ist…</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-511" title="vietnam_1" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/vietnam_1.jpg" alt="" /><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ho-Chi-Minh-Stadt">Saigon</a> war ok aber auch nicht gerade super toll. Es gibt zwar ein paar Sehenswürdigkeiten und interessante Museun, aber ansonsten ist es auch nur eine große Stadt. Von dort aus ging es mit einem Bus in die Berge nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/%C4%90%C3%A0_L%E1%BA%A1t">Dalat</a>. Die Landschaft ist sehr schön und erinnert auch wegen des Klimas ein wenig an Europa. Wir machten eine kleine „Easy-Rider“-Tour mit zwei Einheimischen und ihren Motorrädern zu einigen Wasserfällen in der Nähe.</p>
<p>Von dort aus ging es wieder mit einem Bus nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Nha_Trang">Nha Trang</a>. Eigentlich ist das ein beliebter Ort für Strandtouristen. Zu denen zählen wir uns jedoch nicht und so waren wir nicht traurig, als wir nach gerade mal vier Stunden Aufenthalt den Nachtzug nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Danang">Danang</a> nahmen.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-513" title="vietnam_2" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/vietnam_2.jpg" alt="" />Von Danang ging es mit dem Bus nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hoi_An">Hoi An</a> (-&gt;). Die Stadt ist sehr alt und in sehr gutem Zustand. Nicht nur, dass die bereits bestehenden Häuser gepflegt werden, sondern auch ein Bauverbot für Häuser mit mehr als zwei Etagen helfen das besondere Flair zu erhalten. Neben einigen kleinen Sehenswürdigkeiten ist Hoi An eines der Schopping Paradise in Vietnam: Lampen, Klamotten, Geschirr und co kann in großer Vielfalt und Menge erworben werden.</p>
<p>Nach einem total verregneten Tag in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hu%E1%BA%BF">Hué</a> und dementsprechend einem enttäuschenden Eindruck des einstig mächtigen Palasts mit der verbotenen Stadt fuhren wir mit einem Nachtbus nach Hanoi. Gut, dass das die erste und letzte Fahrt mit einem Nachtbs war. Nach einigen Vollbremsungen und riskanten Überholmanöver unseres Kamikazefahrers war mir klar, dass ich dies nicht noch einmal tun würde.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-514" title="vietnam_3" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/vietnam_3.jpg" alt="" />Von Hanoi ging es gleich weiter zur <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Halong_Bucht">Halong Bucht</a> — das absolute Highlight der Reise! Endlos viele kleine Inselns, bizarre Sandsteinformationen, versteckte Strände, Meer, blauer Himmel und Sonnenschein (&lt;-).Wir erkundeten die Bucht und ihre Ausläufer ganze drei Tage. Doch ich hätte locker länger bleiben können.</p>
<p>Aber naja, die Zeit schwand und uns blieben nur noch wenige Tage um uns <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Hanoi">Hanoi</a> anzusehen. Zwar stand in unserem Reisführer, dass das Ho-Chi-Minh-Masoleum im November geschlossen ist, doch wir hatten Glück. Das Masoleum war offen und Florian und ich sahen zum ersten Mal im Leben einen toten Menschen. Die Atmosphäre war eine Mischung aus Grusel und Erhabenheit.</p>
<p><b>Update</b>: Die Photos sind nun auf Flo’s flickr-Account <a href="http://www.flickr.com/photos/el_floz/collections/72157610677428018/">zu sehen</a>.</p>
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		<title>Alles roger in Kambodscha</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Nov 2008 22:09:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach acht Tagen der Ruhe in Laos flogen wir schließlich von Pakse nach Siem Reap. Dort erwartete uns eine andere Welt: volle Straßen, Lärm, Meschen über Menschen und natürlich Touris über Touris und viele Menschen, die dies für ihr Geschäfft nutzen wollen.
Aber die beeindruckenden Tempelruinen von Angkor waren den Stress auf jeden Fall wert. Wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach acht Tagen der Ruhe in Laos flogen wir schließlich von Pakse nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Siem_Reap">Siem Reap</a>. Dort erwartete uns eine andere Welt: volle Straßen, Lärm, Meschen über Menschen und natürlich Touris über Touris und viele Menschen, die dies für ihr Geschäfft nutzen wollen.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-490" title="kambodscha_1" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/kambodscha_1.jpg" alt="" />Aber die beeindruckenden Tempelruinen von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Angkor">Angkor</a> waren den Stress auf jeden Fall wert. Wir fuhren bereits zum Sonnenaufgang zum <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Angkor_Wat">Angkor Wat</a>. Leider sah man von der Sonne aber herzlich wenig. Der Himmel war völlig von Wolken verhangen und bald öffnete er sich und ließ Regen fallen — viel Regen! Durchnässt und übellaunig besichtigten wir anschließend den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bayon">Bayon</a> (^). Gegen Mittag lichtete sich der Himmel etwas und unsere Klamotten begannen langsam zu trocknen. Als wir dann am späten Nachmittag den Sonnenuntergang beobachten wollten, zog es sich jedoch wieder zu und wir fuhren enttäuscht und frierend zurück.</p>
<p>Nach diesem Pechtag verwundert es wohl auch niemanden, dass wir Siem Reap mit dem Boot in Richtung Battambang verließen. Doch das Glück war uns wieder einmal nicht hold und Dank des starken Regens sahen wir auch von der malerischen Landschaft und den schwimmenden Dörfern sehr wenig.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-491" title="kambodscha_2" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/kambodscha_2.jpg" alt="" />In <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Battambang">Battambang</a> angekommen klarte es etwas auf und wir konnten im trockenen Zustand eine Fahrt mit dem Bamboo-Train (&lt;-) unternehmen. Diese kambodschanische Erfindung besteht aus zwei Achsen, einem Motor und einer ca 1,5x2m Sitzfläche aus Bambus.</p>
<p>Das Ganze ist deswegen so genial, weil man die Minizüge bei Gegenverkehr auf der eingleisigen Strecke einfach auseinandernehmen kann. Das leichter beladene Gefährt muss dem anderen den Weg frei machen.</p>
<p>Unser letzter Stopp in Kambodscha war die Hauptstadt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Phnom_Penh">Phnom Penh</a>. Die Stadt ist unglaublich laut, dreckig und vollgestopft und gefiel mir daher eher nicht. Aber es gibt sehr viele interessante und traurige Gedenkstätten und Museen, die über das Regime der Roten Khmer berichten.</p>
<p><b>Update</b>: Die Photos sind nun auf Flo’s flickr-Account <a href="http://www.flickr.com/photos/el_floz/collections/72157610677428018/">zu sehen</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Chaos auf dem Weg nach Laos</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/10/chaos-auf-dem-weg-nach-laos/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Oct 2008 17:16:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Sagt man nicht immer der Weg ist das Ziel? Scheinbar wollte jemand in der vietnamesichen Botschaft in Berlin, dass unser Abenteuer bereits auf dem Flughafen beginnt. Um dies zu garantieren platziert man einfach einen kleinen Schreibfehler auf dem Visum (gültig vom 20.11.08 statt 20.10.08) und schon lässt einen die Thai Airways nicht nach Vietnam fliegen!
Genau [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sagt man nicht immer der Weg ist das Ziel? Scheinbar wollte jemand in der vietnamesichen Botschaft in Berlin, dass unser Abenteuer bereits auf dem Flughafen beginnt. Um dies zu garantieren platziert man einfach einen kleinen Schreibfehler auf dem Visum (gültig vom 20.11.08 statt 20.10.08) und schon lässt einen die Thai Airways nicht nach Vietnam fliegen!</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-484" title="problem_visum" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/problem_visum.jpg" alt="" />Genau das passierte uns. Also wir konnten den Anschlussflug nach Hanoi nicht nehmen und kamen somit erst einmal nur bis Bangkok. Da wir eh geplant hatten nach ein paar Tagen von Hanoi nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Vientiane">Vientiane</a> in Laos zu fliegen, änderten wir nun kurzerhand unsere Pläne und nahmen einen Nachtbus über die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Thai-Lao-Freundschaftsbr%C3%BCcke">Thai-Lao-Freundschaftsbrücke</a> über den Mekong bis zur laotischen Hauptstadt. Das war auch deswegen spannend, weil dies einer der wenigen Punkte der Erde ist, wo der Übergang von Links– auf Rechtsverkehr auf einer Landgrenze liegt!</p>
<p>Laos macht einen sehr ruhigen und gelassenen Eindruck. Natürlich gibt es Verkehr auf den Straßen und natürlich wimmelt es im Zentrum von mehr oder minder nervigen Tuk-Tuk-Fahrern. Verstopfte Straßen oder gar Stau sucht man auf den breiten Boulevards der 350.000-Einwohner-Stadt jedoch vergeblich. Auch die Mitarbeiter der vietnamesischen Botschaft vor Ort machten einen sehr relaxten Eindruck und behoben den Schreibfehler auf dem Visum völlig unerwartet problemlos mit Tipp-Ex.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-473" title="laos_1" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/laos_1.jpg" alt="" />Zwei Tage später (nachdem wir uns die gefühlten 1,3 Sehenswürdigkiten der Stadt angesehen hatten) fuhren wir mit dem Bus und einem <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Songthaew">Songthaew</a> (&lt;–) bis nach Ban Khoun Kham. Dieses Dorf mitten in der laotischen Pampa ist nicht weiter erwähnenswert. Aber von dort aus kann man sich bis nach <a href="http://maps.google.com/maps?ll=17.961333,104.746667&amp;z=17">Tham Kong Lo</a><span class="new"> durchschlagen. Das ist ein noc</span><span class="new">h kleineres Dorf in mitten von Reisfeldern und wenn</span><span class="new"> si</span><img class="alignright size-full wp-image-475" title="laos_2" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/laos_2.jpg" alt="" /><span class="new">ch dort nicht eine außergewöhnliche Sandstein</span><span class="new">höhle be</span><span class="new">finden würde, hätte es nie ein Westler besucht. Ein Fluss hat sich Stück für Stück durch den Felsen gefressen und fliest nun durch den Berg hindurch. Die Höhle ist so groß, dass man mit einem kleinen Boot problemlos bis zur anderen Seite fahren kann.</span></p>
<p>Unsere letzte Station in Laos war dann die Stadt <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Pakx%C3%A9">Pakse</a> im Süden des Landes. In der Nähe befinden sich die Tempelruinen von Champasak (-&gt;), einige der ätesten in Laos. Weil wir noch ein wenig Zeit bis zur Weiterreise nach Kamboscha hatten, machten wir noch eine Tagestour zu den Wasserfällen des <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bolaven-Plateau">Bolaven-Plateaus</a>.</p>
<p><b>Update</b>: Die Photos sind nun auf Flo’s flickr-Account <a href="http://www.flickr.com/photos/el_floz/collections/72157610677428018/">zu sehen</a>.</p>
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		<title>10.10.</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 16:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für ein Tag. Irgendwie habe ich es geschafft mich an einem Tag im Einwohnermeldeamt abzumelden (btw: Weiß jemand ob ich dann im nächsten Jahr bei der Bundestagswahl eine Stimme abgeben darf??), mich an der Magdeburger Uni zu exmatrikulieren, meine Diplomarbeit zu verteidigen (Jippieh! Fünf Jahre des Studierens haben sich gelohnt!), Eis essen zu gehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein Tag. Irgendwie habe ich es geschafft mich an einem Tag im Einwohnermeldeamt abzumelden (btw: Weiß jemand ob ich dann im nächsten Jahr bei der Bundestagswahl eine Stimme abgeben darf??), mich an der Magdeburger Uni zu exmatrikulieren, meine Diplomarbeit zu verteidigen (Jippieh! Fünf Jahre des Studierens haben sich gelohnt!), Eis essen zu gehen und Bier zu trinken.</p>
<p>Das Fazit: Ich bin nicht mehr in Deutschland gemeldet, ich bin nicht mehr Student, ich bin jetzt Dipl.-Ing. und ein Kater.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Faulenzen, Nichts tun und Sauna in Seesen</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 16:09:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten 19 Monaten war ich kaum zu Hause und habe dementsprechend auch kaum meine Geschwister gesehen. Um mal wieder Zeit zum quatschen zu haben, fuhr ich also ein paar Tage zu meiner Schwester nach Seesen und lies die Seele baumeln.
Drei Tage lang nichts produktives tun war richtig befreiend. Irgendwie schafften wir es jedoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten 19 Monaten war ich kaum zu Hause und habe dementsprechend auch kaum meine Geschwister gesehen. Um mal wieder Zeit zum quatschen zu haben, fuhr ich also ein paar Tage zu meiner Schwester nach Seesen und lies die Seele baumeln.</p>
<p>Drei Tage lang nichts produktives tun war richtig befreiend. Irgendwie schafften wir es jedoch lecker zu kochen, die Saune zu besuchen und ins Kino zu gehen. Noch eine kleine Anmerkung: Der Film ‚Babylon A.D.‘ ist auch mit Vin Diesel ein langweiliger und in meinen Augen nicht sehenswerter Film. Aber na gut, das kann man ja nicht vorher wissen…</p>
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		<title>Weißt du noch damals.…</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Oct 2008 15:46:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja.. ganze fünf Jahre bin ich nun schon aus der Schule raus. Da dachten sich einige ehemalige Mitschüler, dass es mal wieder Zeit für ein geselliges Beisammensein sein. Also Klassentreffen, das musste ja schließlich irgendwann kommen…
Obwohl ich ja anfangs zugegeben nicht so begeistert war, dachte ich mir dann: ‚Ach wenn ich schon mal in Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja.. ganze fünf Jahre bin ich nun schon aus der Schule raus. Da dachten sich einige ehemalige Mitschüler, dass es mal wieder Zeit für ein geselliges Beisammensein sein. Also Klassentreffen, das musste ja schließlich irgendwann kommen…</p>
<p>Obwohl ich ja anfangs zugegeben nicht so begeistert war, dachte ich mir dann: ‚Ach wenn ich schon mal in Deutschland bin.‘ Und es war auch echt lustig. Von 100 Leuten aus dem Jahrgang waren 70 angemeldet und 8 unangemeldet zugegen und später erschienen noch unzählige Leute, die irgendwann das Gymnasium frühzeitig verlassen hatten.</p>
<p>Auch wenn sich die meisten kaum verändert haben, fallen mir immer weniger Namen ein und am Ende fiel mir immer mehr auf, wie viel sich doch in den letzten fünf Jahren verändert hat. Klar, dass man es nicht schafft dann an einem Abend alles aufzuholen — schon gar nicht bei so vielen Leuten. Also trafen wir uns am Samstag in kleiner Runde zum Kaffee trinken mit anschließendem Spaziergang durch an der Schule vorbei. Wir werden alt…</p>
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		<title>Test, test, 1 2 3</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Sep 2008 20:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[oder so…
Wie auch immer: Heute habe ich jedenfalls meine Verteidigung im Hamilton Institute als Generalprobe für die offizielle Verteidigung als internes Seminar gehalten.
Oh mann, an die Verteidigung in Magdeburg am 10. mag ich im Moment noch gar nicht denken. Erst einmal stehen Familie, Ausspannen, Schlafen und ein Klassentreffen auf dem Plan.
(PS: Wen es interessiert: Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>oder so…</p>
<p>Wie auch immer: Heute habe ich jedenfalls meine Verteidigung im Hamilton Institute als Generalprobe für die offizielle Verteidigung als internes Seminar gehalten.</p>
<p>Oh mann, an die Verteidigung in Magdeburg am 10. mag ich im Moment noch gar nicht denken. Erst einmal stehen Familie, Ausspannen, Schlafen und ein Klassentreffen auf dem Plan.</p>
<p>(PS: Wen es interessiert: Die Verteidigung ist im MPI oder im IFAT (weiß ich noch nicht) am 10.10. um 16Uhr.)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fix und fertig…</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/09/fix-und-fertig/</link>
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		<pubDate>Fri, 19 Sep 2008 08:24:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[
Ich habe schon von Vorzeichen, Latex-quellcode, instabilen Systemen und vielem mehr geträumt — da wurde es wirklich Zeit, dass ich meine Diplomarbeit endlich zu einem guten Ende bringe und mich nachts wieder mit Wiesen, Schäfchen, Blumen oder Musik beschäftige.
Heute ist das gute Stück eingereicht worden und ich bereite mich jetzt auf meine Verteidigung vor.
( Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-453" title="da" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/da.jpg" alt="" /></p>
<p>Ich habe schon von Vorzeichen, Latex-quellcode, instabilen Systemen und vielem mehr geträumt — da wurde es wirklich Zeit, dass ich meine Diplomarbeit endlich zu einem guten Ende bringe und mich nachts wieder mit Wiesen, Schäfchen, Blumen oder Musik beschäftige.</p>
<p>Heute ist das gute Stück eingereicht worden und ich bereite mich jetzt auf meine Verteidigung vor.</p>
<p>( Aber erst nach dem freien Wochenende <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  )</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Summertime…</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/09/summertime/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Sep 2008 21:18:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Stress? Hektik? Abgabetermine in naher Zukunft?
Ja und?! Wenn in Irland die Sonne scheint, kann (fast) alles warten. Dann muss man sich einfach mit einem guten Buch in die Sonne setzen und ein wenig Wärme tanken.
Zur Zeit lese ich übrigens „Irische Inspirationen. Literarische Streifzüge“ von Frank T. Zumbach. Bei einer gelungenen Zusammenstellung von irischer Geschichte, Literatur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-443" title="blog_balcon" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/blog_balcon.jpg" alt="" />Stress? Hektik? Abgabetermine in naher Zukunft?</p>
<p>Ja und?! Wenn in Irland die Sonne scheint, kann (fast) alles warten. Dann muss man sich einfach mit einem guten Buch in die Sonne setzen und ein wenig Wärme tanken.</p>
<p>Zur Zeit lese ich übrigens „Irische Inspirationen. Literarische Streifzüge“ <img class="alignright size-full wp-image-444" title="blog_statue" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/blog_statue.jpg" alt="" /><span class="ptBrand">von Frank T. Zumbach.</span><span class="ptBrand"> Bei einer gelungenen Zusammenstellung von irischer Geschichte, Literatur und Kultur kann man da schon einmal die Zeit vergessen.</span></p>
<p>Der Sommer wurde dann auch noch von einem kitschig schönen Sonnenuntergang abgerundet, der auch unser Wohnzimmer in weiches, warmes Licht tauchte. *schmacht*</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Aus L mach T</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/09/aus-l-mach-t/</link>
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		<pubDate>Mon, 08 Sep 2008 08:34:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange wurde darüber spektakuliert, Gerüchte kursierten, es wurde diskutiert und Pläne studiert. Heute ging es nun scheinbar endlich los: Das L-förmige Hamilton Institute bekommt einen zusätzlichen Flügel und wird hoffentlich Ende Dezember T-förmig sein.

Das wird auch Zeit, denn gerade platzen die Büros aus allen Nähten und langfristig wird sich daran wohl nicht viel ändern. Dumm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lange wurde darüber spektakuliert, Gerüchte kursierten, es wurde diskutiert und Pläne studiert. Heute ging es nun scheinbar endlich los: Das L-förmige Hamilton Institute bekommt einen zusätzlichen Flügel und wird hoffentlich Ende Dezember T-förmig sein.</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-438" title="Vor dem Ausbau" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/hamilton_pre_construction.jpg" alt="" /></p>
<p>Das wird auch Zeit, denn gerade platzen die Büros aus allen Nähten und langfristig wird sich daran wohl nicht viel ändern. Dumm nur, dass ich genau da am L sitze, wo der Flügel angebaut wird. Das verspricht also viel Ruhe und eine prachtvolle Aussicht für den Endspurt meiner Diplomarbeit.</p>
<p>Update: Man kann die Bauarbeiten jetzt <a href="http://www.hamilton.ie/work-starts-in-hamilton-institute-extension">live mitverfolgen</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Die sinnvollste Anschaffung seitdem es Irland gibt…</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/09/die-sinnvollste-anschaffung-seitdem-es-irland-gibt/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/09/die-sinnvollste-anschaffung-seitdem-es-irland-gibt/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Sep 2008 17:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[was kann das schon anderes sein als GUMMISTIEFEL!
An einem Freitag hat man meist eh schon nicht die beste Laune. Wenn es dann aber auch noch an einem Freitag die ganze Zeit in schüttet und man drei Mal innerhalb von fünf Minuten komplett durchnässte Schuhe und Hosen hat, vergeht einem einfach alles.
Entnervt und mit nassen Socken [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-430" title="gummistiefel-1" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/gummistiefel-1.jpg" alt="" />was kann das schon anderes sein als GUMMISTIEFEL!</p>
<p>An einem Freitag hat man meist eh schon nicht die beste Laune. Wenn es dann aber auch noch an einem Freitag die ganze Zeit in schüttet und man drei Mal innerhalb von fünf Minuten komplett durchnässte Schuhe und Hosen hat, vergeht einem einfach alles.</p>
<p>Entnervt und mit nassen Socken latschte ich schnurstracks zum einzigen Einkaufszentrum von Maynooth und erwartete eigentlich mit Gummistiefelangeboten gerade zu überhäuft zu werden. Scheinbar haben die Iren aber alle schon entsprechendes Schuhwerk, haben mir die heiße Ware Sekunden früher vor meiner Nase weggekauft oder sind leidensfähiger als ich. Fackt ist jedoch, dass ich bis auf Damengummistiefel in Größe 36 nur diese Schmuckstücke in der Herrenabteilung fand.</p>
<p>Naja, was soll’s. Besser als nasse Füße, Schnupfen und schlechte Laune allermal.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Balkongrillen</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/08/balkongrillen/</link>
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		<pubDate>Sun, 31 Aug 2008 16:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Als an einem Sonntag Mittag die Sonne auf Irland schien, konnten wir uns vor unbändiger Freude wieder einmal kaum halten und beschlossen zu grillen. Florian entfachte auf unserem 2 Quadratmeter großem Balkon ein Feuer und ich bereitete mit Freunden einen Salat zu. In kürzester Zeit kroch der Rauch in dicken Schwaden an der Hauswand empor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als an einem Sonntag Mittag die Sonne auf Irland schien, konnten wir uns vor unbändiger Freude wieder einmal kaum halten und beschlossen zu grillen. Florian entfachte auf unserem 2 Quadratmeter großem Balkon ein Feuer und ich bereitete mit Freunden einen Salat zu. In kürzester Zeit kroch der Rauch in dicken Schwaden an der Hauswand empor und sorgte mit Sicherheit für ebenso unbändige Freude bei unseren lieben Nachbarn.</p>
<p>Aber weder ein Rauchmelder sprang an noch kam einer unsere Nachbarn um seine Freude mit uns zu teilen. Nach dem Genuss von Bratwürsten, Steaks, Baguette und anderen garantiert sehr gesunden Leckerein, spazierten wir noch in auf eine Grünfläche auf dem Nordcampus und brachten den Rest des Nachmittags mit nichts tun zu. Meine Diplomarbeit blieb dadurch leider unangetastet und ich kann nur hoffen, dass es ab jetzt wieder schön in Strömen regnet…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Maracuuuuuuuuuuja…</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/08/maracuuuuuuuuuuja/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 Aug 2008 09:24:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Warum ist es so schwierig in Irland Maracuja aufzutreiben? Wenn ich da an Brasilen zurückdenke, läuft mir gleich das Wasser im Munde zusammen und von den feuchten Augen will ich lieber gar nicht anfangen.
Am Wochenende gab es aber auf dem Stand beim Festival auch ein Maracuja zu kaufen. Leider gab es nur die kleinen, dunkelroten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-421" title="maracuuuuuuuuja" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/maracuuuuuuuuja.jpg" alt="" />Warum ist es so schwierig in Irland Maracuja aufzutreiben? Wenn ich da an Brasilen zurückdenke, läuft mir gleich das Wasser im Munde zusammen und von den feuchten Augen will ich lieber gar nicht anfangen.</p>
<p>Am Wochenende gab es aber auf dem Stand beim Festival auch ein Maracuja zu kaufen. Leider gab es nur die kleinen, dunkelroten Früchte, worin sich nur eine verschwindend geringe Menge an Fruchtfleisch befindet.</p>
<p>Egal! Für eine Summe, für die ich in Brasilien das Zehnfache bekommen hätte, erstand ich drei dieser Leckerein und verputzte sie mit großer Freude.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fröhliches Bottlen</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/08/frohliches-bottlen/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Aug 2008 09:17:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Das am letzten Wochenende gebraute Pils musste an diesem Sonntag in Flaschen abgefüllt werden. Zu diesem Zweck verwandelten Flo und ich unsere Küche wieder in eine Brauerei und bedeckten den Boden nach und nach mit Bier.
Am Ende schafften wir es dann doch den größten Teil in Flaschen abzufüllen. Jetzt haben wir 59 Flaschen mit 300ml [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-417" title="pilsflaschen" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/pilsflaschen.jpg" alt="" />Das am letzten Wochenende gebraute Pils musste an diesem Sonntag in Flaschen abgefüllt werden. Zu diesem Zweck verwandelten Flo und ich unsere Küche wieder in eine Brauerei und bedeckten den Boden nach und nach mit Bier.</p>
<p>Am Ende schafften wir es dann doch den größten Teil in Flaschen abzufüllen. Jetzt haben wir 59 Flaschen mit 300ml Selbstgebrautem.</p>
<p>Leider haben wir aber ziemlich viel herumgemantscht und ich hoffe nur, dass nicht zu viele Bakterien den Weg in die Flaschen gefunden haben. Na, das wissen wir spätestens in zwei bis drei Wochen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Festival of World Cultures 2008 in Dún Laoghaire</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/08/festival-of-world-cultures-2008-in-dun-laoghaire/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/08/festival-of-world-cultures-2008-in-dun-laoghaire/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 23 Aug 2008 21:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/?p=409</guid>
		<description><![CDATA[An diesem Wochenende fand in einem kleinen Ort südlich von Dublin ein internationales Festival mit unzähligen Workshops, Konzerten und Schows statt.
Es war bewölktes aber trockenes Wetter vorausgesagt worden und so fuhren wir morgens mit dem Zug nach Dún Laoghaire und stürzten uns ins Getümmel. Leider kam dann aber doch reichlich Nass von oben und wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-410" title="lilapaprika" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/lilapaprika.jpg" alt="" />An diesem Wochenende fand in einem kleinen Ort südlich von Dublin ein internationales <a href="http://www.festivalofworldcultures.com/">Festival</a> mit unzähligen Workshops, Konzerten und Schows statt.</p>
<p>Es war bewölktes aber trockenes Wetter vorausgesagt worden und so fuhren wir morgens mit dem Zug nach Dún Laoghaire und stürzten uns ins Getümmel. Leider kam dann aber doch reichlich Nass von oben und wir verbrachten einige Stunden in einem Pub und einem Restaurant um unsere Socken und Schuhe zu trocknen.</p>
<p>Zwischendurch schlenderten wir durch einen kleinen Park mit verschiedenen Ständen. Unter anderem fanden wir dort einen Obst– und Gemüsestand, wo man lila Paprika verkaufte. Was es nicht alles gibt…</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-411" title="tiken" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/tiken.jpg" alt="" />Als am frühen Abend dann <a href="http://www.tikenjah.net/">Tiken Jah Fakoly</a> ein Konzert gab, klarte es endlich etwas auf und die wenigen Sonnenstrahlen wurden vom Publikum mit Applaus begrüßt.</p>
<p>Ich bin ja nicht so der Reggae-Fan aber in der großen Masse auf schlammigem Boden zu überlauten Bässen tanzen, hatte schon was.</p>
<p>Im zügigen Stechschritt liefen wir danach zurück zum Zug und schafften es gerade noch vor der nächsten großen Husche ins Trockene zu gelangen.</p>
<p>Weiter Fotos gibt es <a href="http://www.fkfoto.com/fwc">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Brauerei K&amp;K proudly produces: Pilsner</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/08/brauerei-kk-proudly-produces-pilsner/</link>
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		<pubDate>Sat, 16 Aug 2008 09:56:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Anfang Mai gebrautes American Cream Ale neigt sich langsam dem Ende. Das heißt, dass wir dringend wieder brauen mussten um nicht auf dem Trockenen zu sitzen und auch langsam wieder genug Flaschen leer sind um das Bier abzufüllen.
Nach zähen Verhandlungen bestellten wir gleich drei Bierkits bei Art of Brewing und entschieden uns am Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-407" title="Muntons Gold Continental Pilsner" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/muntonsgoldpilsner.jpg" alt="" />Unser Anfang Mai gebrautes American Cream Ale neigt sich langsam dem Ende. Das heißt, dass wir dringend wieder brauen mussten um nicht auf dem Trockenen zu sitzen und auch langsam wieder genug Flaschen leer sind um das Bier abzufüllen.</p>
<p>Nach zähen Verhandlungen bestellten wir gleich drei Bierkits bei <a href="http://www.art-of-brewing.co.uk/">Art of Brewing</a> und entschieden uns am Ende das Muntons Gold Continental Pilsner zu brauen.</p>
<p>Diesmal bestanden die Brauzutaten nur aus zwei riesigen präparierten Malzkonserven, die in warmes Wasser aufgelöst werden mussten. Hefe rein, umrühren und schon war der Spaß wieder vorbei.</p>
<p>Anschließend begann es im Bottich fleißig zu gähren und zeitweilig verbreitete sich ein angenehmer bis penetranter Geruch in der Wohnung.</p>
<p>Am nächsten Wochenende füllen wir das Gesöff in Flaschen ab. Ich hoffe nur, dass das nicht so ein Geplansche wird wie beim letzten Mal.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Random facts abour Ireland (3)</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/08/random-facts-abour-ireland-3/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Aug 2008 18:22:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[
Oft gibt es für Kalt– und Warmwasser getrennte Wasserhähne, die ca 10cm voneinander entfernt angebracht sind. Beim Hände Waschen hat man also die Wahl zwischen kochend heiß und eisig kalt. Very smart.
Es gibt weder eine vietnamesische, noch eine laotische oder kambodschanische Botschaft in Irland.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Oft gibt es für Kalt– und Warmwasser getrennte Wasserhähne, die ca 10cm voneinander entfernt angebracht sind. Beim Hände Waschen hat man also die Wahl zwischen kochend heiß und eisig kalt. Very smart.</li>
<li>Es gibt weder eine vietnamesische, noch eine laotische oder kambodschanische Botschaft in Irland.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		<title>Weltuntergang auf irisch</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/08/weltuntergang-auf-irisch/</link>
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		<pubDate>Sat, 09 Aug 2008 18:16:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem Samstag wurde uns mal wieder ein Wetterschauspiel der interessanten Art geboten. Es regnete den ganzen Tag abwechselnd stark und sehr stark. Daraufhin lief das Wasser in großen Bahnen die Straßen entlang und die Bahnstrecke nach Dublin war zeitweilig wegen Regen gesperrt.
Und dabei würde man doch denken, dass gerade die Iren starken Regen gewöhnt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/rain.jpg" alt="Regen" title="rain" class="alignleft size-full wp-image-399" />An diesem Samstag wurde uns mal wieder ein Wetterschauspiel der interessanten Art geboten. Es regnete den ganzen Tag abwechselnd stark und sehr stark. Daraufhin lief das Wasser in großen Bahnen die Straßen entlang und die Bahnstrecke nach Dublin war zeitweilig wegen Regen gesperrt.</p>
<p>Und dabei würde man doch denken, dass gerade die Iren starken Regen gewöhnt und vor allem dagegen gewappnet sind…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Von wegen Schrottland</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/08/von-wegen-schrottland/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 18:07:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Montag im August ist in Irland ein Feiertag. Warum wissen nicht einmal die Iren bei uns im Institut.
Da es mal wieder kostenlose Flüge von Dublin nach Glasgow gab, beschlossen Flo und ich ein langes Wochenende in Schottland zu verbringen.
Mit dem Mietwagen ging es nach Norden bis auf die Insel Skye und bis zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.fkfoto.com/scotland/" title="Bilder von Schottland"><img class="alignright size-full wp-image-395" title="Schottland" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/scotland.jpg" alt="Schottland" /></a>Der erste Montag im August ist in Irland ein Feiertag. Warum wissen nicht einmal die Iren bei uns im Institut.</p>
<p>Da es mal wieder kostenlose Flüge von Dublin nach Glasgow gab, beschlossen Flo und ich ein langes Wochenende in Schottland zu verbringen.</p>
<p>Mit dem Mietwagen ging es nach Norden bis auf die Insel Skye und bis zum legendären Loss Ness. Nessi scheint wohl schüchtern zu sein und ließ sich leider nicht blicken. Dafür hatten wir fast die ganze Zeit über gutes Wetter mit gelegentlichen Wolkenlöchern und wenig Nass von oben.</p>
<p>Am Montag Nachmittag trudelten wir wieder in Glasgow ein, trafen uns noch auf ein Bierchen mit Kollegen und spazierten am Dienstag wieder ins Büro. So ein Wochenende ist immer viel zu schnell vorbei…</p>
<p>Ein paar chique Bilder von der Tour gibt es <a href="http://www.fkfoto.com/scotland/">hier</a> zu bestaunen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sonntagswetter</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/07/sonntagswetter/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jul 2008 08:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Gutes Wetter muss man nutzen. Vor allem, wenn man in Irland lebt und schon fast vergessen hat, dass der Himmel blau sein könnte. Wenn es dann auch noch gerade Sonntag ist, tut man gut daran, alles stehen und liegen zu lassen und sich unverzügloch nach draußen zu begeben.
Also rafften wir nach dem Frühstück alles nötige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-392" title="howth" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/howth.jpg" alt="" />Gutes Wetter muss man nutzen. Vor allem, wenn man in Irland lebt und schon fast vergessen hat, dass der Himmel blau sein könnte. Wenn es dann auch noch gerade Sonntag ist, tut man gut daran, alles stehen und liegen zu lassen und sich unverzügloch nach draußen zu begeben.</p>
<p>Also rafften wir nach dem Frühstück alles nötige zusammen und sprangen in den Bus nach <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Howth">Howth</a>. Dieser kleine Küstenort liegt am nördlichen Ende der Dublin Bay auf einer kleinen Landzunge mit Hügel. Vom Gipfel kann man bequem einen spiralförmigen Weg bis in den Ort hinunter laufen und nebenbei die Aussicht genießen.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-393" title="pub_gaelic_football" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/pub_gaelic_football.jpg" alt="" />Früher als geplant kamen wir schon am Hafen an und beschlossen ob der frühen Stunde noch einen Zwischenstop in Dublin einzulegen. Im Bus trafen wir dann jedoch eine Horte <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gaelic_Football">Gaelic Football</a>–Fans, die uns versichterten, dass man das gleich anstehende Finale zwischen Dublin und Wexford auf gar keinen Fall verpassen dürfe.</p>
<p>Wir suchten uns in Dublin einen schnuckeligen Pub (genauer gesagt das <a href="http://www.thelongstone.com/">The Long Stone</a>) und hofften auf viele fröhliche Iren. Aber entweder Dublin ist so klein und das Stagion so groß, dass sich alle dort befanden, oder die Iren verfolgen solch wichtige Spiele lieber auf dem heimischen Sofa. Jedenfalls war der Pub so gut wie leer.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Random facts about Ireland (2)</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/07/random-facts-about-ireland-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Jul 2008 18:06:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[
Alle Steckdosen und Herde in Irland sind mit einem Schalter ausgestattet.
Elektroherde in Irland sind nur an eine Phase angeschlossen und laufen somit mit 220Volt.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Alle Steckdosen und Herde in Irland sind mit einem Schalter ausgestattet.</li>
<li>Elektroherde in Irland sind nur an eine Phase angeschlossen und laufen somit mit 220Volt.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Carton House</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/07/carton-house/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 17:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Manchmal scheint auch die Sonne in Irland. Am Sonntag war so ein Tag. Da es auch ein regenfreier Tag war, krallten Flo und ich uns kurzer Hand die Kamera und spazierten durch Maynooth.
Maynooth ist nicht besonders groß und so ist man schnell aus dem „Stadtzentrum“ heraus. Etwas außerhalb und über einen herrlichen Weg durchs Grüne [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-389" title="carton_house" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/carton_house2.jpg" alt="" />Manchmal scheint auch die Sonne in Irland. Am Sonntag war so ein Tag. Da es auch ein regenfreier Tag war, krallten Flo und ich uns kurzer Hand die Kamera und spazierten durch Maynooth.</p>
<p>Maynooth ist nicht besonders groß und so ist man schnell aus dem „Stadtzentrum“ heraus. Etwas außerhalb und über einen herrlichen Weg durchs Grüne (davon gibt es hier genug) erreichbar, liegt das <a href="http://www.cartonhouse.com/">Carton House</a>. Dieses alte Herrenhaus beherbergt heute ein Nobelhotel und auf dem umliegende Land ist ein großer, erstklassiges Golfplatz angelegt. Der Garten, der Golfplatz und ein prunkvoller Flügel des historischen Hauses sind für die Öffentlichkeit zugänglich.</p>
<p>Schließlich muss man gutes Wetter sofort ausnutzen. Dass es am nächsten Tag wieder regnet, ist ein ungeschriebenes Gesetz.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Pray, sing and dance</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/07/pray-sing-and-dance/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jul 2008 15:03:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Ganz dunkel erinnere ich mich noch an die Christenlehre, an der ich in Genthin als Schülerin vor mehr als zehn Jahren teilnahm. Dann zogen wir nach Mangelsdorf und aus Taufe, Konfirmantenunterricht und Konfirmation wurde nichts. Statt dessen gab es eine schöne, rote Jugendweihe und das mühsam angelernte Wissen über die Bibel verkam zunehmend.
Jetzt, da ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz dunkel erinnere ich mich noch an die Christenlehre, an der ich in Genthin als Schülerin vor mehr als zehn Jahren teilnahm. Dann zogen wir nach Mangelsdorf und aus Taufe, Konfirmantenunterricht und Konfirmation wurde nichts. Statt dessen gab es eine schöne, rote Jugendweihe und das mühsam angelernte Wissen über die Bibel verkam zunehmend.</p>
<p>Jetzt, da ich mich mit Leuten aus der hiesigen Kirche sehr gut verstehe, ergeben sich immer wieder wunderbare Gespräche mit ihnen. Dabei merke ich immer wieder, dass sie nicht, wie von mir vermutet, alle felsenfest und zweifelsfrei in ihrem Glauben sind.</p>
<p>Das ermutigte mich, an diesem Sonntag dann auch an einem Gottesdienst teilzunehmen. Manche Gemeindemitglieder finden den Umstand, dass diese aus Mangel an einem eigenen Gebäude in einem Klassenraum einer Grundschule stattfinden, vielleicht eher bedauerlich. Ich finde es gerade richtig. Eine vielleicht noch pompös und Erfurcht einflösende Kirche verschreckt mich eher als mich anzuziehen. wer weiß, vielleicht gehe ich mal häufiger hin…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Besuch aus den USA</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/07/besuch-aus-den-usa/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 14:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Besucherzimmer wurde endlich eingeweit! Eine Gruppe von US-amerikanischen Studenten reist gerade für ungefähr zwei Monate durch Irland und tut im Namen der Kirche Gutes für andere Kirchen.
Bei der Kirche in Maynooth muss zum Beispiel das Büro renoviert werden. Also rückten eine Horde Mädels für fünf Tage an und machten sich mit Farbeimern und Pinseln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-384" title="besucher" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/besucher.jpg" alt="" />Unser Besucherzimmer wurde endlich eingeweit! Eine Gruppe von US-amerikanischen Studenten reist gerade für ungefähr zwei Monate durch Irland und tut im Namen der Kirche Gutes für andere Kirchen.</p>
<p>Bei der Kirche in Maynooth muss zum Beispiel das Büro renoviert werden. Also rückten eine Horde Mädels für fünf Tage an und machten sich mit Farbeimern und Pinseln an die Arbeit. Zwei der Helferinnen kamen bei uns im Gästezimmer unter.</p>
<p>Zum Abschied am Freitag Abend lud eine gerade nach Maynooth gezogene Familie aus der Nähe von Chicago alle zum Grillen ein und sorgte für einen sehr angenehmen Abend.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Hochzeitsmarathon, Etappe 2</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/06/hochzeitsmarathon-etappe-2/</link>
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		<pubDate>Mon, 30 Jun 2008 14:26:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[So schnell kann es gehen… ein Mal JA oder eben TAK gesagt und schon kann man nie wieder im Lebenslauf „ledig“ schreiben. Eben so erging es Florians Bruder und seiner nun-Frau am 28.6. in einem kleinen Ort mit unaussprechlichen Namen in Polen.
Obwohl die Vorbereitung sehr stressig war und unglaublich viel Zeit fraß, lohnte sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-379" title="jm_hochzeit" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/jm_hochzeit.jpg" alt="" />So schnell kann es gehen… ein Mal JA oder eben TAK gesagt und schon kann man nie wieder im Lebenslauf „ledig“ schreiben. Eben so erging es Florians Bruder und seiner nun-Frau am 28.6. in einem kleinen Ort mit unaussprechlichen Namen in Polen.</p>
<p>Obwohl die Vorbereitung sehr stressig war und unglaublich viel Zeit fraß, lohnte sich die ganze Arbei. Die Feier fand in einem kleinen, sehr schönem Hotel statt, so dass man sich um Essen, Büffett, Tafel, Abräumen und das leidige Gerenne nicht zu kümmern brauchte. Auch das Wetter spielte so halbwegs mit und es regnete nur kurz.</p>
<p>Am Sonntag going es dann wieder nach Berlin, wo wir abends in großer Runde und mit großer Spannung das Finale der EM verfolgten. Eigentlich mal wieder seltsam, dass das deutsche Team überhaupt so weit gekommen ist. Der Sieg der Spanier war aber auf jeden Fall verdiehnt und eigentlich war ich auch ein wenig froh, dass es so ausging. Sonst hätten wir bis 3 oder 4 Uhr morgens nicht schlafen können. Am Montag brachte uns AerLingus sicher zurück nach Dublin. Back2work!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Sommer, Sonne, Kanu fahren</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/06/sommer-sonne-kanu-fahren/</link>
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		<pubDate>Sun, 22 Jun 2008 14:08:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach, es geht doch nichts über Sommer, Sonne und ein Wochenende mit Freunden!
Am Wochenende zwischen den beiden Hochzeiten (21./22.6.), organisierten einige Freunde, die ich aus Magdeburg kenne, und ich eine kleine Paddeltour auf der Havel und dem Elbe-Havel-Kanal.
Genauer gesagt, ging es von Pritzerbe über Havel und Plauer See nach Kirchmöser, wo wir auf dem Gelände [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-medium wp-image-377" title="paddeltour1" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/paddeltour1.jpg" alt="" />Ach, es geht doch nichts über Sommer, Sonne und ein Wochenende mit Freunden!</p>
<p>Am Wochenende zwischen den beiden Hochzeiten (21./22.6.), organisierten einige Freunde, die ich aus Magdeburg kenne, und ich eine kleine Paddeltour auf der Havel und dem Elbe-Havel-Kanal.</p>
<p>Genauer gesagt, ging es von Pritzerbe über Havel und Plauer See nach Kirchmöser, wo wir auf dem Gelände des Bootshauses zelteten. Am Sonntag führte uns die zweite Etappe über den Elbe-Havel-Kanal bis Genthin, wo wir ziemlich fertig und später als geplant ankamen.</p>
<p>Das ganze entpuppte sich am Ende als anstrengender als vermutet, da uns zwei Kanuten am Sonntag morgen verließen und wir so zwei leere Bootsplätze chauffieren mussten. Außerdem herschten locker 30°C im Schatten, nur eben ohne Schatten und mit der zusätzlichen Reflexion der Sonne im Wasser und Gegenwind…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hochzeitsmarathon, Etappe 1</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/06/hochzeitsmarathon-etappe-1/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/06/hochzeitsmarathon-etappe-1/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2008 12:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Donnerstag landete ich in in Berlin und  machte mich auf ins Jerichower Land. Nachdem am Freitag dann alle Zelte und Pavillons aufgebaut worden waren, ging der Hochzeitsmarathon in die erste Phase.
Es war schön meine Familie mal wieder auf einem Haufen zu sehen und sehr viel weniger Stress als ich es vermutet hatte.
Die nächsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-383" title="a_d_hochzeit2" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/a_d_hochzeit2.jpg" alt="" />Am Donnerstag landete ich in in Berlin und  machte mich auf ins Jerichower Land. Nachdem am Freitag dann alle Zelte und Pavillons aufgebaut worden waren, ging der Hochzeitsmarathon in die erste Phase.</p>
<p>Es war schön meine Familie mal wieder auf einem Haufen zu sehen und sehr viel weniger Stress als ich es vermutet hatte.</p>
<p>Die nächsten zwei Wochen verbringe ich nun in Berlin und Magdeburg und hoffe auf gutes Wetter und ein gutes Spiel der deutschen Elf heute Abend!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Random facts about Ireland</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/06/random-facts-about-ireland/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/06/random-facts-about-ireland/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 Jun 2008 16:35:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[
Irland zahlt man zur Zeit nicht für seinen Wasserverbrauch.
Der Bier-Pro-Kopf-Verbrauch der Iren ist höher als der der Deutsche.

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>Irland zahlt man zur Zeit nicht für seinen Wasserverbrauch.</li>
<li>Der Bier-Pro-Kopf-Verbrauch der Iren ist höher als der der Deutsche.</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Home, sweet home</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/06/home-sweet-home-2/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/06/home-sweet-home-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jun 2008 09:36:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/?p=370</guid>
		<description><![CDATA[Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus! Da ich nun doch länger als ein Semester in Maynooth bleiben werden, haben Florian und ich beschlossen zusammenzuziehen.
Heute Nacht haben wir die schon erste Nacht im neuen Bett geschlafen. Die Wohnung ist recht groß, hell, gemütlich eingerichtet, sauber und mit Balkon. Irgendwie fühlt es sich noch an wie im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignright size-full wp-image-371" title="wohnung" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/wohnung.jpg" alt="" />Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus! Da ich nun doch länger als ein Semester in Maynooth bleiben werden, haben Flo<img src="file:///Users/steffi/Desktop/wohnung.jpg" alt="" />rian und ich beschlossen zusammenzuziehen.</p>
<p>Heute Nacht haben wir die schon erste Nacht im neuen Bett geschlafen. Die Wohnung ist recht groß, hell, gemütlich eingerichtet, sauber und mit Balkon. Irgendwie fühlt es sich noch an wie im Hotel und auch der viele Platz ist ungewohnt.</p>
<p>Ich freue mich riesig: Kein Herumschleppen von Klamotten, kein Grübeln wo Milch und wo Müsli stehen, keine Diskussionen, wo man das Wochenende verbringt. DAS WIRD SUPER!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Metropolis und Casablanca</title>
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		<pubDate>Sun, 01 Jun 2008 08:53:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Florian und ich haben uns vorgenommen, alle möglichen alten Filme zu sehen. Gehört ja angeblich zur Allgemeinbildung.
Also haben wir uns bereits den deutschen Stummfilm Metropolis von 1927 angesehen und uns köstlich amüsiert. Zwar wurden die Zwischentexte auf englisch eingeblendet, aber wir konnten meist sehr schön Lippenlesen, da die Schauspieler ja deutsch gesprochen hatten.
Auch wenn man [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Florian und ich haben uns vorgenommen, alle möglichen alten Filme zu sehen. Gehört ja angeblich zur Allgemeinbildung.</p>
<p>Also haben wir uns bereits den deutschen Stummfilm <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Metropolis_(Film)">Metropolis</a> von 1927 angesehen und uns köstlich amüsiert. Zwar wurden die Zwischentexte auf englisch eingeblendet, aber wir konnten meist sehr schön Lippenlesen, da die Schauspieler ja deutsch gesprochen hatten.</p>
<p>Auch wenn man nicht auf Kitsch steht, kann man sich <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Casablanca_(Film)">Casablanca</a> mal ansehen. Jetzt weiß ich endlich, woher das Zitat „This could be the beginning of a beautiful friendship“ stammt…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Das riecht ja wie…</title>
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		<pubDate>Thu, 29 May 2008 08:36:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[… Bier, und es sieht aus wie Bier und es schmeckt wie Bier!
Unser erster Brauansatz ist tatsächlich gelungen und Florian und ich haben drei einhalb Wochen nach dem Brau unser erstes eigenes Bier getrunken.
Zugegeben schmeckt es noch etwas jung, aber doch recht cremig und lecker. Leider oder zum Glück — wie man es sieht — [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-372" title="beer" src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/beer.jpg" alt="" />… Bier, und es sieht aus wie Bier und es schmeckt wie Bier!</p>
<p>Unser erster Brauansatz ist tatsächlich gelungen und Florian und ich haben drei einhalb Wochen nach dem Brau unser erstes eigenes Bier getrunken.</p>
<p>Zugegeben schmeckt es noch etwas jung, aber doch recht cremig und lecker. Leider oder zum Glück — wie man es sieht — enthält das Gesöff nur 2,5% Alkohol.</p>
<p>Jetzt müssen wir nur noch alle Flaschen wieder leeren und neue Zutaten beschaffen..</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Braumeister kommen</title>
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		<pubDate>Mon, 05 May 2008 15:39:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Da ich es Florian nicht ausreden konnte, den Versuch zu unternehmen Bier zu brauen, beschloss ich ihn dabei stattdessen zu unterstützen.
Am Freitag kam bereits das Brauset aus den USA nebst den Zutaten für den ersten Ansatz (American Cream Ale) an und so hieß es am freien Montag Bier brauen.
Ersteinmal musste Flos Küche auf Hochglanz poliert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/bier_brauen.jpg" alt="brauen" class="right" />Da ich es Florian nicht ausreden konnte, den Versuch zu unternehmen Bier zu brauen, beschloss ich ihn dabei stattdessen zu unterstützen.</p>
<p>Am Freitag kam bereits das Brauset aus den USA nebst den Zutaten für den ersten Ansatz (American Cream Ale) an und so hieß es am freien Montag Bier brauen.</p>
<p>Ersteinmal musste Flos Küche auf Hochglanz poliert werden (war auch nötig). Die Haare wurde unter einem Turban versteckt und alle Utensilien desinfiziert. Streng nach Rezept mussten wir Malzextrakt und Hopfenpellets zum richtigen Zeitpunkt hinzufügen, aufkochen und unterrühren. Dann noch die 15 Liter vom Topf in einen riesigen Plastikbottich füllen, Deckel drauf. Puh! Hefe vergessen! *%£(@*^£$&amp;ø^˚! Deckel wieder auf, Hefe rein, Deckel wieder zu…</p>
<p>Jetzt steht der Fermenter in Flos Kleiderschrank und blubbert fröhlich vor sich hin. In einer Woche füllen wir das dann in Flaschen um und hoffen, dass es weitere drei Wochen später genießbar ist.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>SOMMER</title>
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		<pubDate>Sun, 04 May 2008 15:25:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Niemand weiß so richtig warum, aber in Maynooth scheint seit einigen Tagen die Sonne und sorgt für 20 Grad Celsius! Sofort tragen alle Menschen Sommerkleidung, da man nie weiß, wie lange dieser Zustand anhalten wird.
Ich habe mich am Wochenende sogar auf die Wiese neben das Institut in die Sonne gelegt. Dabei habe ich –man wird [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/sonne.jpg" alt="sonne" class="left" />Niemand weiß so richtig warum, aber in Maynooth scheint seit einigen Tagen die Sonne und sorgt für 20 Grad Celsius! Sofort tragen alle Menschen Sommerkleidung, da man nie weiß, wie lange dieser Zustand anhalten wird.</p>
<p>Ich habe mich am Wochenende sogar auf die Wiese neben das Institut in die Sonne gelegt. Dabei habe ich –man wird es kaum glauben– einen ganz leichten Sonnenbrand bekommen…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Powerscourt</title>
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		<pubDate>Sat, 03 May 2008 16:06:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag fand der letzte Ausflug der Internatinoal Society in diesem Semester statt. Diesmal fuhren wir für einen Tag zum Powerscourt Estate bei Enniskerry.
Bevor wir uns den Ziergarten aus dem 19. Jahrhundert wanderten wir aber über eine Stunde an einer kurvigen, engen Straße entlang um zum grösten Wasserfall Irlands zu gelangen. Wenn man schon vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://flickr.com/photos/el_floz/2471328263/in/set-72157604919317153/"><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/powerscourt.jpg" alt="powerscourt" class="right" /></a>Am Samstag fand der letzte Ausflug der Internatinoal Society in diesem Semester statt. Diesmal fuhren wir für einen Tag zum <a href="http://www.powerscourt.ie/gardens/">Powerscourt Estate</a> bei Enniskerry.</p>
<p>Bevor wir uns den Ziergarten aus dem 19. Jahrhundert wanderten wir aber über eine Stunde an einer kurvigen, engen Straße entlang um zum grösten Wasserfall Irlands zu gelangen. Wenn man schon vier Mal an den Iguazu-Fällen war, ist der Anblick dann eher ernüchternd.</p>
<p>Gott sei Dank konnten wir zurück mit unserem Bus fahren, sonst hätten wir den großen, schönen Garten gar nicht mehr besuchen können. Dort blühten dann alle möglichen Pflanzen sehr ordentlich zurechtgestutzt um die Wette.</p>
<p>Auf dem Gelände gibt es sogar einen Haustierfriedhof, auf dem Hunde, Katzen, Pferde und sogar Milchkühe beerdigt sind. Auf dem Grabstein einer Kuh steht, wieviel Liter Milch sie in ihrem Leben produziert hat. Gott hab sie selig!</p>
<p>Photos gibt es auf <a href="http://flickr.com/photos/el_floz/sets/72157604919317153/">Florians Flickr-account</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Internationaler Tag der ARBEIT</title>
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		<pubDate>Thu, 01 May 2008 15:15:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[hieß für mich in diesem Jahr auch wirklich arbeiten. Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals zuvor an einem 1. Mai in Schule, Uni oder Büro gewesen zu sein.
Dafür ist hier der erste Montag im Mai (5.5.) ein Feiertag. Auch nicht schlecht, so stellt man zumindest immer ein verlängertes Wochenende sicher.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/liedderarbeit.jpg" alt="LiedDerArbeit" class="left" />hieß für mich in diesem Jahr auch wirklich arbeiten. Ich kann mich nicht daran erinnern, jemals zuvor an einem 1. Mai in Schule, Uni oder Büro gewesen zu sein.</p>
<p>Dafür ist hier der erste Montag im Mai (5.5.) ein Feiertag. Auch nicht schlecht, so stellt man zumindest immer ein verlängertes Wochenende sicher.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zeitplan oder Ordnung muss sein</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/04/zeitplan-oder-ordnung-muss-sein/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 Apr 2008 15:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer mich kennt, weiß auch von meiner Liebe zu Zeitplänen und meinem Bestreben diese tatsächlich einzuhalten. Neu ist nun, dass ich bei meiner Diplomarbeit ich nicht die Einzige mit diesen Vorlieben ist. Mein Betreuer und ich haben einen prima Zeitplan aufgestellt, der 20 der noch verbleibenden 22 Kalenderwochen bis Ende Septemder abdeckt. Da bin ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer mich kennt, weiß auch von meiner Liebe zu Zeitplänen und meinem Bestreben diese tatsächlich einzuhalten. Neu ist nun, dass ich bei meiner Diplomarbeit ich nicht die Einzige mit diesen Vorlieben ist. Mein Betreuer und ich haben einen prima Zeitplan aufgestellt, der 20 der noch verbleibenden 22 Kalenderwochen bis Ende Septemder abdeckt. Da bin ich ja mal gespannt, ob das klappt!</p>
<p>Auf jeden Fall gibt es einen guten Überblick, was noch zu tun ist und was schaffbar ist. Dass ich am Ende jede Sekunde meiner zwei Pufferwochen brauche, ist mir jetzt schon klar. Aber irgendwie angenehm, dass jetzt schon zu wissen/planen <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Außerdem ist es mal etwas ganz neues, dass ich nicht die Einzige bin, die den Zeitplan kennt und versucht sich daran zu halten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Von der Schwierigkeit in Irland Quark zu kaufen…</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Apr 2008 14:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/05/von-der-schwierigkeit-in-irland-quark-zu-kaufen/</guid>
		<description><![CDATA[Oh mann… Falls ich noch einmal auf die Idee kommen sollte einen Quarkkuchen in Irland zu backen, soll mich bitte jemand davon abhalten!
Ich verbrachte ganze 90 Minuten damit im Dunnes (großer Supermarkt um die Ecke) nach Quark zu suchen. Laut dem Onlinewörterbuch leo heißt das auf „Farmer’s Cheese“, also Bauernkäse. Ich sprach mit insgesamt vier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oh mann… Falls ich noch einmal auf die Idee kommen sollte einen Quarkkuchen in Irland zu backen, soll mich bitte jemand davon abhalten!</p>
<p>Ich verbrachte ganze 90 Minuten damit im Dunnes (großer Supermarkt um die Ecke) nach Quark zu suchen. Laut dem Onlinewörterbuch leo heißt das auf „<a href="http://dict.leo.org/ende?lp=ende&amp;lang=de&amp;searchLoc=0&amp;cmpType=relaxed&amp;sectHdr=on&amp;spellToler=on&amp;chinese=&amp;pinyin=&amp;search=speisequark&amp;relink=on">Farmer’s Cheese</a>“, also Bauernkäse. Ich sprach mit insgesamt vier Angestellten des Ladens und versucht verzweifelt zu erklären, was ich will (best of):</p>
<ul>
<li>Farmer’s Cheese!</li>
<li>Na dann schauen Sie doch mal beim Käse!</li>
<li>Das ist kein Käse. Das heißt auf englisch nur so.</li>
<li>Warum heißt es denn so, wenn es kein Käse ist?</li>
<li>Keine Ahung, ist ja nicht meine Muttersprache. Ich find’s auch blöd.</li>
<li>Mh, ein paar Straßen weiter gibt es einen Bauernmarkt. Habn Sie da schonmal geschaut?</li>
<li>Es heißt nur so! Es hat nichts mit Käse und nichts mit Bauern zu tun!</li>
<li>Aber Sie sind sich sicher, dass es das gibt?</li>
<li>Klar… Es ist ein Milchprodukt und… (Erklärungen über die Herrstellung von Quark)</li>
<li>Ach ein Milchprodukt! Na dann kommen Sie mal mit. Die Milch steht doch hier drüben!</li>
<li>*seufz* Es ist keine Milch und hier habe ich schon geschaut…</li>
</ul>
<p>Wir standen dann eine Weile vor dem Milchregal und der Typ starrte einfach auf das Regal. Nach ca zwei Minuten habe ich ihn gefragt, ob er überhaupt irgendeine Ahnung hat, was ich will. Er schüttelte den Kopf, ich bedankte mich höflich für seine Hilfe und kaufte griechischen Joghurt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>I like the flowers…</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/04/i-like-the-flowers/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/04/i-like-the-flowers/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Apr 2008 08:32:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[… I like the daffodils…
Es regnet hier gerne, viel und zumindest sehr abwechslungsreich: Die gefühlte Wahrscheinlichkeit, dass es an einem Tag Hagel, Nieselregen, Platzregen, Schnee, Wind und zwischendurch Sonne gibt, liegt bei ca 50%. Es wird einfach nicht langweilig!
Und dennoch scheint es Pflanzen zu geben, denen dieses Klima zu Gute kommt! Es sieht zum Beispiel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… I like the daffodils…</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/osterglocke.JPG" alt="osterglocke" class="right" />Es regnet hier gerne, viel und zumindest sehr abwechslungsreich: Die gefühlte Wahrscheinlichkeit, dass es an einem Tag Hagel, Nieselregen, Platzregen, Schnee, Wind und zwischendurch Sonne gibt, liegt bei ca 50%. Es wird einfach nicht langweilig!</p>
<p>Und dennoch scheint es Pflanzen zu geben, denen dieses Klima zu Gute kommt! Es sieht zum Beispiel so aus, als bietet das irische Wetter eine ökologische Nische für Osterglocken! Die wuchern einfach überall in gelb, orange und weiß vor sich hin. Sogar auf den Mittelstreifen der Schnellstraßen blühen sie um die Wette.</p>
<p>Na, und wenn Regen solch schöne Nebenwirkungen hat, dann kann man ihn auch gleich besser ertragen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aus und vorbei</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/04/aus-und-vorbei/</link>
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		<pubDate>Tue, 22 Apr 2008 10:40:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Klar, dass der Name unseres Podcastkrimis alles andere als wasserdicht war, war uns bewusst. Dass eine gewisse öffentlich rechtliche Sendeanstalt sich bei uns meldet mit der Bitte den Namen zu ändern, war auch abzusehen.
Dass man uns jedoch gleich mit einem Anwalt droht und uns eine lächerliche Frist von fünf Werktagen zum Ändern des Namens auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/wdr_schreiben.jpg" alt="schreiben_wdr" class="left" />Klar, dass der Name unseres Podcastkrimis alles andere als wasserdicht war, war uns bewusst. Dass eine gewisse öffentlich rechtliche Sendeanstalt sich bei uns meldet mit der Bitte den Namen zu ändern, war auch abzusehen.</p>
<p>Dass man uns jedoch gleich mit einem Anwalt droht und uns eine lächerliche Frist von fünf Werktagen zum Ändern des Namens auf der Webseite und in allen Audiodatein gibt, ist wohl eher nicht sehr entgegenkommend.</p>
<p>Wie auch immer, wenigstens stellen wir offensichtlich eine ernst zu nehmende Konkurrenz zum RadioTatort dar (man kann ja mal nach „Tatort Podcast Krimi“ googlen…), was uns eigentlich auch schon wieder ehrt, und wir haben uns entschlossen keine Fortsetzung zu produzieren. Bei einem juristischen Streit hätten wir in jeder Hinsicht einen mächtigen Gegner. Und es darauf ankommen zu lassen ist es einfach nicht wert.</p>
<p>Für mich tut sich damit wieder einmal die Frage nach einem Hobby auf. Nachdem die Sache mit dem Gospel Chor hier in Maynooth sich auch mehr oder weniger erübrigt hat, brauche ich nun mehr denn je eine andere kreative Alternative…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Cliffs of Moher und Burren</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/04/cliffs-of-moher-und-burren/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Apr 2008 10:29:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei Nebel, grauem Himmel und gelegentlichem Nieselregen wagten wir uns am Sonntag auf eine Tagestour in den Burren. Leider waren wegen eines Autorennens einige Straßen gesperrt, wodurch die Hälfte unserer Tour ersatzlos ausfiel. Dafür blieb dann mehr Zeit zum Mittagessen und zum Warten auf die ewig zu späten Spanier und Iren im Bus.
Irgendwie schafften wir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/cliffs.JPG" alt="cliffs" class="right" />Bei Nebel, grauem Himmel und gelegentlichem Nieselregen wagten wir uns am Sonntag auf eine Tagestour in den <a href="http://www.burrenpage.com/">Burren</a>. Leider waren wegen eines Autorennens einige Straßen gesperrt, wodurch die Hälfte unserer Tour ersatzlos ausfiel. Dafür blieb dann mehr Zeit zum Mittagessen und zum Warten auf die ewig zu späten Spanier und Iren im Bus.</p>
<p>Irgendwie schafften wir es aber trotzdem zu den <a href="http://www.cliffsofmoher.ie/">Cliffs of Moher</a>. Diese beeindruckenden Klippen südlich von Galway ragen einige hundert Meter nahezukerzengerade aus dem Atlantik hervor, oder fallen schnurgerade einige hundert Meter ab — wie man es sieht!</p>
<p>Durch den Nebel konnte man den tollen Ausblick zwar nur erahnen, aber beeindruckend und beängstigend war es dennoch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kylemore Abbey und Connemara</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/04/kylemore-abbey-und-connemara/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/04/kylemore-abbey-und-connemara/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 19 Apr 2008 09:44:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/04/kylemore-abbey-und-connemara/</guid>
		<description><![CDATA[Ein weiterer Ausflug der International Society brachte mich an diesem Wochenende nach Galway an der Westküste Irlands. Am Samstag nahm ich an einer Tagestour durch Connemara teil.
Bei diesigem Wetter ohne Regen (!) bahnte sich der Bus seinen Weg über kleine Straßen durch das karge, trostlose aber schöne Land nördlich von Galway. Hier wächst kaum etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/abbay.JPG" alt="abbey" class="left" />Ein weiterer Ausflug der <a href="http://www.maynoothinternationals.com/">International Society</a> brachte mich an diesem Wochenende nach Galway an der Westküste Irlands. Am Samstag nahm ich an einer Tagestour durch <a href="http://www.connemara.net/">Connemara</a> teil.</p>
<p>Bei diesigem Wetter ohne Regen (!) bahnte sich der Bus seinen Weg über kleine Straßen durch das karge, trostlose aber schöne Land nördlich von Galway. Hier wächst kaum etwas und so ist es nicht verwunderlich, dass die Menschen vom Torf Stechen und Viehzucht lebten.</p>
<p>Auf dem Programm stand auch ein Besuch des <a href="http://www.kylemoreabbey.com/">Kylemore Abbeys</a>, einer alten Abtei in der heute eine Mädchenschule untergebracht ist. Als ich davor stand,  hatte ich das Gefühl schon einmal dort gewesen zu sein. Wahrscheinlich habe ich mal ein Foto dessen in einem meiner zahlreichen Irlandkalender gehabt.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Radl</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/04/radl/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 Apr 2008 09:33:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Leider konnte ich im hiesigen Fahrradladen keinen gebrauchten Drahtesel erstehen und dachte schon, dass ich mir ein neues Rad kaufen oder ausleihen müsste. Gott sei Dank schenkte mir aber ein Kollege das alte Radl seiner Frau.
Mit neuen Bremsen und aufgepäppelter Gangschaltung bringt mich dieses Gefährt nun ohne unnötigen Ausstoß von CO_2 von A nach B.
Dumm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/rad.JPG" alt="rad" class="right" />Leider konnte ich im hiesigen Fahrradladen keinen gebrauchten Drahtesel erstehen und dachte schon, dass ich mir ein neues Rad kaufen oder ausleihen müsste. Gott sei Dank schenkte mir aber ein Kollege das alte Radl seiner Frau.</p>
<p>Mit neuen Bremsen und aufgepäppelter Gangschaltung bringt mich dieses Gefährt nun ohne unnötigen Ausstoß von CO_2 von A nach B.</p>
<p>Dumm nur, dass hier ja Linksverkehr herrscht. Da ich ja so wie so schon links und rechts nicht gut unterscheiden kann, kommt sicherlich bald wieder mein Bruchpilotengen zum Vorschein. Statistisch gesehen ist ein Fahrradunfall auch mehr als überfällig… Prost Mahlzeit!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Auf der lieblichen Wiese</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Apr 2008 18:42:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag bin ich erfolgreich in mein neues Zimmer eingezogen. Irgendwie erinnert es mich an ein Hotelzimmer, aber ein schönes. Das Haus liegt in einer Straße, dessen Name auf deutsch soviel wie liebliche Wiese bedeutet. Ist das nicht ein gutes Zeichen?
Am Wochenende habe ich das Haus wohl immer für mich, da meine irischen Mitbewohner jede [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/zimmer_irl.JPG" alt="zimmer_irl" class="left" />Am Montag bin ich erfolgreich in mein neues Zimmer eingezogen. Irgendwie erinnert es mich an ein Hotelzimmer, aber ein schönes. Das Haus liegt in einer Straße, dessen Name auf deutsch soviel wie liebliche Wiese bedeutet. Ist das nicht ein gutes Zeichen?</p>
<p>Am Wochenende habe ich das Haus wohl immer für mich, da meine irischen Mitbewohner jede Woche pünktlich am Freitag Mittag nach Hause fahren. Es könnte definitiv schlimmer kommen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Black Taxi</title>
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		<pubDate>Sun, 06 Apr 2008 19:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Taxi, welches wir am Sonntag Vormittag in Belfast bestiegen, war zwar rot und nicht schwarz, aber wir wollen mal nicht kleinlich sein. Auf der Black Taxi Tour durch die Stadt hielt der Fahrer an mehreren Punkten an, erklärte uns viele Hintergründe des Nordirlandkonflikts und zeigte uns geschichtsträchtige Orte in teilweise eher dunklen Gassen.
Leider sprach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dsc00703.jpg" alt="belfast" class="right" />Das Taxi, welches wir am Sonntag Vormittag in Belfast bestiegen, war zwar rot und nicht schwarz, aber wir wollen mal nicht kleinlich sein. Auf der Black Taxi Tour durch die Stadt hielt der Fahrer an mehreren Punkten an, erklärte uns viele Hintergründe des Nordirlandkonflikts und zeigte uns geschichtsträchtige Orte in teilweise eher dunklen Gassen.</p>
<p>Leider sprach der Herr einen recht starken nordirischen Akzent, weshalb ich nur ungefähr die Hälfte verstand. Außerdem pfiff der Wind kalt um die Häuser und mir klapperten vor Kälte fast die Zähne. Vielleicht sollte ich die Tour irgendwann noch einmal machen: im Sommer mit Simultanüberstzer Nordirisch -&gt; Englisch!</p>
<p>Trotzdem war die Fahrt durch Westbelfast betrückend und vor allem sehr interessant. Schon allein die mit Konterfeien von gefallenen Kämpfern bemalten Mauern sind einen Besuch wert. Das Bewustsein, dass dieses Stück Geschichte immernoch sehr jung ist, lässt einen dort auch nicht kalt. Man sieht einfach zu oft die Jahreszahl 2000…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Giant’s Causeway</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Apr 2008 19:28:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Legende besagt, dass einst der Riese Fionn mac Cumhaill (Finn McCool) einen Damm (Causeway) baute um von Irland nach Schottland zu gelangen. Dort wollte er gegen den Riesen Benandonner kämpfen. Als er ankam, fand er Benandonner schlafend und erschrak, da dieser sehr viel größer war als er. Er floh zurück nach Irland und bat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dsc00573.jpg" alt="causeway" class="left" /><em>Die Legende besagt, dass einst der Riese Fionn mac Cumhaill (Finn McCool) einen Damm (Causeway) baute um von Irland nach Schottland zu gelangen. Dort wollte er gegen den Riesen Benandonner kämpfen. Als er ankam, fand er Benandonner schlafend und erschrak, da dieser sehr viel größer war als er. Er floh zurück nach Irland und bat seine Frau Oonagh um Hilfe.</em></p>
<p><em>Oonagh erkleidete ihn sogleich als Baby. Als Benandonner dann nach Irland kam um Fionn herauszufordern, meinte Oonagh auf Fionn zeigend er solle nicht so brüllen, da sonst Fionns Sohn erwache. Benandonner war entsetzt, als er dies vernahm. Wenn das Fionns Kind war, wie groß musste er selbst dann sein?</em></p>
<p><em>Benandonner floh sogleich zurück nach Schottland und zerstörte den Damm in der Hoffnung Fionn mac Cumhaill niemals zu begegnen…</em></p>
<p>Soviel also zum mystischen Hintergrund meines Samstags <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':-D' class='wp-smiley' />  Fakt ist, dass die <a href="http://www.maynoothinternationals.com/">International Society</a> einen Wochenendtrip nach Belfast organisiert hatte. Also verließ ich nach nicht einmal einer Woche die Republik Irland schon wieder und bestieg am Freitag Nachmittag mit anderen Studenten aus Europa und den USA einen Bus. Nach ca. drei Stunden  befanden wir uns bereits im Vereinigten Königreich. Diese kleinen Dimensionen kommen mir nach Brasilien schon fast witzig vor!</p>
<p>Am Samstag nahmen die meisten von uns dann an einer Tagestour zum Giant’s Causeway teil. Auf dem Weg dahin besichtigten wir aber auch die Bushmill’s Destillery und andere Dinge. Die Photos könnt Ihr diesmal auf <a href="http://flickr.com/photos/el_floz/sets/72157604519648560/">Florians Flickr-Seite</a> begutachten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ankommen</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/04/ankommen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Apr 2008 13:15:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[Von Einleben kann zwar noch keine Rede sein, aber zumindest habe ich einige wichtige Dinge in dieser Richtung organisiert. Ich habe mir bereits ein Zimmer mit eigenem Bad in einem wunderschönen und vor Allem sauberen Haus gemietet, wo ich am Montag einziehen kann.
Dann habe ich mir auch schnell und unkompliziert eine SIM-Karte gekauft. Da wollte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von Einleben kann zwar noch keine Rede sein, aber zumindest habe ich einige wichtige Dinge in dieser Richtung organisiert. Ich habe mir bereits ein Zimmer mit eigenem Bad in einem wunderschönen und vor Allem sauberen Haus gemietet, wo ich am Montag einziehen kann.</p>
<p>Dann habe ich mir auch schnell und unkompliziert eine SIM-Karte gekauft. Da wollte niemand meinen Namen wissen, geschweige denn meinen Ausweis sehen. Aha, na wenn ich mal ‚nen krummes Ding drehen will, weiß ich ja, wo ich die Telefone für die Komplizen herbekomme!</p>
<p>Zu guter Letzt habe ich mich dann noch an meinem Arbeitsplatz im Institut eingerichtet. Dann kann es ja losgehen, mit dem Alltag!</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Welcome to Ireland!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/04/welcome-to-ireland/</link>
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		<pubDate>Wed, 02 Apr 2008 13:04:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Ireland]]></category>

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		<description><![CDATA[ Uff, es ist geschafft! AmSamstag Mittag verließ ich Stuttgart mit Sack und Pack. Sonntag, Montag und Dienstag bestanden dann aus Familie, packen, räumen, mölen, verabschieden und mehr, eben all die Dinge, die man tut, wenn man mal eben zu Hause ist.
Am Mittowch ging es dann schon auf nach Dublin und von dort nach Maynnoth, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/ireland_flag.jpg" alt="irish_flag" class="right" /> Uff, es ist geschafft! AmSamstag Mittag verließ ich Stuttgart mit Sack und Pack. Sonntag, Montag und Dienstag bestanden dann aus Familie, packen, räumen, mölen, verabschieden und mehr, eben all die Dinge, die man tut, wenn man mal eben zu Hause ist.</p>
<p>Am Mittowch ging es dann schon auf nach Dublin und von dort nach Maynnoth, wo ich mich dann wohl im nächsten halben Jahr hauptsächlich aufhalten werde.</p>
<p>Na dann, auf auf, Arbeit habe ich schon jetzt genug…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Eindrücke, Bemerkungen, Fragen zur ACM SAC 2008 in Fortaleza, Brasilien</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/03/eindrucke-bemerkungen-fragen-zur-acm-sac-2008-in-fortaleza-brasilien/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/03/eindrucke-bemerkungen-fragen-zur-acm-sac-2008-in-fortaleza-brasilien/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 Mar 2008 10:42:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[
das Essen der TAP Air Portugal auf dem Hinflug war gewöhnungsbedürftig, Hoffen auf den Rückflug!
auf dem Frankfurter Flughafen kann man nachts sehr interessante Menschen kennen lernen
die Gates B6-9 sind mit Teppich ausgelegt
auf dem Boden schlafen ist unter Umständen besser als auf Stuhlreihen
die TAP Air Portugal hat sehr schöne Decken
Jetlag bekämpft man am besten mit Ausgehen
Sonnenmilch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<ul>
<li>das Essen der TAP Air Portugal auf dem Hinflug war gewöhnungsbedürftig, Hoffen auf den Rückflug!</li>
<li>auf dem Frankfurter Flughafen kann man nachts sehr interessante Menschen kennen lernen</li>
<li>die Gates B6-9 sind mit Teppich ausgelegt</li>
<li>auf dem Boden schlafen ist unter Umständen besser als auf Stuhlreihen</li>
<li>die TAP Air Portugal hat sehr schöne Decken</li>
<li>Jetlag bekämpft man am besten mit Ausgehen</li>
<li>Sonnenmilch ist ein prima Nagellackentferner</li>
<li>braslianisches Bier ist immer noch genauso dünn wie letztes Jahr</li>
<li>man kann davon unmöglich betrunken werden</li>
<li>manche Menschen bereiten sich für eine internationale Konferenz überhaupt nicht vor</li>
<li>das Konferenzhotel Vila Galé liegt am Praia Futuro</li>
<li>Praia Futuro ist traumhaft schön und vergleichsweise sauber</li>
<li>der Bus dorthin fährt durch die Favelas/Slums</li>
<li>auf manchen Konferenzen bekommt man ein T-Shirt und einen Strohhut geschenkt</li>
<li>Poster Sessions sind manchmal besser als ihr Ruf</li>
<li>Aufdrücke auf Plastiktüten lösen sich in Sonnenmilch</li>
<li>auf dem Bankett gab es Reis, Bohnen und Caipirinha</li>
<li>ich mochte es</li>
<li>Fortaleza sieht am Tag genau so ärmlich, dreckig und gefährlich aus wie nachts</li>
<li>Mais mit Butter und Salz am Strand schmeckt hervorragend</li>
<li>Wellen und Strömung sind sehr stark</li>
<li>Brasilianer denken manchmal nicht mit</li>
<li>ab und zu doch</li>
<li>man schwitzt bei 40°C abhängig von der Tätigkeit viel oder sehr viel</li>
<li>nein, Senhor, ich möchte immer noch keine Tischdecke kaufen</li>
<li>nein, Senhor, auch kein Miniaturholzboot, nein</li>
<li>die brasilianische Post ist samstags geschlossen</li>
<li>warum darf man auf dem Flughafen in Fortaleza erst zwei Stunden vor Abflug durch die Pass– und Sicherheitskontrolle?</li>
<li>verzögert das nicht unnötig die Abfertigung?</li>
<li>Flugverspätungen sorgen für die Solidarilisierung der Passagiere</li>
<li>das Essen auf dem Rückflug ist eben so schlecht wie auf dem Hinflug</li>
<li>warum muss man bei Start und Landung den Sitz aufrecht stellen?</li>
<li>meinem Rucksack gefällt Lissabon so sehr, dass er dort einen Zwischenstopp einlegte</li>
<li>am Ostermontag kann man in Deutschland nicht einkaufen</li>
</ul>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Timing“ — oder „Erstens kommt es anders…</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/02/timing-oder-erstens-kommt-es-anders/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Feb 2008 12:28:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[… und zweitens als man denkt“
Eigentlich wollte ich ja an diesem Wochenende Aufnahmen für die Rubrik „Abonniert“ des Hörbarium-Podcasts, die ich vor kurzem übernommen habe machen. Aber wie es der Titel des Eintrags schon sagt, kam es dazu nicht.
Mein Samson-Mikrofon entschloss sich heute früh dazu den Geist aufzugeben. Genauer gesagt ist wohl der interne Verstärker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… und zweitens als man denkt“</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/mikro.jpg" alt="mikro" class="left" />Eigentlich wollte ich ja an diesem Wochenende Aufnahmen für die Rubrik „Abonniert“ des <a href="http://www.hoerbarium-podcast.de/">Hörbarium-Podcasts</a>, die ich vor kurzem übernommen habe machen. Aber wie es der Titel des Eintrags schon sagt, kam es dazu nicht.</p>
<p>Mein Samson-Mikrofon entschloss sich heute früh dazu den Geist aufzugeben. Genauer gesagt ist wohl der interne Verstärker von uns gegangen. Denn die laute Spur kommt noch sehr leise und dumpf an, doch die leise Spur ist komplett tot.</p>
<p>Na bravo! Eigentlich wollte ich etwas vorproduzieren um in der nächsten Zeit etwas Luft zu haben. Tja, daraus wird dann wohl nichts…</p>
<p>Wenn das mal nicht ein perfekter Start ins Wochenende und ein hervorragendes Omen für unseren anstehenden neuen Krimi ist, weiß ich auch nicht!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Werksführung</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/02/werksfuhrung/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Feb 2008 15:16:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Valentinstag nahm ich endlich an einer Werksführung im Daimlerwerk Sindelfingen teil. Den Auftakt machte dabei ein Werbefilm, der mich stark an Titanic, Wahlwerbespots oder einen Actionfilm erinnerte: rasante, schnelle Schnitte, Kameraflüge an den Gebäudewänden vorbei, untermalt von fetziger Musik.
Nach diesem Film würde sich jeder gerne einen Mercedes kaufen und auch die anshließende Führung durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/mercedes_logo1.gif" alt="stern" class="right" />Am Valentinstag nahm ich endlich an einer Werksführung im Daimlerwerk Sindelfingen teil. Den Auftakt machte dabei ein Werbefilm, der mich stark an Titanic, Wahlwerbespots oder einen Actionfilm erinnerte: rasante, schnelle Schnitte, Kameraflüge an den Gebäudewänden vorbei, untermalt von fetziger Musik.</p>
<p>Nach diesem Film würde sich jeder gerne einen Mercedes kaufen und auch die anshließende Führung durch Rohbau– und Montagehallen förderten diesen Wunsch.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Schon vorbei…?</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/02/schon-vorbei/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/02/schon-vorbei/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2008 15:06:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[ dachten sich wohl die meisten Sänger und Sängerinnen des Unichors an diesem Wochenende. Nach monatelangen Proben brachten wir am Freitag und Sonntag endlich Schuberts Messe in As zur Aufführung.
Das Stück dauerte dann doch nur eine knappe Stunde und wir haben es lediglich zwei Mal aufgeführt. In welchem Verhältnis stehen dazu die Probenzeiten? Ich will [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/chor.jpg" alt="chor" class="left" /> dachten sich wohl die meisten Sänger und Sängerinnen des Unichors an diesem Wochenende. Nach monatelangen Proben brachten wir am Freitag und Sonntag endlich Schuberts Messe in As zur Aufführung.</p>
<p>Das Stück dauerte dann doch nur eine knappe Stunde und wir haben es lediglich zwei Mal aufgeführt. In welchem Verhältnis stehen dazu die Probenzeiten? Ich will es lieber gar nicht wissen… Aber schön war es trotzdem!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Stuttgart von unten</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/02/stuttgart-von-unten/</link>
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		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 15:33:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich machte ich mich heute Nachmittag auf den Weg, um zu einem Konzert in der Leonhardskirche zu gehen. Doch das Benefizkonzert der Vocalgruppe Füenf aus Stuttgart wurde wegen Krankheit abgesagt. Deswegen schreibe ich jedoch gar nicht.
Als ich an der sogenannten Vesperkirche ankam, stand ich in einer Menge von Menschen, die oftmals wohl kaum noch in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich machte ich mich heute Nachmittag auf den Weg, um zu einem Konzert in der <a href="http://www.leonhardskirche.de/">Leonhardskirche</a> zu gehen. Doch das Benefizkonzert der Vocalgruppe <a href="http://www.fuenf.com/?nav=home">Füenf</a> aus Stuttgart wurde wegen Krankheit abgesagt. Deswegen schreibe ich jedoch gar nicht.</p>
<p>Als ich an der sogenannten <a href="http://www.vesperkirche.de/">Vesperkirche</a> ankam, stand ich in einer Menge von Menschen, die oftmals wohl kaum noch in tiefere soziale Schichten sinken könnten. Neun Wochen  lang, bis zum 15. März, wird dort durch Spenden subventioniertes und von vielen ehrenamtlichen Helfern zubereitetes Essen ausgegeben. Jeder kann für nur €1,20 eine Mahlzeit bekommen, ob bedürftig oder nicht, oder sich ärztlich untersuchen lassen.</p>
<p>Klar, man weiß, dass es auch in einer der vermeindlich reichsten Städte in einem der vermeindlich reichsten Länder der Erde Armut gibt. Doch mal Hand aufs Herz, wann denken wir wirklich daran? Sind wir uns dessen so bewusst, wie wir meist vorschnell vorgeben?</p>
<p>Ich will weder anklagen noch beschönigen. Ich gehe wohl nur von meinen heutigen Erlebnissen aus. Ehrlich gesagt, war ich geschockt ob des Anblicks. Obwohl ich weiß, dass es auch in Stuttgart eine große Zahl bedürftiger Menschen gibt, war es mir nicht bewusst. Vor allem konnte ich mir kaum vorstellen, dass es auch hier so viele sind, bis ich es gesehen habe. Ich musste mir wiedereinmal klarmachen, dass ich in einer wohlbehüteten und sicheren Blase lebe.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Wie erwartet“ oder „Es geht wieder los“</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/02/wie-erwartet-oder-es-geht-wieder-los/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Feb 2008 13:46:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, mal ehrlich, was hatte ich mir eigentlich dabei gedacht, als ich mein Exposé an die Audiowerkstatt Köln schickte um am Krimiwettbewerb teilzunehmen?
Nun, ich habe also nicht gewonnen (deshalb „Wie erwartet“).
Das Gute ist aber, dass Florian und ich nun eine Geschichte für die Fortsetzung unseres Podcastkrimis haben. Ich werde also wieder anfangen zu schreiben (deshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, mal ehrlich, was hatte ich mir eigentlich dabei gedacht, als ich mein Exposé an die <a href="http://www.audiowerkstattkoeln.de/">Audiowerkstatt Köln</a> schickte um am Krimiwettbewerb teilzunehmen?</p>
<p>Nun, ich habe also nicht gewonnen (deshalb „Wie erwartet“).</p>
<p>Das Gute ist aber, dass <a href="http://www.florian-knorn.com/index.php?language=de">Florian</a> und ich nun eine Geschichte für die Fortsetzung unseres <a href="http://www.podcastkrimi.de">Podcastkrimis</a> haben. Ich werde also wieder anfangen zu schreiben (deshalb „Es geht weiter!“).</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Getroffen. Otto Dix und die Kunst des Porträts</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/01/getroffen-otto-dix-und-die-kunst-des-portrats/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 Jan 2008 13:39:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich gebe ja zu, dass ich von Kunst keine große Ahnung habe. Daher gehe ich normalerweise auch nicht in Ausstellungen oder Galerien.
Am Mittwoch hatte die lokale Studienstiftlergruppe jedoch eine Führung durch die Ausstellung Getroffen. Otto Dix und die Kunst des Porträts im Kunstmuseum Stuttgart organisiert.
Wenn dann eine Fachfrau auf die wichtigsten Details der Bilder hinweist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/ottodix.jpg" alt="ottodix" class="right" />Ich gebe ja zu, dass ich von Kunst keine große Ahnung habe. Daher gehe ich normalerweise auch nicht in Ausstellungen oder Galerien.</p>
<p>Am Mittwoch hatte die lokale Studienstiftlergruppe jedoch eine Führung durch die Ausstellung <a href="http://www.kunstmuseum-stuttgart.de/de/index.php?site=1&amp;page=2&amp;actualSel=24">Getroffen. Otto Dix und die Kunst des Porträts im Kunstmuseum Stuttgart</a> organisiert.</p>
<p>Wenn dann eine Fachfrau auf die wichtigsten Details der Bilder hinweist und grundlegende Techniken erklärt, kann ich wesendlich mehr von einem solchen Besuch mitnehmen.</p>
<p>Besonders hat mir dieses Bild gefallen. <a href="http://www.otto-dix.de/start_html">Otto Dix</a> porträtierte hier die Nackttänzerin Anita Berber.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alles Gute, Barack Obama</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Jan 2008 13:27:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[… oder so steht auf der Karte, die ich in dieser Woche bekommen habe. Dank des Wahlkampfes in den USA bekam ich von Ansgar eine Karte mit dem Konterfei des charmant lächelnden Barack Obamas verbunden mit den besten Wünschen geschickt.
Um es mit Ansgars Worten zu sagen: „Es gibt sie noch, die smarten Politiker hier. Ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/barackobama.jpg" alt="barackobama" class="left" />… oder so steht auf der Karte, die ich in dieser Woche bekommen habe. Dank des Wahlkampfes in den USA bekam ich von Ansgar eine Karte mit dem Konterfei des charmant lächelnden Barack Obamas verbunden mit den besten Wünschen geschickt.</p>
<p>Um es mit Ansgars Worten zu sagen: „Es gibt sie noch, die smarten Politiker hier. Ist er nicht sympatisch?“</p>
<p>Da bedaure ich es fast, nicht in den USA zu leben. Jetzt kann ich den Guten nicht einmal wählen…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Konkurrenzmuseum</title>
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		<pubDate>Sat, 26 Jan 2008 17:14:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem ich mir im vergangenen Jahr das Mercedes-Benz-Museum angesehen hatte, war nun ein Besuch des Porschemuseums an der Reihe. Gerade wird für das neue Museum ein riesiges Gebäude gebaut, der aber erst Ende 2008 fertiggestellt sein wird.
Also konnten wir uns heute nur die etwa 20 Wagen im alten Museum ansehen.  Klein und fein präsentiert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/porsche.jpg" alt="porsche" class="right" />Nachdem ich mir im vergangenen Jahr das Mercedes-Benz-Museum angesehen hatte, war nun ein Besuch des Porschemuseums an der Reihe. Gerade wird für das <a href="http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/porschemuseum/">neue Museum</a> ein riesiges Gebäude gebaut, der aber erst Ende 2008 fertiggestellt sein wird.</p>
<p>Also konnten wir uns heute nur die etwa 20 Wagen im <a href="http://www.porsche.com/germany/aboutporsche/porschemuseum/oldmuseum/">alten Museum</a> ansehen.  Klein und fein präsentiert sich das Museum in einem eher unscheinbaren Gebäude am Werkstor. Dennoch kann man einen Abstecher wagen um sich alte Rennautos anzuschauen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Popschutz</title>
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		<pubDate>Fri, 25 Jan 2008 17:00:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Nein, nicht, was Ihr wieder denkt…
Ich habe mir endlich einen 1,50m-Mikrofonständer und einen Popschutz gekauft. Diese zwei Nylonschichten schwächen erheblich den Luftstrom beim Sprechen ab.
Jetzt kann ich also soviel Puppu, Paula, Peter und Podcast sagen, ohne, dass man das „poppen“ danach auf der Aufnahme hört!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, nicht, was Ihr wieder denkt…</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/a_sg__src.jpg" alt="popschutz" class="left" />Ich habe mir endlich einen 1,50m-Mikrofonständer und einen Popschutz gekauft. Diese zwei Nylonschichten schwächen erheblich den Luftstrom beim Sprechen ab.</p>
<p>Jetzt kann ich also soviel Puppu, Paula, Peter und Podcast sagen, ohne, dass man das „poppen“ danach auf der Aufnahme hört!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Augengläser</title>
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		<pubDate>Thu, 24 Jan 2008 16:53:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit vier Jahren lief ich mit der gleichen Seehilfe auf der Nase herum. Da war es nun endlich mal Zeit diese gegen eine Neue einzutauschen.
Jetzt sieht man auch, dass ich eine Brille trage, wenn man mehr als einen Meter entfernt steht…
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/brille.jpg" alt="brille" class="right" />Seit vier Jahren lief ich mit der gleichen Seehilfe auf der Nase herum. Da war es nun endlich mal Zeit diese gegen eine Neue einzutauschen.</p>
<p>Jetzt sieht man auch, dass ich eine Brille trage, wenn man mehr als einen Meter entfernt steht…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weltstadt Creglingen</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jan 2008 16:26:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Paris, New York, Tokio, Berlin, Creglingen…
In diesem 5000-Sehlen-Dorf verbrachte ich ein Probenwochenende mit dem Unichor. Von Freitag Abend bis Sonntag Nachmittag sangen wir quasi ununterbrochen.
Nagut, am Samstag Nachmittag hatten wir auch eine kleine Pause, in der wir uns das Fingerhutmuseum und die Herrgottskirche anschauen konnte. Dort befindet sich ein berühmter, aus Holz geschnitzter Marienaltar von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/creglingen.jpg" alt="creglingen" class="left" />Paris, New York, Tokio, Berlin, <a href="http://www.creglingen.de/home/home.html">Creglingen</a>…</p>
<p>In diesem 5000-Sehlen-Dorf verbrachte ich ein Probenwochenende mit dem <a href="http://www.uni-stuttgart.de/akachor/">Unichor</a>. Von Freitag Abend bis Sonntag Nachmittag sangen wir quasi ununterbrochen.</p>
<p>Nagut, am Samstag Nachmittag hatten wir auch eine kleine Pause, in der wir uns das <a href="http://www.fingerhutmuseum.de/">Fingerhutmuseum</a> und die Herrgottskirche anschauen konnte. Dort befindet sich ein berühmter, aus Holz geschnitzter Marienaltar von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Tilman_Riemenschneider">Tilman Riemenschneider</a>.</p>
<p>Zwar konnte ich mich an diesem Wochenende überhaupt nicht erholen, aber es hat einfach Spaß gemacht und das Ergebnis kann sich durchaus sehen bzw. hören lassen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Audicity</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2008/01/audicity/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 Jan 2008 21:21:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Wiedermal verschlug es mich an diesem Wochenende in die Audicity Neckarsulm. (Es ist auch Lidlstadt und Kauflandcity, aber das klingt nicht so gut…)
Am Samstag weilte ich bei einer lustigen Geburtstagsfeier. Zwar kannte ich fast niemanden der weitläufigen Verwand– und Bekanntschaft, aber es war nicht weiter tragisch.
Als der dreijährige Levin erstmal die Angst vor mir verloren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wiedermal verschlug es mich an diesem Wochenende in die Audicity Neckarsulm. (Es ist auch Lidlstadt und Kauflandcity, aber das klingt nicht so gut…)</p>
<p>Am Samstag weilte ich bei einer lustigen Geburtstagsfeier. Zwar kannte ich fast niemanden der weitläufigen Verwand– und Bekanntschaft, aber es war nicht weiter tragisch.</p>
<p>Als der dreijährige Levin erstmal die Angst vor mir verloren hatte, wollte er mit mir spielen und Geschichten vorgelesen bekommen („Pinocchio“ und „Die Kleider der Prinzessin“ oder so), so dass mir gar nicht langweilig werden konnte.</p>
<p>Am Sonntag wurden die Wanderschuhe dann angezogen und wir liefen eine gute Stunde von Neckarsulm zur Genossenschaftskellerei Heilbronn — Erlenbach — Weinsberg. Klar, dass diese Wanderung des Gesangsvereins mit einer Weinprobe enden musste. Hattet Ihr etwas anderes erwartet??</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Teneriffa!!!</title>
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		<pubDate>Sat, 05 Jan 2008 21:05:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Den Jahreswechsel verlebte ich mit Florian diesmal auf den kanarischen Inseln, genauer gesagt auf Teneriffa!
Hach, war das schön… an der Promenade schlendern, Sonnenuntergänge ansehen, baden, Boot fahren, über Märkte watscheln, wandern, lesen, ausspannen, die Seele baumeln lassen, Wein in der Badewanne…
Die Sylvesternacht verlief verhältnismäßig ruhig. Da wir uns nicht am überteuerten Festbuffett unseres Rentnerhotels beteiliegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Jahreswechsel verlebte ich mit Florian diesmal auf den kanarischen Inseln, genauer gesagt auf Teneriffa!</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/s071231.jpg" alt="teneriffa" class="right" />Hach, war das schön… an der Promenade schlendern, Sonnenuntergänge ansehen, baden, Boot fahren, über Märkte watscheln, wandern, lesen, ausspannen, die Seele baumeln lassen, Wein in der Badewanne…</p>
<p>Die Sylvesternacht verlief verhältnismäßig ruhig. Da wir uns nicht am überteuerten Festbuffett unseres Rentnerhotels beteiliegen wollten, gingen wir gemütlich aus und schauten uns die verschiedenen Feuerwerke dann vom Dach aus an. Da ich eh nicht auf Sylvesterparties mit dem Motto „Aber bitte recht lustig!“ stehe, war mir das nur lieb.</p>
<p>Mehr Photos gibt es <a href="http://flickr.com/photos/el_floz/sets/72157603659186963/">hier</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Blaue Männer</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/12/blaue-manner/</link>
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		<pubDate>Wed, 26 Dec 2007 20:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[nein, nicht betrunken, männliche Artgenossen sind gemeint!
Sondern the one and only BLUE MAN GROUP! Ok, es gibt mehr als Eine…
Dennoch war die Vorstellung in Berlin ein echtes Erlebnis!
Schlagen auf Rohren, Fässern, Trommeln und Schlagzeugen (wie langweilig  ), Licht und rege Beteiligung des Publikums wurden geboten.
Florian und ich saßen in der dritten Reihe und bekamen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/bmg-logo-01.jpg" alt="bluemangroup" class="left" />nein, nicht betrunken, männliche Artgenossen sind gemeint!</p>
<p>Sondern the one and only BLUE MAN GROUP! Ok, es gibt mehr als Eine…</p>
<p>Dennoch war die Vorstellung in Berlin ein echtes Erlebnis!</p>
<p>Schlagen auf Rohren, Fässern, Trommeln und Schlagzeugen (wie langweilig <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> ), Licht und rege Beteiligung des Publikums wurden geboten.</p>
<p>Florian und ich saßen in der dritten Reihe und bekamen neben einem tollen Blick auch blaue Plastiküberzieher, um uns und unsere Kleidung vor Wasser, Farbe und herumfliegender Bananenkitsche zu schützen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Chaosweihnachten</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/12/chaosweihnachten/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 Dec 2007 20:22:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Oh mann, ich hoffe, Eure Weihnachtsfeiertage waren ruhiger als meine!
Krankenhaus, Hektik, Stress und Fußpilz und nicht zu vergessen: Essen!
Am Heiligabend herschte ein unglaubliches Durcheinander. Bei ca 20 Menschen auf geschätzten 20 m^2 und drei Kleinkindern eigentlich kein Wunder, oder? Als mein Bruder dann unglücklich auf eine Flasche fiel, war ich vielleicht sogar etwas froh, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/chaosweihnachten.jpg" alt="Chaosweihnachten" class="right" />Oh mann, ich hoffe, Eure Weihnachtsfeiertage waren ruhiger als meine!</p>
<p>Krankenhaus, Hektik, Stress und Fußpilz und nicht zu vergessen: Essen!</p>
<p>Am Heiligabend herschte ein unglaubliches Durcheinander. Bei ca 20 Menschen auf geschätzten 20 m^2 und drei Kleinkindern eigentlich kein Wunder, oder? Als mein Bruder dann unglücklich auf eine Flasche fiel, war ich vielleicht sogar etwas froh, dass ich ihm zum Krankenhaus fahren konnte. Im Wartezimmer der Notaufnahme war es für eine halbe Stunde angenehm ruhig…</p>
<p>Am ersten und zweiten Feiertag ging es dann etwas ruhiger zu: Kaffee trinken mit Oma, Wein trinken und Weihnachtsoratorium hören…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Grüzi mitanant!!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/12/gruzi-mitanant/</link>
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		<pubDate>Sun, 16 Dec 2007 20:14:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Jaaa, die Steffi war am dritten Adventswochenende in Zürich! Die heimliche Hauptstadt der Schweiz empfing mich mit frostiger Kälte und Sonnenschein.
Eine gute Flasche Wein und endlich mal wieder mit meinem Kommilitonen Tom quatschen war schon was!
Natürlich haben wir uns auch  die Stadt angesehen und den Ütliberg bestiegen. Zürich ist wirklich eine Reise Wert!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jaaa, die Steffi war am dritten Adventswochenende in Zürich! Die heimliche Hauptstadt der Schweiz empfing mich mit frostiger Kälte und Sonnenschein.</p>
<p>Eine gute Flasche Wein und endlich mal wieder mit meinem Kommilitonen Tom quatschen war schon was!</p>
<p>Natürlich haben wir uns auch  die Stadt angesehen und den Ütliberg bestiegen. Zürich ist wirklich eine Reise Wert!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Neckarsulm und Bad Wimpfen</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/12/neckarsulm-und-bad-wimpfen/</link>
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		<pubDate>Sun, 09 Dec 2007 20:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/12/neckarsulm-und-bad-wimpfen/</guid>
		<description><![CDATA[Ok ok, es ist schon eine Weile her, aber am zweiten Adventwochenende war ich bei Verwanten in Neckarsulm.
Am Samstag  Abend stand eine Weihnachtsfeier eines örtlichen Gesangsverein auf dem Programm. Vielfältige Weihnachtslieder, ein kleines Theaterstück und auch das Konzert eines befreundeten, rumänischen Chores, der gerade durch Deutschland tourte, wurden beklatscht.
Natürlich wurden auch zwei Weihnachtsmärkte besucht. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ok ok, es ist schon eine Weile her, aber am zweiten Adventwochenende war ich bei Verwanten in Neckarsulm.</p>
<p>Am Samstag  Abend stand eine Weihnachtsfeier eines örtlichen Gesangsverein auf dem Programm. Vielfältige Weihnachtslieder, ein kleines Theaterstück und auch das Konzert eines befreundeten, rumänischen Chores, der gerade durch Deutschland tourte, wurden beklatscht.</p>
<p>Natürlich wurden auch zwei Weihnachtsmärkte besucht. Der Markt in Bad Wimpfen war wegen des schönen Stadtbildes sehr zu empfehlen. Nagut dagegen kam Heilbronn natürlich nicht an…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Weihnachtskalender</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/12/weihnachtskalender/</link>
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		<pubDate>Mon, 03 Dec 2007 20:29:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/12/weihnachtskalender/</guid>
		<description><![CDATA[Es gibt sie mit Schokolade, mit Fruchtgummi, mit Bildern, in groß, in klein, selbst gebastelt, gekauft, schön, kitschig, klassisch, bunt, kritisch, besinnlich und auch lustig — Weihnachtskalender.
Wer auf letzteres steht, kann sich mal den Tagesschau-Adventskalender ansehen, mit den schönsten Versprechern der Tagesschausprecher.
-&#62;http://advent.tagesschau.de/
Mein Favorit vom letzten Jahr: http://advent.tagesschau.de/2006/?p=20 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt sie mit Schokolade, mit Fruchtgummi, mit Bildern, in groß, in klein, selbst gebastelt, gekauft, schön, kitschig, klassisch, bunt, kritisch, besinnlich und auch lustig — Weihnachtskalender.</p>
<p>Wer auf letzteres steht, kann sich mal den Tagesschau-Adventskalender ansehen, mit den schönsten Versprechern der Tagesschausprecher.</p>
<p>-&gt;<a href="http://advent.tagesschau.de/">http://advent.tagesschau.de/</a></p>
<p>Mein Favorit vom letzten Jahr: <a href="http://advent.tagesschau.de/2006/?p=20 ">http://advent.tagesschau.de/2006/?p=20 </a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geschiebe in Ludwigsburg</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/12/geschiebe-in-ludwigsburg/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/12/geschiebe-in-ludwigsburg/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 02 Dec 2007 21:14:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/12/geschiebe-in-ludwigsburg/</guid>
		<description><![CDATA[Tja ja, die Vorweihnachtszeit… Um mich heute ein wenig in Weihnachts– stimmung zu bringen, besuchte ich den Barokweihnachtsmarkt in Ludwigsburg.
In niedlich  geschmückten Holzhütten wurden neben Kerzen, Christbaum– kugeln, Räuchermännchen auch Glühwein, Lebkuchenherzen und gebrannte Mandeln angeboten. Wie jedes Jahr konnte man weniger weihnachtliche Pommes und Bratwürste in sich hineinstopfen.
Leider zog die hübsche Dekoration icht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/weihnachtsmarkt_dortmund_13.jpg" alt="weihnachtsmarkt1" class="left" />Tja ja, die Vorweihnachtszeit… Um mich heute ein wenig in Weihnachts– stimmung zu bringen, besuchte ich den Barokweihnachtsmarkt in Ludwigsburg.</p>
<p>In niedlich  geschmückten Holzhütten wurden neben Kerzen, Christbaum– kugeln, Räuchermännchen auch Glühwein, Lebkuchenherzen und gebrannte Mandeln angeboten. Wie jedes Jahr konnte man weniger weihnachtliche Pommes und Bratwürste in sich hineinstopfen.</p>
<p>Leider zog die hübsche Dekoration icht nur mich an. Der gesamte Platz war von Menschen überfüllt. Man konnte sich kaum bewegen, geschweige denn die Auslagen der Hütten sehen. Weihnachtsmusik aus plärrenden Lautsprecherboxen komplettierten das Ensemble.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alle Jahre wieder…</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Dec 2007 11:45:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[… überkommt mich eine kleine Backwut. Es reichte es für zwei Stollen und etwa zwei Kilogramm Plätzchen.
Zwar hatte ich dieses Mal keine weibliche Unterstützung, aber das Ergebnis kann sich Dank Uwes und Richards Hilfe wirklich sehen lassen.
Da werden sich die Kollegen am Montag aber freuen… und vielleicht bleibt ja auch noch was für das nächste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4676_web.JPG" alt="plätzchen" class="right" />… überkommt mich eine kleine Backwut. Es reichte es für zwei Stollen und etwa zwei Kilogramm Plätzchen.</p>
<p>Zwar hatte ich dieses Mal keine weibliche Unterstützung, aber das Ergebnis kann sich Dank Uwes und Richards Hilfe wirklich sehen lassen.</p>
<p>Da werden sich die Kollegen am Montag aber freuen… und vielleicht bleibt ja auch noch was für das nächste Wochenende übrig!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Klassisches vom Daimler</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 11:27:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[–Symphonieorchester gab es am Freitag in der Gaisburger Kirche in Stuttgart. Auf die Ohren gab es Edvard Grieg, Pyotr Ilych Tchaikovsky, Richard Strauss und Franz Liszt. Danach ergatterte ich eine CD des Orchesters und bekam eine KASSETTE dazu geschenkt. Ich weiß gar nicht, wann und wie ich die hören soll…
Ein letztes Benefizkonzert findet am nächsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/logo-daimler-orchester.jpg" alt="daimler orchester" class="left" />–Symphonieorchester gab es am Freitag in der Gaisburger Kirche in Stuttgart. Auf die Ohren gab es Edvard Grieg, Pyotr Ilych Tchaikovsky, Richard Strauss und Franz Liszt. Danach ergatterte ich eine CD des Orchesters und bekam eine KASSETTE dazu geschenkt. Ich weiß gar nicht, wann und wie ich die hören soll…</p>
<p>Ein letztes Benefizkonzert findet am nächsten Freitag noch in Schorndorf stat. Wer also auf klassische Musik steht, kann da ja mal vorbeischauen und eine Spende hinterlassen oder eine CD kaufen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mörderisches Ländle</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Nov 2007 11:07:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Von wegen Beschauliche Gegend oder nette Leute… jaja, welch kriminelles Potential in den Schwaben steckt, wurde am Mittwoch Abend vorgetragen.
Im Rahmen der Stuttgarter Buchwochen lasen drei Autorinnen jeweils ihre Kriminalgeschichte vor und brachten die geneigte Hörerschaft zum Lachen, Gruseln und Nachdenken.
Kurzweilige Bahnfahrten sind mit dieser Antologie garantiert und vielleicht kann man das auch dem einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/cover-todliche-kehrwoche.jpg" alt="tödliche Kehrwoche" class="right" />Von wegen Beschauliche Gegend oder nette Leute… jaja, welch kriminelles Potential in den Schwaben steckt, wurde am Mittwoch Abend vorgetragen.</p>
<p>Im Rahmen der Stuttgarter Buchwochen lasen drei Autorinnen jeweils ihre Kriminalgeschichte vor und brachten die geneigte Hörerschaft zum Lachen, Gruseln und Nachdenken.</p>
<p>Kurzweilige Bahnfahrten sind mit dieser Antologie garantiert und vielleicht kann man das auch dem einen oder anderen Schwaben oder Nichtschwaben unter den Weihnachtsbaum legen?!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sicher ist sicher</title>
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		<pubDate>Tue, 27 Nov 2007 10:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Autofahren muss auch gelernt sein und da reicht in manchen Situationen die Fahrschule nicht. Wie man ordentlich bremst, ausweicht und auf Schleudern reagiert, durfte ich beim Fahrsicherheitstraining am Dienstag lernen.
Ich gebe ja zu, dass ich anfangs eher skeptisch war und vielleicht sogar Angst hatte, denn ich musste mir zu diesem Anlass ein Auto, besser gesagt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/limoadac.jpg" alt="adac" class="left" />Autofahren muss auch gelernt sein und da reicht in manchen Situationen die Fahrschule nicht. Wie man ordentlich bremst, ausweicht und auf Schleudern reagiert, durfte ich beim Fahrsicherheitstraining am Dienstag lernen.</p>
<p>Ich gebe ja zu, dass ich anfangs eher skeptisch war und vielleicht sogar Angst hatte, denn ich musste mir zu diesem Anlass ein Auto, besser gesagt eine A-Klasse, ausborgen. Aber nach dem Training fühlte ich mich auf der Rückfahrt erheblich sicherer als auf der Hinfahrt und ich verursachte weder Beulen, Kratzer oder abgefahrene Spiegel.</p>
<p>Wenn ich irgendwann mal ein eigenes Auto besitze, sollte ich das vielleicht nochmal machen! Empfehlenswert ist es auf jeden Fall.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>My baby is back</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 12:43:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es wurde wirklich langsam Zeit! Gestern Abend konnte ich meine Nikon Coolpix 5700 nach vierwöchiger Trennung endlich wieder in Besitz nehmen. Ein Sensorfehler hatte es leider nötig gemacht sie reparieren zu lassen.
Nun habe ich sie voll funktionsfähig und schön sauber wieder zurück. Und das schönste ist, dass ich, obwohl die Garantie abgelaufen war, nichts bezahlen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/erez.jpg" alt="coolpix5700" class="right" />Es wurde wirklich langsam Zeit! Gestern Abend konnte ich meine Nikon Coolpix 5700 nach vierwöchiger Trennung endlich wieder in Besitz nehmen. Ein Sensorfehler hatte es leider nötig gemacht sie reparieren zu lassen.</p>
<p>Nun habe ich sie voll funktionsfähig und schön sauber wieder zurück. Und das schönste ist, dass ich, obwohl die Garantie abgelaufen war, nichts bezahlen musste. Kulanz nennt man das. Super Sache, oder? Ab jetzt gibt es von den nächsten Wochenendausflügen auch wieder selbstgemachte Photos.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stuttgarts lange Kriminacht</title>
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		<pubDate>Sun, 25 Nov 2007 12:08:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Krimis muss man niht selbst lesen. Manchmal ist es auch einfach nur spannend sie sich teilweise vorlesen zu lassen. So geschah es gstern Abend bei Stuttgarts langer Kriminacht anlässlich der Stuttgarter Buchwochen.
Sieben Autoren lasen fünf Stunden lang in verschiedenen Räumen aus ihren aktuellen Krimis. Das dargebotene reichte von lustig bis skuril, lies uns vor Spannung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/krimi.jpg" alt="krimi" class="left" />Krimis muss man niht selbst lesen. Manchmal ist es auch einfach nur spannend sie sich teilweise vorlesen zu lassen. So geschah es gstern Abend bei <a href="http://www.stuttgarts-lange-kriminacht.de/">Stuttgarts langer Kriminacht</a> anlässlich der <a href="http://www.stuttgarter-buchwochen.de/">Stuttgarter Buchwochen</a>.</p>
<p>Sieben Autoren lasen fünf Stunden lang in verschiedenen Räumen aus ihren aktuellen Krimis. Das dargebotene reichte von lustig bis skuril, lies uns vor Spannung die Lust anhalten oder vor Ekel das Gesicht verziehen.</p>
<p>Am Ende kaufte ich wiedermal zwei Bücher und muss langsam überlegen, ob ich eine Selbsthilfegruppe für Krimisüchtige aufsuche. Naja, vielleicht, aber erst, wenn ich beide ausgelesen habe <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  !</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Weißenhofsiedlung</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/11/weisenhofsiedlung/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Nov 2007 11:51:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch an diesem Wochenende wollte ich wieder meinen kulturellen Horizont erweitern und besuchte zu diesem Zweck diesmal die Weißenhofsiedlung. Die 1927 im Rahmen der Ausstellung „Die Wohnung“ vom Deutschen Werkbund errichtete Siedlung wurde unter der Leitung von Ludwig Mies van der Rohe in nur wenigen Wochen erbaut.
Von den ehemals 21 Häusern stehen heute leider nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/20050312_die_neuen_kommen1.jpg" alt="weissenhof" class="right" />Auch an diesem Wochenende wollte ich wieder meinen kulturellen Horizont erweitern und besuchte zu diesem Zweck diesmal die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fenhofsiedlung">Weißenhofsiedlung</a>. Die 1927 im Rahmen der Ausstellung „Die Wohnung“ vom Deutschen Werkbund errichtete Siedlung wurde unter der Leitung von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_Mies_van_der_Rohe">Ludwig Mies van der Rohe</a> in nur wenigen Wochen erbaut.</p>
<p>Von den ehemals 21 Häusern stehen heute leider nicht mehr alle und fast alle verbleibenden sind bewohnt. Im Doppelhaus von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Le_Corbusier">Le Corbusier</a> ist ein sehr interessantes <a href="http://www.weissenhof.de/">Museum</a> untergebracht und es werden lohnenswerte Führungen durchs Haus und durch die Siedlung angeboten.</p>
<p>Ein Architekt des Vereins „Freunde der Weißenhofsiedlung“ jagte mit uns durch Haus und Siedlung und schwärmte mit aufgeregter Stimme von den architektonischen Meisterleistungen dieser Zeit. Schön, wenn man sich so begeistern kann! Wenn man sich dieses Werbeposter anschaut, kann man sie durchaus verstehen. Die Damenmode und das Auto erscheinen uns heute sehr altmodisch, wohingegen das Haus im Hintergrund uns immernoch modern vorkommt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Zukunftsmusik</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/11/zukunftsmusik/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Nov 2007 21:09:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja! Steffi geht schon wieder ins Ausland!
Diesmal geht es ab April naaaach.…? Wer hat’s erraten? Nach Irland! Genauer gesagt ans Hamilton Institute in Maynooth bei Dublin.
Und diesmal kann mir wirklich niemand unterstellen, dass ich dies wegen des Wetters, der Strände oder der mangelden Arbeitsmoral täte!
Wie gesagt packe ich aber erst Anfang April zum Beginn des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja! Steffi geht schon wieder ins Ausland!</p>
<p>Diesmal geht es ab April naaaach.…? Wer hat’s erraten? Nach Irland! Genauer gesagt ans Hamilton Institute in Maynooth bei Dublin.</p>
<p>Und diesmal kann mir wirklich niemand unterstellen, dass ich dies wegen des Wetters, der Strände oder der mangelden Arbeitsmoral täte!</p>
<p>Wie gesagt packe ich aber erst Anfang April zum Beginn des Sommersemesters meine Koffer. Bis dahin bleibe ich noch ein wenig in Deutschland, genauer gesagt in Stuttgart.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Impressionen aus Dublin</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/11/impressionen-aus-dublin/</link>
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		<pubDate>Sun, 18 Nov 2007 21:03:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein Wochenende in Maynooth bei Dublin in Kurzform:
Regen, Regen, grau, Pub, Guinness, Bus, Regen, Pub, nass, Dublin, Sandwich, Temple Bar, Molly Malone, Pint, Regen, Kochen, Trinity College, Irish Stew, Pub, Regen, Cider, grau, nass, feucht, Guinnes, Dublin, Doppelstockbus, Half Penny Bridge, Guinnes Brewery, Lasagne, Obstsalat, Regen, Vanilleeis…
Aber es war trotz Regen, Regen, Regen sehr schön! [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Wochenende in Maynooth bei Dublin in Kurzform:</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/images1.jpeg" alt="dublin" class="left" />Regen, Regen, grau, Pub, Guinness, Bus, Regen, Pub, nass, Dublin, Sandwich, Temple Bar, Molly Malone, Pint, Regen, Kochen, Trinity College, Irish Stew, Pub, Regen, Cider, grau, nass, feucht, Guinnes, Dublin, Doppelstockbus, Half Penny Bridge, Guinnes Brewery, Lasagne, Obstsalat, Regen, Vanilleeis…</p>
<p>Aber es war trotz Regen, Regen, Regen sehr schön! Florian und ich verlebten ein wunderbares Wochenende und ließen uns von dem Mistwetter einfach nicht beeindrucken.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Irland ohne Deo</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/11/irland-ohne-deo/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Nov 2007 20:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, es wurde mal langsam Zeit, dass ich auf die grüne Insel flog. So geschah es also am Freitag. Trotz Bahnstreik gelangte ich Dank einer Mitfahrgelegenheit von Stuttgart nach Karlsruhe und von dort zum Baden Airpark.  Soweit, so gut.
Eigentlich hätte ich webcheckin machen sollen. Naja, es ging trotzdem noch am Schalter und ohne Aufpreis. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, es wurde mal langsam Zeit, dass ich auf die grüne Insel flog. So geschah es also am Freitag. Trotz Bahnstreik gelangte ich Dank einer Mitfahrgelegenheit von Stuttgart nach Karlsruhe und von dort zum Baden Airpark.  Soweit, so gut.</p>
<p>Eigentlich hätte ich webcheckin machen sollen. Naja, es ging trotzdem noch am Schalter und ohne Aufpreis. Soweit auch gut.</p>
<p>Dann wollte ich die Sicherheitskontrolle passieren. Gegen mein Haargel sagten sie nichts. Auch die Dose mit Croissonts erregte kein Aufsehen. Da hätte doch sonst was drin sein können, oder?! Beim 150ml Deo hörte die Freundschaft mit der stämmigen Beamtin aber leider auf. Es dürfen maximal 100ml sein. Oh mann… So ein Blödsinn!</p>
<p>Ohne Deo und leicht verschwitzt durfte ich dann aber doch das Flugzeug besteigen und setzte ca zwei Stunden das erste Mal meinen Fuß auf irischen Boden. Yippih!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kulinarisches aus’m Schwabenländle III</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/11/kulinarisches-ausm-schwabenlandle-iii/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Nov 2007 21:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/11/kulinarisches-ausm-schwabenlandle-iii/</guid>
		<description><![CDATA[Heute habe ich in der Kantine eine fatalen Anfängerfehler in Sachen schwäbischer Kultur begangen. Es gab Linsen. Da freute ich mich, schnappte mir eine Schale und schüttete etwas Essig hinein. Leider fand ich keinen Zucker.
Nagut, man kann nicht alles haben, dachte ich mir. Also ab durch die Kasse und zu den Kollegen an den Tisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich in der Kantine eine fatalen Anfängerfehler in Sachen schwäbischer Kultur begangen. Es gab Linsen. Da freute ich mich, schnappte mir eine Schale und schüttete etwas Essig hinein. Leider fand ich keinen Zucker.</p>
<p>Nagut, man kann nicht alles haben, dachte ich mir. Also ab durch die Kasse und zu den Kollegen an den Tisch gesetzt.</p>
<p>*mampf* Nach einigen Minuten fiel mir auf, da ist ja außer Linsen kaum was drin war in der Schale. Als ich den Gedanken über diesen nicht sehr gelungenen Eintopf aüßerte, wurde ich darauf hingewisen, dass dies ja auch kein Eintopf sondern ein Linsengericht sei.</p>
<p>Aha. Beim Heben meines Blickes, erspäte ich auch sofort andere Mitarbeiter, die die Linsen zusammen mit Spätzle verputzten. *ups* Was für ein faux pas!</p>
<p>Ja ja, die Ausländer wieder…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mercedes-Benz Welt</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/11/mercedes-benz-welt/</link>
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		<pubDate>Mon, 12 Nov 2007 21:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/11/mercedes-benz-welt/</guid>
		<description><![CDATA[Hach, klar, dass ich während meiner Zeit in Stuttgart auch mal ins Mercedes-Benz-Museum neben dem Daimlerwerk in Untertürkheim musste. Also ging es am Sonntag dort hin.
Das ganze Museum ist einfach klasse, das Wissen super aufbereitet, die Geschichte des Automobils sehr gelungen in das jeweilige Zeitgeschehen eingeflochten.
Kein Wunder, dass die wissensbegierige Steffi nach drei Stunden immernoch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hach, klar, dass ich während meiner Zeit in Stuttgart auch mal ins Mercedes-Benz-Museum neben dem Daimlerwerk in Untertürkheim musste. Also ging es am Sonntag dort hin.</p>
<p>Das ganze Museum ist einfach klasse, das Wissen super aufbereitet, die Geschichte des Automobils sehr gelungen in das jeweilige Zeitgeschehen eingeflochten.</p>
<p>Kein Wunder, dass die wissensbegierige Steffi nach drei Stunden immernoch nicht genug gesehen, gehört und gelesen hatte. Tja, da muss ich dann wohl nochmal hin…</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/11/mercedes-benz-welt/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Podcastertreffen</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/11/podcastertreffen/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/11/podcastertreffen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Nov 2007 10:29:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/11/podcastertreffen/</guid>
		<description><![CDATA[oder: alle quasseln zur gleichen Zeit
Was tun Podcaster am liebesten? Genau, reden! Und zwar selbst!  
Man braucht also nicht viel Phantasie, um zu wissen, wie das gestrige Podcastertreffen in Stuttgart ablief. Ca 20 Podcaster und Hörer sitzen in einem viel zu kleinen Nebenraum einer Gott sei Dank nicht mehr verräucherten Kneipe und quatschen gegenseitig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/podcasticon.jpg" alt="podcasticon" class="right" />oder: alle quasseln zur gleichen Zeit</p>
<p>Was tun Podcaster am liebesten? Genau, reden! Und zwar selbst! <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Man braucht also nicht viel Phantasie, um zu wissen, wie das gestrige Podcastertreffen in Stuttgart ablief. Ca 20 Podcaster und Hörer sitzen in einem viel zu kleinen Nebenraum einer Gott sei Dank nicht mehr verräucherten Kneipe und quatschen gegenseitig aufeinander ein.</p>
<p>Das war super unterhaltsam, wie man sich leicht vorstellen kann. Kein Wunder also, dass wir später noch in eine andere Kneipe umzogen und ich erst um halb vier in mein Bett fiel. Naja aufstehen nach so wenig Schlaf und auch noch mit der Aussicht auf Bad putzen machte dann heute leider keinen Spaß…</p>
<p>Viele liebe Grüße gehen an dieser Stelle an</p>
<ul>
<li>Nathanael vom <a href="http://www.schrottcast.de/">Schrottcast</a></li>
<li>Tom vom <a href="http://tomlwirbel.mycyberhome.net/">Tomlwirbel</a></li>
<li>Astrid von <a href="http://www.pferdethema.de/">Pferdethema</a></li>
<li>Lara und Nils vom <a href="http://podchast.podspot.de/">podCHast</a></li>
<li>und die vielen Hörer und anderen Podcaster, die diesmal dabei waren!</li>
</ul>
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		<title>Lesefieber</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 10:11:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[ Ich hätte es nicht tun sollen! Wirklich, ich hätte es wissen sollen! Warum bin ich nur nach dem Schlossbesuch mit Uwe in den Buchladen gegangen?
Ich hätte doch wissen sollen, dass ich wiedermal vier Wälzer kaufe und einen bestelle. Nun gut, jetzt habe ich auch wieder reichlich Lesestoff für meine Bahnfahrten und Abende.
Aber musste ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/buch.jpg" alt="buch" class="left" /> Ich hätte es nicht tun sollen! Wirklich, ich hätte es wissen sollen! Warum bin ich nur nach dem Schlossbesuch mit Uwe in den Buchladen gegangen?</p>
<p>Ich hätte doch wissen sollen, dass ich wiedermal vier Wälzer kaufe und einen bestelle. Nun gut, jetzt habe ich auch wieder reichlich Lesestoff für meine Bahnfahrten und Abende.</p>
<p>Aber musste ich gleich wieder so viel Geld dafür ausgeben? *seufz* immer diese Sucht…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Schloss Ludwigsburg</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Nov 2007 10:00:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[ Trotz richtig schlechten Wetters mit stürmischen Böen und Regen wagten Uwe und ich uns nach Ludwigsburg.
Eine eineinhalb stündige Führung hetzte uns durch das riesige Residenzschloss: von Raum zu Raum, Trepp auf, Trepp ab, von Barock bis Klassizismus und durch unzählige Gänge.
Das Schloss ist noch sehr gut erhalten und mit unzähligen Möbeln, Gemälden und Einrichtungsgegenständen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/lb.jpg" alt="ludwigsburg" class="right" /> Trotz richtig schlechten Wetters mit stürmischen Böen und Regen wagten Uwe und ich uns nach Ludwigsburg.</p>
<p>Eine eineinhalb stündige Führung hetzte uns durch das riesige Residenzschloss: von Raum zu Raum, Trepp auf, Trepp ab, von Barock bis Klassizismus und durch unzählige Gänge.</p>
<p>Das Schloss ist noch sehr gut erhalten und mit unzähligen Möbeln, Gemälden und Einrichtungsgegenständen bestückt. Kein Wunder also, dass die Führung viel zu kurz war und es absolut unmöglich ist, in so kurzer Zeit das gesamte Schloss zu sehen.</p>
<p>Anschließend schlenderten wir noch ein wenig durch den Schlossgarten, der auch noch als solcher zu erkennen ist (ganz im Gegensatz zu Solitude…). Ein Teil war jedoch für die Wetten dass??-Außenwette abgesperrt. Hat das jemand von Euch gesehen?</p>
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		<title>Allerheiligen, Verteidigung Nr. 2, Heimurlaub</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Nov 2007 09:33:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Im protestantischen Baden-Württemberg ist Allerheiligen frei und verhalf mir zusammen mit dem anschließenden Brückenfreitag zu einem langen Wochenende.
Diese nutzte ich um meine Studienarbeit in Berlin ein weiteres Mal zu verteidigen. Damit dürfte dieses Thema sich nun auch erledigt haben und ich bin froh, dass ich das abhaken kann.
Den Rest des Wochenendes verbrachte ich dann in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im protestantischen Baden-Württemberg ist Allerheiligen frei und verhalf mir zusammen mit dem anschließenden Brückenfreitag zu einem langen Wochenende.</p>
<p>Diese nutzte ich um meine Studienarbeit in Berlin ein weiteres Mal zu verteidigen. Damit dürfte dieses Thema sich nun auch erledigt haben und ich bin froh, dass ich das abhaken kann.</p>
<p>Den Rest des Wochenendes verbrachte ich dann in der sachsen-anhaltinischen Provinz. Obwohl ich eigentlich nichts aufregendes oder außergewöhnliches gemacht habe, ging die Zeit wieder viel zu schnell vorbei und ich saß wieder im Zug nach Stuttgart.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die treuen Weiber von Weinsberg</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Oct 2007 09:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem Samstag organisierte STARDUST (Studienstiftler aller Richtungen der Universitäten Stuttgart und Tübingen… oder so ähnlich) eine Stadtführung in Weinsberg mit anschließender Besichtigung der Weinschule und Weinverkostung.
Als die Burg Weinsberg kurz vor Weihnachten 1140 von König Konrad III. eingenommen wurde, nahm dieser alle Männer gefangen und gewehrte den Frauen am nächsten Morgen freies Geleit mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An diesem Samstag organisierte STARDUST (Studienstiftler aller Richtungen der Universitäten Stuttgart und Tübingen… oder so ähnlich) eine Stadtführung in <a href="http://www.weinsberg.de/home/index.cfm">Weinsberg</a> mit anschließender Besichtigung der Weinschule und Weinverkostung.</p>
<p>Als die Burg Weinsberg kurz vor Weihnachten 1140 von König Konrad III. eingenommen wurde, nahm dieser alle Männer gefangen und gewehrte den Frauen am nächsten Morgen freies Geleit mit dem Hinweis, sie dürften mitnehmen, was sie auf ihren Schultern tragen könnten und was ihnen am liebsten wäre. Was taten also die treuen Weiber von Weinsberg? Sie trugen ihre Männer auf ihren Schultern den steilen Berg hinab! Ob nun jede auch ihren eigenen hinuntertrug?!</p>
<p>Die anschließende Besichtigung der Weinbauschule war zwar nicht ganz so interessant aber doch lohnenswert. Na und wenn man Barriqueweine mag, war man auch bei der anschließenden Verkostung genau richtig.</p>
<p>Auf jeden Fall war dies ein super Tag und ich kann einen Ausflug nach Weinsberg nur schwer empfehlen. Und wie sagte der Stadtführer so schön: „Wenn man nicht in Weinsberg war, war man nicht in Württemberg!“ Also, macht Euch auf den Weg!</p>
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		<title>Peperoni frei Haus</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Oct 2007 12:54:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut dass Ulf gestern noch Flaschen im Kaufland zurück bringen musste. So hatte ich Zeit, mich bei den Auslagen einer kleinen Blumenhandlung in der Schwabengalerie umzusehen. Dort entdeckte ich eine Peperonipflanze, die ich sofort einsackte.
Jetzt habe ich eine originelle Topfpflanze und einen Spender für scharfe Gewürze in Einem. Ich hoffe nur, die arme Pflanze überlebt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/peperoni.JPG" alt="peperoni" class="left" />Gut dass Ulf gestern noch Flaschen im Kaufland zurück bringen musste. So hatte ich Zeit, mich bei den Auslagen einer kleinen Blumenhandlung in der Schwabengalerie umzusehen. Dort entdeckte ich eine Peperonipflanze, die ich sofort einsackte.</p>
<p>Jetzt habe ich eine originelle Topfpflanze und einen Spender für scharfe Gewürze in Einem. Ich hoffe nur, die arme Pflanze überlebt die harten Lebensbedingungen in meinem Zimmer eine Weile…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Solitude heißt Einsamkeit</title>
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		<pubDate>Sat, 20 Oct 2007 12:44:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich wollten nur Ulf und ich zum Schloss Solitude nahe Stuttgart fahren. Spontan gesellten sich noch Uwe und Richard dazu und bald schon ähnelte der Ausflug einer kleinen STK-Klassenfahrt.
Kurz nach der Ankunft musste ich feststellen, dass meine Kamera wirklich eine Macke hat. Somit konnte ich vom Spaziergang durch den total verwilderten ehemaligen Schlossgarten und der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollten nur Ulf und ich zum <a href="http://www.schloss-solitude.de/">Schloss Solitude</a> nahe Stuttgart fahren. Spontan gesellten sich noch Uwe und Richard dazu und bald schon ähnelte der Ausflug einer kleinen STK-Klassenfahrt.</p>
<p>Kurz nach der Ankunft musste ich feststellen, dass meine Kamera wirklich eine Macke hat. Somit konnte ich vom Spaziergang durch den total verwilderten ehemaligen Schlossgarten und der Führung durch die Innenräume keine Photos machen.</p>
<p>Trotz des frischen Wetters machten wir uns zu Fuß zurück auf den Weg nach Vaihingen zum Campus. Uwe und Richard waren super vorbereitet. Somit gelangten wir an Wildschwein– und Hirschgehegen entlang durch den herbstlichen Wald auf  Zickzackpfaden zu Ulfs Wohnheim.</p>
<p>Anschließend ging es zum Kaufland (JA, ich habe endlich Lasagneplatten und einen Wannstöpselkekauft!). Danach kochten wir in Richards Wohnheimküche Chili con Carne, welches noch ein bisschen schärfer gewesen sein könnte, und ließen es uns mit Schokolade (deswegen Sport) und einer Flasche Wein gut gehen.</p>
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		<title>Kulinarisches aus’m Schwabenländle II</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Oct 2007 12:31:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Eigentlich wollte ich ja eine Lasagne zaubern. Doch wegen hier nicht näher erläuterter Zwischenfälle, musste ich doch im Lidl statt im Kaufland einkaufen. Im Lidl gibt es zwar keine Lasagneplatten aber Maultaschen.
Diese möchte ich an dieser Stelle einmal schwer empfehlen: Mit Fleisch oder Gemüse gefüllte Teigtaschen zum Braten oder Kochen und natürlich Essen.
Nachdem ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich wollte ich ja eine Lasagne zaubern. Doch wegen hier nicht näher erläuterter Zwischenfälle, musste ich doch im Lidl statt im Kaufland einkaufen. Im Lidl gibt es zwar keine Lasagneplatten aber Maultaschen.</p>
<p>Diese möchte ich an dieser Stelle einmal schwer empfehlen: Mit Fleisch oder Gemüse gefüllte Teigtaschen zum Braten oder Kochen und natürlich Essen.</p>
<p>Nachdem ich mich bei einer Schwäbin an der Kühltheke über die Zubereitung  von Maultaschen und mögliche Beilagen informiert hatte, sackte ich alles ein und brutzelte mit Jessica (sehr gute Freundin aus Ehningen bei Stuttgart) daraus ein recht ansehliches Abendessen.</p>
<p>Danach widmeten Jessica und ich uns einer Flasche badischen Weines, ließen die Seele baumeln und hörten Musik.</p>
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		<title>Sport am Almandring</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Oct 2007 12:19:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Um den Großteil meiner Abende nicht zu Hause sitzen zu müssen, beschloss ich mehr oder weniger Hals über Kopf mich bei zwei Sportkursen beim Stuttgarter Unisport anzumelden.
Am Donnerstag ging es also los mit Krafttraining. Mittwochs steht ein weiterer Kurs auf dem Plan. Schließlich muss sich mein Schokoladenkonsum nicht zwangsläufig auf meinen Hüften widerspiegeln.
Außerdem werde ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den Großteil meiner Abende nicht zu Hause sitzen zu müssen, beschloss ich mehr oder weniger Hals über Kopf mich bei zwei Sportkursen beim Stuttgarter Unisport anzumelden.</p>
<p>Am Donnerstag ging es also los mit Krafttraining. Mittwochs steht ein weiterer Kurs auf dem Plan. Schließlich muss sich mein Schokoladenkonsum nicht zwangsläufig auf meinen Hüften widerspiegeln.</p>
<p>Außerdem werde ich früher oder später mal Treppen zur U– oder S-Bahn hinauf oder hinunter rennen müssen. Dann wäre es doch schade, wenn ich die Bahn nicht mehr bekomme, oder?!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Spenden einmal anders</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/10/spenden-einmal-anders/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Oct 2007 12:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer von Euch kennt die Aktion Weihnachten im Schukarton? Wie ich finde, ist dies eine recht angenehme Art zu Weihnachten zu spenden. Vor allem für Menschen, die sich immer nicht ganz so sicher sind, wo das Geld am Ende ankommt.
Wer Lust hat, einen Karton mit Spielsachen zusammenzupacken, sollte einfach mal auf www.weihnachten-im-schuhkarton.org nachschauen, wo er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer von Euch kennt die Aktion <a href="http://www.geschenke-der-hoffnung.org/weihnachten-im-schuhkarton/">Weihnachten im Schukarton</a>? Wie ich finde, ist dies eine recht angenehme Art zu Weihnachten zu spenden. Vor allem für Menschen, die sich immer nicht ganz so sicher sind, wo das Geld am Ende ankommt.</p>
<p>Wer Lust hat, einen Karton mit Spielsachen zusammenzupacken, sollte einfach mal auf <a href="http://www.weihnachten-im-schuhkarton.org">www.weihnachten-im-schuhkarton.org</a> nachschauen, wo er den Karton abgeben kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sing, sing, singing in the dark</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/10/sing-sing-singing-in-the-dark/</link>
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		<pubDate>Tue, 16 Oct 2007 12:04:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab diesem Dienstag werde ich mich wohl regelmäßig abends auf den dunklen Weg zum Campus der Uni im Zentrum Stuttgarts machen.
Im K2 probt ganze drei Stunden (19-22Uhr) der Unichor. Bei meiner ersten Probe konnte ich gleich einen 20minütigen Stimmbildungskurs mitmachen. Später wurden die einzelnen Stimmen voneinander getrennt.
Hach, schön, dass ich meine Stimme wiedermal trainieren und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ab diesem Dienstag werde ich mich wohl regelmäßig abends auf den dunklen Weg zum Campus der Uni im Zentrum Stuttgarts machen.</p>
<p>Im K2 probt ganze drei Stunden (19-22Uhr) der Unichor. Bei meiner ersten Probe konnte ich gleich einen 20minütigen Stimmbildungskurs mitmachen. Später wurden die einzelnen Stimmen voneinander getrennt.</p>
<p>Hach, schön, dass ich meine Stimme wiedermal trainieren und an die Grenzen führen kann. Nachdem ich mich drei Stunden nur auf meine Stimme konzentriert habe, fühlt sich mein Kopf angenehm abgelenkt, leer und ausgepowert an.</p>
<p>Alles in allem scheint mir das Programm sehr anspruchsvoll und ich freu mich natürlich schon auf die nächste Probe!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Ägyptische Mumien</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/10/agyptische-mumien/</link>
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		<pubDate>Sun, 14 Oct 2007 16:51:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Wow! Wer mich schon ein bisschen länger kennt, weiß, dass ich mich schon vor einigen Jahren sehr für die frühe ägyptische Kultur, die Pyramiden und auch die Techniken der Mumifizierung dieser Zeit interessiert habe.
Natürlich war ich dementsprechend erfreut, als ich schon in der letzten Woche ein Plakat der Landesausstellung im Landesmuseum Württemberg sah.
Die Ausstellung Ägyptische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow! Wer mich schon ein bisschen länger kennt, weiß, dass ich mich schon vor einigen Jahren sehr für die frühe ägyptische Kultur, die Pyramiden und auch die Techniken der Mumifizierung dieser Zeit interessiert habe.</p>
<p>Natürlich war ich dementsprechend erfreut, als ich schon in der letzten Woche ein Plakat der Landesausstellung im <a href="http://www.landesmuseum-stuttgart.de/de/">Landesmuseum Württemberg</a> sah.</p>
<p>Die Ausstellung <a href="http://www.landesmuseum-stuttgart.de/mumien_stuttgart/de/index.htm">Ägyptische Mumien</a> ist auf jeden Fall einen Besuch wert. Statt der vorgesehenen einen Stunde verbrachte ich gut 2,5 Stunden im Museum und sog alle Eindrücke und Informationen auf wie ein Schwamm.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Stuttgarter Kulturnacht</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/10/stuttgarter-kulturnacht/</link>
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		<pubDate>Sat, 13 Oct 2007 16:44:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Das war voll schön! Und vor allem auch schön voll!
Natürlich konnte ich mir die Stuttgarter Kulturnacht nicht entegen lassen und schleifte auch den armen Ulf ins kulturelle Getümmel.
Auf dem Fernsehturm bestaunten wir das abendliche Lichtermeer Stuttgarts. Danach wurde es immer schwieriger in irgendeine Aufführung hineinzukommen. Im Theater am Olgaeck standen wir etwa 20 Minuten an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das war voll schön! Und vor allem auch schön voll!</p>
<p>Natürlich konnte ich mir die Stuttgarter Kulturnacht nicht entegen lassen und schleifte auch den armen Ulf ins kulturelle Getümmel.</p>
<p>Auf dem Fernsehturm bestaunten wir das abendliche Lichtermeer Stuttgarts. Danach wurde es immer schwieriger in irgendeine Aufführung hineinzukommen. Im Theater am Olgaeck standen wir etwa 20 Minuten an um uns zwei je halbstündige Stücke anzusehen. Nach der Kabarettvorstellung von Top Sigrid (sehr zu empfehlen!) schafften wir es wieder nicht einen Platz im Lokstoffbus zu ergattern und rundeten stattdessen den Abend mit der letzten Vorstellung im neuen Krimitheater Stuttgarts ab.</p>
<p>Durch das ganze Herumgefahre und Angestehe, verloren wir absolut unser Zeitgefühl. Also entschlossen wir uns danach die Reste meines Mittagessens zu verputzen und uns schläfrig zu verabschieden.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bahnstreikdrama</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/10/bahnstreikdrama/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Oct 2007 16:36:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/10/bahnstreikdrama/</guid>
		<description><![CDATA[Die Lokführer wollen mehr Geld und legen dafür bekanntermaßen auch mal gerne die gesamte Republik lahm. So auch an diesem Freitag.
Gewerkschaftslose und verbeamtete Lokführer sorgten aber dafür, dass zumindest meine S-Bahnlinie zu jeder zweiten Abfahrtszeit fuhr. Super! Also kam ich doch ohne Probleme ins Büro musste meine erste Woche nicht schon mit einem Fehltag beenden.
Es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Lokführer wollen mehr Geld und legen dafür bekanntermaßen auch mal gerne die gesamte Republik lahm. So auch an diesem Freitag.</p>
<p>Gewerkschaftslose und verbeamtete Lokführer sorgten aber dafür, dass zumindest meine S-Bahnlinie zu jeder zweiten Abfahrtszeit fuhr. Super! Also kam ich doch ohne Probleme ins Büro musste meine erste Woche nicht schon mit einem Fehltag beenden.</p>
<p>Es ist schon fast beneidenswert zu sehen, wieviel Macht diese Berufsgruppe hat. Wenn man bedenkt, dass es den Durchschnittsbürger überhaupt nicht juckt, wenn in einer anderen Branche bundesweit für einen Tag gestreikt wird.</p>
<p>Beeindruckend ist es auch, wie eine relativ kleine Gruppe von Menschen ein ganzes, sonst sehr gut organisiertes Land in ein mittleres Verkehrschaos stürzen kann, weil alle auf ihr Auto umsteigen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kulinarisches aus’m Schwabenländle</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/10/kulinarisches-ausm-schwabenlandle/</link>
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		<pubDate>Thu, 11 Oct 2007 16:30:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Spätzle war ich vorbereitet, auf Maultaschen freute ich mich bisher vergebens… Doch die Kantine hielt ganz andere kulinarische Überraschungen der Region (?) bereit:
1.: Ein riesiges Stück warmen Schokokuchen mit Kirschen, Vanillesoße und Mandeln (zum Mittag)
2.: Eierkuchen mit Blumenkohl und einer hellen Kräutersoße
Falls ein Schwabe mir das erklären kann, bin ich für eine Mail jeder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf Spätzle war ich vorbereitet, auf Maultaschen freute ich mich bisher vergebens… Doch die Kantine hielt ganz andere kulinarische Überraschungen der Region (?) bereit:</p>
<p>1.: Ein riesiges Stück warmen Schokokuchen mit Kirschen, Vanillesoße und Mandeln (zum Mittag)</p>
<p>2.: Eierkuchen mit Blumenkohl und einer hellen Kräutersoße</p>
<p>Falls ein Schwabe mir das erklären kann, bin ich für eine Mail jeder Zeit sehr dankbar.</p>
<p>PS: Ja, ich habe beides gegessen! <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Technik, die begeistert</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/10/technik-die-begeistert/</link>
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		<pubDate>Wed, 10 Oct 2007 16:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn die Einen oder Anderen jetzt wissend und milde lächeln, ich war begeistert:
Man kann die Tische im Büro tatsächlich per Knopfdruck nach oben oder unten fahren. Super Sache! Da hat mal jemand richtig mitgedacht!
Wenn ich mir die viel zu geringe Schreibtischhöhe in meinem Zimmer ansehe, möchte ich doch glatt sofort wieder ins Büro fahren!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn die Einen oder Anderen jetzt wissend und milde lächeln, ich war begeistert:</p>
<p>Man kann die Tische im Büro tatsächlich per Knopfdruck nach oben oder unten fahren. Super Sache! Da hat mal jemand richtig mitgedacht!</p>
<p>Wenn ich mir die viel zu geringe Schreibtischhöhe in meinem Zimmer ansehe, möchte ich doch glatt sofort wieder ins Büro fahren!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Doppelkopf in Vaihingen</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/10/doppelkopf-in-vaihingen/</link>
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		<pubDate>Tue, 09 Oct 2007 16:21:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer von Euch spielt auch so gerne DOPPELKOPF??
Seit langem hatte ich keine Gelegenheit mehr dazu. Doch glücklicherweise lud mich Uwe am Dienstag zum abendlichen Doppelkopfspiel ein.
Nagut, wem die Begriffe Dullen, Schweinchen, Hochzeit anmelden, Supersäue und Fuchs nichts zum Thema Karten spielen sagen, kann meine Begeisterung wohl nicht nachvollziehen…
Außerdem betrat ich zum ersten Mal den Campus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer von Euch spielt auch so gerne DOPPELKOPF??</p>
<p>Seit langem hatte ich keine Gelegenheit mehr dazu. Doch glücklicherweise lud mich Uwe am Dienstag zum abendlichen Doppelkopfspiel ein.</p>
<p>Nagut, wem die Begriffe Dullen, Schweinchen, Hochzeit anmelden, Supersäue und Fuchs nichts zum Thema Karten spielen sagen, kann meine Begeisterung wohl nicht nachvollziehen…</p>
<p>Außerdem betrat ich zum ersten Mal den Campus der Uni Stuttgart in Vaihingen. Gut, dass ich mich dort im Dunkeln nicht allein zurecht finden musste!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Es geht los…</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Oct 2007 16:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ja, endlich ist es soweit und mein Praktikum beginnt.
Pünktlich um 9 Uhr morgens meldete ich mich an Tor XVI. Kurz darauf saß ich schon in einer Infoveranstaltung für die neuen Praktikanten,  sog einen Haufen Informationen in mich auf und begann nach dem Mittagessen mich in das Thema einzulesen.
Lesen, Skizzen zeichnen, lesen, Kräfte anzeichnen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ja, endlich ist es soweit und mein Praktikum beginnt.</p>
<p>Pünktlich um 9 Uhr morgens meldete ich mich an Tor XVI. Kurz darauf saß ich schon in einer Infoveranstaltung für die neuen Praktikanten,  sog einen Haufen Informationen in mich auf und begann nach dem Mittagessen mich in das Thema einzulesen.</p>
<p>Lesen, Skizzen zeichnen, lesen, Kräfte anzeichnen, lesen, Gleichungen aufstellen, lesen, lesen, lesen…</p>
<p>Jetzt heißt es also jeden Tag um 6 Uhr aufstehen und den Ernst des Lebens austesten. Ich bin gespannt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Lang lang ist’s her…</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Oct 2007 19:58:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Germany]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[…, dass ich das letzte Mal hier etwas geschrieben habe!
Inzwischen ist einiges passiert, was ich hier einmal in Kurzform zusammenfassen möchte:
- Studienarbeit abgegeben
- Brasilien bereist
- nach Deutschland zurückgekehrt
- nichts tun
- die erste Folge vom podcastkrimi hochgeladen
- Studienarbeit verteidigt
- nach Stuttgart gezogen
Jetzt wohne ich also im Herzen Stuttgarts und beginne morgen mein Praktikum bei einem bekannten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>…, dass ich das letzte Mal hier etwas geschrieben habe!</p>
<p>Inzwischen ist einiges passiert, was ich hier einmal in Kurzform zusammenfassen möchte:</p>
<p>- Studienarbeit abgegeben</p>
<p>- Brasilien bereist</p>
<p>- nach Deutschland zurückgekehrt</p>
<p>- nichts tun</p>
<p>- die erste Folge vom <a href="http://www.podcastkrimi.de/">podcastkrimi</a> hochgeladen</p>
<p>- Studienarbeit verteidigt</p>
<p>- nach Stuttgart gezogen</p>
<p>Jetzt wohne ich also im Herzen Stuttgarts und beginne morgen mein Praktikum bei einem bekannten deutschen Autobauer. Da ich auch endlich wieder eine schnelle und gute Internetverbindung habe, hoffe ich, in der nächsten Zeit wieder mehr zu bloggen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Simsalabim</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/09/simsalabim/</link>
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		<pubDate>Sun, 23 Sep 2007 11:47:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Anruf genügte und ich hielt keine 48 Stunden meine neue Simkarte in den Händen.
Man kann mich also wieder unter der alten Mobilfunknummer in Deutschland erreichen.
Und ich habe wirklich eine ganze Woche OHNE Handy überlebt.…  
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Anruf genügte und ich hielt keine 48 Stunden meine neue Simkarte in den Händen.</p>
<p>Man kann mich also wieder unter der alten Mobilfunknummer in Deutschland erreichen.</p>
<p>Und ich habe wirklich eine ganze Woche OHNE Handy überlebt.… <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		<title>Home, sweet home</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/09/home-sweet-home/</link>
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		<pubDate>Tue, 18 Sep 2007 19:11:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern, am Montag bin ich wieder gut in Berlin gelandet. Nun bin ich also wieder zurück in good old germany und verbringe die drei Wochen bis zum Beginn meines Praktikums zum größten Teil im Jerichower Land bei meinen Eltern.
Da meine Eltern nur mit einem Modem ins Internet gehen können, wird dies wohl bis Anfang Oktober [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern, am Montag bin ich wieder gut in Berlin gelandet. Nun bin ich also wieder zurück in good old germany und verbringe die drei Wochen bis zum Beginn meines Praktikums zum größten Teil im Jerichower Land bei meinen Eltern.</p>
<p>Da meine Eltern nur mit einem Modem ins Internet gehen können, wird dies wohl bis Anfang Oktober der einzige Eintrag in meinem Blog sein.</p>
<p>Wer mich erreichen möchte, kann dies gerne per Mail tun.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>RIO</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/08/rio/</link>
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		<pubDate>Sun, 19 Aug 2007 20:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[JA, wir sind angekommen! Und: NEIN, wir wurden noch nicht ausgeraubt  
Florian und ich haben uns heute ohne Probleme auf dem riesigen Busbahnhof von Sao Paulo gefunden und sa&#38;szlig;en nicht mal eine halbe Stunde sp&#38;auml;ter  im Bus nach Rio.
Mit Blick auf Jesus haben wir ein kuschliges kleines Zimmer im Hostel bezogen, ausgelaufene Schampooflasdchen geborgen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>JA, wir sind angekommen! Und: NEIN, wir wurden noch nicht ausgeraubt <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Florian und ich haben uns heute ohne Probleme auf dem riesigen Busbahnhof von Sao Paulo gefunden und sa&amp;szlig;en nicht mal eine halbe Stunde sp&amp;auml;ter  im Bus nach Rio.</p>
<p>Mit Blick auf Jesus haben wir ein kuschliges kleines Zimmer im Hostel bezogen, ausgelaufene Schampooflasdchen geborgen und eine Strandspaziergang gewagt.</p>
<p>Bis sp&amp;auml;ter!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>FERTIG</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/08/fertig/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Aug 2007 17:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Wow, ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber ich bin FERTIG. Zumindest meine Studienarbeit habe ich gerade zu Ende geschrieben und werde mich nachher oder morgen an die Vorbereitung meiner inoffiziellen Verteidigung am Donnerstag  setzen.
Ihr könnt es Euch sicherlich vorstellen: Die letzten Wochen waren manchmal ziemlich arbeitssam, trocken, langweilig und einfach nur ätzend! Aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wow, ich hätte es nicht für möglich gehalten, aber ich bin FERTIG. Zumindest meine Studienarbeit habe ich gerade zu Ende geschrieben und werde mich nachher oder morgen an die Vorbereitung meiner inoffiziellen Verteidigung am Donnerstag  setzen.</p>
<p>Ihr könnt es Euch sicherlich vorstellen: Die letzten Wochen waren manchmal ziemlich arbeitssam, trocken, langweilig und einfach nur ätzend! Aber hey, jetzt ist das Gröbste geschafft und meinen Urlaub habe ich mir sowas von verdiehnt…</p>
<p>Die Arbeit umfasst mit allem Drum und Dran (Deckblatt, Inhaltsverzeichnis, Einleitung, vier Kapitel, Zusammenfassung, Anhang und Literatur) 106 Seiten. Das muss reichen. Die Diplomarbeit kommt schließlich auch noch! (… aber hoffentlich nicht gleich morgen…)</p>
<p>Heute Abend geh ich mit José (meinem Prof) und seiner Frau noch zu einem kleinen Konzert in einer Bar. Das kann ich ganz gut gebrauchen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Extra #1</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/08/extra-1/</link>
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		<pubDate>Sat, 11 Aug 2007 16:56:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[ Tja ja, man glaubt es kaum, aber wir arbeiten immernoch fleißig am PodcastKrimi und er nimmt endlich Formen an!
Vor ein paar Tagen haben wir ihn bereits auf www.podster.de eingestellt und haben seitdem schon ganze acht Abonnenten außer uns. Wow!
Also dachte wir uns, wir nehmen mal eben eine kleine extra-Folge auf und stellen uns und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/rss_cover.jpg" style="border: 1px solid #2c2c2c" class="right" alt="audio cover" /> Tja ja, man glaubt es kaum, aber wir arbeiten immernoch fleißig am PodcastKrimi und er nimmt endlich Formen an!</p>
<p>Vor ein paar Tagen haben wir ihn bereits auf <a href="http://www.podster.de/view/6898">www.podster.de</a> eingestellt und haben seitdem schon ganze acht Abonnenten außer uns. Wow!</p>
<p>Also dachte wir uns, wir nehmen mal eben eine kleine extra-Folge auf und stellen uns und den Podcast kurz vor.</p>
<p>Mehr Infos auf <a href="http://www.podcastkrimi.de/">www.podcastkrimi.de</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Quiabo</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/08/quiabo/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/08/quiabo/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 10 Aug 2007 16:52:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/08/quiabo/</guid>
		<description><![CDATA[

Name
Portugiesisch: Quiabo; Deutsch: essbarer Eibisch (laut Tom) 
Außen
grüne, leicht haarige Schale 
Größe
6 bis 12 cm
Innen
hellgelbes bis weißes Fruchtfleisch, viele kleine Kerne 
Essen
nur das obere Ende abschneide, den Rest essen 
Geschmack
leichter, etwas bitterer Geschmack 
Tipp
Unbedingt mit etwas dazu essen! z.B. Geflügelfleisch anbraten, Quiabo zusammen mit Tomaten und Zwiebeln andünsten und eine Soße daraus zubereiten und mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/quiabo.jpg" alt="quiabo" class="left" /></p>
<dl>
<dt>Name</dt>
<dd>Portugiesisch: Quiabo; Deutsch: essbarer Eibisch (laut Tom) </dd>
<dt>Außen</dt>
<dd>grüne, leicht haarige Schale </dd>
<dt>Größe</dt>
<dd>6 bis 12 cm</dd>
<dt>Innen</dt>
<dd>hellgelbes bis weißes Fruchtfleisch, viele kleine Kerne </dd>
<dt>Essen</dt>
<dd>nur das obere Ende abschneide, den Rest essen </dd>
<dt>Geschmack</dt>
<dd>leichter, etwas bitterer Geschmack </dd>
<dt>Tipp</dt>
<dd>Unbedingt mit etwas dazu essen! z.B. Geflügelfleisch anbraten, Quiabo zusammen mit Tomaten und Zwiebeln andünsten und eine Soße daraus zubereiten und mit Reis oder Manioka servieren </dd>
<dd>
</dd>
</dl>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Giló</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/08/gilo/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/08/gilo/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Aug 2007 14:15:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/08/gilo/</guid>
		<description><![CDATA[

Name
Portugiesisch: Giló; Deutsch: ? 
Außen
grüne, glatte Schale 
Größe
4 bis 6 cm
Innen
hellgelbes bis weißes Fruchtfleisch, mehrere kleinere Kerne 
Essen
alles 
Geschmack
etwas bitter, erinnerte mich etwas an grüne Paprika
Tipp
Unbedingt mit etwas dazu essen! z.B. Fleisch anbraten, Giló zusammen mit Tomaten und Zwiebeln andünsten und eine Soße daraus zubereiten und mit Reis servieren 



]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4641_web.JPG" alt="gilo" class="right"/></p>
<dl>
<dt>Name</dt>
<dd>Portugiesisch: Giló; Deutsch: ? </dd>
<dt>Außen</dt>
<dd>grüne, glatte Schale </dd>
<dt>Größe</dt>
<dd>4 bis 6 cm</dd>
<dt>Innen</dt>
<dd>hellgelbes bis weißes Fruchtfleisch, mehrere kleinere Kerne </dd>
<dt>Essen</dt>
<dd>alles </dd>
<dt>Geschmack</dt>
<dd>etwas bitter, erinnerte mich etwas an grüne Paprika</dd>
<dt>Tipp</dt>
<dd>Unbedingt mit etwas dazu essen! z.B. Fleisch anbraten, Giló zusammen mit Tomaten und Zwiebeln andünsten und eine Soße daraus zubereiten und mit Reis servieren </dd>
<dd>
</dd>
</dl>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ameixa — nicht einfach nur Pflaume</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/08/ameixa-nicht-einfach-nur-pflaume/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/08/ameixa-nicht-einfach-nur-pflaume/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 08 Aug 2007 10:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/08/ameixa-nicht-einfach-nur-pflaume/</guid>
		<description><![CDATA[

Name
Portugiesisch: Ameixa; Deutsch: (Back-) Pflaume (laut Wörterbuch) 
Außen
gelbe, leicht harrige Schale

Größe
4 bis 6 cm
Innen
gelbes Fruchtfleisch, mehrere kleinere Kerne 
Essen
alles bis auf den Kern 
Geschmack
es erinnert tatsächlich an den Geschmack von Pflaumen aber süßer und sehr lecker 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4624_web.JPG" alt="amaixa" class="left" /></p>
<dl>
<dt>Name</dt>
<dd>Portugiesisch: Ameixa; Deutsch: (Back-) Pflaume (laut Wörterbuch) </dd>
<dt>Außen</dt>
<dd>gelbe, leicht harrige Schale
</dd>
<dt>Größe</dt>
<dd>4 bis 6 cm</dd>
<dt>Innen</dt>
<dd>gelbes Fruchtfleisch, mehrere kleinere Kerne </dd>
<dt>Essen</dt>
<dd>alles bis auf den Kern </dd>
<dt>Geschmack</dt>
<dd>es erinnert tatsächlich an den Geschmack von Pflaumen aber süßer und sehr lecker </dd>
</dl>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Tickets</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/08/tickets/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/08/tickets/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2007 10:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/08/tickets/</guid>
		<description><![CDATA[Obwohl ich für solche Schoppingtouren im Moment eigentlich gar keine Zeit habe, fuhr ich heute ins Zentrum um Bustickets von hier nach São Paulo und von dort nach Rio de Janeiro zu kaufen.
Ja ja jaaaaaaa! Ich habe die Tickets und jetzt gibt es kein zurück mehr! Die gute Nachricht: In zwei Wochen sind wir schon [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl ich für solche Schoppingtouren im Moment eigentlich gar keine Zeit habe, fuhr ich heute ins Zentrum um Bustickets von hier nach São Paulo und von dort nach Rio de Janeiro zu kaufen.</p>
<p>Ja ja jaaaaaaa! Ich habe die Tickets und jetzt gibt es kein zurück mehr! Die gute Nachricht: In zwei Wochen sind wir schon in Rio! Die schlechte Nachricht: Bis dahin muss ich fertig werden.… *grrrr*</p>
<p>Also ran an den Speck! Es ist ja nicht mehr viel!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/08/tickets/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Schreiben schreiben schreiben</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/08/schreiben-schreiben-schreiben/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/08/schreiben-schreiben-schreiben/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Aug 2007 17:36:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/08/schreiben-schreiben-schreiben/</guid>
		<description><![CDATA[Es tut mir leid, dass ich mich seit einigen Tagen kaum noch zu Wort melde. Aber zur Zeit habe ich viel zu viel zu tun mit meiner Studienarbeit. Schreiben, schreiben, schreiben steht auf der Tagesordnung!
Ansonsten gibt es hier zur Zeit auch wenig Aufregendes zu berichten. Das Semester hat heute begonnen und der Campus wird wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es tut mir leid, dass ich mich seit einigen Tagen kaum noch zu Wort melde. Aber zur Zeit habe ich viel zu viel zu tun mit meiner Studienarbeit. Schreiben, schreiben, schreiben steht auf der Tagesordnung!</p>
<p>Ansonsten gibt es hier zur Zeit auch wenig Aufregendes zu berichten. Das Semester hat heute begonnen und der Campus wird wieder von Studenten bevölkert.</p>
<p>Bis dann. Ich hoffe, dass ich zum Ende der Woche wieder einen Eintrag schreiben kann!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Frauen und Schuhe</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jul 2007 21:01:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[ In meinem Bekanntenkreis hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Frauen gerne Schuhe kaufen und ich kann nur immerwieder betonen, dass ich das beste Gegenbeispiel bin.
Mal ehrlich, da geht man hin, sucht erstmal nach seiner Größe, findet das richtige Regal schließlich, sucht dieses dann nach einem ansehlichen Paar ab und landet ausversehen dann doch bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> <img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4611_web.JPG" alt="schuhe" class="right" />In meinem Bekanntenkreis hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Frauen gerne Schuhe kaufen und ich kann nur immerwieder betonen, dass ich das beste Gegenbeispiel bin.</p>
<p>Mal ehrlich, da geht man hin, sucht erstmal nach seiner Größe, findet das richtige Regal schließlich, sucht dieses dann nach einem ansehlichen Paar ab und landet ausversehen dann doch bei einer anderen Größe, findet ein tolles Modell und stellt dann unter Flüchen fest, dass es den Schuh natürlich nicht in der eigenen Größe gibt oder viel zu teuer ist und zieht dann entweder mit oder ohne Schuh aber auf jeden Fall frustiert wieder ab.</p>
<p>Wie kann man sowas gerne machen??? Ich ziehe es daher seit Jahren vor mich im Schuschrank meiner Mutter umzusehen. Die passen auf Anhieb.</p>
<p>Weil ich aber nur Sandalen und Turnschuhe mit nach Brasilien genommen habe, muste ich mir vor ein paar Monaten, als ich Argentinien war, doch ein Paar kaufen. Das war weniger schlimm, denn ich sah, probierte und kaufte.</p>
<p>Nach einigen Wochen riss aber der rechte Schuh an der Innenseite des Hackens leicht ein. Seitdem ist es nicht besser geworden, wie Ihr sehen könnt.</p>
<p>Aber die kann ich dann ganz beruhigt in drei Wochen wegwerfen. Das spart auch wieder Gewicht für den Flieger!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Was lernen wir eigentlich in der Uni???</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/07/was-lernen-wir-eigentlich-in-der-uni/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Jul 2007 20:50:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Kybis und sonstigen Ingenieure aufgepasst: Hat man uns die Arbeitsweise eine SPS nicht immer so erklärt, dass sie immerschön alles der Reihe nach macht?

Eingänge einlesen
Programm ausführen
Ausgänge schreiben

So war das doch, oder? Na ich erinnere mich noch ziemlich gut daran das so gelernt zu haben…Jetzt habe ich nach drei Tagen verzweifelter Suche herausgefunden, dass die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Kybis und sonstigen Ingenieure aufgepasst: Hat man uns die Arbeitsweise eine SPS nicht immer so erklärt, dass sie immerschön alles der Reihe nach macht?</p>
<ol>
<li>Eingänge einlesen</li>
<li>Programm ausführen</li>
<li>Ausgänge schreiben</li>
</ol>
<p>So war das doch, oder? Na ich erinnere mich noch ziemlich gut daran das so gelernt zu haben…Jetzt habe ich nach drei Tagen verzweifelter Suche herausgefunden, dass die hier verwendete Altus SPS auch mehrere Sachen auf einmal machen kann oder ungefragt von einer Routine zur anderen wechselt.Was weiß ich… Auf jeden Fall läuft es endlich und ich bin beruhigt, dass es nicht an meinen Supervisorn lag und ich den ganzen Kram nun auch endlich zu Papier bringen kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kalt, aber diesmal richtig!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/07/kalt-aber-diesmal-richtig/</link>
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		<pubDate>Sat, 28 Jul 2007 20:42:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Während in Deutschland laut der Tagesschau doch ab und zu gutes Wetter sein soll, merke ich in den letzten Tagen, dass ein brasilianischer Winter doch schön kalt sein kann.
Unbestätigten Berichten einiger Leute aus dem Lab zufolge ist das der kälteste Winter in Südamerika seit irgendwann in den 70’ern. Das unterscheib ich sofort!
5°C können echt verdammt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/cold_web.jpg" alt="kalt" class="left" />Während in Deutschland laut der Tagesschau doch ab und zu gutes Wetter sein soll, merke ich in den letzten Tagen, dass ein brasilianischer Winter doch schön kalt sein kann.</p>
<p>Unbestätigten Berichten einiger Leute aus dem Lab zufolge ist das der kälteste Winter in Südamerika seit irgendwann in den 70’ern. Das unterscheib ich sofort!</p>
<p>5°C können echt verdammt kalt sein, wenn man keine Heizung hat und der Wind in alle Ecken pfeift. Dummerweise habe ich auch nur eine lange Vliesjacke hier und kann mich nicht überwinden, sie zu waschen und dementsprechend zwei Tage auf sie zu verzichten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fehlersuche</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/07/fehlersuche/</link>
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		<pubDate>Fri, 27 Jul 2007 20:34:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Hach, Menschen, die mich kennen, wissen, wie super gerne ich vor einem SPS-Programm sitze und auf Fehlersuche gehe.
Jetzt lässt es sich aber leider nicht vermeiden. Dummerweiße fällt mir langsam aber keine Idee mehr ein, was es denn sein könnte.
Alle Teile separat laufen fehlerlos und bestehen jeden Praxistest. Ab und zu in scheinbar zufälligen Situationen entsteidet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hach, Menschen, die mich kennen, wissen, wie super gerne ich vor einem SPS-Programm sitze und auf Fehlersuche gehe.</p>
<p>Jetzt lässt es sich aber leider nicht vermeiden. Dummerweiße fällt mir langsam aber keine Idee mehr ein, was es denn sein könnte.</p>
<p>Alle Teile separat laufen fehlerlos und bestehen jeden Praxistest. Ab und zu in scheinbar zufälligen Situationen entsteidet sich das System aber einfach gar nichts mehr zu machen.</p>
<p>Dann sagt mir das Programm es würde gerade einen Prozess ausführen, der aber real nicht stattfindet. Also die Steuerung denkt, dass sie zumBeispiel gerade den Bohrer rotieren lässt, davon ist aber nichts zu sehen.</p>
<p>Das ganze noch zufällig und nicht vorhersehbar und die Verwirrung ist perfekt!</p>
<p>Na, wird schon! Und wenn nicht, muss ich eben in meine Arbeit schreiben, dass es nicht geht, auch wenn es mir nicht passt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Orientalische Klänge, arabisches Essen und Bauchtanz</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/07/orientalische-klange-und-arabisches-essen-und-bauchtanz/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jul 2007 12:15:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man bis 20 Uhr im Büro sitzt, kann man sich danach ruhig mal ein gutes Abendessen und ein wenig Ablenkung gönnen. Deshalb ging es am Donnerstag Abend in das Restaurant „Zahara“ in Floripa.
Dort wurde neben leckeren arabischen Essen auch die ein oder andere Schoweinlage geboten. Eine leicht bekleidete Brasilianerin mit blond gefärbtem Haar ließ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4590_web.JPG" alt="bauchtanz" class="right" />Wenn man bis 20 Uhr im Büro sitzt, kann man sich danach ruhig mal ein gutes Abendessen und ein wenig Ablenkung gönnen. Deshalb ging es am Donnerstag Abend in das Restaurant „Zahara“ in Floripa.</p>
<p>Dort wurde neben leckeren arabischen Essen auch die ein oder andere Schoweinlage geboten. Eine leicht bekleidete Brasilianerin mit blond gefärbtem Haar ließ zu Shakira nicht ganz stilecht aber durchaus ansehlich die Hüften kreisen.</p>
<p>Neben guten aber leider auch teuren Weinen aus aller Welt fand man allerlei Biersorten aller Kontinente auf der Karte. Die Liste der deutschen Biere wieß neben Wernesgrüner, Köstritzer und Erdinger auch Öttinger auf. Man glaubt es kaum…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Haustiere</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jul 2007 10:57:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn es so scheint, bin ich im Büro nie allein. Gestern abend habe ich zum ersten Mal unsere Büromaus von einer Ecke in die andere huschen sehen.
Zu Hause haben wir zwar keine Mäuse oder gar Ratten, aber  vor einer Weile sah ich ein kleines echsenartiges Tier und in meinem Zimmer lebe ich seit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch wenn es so scheint, bin ich im Büro nie allein. Gestern abend habe ich zum ersten Mal unsere Büromaus von einer Ecke in die andere huschen sehen.</p>
<p>Zu Hause haben wir zwar keine Mäuse oder gar Ratten, aber  vor einer Weile sah ich ein kleines echsenartiges Tier und in meinem Zimmer lebe ich seit langem mit meiner Hausspinne zusammen.</p>
<p>Vor fünf Monaten hätte mich das noch etwas geschockt oder zumindest zu einem Stirnrunzeln gebracht. Mit der Zeit wird man irgendwie abgebrüht und ich finde es nicht mehr schlimm. So lange ich keine Maus zu Hause oder in meinem Zimmer habe…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Processing: Please wait…</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Jul 2007 22:03:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[ Hach schön. So langsam stoße ich bei meiner Studienarbeit an die Grenzen der verwendeten Tools.
 Wenn ich ein paar Supervisor mit circa 1000 Zuständen mit dem Programm TCT reduzieren will, dann kann ich mir den blinkenden Cursor unter Umständen schon mal eine Stunde ansehen.
Versteht ihr nichts von? Seit froh!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Hach schön. So langsam stoße ich bei meiner Studienarbeit an die Grenzen der verwendeten Tools.</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/tct.jpg" alt="tct" /> Wenn ich ein paar Supervisor mit circa 1000 Zuständen mit dem Programm TCT reduzieren will, dann kann ich mir den blinkenden Cursor unter Umständen schon mal eine Stunde ansehen.</p>
<p>Versteht ihr nichts von? Seit froh!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Durchgebrannt</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/07/durchgebrannt/</link>
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		<pubDate>Mon, 23 Jul 2007 22:10:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch Harald hat es heute erwischt: Sein Netzteil ist durchgebrannt. Leider hanelte es sich diemal nicht um ein mehr oder weniger entbehrliches Kamera-Akku-Ladegerät sondern um das Laptop-Netzteil.
Also ab ins Zentrum und endlose Runden auf dem Schwarzmarkt gedreht. Wir wurden wiedermal von einem Stand zum anderen geschickt um am Ende festzustellen, dass es nirgendwo ein solches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Harald hat es heute erwischt: Sein Netzteil ist durchgebrannt. Leider hanelte es sich diemal nicht um ein mehr oder weniger entbehrliches Kamera-Akku-Ladegerät sondern um das Laptop-Netzteil.</p>
<p>Also ab ins Zentrum und endlose Runden auf dem Schwarzmarkt gedreht. Wir wurden wiedermal von einem Stand zum anderen geschickt um am Ende festzustellen, dass es nirgendwo ein solches Ersatzteil gibt.</p>
<p>Naja, zum Glück gibt es ja noch Ebay Deutschland!</p>
<p>Also merken, wenn ihr mal nach Brasilien kommt: überspannungssichere Steckleiste mitnehmen!!!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Regen</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Jul 2007 21:57:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist Regen ab und zu auch mal schön. Dann kann man sich mit einem Tee und einem guten Buch in eine Ecke kuscheln, im Regen spazieren gehen, wenn es warm ist, oder andere angenehme Dinge tun.
Dumm nur, wenn man eigentlich wandern wollte und es dann den ganzen Tag wie aus Eimern gießt. So geschehen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist Regen ab und zu auch mal schön. Dann kann man sich mit einem Tee und einem guten Buch in eine Ecke kuscheln, im Regen spazieren gehen, wenn es warm ist, oder andere angenehme Dinge tun.</p>
<p>Dumm nur, wenn man eigentlich wandern wollte und es dann den ganzen Tag wie aus Eimern gießt. So geschehen an diesem Sonntag.</p>
<p>Dumm auch, dass es dadurch ziemlich kalt wurde, meine Schuhe nach einem halbstündigen Spaziergang völlig durchnässt waren und einfach nicht trocknen wollen.</p>
<p>Besonders begeistert bin ich auch immerwieder von den hiesigen Autofahrern, die ohne Rücksicht auf Verluste durch die riesigen Pfützen brettern und auch meterweit entfernten Personen gratis Duschen verpassen.</p>
<p>Die Brasilianer wissen schon, warum sie bei Regen zu Hause bleiben. Sollte ich mir auch mal angewöhnen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Hab ich das nicht schon mal gesagt?!</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Jul 2007 21:49:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Tja, in der letzten Woche war ich schon einmal der Meinung, mit den Aufnahmen für Podcastkrimi ersteinmal fertig zu sein.
Und was haben wir an diesem Samstag gemacht? Richtig: wir haben doch noch was aufgenommen! Neben den „was-bisher-geschah“-Teilen habe ich zwei Szenen nochmal gesprochen.
Weder Florian noch ich haben anfangs gedacht, dass wir so viel Zeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Tja, in der letzten Woche war ich schon einmal der Meinung, mit den Aufnahmen für Podcastkrimi ersteinmal fertig zu sein.</p>
<p>Und was haben wir an diesem Samstag gemacht? Richtig: wir haben doch noch was aufgenommen! Neben den „was-bisher-geschah“-Teilen habe ich zwei Szenen nochmal gesprochen.</p>
<p>Weder Florian noch ich haben anfangs gedacht, dass wir so viel Zeit und Arbeit in das Projekt stecken würden und sind langsam an dem Punkt, wo wir manchen Szenen auswendig können und auch manchmal keine Lust mehr haben.</p>
<p>Ich beneide Flo keineswegs, dass er noch die Erzähler-Parts sprechen, schneiden und abmischen darf.</p>
<p>Aber wir sind schon weiter gekommen,  als ich es im Januar für möglich gehalten habe, die Qualität der Aufnahmen ist vorzüglich und ich freue mich schon wahnsinnig auf das fertige Ergebnis!</p>
<p>Wenn dann kein Hörerfeedback kommt.……</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Puh…</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Jul 2007 20:53:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht war das heute nun wirklich mal meine letzte Vorlesung. Aber so wirklich glaube ich noch nicht daran.
Jedenfalls musste heute jede Gruppe in der Vorlesung meines hiesigen Betreuers über Ereignisdiskrete Systeme, an der ich teilgenommen habe, den zweiten Teil ihres Projektes vorstellen und der Kurs endete damit dann endlich.
Bei sechs Gruppen dauerte das dementsprechend lange, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht war das heute nun wirklich mal meine letzte Vorlesung. Aber so wirklich glaube ich noch nicht daran.</p>
<p>Jedenfalls musste heute jede Gruppe in der Vorlesung meines hiesigen Betreuers über Ereignisdiskrete Systeme, an der ich teilgenommen habe, den zweiten Teil ihres Projektes vorstellen und der Kurs endete damit dann endlich.</p>
<p>Bei sechs Gruppen dauerte das dementsprechend lange, nämlich von 8 bis 12 Uhr, und dementsprechend war auch die Motivation vieler.</p>
<p>Am Ende war mir das Ergebnis schon leicht egal, da ich den Kopf mit anderen Dingen voll habe und ich die Note so oder so nicht brauche.</p>
<p>Aber ich wollte natürlich die anderen drei Leute aus meiner Gruppe nicht hängen lassen. Jetzt ist es also wirklich geschafft und ich kann mich nur noch auf die Studienarbeit konzentrieren.</p>
<p>Hoffen wir mal, dass ich das auch tue…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Neues Modell = neues Glück?!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/07/neues-modell-neues-gluck/</link>
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		<pubDate>Thu, 19 Jul 2007 20:45:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Na, ob sich das bewahrheitet, werde ich hoffentlich noch herausfinden!
Jedenfalls funktioniert das Modell, welches ich bisher benutzt habe, nicht bzw ist zu groß um es mit dem Programm TCT zu bearbeiten.
Also, was macht man da? Aufgeben oder das Modell abspecken, damit das Gesamtsystem kleiner wird.
Ich habe mich vorerst für die zweite Möglichkeit entschieden und halte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Na, ob sich das bewahrheitet, werde ich hoffentlich noch herausfinden!</p>
<p>Jedenfalls funktioniert das Modell, welches ich bisher benutzt habe, nicht bzw ist zu groß um es mit dem Programm TCT zu bearbeiten.</p>
<p>Also, was macht man da? Aufgeben oder das Modell abspecken, damit das Gesamtsystem kleiner wird.</p>
<p>Ich habe mich vorerst für die zweite Möglichkeit entschieden und halte mir die erste noch offen.</p>
<p>Gut, dass ich gut im Stoff stehe und die Implementierung jetzt sehr viel schneller von der Hand geht.</p>
<p>Aber mal ehrlich: so langsam reichts und ich bin froh, wenn ich die Studienarbeit endlich fertig habe. So langsam möchte ich nicht mehr von Automaten und Supervisorn träumen und eine halbe Stunde warten, bis TCT fertig gerechnet habe ist auch nur beim ersten Mal lustig .…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschied ohne Grillen</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/07/abschied-ohne-grillen/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/07/abschied-ohne-grillen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Jul 2007 12:30:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwie ist es schon gruselig: Rick und Audry kamen erst an, als ich schon hier war und reisen heute wieder ab. Bin ich wirklich schon so lange hier???
Die Rick hat hier einen Teil seine Doktorarbeit geschrieben und seine Frau Audry kam einfach mit.
Da das Wetter Dank gelegentlichen Regenschauer, reichlich Wind und Temperaturen von etwa nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4545_web.JPG" alt="rickaudry" class="left" />Irgendwie ist es schon gruselig: Rick und Audry kamen erst an, als ich schon hier war und reisen heute wieder ab. Bin ich wirklich schon so lange hier???</p>
<p>Die Rick hat hier einen Teil seine Doktorarbeit geschrieben und seine Frau Audry kam einfach mit.</p>
<p>Da das Wetter Dank gelegentlichen Regenschauer, reichlich Wind und Temperaturen von etwa nur 15–18°C (*zitter*) nicht zum Grillen einlädt, gab es eben einen kleinen Umtrunk bei den beiden in der Wohnung. Das war Rick als Vegetarier sicherlich auch lieber.</p>
<p>Tja, irgendwie fahren alle nach Hause oder in die Ferien und es wird immer einsamer hier. Auch meine WG ist zur Zeit spärich besetzt. Naja, so kann ich mich ja voll und ganz auf die Arbeit konzentrieren… :-/</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Stunde der Wahrheit</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/07/stunde-der-wahrheit/</link>
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		<pubDate>Tue, 17 Jul 2007 12:00:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute musste ich mich in die Höhle des Löwen wagen: Die mündliche Portugiesischprüfung bei meiner Sprachlehrerin Márcia stand an. Der Rest hatte das am Freitag nach der schriftlichen Prüfung schon hinter sich gebracht, was Dank meiner anderen Prüfung nicht möglich war.
Wenn ich mich zusammenreiße und konzentriert darauf achte, keine spanischen Wörter zu benutzen, geht das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute musste ich mich in die Höhle des Löwen wagen: Die mündliche Portugiesischprüfung bei meiner Sprachlehrerin Márcia stand an. Der Rest hatte das am Freitag nach der schriftlichen Prüfung schon hinter sich gebracht, was Dank meiner anderen Prüfung nicht möglich war.</p>
<p>Wenn ich mich zusammenreiße und konzentriert darauf achte, keine spanischen Wörter zu benutzen, geht das doch ganz gut. Eine halbe Stunde auf portugiesich bei voller Konzentration war aber ziemlich anstrengend und ich war auch froh, als es dann erstmal wieder vorbei war.</p>
<p>Danach wurden dann die Noten bekannt gegeben. Obwohl der zweite Test über den Subjuntivo hätte besser sein können, wurde es am Ende doch noch eine 9! Yippieh! Ab September kann ich mir dann auch ein Zertifikat abholen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Müll und Umweltverschmutzung auf der Trauminsel</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Jul 2007 11:50:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[ Ist das nicht ein toller Anblick? Ja, auch die Brasilianer weisen immer wieder gerne darauf hin, wie traumhaft es hier ist. Da muss ich wirklich zustimmen. Ich frage mich nur, warum sie diesen Naturschatz dann nicht schützen?!
Wenn ein Bus an einem vorbeifährt, steht man in einer ungelogen schwarzen, stinkenden Wolke. Die Autos und LKW [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/ilha_web.jpg" alt="ilhasc" class="right" /> Ist das nicht ein toller Anblick? Ja, auch die Brasilianer weisen immer wieder gerne darauf hin, wie traumhaft es hier ist. Da muss ich wirklich zustimmen. Ich frage mich nur, warum sie diesen Naturschatz dann nicht schützen?!</p>
<p>Wenn ein Bus an einem vorbeifährt, steht man in einer ungelogen schwarzen, stinkenden Wolke. Die Autos und LKW sind auch nicht viel besser.</p>
<p>An jeder Ecke bekommt man Plastiktüten für alles und jedes was man kauft. Wenn man zB eine Packung Käse, ein Päckchen Milch und ein mal Schampoo kauft, bekommt man das Ganze ungefragt in 4(!) Tüten verpackt in die Hand gedrückt. Eine Tüte für den Käse, zwei für die Milch, denn eine könnte ja reißen und zusammen mit dem Käse, würde sie diesen vielleicht zerdrücken. Und das Schampoo bekommt auch eine Extratüte, weil es kein Lebensmittel ist.</p>
<p>Bei dem kleinen Lebensmittelmarkt um die Ecke kennen sie mich langsam und haben auch endlich akzeptiert, dass ich meine Einkäufe unsortiert und ohne Tüte in meinen Rucksack stecke, auch wenn dann der eingeschweiste Käse neben dem Schampoo liegt.</p>
<p>Außerdem gibt es alles in Plastikflaschen (natürlich ohne Pfand), in vielen Kaffees bekommt man die Getränke in Plastikbechern serviert und viele Leute nutzen eine riesige Menge von Plastiktellern und –bechern, wenn sie Besuch habe, weil das Geschirr meist nicht ausreicht.</p>
<p>Kein Wunder also, das man ständig Müll herumliegen sieht und ich bisher an jedem Strand auf dieser Insel mindestens eine Flasche und eine Plastiktüte gefunden habe.</p>
<p>Strom sparen ist hier auch nicht wirklich ein Begriff, aber darüber lass ich mich jetzt nicht  aus…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>XXX</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Jul 2007 18:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Das waren die drei Kreuze, die Florian und ich heute endlich gemacht haben.
Ja, ihr werdet es kaum glauben, aber alle Dialoge unseres Podcastkrimis sind fertig aufgenommen und die meisten auch schon geschnitten.
Jetzt müssen wir nur noch die Erzähler– und die „Was-bisher-geschah“-Passagen vertonen, die letzten Szenen schneiden und zu guter Letzt den Podcast online stellen.
Mit Florian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4521_web.JPG" alt="steffistonstudio" class="left" />Das waren die drei Kreuze, die Florian und ich heute endlich gemacht haben.</p>
<p>Ja, ihr werdet es kaum glauben, aber alle Dialoge unseres Podcastkrimis sind fertig aufgenommen und die meisten auch schon geschnitten.</p>
<p>Jetzt müssen wir nur noch die Erzähler– und die „Was-bisher-geschah“-Passagen vertonen, die letzten Szenen schneiden und zu guter Letzt den Podcast online stellen.</p>
<p>Mit Florian habe ich mich darauf geeinigt, die erste der insgesamt 22 Folgen am 30.9. hochzuladen. Dann gibt es an jedem Sonntag und jedem Mittwoch eine neue Episode unseres <a href="http://www.podcastkrimi.de/">Krimis</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Königsberg wäre geschockt!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/07/konigsberg-ware-geschockt/</link>
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		<pubDate>Sat, 14 Jul 2007 17:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag wollte ich endlich mal für Edileusa und mich kochen um mich für ihre unablässige Hilfe zu bedanken.
Also dachte ich, was würde sich besser dazu eignen als ein deutsches Gericht, was ganz nebenbei auch noch eines meiner Lieblingsgerichte ist?!
Leider sah das Resultat nicht ganz so toll aus, wie auf dem Bild und ich erspare [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/klopse_web.jpeg" alt="klopse" class="right" />Am Samstag wollte ich endlich mal für Edileusa und mich kochen um mich für ihre unablässige Hilfe zu bedanken.</p>
<p>Also dachte ich, was würde sich besser dazu eignen als ein deutsches Gericht, was ganz nebenbei auch noch eines meiner Lieblingsgerichte ist?!</p>
<p>Leider sah das Resultat nicht ganz so toll aus, wie auf dem Bild und ich erspare Euch ein Foto an dieser Stelle lieber.</p>
<p>Edileusa trugs mit Fassung und konnte sich sogar dazu durchringen meine Kochkunst zu loben.</p>
<p>Dann doch lieber wieder in die Mensa und Reis und Bohnen essen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Testmarathon am Freitag, den 13.</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/07/testmarathon-am-freitag-den-13/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jul 2007 16:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[So langsam geht das Semester hier zu Ende, die Kurse werden beendet, die ersten Studenten und Professoren verabschieden sich in die Ferien.
Heute früh um 8 traf sich also mein Portugiesischkurs zum gemeinsamen Frühstück. Auf dem Bild seht ihr Márcia unsere Lehrerin aus Floripa, Rosa aus Spanien, mich, Isabela aus Chile und Lury aus Kolumbien. Außerdem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4517_web.JPG" alt="portugiesischkurs" class="left" />So langsam geht das Semester hier zu Ende, die Kurse werden beendet, die ersten Studenten und Professoren verabschieden sich in die Ferien.</p>
<p>Heute früh um 8 traf sich also mein Portugiesischkurs zum gemeinsamen Frühstück. Auf dem Bild seht ihr Márcia unsere Lehrerin aus Floripa, Rosa aus Spanien, mich, Isabela aus Chile und Lury aus Kolumbien. Außerdem sahen wir endlich das Ende des brasilianischen Filmes „O homen que copiava“ („The man who copied“ bzw „Der Mann, der kopierte“), den wir stückchenweise während des Semesters gesehen hatten. Dieser wunderbare Film hat viele unerwartete Wendungen und eine super Story. Ich kann ihn nur empfehlen!</p>
<p>Danach ging es dann ans Eingemachte: Wir brachten unseren Abschlusstest über die drei Formen des Subjuntivos hinter uns und ich muss wirklich sagen: Ich bin froh, dass wir das im Deutschen nicht haben!</p>
<p>Als wäre das nix, raste ich dann um 10 zum zweiten Test an diesem Tag. Die Vorlesung über Ereignisdiskrete Systeme bei meinem Studienarbeitsbetreuer fand in einer schriftlichen Prüfung heute ihren Abschluss.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Auf den letzten Drücker!</title>
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		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 16:29:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute fiel es mir plötzlich ein: da war doch was.…. RÜCKMELDUNG!
Also fix den Semesterbeitrag für das Wintersemester 2007/2008 überwiesen und nun? Muss man an noch was denken? Die Unikarte kann ich ja erst wieder Ende September in Magdeburg am Automaten mit dem neuen Aufdruck versehen. Muss man an noch etwas denken?
Vielleicht weiß es ja jemand [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute fiel es mir plötzlich ein: da war doch was.…. RÜCKMELDUNG!</p>
<p>Also fix den Semesterbeitrag für das Wintersemester 2007/2008 überwiesen und nun? Muss man an noch was denken? Die Unikarte kann ich ja erst wieder Ende September in Magdeburg am Automaten mit dem neuen Aufdruck versehen. Muss man an noch etwas denken?</p>
<p>Vielleicht weiß es ja jemand von meinen liebe Kommilitonen, die sich auch gerade im Ausland befinden?! Oder vielleicht habt ihr das ja auch fast vergessen? Na dann hopp hopp! Bis morgen habt ihr noch Zeit!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Strukturiert</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/07/strukturiert/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Jul 2007 16:21:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Uff, beim Schreiben einer Studienarbeit fällt einem so einiges auf. Zum Beispiel habe ich alle Supervisor geordnet um das Ganze dann möglichst so zusammenzuschreiben, dass es auch jemand anderes verstehen kann.
Jetzt ist mir dabei aufgefallen, dass man Einiges übersichtlicher und einfacher darstellen kann. Super! Dumm nur, dass ich somit einiges umschreiben darf und auch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uff, beim Schreiben einer Studienarbeit fällt einem so einiges auf. Zum Beispiel habe ich alle Supervisor geordnet um das Ganze dann möglichst so zusammenzuschreiben, dass es auch jemand anderes verstehen kann.</p>
<p>Jetzt ist mir dabei aufgefallen, dass man Einiges übersichtlicher und einfacher darstellen kann. Super! Dumm nur, dass ich somit einiges umschreiben darf und auch ein paar Supervisor neu erstellen darf.</p>
<p>Aber was soll’s! Was tut man nicht alles?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Alles gut?!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/07/alles-gut/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Jul 2007 16:13:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Dinge in Brasilien kann man zwar schnell verstehen, sich daran zu gewöhnen fällt aber schwer.
Zum Beispiel kann man sich hier nicht nur mit dem schönen Wörtchen „Oi“ begrüßen, sondern auch mit der Frage „Tudo bem?“ bzw. „Tudo bom?“. Das soll „Alles ok?/Wie geht’s?“ heißen.
Wirklich wissen will das aber keiner, was man in jedem Reiseführer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche Dinge in Brasilien kann man zwar schnell verstehen, sich daran zu gewöhnen fällt aber schwer.</p>
<p>Zum Beispiel kann man sich hier nicht nur mit dem schönen Wörtchen „Oi“ begrüßen, sondern auch mit der Frage „Tudo bem?“ bzw. „Tudo bom?“. Das soll „Alles ok?/Wie geht’s?“ heißen.</p>
<p>Wirklich wissen will das aber keiner, was man in jedem Reiseführer nachlesen kann. Soweit so gut. Wenn man an einem schlechten Tag jedoch mal mit der Wahrheit antwortet, zB „Alles Sch****!“, oder „Nee, gar nicht!“ reagieren die meisten darauf überhaupt nicht. Tja, warum fragen sie mich dann??</p>
<p>Ansonsten finde ich es noch lustig, dass mich einige Leute gerne mit „Alles gut?“ begrüßen und einfach nicht verstehen können, dass man das in Deutschland eben nicht sagt.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ananastee</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/07/ananastee/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Jul 2007 16:29:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Klar, über Ananas brauche ich Euch nichts zu erzählen. Da wir uns hier aber gerade im Winter befinden, gibt es kaum neue Früchte, die ich Euch vorstellen kann.
Aber vielleicht wusstet Ihr noch nicht, was man Ananasschalen leckeres herstellen kann, statt die Schale als Abfall zu betrachten und einfach wegzuwerfen.
Einfach die Schale einer Ananas in ca [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/ananas1.jpg" alt="ananas" class="right" />Klar, über Ananas brauche ich Euch nichts zu erzählen. Da wir uns hier aber gerade im Winter befinden, gibt es kaum neue Früchte, die ich Euch vorstellen kann.</p>
<p>Aber vielleicht wusstet Ihr noch nicht, was man Ananasschalen leckeres herstellen kann, statt die Schale als Abfall zu betrachten und einfach wegzuwerfen.</p>
<p>Einfach die Schale einer Ananas in ca 1.5 Liter Wasser kochen, mit Zimt und Nelken je nach Geschmack würzen und fertig ist der leckere Ananastee!</p>
<p>Lasst es Euch munden!.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wenn Hippies alt werden oder Traumhaus einmal anders!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/07/wenn-hippies-alt-werden-oder-traumhaus-einmal-anders/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Jul 2007 16:08:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/07/wenn-hippies-alt-werden-oder-traumhaus-einmal-anders/</guid>
		<description><![CDATA[ Am Samstag traf sich der Portugiesischkurs bei Lehrerin Márcia zu Hause um gemeinsam zu kochen, zu essen und zu quatschen.
Márcia scheint in ihrer Jugend eher alternativ eingestellt gewesen zu sein, ist sich aber bis heute treu geblieben. Heute lebt sie mit ihrem Mann in einem schnuckeligen  Haus in Florianópolis.
Die großen Räume werden durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4464_web.JPG" alt="traumhaus" class="left" /> Am Samstag traf sich der Portugiesischkurs bei Lehrerin Márcia zu Hause um gemeinsam zu kochen, zu essen und zu quatschen.</p>
<p>Márcia scheint in ihrer Jugend eher alternativ eingestellt gewesen zu sein, ist sich aber bis heute treu geblieben. Heute lebt sie mit ihrem Mann in einem schnuckeligen  Haus in Florianópolis.</p>
<p>Die großen Räume werden durch rötliche Steinwände abgegrenzt, teilweise bilden „vermörtelte“ Weinflaschen wärmeisolierende und etwas Licht einlassende Wände nach draußen. Die Küchendecke ist mit aufgeklappten, alten Milchpäckchen bestückt, die ein wenig isolieren sollen. Ein Zwischenboden ist über eine kleine, wackelige Brücke zu erreichen und auch sonst lässt sich dieses Haus auf einem Hügel am Rande der Stadt in keine Schublade stecken. Mir hat es super gut gefallen und ich habe mir jeden Winkel angesehen. Besonders schön ist auch der Ausblick auf Florianópolis.</p>
<p>Wie zu erwarten wurde natürlich viel zu viel Essen angeschleppt und wir schlugen uns mit allerlei leckerem Zeug die Bäuche voll, bis es mit dem Bus wieder zurück kam. Rasende Busfahrer, holprige Straßen und volle Mägen vertragen sich jedoch nicht sehr gut.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wiedermal grillen</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/07/wiedermal-grillen/</link>
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		<pubDate>Sat, 07 Jul 2007 19:19:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz Winter scheint hier seit Wochen unablässig die Sonne und sorgt für sommerliche 25 bis 30°C.
Klar, dass man das ausnutzen mus. Also verabredeten sich einige Leute aus dem Department spontan mittags zum Grillen.
Diesmal wurden einige großen Fleischbrocken wurden mit Käse gefüllt, mit Salz abgerieben, lecker gegrillt und anschließend verspeist.
Vielleicht ist ein brasilianischer Winter manchmal besser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn0001_web.JPG" alt="grillen" class="right" />Trotz Winter scheint hier seit Wochen unablässig die Sonne und sorgt für sommerliche 25 bis 30°C.</p>
<p>Klar, dass man das ausnutzen mus. Also verabredeten sich einige Leute aus dem Department spontan mittags zum Grillen.</p>
<p>Diesmal wurden einige großen Fleischbrocken wurden mit Käse gefüllt, mit Salz abgerieben, lecker gegrillt und anschließend verspeist.</p>
<p>Vielleicht ist ein brasilianischer Winter manchmal besser als ein deutscher Sommer…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Structured Text für Anfänger</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/07/structured-text-fur-anfanger/</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jul 2007 17:30:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn es Andi nicht für möglich gehalten hat: ES LÄUFT!!
Nachdem gestern ein einflussreicher Fehler ausgemerzt wurde, generiert das Programm sehr artig und vor allem auch sehr richtig den benötigten Code für die SPS als Structured Text (ST), wie zum Beispiel dieser &#60;=.
Ich glaube, dass ist das erste Mal, dass ich etwas sinnvolles und BRAUCHBARES [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/st.jpg" alt="structuredtext" class="left" />Auch wenn es <a href="/blog/2007/07/java-fur-anfanger/#comments">Andi nicht für möglich gehalten hat</a>: ES LÄUFT!!</p>
<p>Nachdem gestern ein einflussreicher Fehler ausgemerzt wurde, generiert das Programm sehr artig und vor allem auch sehr richtig den benötigten Code für die SPS als Structured Text (ST), wie zum Beispiel dieser &lt;=.</p>
<p>Ich glaube, dass ist das erste Mal, dass ich etwas sinnvolles und BRAUCHBARES programmiert habe.</p>
<p>Wer von uns (STKlern) hat schließlich jemals  ein bei Frau Hollatz in der Informatikübung produziertes Programm wirklich genutzt?</p>
<p>Wenn die beiden Hiwis, die die Subroutinen (das, was dem Motor dann wirklich sagt, dass er was machen soll, und die Werte der Sensoren abfragt) schreiben, damit fertig werden, könnte ich auch endlich mal testen, ob meine Supervisor in der Realität machen, was sie sollen.</p>
<p>Na das wird heute aber sicher nichts mehr…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Globalisierung</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/07/globalisierung/</link>
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		<pubDate>Tue, 03 Jul 2007 11:54:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/07/globalisierung/</guid>
		<description><![CDATA[Wenige Wochen nach den Protesten in Heiligendamm muss ich mal feststellen, dass Globalisierung auch etwas gutes hat.
Da ja mein in Deutschland gekauftes Ladegerät einer japanischen Kamera in Brasilien durchgebrannt ist, musste ich mich nach einem Ersatz umsehen.
Leider hielt das wahrscheinlich aus Paraguay stammende und in Brasilien gekaufte Teil nicht, was es versprach. Daher habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenige Wochen nach den Protesten in Heiligendamm muss ich mal feststellen, dass Globalisierung auch etwas gutes hat.</p>
<p>Da ja mein in Deutschland gekauftes Ladegerät einer japanischen Kamera in Brasilien durchgebrannt ist, musste ich mich nach einem Ersatz umsehen.</p>
<p>Leider hielt das wahrscheinlich aus Paraguay stammende und in Brasilien gekaufte Teil nicht, was es versprach. Daher habe ich dann über Ebay in Deutschland aus den USA mir ein neues Ladegerät schicken lassen, nach Brasilien natürlich.</p>
<p>Das ist heute auch endlich angekommen und nun kann ich wieder fleißig digitale Bilder machen.</p>
<p>Alles klar?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Java für Anfänger</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/07/java-fur-anfanger/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Jul 2007 11:48:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Was tut man nicht alles für seine Studienarbeit???
Normalerweise denke ich mir tolle Supervisor aus, die meine schöne kleine Fabrikanlage regeln sollen. Jetzt muss man der Fabrikzellen bzw den eingebauten Motoren aber noch sagen, was genau sie eigentlich machen sollen oder nicht. Dazu benutzen wir eine Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS).
Klingt super, oder? Dumm nur, dass die SPS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was tut man nicht alles für seine Studienarbeit???</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/picture-1.png" alt="java" class="right" />Normalerweise denke ich mir tolle Supervisor aus, die meine schöne kleine Fabrikanlage regeln sollen. Jetzt muss man der Fabrikzellen bzw den eingebauten Motoren aber noch sagen, was genau sie eigentlich machen sollen oder nicht. Dazu benutzen wir eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Speicherprogrammierbare_Steuerung">Speicherprogrammierbare Steuerung (SPS)</a>.</p>
<p>Klingt super, oder? Dumm nur, dass die SPS das ganze in einer sehr speziellen Form gesagt bekommen will; in <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Structured_Text">Structured Text</a>. Um den code nicht für jeden Supervisor per Hand zu schreiben, kam ich auf die glorreichen Idee doch ein Programm zu schreiben, welches den code automatisch erstellt.</p>
<p>Gesagt getan? Naja, so einfach ist das leider nicht. Vor allem, wenn man soviel Ahnung wie ich von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Java_%28Programmiersprache%29">Java</a> hat. Gott sei Dank hat Harald da einen größeren Durchblick und schlug sich so mit mir durch die Weiten dieser Programmiersprache. Ohne ihn, hätte ich das vielleicht gar nicht und auf jeden Fall lange nicht so schnell geschafft.</p>
<p>Fertig ist mein kleines Programm noch nicht. Aber ich hoffe, dass IDES2ST noch in dieser Woche läuft.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Farbenfroh</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/07/farbenfroh/</link>
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		<pubDate>Sun, 01 Jul 2007 11:30:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[ Irgendwie stehen Brasilianer sowohl auf Farben als auch auf alte Autos und vor allem Käfer.
Auf dem Campus bekommt schon einiges zu Gesicht, aber bei diesem wunderschönen Käfer musste ich die Kamera zücken. Ist er nicht schön…?!
Dabei fällt mir ein, dass ich Euch ein Oldtimer-Treffen auf dem Campus vor ein paar Wochen vorenthalten haben. Photos [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/misc/DSCN4459.JPG.html"><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4459_web.JPG" alt="rosakaefer" class="left" /></a> Irgendwie stehen Brasilianer sowohl auf Farben als auch auf alte Autos und vor allem Käfer.</p>
<p>Auf dem Campus bekommt schon einiges zu Gesicht, aber bei diesem wunderschönen Käfer musste ich die Kamera zücken. Ist er nicht schön…?!</p>
<p>Dabei fällt mir ein, dass ich Euch ein Oldtimer-Treffen auf dem Campus vor ein paar Wochen vorenthalten haben. Photos davon könnt ihr Euch <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/misc/">hier</a> ansehen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Magdeburgo na ALEMANHA</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/magdeburgo-na-alemanha/</link>
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		<pubDate>Sat, 30 Jun 2007 21:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich könnte dieser Beitrag auch „Zimmerkosmetik 2.0″ heißen.
Vielen Dank an alle, die mir Karten geschrieben haben und mir somit geholfen haben Stück für Stück meine Wand zu schmücken.  Dennoch blieben meine Wände recht kahl und kalt.
Gestern sah ich dann zufällig einen Straßenhändler und kaufte bei ihm zwei riesige Landkarten, eine von Brasilien und ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4466_web.JPG" alt="karte" class="right" />Eigentlich könnte dieser Beitrag auch „Zimmerkosmetik 2.0″ heißen.</p>
<p>Vielen Dank an alle, die mir Karten geschrieben haben und mir somit geholfen haben Stück für Stück meine Wand zu schmücken.  Dennoch blieben meine Wände recht kahl und kalt.</p>
<p>Gestern sah ich dann zufällig einen Straßenhändler und kaufte bei ihm zwei riesige Landkarten, eine von Brasilien und ein Weltkarte.</p>
<p>Eigentlich war ich von einer Weltkarte auf portugiesisch nicht so angetan. Wer will schon eine Karte, wo ALEMANHA statt Deutschland steht? Dass aber sogar Magdeburgo drauf ist, wenn auch nicht an der Elbe, hat mich dann überzeugt.</p>
<p>Jetzt kann ich mich also in meinem Zimmer bequem über Landesflaggen, Religionen, Landesgrößen, Zeitzonen und Währungen in der Welt und über die brasilianischen Bundesstaaten informieren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wohlstand und Armut</title>
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		<pubDate>Fri, 29 Jun 2007 17:18:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Ihr wisst, dass es in Brasilien in den meisten großen Städten Armenviertel, „Favelas“, gibt. Zu trauriger Berühmtheit bringen es die Viertel in Rio de Janeiro oder São Paulo immer wieder, wenn Meldungen über Bandenkriege oder bürgerkriegsähnliche Kämpfe zwischen lokalen Banden und der Polizei um die Welt gehen.
Der Süden Brasilien ist vergleichsweise wohlhabend und ausgedehnte Favelas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ihr wisst, dass es in Brasilien in den meisten großen Städten Armenviertel, „Favelas“, gibt. Zu trauriger Berühmtheit bringen es die Viertel in Rio de Janeiro oder São Paulo immer wieder, wenn Meldungen über Bandenkriege oder bürgerkriegsähnliche Kämpfe zwischen lokalen Banden und der Polizei um die Welt gehen.</p>
<p>Der Süden Brasilien ist vergleichsweise wohlhabend und ausgedehnte Favelas findet man in den drei Bundesstaaten des Südens, Rio Grande do Sul, Santa Catarina und Paraná, nicht.</p>
<p>Florianópolis, die Hauptstadt Santa Catarinas, ist besonders wohlhabend und zählt daher zu den teueren und vor allem sichereren Städten Brasiliens. Trotzdem gibt es auch hier Menschen, die unter der Armutsgrenze leben. Bisher habe ich nur gelegentlich arme Menschen auf der Straße gesehen und wurde auch noch nicht angebettelt.</p>
<p>Als ich mir heute allerdings eine Teigtasche zum Mittag an einem kleinen Kiosk neben der Uni kaufen wollte, wurde ich von einem kleinen Jungen nach Geld gefragt. Ich schätze ihn auf etwa 10 Jahre. Wäre in der Schule nicht besser aufgehoben?!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Flüge</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jun 2007 16:51:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Yippihh!
Im August kommt Florian zu mir herunter geflogen und wir reisen gemeinsam vier Wochen durch dieses riesige Land. Brasilien ist mit seinen ca 8.500.000 km² fast so groß wie ganz Europa mit ca 10.180.000 km² und damit nach Russland, Canada, China und den USA das fünftgrößte Land der Welt.
Schon allein die Bundesstaaten Santa Catarina, dessen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Yippihh!</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/brasil_web.jpg" alt="Brasilien" class="left" />Im August kommt Florian zu mir herunter geflogen und wir reisen gemeinsam vier Wochen durch dieses riesige Land. Brasilien ist mit seinen ca 8.500.000 km² fast so groß wie ganz Europa mit ca 10.180.000 km² und damit nach Russland, Canada, China und den USA das fünftgrößte Land der Welt.</p>
<p>Schon allein die Bundesstaaten Santa Catarina, dessen Hauptstadt Florianópolis ist, und Rio Grande do Sul südlich von Santa Catarina sind mit ca 95.000 und ca 282.000 km² zusammen größer als Deutschland.</p>
<p>Klar können wir da auf Inlandsflüge nicht völlig verzichten, wenn wir nicht 90% der Reisezeit in Bussen und die restlichen 10% auf Busbahnhöfen verbringen wollen. Also habe ich heute Flüge von Recife nach Brasília und von Brasília nach Campo Grande gebucht.</p>
<p>Es kann also losgehen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Andere Länder.…</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jun 2007 16:26:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich halte ich nicht viel davon, meine schlechte Laune im Blog kundzutun. Heute muss ich aber mal ein paar Beobachtungen loswerden.
Es gibt in Brasilien genauso wie überall in der Welt Menschen, die alles bis auf die letzte Sekunde hinausschieben. Das kann einem meist egal sein und ist es in den meisten Fällen auch. Schließlich laufen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich halte ich nicht viel davon, meine schlechte Laune im Blog kundzutun. Heute muss ich aber mal ein paar Beobachtungen loswerden.</p>
<p>Es gibt in Brasilien genauso wie überall in der Welt Menschen, die alles bis auf die letzte Sekunde hinausschieben. Das kann einem meist egal sein und ist es in den meisten Fällen auch. Schließlich laufen viele Dinge in Lateinamerika etwas anders und vor allem langsamer.</p>
<p>Dumm wird es nur, wenn es Menschen gibt, die von eben diesen Personen abhängen, die vielleicht mit ihrer eigenen Arbeit nicht weiter kommen und dementsprechend dann und wann auch mal verstimmt sind.</p>
<p>Da hilft es auch nicht, dass man in Diskussionen unablässig daran erinnert, dass wir uns in Brasilien befinden.  Keine Sorge, das vergess ich schon nicht, aber dieses Wissen hilft wahrlich nicht weiter …</p>
]]></content:encoded>
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		<title>LÄRM</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jun 2007 16:14:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich Brasilien mit einem Wort beschreiben müsste, würde ich das vielleicht mit „laut“, „Lärm“ oder „Ohrenschmerzen“, sicherlich aber nicht mit „Ruhe“ tun.
Irgendwie ist es hier immer und überall laut. Altersschwache Autos, die aus der Frühsteinzeit zu stammen scheinen, röhrende Busse, hupende Fahrer, Autoradios, deren Lautstärkeknöpfe in Maximalstellung abgebrochen zu sein scheinen, und brüllende Klimaanlagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn ich Brasilien mit einem Wort beschreiben müsste, würde ich das vielleicht mit „laut“, „Lärm“ oder „Ohrenschmerzen“, sicherlich aber nicht mit „Ruhe“ tun.</p>
<p>Irgendwie ist es hier immer und überall laut. Altersschwache Autos, die aus der Frühsteinzeit zu stammen scheinen, röhrende Busse, hupende Fahrer, Autoradios, deren Lautstärkeknöpfe in Maximalstellung abgebrochen zu sein scheinen, und brüllende Klimaanlagen bilden eine impressionante Geräuschkulisse.</p>
<p>Auch Fenster oder Türen können die Schallwellen nicht stoppen, denn die taugen gerade mal um Regen, Wind und vielleicht auch Licht aufzuhalten. Teilweise klafft aber zwischen Fensterscheibe und Klimaanlage ein handbreiter Spalt. Somit ist es auch nicht verwunderlich, dass man immermal wieder den Eindruck hat, der Bus würde durchs Büro statt auf der Straßen fahren.</p>
<p>Und als wäre das nicht genug, fahren ständig mit Boxen beladene, plärrende Autos oder Motorräder durch die Gegend und beschallen die Bürger mit nerviger, schnarrender, schlechtgemachter und vor allem lauter Werbung.</p>
<p>Falls jemand glaubt, dass sich der Lärmpegel am Wochenende oder nachts absenkt, muss ich ihn auch enttäuschen. Wenn die Straßen leer sind, versuchen die verbleibenden Fahrer unablässig durch überhöte Geschwindigkeiten die Geräuschkulisse nicht abreißen zu lassen.</p>
<p>Da wünsche ich mich ab und zu auf eine EINSAME Insel.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vestibular</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/vestibular/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jun 2007 20:13:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Einen Studienplatz an der Universidade Federal de Santa Catarina (UFSC) zu bekommen ist gar nicht so einfach. Zunächst muss man an einem Test (Vestibular) teilnehmen, bei dem mehr oder weniger Schulwissen und einige vertiefende Fragen des jeweiligen Fachbereiches abgefragt werden. Einer von 10 bis 20 Bewerbern bekommt am Ende tatsächlich einen Studienplatz.
Besonders beliebt und begehrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Einen Studienplatz an der <a href="http://ufsc.br/">Universidade Federal de Santa Catarina (UFSC)</a> zu bekommen ist gar nicht so einfach. Zunächst muss man an einem Test (Vestibular) teilnehmen, bei dem mehr oder weniger Schulwissen und einige vertiefende Fragen des jeweiligen Fachbereiches abgefragt werden. Einer von 10 bis 20 Bewerbern bekommt am Ende tatsächlich einen Studienplatz.</p>
<p>Besonders beliebt und begehrt sind auch die Ingenieurwissenschaften. Wenn man sich dann die teilweise verzweifelten Bemühungen deutscher Universitäten, Studienanwärter für Ingenieurwissenschaften zu begeistern, anschaut, kommt einem das hier schon etwas absurd vor.</p>
<p>Heute fand wieder einer dieser großen Tests statt und im Gebäude wimmelte es von Schülern. Eigentlich hätte ich gar nicht ins Gebäude gedurft, weil ich ja rein theoretisch den Teilnehmern hätte helfen können. Weil mein Büro aber in einem seperaten Gebäudetrakt liegt und ich versprach, mich da schön artig einzuschließen, ließ man mich gewähren.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Waschtag</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/waschtag/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jun 2007 18:57:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Da wir in unserer WG keine Waschmaschine haben, wasche ich, seitdem ich hier bin, meine komplette Wäsche mit der Hand.
Jedes Wochenende schruppe ich mit Kernseife und Bürste meine Klamotten und verbringe damit ungefähr eine bis zwei Stunden. Inzwischen bin ich absolut routiniert und daher schnell und effektiv.
Klar könnte ich meine Sachen auch in die Wäscherei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/kernseife.jpg" alt="seife" class="right" />Da wir in unserer WG keine Waschmaschine haben, wasche ich, seitdem ich hier bin, meine komplette Wäsche mit der Hand.</p>
<p>Jedes Wochenende schruppe ich mit Kernseife und Bürste meine Klamotten und verbringe damit ungefähr eine bis zwei Stunden. Inzwischen bin ich absolut routiniert und daher schnell und effektiv.</p>
<p>Klar könnte ich meine Sachen auch in die Wäscherei bringen, aber irgendwie genieße ich es ab und zu diese stupiden Aufgaben zu erledigen und dabei Podcasts zu hören. Wo doch Abwaschen aus Mangel an heißem Wasser hier keinen Spaß macht…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Brasilianische Fortbewegungsmittel</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/brasilianische-fortbewegungsmittel/</link>
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		<pubDate>Fri, 22 Jun 2007 18:41:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Siedlungsgebiete auf der Insel Ilha Catarinense gehören zur Stadt Florianópolis. Daher können die Wege innerhalb der Stadt unter Umständen schon einmal zu groß sein um sie zu Fuß zu bewältigen. Um nicht vom lokalen Busverkehr abhängig zu sein, gibt es natürlich viele weitere Fortbewegungsmittel.
Auto: Fast jeder hat eines, egal, ob er es sich eigentlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alle Siedlungsgebiete auf der Insel Ilha Catarinense gehören zur Stadt Florianópolis. Daher können die Wege innerhalb der Stadt unter Umständen schon einmal zu groß sein um sie zu Fuß zu bewältigen. Um nicht vom lokalen Busverkehr abhängig zu sein, gibt es natürlich viele weitere Fortbewegungsmittel.</p>
<p>Auto: Fast jeder hat eines, egal, ob er es sich eigentlich leisten kann, oder nicht. Vor allem schön bunt muss es sein. Nichts mit sympatisch grau und freundlich schwarz! Außerdem sind Käfer extrem verbreitet. Da die Produktion aber schon seit einigen Jahren eingestellt ist, sind sie dementsprechend alt un klapprig.</p>
<p>Motorrad: Wer auf Sicherheit im Straßenverkehr keinen Wert legt, nimmt hier auch gerne mal ein Moped oder Motorrad. Damit kann man sich am besten mit Shorts, Flipflops und ganz sicher ohne Helm quer durch die Autos schlängeln.</p>
<p>Fahrrad: Auch wenn  es so gut wie keine Fahrradwege gibt und das Leben eines Fahrradfahrrers weniger wert ist als ein Insekt, wagen es viele mit dem Drahtesel zu fahren. Dank Lenko habe ich ja auch ein gebrauchtes Rad, welches ich aber nur benutze, wenn die Sraßen möglichst leer sind.</p>
<p>Pferdekarren: Die ärmere Bevölkerung kann sich oftmals kein Auto leisten und greift daher zum Teil noch auf echte Pferdestärken zurück.</p>
<p>Traktor: Auf dem Gelände der Uni fahren die Gärtner und Landschaftspfleger immer mit kleinen, knatternden Traktoren Marke Eigenbau herum. Wenn man einen sieht, tut man gut daran auszuweichen. Der Fahrrer wird es bestimmt nicht tun.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Servicegesellschaft Schwarzmarkt</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jun 2007 17:49:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten Woche erstand ich auf dem engen, überfüllten, heißen, stickigen und ziemlich lauten Markt ein garantiert echtes Originalteil um meine Kameraakkus aufzuladen.
Eine in die Jahre gekommene Visitenkarten wurde mit Datum, Kaufpreis und der Angabe „30 dias“ („30 Tage“) ausgestattet und somit zur einmonatigen Umtauschgarantie umfunktioniert.
Leider funktioniert das futuristisch anmutende Teil wirklich nicht, weshalb [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Woche erstand ich auf dem engen, überfüllten, heißen, stickigen und ziemlich lauten Markt ein garantiert echtes Originalteil um meine Kameraakkus aufzuladen.</p>
<p>Eine in die Jahre gekommene Visitenkarten wurde mit Datum, Kaufpreis und der Angabe „30 dias“ („30 Tage“) ausgestattet und somit zur einmonatigen Umtauschgarantie umfunktioniert.</p>
<p>Leider funktioniert das futuristisch anmutende Teil wirklich nicht, weshalb ich mir dann doch bei Ebay ein Neues ersteigert habe.</p>
<p>Heute fuhr ich dann wieder ins Zentrum um zu versuchen das Teil zurückzugeben. Viel Hoffnung auf Erfolg hatte ich nicht. Als ich ankam und mein Problem vortrug, wurde noch etwa 10 Minuten Experimente mit Kamera, Akku und vermeintlichem Ladegerät gemacht um eine Lösung zu finden.</p>
<p>Das war leider nicht mit Erfolg gekröhnt und so bekam ich mein Geld ohne Umschweife in voller Höhe zurück. Ist das Service? Da können sich einige Läden wirklich noch eine Scheibe abschneiden!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Es funktioniert!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/es-funktioniert/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Jun 2007 18:40:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Was für ein tolles Gefühl es ist, wenn man Tage– oder Wochenlang an einem Problem sitzst, es einfach nicht funktionieren will, man dann endlich den super dummen Fehler findet und es dann endlich funktioniert, kennt ihr bestimmt. So ging es mir heute.
Um meine kleine Anlage zu kontrollieren, entwerfe ich fleißig „Supervisor“. Die sollen dafür sorgen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein tolles Gefühl es ist, wenn man Tage– oder Wochenlang an einem Problem sitzst, es einfach nicht funktionieren will, man dann endlich den super dummen Fehler findet und es dann endlich funktioniert, kennt ihr bestimmt. So ging es mir heute.</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/r4_web.jpg" alt="supervisor" class="left" />Um meine kleine Anlage zu kontrollieren, entwerfe ich fleißig „Supervisor“. Die sollen dafür sorgen, dass die Anlage nur das macht, was sie soll. Klingt logisch, oder? Damit das Problem überschaubar bleibt, unterteile ich es in viele kleine und bekomme dann viele kleine Supervisor. Wie zum Beispiel diesen hier.</p>
<p>Eigentlich sollen die alle in Harmonie zusammen funktionieren. Dumm nur, dass sie sich bisher immer gegenseitig blockiert haben. Das heißt, es konnten Situationen auftreten, in denen dann gar nichts mehr geht. Woran das liegt ist nicht so einfach herauszufinden, habe ich gemerkt.</p>
<p>Nun ist endlich der Groschen gefallen, ich habe den Fehler gefunden, jetzt blockieren sie sich endlich nicht mehr gegenseitig und es geht weiter mit der nächsten Aufgabe!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>presentação</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/presentacao/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/presentacao/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 19 Jun 2007 18:25:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie vielleicht einige von Euch wissen, nehme ich hier an einer Vorlesung teil.
Obwohl ich die Note nicht brauche und dementsprechend auch nicht übermäßig motiviert bin, habe ich mit drei Brasilianern eine Gruppenarbeit angefertigt. Mit Petrinetzen sollte ein real existierendes Problem dargestellt und gelöst werden.
Da ja vor einer Weile ein Flugzeug der Fluggesellschaft GOL in Brasilien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie vielleicht einige von Euch wissen, nehme ich hier an einer Vorlesung teil.</p>
<p>Obwohl ich die Note nicht brauche und dementsprechend auch nicht übermäßig motiviert bin, habe ich mit drei Brasilianern eine Gruppenarbeit angefertigt. Mit Petrinetzen sollte ein real existierendes Problem dargestellt und gelöst werden.</p>
<p>Da ja vor einer Weile ein Flugzeug der Fluggesellschaft GOL in Brasilien abgestürzt ist, kamen wir auf den Gedanken, die Regelung des Flugverkehrs auf einem Flughafen stark vereinfacht nachzubilden, was auch gut gelang.</p>
<p>Dazu nutzten wir auf Wunsch des Professors das Programm TINA. (Kleine Tipp: Wenn ihr JEMALS ein Programm braucht um Petrinetze zu erstellen, simulieren oder analysieren, nehmt alles, aber NICHT TINA!!)</p>
<p>Am Dienstag mussten wir unsere Arbeit dann in der Vorlesung vorstellen und ich durfte auch einen Teil präsentieren. Das ging trotz jeder Menge Fachwörter ganz gut und diesmal sahen die meisten auch so aus, als könnten sie meinem Gestammel folgen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Fröhliches texen</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jun 2007 18:12:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Man mag es kaum glauben, aber erst jetzt, an diesem Montag, habe ich begonnen eine TeX-Datei zu erstellen!
Mit diesem wunderbaren Programm werde ich nun meine Studienarbeit schreiben. Die Titelseite, Inhaltsverzeichnis und Kapiteleinteilung ist schon fertig.
Dank einiger Seitenumbrüche bei Kapitelanfängen und der Aufgabenstellung umfasst meine Studienarbeit sogar schon 19 Seiten.
Für die nächsten Wochen habe ich mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Man mag es kaum glauben, aber erst jetzt, an diesem Montag, habe ich begonnen eine TeX-Datei zu erstellen!<img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/titlepage_web.jpg" alt="titlepage" class="right" /></p>
<p>Mit diesem wunderbaren Programm werde ich nun meine Studienarbeit schreiben. Die Titelseite, Inhaltsverzeichnis und Kapiteleinteilung ist schon fertig.</p>
<p>Dank einiger Seitenumbrüche bei Kapitelanfängen und der Aufgabenstellung umfasst meine Studienarbeit sogar schon 19 Seiten.</p>
<p>Für die nächsten Wochen habe ich mir nun einen kleinen Plan erstellt, wann ich was fertig haben will, um den Überblick nicht zu verlieren.</p>
<p>und mal wieder: Frohes Schaffen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die ersten Aufnahmen</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Jun 2007 18:41:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochende wurde viel am Podcastkrimi gearbeitet. Sowohl am Samstag als auch am Sonntag war ich schon um 8 Uhr morgens im Büro.
Durch Skype verbunden und mit den Mikros vor der Nase schafften wir es ganze 13 der 42 Szenen komplett und 2 zur Hälfte aufzuzeichnen.
Gerade nach einigen Stunden ließ die Konzentration merklich nach. Versprecher, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.podcastkrimi.de/"><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/tatort_theme_web1.jpg" alt="tatort_theme" class="left" /></a>Am Wochende wurde viel am Podcastkrimi gearbeitet. Sowohl am Samstag als auch am Sonntag war ich schon um 8 Uhr morgens im Büro.</p>
<p>Durch Skype verbunden und mit den Mikros vor der Nase schafften wir es ganze 13 der 42 Szenen komplett und 2 zur Hälfte aufzuzeichnen.</p>
<p>Gerade nach einigen Stunden ließ die Konzentration merklich nach. Versprecher, undeutliche Aussprache und andere Patzer häuften sich. Es ist so schwierig sich einen ganzen Tag am Stück auf Aussprache, Stimmlage, Stimmung und Rolle zu konzentrieren. Aber es macht auch unglaublich viel Spaß.</p>
<p>Florian muss das Ganze jetzt noch zusammenschneiden und abmischen. Da beneide ich ihn wirklich nich!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Piraten</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/piraten/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jun 2007 21:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Da mein Ladegerät ja leider den Geist aufgegeben hat, musste ich mich nun nach einem Neuen umsehen. Das ist gar nicht so einfach. Seit der letzten Woche watschel ich von einem Laden zum Anderen und werde überall nur mitleidig angeschaut und wieder weggeschickt.
Hektor, vom NUMA, einer kleine Werkstatt auf dem Campus, war so freundlich, sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da mein Ladegerät ja leider den Geist aufgegeben hat, musste ich mich nun nach einem Neuen umsehen. Das ist gar nicht so einfach. Seit der letzten Woche watschel ich von einem Laden zum Anderen und werde überall nur mitleidig angeschaut und wieder weggeschickt.</p>
<p>Hektor, vom NUMA, einer kleine Werkstatt auf dem Campus, war so freundlich, sich das Innere meines durchgebrannten Ladegerätes mal anzusehen. Da die lieben Freunde von NIKON aber nicht markiert haben, welche Bauteile genau verbaut wurden, kann man das Teil nicht reparieren.</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/photo-193_web.jpg" alt="ladegeraet" class="right" />Er konnte mir durch einen Trick zwar meine Akkus ersteinmal aufladen, aber ich kann ja nicht jedes Mal zu ihm gehen, wenn die Akkus runter sind.</p>
<p>Weil es mir sowohl an legalen als auch illegalen Alternativen mangelte, habe ich heute auf einem kleinen Markt dieses garantiert originale Teil erstanden, was in der Lage sein soll, jede Art von Baterie aufzuladen. Ich habe sogar eine 30tägigeUmtauschgarantie, hättet Ihr nicht geglaubt, was?</p>
]]></content:encoded>
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		<title>X auf Band</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/x-auf-band/</link>
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		<pubDate>Thu, 14 Jun 2007 20:47:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Freunde der portugiesischen Sprache wissen natürlich längst, dass der Buchstabe „X“ in dieser Sprache einige Gemeinheiten bereithält. Es gibt ganze vier verschiedene Ausspracheformen mit vielen Ausnahmen.

wie „sch“ nach den Silben „en“ und „em“ (z.B. Mexico) und am Wortanfang (z.B. Xerife)
wie „z“ vor „ce“, „ci“ oder „c + Konsonant“ (z.B. excelente)
wie „s“ zwischen „e“ und einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Freunde der portugiesischen Sprache wissen natürlich längst, dass der Buchstabe „X“ in dieser Sprache einige Gemeinheiten bereithält. Es gibt ganze vier verschiedene Ausspracheformen mit vielen Ausnahmen.</p>
<ul id="null">
<li>wie „sch“ nach den Silben „en“ und „em“ (z.B. Mexico) und am Wortanfang (z.B. Xerife)</li>
<li>wie „z“ vor „ce“, „ci“ oder „c + Konsonant“ (z.B. excelente)</li>
<li>wie „s“ zwischen „e“ und einem Vokal (z.B. exato)</li>
<li>wie „ks“ am Ende des Wortes und in der Silbe „exo“ (z.B. reflexo)</li>
</ul>
<p>Wie gesagt, dies sind eher „Richtlinien“, was meistens richtig ist. Wenn es für ein Wort keine Regel gibt, muss man eben raten. Unsere Portugiesischlehrerin gab zu, dass das selbst für die Brasilianer wie Lotto ist. Super, oder? Um das heute mal zu üben, nahmen wir unsere Ausspracheversuche im Sprachenlabor der Uni auf. Wer möchte, kann sich gerne meine Version anhören <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Table of contents</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/table-of-contents/</link>
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		<pubDate>Wed, 13 Jun 2007 20:26:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einem Treffen mit Max, einem meiner Betreuer hier an der UFSC, am Mittwoch Abend steht nun auch endlich meine Kapitelübersicht — Table of contents also.
Jetzt, wo ich weiß, was ich in welche Kapitel schreiben werde, komme ich hoffentlich auch endlich „in die Gänge“ und bringe etwas zu Papier.
Für Interessierte hier eine kleine Vorschau:
1. Introduction
2. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einem Treffen mit Max, einem meiner Betreuer hier an der UFSC, am Mittwoch Abend steht nun auch endlich meine Kapitelübersicht — Table of contents also.</p>
<p>Jetzt, wo ich weiß, was ich in welche Kapitel schreiben werde, komme ich hoffentlich auch endlich „in die Gänge“ und bringe etwas zu Papier.</p>
<p>Für Interessierte hier eine kleine Vorschau:</p>
<p>1. Introduction<br />
2. Theory and tools<br />
3. Models and specification<br />
4.  Supervisors<br />
5. Implementation<br />
6. Conclusions</p>
<p>Klingt doch spannend, oder?! Wenn ich jetzt auch noch eine genaue Überschrift für das Ganze hätte.…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Drehbuch!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/drehbuch/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jun 2007 21:16:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[ Seit einiger Zeit schreiben Florian und ich schon einen Krimipodcast.  Ende Januar kam uns die Idee zu diesem Projekt und seitdem hat die Begeisterung nicht nachgelassen.
Heute, nach viermonatigem, unermüdlichem Schreiben und Formulieren, haben wir die letzten kleinen Änderungen am Dialog– bzw. Drehbuch vorgenommen. Unsere Testleserin befand unsere 42 Szenen auf 90 Seiten für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Seit einiger Zeit schreiben Florian und ich schon einen Krimipodcast. <a href="http://www.podcastkrimi.de/"><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/tatort_theme_web.jpg" alt="tatort_theme" class="left"/></a> Ende Januar kam uns die Idee zu diesem Projekt und seitdem hat die Begeisterung nicht nachgelassen.</p>
<p>Heute, nach viermonatigem, unermüdlichem Schreiben und Formulieren, haben wir die letzten kleinen Änderungen am Dialog– bzw. Drehbuch vorgenommen. Unsere Testleserin befand unsere 42 Szenen auf 90 Seiten für gut und wusste bis zum Ende nicht, wer die Tat begangen hatte.</p>
<p>Am Wochenende heißt es dann also Mikro raus und los gehts!</p>
<p>Neugierig geworden? Dann hört ab Herbst rein oder schaut schonmal auf unsere Webseite: <a href="http://www.podcastkrimi.de/">www.podcastkrimi.de</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Jotabá</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/jotaba/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/jotaba/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 10 Jun 2007 21:04:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Gewöhnungsbedürftig…:


Name
Portugiesisch: Jatobá; Deutsch: Jatoba 
Außen
harte, dunkelbraune Schale 
Größe
6 bis 10 cm
Innen
gelbbraune, mehlige Masse, kleiner Kern 
Essen
gelbbraunes Fruchtfleisch ohne Kern 
Geschmack
so, wie  es riecht; absolut nicht mein Fall, aber probieren kann man es ja 
Tipp
besser erstmal nur eine kaufen! 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gewöhnungsbedürftig…:</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dsc00275_web.JPG" alt="jatoba" class="right" /></p>
<dl>
<dt>Name</dt>
<dd>Portugiesisch: Jatobá; Deutsch: Jatoba </dd>
<dt>Außen</dt>
<dd>harte, dunkelbraune Schale </dd>
<dt>Größe</dt>
<dd>6 bis 10 cm</dd>
<dt>Innen</dt>
<dd>gelbbraune, mehlige Masse, kleiner Kern </dd>
<dt>Essen</dt>
<dd>gelbbraunes Fruchtfleisch ohne Kern </dd>
<dt>Geschmack</dt>
<dd>so, wie  es riecht; absolut nicht mein Fall, aber probieren kann man es ja </dd>
<dt>Tipp</dt>
<dd>besser erstmal nur eine kaufen! </dd>
</dl>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nordspitze</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/nordspitze/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/nordspitze/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 09 Jun 2007 14:53:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Fabio, Emerson, Carin, Harald und ich in der letzten Woche zum Südende der Insel wanderten, wollten Harald und ich diesmal die Nordspitze erkunden.
Vom Praia Ingleses ging es barfuß über Praia Brava, Praia da Lagoinha und Ponta das Canas bis nach Cachoeira do Bom Jesus. Der Norden ist ziemlich zugebaut, teilweise mit Hotels und Nobelapartments, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Fabio, Emerson, Carin, Harald und ich in der letzten Woche zum Südende der Insel wanderten, wollten Harald und ich diesmal die Nordspitze erkunden.</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dsc00269_web.JPG" alt="nordtour" class="left" />Vom <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSC00189.JPG.html">Praia Ingleses</a> ging es barfuß über <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSC00231.JPG.html">Praia Brava</a>, <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSC00250.JPG.html">Praia da Lagoinha</a> und <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSC00272.JPG.html">Ponta das Canas</a> bis nach <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSC00274.JPG.html">Cachoeira do Bom Jesus</a>. Der Norden ist ziemlich zugebaut, teilweise mit Hotels und Nobelapartments, teilweise mit Häusern der Einheimischen. Zwischen Lagoinha und Ponta das Canas fanden wir aber trotzdem einen <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSC00267.JPG.html">ganz kleinen, unbebauten Strand</a>, der von großen Steinen umschlossen ist und einen herrlichen Ausblick bietet.</p>
<p>Meist liefen wir gemütlich am Strand entlang; bisweile mussten wir aber auch über große Steine kraxeln oder klettern, enge Wege erkunden oder uns unter Bäumen durch den Wald schlagen. Alles in Allem war es also eine sehr abwechslungsreiche Wanderung undauch ziemlich anstrengend.</p>
<p>Da meine Kamera ja gerade nicht funktionstüchtig ist, bin ich mit meiner chemischen Kamera losgezogen. Das manuelle Einstellen von Blende, Belichtungszeit und Fokus hat solchen Spaß gemacht, dass ich gleich einen ganzen Film verschossen habe und beschloss sie wohl häufiger mitzunehmen.</p>
<p>Einige digitale Bilder mit Haralds Handykamera gibt es aber auch. Ihr findet sie jetzt auf den <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/?g2_page=9">Seiten 9 und 10 des Trilha-Ordners</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kurzschluss</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/kurzschluss/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/kurzschluss/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 08 Jun 2007 14:06:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ich meine Akkus der Kamera aufladen wollte, machte es kurz „zisch, bruzel“ und das kurze Leben meines Akkuladegerätes war vorbei.
Was tun?  Wegen Fronleichnam ist auch der Freitag an der Uni frei und das Fotogeschäft auf dem Campus hatte geschlossen.
Also bin ich gegen Abend in den Schoppingtempel Iguatemi gefahren. Hier ein simples Ladegerät zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Als ich meine Akkus der Kamera aufladen wollte, machte es kurz „zisch, bruzel“ und das kurze Leben meines Akkuladegerätes war vorbei.</p>
<p>Was tun?  Wegen Fronleichnam ist auch der Freitag an der Uni frei und das Fotogeschäft auf dem Campus hatte geschlossen.</p>
<p>Also bin ich gegen Abend in den Schoppingtempel Iguatemi gefahren. Hier ein simples Ladegerät zu finden ist unmöglich. Kameras hätte ich jedoch bekommen können; na klasse!</p>
<p>Also habe ich das Teil abgegeben und lasse es nun einschicken und reparieren. Billiger als in Deutschland über Ebay kaufen und zuschicken lassen wird das vielleicht nicht, schneller ist es aber hoffentlich schon. Wir werden sehen!</p>
<p>Bis dahin nehme ich meine wunderbare chemische Kamera und ihr müsst auf Fotos ersteinmal warten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Abschiedsgrillen und baden</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/abschiedsgrillen-und-baden/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jun 2007 13:49:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Olivier, Tochter einer Spanierin und eines Engländers, die in Belgien aufgewachsen ist und nun in England studiert, fliegt am Sonntag wieder nach Hause (wo immer das dann ist…).
Da wir beide am gleichen Portugiesischkurs teilnehmen bzw. –nahmen, trafen wir uns am Donnerstag zusammen mit anderen Porturgiesischkurteilnehmern und Anhängen zum Grillen und gemütlichen Plauschen bei ihr in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Olivier, Tochter einer Spanierin und eines Engländers, die in Belgien aufgewachsen ist und nun in England studiert, fliegt am Sonntag wieder nach Hause (wo immer das dann ist…).</p>
<p>Da wir beide am gleichen Portugiesischkurs teilnehmen bzw. –nahmen, trafen wir uns am Donnerstag zusammen mit anderen Porturgiesischkurteilnehmern und Anhängen zum Grillen und gemütlichen Plauschen bei ihr in Barra de Lagoa. Dank des katolischen Brasiliens wird hier <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fronleichnam">Fronleichnam</a> gefeiert und  uns wurde ein langes Wochenende geschenkt.</p>
<p>Bei Sonnenschein, 20 — 25°C und leichtem Wind ließen es sich Chilenen, Kolumbianer, Brasilianer, Deutsche und auch eine Frau aus Guatemala gut gehen.</p>
<p>Gegen Nachmittag verabschiedeten Harald und ich uns dann um noch fix in den Atlantik zu hüpfen. Die Sonne geht hier ziemlich früh unter und dann wird es auch schnell empfindlich kalt. Solange sie aber zu sehen ist und nicht zu sehr von Wolken verdeckt wird, kann man noch prima baden.</p>
<p>Endlich nähern sich die Temperaturen auch den Gefühlten der Ostsee an und das Mehr bietet im Gegensatz zum Hochsommer eine wirklich Erfrischung. Freilich, die Brasilianer sehen das nicht so und stempelten uns mal wieder als vollkommen durchgeknallt ab.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Es läuft.…</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/es-lauft/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/es-lauft/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 06 Jun 2007 13:35:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[… naja, fast!
An diesem Mittwoch waren endlich alle von mir endworfenen Supervisor („Regler“ für mein System, die dafür sorgen, dass das auch nur das macht, was ich möchte) fertig.
Und was soll ich sagen? Ich bin begeistert! Ok, der Greifer schließt nicht perfekt und mann muss die Teile selbst von einem Ort zum Anderen bewegen. Dies [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… naja, fast!</p>
<p>An diesem Mittwoch waren endlich alle von mir endworfenen Supervisor („Regler“ für mein System, die dafür sorgen, dass das auch nur das macht, was ich möchte) fertig.</p>
<p>Und was soll ich sagen? Ich bin begeistert! Ok, der Greifer schließt nicht perfekt und mann muss die Teile selbst von einem Ort zum Anderen bewegen. Dies ist aber ein mechanisches Problem des Motors und wird hoffentlich in den nächsten Tagen gelöst!</p>
<p>Tja, nun hoffe ich, dass es schneller voran geht. Einige andere Supervisor sind auf dem Papier schon fertig und müssen nun noch in das SPS-Programm gehämmert werden.</p>
<p>Und mal wieder: Frohes Schaffen!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>8,4 auf der Richterskala</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/84-auf-der-richterskala/</link>
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		<pubDate>Tue, 05 Jun 2007 13:01:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/84-auf-der-richterskala/</guid>
		<description><![CDATA[Nein, keine Angst, es gab kein Erdbeben. Am Dienstag haben wir unsere vor zwei Wochen abgelegten Portugiesischzwischentests zurückbekommen.
Zunächst einmal ließ uns Marcia, unsere Lehrerin, ziemlich rund laufen, stellte alte und häufige Fehler an den Pranger und ließ jeden live seine dümmsten Fehltritte an der Tafel berichtigen.
Danach herschte eine Stimmung wie auf einer Beerdigung und einige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nein, keine Angst, es gab kein Erdbeben. Am Dienstag haben wir unsere vor zwei Wochen abgelegten Portugiesischzwischentests zurückbekommen.</p>
<p>Zunächst einmal ließ uns Marcia, unsere Lehrerin, ziemlich rund laufen, stellte alte und häufige Fehler an den Pranger und ließ jeden live seine dümmsten Fehltritte an der Tafel berichtigen.</p>
<p>Danach herschte eine Stimmung wie auf einer Beerdigung und einige hätten anschließend wohl lieber auf die Ergebnisse verzichtet.</p>
<p>Am Ende gab es die sehnlichst erwartete Auflösung der Ergebnisse. Von bis zu 10 möglichen Notenpunkten erreichte ich 8,4. Das entspricht 84%, eine 2 im deutschen Notensystem, oder? Ok, so schlecht ist das doch gar nicht…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Streik und hungrige Zeiten</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/streik-und-hungrige-zeiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jun 2007 12:05:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Die „funcionários“ also die Angestellten der Universität beteiligen sich seit diesem Montag an einem Generalstreik. Das heißt, dass jetzt erstmal alles stillsteht, was von ihnen abhängt.
Die Bibliothek ist genauso tot wie das geliebte Restaurante Universitário, R.U.  (Mensa). Keine Bohnen mit Reis mehr. Schniiief! Jetzt muss ich entweder selbst kochen, in anderer, bessere aber auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die „funcionários“ also die Angestellten der Universität beteiligen sich seit diesem Montag an einem Generalstreik. Das heißt, dass jetzt erstmal alles stillsteht, was von ihnen abhängt.</p>
<p>Die Bibliothek ist genauso tot wie das geliebte Restaurante Universitário, R.U.  (Mensa). Keine Bohnen mit Reis mehr. Schniiief! Jetzt muss ich entweder selbst kochen, in anderer, bessere aber auch wesentlich teurere Restaurants gehen oder eben gar nichts mehr zum Mittag zu mir nehmen.</p>
<p>Ob die Professoren sich eventuell auch am Streik beteiligen, ist irgendwie noch nicht raus. Informationen fließen mehr als spärlich und so bleibt mir abzuwarten. Abwarten, das kann sich lange hinziehen. Beim letzten Mal wurde drei Monate gestreikt. Na da bin ich dann schon fast wieder in Deutschland!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tanzbein</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jun 2007 17:24:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend konnte ich endlich mal wieder meine beim Forró-Kurs erworbenen Fähigkeiten unter Beweis stellen.
Mit Edileusa (Brasilianerin), Laura (auch Brasilianerin) und Bismarck (Bolivianer) fuhr ich in den Tanzclub „La Pedrera“. Dort spielte eine Liveband Forró.
Zugegeben, neben Brasilianerinnen sehe ich beim Tanzen ziemlich blass aus, aber diese bekommen das ja auch mit der Muttermilch!
Dabei ist Floripa [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend konnte ich endlich mal wieder meine beim Forró-Kurs erworbenen Fähigkeiten unter Beweis stellen.</p>
<p>Mit Edileusa (Brasilianerin), Laura (auch Brasilianerin) und Bismarck (Bolivianer) fuhr ich in den Tanzclub „La Pedrera“. Dort spielte eine Liveband Forró.</p>
<p>Zugegeben, neben Brasilianerinnen sehe ich beim Tanzen ziemlich blass aus, aber diese bekommen das ja auch mit der Muttermilch!</p>
<p>Dabei ist Floripa keineswegs die Hochburg des Forró. Eigentlich kommt der Tanz aus dem Nordosten des Landes. Da bin ich ja mal auf Salvador gespannt!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Bis zum letzten Ende</title>
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		<pubDate>Sat, 02 Jun 2007 17:15:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Nämlich zum südlichsten Strand der Insel!  Emerson, seine Freundin Carini, Fabio, Harald (ein Deutscher, erst vor kurzem auf der Insel gelandet) und ich wanderten von der Bushaltestelle am Südende der Rodovia Baldicero Filomeno zum Strand Naufragados.
Von dort hatte man einen wunderbaren Blick auf kleinere vorgelagerte Inseln und die Festlandküste. Außerdem konnte ein kleiner, alter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nämlich zum südlichsten Strand der Insel! <img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4415_web.JPG" alt="naufragados" class="left" /> <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSCN4382.JPG.html">Emerson, seine Freundin Carini</a>, <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSCN4375.JPG.html">Fabio</a>, <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSCN4376.JPG.html">Harald (ein Deutscher, erst vor kurzem auf der Insel gelandet)</a> und ich wanderten von der Bushaltestelle am Südende der Rodovia Baldicero Filomeno zum Strand <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSCN4441.JPG.html">Naufragados</a>.</p>
<p>Von dort hatte man einen wunderbaren Blick auf kleinere vorgelagerte Inseln und die Festlandküste. Außerdem konnte ein kleiner, alter <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSCN4434.JPG.html">Leuchtturm</a> bestaunt werden.</p>
<p>Am Ende gab es bei strahlendem Sonnenschein noch ein Bierchen in einer kleinen Bar, bevor es auf rasanter und holpriger Fahrt wieder zurück ging.</p>
<p>Photos gibt es auf den <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/?g2_page=7">Seiten 7 und 8 des Ordners Trilha</a>, die Route <a href="http://photos.steffi-klinge.de/main.php?g2_view=map.ShowMap&amp;g2_Group=&amp;g2_album=Trilha">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Damit es nicht langweilig wird, …</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/06/damit-es-nicht-langweilig-wird/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Jun 2007 16:29:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[… bin ich mal wieder umgezogen. 
Das ganze Institut wurde in den letzten Monaten umgebaut und erweitert.
Nun ist der größte Teil fertig und nahezu alle Studenten sitzen zusammen in zwei Großraumbüros mit schätzungsweise 50 Arbeitsplätzen, mini Fertigwänden und jede Menge Rechnern.
Es sieht so aus, als würde ich an diesem Platz jetzt auch bis zum Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… bin ich mal wieder umgezogen. <img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4449_web.JPG" alt="labor_neu" class="right" /><br />
Das ganze Institut wurde in den letzten Monaten umgebaut und erweitert.</p>
<p>Nun ist der größte Teil fertig und nahezu alle Studenten sitzen zusammen in zwei Großraumbüros mit schätzungsweise 50 Arbeitsplätzen, mini Fertigwänden und jede Menge Rechnern.</p>
<p>Es sieht so aus, als würde ich an diesem Platz jetzt auch bis zum Ende meines Aufenthaltes bleiben. Mal sehen.</p>
<p>Ach ja, das Großraumbüro ist durch zwei Glastüren mit jeweils zwei Schlössern gesichert. Beim Schlüsseldienst um die Ecke begrüßt man mich schon per Handschlag und bald reichen die Schlüsselringe für eine Halskette.</p>
<p>Frohes Schaffen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Senile Bettflucht</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/senile-bettflucht/</link>
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		<pubDate>Thu, 31 May 2007 16:08:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[ Also entweder habe ich immernoch ein Jetlag oder ich werde alt!
Seitdem ich in Brasilien bin, kann ich kaum mehr lang schlafen. Spätestens um 7 Uhr morgens wache ich von allein auf.
Gestern hatte ich zum Beispiel vergessen meinen Wecker zu stellen und wachte trotzdem um 6:56 auf.
Klasse, da war ich dann trotz „verschlafen“ wieder die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Also entweder habe ich immernoch ein Jetlag oder ich werde alt!</p>
<p>Seitdem ich in Brasilien bin, kann ich kaum mehr lang schlafen. Spätestens um 7 Uhr morgens wache ich von allein auf.</p>
<p>Gestern hatte ich zum Beispiel vergessen meinen Wecker zu stellen und wachte trotzdem um 6:56 auf.</p>
<p>Klasse, da war ich dann trotz „verschlafen“ wieder die Erste im Büro.</p>
<p>Das ganze hat auch was Gutes. Man kann den Tag intensiver nutzen und ist wegen der Regelmäßigkeit des frühen Aufstehens auch nicht mehr müde.</p>
<p>Und wann steh ich dann auf, wenn ich Rentnerin bin? Um 4?!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Dummheit muss bestraft werden</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/dummheit-muss-bestraft-werden/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 May 2007 12:41:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend habe ich mal wieder GROßES geleistet…
Für das Büro, in dem ich gerade bin, gibt es nur fünf Schlüssel, was es natürlich sicherer macht. Dumm nur, dass die Tür nicht mit einem Schlüssel abgeschlossen werden muss. Man drückt einfach einen Knopf von innen ein und lässt die Tür dann zufallen.
Und, genau, Ihr habt’s erraten: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend habe ich mal wieder GROßES geleistet…</p>
<p>Für das Büro, in dem ich gerade bin, gibt es nur fünf Schlüssel, was es natürlich sicherer macht. Dumm nur, dass die Tür nicht mit einem Schlüssel abgeschlossen werden muss. Man drückt einfach einen Knopf von innen ein und lässt die Tür dann zufallen.</p>
<p>Und, genau, Ihr habt’s erraten: Gestern war ich mal wieder die Letzte hier und habe grandioserweise meinen Schlüssel im Büro liegen lassen.</p>
<p>Nach einigem Hin– und Her-telefonieren bekam ich Christianos Nummer heraus, der aber, wie mir seine Freundin mitteilte, noch beim Deutschunterricht war. Also ging ich erstmal ein Bier trinken und wartete auf seinen Anruf. Einige Zeit später spazierte er dann wegen mir noch mal zur Uni und öffnete die Tür.</p>
<p>Puh, also doch keine Nacht auf dem Küchenfußboden oder im Bad. In die WG wäre ich bestimmt noch gekommen, aber mein Zimmer ist separat abgeschlossen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Arbeitstreffen</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/arbeitstreffen/</link>
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		<pubDate>Tue, 29 May 2007 12:31:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach  zwei Verschiebungen und einigen technischen Problemen fanden sich meine beiden Betreuer, zwei Hiwis und ich endlich am Dienstag zu einer Arbeitsbesprechung zusammen.
Zu Anfang stellte ich in einer kleinen Präsentation meine bisherige Arbeit und Ergebnisse vor. Danach wurden dann weitere Ziele abgesteckt und Aufgaben verteilt.
Es geht also voran und ich hoffe meinen Arbeitseifer beibehalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach  zwei Verschiebungen und einigen technischen Problemen fanden sich meine beiden Betreuer, zwei Hiwis und ich endlich am Dienstag zu einer Arbeitsbesprechung zusammen.</p>
<p>Zu Anfang stellte ich in einer kleinen Präsentation meine bisherige Arbeit und Ergebnisse vor. Danach wurden dann weitere Ziele abgesteckt und Aufgaben verteilt.</p>
<p>Es geht also voran und ich hoffe meinen Arbeitseifer beibehalten zu können. Während ich bisher eine abgespeckte Version des eigentlichen Problems nur mit den absolut notwendigen Sensoren löste, geht es jetzt an die eigentliche Aufgabe — dafür aber mit allen verfügbaren Sensoren.</p>
<p>Na dann: FROHES SCHAFFEN!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Ich bin nich allein!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/ich-bin-nich-allein/</link>
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		<pubDate>Mon, 28 May 2007 12:21:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[ Am Montag bin ich über den Campus gelaufen und habe zum ersten Mal einen anderen Mac gesehen in Brasilien. Obwohl die Dinger hier teuer, selten und daher heiß begehrt sind, scheinen sie tatsächlich zu existieren.
Vor ein paar Tagen bin ich an einem Geschäft vorbei gekommen, in dem Macprodukte verkauft werden. Das kleinste MacBook kostet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/images.jpeg" alt="mac" class="left" /> Am Montag bin ich über den Campus gelaufen und habe zum ersten Mal einen anderen Mac gesehen in Brasilien. Obwohl die Dinger hier teuer, selten und daher heiß begehrt sind, scheinen sie tatsächlich zu existieren.</p>
<p>Vor ein paar Tagen bin ich an einem Geschäft vorbei gekommen, in dem Macprodukte verkauft werden. Das kleinste MacBook kostet um die 4000 Reais (1450 Euro). Gemessen am durchschnittlichen Prokopfeinkommen ist das wirklich eine ganze Menge.</p>
<p>Wenn man sich dann auch noch vor Augen führt, dass die meisten sich auf dem Schwarzmarkt Paraguays mit nachgebauten Produkten eindecken, kann ich umso besser nachvollziehen, dass bei den dortigen Dumpingpreisen sich dann kaum jemand einen Mac leistet.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Murphy schläft</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/murphy-schlaft/</link>
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		<pubDate>Sun, 27 May 2007 12:01:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer kennt es nicht, Murphys Gesetz?
„Wenn es zwei oder mehr Möglichkeiten oder Wege einer Situation gibt, so tritt immer die schlechteste ein.“
Irgendwie scheint aber was faul zu sein, denn in den letzten Wochen beschränkten sich die Regentage ausnahmslos auf langweilige Wochentage während die Samstage mit makellosem Sonnenschein einher gingen. Regentage in der Woche sind durchaus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer kennt es nicht, Murphys Gesetz?</p>
<p><em>„Wenn es zwei oder mehr Möglichkeiten oder Wege einer Situation gibt, so tritt immer die schlechteste ein.“</em></p>
<p>Irgendwie scheint aber was faul zu sein, denn in den letzten Wochen beschränkten sich die Regentage ausnahmslos auf langweilige Wochentage während die Samstage mit makellosem Sonnenschein einher gingen. Regentage in der Woche sind durchaus willkommen, da viele Brasilianer dann zu Hause bleiben und die Schlangen an sämtlichen Orten der Uni dann kürzer werden</p>
<p>So regnete es pünktlich am Sonntag und half mir brav am Schreibtisch zu bleiben und meine kleine Präsentation für Dienstag vorzubereiten.</p>
<p>Ihr seht also, ich arbeite hier auch!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Piquenique auf portugiesisch</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/piquenique-auf-portugiesisch/</link>
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		<pubDate>Sat, 26 May 2007 13:35:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei strahlendem Sonnenschein und geschätzten 25°C traf sich am Samstag mein Portugiesischkurs in einem wunderschönen Park in Florianópolis zum Picknick.
Eigentlich sollte jeder nur soviel mitbringen, wie er selbst essen kann. Klar, so etwas funktoniert nie und so hatten wir viel zu viel zu essen. Und was habe ich mitgebracht? Einen selbstgemachten, urdeutschen Kartoffelsalat natürlich.
Um unsere [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4353_web.JPG" alt="piquenique" class="right" />Bei strahlendem Sonnenschein und geschätzten 25°C traf sich am Samstag mein Portugiesischkurs in einem wunderschönen Park in Florianópolis zum Picknick.</p>
<p>Eigentlich sollte jeder nur soviel mitbringen, wie er selbst essen kann. Klar, so etwas funktoniert nie und so hatten wir viel zu viel zu essen. Und was habe ich mitgebracht? Einen selbstgemachten, urdeutschen Kartoffelsalat natürlich.</p>
<p>Um unsere übervollen Leiber in Bewegung zu bringen spazierten wir später noch durch den Park und spielten mit der Tochter unserer Portugiesischlehrerin Kinderspiele.</p>
<p>Fotos gibt es <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/floripa/">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Halbzeitkuchen</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/halbzeitkuchen/</link>
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		<pubDate>Fri, 25 May 2007 20:03:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[ Jetzt bin ich schon 87 Tage in Floripa und — ihr könnt es euch sicher denken — es bleiben noch genau 87 Tage an der Uni.
Einerseits bin ich erstaunt, wenn ich überlege, was ich in dieser Zeit gelernt habe und meine Arbeit doch langsam aber sicher Früchte trägt.
Andererseits hab ich trotzdem Bedenken, ob ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4332_web.JPG" alt="halbzeitkuchen" class="left" /> Jetzt bin ich schon 87 Tage in Floripa und — ihr könnt es euch sicher denken — es bleiben noch genau 87 Tage an der Uni.</p>
<p>Einerseits bin ich erstaunt, wenn ich überlege, was ich in dieser Zeit gelernt habe und meine Arbeit doch langsam aber sicher Früchte trägt.</p>
<p>Andererseits hab ich trotzdem Bedenken, ob ich alles bis Mitte August fertig bekomme. Gerade habe ich mich so halbwegs eingelebt und schon rückt das Ende meines Aufenthalts näher als der Beginn.</p>
<p>Anlässlich dieses kleinen Bergfestes gab es dann heute Kuchen, Fanta Traube (was für ein furchtbares Zeug…) und Guaraná-Brause für alle.</p>
<p>Einige wenige Photos könnt ihr <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/ufsc/?g2_page=2">hier</a> sehen!</p>
<p>Also Prost und auf die nächsten gut 2000 Stunden in Floripa!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mandioca</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/139/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/139/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 May 2007 11:43:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute mal ein Gemüse:


Name
Portugiesisch: Mandioca; Deutsch: Maniok 
Außen
Wurzelgemüse, braune oder schwarze rindenartige Schale 
Größe
10 bis 20 cm
Innen
harte, sehr stärkehaltige Masse 
Essen
schälen, wie Kartoffeln kochen, alles bis auf Rinde essen 
Geschmack
ein bisschen wie Kartoffeln, aber meist mehliger und etwas bitterer 
Tipp
mit Mayonaise noch leckerer 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal ein Gemüse:</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4326_web.JPG" alt="maniok" class="right" /></p>
<dl>
<dt>Name</dt>
<dd>Portugiesisch: Mandioca; Deutsch: Maniok </dd>
<dt>Außen</dt>
<dd>Wurzelgemüse, braune oder schwarze rindenartige Schale </dd>
<dt>Größe</dt>
<dd>10 bis 20 cm</dd>
<dt>Innen</dt>
<dd>harte, sehr stärkehaltige Masse </dd>
<dt>Essen</dt>
<dd>schälen, wie Kartoffeln kochen, alles bis auf Rinde essen </dd>
<dt>Geschmack</dt>
<dd>ein bisschen wie Kartoffeln, aber meist mehliger und etwas bitterer </dd>
<dt>Tipp</dt>
<dd>mit Mayonaise noch leckerer </dd>
</dl>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Pizza bis zum Abwinken</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/pizza-bis-zum-abwinken/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/pizza-bis-zum-abwinken/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 May 2007 11:21:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/pizza-bis-zum-abwinken/</guid>
		<description><![CDATA[Auch Brasilianische Mitbürger haben irgendwann mal die Nase voll von Bohnen und Reis. Kaum vorstellbar, was?  
Also musste gestern Abend nicht die Mensa herhalten. Es ging in ein italienisches Restaurant. Das unterscheidet sich deutlich von den Restaurants in Deutschland.
Man zahlt eine flat rate und kann dann soviel Pasta, Pizza, Salat, Eis und Co zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch Brasilianische Mitbürger haben irgendwann mal die Nase voll von Bohnen und Reis. Kaum vorstellbar, was? <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Also musste gestern Abend nicht die Mensa herhalten. Es ging in ein italienisches Restaurant. Das unterscheidet sich deutlich von den Restaurants in Deutschland.</p>
<p>Man zahlt eine flat rate und kann dann soviel Pasta, Pizza, Salat, Eis und Co zu sich nehmen, wie man möchte. Die Kellner kommen alle zwei Minuten mit Blechen an den Tisch und preisen ihre Pizzen an.</p>
<p>Von Standardpizzen wie Margerita-, Gemüse– und Schinken– bis hin zu etwas exotischen Kreationen wie Schokoladen– und Bananenpizza war alles dabei.</p>
<p>Pizza Hawaii gab es leider nicht. Es wurde aber eine Version mit Ananas und Dosenpfirsichen mit dem schönen Namen „California“ angeboten.</p>
<p>„Bis zum Abwinken“ stimmt übrigens, denn irgendwann waren alle so vollgefuttert, dass Sprechen dem Einen oder Anderen zu anstrengend wurde.</p>
<p>Guten Hunger!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Balancete = Zwischenbilanz</title>
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		<pubDate>Tue, 22 May 2007 11:09:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Puh, jetzt bin ich wirklich schon ziemlich lange in Floripa und mein Portugiesisch wird stetig besser.
Da nun auch die Hälfte des Sprachkurses vorbei ist, hatten wir die Möglichkeit unsere hoffentlich verbesserten Sprachkenntnisse in einem Zwischentest unter Beweis zu stellen.
Es sollten vier Texte in vier verschiedenen Zeitformen verfasst werden. Insgesamt habe ich ungefähr 400 Wörter geschrieben. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Puh, jetzt bin ich wirklich schon ziemlich lange in Floripa und mein Portugiesisch wird stetig besser.</p>
<p>Da nun auch die Hälfte des Sprachkurses vorbei ist, hatten wir die Möglichkeit unsere hoffentlich verbesserten Sprachkenntnisse in einem Zwischentest unter Beweis zu stellen.</p>
<p>Es sollten vier Texte in vier verschiedenen Zeitformen verfasst werden. Insgesamt habe ich ungefähr 400 Wörter geschrieben. Echt beeindruckend, wie viel man einer anderen Sprache in nur knapp drei Monaten aufnehmen kann.</p>
<p>Bevor der Sprachkurs losging, legte ich damals auch einen Test ab, in dem ich quasi aus dem Stand 66% der Gesamtpunkte erreichte. Hoffen wir also, das es diesmal mehr sind!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Plastekohle</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/plastekohle/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 May 2007 20:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[ Heute habe ich mir nach dem wunderbaren Mittagessen in der Mensa noch einen frischgepressten Orangensaft geleistet und bekam diesen tollen Schein als Wechselgeld.
Der mag zwar ganz gewöhntlich aussehen, ist er aber nicht. Im April 2000 gab es eine „Sonderedition“ von 250 Millionen 10-Reais-Scheinen aus einem Polymer bzw. Plastik.
Ob sie aus Anlass des 500-jährigen Jubileums [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dezreais_dez.jpg" alt="dezreais" class="left" /> Heute habe ich mir nach dem wunderbaren Mittagessen in der Mensa noch einen frischgepressten Orangensaft geleistet und bekam diesen tollen Schein als Wechselgeld.</p>
<p>Der mag zwar ganz gewöhntlich aussehen, ist er aber nicht. Im April 2000 gab es eine „Sonderedition“ von 250 Millionen 10-Reais-Scheinen aus einem Polymer bzw. Plastik.</p>
<p>Ob sie aus Anlass des 500-jährigen Jubileums der Ankunft der Portugiesen herausgebracht wurden, oder, weil man hoffte, dass sie besonders beständig oder fälschungssicher sein sollten, ist hier im Büro stark umstritten. Sicher ist jedenfalls, dass sie keineswegs besonders beständig oder fälschungssicher sind und auch nicht mehr gedruckt werden.</p>
<p>Fühlt sich ziemlich seltsam an, ehrlich gesagt. Aber ich hebe ihn bestimmt auf, ist ja schließlich nicht so üblich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Brasilianische Männer</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/brasilianische-manner/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2007 20:37:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Um gerecht zu sein, muss ich Euch natürlich noch etwas über brasilianische Männer erzählen. Durch mein Studium habe ich 90% meiner Zeit mit männlichen Zeitgenossen zu tun. Das hat sich auch hier in Florianópolis nicht geändert.
Leider sind mir aber in den fast drei Monaten in Südbrasilien keine besonders hervorstechenden Eigenschaften aufgefallen, die sich von Nicht-Brasilianern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um gerecht zu sein, muss ich Euch natürlich noch etwas über brasilianische Männer erzählen. Durch mein Studium habe ich 90% meiner Zeit mit männlichen Zeitgenossen zu tun. Das hat sich auch hier in Florianópolis nicht geändert.</p>
<p>Leider sind mir aber in den fast drei Monaten in Südbrasilien keine besonders hervorstechenden Eigenschaften aufgefallen, die sich von Nicht-Brasilianern unterscheiden.</p>
<p>Klar, bunte Strandklamotten und große Sonnenbrillen sind hier sehr verbreitet. Das unterscheidet sich aber nicht wirklich von anderen Städten am Strand.</p>
<p>Was mir aber noch aufgefallen ist, dass Tattoos –auch bei den Mädels– sehr viel häufiger sind als in Magdeburg. Bei Einigen kann ich das aber nur noch schwer als Körperschmuck bezeichnen. Irgendwie stehen hier viele auf kitschige Bilder in allen Farben des Regenbogens.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Solotour</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/solotour/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 May 2007 13:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Wider Erwarten regnete es am Samstag mal nicht. Da es aber windig und recht frisch war, trauten die meisten Brasilianer sich trotzdem nicht aus dem Haus.
Also zog ich gestern allein los. Von Campeche ging es nach Armação. Der Strand war nahezu menschenleer und so konnte ich wunderbar die Seele baumeln lassen und Podcasts hören.
Wie immer, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wider Erwarten regnete es am Samstag mal nicht. Da es aber windig und recht frisch war, trauten die meisten Brasilianer sich trotzdem nicht aus dem Haus.</p>
<p>Also zog ich gestern allein los. Von <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/beach/DSCN4254.JPG.html">Campeche</a> ging es nach <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSCN4119.JPG.html">Armação</a>. Der Strand war nahezu menschenleer und so konnte ich wunderbar die Seele baumeln lassen und Podcasts hören.</p>
<p>Wie immer, wenn man allein unterwegs ist, lernt man durchschnittlich mehr Menschen kennen. Auf dem Weg zur Bushaltestelle hupten mich zum Beispiel zwei Typen an, die ich dann einige Stunden später fischend am Strand wieder traf. Man sieht sich also wirklich immer zwei Mal im Leben…</p>
<p>Diesmal hatt ich absolut keine Lust meine Kamera mitzuschleppen und daher gibt es natürlich auch keine Photos.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Noch einen Schlüssel mehr…</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/noch-ein-schlussel-mehr/</link>
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		<pubDate>Fri, 18 May 2007 18:21:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Da das Wetter hier von Woche zu Woche „besser“ wird, bin ich auch schon das eine oder andere Mal am Wochenende für einen ganzen Tag an der Uni gewesen.
Seitdem ich an meinem neuen Arbeitsplatz in einem anderen Rechnerlabor bin, ist das bisweilen jedoch etwas schwierig. Die Tür zum entsprechenden Teil des Gebäudes wird am Samstag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da das Wetter hier von Woche zu Woche „besser“ wird, bin ich auch schon das eine oder andere Mal am Wochenende für einen ganzen Tag an der Uni gewesen.</p>
<p>Seitdem ich an meinem neuen Arbeitsplatz in einem anderen Rechnerlabor bin, ist das bisweilen jedoch etwas schwierig. Die Tür zum entsprechenden Teil des Gebäudes wird am Samstag und Sonntag verschlossen. Um hineinzukommen muss man also den Wachmann aufsuchen und nett nachfragen.</p>
<p>Dumm nur, dass er immer hinter einem abschließt. Um wieder herauszukommen, wählt man dann seine interne Telefonnummer und hofft, dass es auch angeschlossen ist und er in endlicher Zeit ans Telefon geht, oder ruft aus dem Fenster und hofft, dass man erhört wird.</p>
<p>Das war nicht immer gegeben. Um mich am Sonntag vor zwei Wochen zu befreien, sah ich nur noch die Möglichkeit, die beiden Stifte der Flügeltür zu lösen und die Tür aufzuziehen.</p>
<p>Das gefiel dem Wachdienst dann gar nicht, dass man einfach so aus dem Gebäude kommt und nun verhindert ein Vorhängeschloss jegliches unbefugtes Ausbrechen.</p>
<p>Bevor die Arbeitsschutzbewussten unter Euch nun aufschreien, kann ich Euch beruhigen. Heute habe ich endlich einen Schlüssel für jene Tür erhalten. Dann steht einem Arbeitswochenende ja nichts mehr im Weg…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Studentenwoche und Kultur</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/studentenwoche-und-kultur/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2007 16:51:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[An der Universidade Federal de Santa Catarina (UFSC) findet gerade die SEPEX (Semana de Ensino, Pesquisa e Extensão)  statt. Es werden jede Menge Vorträge angeboten, Firmen stellen sich vor und Forschungsgruppen versuchen, ihre Arbeit den Studenten nahezubringen.
Im Rahmen dieser Woche der Forschung und Bildung finden auch kleine Konzerte lokaler und meist nicht sehr bekannter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>An der <a href="http://ufsc.br/">Universidade Federal de Santa Catarina (UFSC)</a> findet gerade die <a href="http://www.agecom.ufsc.br/index.php?id=5048&amp;url=ufsc">SEPEX (Semana de Ensino, Pesquisa e Extensão)</a>  statt. Es werden jede Menge Vorträge angeboten, Firmen stellen sich vor und Forschungsgruppen versuchen, ihre Arbeit den Studenten nahezubringen.</p>
<p>Im Rahmen dieser Woche der Forschung und Bildung finden auch kleine Konzerte lokaler und meist nicht sehr bekannter Bands oder andere kulturelle Events statt.</p>
<p>Gestern Abend spielte zum Beispiel eine 5-köpfige Band bestehend aus Schlagzeug, Bass, Saxophon, Guitarre und Gesang Stücke brasilianische Künstler. Ein wirklicher Ohrenschmaus und ein willkommene Abwechslung zum Standardmittwochabend zu Hause.</p>
<p>Heute Mittag wurden dagegen drei Filme von Studenten der Uni gezeigt. Das erinnerte mich doch gleich an die Videoexposition im Magdeburger Theater im letzten Semester. Leider war hier der Saal mit insgesamt 5 Zuschauern extrem spärlich besetzt.</p>
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		<title>Brasilianische Frauen</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/brasilianische-frauen/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2007 11:15:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Beim Grillen gestern Abend beim Genuss von Fleisch, Bier und anderen alkoholischen Getränken kamen wir so auf das Thema brasilianische Frauen zu sprechen. Laut den Erfahrungsberichten einiger Doktoranten der Runde stellen diese das absolute high end auf der Eifersuchtsskale dar.
Zwar kann ich das wegen mangelnder Erfahrung in Beziehungen zu Brasilianerinnen weder bestätigen noch dementieren, aber [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Grillen gestern Abend beim Genuss von Fleisch, Bier und anderen alkoholischen Getränken kamen wir so auf das Thema brasilianische Frauen zu sprechen. Laut den Erfahrungsberichten einiger Doktoranten der Runde stellen diese das absolute high end auf der Eifersuchtsskale dar.</p>
<p>Zwar kann ich das wegen mangelnder Erfahrung in Beziehungen zu Brasilianerinnen weder bestätigen noch dementieren, aber ich wollte Euch seit langem mal das äußere Erscheinungsbild meiner weiblichen Mitstudentinnen beschreiben.</p>
<p>Im Großen und Ganzen muss ich wirklich sagen, dass die Mädels hier sehr auf ihr Äußeres achten und dementsprechend auch ziemlich was hermachen.</p>
<p>Bis auf schätzungsweise 5% Abweichlerinnen werden Haare sehr lang getragen. Meine schulterlangen Zotteln gelten als Kurzhaarschnitt.</p>
<p>Mir ist außerdem aufgefallen, dass die Kleidung hier durchschnittlich farbenfroher und knapper als in Deutschland ist. Und wer denkt, dass Plateau-Treter nur noch in Magdeburg In sind, hat die Plateau-Holz-Sandalen hier noch nicht gesehen.<br />
<img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/s070516_web.jpg" alt="ohrring" class="right" /><br />
Dann sind noch die Taschen zu erwähnen. Man kann auf dem Campus Standardtaschen mit Studiengangsaufdruck kaufen. Da kann man dann Maschbauer, Sozies und co gleich an der Tasche erkennen. Auf Wunsch kann außerdem der eigenene Name aufgedruckt werden. Sehr praktisch.</p>
<p>Das wichtigste Unterscheidungsmerkmal zwischen einer Brasilianerin und einer Ausländerin ist aber das Ohrringphänomen. JEDE Frau trägt hier IMMER Ohrringe. Unter diesem sozialen Druck lasse sogar ich mich gelegentlich dazu hinreißen welche zu tragen… <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' />  –&gt;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Und es hat BUM gemacht…</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/und-es-hat-bum-gemacht/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2007 16:25:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor genau zwei Wochen am Dienstag ist in unserem Restaurante Universitário, kurz R.U. (Mensa),  ein 500l-Schnellkochtopf explodiert. Daher gab es an diesem Tag logischerweise kein Essen in der Mensa. Dies grenzte an eine mittelschwere Katastrophe, brachte jedoch den umliegenden Lokalen beachtlichen Umsatz.
Verständlicherweise weigern sich die Mitarbeiter jetzt weiterhin dort zu arbeiten. Um zu verhindern, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor genau zwei Wochen am Dienstag ist in unserem Restaurante Universitário, kurz R.U. (Mensa),  ein 500l-Schnellkochtopf explodiert. Daher gab es an diesem Tag logischerweise kein Essen in der Mensa. Dies grenzte an eine mittelschwere Katastrophe, brachte jedoch den umliegenden Lokalen beachtlichen Umsatz.</p>
<p>Verständlicherweise weigern sich die Mitarbeiter jetzt weiterhin dort zu arbeiten. Um zu verhindern, dass ausgemergelte, hungrige, agressive und skrupellose brasilianische Studenten eine Revolte anzetteln, musste schnell etwas geschehen. Daher wird die Mensa seit Mittwoch vor zwei Wochen von einer anderen Firma betrieben.</p>
<p>Die gute Nachricht ist, dass es wieder Reis und Bohnen auf Aluminiumtabletts gibt. Die Schlechte, dass die Portionen jetzt komplett vorgefertigt sind und man nicht mehr Reis, Bohnen, Salat und Obst beliebig nachnehmen kann.</p>
<p>Hach… schwere Zeiten brechen an. Lenko brachte es in der letzten Woche auf den Punkt: „They destroyed the spirit of the R.U.!“</p>
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		<title>Zimmerkosmetik</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/zimmerkosmetik/</link>
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		<pubDate>Mon, 14 May 2007 20:00:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Um mein Zimmer mit den kahlen, löchrigen, dreckigen, irgendwann mal weiß gewesenen  Wänden, dem Gitter vor dem Fenster und der schönen Glühbirne an der Decke optisch leichter von einer Gefängniszelle unterscheiden zu können, habe ich, so gut es geht, versucht, es ein wenig zu verschönern.
Diese Seeigelgerippe habe ich vor gut einer Woche bei meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4316_web_klein.JPG" alt="seesterne" class="left" />Um mein Zimmer mit den kahlen, löchrigen, dreckigen, irgendwann mal weiß gewesenen  Wänden, dem Gitter vor dem Fenster und der schönen Glühbirne an der Decke optisch leichter von einer Gefängniszelle unterscheiden zu können, habe ich, so gut es geht, versucht, es ein wenig zu verschönern.</p>
<p>Diese Seeigelgerippe habe ich vor gut einer Woche bei meiner <a href="http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/gewaltmarsch-mit-sonnenbrand/">Strandwanderung</a>  gesammelt. Es war gerade Ebbe und überall lagen Seeigelüberreste jeglicher Größe herum.</p>
<p>Eigentlich hatte ich sehr viel mehr. Aber die Dinger sind leider so fragil, dass mir vier beim Transport mit dem Bus nach Hause kaput gegangen sind. Daher habe ich auch wenig Hoffnung, sie in ganzen Stücken bis nach Deutschland zu bringen.</p>
<p>An die andere ca 3*3 Meter große Wand habe ich alle meine hier bisher erhaltenen Postkarten (3) geklebt. Nun ja, sie sehen zugegebenermaßen etwas verloren aus.…</p>
<p>(edit am 16.5. 15:57: Es sind keine SeeSTERNE sondern SeeIGEL. Danke an Katha nach Kanada!)</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kultur im Shoppingcenter</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/kultur-im-shoppingcenter/</link>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2007 18:24:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Um den Samstag noch ausklingen zu lassen, trafen sich Fabio und ich zu guter Letzt noch im neuen Shoppingcenter Iguatemi.
 In drei vollgestopften Etagen wandeln Menschenmassen von mit Tüten beladenen Brasilianern durch glitzernde, hochpolierte Marmorgänge und geben Geld aus, welches sie eigentlich gar nicht haben.
Nach einem Bummel durch die Modebuden und Markenboutiquen landeten wir in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Um den Samstag noch ausklingen zu lassen, trafen sich Fabio und ich zu guter Letzt noch im neuen Shoppingcenter Iguatemi.</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4317_web.JPG" alt="Buch" class="right" /> In drei vollgestopften Etagen wandeln Menschenmassen von mit Tüten beladenen Brasilianern durch glitzernde, hochpolierte Marmorgänge und geben Geld aus, welches sie eigentlich gar nicht haben.</p>
<p>Nach einem Bummel durch die Modebuden und Markenboutiquen landeten wir in einer Buchhandlung. Dort fand ich nach einigem Stöbern dieses kleine Büchlein „Clarissa“ des brasilianischen Schriftstellers <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erico_Verissimo">Erico Verissimo</a>. Mal sehen, wie lange ich brauche um es auch durchzulesen.</p>
<p>Nach so einem Kulturteil durfte der krönende Abschied natürlich nicht fehlen: Mein erster (!) Kinobesuch in Brasilien. Leider wollte Fabio gern „Homem-Aranha 3″ bzw „Spider-Man 3″ sehen. Naja, der Film war, wie erwartet, nicht sehr tiefgründig aber eben ein netter Zeitvertreib.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sandboard</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/sandboard/</link>
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		<pubDate>Sat, 12 May 2007 18:04:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie angekündigt war das Wetter am Samstag wirklich wunderbar und somit verbrachten Fabio und ich wiedermal einen schönen Tag am Strand. Von Campeche ging es nach Joaquina.
 Vor dem Strand Joaquina beobachteten wir ein paar Surfer, die wahre Kunststücke auf ihren Brettern vollbrachten.
Danach wanderten wir zu ein paar Dünen, auf denen man Sandboards ausleien um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie angekündigt war das Wetter am Samstag wirklich wunderbar und somit verbrachten <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/beach/DSCN4255.JPG.html">Fabio</a> und ich wiedermal einen schönen Tag am Strand. <a href="http://photos.steffi-klinge.de/main.php?g2_view=map.ShowMap&amp;g2_Mode=Normal&amp;g2_Group=&amp;g2_album=Strand">Von Campeche ging es nach Joaquina</a>.</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4302_web.JPG" alt="sandboard" class="left" /> Vor dem Strand <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/beach/DSCN4269.JPG.html">Joaquina</a> beobachteten wir ein paar <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/beach/DSCN4286.JPG.html">Surfer</a>, die wahre Kunststücke auf ihren Brettern vollbrachten.</p>
<p>Danach wanderten wir zu ein paar Dünen, auf denen man Sandboards ausleien um damit dann die Dünen hinunterzusausen kann. Leider musste man jedes Mal natürlich auch wieder <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/beach/DSCN4309.JPG.html">hinauflatschen</a>…</p>
<p>Photos dieses Tages gibt es auf den <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/beach/?g2_page=5">Seiten 4 — 6 des Ordners „Strand“</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Ciao ciao, Lenko</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/ciao-ciao-lenko/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 May 2007 17:15:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Lenko, der Bulgare aus Kanada, muss nach vier Monaten in Florianópolis nun doch wieder zurück nach Kanada. Daher hat er am Mittwoch zu einem Abschiedsgrillen in seiner WG eingeladen. 
Nach dem Verspeisen von Fleisch, Knoblauchbrot und Salat schauten wir uns noch gemeinsam den total durchgeknallten, verrückten, schnellen aber ser schönen, serbischen Zigeunerfilm „Black Cat, White [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/foz/DSCN3845.JPG.html">Lenko</a>, der Bulgare aus Kanada, muss nach vier Monaten in Florianópolis nun doch wieder zurück nach Kanada. Daher hat er am Mittwoch zu einem <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/kochen/IMG_3226.JPG.html">Abschiedsgrillen</a> in seiner WG eingeladen. <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/kochen/DSCN4251.JPG.html"></a></p>
<p><a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/kochen/DSCN4251.JPG.html"><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4251_web.JPG" alt="fruehstueck" class="right" /></a>Nach dem Verspeisen von Fleisch, Knoblauchbrot und Salat schauten wir uns noch gemeinsam den total durchgeknallten, verrückten, schnellen aber ser schönen, serbischen Zigeunerfilm „<a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Black_Cat,_White_Cat">Black Cat, White Cat</a>“ an.</p>
<p>Am Freitag, vor seiner Abreise, habe ich ihn dann noch zu einem leckeren <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/kochen/DSCN4251.JPG.html">Frühstück</a> in meiner WG eingeladen. Es gab alles, was das Herz an einem Freitagmorgen begehren kann. Ich war sogar vorher extra noch zum Markt um frische Früchte parat zu haben…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Geplatzte Wochenendpläne</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/geplatzte-wochenendplane/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2007 20:56:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich hatte mich meine Mitbewohnerin Lívia eingeladen, mit ihr das Wochenende in Torres bei ihren Eltern zu verbringen.
Leider hat sie mir dann am Donnerstag abgesagt, weil dann doch entgegen aller Planung kein Platz bei der Mitfahrgelegenheit mehr frei ist. Mmmh, das ist schon das zweite Mal, dass sie mir kurzfristig absagen muss und ich bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich hatte mich meine Mitbewohnerin <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/wg/DSCN4243.JPG.html">Lívia</a> eingeladen, mit ihr das Wochenende in Torres bei ihren Eltern zu verbringen.</p>
<p>Leider hat sie mir dann am Donnerstag abgesagt, weil dann doch entgegen aller Planung kein Platz bei der Mitfahrgelegenheit mehr frei ist. Mmmh, das ist schon das zweite Mal, dass sie mir kurzfristig absagen muss und ich bin ziemlich geknickt deswegen.</p>
<p>Dafür kann ich am Samstag dann <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSCN4232.JPG.html">mit Fabio</a> wiedermal am Strand wandern gehen. Entgegen aller Erwartungen sagen die Wettervorhersagen für Samstag 26°C voraus, die angesichts des hereinbrechenden Winters ausgenutzt werden müssen!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Kalt</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/kalt/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 May 2007 20:30:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch in Südbrasilien wird es mal Winter… Leider!
In den letzten Tagen hat es hier sehr viel geregnet und die Temperaturen sind auf 15 — 18°C gefallen. Eigentlich ist das nicht kalt, aber die Häuser sind hier nicht wirklich für kalte Tage gebaut.
Fenster und Türen sind meist undicht, so dass der kalte Wind ungehindert eindringen kann, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auch in Südbrasilien wird es mal Winter… Leider!</p>
<p>In den letzten Tagen hat es hier sehr viel geregnet und die Temperaturen sind auf 15 — 18°C gefallen. Eigentlich ist das nicht kalt, aber die Häuser sind hier nicht wirklich für kalte Tage gebaut.</p>
<p>Fenster und Türen sind meist undicht, so dass der kalte Wind ungehindert eindringen kann, die Häuser sind nicht isoliert und Heizungen gibt es natürlich auch nicht.</p>
<p>Außerdem ist das hier eine sehr feucht Kälte, die überall hinzukriechen scheint. Manchmal scheint es, als ob alles ein wenig feucht, kalt und klamm wäre.</p>
<p>Also musste ich mich langsam um eine Decke kümmer, um bei diesen Witterungsbedingungen nicht krank zu werden. Glücklicherweise habe ich insgesamt 4 Decken verschiedener Qualität und Stärke ausgeliehen bekommen und kann nun nach Belieben wechseln.</p>
<p>Zwar werde ich wohl weiterhin am Wochenende wandern gehen oder am Strand herumlungern aber jetzt muss man sich dann auch warm anziehen.…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Carambola</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/carambola/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/carambola/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 May 2007 19:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Vielleicht auch vielen von Euch bekannt:


Name
Portugiesisch: Carambola; Deutsch: Karambole oder Sternfrucht 
Außen
gelbgrün bis gelb, Sternförmiger Querschnitt 
Größe
etwa 6 — 10 cm
Innen
gelb, kleine Kerne
Essen
Fruchtfleisch und Schale, wenn sie frisch ist
Geschmack
nicht zu süß, etwas säuerlich, saftig

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vielleicht auch vielen von Euch bekannt:</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4131_web.JPG" alt="carambola" class="left" /></p>
<dl>
<dt>Name</dt>
<dd>Portugiesisch: Carambola; Deutsch: Karambole oder Sternfrucht </dd>
<dt>Außen</dt>
<dd>gelbgrün bis gelb, Sternförmiger Querschnitt </dd>
<dt>Größe</dt>
<dd>etwa 6 — 10 cm</dd>
<dt>Innen</dt>
<dd>gelb, kleine Kerne</dd>
<dt>Essen</dt>
<dd>Fruchtfleisch und Schale, wenn sie frisch ist</dd>
<dt>Geschmack</dt>
<dd>nicht zu süß, etwas säuerlich, saftig</dd>
</dl>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Alles Poteitos oder was?</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/alles-poteitos-oder-was/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/alles-poteitos-oder-was/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 06 May 2007 19:34:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[ Regt Ihr Euch manchmal über Denglisch auf?
Hier werden auch die ein oder anderen Wörter der englischen Sprache missbraucht.
Mister POTEITOS statt Mister POTATOS… nagut, wenigstens bleibt die Aussprache erhalten.
Das schlimmste an dem Zeug ist aber nicht der Name sondern ganz klar der Geschmack.
Die Kartoffelchips sind super klein und daher mit Fett vollgesogen. Die vergrößerte Oberfläche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4241_web.JPG" alt="poteitos" class="right" /> Regt Ihr Euch manchmal über Denglisch auf?</p>
<p>Hier werden auch die ein oder anderen Wörter der englischen Sprache missbraucht.</p>
<p>Mister POTEITOS statt Mister POTATOS… nagut, wenigstens bleibt die Aussprache erhalten.</p>
<p>Das schlimmste an dem Zeug ist aber nicht der Name sondern ganz klar der Geschmack.</p>
<p>Die Kartoffelchips sind super klein und daher mit Fett vollgesogen. Die vergrößerte Oberfläche sorgt außerdem dafür, dass die Dinger extrem salzig sind.</p>
<p>Na dann, guten Appetit.…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Gewaltmarsch mit Sonnenbrand</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/gewaltmarsch-mit-sonnenbrand/</link>
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		<pubDate>Sat, 05 May 2007 19:08:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Eigentlich ist hier ja längst Herbst. Davon merkt man aber bis auf ein paar Regentage zwischendurch noch nicht wirklich. Statt dessen scheint weiterhin die liebe Sonne und sorgt für sommerliche 25 — 30°C.
 Diesmal ging es mit dem Bus nach Barra de Lagoa und von dort aus zu Fuß von Moçambique über Santhino nach Ingleses.
Das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eigentlich ist hier ja längst Herbst. Davon merkt man aber bis auf ein paar Regentage zwischendurch noch nicht wirklich. Statt dessen scheint weiterhin die liebe Sonne und sorgt für sommerliche 25 — 30°C.</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4170_web.JPG" alt="5mai" class="left" /> Diesmal ging es mit dem <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSCN4143.JPG.html">Bus</a> nach Barra de Lagoa und von dort aus zu Fuß <a href="http://photos.steffi-klinge.de/main.php?g2_view=map.ShowMap&amp;g2_Mode=Normal&amp;g2_Group=&amp;g2_album=Trilha">von Moçambique über Santhino nach Ingleses</a>.</p>
<p>Das waren diesmal ca. 18km Strandwanderung bei wunderbarem Wetter. Anfangs waren wir (<a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSCN4192.JPG.html">Fabio</a>, <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/foz/DSCN3845.JPG.html">Lenko</a> und <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSCN4233.JPG.html">ich</a>) nicht sicher, wie lange wir brauchen würden.</p>
<p>Dank eines sehr festen Sandes an den Stränden und gut begehbaren Wanderwegen gelangeten wir aber sehr schnell zu unserem Ziel.</p>
<p>Leider hat es die Sonne aber zu gut mit uns gemeint und nun habe ich einen Sonnenbrand — Gott sei Dank erst der zweite hier.</p>
<p>Photos findet ihr auf <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/?g2_page=4">Seite 4–6 des Trilha-Ordners</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Caju</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/caju/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/caju/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 May 2007 12:05:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich wieder Erläuterungen zu hiesigen Früchten:


Name
Portugiesisch: Caju; Deutsch: Kaschu; Englisch: Cashew
Außen
gelb bis rot, leicht fleckig, dünne Schale, leicht zu zerdrücken, noch grüne „Nuss“ am oberen Ende
Größe
etwa 4 — 10 cm
Innen
gelb, sehr weich und saftig, keine Kerne
Essen
Fruchtfleisch und Schale, wenn sie frisch ist; NICHT die Nuss, sie ist in dieser Form ungenießbar
Geschmack
süß, klebrig, saftig, erinnert an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich wieder Erläuterungen zu hiesigen Früchten:</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/img_2763_web.jpg" alt="caju" class="right" /></p>
<dl>
<dt>Name</dt>
<dd>Portugiesisch: Caju; Deutsch: Kaschu; Englisch: Cashew</dd>
<dt>Außen</dt>
<dd>gelb bis rot, leicht fleckig, dünne Schale, leicht zu zerdrücken, noch grüne „Nuss“ am oberen Ende</dd>
<dt>Größe</dt>
<dd>etwa 4 — 10 cm</dd>
<dt>Innen</dt>
<dd>gelb, sehr weich und saftig, keine Kerne</dd>
<dt>Essen</dt>
<dd>Fruchtfleisch und Schale, wenn sie frisch ist; NICHT die Nuss, sie ist in dieser Form ungenießbar</dd>
<dt>Geschmack</dt>
<dd>süß, klebrig, saftig, erinnert an den Geschmack der Nuss, irgendwie schwammig im Mund, nicht so mein Fall</dd>
<dt>Tipp</dt>
<dd>Am besten den Saft probieren! Er ist leichter zu bekommen, schmeckt genauso und erspart einem das schwammige, unangenehme Gefühl im Mund.</dd>
</dl>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Strandwanderung — diesmal mit Erfolg</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/strandwanderung-diesmal-mit-erfolg/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/05/strandwanderung-diesmal-mit-erfolg/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 01 May 2007 20:57:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Was am 22. April leider misslang, wurde am Tag der Arbeit nun in umgekehrter Reihenfolge volbracht.   Mit Rick (US-Amerikaner, ganz frisch auf der Insel) und Lenko wanderte ich am Dienstag von Pâtano do Sul über Lagoinha do Leste bis nach Matadeiros und Armação.
Die Wanderung dauerte insgesamt knapp 3 Stunden plus einiger Zeit zum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was am 22. April leider misslang, wurde am Tag der Arbeit nun in umgekehrter Reihenfolge volbracht.  <img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4099_web.JPG" alt="Strandwanderung" class="left" /> Mit <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/DSCN4072.JPG.html">Rick (US-Amerikaner, ganz frisch auf der Insel) und Lenko</a> wanderte ich am Dienstag <a href="http://photos.steffi-klinge.de/main.php?g2_view=map.ShowMap&amp;g2_Mode=Normal&amp;g2_Group=&amp;g2_album=Trilha">von Pâtano do Sul über Lagoinha do Leste bis nach Matadeiros und Armação</a>.</p>
<p>Die Wanderung dauerte insgesamt knapp 3 Stunden plus einiger Zeit zum Faulenzen am Strand Lagoinha do Leste. Dieser ist nur über diese Fußwege zu erreichen und daher besonders schön unberührt und ziemlich einsam.</p>
<p>Fotos habe ich natürlich auch gemacht. Diese gibt es <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha/?g2_page=2">hier</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vila Velha</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/04/vila-velha/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/04/vila-velha/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 30 Apr 2007 20:39:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf der Rücktour von Foz do Iguaçú nach Florianópolis legten Lenko und ich am Montag noch einen Zwischenstopp in Ponta Grossa ein.  Von dort aus ging es nach 2 Stunden warten auf dem Busbahnhof mit dem Bus nach Vila Velha — besser gesagt 5km davon entfernt.
Nach einigen Schwierigkeiten, einem langen Fußmarsch und jeder Menge [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf der Rücktour von Foz do Iguaçú nach Florianópolis legten Lenko und ich am Montag noch einen Zwischenstopp in Ponta Grossa ein. <img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4045_web.JPG" alt="vilavelha" class="right" /> Von dort aus ging es nach 2 Stunden warten auf dem Busbahnhof mit dem Bus nach Vila Velha — besser gesagt 5km davon entfernt.</p>
<p>Nach einigen Schwierigkeiten, einem langen Fußmarsch und jeder Menge Glück gelangten wir tatsächlich zum Park. Dort konnte man beeindruckende Felsformationen und schöne Steinfärbungen bestaunen.</p>
<p>Ziemlich kaputt ging es dann am Nachmittag wieder mit dem Bus nach Floripa, wo wir nach 5stündiger Fahrt erschöpft am Montag Abend ankamen.</p>
<p>Fotos dieses Tages findet Ihr in dem gleichen Ordner wie die <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/foz/">Iguaçú-Bilder</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Foz do Iguaçú — schon wieder</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/04/foz-do-iguacu-schon-wieder/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2007 18:49:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Dank des Tages der Arbeit ruhte der Unibetrieb in Florianópolis auch am Montag, den 30.4. und wir hatten ein wunderbar langes Wochenende.
 Da bot es sich an, die Zeit intensiv zu nutzen. Am Freitag abend ging es also mit dem Bus nach Foz do Iguaú. Zwar habe ich die Wasserfälle an der Grenze zwischen Brasilien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dank des Tages der Arbeit ruhte der Unibetrieb in Florianópolis auch am Montag, den 30.4. und wir hatten ein wunderbar langes Wochenende.</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3975_web.JPG" alt="foz" class="left" /> Da bot es sich an, die Zeit intensiv zu nutzen. Am Freitag abend ging es also mit dem Bus nach Foz do Iguaú. Zwar habe ich die Wasserfälle an der Grenze zwischen Brasilien und Argentinien schon zwei Mal besucht, aber sie sind so schön, dass es sich durchaus lohnt, sie ein drittes oder viertes Mal zu besichtigen.</p>
<p>Am Samstag besuchten wir (Lenko und ich) die brasilianische Seite und das größte Wasserkraftwerk der Welt in Itaipú. Die argentinische Seite der Cataratas erkundeten wir dann am Sonntag von Puerto de Iguazú (Argentinien) aus.</p>
<p>Natürlich habe ich jede Menge Fotos geschossen. Eine Auswahl dieser findet Ihr <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/foz/">hier</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ein Hoch auf unsern Busfahrer!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/04/ein-hoch-auf-unsern-busfahrer/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/04/ein-hoch-auf-unsern-busfahrer/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 Apr 2007 17:03:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Bus fahren ist schon spannend in Floripa…

Das Stadtbussytem erstreckt sich über die gesamte Insel und den Teil des Zentrums auf dem Festland. Es gibt 6 größere Terminals. Die meisten Busse fahren zu diesen Terminals. Wenn man also zu einem Ort auf der Insel will, kommt man in den meisten Fällen nicht darum herum, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit dem Bus fahren ist schon spannend in Floripa…</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn4134_web.JPG" alt="bus" class="right" /></p>
<p>Das Stadtbussytem erstreckt sich über die gesamte Insel und den Teil des Zentrums auf dem Festland. Es gibt 6 größere Terminals. Die meisten Busse fahren zu diesen Terminals. Wenn man also zu einem Ort auf der Insel will, kommt man in den meisten Fällen nicht darum herum, von Terminal zu Terminal zu fahren und mehrmals umzusteigen. Das dauert natürlich ewig und man kann für eine 10km — Tour schon mal 2 Stunden brauchen.</p>
<p>Man steigt vorne in den Bus ein, bezahlt und gelangt durch ein Drehkreuz in den hinteren Teil des Busses. In den Terminals zahlt man am Eingang und kann dann zu den Bussteigen weiter. Wenn man mit einem Bus im Terminal ankommt, kann man innerhalb des Terminals umsteigen ohne erneut zu zahlen. Wenn man also will kann man andlos durch die Gegend von Terminal zu Terminal fahren und zahlt nur einmal.</p>
<p>Sich das als Zeitvertreib vorzustellen, ist vielleicht gar nicht so abwegig. Man erlebt schon was im Bus. Die kuriosesten Leute fahren durch die Stadt. Oft sind sie so überfüllt, dass es schon ein Abenteuer ist herein zu kommen und vor allem zum richtigen Zeitpunkt sich zum Ausgang durchzukämpfen und an der richtigen Stelle auszusteigen. Um den Verkehr zu beruhigen, gibt es auf vielen Straßen kleine Hügel. Vielleicht sollte man den Busfahrern aber sagen, dass das KEINE Sprungschanzen sind…</p>
<p>Um von einem Viertel zum andern zu kommen, muss der Bus oft über kleine Berge und Hügel auf der Insel fahren. Die Serpentinen werden im Affenzahn heruaf– und herunter gedonnert und, wenn man nicht mit dem Festkrallen an Stangen oder Haltegriffen beschäftigt ist, kann man einen schönen Blick auf die Stadtteile erhaschen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>YouTube</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/04/youtube/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/04/youtube/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 12:32:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/04/youtube/</guid>
		<description><![CDATA[Gerade habe ich einen Link von einem Kumpel aus Floripa geschickt bekommen.
Es ist ein Video auf YouTube, in dem ein Typ auf ein paar Gebäuden der UFSC herumklettert.
Selbst wer dem Gehopse nichts abgewinnen kann, kann sich das ruhig mal anschauen, da man ein bisschen was vom Campus hier sieht.
In dem Gebäude, das am Anfang von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade habe ich <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9RcLOL9OaUQ">einen Link</a> von einem Kumpel aus Floripa geschickt bekommen.</p>
<p>Es ist ein <a href="http://www.youtube.com/watch?v=9RcLOL9OaUQ">Video</a> auf <a href="http://www.youtube.com/">YouTube</a>, in dem ein Typ auf ein paar Gebäuden der UFSC herumklettert.</p>
<p>Selbst wer dem Gehopse nichts abgewinnen kann, kann sich das ruhig mal anschauen, da man ein bisschen was vom Campus hier sieht.</p>
<p>In dem Gebäude, das am Anfang von innen gezeigt wird, habe ich übrigens meine Vorlesungen <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p><center><object width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/9RcLOL9OaUQ"></param><param name="wmode" value="transparent"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/9RcLOL9OaUQ" type="application/x-shockwave-flash" wmode="transparent" width="425" height="350"></embed></object></center></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Chorinho</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Apr 2007 12:26:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend ging es (schon wieder) mit dem Bus zur Lagoa da Conceição ins Zentrum der Insel. In einer Bar am See wurde live brasilianische Musik des Genres „Chorinho“ geboten. Dazu gab es außerdem ein paar Tanzeinlagen.
Mit von der Partie waren einige ausländische Studenten, eine Professorin aus den USA, die für eine Woche hier ist, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend ging es (schon wieder) mit dem Bus zur Lagoa da Conceição ins Zentrum der Insel. In einer Bar am See wurde live brasilianische Musik des Genres „Chorinho“ geboten. Dazu gab es außerdem ein paar Tanzeinlagen.</p>
<p>Mit von der Partie waren einige ausländische Studenten, eine Professorin aus den USA, die für eine Woche hier ist, mein Prof und einige mehr.</p>
<p>Es war also ein bund gemischter Haufen und mit guter Musik und einem oder zwei Gläsern Bier wurde der Abend noch besser.</p>
<p>Zurück ging es dann ausnamsweise mal mit dem Taxi, weil es einen Bus direkt nach Hause um diese Zeit nicht mehr gab und ich keine Lust auf 45 Minuten Fußmarsch im Dunkeln hatte. Außerdem rechnet sich das bei 4 Leuten schon fast.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Strandwanderung</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Apr 2007 12:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Um das wunderbare Wetter zu genießen, beschlossen Lenko und ich am Sonntag zum Strand zu fahren. Diesmal sollte es an den Südzipfel der Insel gehen.
Nach 2 mal Umsteigen und circa 2 Stunden ruckeliger Fahrt kamen wir am Strand Armação an. Der war schon nett und durch seine Abgelegenheit wenig besucht.
Von dort aus ging es zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3801.JPG" alt="matadeiros" class="right" />Um das wunderbare Wetter zu genießen, beschlossen Lenko und ich am Sonntag zum Strand zu fahren. Diesmal sollte es an den Südzipfel der Insel gehen.</p>
<p>Nach 2 mal Umsteigen und circa 2 Stunden ruckeliger Fahrt kamen wir am Strand Armação an. Der war schon nett und durch seine Abgelegenheit wenig besucht.</p>
<p>Von dort aus ging es zu Fuß fünf Minuten über ein paar Steine zum Strand Matadeiro.</p>
<p>Von Matadeiro aus gibt es einen kleinen Weg an der Küste entlang zu einem weiteren Strand mit dem schönen Namen Lagoinha Do Leste. Dieser ist nur durch diesen Pfad zu erreichen und daher absolut abgeschieden und einsam. Leider haben wir uns etwas verlaufen und mussten dann umkehren ohne den Strand gesehen zu haben.</p>
<p>Aber diese Wanderung hole ich noch nach! Fotos gibt es <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/beach/?g2_page=4">hier</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Corrientes adé, scheiden tut weh</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/04/corrientes-ade-scheiden-tut-weh/</link>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2007 11:51:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwann musste die wunderschöne Woche in Corrientes Capital ja vorbei sein! Am Freitag Mittag brachte mich meine Gastmutter zum Busbahnhof und ich kam nach langer (24h), langweiliger (kein Film im Bus), kalter (Klimaanlage auf schätzungsweise –10°C eingestellt) und dunkler (Licht funktionierte streckenweise nicht) Fahrt am Samstag wieder in Floripa an.
Die Woche in Argentinien war einfach [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann musste die wunderschöne Woche in Corrientes Capital ja vorbei sein! Am Freitag Mittag brachte mich meine Gastmutter zum Busbahnhof und ich kam nach langer (24h), langweiliger (kein Film im Bus), kalter (Klimaanlage auf schätzungsweise –10°C eingestellt) und dunkler (Licht funktionierte streckenweise nicht) Fahrt am Samstag wieder in Floripa an.</p>
<p>Die Woche in Argentinien war einfach schön. Bei meiner Gastfamilie war ich sofort wieder ein Teil der Familie und fühlte mich zu Hause. Kein unbeholfenes herumstehen, keine Berührungsängste, so als wäre ich nie weggewesen.</p>
<p>Natürlich habe ich die Gelegenheit genutzt und in dieser Woche alle möglichen Freunde besucht und getroffen, viel Mate getrunken, viel Zeit an der Promenade am Rio Paraná (Costanera) verbracht und wenig geschlafen.</p>
<p>Wer sich Photos anschauen möchte, kann das auf <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/arg/">http://photos.steffi-klinge.de/v/arg/</a> tun.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Carona</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/04/carona/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 Apr 2007 12:53:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern Abend war ich an der Lagoa da Conceição (Lagune auf der Insel) mit meinem Professor und seiner Frau ein Bierchen trinken.
Da alle Siedlungen auf der Insel zur Stadt Florianópolis gehören, können die Wege unter Umständen innerhalb der Stadt sehr lang sein. Busse brauchen meist seeeehr lange und fahren ab 10 Uhr Abends so gut [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern Abend war ich an der Lagoa da Conceição (Lagune auf der Insel) mit meinem Professor und seiner Frau ein Bierchen trinken.</p>
<p>Da alle Siedlungen auf der Insel zur Stadt Florianópolis gehören, können die Wege unter Umständen innerhalb der Stadt sehr lang sein. Busse brauchen meist seeeehr lange und fahren ab 10 Uhr Abends so gut wie gar nicht mehr. Daher habe ich dann bei meinem Prof im Arbeitszimmer übernachtet.</p>
<p>Um heute früh dann zur Uni zur kommen, bin ich dann zum ersten Mal in meinem Leben per Anhalter gefahren.  Auf portugiesisch heißt das „pedir carona“. (José, mein Prof, hatte einen Termin am anderen Ende der Insel und konnte mich somit nicht mitnehmen.) Das ist hier tagsüber sehr sicher und auch sehr verbreitet. Es geht vor allem schneller und einfacher als den Bus zu nehmen.</p>
<p>Im Laufe der Zeit haben sich fast schon Haltestellen gebildet, an denen alle Leute stehen, die zu einem bestimmten Teil der Stadt wollen.</p>
<p>Witzigerweise hat mich ein Werkstofftechnik-Professor der Uni mitgenommen, der meine Mitbewohnerin kennt (sie studiert ja Werkstofftechnik). Außerdem hat er in Hannover promoviert und war äußert happy mal wieder schön deutsch sprechen zu können.</p>
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		<title>¡Argentina!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/04/%c2%a1argentina/</link>
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		<pubDate>Tue, 10 Apr 2007 16:27:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[JA! Es geht los!
Am Samstag war ich vormittags im Zentrum und habe mir auf dem Überlandbusbahnhof ein Busticket nach Corrientes gekauft.
Ich werde also am Donnerstag morgens um 8Uhr hier losdüsen und ungefähr 24 Stunden unterwegs sein. Man merkt, die Entfernung ist ein Katzensprung…
Ich habe meine Gastfamilie jetzt schon über sechs Jahre nicht gesehen und bin [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>JA! Es geht los!</p>
<p>Am Samstag war ich vormittags im Zentrum und habe mir auf dem Überlandbusbahnhof ein Busticket nach Corrientes gekauft.</p>
<p>Ich werde also am Donnerstag morgens um 8Uhr hier losdüsen und ungefähr 24 Stunden unterwegs sein. Man merkt, die Entfernung ist ein Katzensprung…</p>
<p>Ich habe meine Gastfamilie jetzt schon über sechs Jahre nicht gesehen und bin wirklich sehr gespannt. Obwohl ich übermorgen schon im Bus sitze um diese Zeit, bin ich noch gar nicht aufgeregt und kann es kaum glauben.</p>
<p>In der nächsten Woche fahre ich dann am Freitag wieder dort los, um am Samstag Mittag wieder in Floripa anzukommen. Bis dahin hört ihr dann wahrscheinlich nichts von mir.</p>
<p>Hasta pronto!</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Osterschmaus!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/04/osterschmaus/</link>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2007 16:20:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Wochenende habe ich mal wieder richtig gut gegessen! Am Freitag fanden wir uns bei einem Studenten zusammen um gemeinsam zu kochen. Da es ja Karfreitag war, wurde natürlich Fisch gegessen.
Das heißt, weil ich Fisch so lecker finde, habe ich den den anderen überlassen und mich mit Geflügel und Reis gütlich getan.
Am Samstag ging es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende habe ich mal wieder richtig gut gegessen! <img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3664_web.JPG" alt="gnocci" class="left" />Am Freitag fanden wir uns bei einem Studenten zusammen um gemeinsam zu kochen. Da es ja Karfreitag war, wurde natürlich Fisch gegessen.</p>
<p>Das heißt, weil ich Fisch so lecker finde, habe ich den den anderen überlassen und mich mit Geflügel und Reis gütlich getan.</p>
<p>Am Samstag ging es dann munter weiter. Zusammen mit Estela und Daiane, zwei meiner vier Mitbewohnerinnen, bereitete ich Gnocchi (ganz slebstgemacht) und Salat zu (&lt;-). Das war wirklich lecker und war mal eine nette Abwechslung zu Bohnen und Reis.</p>
<p>Den krönenden Abschluss bildete dann eine Lasagne am Sonntag. Tatiana, eine Doktorantin aus der Arbeitsgruppe, hatte mich zu ihrer Mutter zum Essen eingeladen. Diese Frau hat wirklich ein Händchen fürs Kochen!</p>
<p>Um mein kulinarisches Wochenende abzurunden, war ich am Sonntag Abend dann wieder in der Mensa essen. Ich meine, ein Wochenende OHNE Bohnen und Reis????? Ne!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Umzug mit Hindernissen</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/04/umzug-mit-hindernissen/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2007 17:24:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Da das Modell meiner Fertigungseinheit in einem anderen Labor steht, bin ich heute in dieses umgezogen. Dies ist also mein neue Arbeitsplatz:  
Das war aber natürlich wiedermal nicht so einfach
Gestern habe ich einen Schlüssel bekommen und heute früh stellte sich heraus, dass dieser aber im Schloss sich nicht drehen ließ.
Leider war keine der drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da das Modell meiner Fertigungseinheit in einem anderen Labor steht, bin ich heute in dieses umgezogen. Dies ist also mein neue Arbeitsplatz:  <img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3651_web.JPG" alt="arbeitsplatz" class="right" /></p>
<p>Das war aber natürlich wiedermal nicht so einfach</p>
<p>Gestern habe ich einen Schlüssel bekommen und heute früh stellte sich heraus, dass dieser aber im Schloss sich nicht drehen ließ.</p>
<p>Leider war keine der drei Personen, die außer mir einen Schlüssel haben, im Institut und mir blieb nicht anderes übrig als zu warten. Später konnte ich dann eine zweite Kopie des Schlüssels anfertigen lassen, die auch funktioniert.</p>
<p>Zwar sehe ich jetzt die meisten Leute, die ich im anderen Labor kennengelernt habe, nicht mehr jeden Tag, aber dafür habe jetzt einen festen Arbeitsplatz und mehr Ruhe zum Arbeiten.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Windoof</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/04/windoof/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Apr 2007 12:06:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern musste ich etwas schreckliches tun: Auf meinem Mac WINDOWS installieren…  Um meine Fertigungszelle zu modellieren und den Supervisor zu entwerfen, brauche ich Grail, welches hier am Institut (DAS) entwickelt wurde, und TCT, welches von W.M. Wonhams Arbeitsgruppe in Toronto (quasi einer der beiden Urväter der Automatentheorie) entwickelt wurde.
Leider gibt es Grail bisher nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern musste ich etwas schreckliches tun: Auf meinem Mac WINDOWS installieren… <img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/gruene-idylle.jpg" alt="GrueneIdylle" class="left" /> Um meine Fertigungszelle zu modellieren und den Supervisor zu entwerfen, brauche ich Grail, welches hier am Institut (<a href="http://www.das.ufsc.br/das/index.php">DAS</a>) entwickelt wurde, und TCT, welches von <a href="http://www.control.utoronto.ca/DES/">W.M. Wonhams</a> Arbeitsgruppe in Toronto (quasi einer der beiden Urväter der Automatentheorie) entwickelt wurde.</p>
<p>Leider gibt es Grail bisher nur für Windows und TCT nur für Windows und Linux. Da der Quellcode reichlich Fehlermeldungen produziert, kann ich das Ganze leider auch nicht für OS X kompilieren.</p>
<p>Also was tun, wenns brennt?? Ich kam also nicht umhin auf meinem MacBook erstmal Windoof zu installieren, denn der Rechner für die Fertigungszelle, der bald kommen soll, ist eben noch nicht da. Ach toll, wie hatte ich es vermisst: das hässliche Standardhintergrundbild, der Fehlermeldungssound, die vielen Windows-Updates und die schönen Neustarts…</p>
<p>Wie nicht anders zu erwarten, sind die Tastenbelegungen unter Windows anders und auch noch bei verschiedenen Programmen teilweise unterschiedlich. All die netten, kleinen Tastenkombinationen und hilfreichen Miniprogramme sind passé.</p>
<p>Aber da ich ja vorher auch ‚ne Windowsmaschine hatte, werde ich mich schon wieder daran gewöhnen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vorlesung</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/04/vorlesung/</link>
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		<pubDate>Wed, 04 Apr 2007 20:51:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Ach ja, heute konnte ich mich offiziell für eine Vorlesung einschreiben, die ich schon seit zwei Wochen hier besuche. Es geht um die Modellierung und Regelung ereignisdiskreter Systeme — also das, was ich für meine Studienarbeit gebrauchen kann.
Natürlich habe ich das in Magdeburg schon gehört. Der erste Teil handelt von Petri-Netzen und wird mir nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja, heute konnte ich mich offiziell für eine Vorlesung einschreiben, die ich schon seit zwei Wochen hier besuche. Es geht um die Modellierung und Regelung ereignisdiskreter Systeme — also das, was ich für meine Studienarbeit gebrauchen kann.</p>
<p>Natürlich habe ich das in Magdeburg schon gehört. Der erste Teil handelt von Petri-Netzen und wird mir nicht viel Neues bringen. Über Automaten und Supervisors, die im zweiten Teil behandelt werden, kann ein Wissenszuwachs aber nicht schaden.</p>
<p>Im Moment lern ich dabei mehr Portugiesisch als etwas Anderes. Außerdem ist es zwei mal pro Woche eine nette Abwechslung den Schreibtisch im Institut zu verlassen und sich 90 Minuten einen Vortrag anzuhören.</p>
<p>Im Großen und Ganzen läuft das wie in Deutschland ab — aber es gibt natürlich auch Unterschiede. Die Vorlesung beginnt so gut wie nie pünktlich, sondern meist 10 oder 15 Minuten später. Der Dozent überprüft zu Anfang, welche Studenten anwesend sind. Es gibt während des Semesters Tests statt einer Prüfung am Ende. Es gibt keine Übung zur Vorlesung, sondern der Dozent gibt während der Vorlesung kleine Aufgaben und teilweise auch Hausaufgaben auf.</p>
<p>Was jedoch am ungewohntesten war, dass am Ende der Vorlesung nicht geklopft wird. Die Studenten stehen einfach auf und gehen. Ich wusste zwar, dass das hier nicht üblich ist, aber ich hätte nicht gedacht, dass es mir so fehlen würde.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Mein Modell ist da!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/04/mein-modell-ist-da/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2007 13:48:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ihr habt richtig gelesen!
Endlich haben wir das Modell einer kleinen Fertigungszelle aus der Technischen Hochschule Florianópolis abgeholt. Die Studenten dort haben über ein Jahr daran gearbeiten und wollten das gute Stück gar nicht hergeben.
Kein Wunder, dass es also fünf Wochen nach meiner Ankunft erst möglich war, das Teil in die Uni zu bekommen  [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ihr habt richtig gelesen!</p>
<p>Endlich haben wir das Modell einer kleinen Fertigungszelle aus der Technischen Hochschule Florianópolis abgeholt. Die Studenten dort haben über ein Jahr daran gearbeiten und wollten das gute Stück gar nicht hergeben.<img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3648_web.JPG" alt="Fertigungszelle" class="right" /></p>
<p>Kein Wunder, dass es also fünf Wochen nach meiner Ankunft erst möglich war, das Teil in die Uni zu bekommen <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Jetzt kann es aber wirklich losgehen und ich kann mit dem Modellieren und Regeln anfangen.</p>
<p>In dieser oder der nächsten Woche soll ich auch noch einen eigenen Arbeitsrechner bekommen und einen eigenen, festen Arbeitsplatz neben dem Modell der Fertigungszelle. Juchu!</p>
<p>Also, frohes Schaffen!</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Sonnenbrand? Nee, du!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/03/sonnenbrand-nee-du/</link>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2007 17:01:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Samstag ging es wieder an den Strand — für mich lediglich das vierte Mal, seit dem ich hier bin. Diesmal verbrachte ich den ganzen Tag mit ein paar Leuten aus der Uni am „Praia de Ingleses“.
Dank eines Sonnenschirmes war ich die einzige Person, die keinen Sonnenbrand hatte. Der Rest war schon erheblich braungebrannter und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Samstag ging es wieder an den Strand — für mich lediglich das vierte Mal, seit dem ich hier bin. <img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3612_web.JPG" alt="Ingleses" class="left" />Diesmal verbrachte ich den ganzen Tag mit ein paar Leuten aus der Uni am „Praia de Ingleses“.</p>
<p>Dank eines Sonnenschirmes war ich die einzige Person, die keinen Sonnenbrand hatte. Der Rest war schon erheblich braungebrannter und knallte sich mit Sonneschutzfaktor 15 teilweise direkt in die Sonne.</p>
<p>Und mir mit Sonnenblocker noch sagen, ich soll schön im Schatten bleiben.…</p>
<p>Photos gibt es wie immer auf <a href="http://photos.steffi-klinge.de/">photos.steffi-klinge.de</a>!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Endlich wieder SPS!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/03/endlich-wieder-sps/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Mar 2007 16:45:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Freitag kam endlich die SPS (Speicherprogrammierbare Steuerung) an, die ich für meine Studienarbeit benötigen werde.
Dieses wunderbare Gerät der Firma Altus werde ich benutzen um das Modell, welches ich bearbeiten soll, anzusteuern — grob gesagt.
Obwohl ich in der Uni nicht viel für SPS übrig hatte und mich immer besonders über solche Praktika gefreut habe, war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Freitag kam endlich die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Speicherprogrammierbare_Steuerung">SPS (Speicherprogrammierbare Steuerung)</a> an, die ich für meine Studienarbeit benötigen werde.</p>
<p>Dieses wunderbare Gerät der Firma <a href="http://www.altus.com.br/">Altus</a> werde ich benutzen um das Modell, welches ich bearbeiten soll, anzusteuern — grob gesagt.</p>
<p>Obwohl ich in der Uni nicht viel für SPS übrig hatte und mich immer besonders über solche Praktika gefreut habe, war ich diesmal froh, dass das Ding endlich da ist. Jetzt kann es endlich so halbwegs losgehen mit der Studienarbeit…</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Ich will mein Geld zurück…</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/03/ich-will-mein-geld-zuruck/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2007 17:37:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[… die schwer verdienten Piepen!“ hieß es, als ich vor einige Zeit die Abbuchungen auf meiner Kreditkarte ansah.
Als ich im Dezember meine Reise nach Brasilien plante, versuchte ich über das Internetportal der Firma GOL einen Inlandsflug von São Paulo nach Floripa zu buchen. Dabei wurden erst die Kreditkartendaten abgefragt und dann der CPF.
Dies ist sozusagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>… die schwer verdienten Piepen!“ hieß es, als ich vor einige Zeit die Abbuchungen auf meiner Kreditkarte ansah.</p>
<p>Als ich im Dezember meine Reise nach Brasilien plante, versuchte ich über das Internetportal der Firma <a href="http://voegol.com.br/">GOL</a> einen Inlandsflug von São Paulo nach Floripa zu buchen. Dabei wurden erst die Kreditkartendaten abgefragt und dann der CPF.</p>
<p>Dies ist sozusagen die Personalausweisnummer der Brasilianer, die immer und überall angegeben werden muss. Sie wird somit oft zum Überprüfen der Identität benutzt. Nun bin ich aber deutsche Staatsbürgerin und konnte somit kein CPF angeben. Folglich erntete ich eine Fehlermeldung und musste mir mein Flugticket auf anderem Wege beschaffen. Nichts desto trotz buchten die lieben Freunde nun einige Zeit später aber doch den Ticketpreis von meinem Konto ab.</p>
<p>Es dauerte eine ganze Weile, bis die Guten verstanden, dass ich den Flug genommen habe und trotzdem mein Geld zurück haben wollte, da ich einmal mit Kreditkarte und einmal bar bezahlt hatte.</p>
<p>Ja ja, das haben wir gerne, erstmal die Kartendaten abfragen, dann kein Ticket rausrücken und schließlich doch abbuchen!</p>
<p>Nach langem hin und her habe sie mir nun doch mein Geld zurück gegeben. Durch Kursveränderungen zwar ca €2 weniger, aber das ist jetzt auch egal.</p>
<p>Liebe Grüße!</p>
<p>Eure Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Maracujá</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/03/maracuja/</link>
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		<pubDate>Sun, 25 Mar 2007 17:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Weitere Erläuterungen zu hiesigen Früchten:


Name
Portugiesisch: Maracujá; Deutsch: Maracuja
Außen
gelb bis braun, fleckig, relativ harte und robuste Schale
Größe
etwa 6 — 12 cm
Innen
gelb — grün, Kerne, die man mitessen kann, bei reifen Früchten sehr flüssig
Essen
Kerne und Fruchtfleisch im Inneren
Geschmack
säuerlich, sehr intensiv
Tipp
am besten den „Deckel“ abschneiden und dann auslöffeln

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Weitere Erläuterungen zu hiesigen Früchten:</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3596_web.JPG" alt="Maracuja" class="right" />
<dl>
<dt>Name</dt>
<dd>Portugiesisch: Maracujá; Deutsch: Maracuja</dd>
<dt>Außen</dt>
<dd>gelb bis braun, fleckig, relativ harte und robuste Schale</dd>
<dt>Größe</dt>
<dd>etwa 6 — 12 cm</dd>
<dt>Innen</dt>
<dd>gelb — grün, Kerne, die man mitessen kann, bei reifen Früchten sehr flüssig</dd>
<dt>Essen</dt>
<dd>Kerne und Fruchtfleisch im Inneren</dd>
<dt>Geschmack</dt>
<dd>säuerlich, sehr intensiv</dd>
<dt>Tipp</dt>
<dd>am besten den „Deckel“ abschneiden und dann auslöffeln</dd>
</dl>
]]></content:encoded>
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		<title>Herz der Stadt</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/03/herz-der-stadt/</link>
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		<pubDate>Sat, 24 Mar 2007 17:14:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute machte ich mich mit meiner Mitbewohnerin Estela auf ins Zentrum Florianópolis‘.
Bei herrlichem Wetter watschelten wir durch die Innenstadt und verbrachten den Vormittag mit shoppen (jaja, die Frauen…), schlendern, Eis essen und spazieren gehen im Park.
Schon traurig, dass ich erst nach knapp 4 Wochen nun zum ersten Mal im Herzen der Stadt war. Aber da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute machte ich mich mit meiner Mitbewohnerin Estela auf ins Zentrum Florianópolis‘.</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3577_web.JPG" alt="Zentrum" class="left" />Bei herrlichem Wetter watschelten wir durch die Innenstadt und verbrachten den Vormittag mit shoppen (jaja, die Frauen…), schlendern, Eis essen und spazieren gehen im Park.</p>
<p>Schon traurig, dass ich erst nach knapp 4 Wochen nun zum ersten Mal im Herzen der Stadt war. Aber da ich in der Nähe der Uni alles habe, was ich brauche, und man ins Zentrum nur mit dem Bus kommt, bot sich das bisher nicht an und war auch nicht nötig.</p>
<p>Ich hoffe, ihr hattet auch ein schönes Wochenende! Grüße aus Florianópolis!</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Wie eine Verbrecherin…</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2007 16:06:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[… habe ich mich gestern Nachmittag gefühlt. Ich musste mich innerhalb meiner ersten 30 Tage hier in Brasilien bei der Policia Federal anmelden.
Zu diesem Anlass wurden natürlich sämtliche Fingerabdrücke genommen. Gut, dass ich das aus der argentinischen Botschaft schon kannte und mein Verbrecherphoto gut dazu passt.
Ich bekam außerdem diese tolle Papierkarte, mit der ich mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3568_web.JPG" alt="Ausweis" class="right" />… habe ich mich gestern Nachmittag gefühlt. Ich musste mich innerhalb meiner ersten 30 Tage hier in Brasilien bei der Policia Federal anmelden.</p>
<p>Zu diesem Anlass wurden natürlich sämtliche Fingerabdrücke genommen. Gut, dass ich das aus der argentinischen Botschaft schon kannte und mein Verbrecherphoto gut dazu passt.</p>
<p>Ich bekam außerdem diese tolle Papierkarte, mit der ich mich jetzt ausweisen kann. Jetzt bin ich also offiziell hier gemeldet und darf theoretisch genau bis zum 24.12. (genau 300 Tage) in Brasilien bleiben.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Studentenausweis</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/03/studentenausweis/</link>
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		<pubDate>Tue, 20 Mar 2007 11:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestern habe ich einen kleinen Ausflug ins Zentrum gemacht um nach endlosem Anstehen eine Chipkarte für den Bus (die Gelb-orange-rote) zu bekommen. Jetzt kann ich aber endlich den Bus mit der Karte bezahlen. Dazu musste ich erst anstehen um eine Nummer zu ziehen, mit der ich dann irgendwann die Karte bekam. Danach wieder anstehen, wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3566_1_web.JPG" alt="Studentenausweis" class="left" />Gestern habe ich einen kleinen Ausflug ins Zentrum gemacht um nach endlosem Anstehen eine Chipkarte für den Bus (die Gelb-orange-rote) zu bekommen. Jetzt kann ich aber endlich den Bus mit der Karte bezahlen. Dazu musste ich erst anstehen um eine Nummer zu ziehen, mit der ich dann irgendwann die Karte bekam. Danach wieder anstehen, wieder Nummer ziehen, wieder anstehen und dann Geld auf die Karte aufladen… puh, kein Wunder, dass man für die ganze Prozedur einen ganzen Nachmittag braucht.</p>
<p>Außerdem habe ich eine andere Chipkarte bekommen, eine Art Mensa-Ausweis (der Blaue), mit dem man zwar nicht bezahlen aber sich in der Mensa als Student und damit als berichtigt zur Nahrungsaufname ausweisen kann.</p>
<p>Ich hoffe nur, die ganzen verwaltungstechnischen Wege sind bald abgearbeitet…</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Estudante brasileira</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 20:07:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>
		<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute konnte ich mich endlich hier an der Uni einschreiben! –&#62; Dieses Dokument sagt aus, dass ich nun Studentin der Universidade Federal de Santa Catarina, UFSC, bin. Das heißt, dass ich ab jetzt das Rechenzentrum und die Bibliothek nutzen kann und in der Mensa und dem Bus nur Studentenpreise zahle. Außerdem bin ich jetzt auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3502_web.JPG" alt="Einschreibung" class="right" height="352" width="264" />Heute konnte ich mich endlich hier an der Uni einschreiben! –&gt; Dieses Dokument sagt aus, dass ich nun Studentin der Universidade Federal de Santa Catarina, UFSC, bin. Das heißt, dass ich ab jetzt das Rechenzentrum und die Bibliothek nutzen kann und in der Mensa und dem Bus nur Studentenpreise zahle. Außerdem bin ich jetzt auch offiziell hier an der Uni angekommen und hänge hier nicht wie zufällig auf dem Campus herum.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Goiaba</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/03/goiaba/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 19:28:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier wie versprochen die ersten Erläuterungen zu hiesigen Früchten:


Name
Portugiesisch: Goiaba; Deutsch:   Guajave
Außen
unreif: ziemlich hart, grün; reif: eher weich und leicht zu zerdrücken, gelb
Größe
etwa 6-7cm
Innen
rot oder grün je nach Sorte, kleine Kerne, die man mitessen kann
Essen
alles (Schale, Kerne, Fruchtfleisch)
Geschmack
nicht zu süß, leicht säuerlich, saftig

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier wie versprochen die ersten Erläuterungen zu hiesigen Früchten:</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3500_web.JPG" alt="Goiaba" class="left" height="152" width="203" /></p>
<dl>
<dt>Name</dt>
<dd>Portugiesisch: Goiaba; Deutsch:   Guajave</dd>
<dt>Außen</dt>
<dd>unreif: ziemlich hart, grün; reif: eher weich und leicht zu zerdrücken, gelb</dd>
<dt>Größe</dt>
<dd>etwa 6-7cm</dd>
<dt>Innen</dt>
<dd>rot oder grün je nach Sorte, kleine Kerne, die man mitessen kann</dd>
<dt>Essen</dt>
<dd>alles (Schale, Kerne, Fruchtfleisch)</dd>
<dt>Geschmack</dt>
<dd>nicht zu süß, leicht säuerlich, saftig</dd>
</dl>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Markttag und Schweinepreise</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/03/markttag-und-schweinepreise/</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Mar 2007 18:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Jeden Freitag gibt es einen kleinen Markt neben dem Campus. Auf langen Tischen werden alle erdenklichen Sorten von Obst und Gemüse angeboten. Man sucht sich alles selbst aus und füllt ein paar Plastiktüten mit den gewünschten Lebensmitteln. Alles ist sehr frisch, da es direkt von den Bauern angeboten wird und nicht Umwege über irgendwelche Lagerhallen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3498_web.JPG" alt="Markttag" class="right" />Jeden Freitag gibt es einen kleinen Markt neben dem Campus. Auf langen Tischen werden alle erdenklichen Sorten von Obst und Gemüse angeboten. Man sucht sich alles selbst aus und füllt ein paar Plastiktüten mit den gewünschten Lebensmitteln. Alles ist sehr frisch, da es direkt von den Bauern angeboten wird und nicht Umwege über irgendwelche Lagerhallen gehen muss. Am Ende gibt es eine Kasse, wo die Tüten abgewogen werden. Für die meisten Dinge gilt ein Einheitspreis von 0,85 Real/kg (0.31 €/kg), für einige wenige Dinge werden höhere Stückpreise (z.B. Blumenkohl 1,75 Real (0.63€) oder Brokolie 1,30 Real (0,47 €)) berechnet.</p>
<p>Für alles, was ihr auf dem Photo sehr, habe ich dann genau 4,40 Real (1,58 €) ausgegeben…Total der Wahnsinn für einen Fruchtfanatiker wie mich!</p>
<p>Auf Wunsch einer speziellen Person <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> , werde ich demnächst beginnen ein paar Bilder und Beschreibungen der Früchte in den Blog schreiben.</p>
<p>Guten Appetit!</p>
<p>Eure Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Internationaler π-Tag</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/03/internationaler-%cf%80-tag/</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Mar 2007 12:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute ist der 14. März, 3/14, und damit der internationale π-Tag. Leider habe ich Trottel daran zu spät gedacht und mein π-shirt GESTERN angezogen. Man möge es mir verzeihen! Ich konnte es eben nicht abwarten   Ich verspreche aber am π-annäherungs-Tag, am 22.7. (22/7=3.14), mich zu bessern!
In froher Andacht,
Eure Steffi
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute ist der 14. März, 3/14, und damit der internationale π-Tag. <img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/logo_small.gif" alt="Pi" class="left" />Leider habe ich Trottel daran zu spät gedacht und mein π-shirt GESTERN angezogen. Man möge es mir verzeihen! Ich konnte es eben nicht abwarten <img src='http://www.steffi-knorn.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' />  Ich verspreche aber am π-annäherungs-Tag, am 22.7. (22/7=3.14), mich zu bessern!</p>
<p>In froher Andacht,</p>
<p>Eure Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sport frei</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/03/sport-frei/</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Mar 2007 12:08:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Montag habe ich mich erfolgreich für zwei Sportkurse hier an der Uni eingeschrieben. Dazu musste man am Donnerstag zu einer bestimmten Zeit, an einem bestimmten Ort sich an eine lange Schlange anstellen, um dann aus einem Sack einen Zettel mit einer Nummer zwischen 1 und 1050 zu ziehen. (Die Brasilianer lieben es Zettelchen zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Am Montag habe ich mich erfolgreich für zwei Sportkurse hier an der Uni eingeschrieben. Dazu musste man am Donnerstag zu einer bestimmten Zeit, an einem bestimmten Ort sich an eine lange Schlange anstellen, um dann aus einem Sack einen Zettel mit einer Nummer zwischen 1 und 1050 zu ziehen. (Die Brasilianer lieben es Zettelchen zu ziehen, überall zieht man Nummern.) Ich hatte die 583 und konnte damit dann am Montag Nachmittag mich wieder an eine Schlange anstellen –diesmal schön in der Reihenfolge der Nummern– um mich dann für die gewünschten Sportkurse einzuschreiben.</p>
<p>Glücklicherweise waren beide Wunschkurse noch frei und so werde ich ab der nächsten Woche 3 mal je eine Stunde Gymnastik und 2 mal je eineinhalb Stunden Forró — also jeden Tag in der Woche Sport– machen. Letzteres ist ein sehr schöner und recht schneller Tanz aus Nordbrasilien. Samba wird leider nicht angeboten.</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Tereré</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/03/tedere/</link>
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		<pubDate>Sun, 11 Mar 2007 16:01:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Endlich kann ich wieder Tereré trinken! Am Freitag habe ich mir eine wunderbare, fliederfarbene Thermoskanne, Erva-Mate (gehächseltes Blattgut der Matepflanze), eine Bomba (dieses Metallrohr mit einem Sieb am unteren Ende) und Pulversaft gekauft und trinke seit dem fleißig Tereré.
Dazu gießt man nicht mit heißem Wasser auf — wie beim Mate trinken — sondern mit kalten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3496_web.JPG" alt="Tederé" class="left" />Endlich kann ich wieder Tereré trinken! Am Freitag habe ich mir eine wunderbare, fliederfarbene Thermoskanne, Erva-Mate (gehächseltes Blattgut der Matepflanze), eine Bomba (dieses Metallrohr mit einem Sieb am unteren Ende) und Pulversaft gekauft und trinke seit dem fleißig Tereré.</p>
<p>Dazu gießt man nicht mit heißem Wasser auf — wie beim Mate trinken — sondern mit kalten Saft oder Wasser. Bei diesem Wetter ist das wirklich das Beste, was man trinken kann. Natürlich nehm ich meinen Tereré jetzt überall mit hin; auch in die Uni.</p>
<p>Übrigens war ich gestern noch an einem anderen Strand (Santinho) und meine Mitbewohnerin hatte Geburtstag. Photos davon findet ihr unter <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/">http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/</a>.</p>
<p>Grüße</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Steffi Deutsch hat ein Telefon</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/03/steffi-deutsch-hat-ein-telefon/</link>
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		<pubDate>Thu, 08 Mar 2007 20:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/03/steffi-deutsch-hat-ein-telefon/</guid>
		<description><![CDATA[Da ich in meiner WG kein Telefon habe, habe ich mir heute eine brasilianische SIM-Karte der Firma TIM zugelegt. Wer möchte kann mich ab sofort unter
00554899035256
erreichen. Aus Deutschland kostet das zum Beispiel laut www.billigertelefonieren.de mit der Vorvorwahl 01054 im Moment nur 7,3 cent/min und ist damit billiger als auf ein deutsches Handy anzurufen.
Das witzige war, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3459_web.JPG" alt="handykarte" class="right" />Da ich in meiner WG kein Telefon habe, habe ich mir heute eine brasilianische SIM-Karte der Firma TIM zugelegt. Wer möchte kann mich ab sofort unter</p>
<p>00554899035256</p>
<p>erreichen. Aus Deutschland kostet das zum Beispiel laut <a href="http://billigertelefonieren.de/">www.billigertelefonieren.de</a> mit der Vorvorwahl 01054 im Moment nur 7,3 cent/min und ist damit billiger als auf ein deutsches Handy anzurufen.</p>
<p>Das witzige war, dass das Mädel im Handyshop meinen Pass sehen wollte um meinen Namen zu notieren. Erst später sah ich, dass sie die Angabe der Nationalität für den Nachnamen gehalten hat.</p>
<p>Grüße</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>So viel Platz für wenig Geld…</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/03/so-viel-platz-fur-wenig-geld/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/03/so-viel-platz-fur-wenig-geld/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 19:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/03/so-viel-platz-fur-wenig-geld/</guid>
		<description><![CDATA[… nämlich für genau 180 Real (ca 65 Euro)! Heute bin ich in ein anderes Zimmer umgezogen, da ich in meinem alten nur so lange bleiben konnte, bis die Vermieterin mal Besuch von ihrer Familie bekommt und das Zimmer dann braucht. Naja, und mit der Gefahr zu leben, jeden Tag rausgeworfen werden zu können, ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3449_web.JPG" alt="Zimmer2" class="left" />… nämlich für genau 180 Real (ca 65 Euro)! Heute bin ich in ein anderes Zimmer umgezogen, da ich in meinem alten nur so lange bleiben konnte, bis die Vermieterin mal Besuch von ihrer Familie bekommt und das Zimmer dann braucht. Naja, und mit der Gefahr zu leben, jeden Tag rausgeworfen werden zu können, ist nicht so toll.</p>
<p>Jetzt wohne ich in einer 5er-Mädels-WG. Gemischte WGs sind hier ziemlich unüblich  und werden eher skeptisch beäugt. Bin mal gespannt, wie das so wird.</p>
<p>Wir haben 2 Bäder und eine gemeinsame Küche. Mein Zimmer ist schätzungsweise 3*3 Meter groß, hat ein Bett, einen Schrank, einen Stuhl und einen Tisch.<br />
Also hab ich vorhin noch ein Laken gekauft und werde heute abend dann meine Sachen in den Schrank einsortieren. Hier gibt es mehr Bilder: <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/wg">http://photos.steffi-klinge.de</a>!</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Fala português?</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/03/fala-portugues/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Mar 2007 22:08:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Klar, dass eine Studienarbeit nicht gleich sofort losgeht. Also lese ich mich erstmal gründlich in das Thema ein. Also warum nicht auch das Skript „Teoria de Controle Supervisório de Sistemas a Eventos Discretos“ meines Betreuers José Eduardo R. Cury?! Natürlich auf portugiesisch. Dabei muss ich wirklich sagen, dass ich zu meiner eigenen Überraschung sehr viel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klar, dass eine Studienarbeit nicht gleich sofort losgeht. <img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3445_web.JPG" alt="portugiesisches Skript" class="right" />Also lese ich mich erstmal gründlich in das Thema ein. Also warum nicht auch das Skript „Teoria de Controle Supervisório de Sistemas a Eventos Discretos“ meines Betreuers José Eduardo R. Cury?! Natürlich auf portugiesisch. Dabei muss ich wirklich sagen, dass ich zu meiner eigenen Überraschung sehr viel verstehe und nur ein paar Wörter nachschlagen muss. Es ist zwar anstrengender als etwas auf englisch oder gar deutsch zu lesen, aber bietet eine willkommene Abwechslung, wenn man schon den ganzen Tag liest.</p>
<p>Liebe Grüße aus Brasilien!<br />
Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Eine kleine Wandertour</title>
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		<pubDate>Sun, 04 Mar 2007 16:41:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Um am Sonntag nicht allein in meinem Zimmer zu sitzen und meine wunderbar weißen Wänden anzustarren, beschloss ich eine kleine Wanderung zu unternehmen. Die Gruppe „Trilhas Floripa“ organisiert etwa alle zwei Wochen einen kleinen Ausflug zu einem der Wanderwege auf der Insel. Diesmal ging es am etwa sieben Kilometer am Ufer des Sees auf der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3430_web.JPG" alt="Trilha 1" class="left" />Um am Sonntag nicht allein in meinem Zimmer zu sitzen und meine wunderbar weißen Wänden anzustarren, beschloss ich eine kleine Wanderung zu unternehmen. Die Gruppe „Trilhas Floripa“ organisiert etwa alle zwei Wochen einen kleinen Ausflug zu einem der Wanderwege auf der Insel. Diesmal ging es am etwa sieben Kilometer am Ufer des Sees auf der Insel entlang. Der Weg endete an einem kleinen Restaurant, wo wir zu Mittag aßen. Von dort aus ging es per Boot zurück.</p>
<p>Dieser Teil der Insel ist nur mit dem Boot oder zu Fuß zu erreichen, da es keine Straße gibt. Also gibt es ein „Linienboot“ welches die Bewohner morgens zu Arbeit und zur Schule bringt.</p>
<p>Photos gibt es hier <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/trilha">hier</a> zu sehen.</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Vamos na praia.…</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Mar 2007 16:25:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[… auf zum Strand hieß es am Samstag zum ersten Mal für mich in Floripa! Ich fuhr mit einigen anderen Studenten und Doktoranten zu einem der 42 Strände auf der Insel — und zwar „Jurere“ am Nordwestzipfel der Insel.
Endloser Sandstrand, warmes Wasser und Sonne — einfach traumhaft. Leider ist die Sonnenstrahlung hier erbarmungslos und so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3383_web.JPG" alt="Jurere" class="right" />… auf zum Strand hieß es am Samstag zum ersten Mal für mich in Floripa! Ich fuhr mit einigen anderen Studenten und Doktoranten zu einem der 42 Strände auf der Insel — und zwar „Jurere“ am Nordwestzipfel der Insel.</p>
<p>Endloser Sandstrand, warmes Wasser und Sonne — einfach traumhaft. Leider ist die Sonnenstrahlung hier erbarmungslos und so habe ich trotz Sunblocker einen Sonnenbrand bekommen. War ja fast zu erwarten, oder?</p>
<p>Ich habe ein paar Photos online gestellt, die Ihr Euch auf <a href="http://photos.steffi-klinge.de/v/brasil/beach">photos.steffi-klinge.de</a> ansehen könnt.</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		<title>FLEISCH</title>
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		<pubDate>Fri, 02 Mar 2007 12:33:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass Südamerika nicht gerade das Paradis für Vegetarier ist, sollte wohl bekannt sein. Gestern Abend hat sich dies wieder einmal eindrucksvoll gezeigt. Bei einem Grillen in der Nähe wurden Unmengen von Fleisch verzehrt. LECKER LECKER LECKER!!! Wer einmal hier unten gegrillt hat, wird verstehen, dass das nicht im geringsten  mit Deutschland zu vergleichen ist — [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p align="left"><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3381_b.JPG" alt="Churrasco" class="left" />Dass Südamerika nicht gerade das Paradis für Vegetarier ist, sollte wohl bekannt sein. Gestern Abend hat sich dies wieder einmal eindrucksvoll gezeigt. Bei einem Grillen in der Nähe wurden Unmengen von Fleisch verzehrt. LECKER LECKER LECKER!!! Wer einmal hier unten gegrillt hat, wird verstehen, dass das nicht im geringsten  mit Deutschland zu vergleichen ist — sowohl quantitativ als als qualitativ. Außer Fleisch gab es natürlich noch Bier der Marke „Chope Alemão“ („Deutscher Schoppen“). Obwohl ich ansonsten nichtdeutschem Bier wenig zutraue, muss ich schon sagen, dass es doch ganz OK war.</p>
<p align="left">Liebe Grüße</p>
<p align="left">Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Es wird gegessen, was auf den Tisch kommt!</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 16:33:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn ich noch einmal jemanden über die Magdeburger Mensa meckern höre, kann ich ab jetzt nur noch milde lächeln, denn heute habe ich das „Restaurante Universitario“ hier auf dem Campus getestet.
An einem kleinen Schalter kann man für 1,50Real (Studenten) / 2,50Real (Gäste) (also ca. €0,55 bzw ca. €0,90) kleine Papierschnipselkaufen. Diese werden dann von einem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3366_b.JPG" alt="mensaessen" style="margin: 15px 15px 15px 0pt; float: left" />Wenn ich noch einmal jemanden über die Magdeburger Mensa meckern höre, kann ich ab jetzt nur noch milde lächeln, denn heute habe ich das „Restaurante Universitario“ hier auf dem Campus getestet.</p>
<p>An einem kleinen Schalter kann man für 1,50Real (Studenten) / 2,50Real (Gäste) (also ca. €0,55 bzw ca. €0,90) kleine Papierschnipselkaufen. Diese werden dann von einem Mitarbeiter am Eingang der Mensa eingesammelt und man darf sich eines dieser Tabletts nehmen.</p>
<p>Wahlmöglichkeiten hat man natürlich auch: entweder man geht in die Mensa oder nicht und wenn man da ist, kann man sich aussuchen, ob man was essen möchte. Salat und Obst gibt es in der Mitte des Saales auf einem Tisch zur freien Verfügung. Obwohl es vielleicht nicht für alle so aussieht, kann ich doch sagen, dass es ganz gut geschmeckt hat und der Preis ist wirklich unschlagbar!</p>
<p>Also, guten Hunger!</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Meine erste Bleibe</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Mar 2007 16:22:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Hier wohne ich vorerst:
 

Eine ältere Dame vermietet dieses Zimmer mit 4 Betten, einem Tisch, einem Regal, 2 Stühlen, einem Kühlschrank, einem Fernseher und eigenem Bad — und das alles für nur 15Real pro Tag.
Dumm ist nur, dass keines der beiden Fenster eine Gardine hat.
Gerade habe ich mir aber auch ein anderes Zimmer angesehen in welches [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hier wohne ich vorerst:</p>
<p align="left"> </p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3361_bearbeitet.JPG" alt="erste Bleibe in Floripa" /></p>
<p>Eine ältere Dame vermietet dieses Zimmer mit 4 Betten, einem Tisch, einem Regal, 2 Stühlen, einem Kühlschrank, einem Fernseher und eigenem Bad — und das alles für nur 15Real pro Tag.</p>
<p align="left">Dumm ist nur, dass keines der beiden Fenster eine Gardine hat.</p>
<p align="left">Gerade habe ich mir aber auch ein anderes Zimmer angesehen in welches  ich demnächst umziehen kann.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Angekommen</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/02/angekommen/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Feb 2007 18:28:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorgestern war es endlich soweit und ich stieg in die SwissAir-Maschine nach Sao Paulo. Von dort aus ging es dann gestern ohne Probleme nach Florianópolis.
Nun habe ich die erste Nacht in Brasilien verbracht und auch ohne Probleme heute Morgen die Uni gefunden.
Ansonsten muss ich mich ersteinmal versuchen einzuleben, was wohl nicht sehr einfach wird, da [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vorgestern war es endlich soweit und ich stieg in die SwissAir-Maschine nach Sao Paulo. Von dort aus ging es dann gestern ohne Probleme nach Florianópolis.</p>
<p>Nun habe ich die erste Nacht in Brasilien verbracht und auch ohne Probleme heute Morgen die Uni gefunden.</p>
<p>Ansonsten muss ich mich ersteinmal versuchen einzuleben, was wohl nicht sehr einfach wird, da ich noch keine feste Bleibe habe.</p>
<p>Aber das wird schon alles werden…</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ciao ciao, bye bye, auf Wiedersehen!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/02/ciao-ciao-bye-bye-auf-wiedersehen-2/</link>
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		<pubDate>Fri, 23 Feb 2007 09:08:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Germany]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo ihr lieben!
Nach 3,5 Jahren in Magdeburg ist meine Zeit hier nun langsam vorbei. Gestern bin ich zum letzten Mal mit der Straßenbahn nach Hause gefahren. Bei wunderbarem Frühlingswetter wurde mir ein wenig schwer ums Herz.
Der Abschied kam in Raten, jede Woche ein paar Kisten gepackt, immermal wieder Menschen verabschiedet, immer wieder etwas zum letzten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo ihr lieben!</strong></p>
<p>Nach 3,5 Jahren in Magdeburg ist meine Zeit hier nun langsam vorbei. Gestern bin ich zum letzten Mal mit der Straßenbahn nach Hause gefahren. Bei wunderbarem Frühlingswetter wurde mir ein wenig schwer ums Herz.</p>
<p>Der Abschied kam in Raten, jede Woche ein paar Kisten gepackt, immermal wieder Menschen verabschiedet, immer wieder etwas zum letzten Mal getan; das letzte Essen in der Mensa, das letzte Bier am Hassel, die letzte Nacht in der Annastraße geschlafen, das letzte Frühstück in der WG und und und…</p>
<p>Einerseits kann ich noch nicht wirklich fassen, dass die Zeit hier vorbei ist und dass 7 Semester so schnell vergehen können, andererseits kann ich es kaum erwarten am Montag in das Flugzeug zu steigen und nach Florianópolis zu fliegen.</p>
<p>Ab der nächsten Woche hoffe ich dann auch häufiger und regelmäßiger Blogeinträge zu schreiben um Euch auf dem Laufenden zu halten!</p>
<p>Bis dahin noch ein schönes Wochenende</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Nie wieder Prüfungen?!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/02/ciao-ciao-bye-bye-auf-wiedersehen/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Feb 2007 14:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Work]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo ihr lieben!
Heute habe ich die letzte Prüfung absolviert, die letzte von 8 Prüfungen in diesem Semester und insgesamt circa 25 im Hauptstudium. Wenn das kein Grund ist eine Flasche Sekt zu leeren?

UND NUN?!
Irgendwie fühlt es sich seltsam an, diesen Stress nicht mehr ausgesetzt zu sein, wo man sich doch in jedem Semester aufs Neue [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo ihr lieben!</strong></p>
<p>Heute habe ich die letzte Prüfung absolviert, die letzte von 8 Prüfungen in diesem Semester und insgesamt circa 25 im Hauptstudium. Wenn das kein Grund ist eine Flasche Sekt zu leeren?<br />
<img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/sekt.jpg" alt="Sektflasche" class="right" /><br />
UND NUN?!</p>
<p>Irgendwie fühlt es sich seltsam an, diesen Stress nicht mehr ausgesetzt zu sein, wo man sich doch in jedem Semester aufs Neue daran gewöhnt.</p>
<p>Aber es wurde auch langsam Zeit dafür und ganz sicher werde ich den Prüfungen nicht hinterhertrauern.</p>
<p>Bis zum nächsten Mal</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Endlich!</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Feb 2007 10:46:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Brazil]]></category>

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		<description><![CDATA[Hallo ihr lieben!
Endlich! Endlich! Endlich!
Ich habe am Wochenende mein Visum bekommen! Jetzt steht meiner Abreise also nichts mehr im Wege…

 in diesem Sinne: viel Spaß beim Packen!
Steffi
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo ihr lieben!</strong></p>
<p>Endlich! Endlich! Endlich!</p>
<p>Ich habe am Wochenende mein Visum bekommen! Jetzt steht meiner Abreise also nichts mehr im Wege…</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3296_ausschnitt.JPG" alt="Visum" /></p>
<p> in diesem Sinne: viel Spaß beim Packen!</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ganz weit vorne</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/02/ganz-weit-vorne/</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Feb 2007 09:03:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[Juchu!

Welch ein Konzert! Nun, da die meisten von Euch gestern abend wohl nicht dabei waren, kann ich nur sagen „Schade schade“.  Die WiseGuys haben im Kesselhaus der Kulturbrauerei in Berlin gesungen.
Es war einfach klasse. Ich hätte nicht gedacht, dass man eine Halle ohne Instrumente so in Schwung bringen kann. Also, wer mal die Zeit und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Juchu!</p>
<p><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/dscn3286_klein.JPG" alt="Konzertkarte WiseGuys" /></p>
<p>Welch ein Konzert! Nun, da die meisten von Euch gestern abend wohl nicht dabei waren, kann ich nur sagen „Schade schade“.  Die <a href="http://wiseguys.de/">WiseGuys</a> haben im Kesselhaus der Kulturbrauerei in Berlin gesungen.</p>
<p>Es war einfach klasse. Ich hätte nicht gedacht, dass man eine Halle ohne Instrumente so in Schwung bringen kann. Also, wer mal die Zeit und die Möglichkeit hat, sich die Jungs aus Köln live anzusehen, sollte sich diese nicht entgehen lassen!</p>
<p>Liebe Grüße</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Geht’s noch?</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/02/gehts-noch/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/02/gehts-noch/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 01 Feb 2007 12:44:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/02/gehts-noch/</guid>
		<description><![CDATA[Hallo ihr lieben!
Gerade war ich kurz im Lidl meines Vertrauens einkaufen und habe dies gefunden:

mal ehrlich, das kann doch wohl nicht sein!
Aber naja, sie müssen den Platz der Weihnachtsmänner ja füllen…
In diesem Sinne an dieser Stelle schon mal frohe Ostern!
Steffi
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo ihr lieben!</strong></p>
<p>Gerade war ich kurz im Lidl meines Vertrauens einkaufen und habe dies gefunden:</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/osterei.jpg" alt="Ostereier im Februar" /></p>
<p>mal ehrlich, das kann doch wohl nicht sein!<br />
Aber naja, sie müssen den Platz der Weihnachtsmänner ja füllen…</p>
<p>In diesem Sinne an dieser Stelle schon mal frohe Ostern!</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Na dann los!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/01/na-dann-los/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/01/na-dann-los/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 31 Jan 2007 11:46:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/01/na-dann-los/</guid>
		<description><![CDATA[Hallo an alle Weltenbummler und an die, die es noch werden wollen!
Anlässlich meines Geburtstages habe ich dieses wunderbare Buch von meinen Eltern geschenkt bekommen. 1000 sehenswerte Plätze auf der ganzen Welt; na dann los!

 Rucksack packen, Schuhe anziehen, Pass greifen und ab geht es!
Steffi
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Hallo an alle Weltenbummler und an die, die es noch werden wollen!</strong></p>
<p>Anlässlich meines Geburtstages habe ich dieses wunderbare Buch von meinen Eltern geschenkt bekommen. 1000 sehenswerte Plätze auf der ganzen Welt; na dann los!</p>
<p style="text-align: center"><img src="http://www.steffi-knorn.de/wp-uploads/5289043_null_xl1.jpg" alt="1000 Orte, die man gesehen haben sollte" /></p>
<p> Rucksack packen, Schuhe anziehen, Pass greifen und ab geht es!</p>
<p>Steffi</p>
]]></content:encoded>
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		<title>HAPPY BIRTHDAY!!!</title>
		<link>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/01/happy-birthday/</link>
		<comments>http://www.steffi-knorn.de/blog/2007/01/happy-birthday/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 30 Jan 2007 11:01:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Steffi Knorn</dc:creator>
				<category><![CDATA[Miscellaneous]]></category>

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		<description><![CDATA[So ihr Lieben!
heute scheint es nun endlich so auszusehen, als ob ich es schaffe, meine Seite langsam einzurichten. Auf jeden Fall ist dies schon mal mein erster Eintrag. Da ich leider bis zu meinem Abflug noch einige Prüfungen ablegen darf/muss/soll/werde, ist die Seite natürlich noch nicht komplett fertig. Seit also noch etwas geduldig!
Ihr könnt jederzeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>So ihr Lieben!</strong></p>
<p>heute scheint es nun endlich so auszusehen, als ob ich es schaffe, meine Seite langsam einzurichten. Auf jeden Fall ist dies schon mal mein erster Eintrag. Da ich leider bis zu meinem Abflug noch einige Prüfungen ablegen darf/muss/soll/werde, ist die Seite natürlich noch nicht komplett fertig. Seit also noch etwas geduldig!</p>
<p>Ihr könnt jederzeit gerne Kommentare hinterlassen oder mich per Mail, Chat oder Skype ansprechen.</p>
<p>Bis zum nächsten Mal</p>
<p>Steffi</p>
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